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	<title>BoyWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove&amp;diff=3717</id>
		<title>Boylove</title>
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		<updated>2015-03-25T17:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Etenne: /* Externe Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Boylove&#039;&#039;&#039; ([[Liste_der_Abkürzungen_in_der_Boylove|abgekürzt]] &#039;&#039;BL&#039;&#039;, zu deutsch &#039;&#039;Knabenliebe&#039;&#039;) hat sich als Bezeichnung der Knabenliebe in der Internet-Gemeinschaft verbreitet und durchgesetzt. Knabenliebende bezeichnen sich entsprechend häufig als &#039;&#039;&#039;Boylover&#039;&#039;&#039; (abgekürzt ebenfalls &#039;&#039;BL&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition == &lt;br /&gt;
Der Begriff &#039;&#039;Boylove&#039;&#039; ist eingeführt worden, um sich von den in der Öffentlichkeit zunehmend mit negativen Vorurteilen assoziierten Begriffen wie [[Pädophilie]] und [[Päderastie]] abzugrenzen. Manche BL möchten den Begriff &#039;&#039;Boylove&#039;&#039; tatsächlich speziell definieren, etwa indem der genaue Grad der körperlichen Zuneigung mit erfasst wird. Insofern stammt eine vielleicht universelle Definition von Alexis, einem Benutzer des [[BoyChat]] von 1997: &lt;br /&gt;
: Ein Boylover ist eine Person, die, sofern sie sich verliebt, dazu tendiert, sich in Jungen zu verlieben.&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch einen verbreiteten Konsens, der Boylove als Untertyp der Pädophilie auffasst und weitgehend mit dem Begriff Knabenliebe gleichsetzt: Boylove ist danach die sexuelle Orientierung Erwachsener oder Jugendlicher auf [[Junge|Jungen]] vor oder im [[Pubertät|Pubertätsalter]]. Da viele BL eine stärker eingeschränkte Altersgruppe bevorzugen, haben sich einige Bezeichnungen als [[Boylove-Kategorien|Unterkategorien]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Knabenliebhabern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knabenliebhaber bzw. Boylover gibt es in allen Bevölkerungsgruppen, in aller Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren, welche BL definieren, sind vielfältig, wobei als umstrittenster das sexuelle Interesse gilt, mit welchem häufig eine starke, körperliche Hingezogenheit zu Jungen im Alter von ca. 6 bis 16 Jahren impliziert wird. Die &#039;&#039;&#039;ich-syntonen&#039;&#039;&#039; BL haben das sexuelle Interesse für Jungen in der Regel akzeptiert, und bekämpfen es nicht als Sünde, Schmutz, böse oder moralisch verwerflich. Sie empfinden ihr sexuelle Orientierung als Teil ihrer Persönlichkeit, mit der sie vernünftig und verantwortungsvoll gegenüber Kindern umgehen können!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover fühlen sich dazu berufen, ob privat oder auch in pädagogischen oder sozialen Bereichen, für Jungen zu sorgen, sie zu schützen, zu unterstützen, oder zu lehren und treten dabei als Mentoren auf. Es gibt aber noch weit mehr Möglichkeiten, Boylove mit Jungen zu leben, sei es als gleichberechtiger Freund, als Sexualpartner, z.B. mit einem homosexuellen Jungen, in der Rolle als Bruder oder Kumpel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover werden nicht immer ausschließlich von Knaben angezogen, manche interessieren sich in unterschiedlichem Maße auch für Mädchen (siehe auch [[Girllover]] oder [[Pädophilie|Pädophiler]]), Frauen und/oder Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover können sich zu Knaben jeden Alters hingezogen fühlen, obwohl die meisten eine engere Altersgruppe verstärkt interessiert. An den Extremen des Spektrums liegen sogenannte [[Little Boy Lover|Little Boy Lover (LBL)]], die sich zu Jungen im Alter von etwa 3-6 Jahren hingezogen fühlen, und die [[Teen Boy Lover|Teen Boy Lover (TBL)]], welche sich vor allem für Jungen während und nach der Pubertät interessieren. Auch wenn diese Begriffe Kategorien