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	<title>BoyWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-06T03:38:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Minderj%C3%A4hrige_als_T%C3%A4ter&amp;diff=2235</id>
		<title>Minderjährige als Täter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Minderj%C3%A4hrige_als_T%C3%A4ter&amp;diff=2235"/>
		<updated>2009-08-30T19:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fg68at: /* Kriminalstatistik */ Tabelle erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--Im [[§ 176 StGB]] gibt es keine Einschränkung des Alters der Täter (etwa auf Erwachsene), d.h. tätsächlich jede sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern unter 14 Jahren ist strafbar, unabhängig davon wie alt der Täter ist. Kinder unter 14 Jahren gelten dabei als schuldunfähig (§ 19 StGB) und können somit nicht bestraft werden. Polizeiliche Ermittlungen und Interventionen nach Kinder- und Jugendhilfegesetz ([[KJHG]]) sind dennoch möglich.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minderjährige, also Kinder und Jugendliche, sind in Deutschland mit rund 15 % an den [[Sexualstrafrecht|Sexualstraftat]]en i.e.S. – und deutlich mehr als einem Viertel am nicht-exhibitionistischen  »sexuellen Mißbrauch« von Kindern – als Tatverdächtige nicht unerheblich beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Polizeiliche Kriminalstatistik 2006, 139. – Der Exhibitionismus hat nur bei erwachsenen Tätern einen erheblichen Anteil an den Taten nach §&amp;amp;nbsp;176 StGB; läßt man ihn beiseite, so erhöht sich der Anteil minderjähriger Tatverdächtiger entsprechend.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriminalstatistik ==&lt;br /&gt;
{|  cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ermittelte Tatverdächtige (Deutschland, 2006, 2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bka.de/pks/pks2006/download/pks-jb_2006_bka.pdf Polizeiliche Kriminalstatistik 2006 - Bundesrepublik Deutschland], Bundeskriminalamt, bka.de, S. 134 (PDF-S. 139)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bka.de/pks/pks2007/navi.html Polizeiliche Kriminalstatistik 2007 - Bundesrepublik Deutschland], [http://www.bka.de/pks/pks2007/p_3_02.pdf Straftaten gegen die Sexuelle Selbstbestimmung], Bundeskriminalamt, bka.de, S. 134 (PDF-S. 2)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schlüssel&amp;lt;br/&amp;gt; || Tatbestand &lt;br /&gt;
! Anzahl&amp;lt;br/&amp;gt; || männl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || weibl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || Kinder&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt; 14&amp;lt;br&amp;gt;% || Jugend.&amp;lt;br/&amp;gt;14 &amp;lt; 18&amp;lt;br&amp;gt;% || Heranw.&amp;lt;br/&amp;gt;18 &amp;lt; 21&amp;lt;br&amp;gt;% || Erw.&amp;lt;br/&amp;gt;ab 21 &amp;lt;br&amp;gt;% &lt;br /&gt;
! Anzahl&amp;lt;br/&amp;gt; || männl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || weibl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || Kinder&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt; 14&amp;lt;br&amp;gt;% || Jugend.&amp;lt;br/&amp;gt;14 &amp;lt; 18&amp;lt;br&amp;gt;% || Heranw.&amp;lt;br/&amp;gt;18 &amp;lt; 21&amp;lt;br&amp;gt;% || Erw.&amp;lt;br/&amp;gt;ab 21 &amp;lt;br&amp;gt;% &lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | 2006 || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | 2007&lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background-color:#E0E0E0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1000 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung&amp;lt;br/&amp;gt;insgesamt&lt;br /&gt;
| 37.128 || 94,6 || 5,4 || 3,2 || 11,5 || 7,3 || 78,0&lt;br /&gt;
| 40.333 || 94,4 || 5,6 || 3,1 || 11,2 || 7,1 || 78,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1100 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Vergewaltigung und sexuelle Nötigung&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB)&lt;br /&gt;
|  6.979 || 98,8 || 1,2 || 1,6 || 11,0 || 11,0 || 76,4&lt;br /&gt;
|  6.456 || 99,0 || 1,0 || 1,4 || 12,0 || 11,1 || 75,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1120 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | sonstige sexuelle Nötigung&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 177 Abs. 1 und 5 StGB)&lt;br /&gt;
|  5.595 || 98,3 || 1,7 || 3,2 || 13,3 || 8,8 || 74,7&lt;br /&gt;
|  5.518 || 98,0 || 2,0 || 2,5 || 14,9 || 9,3 || 73,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1130 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen&amp;lt;br/&amp;gt;pp. unter Ausnutzung einer Amtsstellung&amp;lt;br/&amp;gt;oder eines Vertrauensverhältnisses&lt;br /&gt;
|  1.404 || 93,6 || 6,1 || 0,0 || 2,0 || 1,2 || 96,8&lt;br /&gt;
|  1.328 || 93,8 || 6,2 || 0,1 || 2,7 || 1,4 || 95,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Sexueller Mißbrauch von Kindern]]&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 176, 176a, 176b StGB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 9.344 || 95,6 || 4,4 || 7,5 || 17,3 || 6,6 || 68,6&lt;br /&gt;
| 9.087 || 96,4 || 3,6 || 7,8 || 17,7 || 7,4 || 67,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1320 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | exhibitionistische Handlungen und&amp;lt;br/&amp;gt;Erregung öffentlichen Ärgernisses&lt;br /&gt;
| 3.388 || 98,5 || 1,5 || 0,7 || 4,9 || 4,4 || 90,0&lt;br /&gt;
| 3.326 || 98,1 || 1,9 || 0,6 || 5,9 || 5,7 || 87,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1433 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Besitz/Verschaffung von [[Kinderpornografie]]&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 184b Abs. 2 und 4 StGB)&lt;br /&gt;
| 4.130 || 95,1 || 4,9 || 0,3 || 4,4 || 5,0 || 90,2&lt;br /&gt;
| 8.234 || 92,4 || 7,6 || 0,2 || 2,1 || 3,2 || 94,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Jährlich werden über 600-700 Kinder unter 14 Jahren wegen §176 StGB als Täter ermittelt, wobei diese Kinder als schuldunfähig gelten und daher nicht abgeurteilt werden können. Laut BKA Statistik (2006) gab es in Deutschland 9344 ermittelte Straftaten gemäß § 176, 176a, 176b StGB. 7,5 % der Tatverdächtigen waren Kinder unter 14 Jahre, d.h. ca. 700 Kinder waren nicht Opfer von &amp;quot;Missbrauch&amp;quot;, sondern Täter. &amp;lt;ref&amp;gt;Bundeskriminalamt Wiesbaden, PKS Berichtsjahr 2006, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, S. 134. Online: [http://www.bka.de/pks/pks2006/ http://www.bka.de/pks/pks2006/]&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindliche Tatverdächtige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder (bis zum vollendeten vierzehnen Lebensjahr) sind – seit 1953&amp;lt;ref&amp;gt;Die Strafmündigkeit lag übrigens vor Inkrafttreten des JGG im Jahre 1923/1953 bei 12 Jahren; da gelegentlich die Gültigkeit des (damals einschlägigen) § 176 Abs. 3 a.F. StGB für kindliche Täter infrage gestellt wurde, sei darauf hingewiesen, daß es durchaus damals Vefahren gegen Kinder gab. Vgl. Moll, Sexualleben des Kindes.&amp;lt;/ref&amp;gt; – gemäß [[§ 19 StGB (Deutschland)|§ 19 StGB]] nicht strafmündig; werden sie als Verdächtige ermittelt, so wird das Verfahren eingestellt. Dies bedeutet nicht, daß es keine Sanktionen gibt, sondern nur, daß sie nicht im Straf-, sondern im Familien- und Jugendhilferecht verankert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Täter unter 14 Jahren ist also nicht das StGB relevant, aber das [[KJHG|Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG)]]. Kinder, die sexuelle Handlungen nach [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] begehen (also &amp;quot;sexuell missbrauchen&amp;quot;) gelten bei Psychologen und Pädagogen unter Umständen als &amp;quot;verhaltensauffällig&amp;quot;, &amp;quot;sexuell gestört&amp;quot; oder/und als  &amp;quot;sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche&amp;quot;, die pädagogischer Interventionen bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Durch den § 176 StGB werden regelmäßig Jugendliche und Heranwachsende verurteilt, 14–21jährige, die mit Kindern bis 13 Jahren &amp;quot;geschlafen&amp;quot; haben. Diese Jugendlichen gelten als vorbestraft, genauso wie ein z.B. 25jähriger, 37jähriger oder 56jähriger Vergewaltiger eines Kindes.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Jugendliche Täter ==&lt;br /&gt;