definieren, die nur für wenige exakt zutreffen, sind sie gebräuchlich und helfen manchnen dabei, ihre Gefühle genauer auszudrücken. Sie tragen gleichzeitig aber auch zur Verwirrung und Missverständnissen bei, da nicht immer die jeweiligen Begriffe klar und eindeutig verwendet werden. Die meisten Boylover fühlen sich zu Knaben zwischen etwa 8 und 13 hingezogen, sie werden manchmal auch &#039;&#039;&#039;Kern-Boylover&#039;&#039;&#039; genannt. Der Begriff Boylove umfasst alle diese Gruppen. Siehe hierzu: [[Boylove-Kategorien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BL-Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover in der [[Online Boylove Community]] schätzen die Ideale, welche mit dem Begriff [[Boylove]] verbunden werden. Da die Zuneigung zu Jungen nur ein Teil einer individuellen Persönlichkeit ist, gibt es unter Boylovern allgemein genauso unterschieldliche Charaktere, wie auch unter hetero- oder homosexuellen Menschen. Darum sind Boylover aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zwar Anormale, wollen aber als Anormale trotzdem gleichberechtigt mit den &amp;quot;Normalen&amp;quot; in friedlicher Gemeinschaft leben. Boylover wollen aber natürlich nicht mit dem stark negativ besetzten Begriff des &#039;&#039;&#039;Pädophilen&#039;&#039;&#039; in Zusammenhang gebracht werden. Eine unter Boylovern weithin anerkannte ethische Regel ist, einen Jungen niemals zu verletzen - eine Konsequenz der sogenannten [[WikiPedia:Golden Rule (ethics)|goldenen Regel]]. Es gibt jedoch weder eine Übereinkunft, was verletzend oder nicht verletzend ist, noch welche Risiken akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sexualität ==&lt;br /&gt;
(Hauptartikel: [[Argumente]])&lt;br /&gt;
Am Thema Sexualität scheiden sich auch unter Boylove häufig die Geister. Einige sind der Meinung, dass Sex an sich nicht schädlich ist, andere halten Sex (mit Minderjährigen) für grundsätzlich nicht akzeptabel und leben enthaltsam. Wiederum andere relativieren die Frage nach dem Ausleben pädophiler Sexualität, indem Sie darauf verweisen, dass sie nur fallspezifisch beantwortet werden kann, wenn also die genauen Bedingungen betrachtet werden, wie z.B. die Einwirkung von Zwang, Gewalt, der Charakter des Jungen, seine Sozialisation und Erziehung im Allgemeinen, seine Sexualerziehung im Speziellen und der Boylover eine Rolle, sowie Kultur und Gesellschaft, in welcher der Sex stattfindet. Diejenigen, die Sex ablehnen, argumentieren häufig damit, dass Jungen wegen der gesellschaftlichen Vorbehalte gegenüber Homosexualität nicht mit den möglichen emotionalen und sozialen Konsequenzen einer sexuellen Beziehung zu einem Mann umgehen können, und dass die Risiken, doch Schaden anzurichten, zu groß sind. Andere sagen, dass eine abstrakte Diskussion allein aufgrund der faktischen gesetzlichen Verbote überflüssig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Risiken pädosexueller Kontakte gelten Traumatisierungen infolge von Mißverständnissen oder Zwangseinwirkungen, die auch nonverbal und gewaltsam oder auch gewaltlos oder gar unbewußt ablaufen können. Andererseits können sexuelle Kontakte häufig für beide Partner als befriedigend empfunden werden. In diesem Fall sind wiederum Nachwirkungen durch spätere Neubewertung des Geschehenen möglich. Selbst wenn die moralischen Tabus einen Jungen nicht interessieren noch stören, so können nach Jahren durch anhaltende gesellschaftliche Beeinflussung Spätfolgen eintreten. &lt;br /&gt;
Umgekehrt wird angeführt, dass auch das Verweigern von Sex bei einem Jungen, der Sex wünscht, negative Folgen haben kann, etwa für sein Selbstwertgefühl. Außerdem können eine übertriebene Tabuisierung positives Körpergefühl und emotionale Entwicklung stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine bestehende Beziehung zwischen Jungen und Erwachsenem aufgedeckt, so verliert der Junge womöglich einen engen Freund. Und selbst wenn der Sex an sich harmlos war, können dieser Verlust, die öffentliche Bloßstellung und der Druck der anschließenden juristischen Verfolgung sehr traumatische Erfahrungen sein. Hierbei gilt allerdings auch, daß häufig auch aufgrund von Verdachtsmomenten enge Freundschaften gewaltsam getrennt werden, selbst wenn kein sexueller Kontakt stattgefunden hat. Auch dies kann dann traumatisierend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuweilen wird gelegentlich angeführt, dass in einer freihetlich, demokratischen Gesellschaft jeder Mensch das Recht haben sollte, mit wem auch immer seine Sexualität auszuleben: Sexualität solle Privatsache sein und nicht Angelegenheit des Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Knabenliebe in der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knabenliebe war geschichtlich nicht nur ein Phänomen der antiken Griechen. Über Zeiten und Religionen hinweg haben BL die Geschichte geprägt und ihre deutlichen Spuren in Kulturen und Wertesystemen hinterlassen. Sokrates, Hippokrates, Leonardo da Vinci, sowie berühmte Dichter wie etwa die der [[1001 Nacht|Geschichten aus 1001 Nacht]] können als BL gelten (siehe auch [[:Kategorie:Berühmte_BL|Berühmte BL]]). Von der Steinzeit bis zur Moderne leben und wirken BL in der Menschheit mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden BL häufig von Massenmedien und Populisten verunglimpft. Viele Gerüchte und Vorurteile umgeben BL innerhalb der meisten westlichen Kulturen. Dies führt oft - nicht immer - zu anfänglicher Isolation, Depressionen, fehlendem Selbstwertgefühl oder gar Selbsthass bei jungen Menschen, die ihre pädophilen Gefühle entdecken. Der Kontakt zu anderen BL innerhalb der [[Boylove Community]] kann dann dabei helfen, mit den Gefühlen und den gesellschaftlichen Spannungen umzugehen, neues Selbstwertgefühl zu gewinnen und ein positives, verantwortliches Leben führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um die genaue Definition des Begriffs &amp;quot;Boylover&amp;quot; ist seit dem Aufkommen des Begriffs kaum abgeebbt. Ursprünglich wurde der Begriff geprägt, um der verstärkten negativen Umdeutung des Wortes &amp;quot;pädophil&amp;quot; etwas entgegen zu setzen. Dennoch ist es noch immer schwer, innerhalb einer nennenswert großen Gruppe alle Aspekte und zugesprochenen Bedeutungen des Begriffs in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andauernde Debatte und die diversen individuellen Ansprüche haben zu vielen neuen Wortschöpfungen und Ausdrücken geführt, welche häufig als Klassifikation gemeint sind. Das heißt, unter dem zusammenfasseneden Begriff &amp;quot;Boylover&amp;quot; wurden zusätzliche Bezeichnungen eingeführt, mit denen sich Untergruppen verstärkt identifizieren. Die Ausdrücke [[Little boy lover]] und [[Teen boy lover]] sind Beispiele dieser Untermengenbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere hatten den Anspruch, mit neuen Bezeichnungen eigene Definitionen festzulegen, um der Gemeinde der BLs Kontrolle und Identifikationsmöglichkeiten zu geben und sie gleichzeitig ihren Gegnern zu nehmen. Kritiker dieser Tendenz weisen darauf hin, dass jeder neue Begriff im Zuge wachsender Popularität durch die Massenmedien und die festgefahrenen gesellschaftlichen Normen wiederum negativ umgedeutet würde, woraus eine ewige Suche nach immer neuen Begriffen folge, und es daher hilfreicher sei, stur die eigenen Definitionen bestehender Begriffe zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele solcher Begriffe, über die eine Neudefinition versucht wurde, sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pädosexuell]] - Versuch, die Knabenliebe als sexuelle Präferenz mit [[Heterosexuell]] und [[Homosexuell]] gleichzustellen. Kritiker bemerken, dass Neologismen die Leser befremden und die Ähnlichkeit mit &amp;quot;pädophil&amp;quot; eine Umwertung erschwert. Von manchen Gegenseiten wird der Begriff im deutschsprachigen Raum wiederum