Durch den § 176 StGB werden regelmäßig Jugendliche und Heranwachsende verurteilt, 14–21jährige, die mit Kindern bis 13 Jahren sexuelle Handlungen begangen haben. Diese Jugendlichen gelten als vorbestraft, genauso wie erwachsene Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(neue Sexualstrafverschärfung bzgl. Prostitution und Verbreitung/Herstellung/Besitz von Pornographie ab 18, mildere Verfolgung sexuellen Missbrauchs entsprechend Jugendstrafrecht, Kritik, dass keine Altersabstandsregelung; Wissen der Jugendlichen um die Altersgrenzen und die Folgen; tatsächliche Verurteilungszahlen nach Bundesamt für Statistik)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==»Sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche« ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;quot;sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche&amp;quot; hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Kinder ([[BMFSFJ]]) »Qualitätsempfehlungen für den professionellen Umgang« &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kinderschutz-zentren.org/pdf/quali_sexuellgrenzverletzendenjug.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Qualitätsempfehlungen des BMFSFJ fassen den Begriff sehr flexibel und weit: &lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Begriff sexuell grenzverletzenden Verhaltens wird bewusst weit gefasst und nicht beschränkt auf die Begehung von Straftaten im Sinne des 13. Abschnitts des StGB. Unter sexuell grenzverletzendem Verhalten wird in diesem Bericht auch dann gesprochen, wenn die Motivationslage nicht primär sexuell bedingt ist. Sexuell grenzverletzendes Verhalten hat einen interpersonellen Charakter, liegt auch vor, wenn kein Körperkontakt (Exhibitionismus, Internet, Zeigen von pornographischen Filmen, etc.) besteht. Es ist immer gekennzeichnet von einem Machtgefälle zwischen „Täter“ und „Opfer“.|Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Kinder ([[BMFSFJ]])|[http://www.kinderschutz-zentren.org/pdf/quali_sexuellgrenzverletzendenjug.pdf PDF-Datei]}} &lt;br /&gt;
Für die Bezeichnung der &amp;quot;sexuellen Grenzverletzung&amp;quot; unter Kindern wird also ein Machtgefälle als voraussetzend angenommen. Demnach wird nicht bei allen kindlichen Tätern des [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] die Notwendigkeit spezifischer Interventionen bei Bekanntwerden der Sexuellen Handlungen gesehen. [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik am Konzept der »Sexuell grenzverletzenden Kinder und Jugendlichen« ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wird an dem dargestellten Konzept, dass die Definition des &amp;quot;Sexuell grenzverletzenden Verhaltens&amp;quot; sehr vage bleibt und geeignet sei, auch [[Einvernehmlichkeit|einvernehmliche]] Handlungen von Kindern zu pathologisieren und kriminalisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen wären alternative Konzeptionen denkbar. So könnte man mit [[Rind et al (1998)]] erklären, was unter &amp;quot;sexuell grenzverletzend&amp;quot; zu verstehen ist: Konstellationen, in denen Zwang, Gewalt, Nötigung vorherrscht, überall da, wo der Wille gebrochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interventionen nach KJHG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;sexuadevianten&amp;quot; Kinder erhalten sogenannte Hilfen, wie z.B. die durch §34 [[KJHG]] legitimierte [[Heimerziehung]]. &lt;br /&gt;
In Deutschland existieren für diese Tätergruppe gar Spezialeinrichtungen, in denen Kinder und Jugendlichen lernen, keinen Sex mit Minderjährigen zu betreiben! &amp;lt;ref&amp;gt;Z. B. Kinder- und Jugendpsychiatrie in Vierssen, vgl. Rotthaus/Gruber, &#039;&#039;Systemische Tätertherapie mit Jugendlichen und Heranwachsenden&#039;&#039; ≀ Sexueller Mißbrauch (Amann/Wipplinger, Hg., &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2005), 641–657.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß [[§ 1666 BGB]] (vgl. auch § 3 JGG) darf das Familiengericht die &amp;quot;erforderlichen Maßnahmen&amp;quot; treffen, das bedeutet: Die Überwachung des Kindes um das Kindeswohl herum. Ihren Eltern wird ggf. das [[Sorgerecht]] entzogen, die entsprechenden [[Sorgerecht#Voraussetzungen für den Entzug des Sorgerechts|Voraussetzungen]] festgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am Sexualstrafrecht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der hier dargestellten Situation wird der [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] von BLs sowie zum Teil durch Experten der [[Sexualwissenschaft]] &amp;lt;!-- und ggf. andere? außerdem: Quelle! !--&amp;gt; als undifferenziert und unverhältnismäßig kritisiert. Ohne nähere Eingrenzung im Gesetzestext und ohne Klauseln für mögliche Straffreiheit oder mildere Fälle wird pauschal jede sexuelle Handlung zwischen Unter- und Über-14-Jährigen per Strafrecht kriminalisiert. Dabei werden Fragen des Alters, Altersabstandes, Fragen der Einwilligung, der Gewalt oder des Zwangs, der mit der Handlung verbundenen Gefühle und Folgen ignoriert (sie sind nur innerhalb der Bemessung des Strafrahmens relevant, der aber in den vom Gesetz vorgegebenen Grenzen bleiben muss). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt wird angemahnt, dass Verfolgungen dieser Straftaten - und seien es nur bereits die polizeilichen Ermittlungen - bei Kindern oftmals [[Sekundärschäden]] bewirken und daher die Verhältnismäßigkeit zwischen den Folgen der strafbaren Handlung und den Folgen deren Verfolgung verletzt ist, erst recht bei vielen Konstellationen mit geringem Altersabstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sexueller Missbrauch]]&lt;br /&gt;
* [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bka.de/pks/ Polizeiliche Kriminalstatistik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexueller Missbrauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fg68at</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Archiv:B%C3%BCcherboy&amp;diff=2234</id>
		<title>Diskussion:Archiv:Bücherboy</title>
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		<updated>2009-08-30T17:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fg68at: Die Seite wurde neu angelegt: == Jahr == Es wäre schön zur leichteren gedanklichen Einordnung neben der ISBN auch das Ausgabejahr lesen zu können. --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jahr ==&lt;br /&gt;
Es wäre schön zur leichteren gedanklichen Einordnung neben der ISBN auch das Ausgabejahr lesen zu können. --[[Benutzer:Fg68at|Fg68at]] 17:38, 30. Aug. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fg68at</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Hebephilie&amp;diff=2229</id>
		<title>Diskussion:Hebephilie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Hebephilie&amp;diff=2229"/>
		<updated>2009-08-02T16:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fg68at: +Erklärung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wikipedia ==&lt;br /&gt;
Als Quelle auch die schwierige Baustelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fg68at/Baustelle/Sexualpräferenzen_mit_implizierter_Altersangabe Sexualpräferenzen mit implizierter Altersangabe] (fuchsteuflnoamoi, des ist a Kuddemuddl mit die Bezeichnungen! :-) ) Von mir stammt auch die Grundlagen zum Abschnitt Pädosexualität im WP-Artikel Pädophilie, wo früher entweder die eine oder die andere Definition stand. Hintergrund ist aufzuklären und den Menschen damit Grundlagen zu gemeinsamen Sprache in Diskussionen zu geben. Viele Missverständnisse entstehen indem zwei Menschen ein und denselben begriff verwenden, aber ganz unterschiedliches meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über gute Quellenangaben, besonders zum Themenbereich: &amp;quot;Wer verwendet welchen Begriff mit welchen Definitionsgrenzen in welchem Definitionssystem.&amp;quot; auf der dortigen Diskussionsseite oder auf meiner hiesigen Diskussionsseite freue ich mich immer. Die Angaben sollten möglichst Autor, Werk und Seitenzahl enthalten, so dass ich es nachlesen und in meine Definitionen einbinden kann. --[[Benutzer:Fg68at|Fg68at]] 16:42, 2. Aug. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fg68at</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Hebephilie&amp;diff=2228</id>
		<title>Hebephilie</title>
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		<updated>2009-08-02T16:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fg68at: /* Deutschland */ Klarstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hebephilie&#039;&#039;&#039; ist ein Neologismus aus &#039;&#039;gr.&#039;&#039;  ἥβη, Jugend, Jugendlicher,   &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus:text:1999.04.0057:entry=#46582] Bezeichnet  auch das Alter (von 14) bis 16/18 Jahre und sogar die (weibliche) Schamgegend &#039;&#039;(pubes)&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und φιλία, Zuneigung, Freundschaft, zur Bezeichnung einer  erotischen und sexuellen [[Sexualpräferenz|Präferenz]] ([[Sexuelle Ausrichtung|sexuellen Ausrichtung]])  zu [[Pubertät|pubertierenden]] Jungen und Mädchen. Sie grenzt sich damit nach unten zur [[Pädophilie]] (i.e.S.) ab, der Präferenz für präpubertäre Kinder und nach oben zur [[Ephebophilie]], der Präferenz für Postpubertäre. Ansonsten ist die Terminologie äußerst verworren, siehe dazu der Abschnitt [[#Abweichende Verwendung|Abweichende Verwendung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde in Kontinentaleuropa bis vor kurzem noch kaum verwendet, anders als in Nordamerika. Ein verstärkter Fokus auf diesen Begriff entstand mit Forderungen zur Einstufung von Hebephilie als Störung, welche 2008/2009 innerhalb auch deutsprachiger Sexualwissenschaft im Kontext der Entwicklung der fünften Fassung des [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)]] erhoben wurden. Dies wird von manchen Boylovern auch im Kontext der Anhebung von Schutzaltersgrenzen auf 18 Jahre gesehen, die in Detuschland bezüglich Prostitution und Pornographie Ende 2008 in Kraft trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Personen im von Hebephilen präferierten Alter existiert seit Mitte 2009 das vom Zeit Magazin erfundene Wort [[Keenies]]. Altersangaben in diesem Altersbereich werden von BLs am häufigsten präferiert, wobei das am häufigsten genannte Alter &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Jahre ist und danach &#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039; Jahre folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies ergab eine 2007 durchgeführte Umfrage mit über 100 Teilnehmern, die aus BL-Foren gewonnen wurden. [http://www.jungsforum.net/messages/153417.htm Ergebnisse der 13 Fragen-Umfrage by mignon] (relevant sind Fragen 6 und 7)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde vom Nordamerikaner Bernard C. Glueck im Jahre 1955/56 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard C. Glueck, Jr.: &#039;&#039;Final report: Research project for the study and treatment of persons convicted of crimes involving sexual aberrations. June 1952 to June 1955&#039;&#039;, New York State Department of Mental Hygiene, New York 1955 oder 1956; University of Minnesota, Minneapolis 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;&amp;gt;Zentralblatt fuer die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 1965, S. 179;&amp;lt;br/&amp;gt; „das 12. Lebensjahr überschreitend“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach frühen Quellen von 1955 und 1957 wurde er von Paul Benedict 1955 oder früher geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Proceedings of the annual meeting / American Psychopathological Association&#039;&#039;, 1955, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;New York (State). Dept. of Mental Hygiene, SpringerLink (Online service): &#039;&#039;Psychiatric Quarterly&#039;&#039; Nr. 31, Human Sciences Press, 1957, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glueck verwendete den Begriff damals zur Unterscheidung von fünf Kategorien von [männlichen] Sexualverbrechern:&amp;lt;ref&amp;gt;H. L. P. Resnik, Marvin E. Wolfgang: &#039;&#039;Sexual Behaviors: Social, Clinical, and Legal Aspects&#039;&#039;, Little, Brown, 1972, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Vergewaltigung [Koitus mit Frauen]&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Begriff in Europa von manchen zur Bezeichnung einer „sexuellen Perversion“ verwendet, dem weiblichen Gegenstück zum „echten männlichen Fetischismus“, welche etwa unter der Form des „Stofffetischismus“ vorkomme. Verwendet haben den Begriff beispielsweise Clérambault, Langlois und Kurt Beas&amp;lt;ref&amp;gt;Alleburg, Bloch (Hrsg.): &#039;&#039;Zeitschrift für Sexualwissenschaft&#039;&#039;, Nr. 1-2, A. Marcus &amp;amp; E. Webers Verlag, Bonn 1914-1916, S. 470, 481&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Beas: &#039;&#039;Über Hebephilie, eine angebliche Form des weiblichen Fetischismus&#039;&#039;, in: Archiv für Kriminialanthropologie, Band 61, 1914, S. 1-38&amp;lt;/ref&amp;gt;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Begriff erst 2008/2009 im deutschen Sprachraum stärker in den Fokus rückte, als einige Wissenschaftler die Aufnahme der Hebephilie in das sich in der Entwicklung befindende [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)|DSM]]-V forderten, worüber sich eine [[Kontroverse um Hebephilie|Kontroverse]] entzündete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen Wikipedia wurde der Begriff von Mai 2003&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;oldid=240717 Ephebophilie], de.wikipedia.org, Version 2003-05-31 22:34:46&amp;lt;/ref&amp;gt; bis August 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=8911154 Hebephilie - Diffansicht], de.wikipedia.org, Version: 