ins Spiel gebracht, um den Ausdruck &amp;quot;pädophil&amp;quot; wegen der ursprünglich positiven Bedeutung (wegen gr. philein: lieben) abzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Minor Attracted Adult]] (abgekürzt &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039;) - Aus dem englischen Sprachraum, übersetzt etwa: &amp;quot;Erwachsener, der sich von Minderjährigen angezogen fühlt&amp;quot;. Damit sollte das Konzept der Pädophilie analog zu klinisch-psychologischen Phrasen umschrieben und somit rationalisiert werden. Kritiker bemerkten, dass der offensichtliche Euphemismus eher mehr als weniger Aufmerksamkeit auf die negativen Konnotationen richten würde. Außerdem wurde entgegnet, dass der Ausdruck offenbar vom juristischen Begriffen &amp;quot;minderjährig&amp;quot; und &amp;quot;erwachsen&amp;quot; abhängt, welche international variieren, so dass einerseits junge BL, die sie selbst noch als minderjährig gelten, und andererseits BL in Gegenden mit fehlenden oder niedrig liegenden Altersschranken ausgeschlossen werden. Z.B. würden [[Teen Boy Lover]] somit unter Umständen nicht als &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039; gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Puerosexuell]] - Eine Neubildung aus dem lateinischen Wort &amp;quot;puer&amp;quot; für &amp;quot;Junge&amp;quot; für die sexuelle Ausrichtung auf Knaben. Kritiker bemerken, dass der Begriff unter denselben Problemen leidet wie &amp;quot;Pädosexuell&amp;quot;, wobei er zusätzlich noch undurchsichtiger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Pädophilie]]&lt;br /&gt;
* [[Junge]]&lt;br /&gt;
* [[Knabenliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Little boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Teen boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Manifest]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Community]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/rundgang.php Ein Rundgang durch die Begriffe der Knabenliebe] im [[Jungsforum]]&lt;br /&gt;
* ?&lt;br /&gt;
[[en:Boylove]]&lt;br /&gt;
[[fr:Boylove]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Etenne</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=L.I.E._%E2%80%93_Long_Island_Expressway&amp;diff=3716</id>
		<title>L.I.E. – Long Island Expressway</title>
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		<updated>2015-01-10T15:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Etenne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Filmdaten |land=USA&lt;br /&gt;
|jahr=2001&lt;br /&gt;
|regisseur=Michael Cuesta&lt;br /&gt;
|stars=Paul Dano&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brian Cox&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Billy Kay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bruce Altman&lt;br /&gt;
|fsk=NC-17 &amp;lt;small&amp;gt;(USA)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FSK 12 &amp;lt;small&amp;gt;(DE)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L.I.E. – Long Island Expressway&#039;&#039;&#039; (Alternativ: &#039;&#039;&#039;Long Island Expressway&#039;&#039;&#039;) ist ein US-amerikanischer Independentfilm aus dem Jahr 2001. Der Film thematisiert das Erwachsenwerden und das Erkunden von [[Sexualität]], schildert jedoch vordergründig die Beziehung zwischen dem 15jährigen Howie (Paul Dano) und dem alternden [[Päderastie|Päderasten]] Big John (Brian Cox) und gibt somit das facettenreiche und kontroverse Portrait eine [[Boylove]]-Beziehung im Werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist bewußt doppeldeutig: L.I.E. ist eine geläufige Abkürzung für den Long Island Expressway, bzw. Interstate 495, der Hauptverkehrsader auf Long Island, an der Howies Wohnort liegt. Zugleich spielt er auf engl. &#039;&#039;Lie (Lüge)&#039;&#039; an, ein Hauptmotiv des Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Unfalltod seiner Mutter sucht der 15jährige Howie Blitzer Trost und Geborgenheit bei seinem einzigen Freund Gary. Gary ist Kleinkrimineller und Anführer einer kleinen Bande, die aus purer Langeweile in Häuser der Nachbarschaft einbricht. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, aber ihre [[Erotik|erotischen]] Gefühle gewinnen keine Eindeutigkeit. Gary will mit Howie gemeinsam nach Kalifornien durchbrennen. Er stiftet ihn zu einer gemeinsamen Diebestour an. Bei ihrem Einbruch werden sie jedoch vom Hausbesitzer, der zur selben Zeit im Obergeschoss eine Geburtstagsparty feiert, beinahe erwischt: Howie wird bei der Flucht eine Hosentasche abgerissen. Die beiden erbeuten zwei wertvolle Pistolen aus dem zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestohlene Big John fährt mit dem erbeuteten Stofffetzen auf der Suche nach dem Jungen durch die Straßen und schließlich zu einem Rastplatz am L.I.E., wo er Gary vermutet. Der Rastplatz dient, wie erahnt werden kann, als [[Prostitution|Straßenstrich]]. Gary und Big John kennen sich offenbar; der Junge verrät Big John den Namen seines Freundes und beschuldigt Howie, den Diebstahl angestiftet und die Pistolen bereits verkauft zu haben. Big John trifft Howie in einem Restaurant, spricht ihn auf französisch an und gibt vor, ein Bekannter seiner toten Mutter zu sein. Er plaudert mit ihm über Gedichte und beeindruckt Howie mit seinem Traumwagen, einem Oldsmobile 442. Auf der Heimfahrt konfrontiert er Howie schließlich mit dem Diebstahl. Howie verspricht, die Pistolen wiederzubeschaffen. Als Howie Gary besuchen will, ist dieser nicht zuhause: er dringt ins Haus ein und findet eine der beiden Pistolen. Zur gleichen Zeit bricht Gary in Howies Wohnung ein, das von dessen Vater, einem korrupten Bauunternehmer, gerade verlassen wird. Gary stiehlt das in einer Schublade versteckte Geld und verschwindet für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Howie bringt Big John die Pistole zurück, der sich jedoch damit nicht zufrieden gibt und ihm einen Preis für die fehlende zweite nennt: 1000 Dollar. In seiner ausweglosen Lage bietet Howie an, die Schuld abzuarbeiten, worauf Big John ihn mit den Worten: »Was hast du, das 1000 Dollar wert wäre«, in die Wohnstube führt und ihm dort zu den Bildern eines [[Blow-Job]]-[[Pornographie|Pornos]] ein eindeutiges sexuelles Angebot macht. Howie geht allerdings nicht darauf ein. Big John lebt mit seinem verflossenen, nunmehr 19jährigen Geliebten zusammen, der ihm nach dieser Szene ins Gewissen dringt: er solle sich schämen. »Ich schäme mich ja, ich schäme mich immer«, antwortet Big John.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Big John verfolgt Howie; beide unternehmen Spritztouren und kommen sich in Gesprächen näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Parallelhandlung wird das unternehmerische Scheitern des selbstsüchtigen Vaters von Howie, der für seinen Sohn keine Zeit hat, bis zur rollkommandohaften Verhaftung durch das F.B.I. verfolgt. Howie seinerseits weiß wenig von den Schwierigkeiten, in denen sein Vater steckt. Als er das Haus verlassen vorfindet, glaubt er, sein Vater wäre mit seiner neuen Geliebten durchgebrannt und habe ihn im Stich gelassen. Auf dem Polizeirevier, auf das er nebst Garys Freunden zur Klärung eines neuen Einbruchsfalls gebracht wird, wartet er lange Zeit vergeblich auf jemanden, der ihn abholt. Schließlich taucht Big John auf, der ihn nach kurzem vertraulichem Gespräch mit dem Polizisten zu sich nach Hause holt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scott, Big John&#039;s Ex, wird gebeten, vorübergehend in ein Hotel zu ziehen. Als er seine Sachen packen will trifft er auf Howie, der sich in seiner neuen Bleibe umschaut und dabei Fotos entdeckt, die Gary und einen unbekannten, weitaus jüngeren [[Junge|Knaben]] in [[Kinderpornografie|erotischen Posen]] zeigen. Verzweifelt und traurig über seinen Rausschmiss macht Scott Howie eine Szene, in der er ihm vorwirft, sich in ein gemachtes Nest zu setzen und ihm Big John wegzunehmen. Es folgt eine wortlose, symbolisch aufgeladene Szene, in der Big John den bartlosen Howie mit einem klassischen Rasiermesser rasiert. Immer noch im Glauben, sein Vater hätte ihn verlassen, sucht Howie bei Big John Trost und versucht nun seinerseits, ihn zu verführen. Jetzt erst erfährt er von der Verhaftung seines Vaters und bricht daraufhin in Tränen aus. Big John lässt ihn in seinen Armen ausweinen, richtet ihm das Bett; nachdem Howie sich schlafen gelegt hat, singt Big John »Danny Boy«, eine irische Volksweise, zu der er sich selbst am Klavier begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen bereitet Big John das gemeinsame Frühstück. Er hat ein Treffen mit Howies Vater im Bundesgefängnis arrangiert. Vor dem Gefängnistor ist Howie unschlüssig, ob er seinen Vater sehen will; Big John ermuntert ihn mit dem berühmten Zitat aus der Abschiedsszene von &#039;&#039;Casablanca&#039;&#039;. Er gibt ihm Taxigeld für den Rückweg und lässt ihn zu den lautgedrehten Klängen der U.S.-Marines-Fanfare einmarschieren. Howies Besuch und Aussprache klärt die Fronten zwischen Vater und Sohn. Big John ist unterdessen zum Autobahnrastplatz, wo die Jungen auf ihre Freier (s.a. [[Chickenhawks]]) warten, zurückgekehrt. Während er sich aus dem Fenster lehnt, um mit einem Jungen zu verhandeln, kommt Scott vorgefahren, richtet seine Pistole auf seinen ehemaligen Liebhaber und erschießt ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film endet mit dem Eingangszitat Howies auf der Brücke über dem Highway: &lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;»L.I.E. - es gibt die Fahrspuren nach Osten, es gibt die Fahrspuren nach Westen. Und es gibt die Fahrspuren, die direkt in die Hölle führen. Eine Menge Leute sind dort gestorben [...] Ich pass auf, dass er mich nicht kriegt.«&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rating ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der US-amerikanischen &#039;&#039;Motion Picture Association (MPAA)&#039;&#039; wurde der Film zunächst als NC-17- oder x-rated eingestuft, obwohl die üblichen Kriterien für eine solche Deklaration (Sex- oder Gewaltszenen) fehlen. US-Amerikaner unter 18 Jahren durften den Film nicht sehen. Zwar legte der Verleiher Lot 47 Berufung gegen die Einstufung ein; das Urteil, in dem Kritiker eine Abstrafung für den kontroversen Plot erkennen wollen und das zu erheblichen Publikums- und Gewinneinbußen führte, wurde jedoch erst ein Jahr nach Kinostart aufgehoben. Die DVD unterliegt in den USA heute keinen Beschränkungen. In Deutschland ist der Film ab 12 frei zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es sich um das Debut eines vergleichsweise unbekannten Werbefilmers handelte und der Film nicht eben mit großen Stars aufwartet, wurde er gefeiert und mit vielen Auszeichnungen bedacht. L.I.E. gewann den renomierten &#039;&#039;Independent Spirit Award&#039;&#039; in zwei Kategorien (u.a. Paul Dano als bester Debut-Schauspieler). Für seine Darstellung des Big John gewann Brian Cox mit dem &#039;&#039;Satelite Award&#039;&#039; einen bedeutenden Medienpreis. Neben weiteren Kritikerpreisen räumte der Film insbesondere auf diversen Schwul-lesbischen-Filmfestivals ab: in Mailand, Los Angeles und Kopenhagen wurde er zum besten Film gekührt, in Turin und Barcelona erhielt er Jury-Preise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Aufnahme und Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den USA ist L.I.E. auch hierzulande von der Kritik allgemein gut aufgenommen und nicht nur aufgrund seiner cinematographischen Qualitäten hoch gelobt worden. Frank Brenner hebt die Poesie seiner Bilder und Sprache und insbesondere die »äußerst zärtliche«, auf »erstklassige Weise komponiert[e]« Szene hervor, in der Big John Howie rasiert ([http://www.schnitt.de/202,2028,01 schnitt.de]). Der Regisseur verstünde sich darauf, in »kurzer Zeit und mit klaren Bildern Geschichten« zu erzählen ([http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0612/feuilleton/0008/index.html Berliner Zeitung]). Prägnanz und Präzision werden hervorgehoben ([http://www.artechock.de/film/text/kritik/l/lilois.htm artechock], [http://www.cineman.de/movie/review.php?urlextract=/2001/Lie/ CineMan]). Michael Cuesta benötige »keine verspannten Selbstbeweise handwerklicher Könnerschaft, aber auch Sentimentalität und Voyeurismus nicht.« ([http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0612/feuilleton/0008/index.html Berliner Zeitung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegend ist der Film als gelungenes Coming-of-age- bzw. Initiationsdrama gewürdigt worden ([http://www.cineman.de/movie/review.php?urlextract=/2001/Lie/ CineMan], [http://derstandard.at/?url=/?id=1505965 Standard], [http://www.filmzentrale.com/rezis/longislandexpresswayjd.htm TAZ], [http://www.artechock.de/film/text/kritik/l/lilois.htm artechock], [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/441915 StN]), allerdings wird dessen klassische Perspektive dadurch konterkariert, dass auch der Charakter des &amp;quot;Initiators&amp;quot; Big John eine Entwickung erfährt, die zu einem wesentlichen Thema wird. ([http://www.nzz.ch/2002/06/10/fe/article86R17.html NZZ])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Natürlich geht es auch um Pädophilie«, wie der &lt;br /&gt;
[http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1054823286928 Kölner Stadtanzeiger] konstatiert, und angesichts der nicht zu leugnenden Tatsache, dass der Film die Beziehung eines 55jährigen zu einem Teenager ins Zentrum rückt, ist besonders interessant, inwieweit die Missbrauchsfigur die Kritiken dominiert. Dass ein sittenmoralischer Fundamentalismus auch auf das ästhetische Urteilsvermögen durchschlagen kann, zeigt eine vereinzelte Stimme, nach der es sich bei L.I.E. um die bloße »Aneinanderreihung von Reizthemen«, um »Pseudo-Fimkunst« handelt, wobei »Pädophilie und Inzest [...] wie Kavaliersdelikte wirken« ([http://www.cinema.de/kino/filmarchiv/film/lie,1331429,ApplicationMovie.html Cinema]). Nicht weniger ignorant titelte die FAZ: »Ein Maffiaboß, der kleine Jungen mag, und ein Fünfzehnjähriger, der einen Beschützer sucht«, angeblich befasse sich L.I.E. mit »Kindheit und Trauma«. Eine andere Rezensentin spricht von »Liebesdingen und deren Missbrauch«, also von der »zarte(n) Bonnie-and-Clyde-Romanze«, die sich in ihren Augen zwischen Gary und Howie anbahnt, einerseits - von der bis zuletzt spannenden Frage, »ob der sympathische alte Mann die grauenvolle Tat begehen wird« andererseits ([http://www.cineman.de/movie/review.php?urlextract=/2001/Lie/ CineMan]). Bedauerlich sei, dass durch die staatliche Zensurinstanz in den USA »eine wertvolle Diskussionsgrundlage für Eltern (!) und Kinder (!) verloren« gehe ([http://www.cineman.de/movie/review.php?urlextract=/2001/Lie/ CineMan]). Um der Blendung des Missbrauchsbegriffs zu entgehen, bemühen sich etliche Kritiker, Big John als Päderasten &lt;br /&gt;
([http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2035862 Tagesspiegel], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/441900 StZ], &lt;br /&gt;
[http://www.artechock.de/film/text/kritik/l/lilois.htm artechock]) oder »schwulen US-Marine« ([http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0612/feuilleton/0008/index.html Berliner Zeitung]) zu charakterisieren, Matthias Heine sieht sich gar genötigt, eine Psychopathologie des Ephebophilen nach gewohntem Muster zu liefern: Big John wird »nicht nur keine Kinder haben, sondern auch nie in einer echten partnerschaftlichen Beziehung leben können«; er sehe in Howie die »noch unverpuppte Larve des ebenbürtigen liebenden Gegenübers, vor dem der Ältere, wie alle Ephebophilen, unbewußt auf der Flucht« sei ([http://www.welt.de/print-welt/article239707/Das_Leben_ist_ein_Balancieren_auf_der_Leitplanke.html Welt]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt des Big John ist das zentrale Faszinosum fast aller Kritiken, wobei entweder seine Entwicklung vom »schmierigen Päderasten« ([http://archiv.mopo.de/archiv/2003/20030612/plan7/kinos_filme/filmkritiken/hmp2003061117291173.html Mopo]) zum »Quasivater« ([http://www.filmzentrale.com/rezis/longislandexpresswayjd.htm TAZ]), »Ziehvater« ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/441900 StZ]) imponiert, also die Entdeckung seiner genuin »väterliche(n) Seite« oder die charakterliche Ambivalenz: »eigenwillig flirtender Kinderficker als auch ebenso seltsam fürsorglich« ([http://www.filmzentrale.com/rezis/longislandexpresswayjd.htm TAZ]). Der Film gönne »die Söhne den Väterlichen«, wie Jan Brachmann in Abwandlung eines Brecht-Zitats behauptet ([http://www.filmzentrale.com/rezis/longislandexpresswayjd.htm TAZ]), und tatsächlich folgen fast alle Rezensenten der Eigeninterpretation des Regisseurs, nach der Big John sich in der Beziehung zu Howie einen Vaterwunsch erfüllt (Vgl.: [http://www.nzz.ch/2002/06/10/fe/article86R17.html NZZ]). Vereinzelt wird aber auch die »warmherzige, freundschaftliche Beziehung« und die Tatsache gesehen, dass Big John und Howie mit ihren gemeisamen, im Milieu der amerikanischen suburbs ungewöhnlichen Interessen für Poesie und vernünftige Gespräche »ungleiche Verbündete« seien ([http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1054823286928 KStA]). Unfaßbar facettenreich schildert Wolfgang Lasinger Big John als eine zwischen »Vater, großem Bruder, lebensklugem Berater und sensiblem Verführer« oszillierende Gestalt, die »eine an die Antike gemahnende Sinnenfroheit, Gelassenheit und Souveränität, einen Epikuräismus« ausstrahle ([http://www.artechock.de/film/text/kritik/l/lilois.htm artechock]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Topos der Kritik ist das suburbane Amerika, das als »drückendes Vakuum« von »unentschiedener Klebrigkeit« ([http://www.filmzentrale.com/rezis/longislandexpresswayjd.htm TAZ]) beschrieben wird, als puritanisch ([http://www.artechock.de/film/text/kritik/l/lilois.htm artechock]), gleichförmig, so langweilig wie sauber ([http://www.filmz.de/film_2003/l_i_e_long_island_expressway/index.htm MovieNet]) und kulturell verarmt ([http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1054823286928 KStA]). Nach Jan Brachmann verstört Cuesta »zielsicher die kollektive Psyche einer ganzen Nation«, für Dominik Kamalzadeh verkörpert der »mysteriöse« Big John »die verdrängten Seiten der US-Gesellschaft« ([http://derstandard.at/?url=/?id=1505965 Standard]) und für die Süddeutsche ist dem Filmemacher in der Figur des Big John »eine der subversivsten Charakterstudien des amerikanischen Machismo« gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen im Jungsforum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.imdb.de/title/tt0242587/ L.I.E. – Long Island Expressway] in der Internet Movie Database&lt;br /&gt;
* [http://www.movienetfilm.de/lie/ Offizielle Homepage des Films]&lt;br /&gt;
* [http://www.artechock.de/film/text/kritik/l/lilois.htm L.I.E. - eine Verführungs- und Initiationsgeschichte.] Filmkritik von Wolfgang Lasinger.&lt;br /&gt;
* Diskussionsthreads im Jungsforum: [http://www.jungsforum.net/messages/53749.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/84227.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/85191.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/85299.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/86623.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/86765.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/95627.htm] | [http://www.jungsforum.net/messages/182806.htm]&lt;br /&gt;
[[en:L.I.E. (Film)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videothek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Etenne</name></author>
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