2005-09-13 11:47:54&amp;lt;/ref&amp;gt; als Synonym für Ephebophilie angesehen. Die dazu passende Weiterleitung existierte von September 2004 bis November 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;diff=53292911&amp;amp;oldid=7030263 Hebephilie - Differnzansicht], de.wikipedia.org, Version: 2008-11-22 16:20:00&amp;lt;/ref&amp;gt; Da wurde es von einem österreichischen Autor geändert, der sich immer wieder mit der Darstellung der unterschiedlichen und teils widersprüchlichen Verwendung von Begriffen mit implizierten Altersangaben beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig trat in diesem Monat auch das neue Sexualstrafrecht mit schärferen Bestimmungen bei Jugendlichen in Kraft. Parallel zu dieser Entwicklung wurde auf der Website vom Projekt [[Kein Täter werden]] viele Formulierungen von &amp;quot;Kinder&amp;quot; in &amp;quot;Kinder und Jugendliche&amp;quot; umgewandelt und ein neues Therapieprogramm für Konsumenten von Kinder- und Jugendpornographie gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig (ggf. JuFo)&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelfall hängt das erotische Interesse an einem bestimmten Burschen oder Mädchen von deren ganz individuellen körperlichen und geistigen Merkmalen ab. Auch ist die sexuelle Präferenz einmal weiter und einmal sehr spezifisch. In Nomenklaturen und auch sonstwo ist es üblich, wenngleich fragwürdig, Altersgrenzen anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Pubertät]] beginnt sich der Körper zuerst unmerklich zu verändern und durchschnittlich ab 11/12 Jahren zeigen sich in Europa und den USA die sichtbaren Veränderungen wie Entwicklung der Schamhaare, Entwicklung der Brüste, Hoden und Peniswachstum. Auch beginnen sich das Verhalten und die Interessen zu ändern. Für viele Pädophile schwindet die empfundene Anziehung, bestehende pädophile Beziehungen enden oder verändern sich wesentlich zu einer distanzierteren Freundschaft. Auch passt die eigentliche Definition der Pädophilie nicht mehr, welche sich auf präpubertäre Jungen und Mädchen richtet, die also noch keine Zeichen der Pubertät zeigen ([[Tanner-Stadium]] I). &amp;lt;!-- Meine Kräfte reichen nicht mehr . . . --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephile interessieren sich dagegen erst für Mädchen und Burschen ab der merkbar einsetzenden Pubertät und man verliert manchmal das gegenseitige Interesse wenn diese „zu erwachsen“ werden, beispielsweise die ersten festen Freunde und Freundinnen auftauchen, oder sie mehr mit Cliquen fortgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie beginnt somit, in Abgrenzung zur Pädophilie, wenn die pubertären Veränderungen einsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johan Mohr, R. E. Turner, M. B. Jerry erwähnt in: Ronald B. Flowers: &#039;&#039;The Victimization and Exploitation of Women and Children: A Study of Physical, Mental and Sexual Maltreatment in the United States&#039;&#039;, McFarland, 1994, ISBN 0-89950-978-9, S. 74;&amp;lt;br/&amp;gt;„fünf Typen der Pädophilie: heterosexuelle Hebephilie [...] pubertierend [...] heterosexuelle Pädophilie [...] weiblicher Partner zeigt keine pubertären Veränderungen [...] homosexuelle Hebephilie [...] homosexuelle Pädophilie [...] undifferenzierte Pädophilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;&amp;gt;Walter Cade Reckless: &#039;&#039;The Crime Problem&#039;&#039;, Appleton-Century-Crofts, 1967, S. 236, 237;&amp;lt;br/&amp;gt;„[heterosexuell und homosexuell] pubertär (welche definitive Merkmale der sekundären sexuellen Charakteristika zeigen z.B. Entwicklung der Brüste, Schamhaare), oder adoleszent bis zum Alter von 16 Jahren“&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist das untere Alter für Hebephilie in Europa und Nordamerika mit 11 oder 12 Jahren anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;&amp;gt;R. Blanchard, AD. Lykins, D. Wherrett, ME. Kuban, JM. Cantor, T. Blak, R. Dickey, PE. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039;, Archives of Sexual Behavior, 7. August 2008;&amp;lt;br/&amp;gt;„grob, Alter 11 oder 12 bis 14, [Pädophilie unter 11]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;&amp;gt;Bradford et al. (1992) zitiert in: Harold V. Hall: &#039;&#039;Lethal Violence: A Sourcebook on Fatal Domestic, Acquaintance, and Stranger Violence&#039;&#039;, CRC Press, 1998, ISBN 0-8493-7003-5, S. 342;&amp;lt;br/&amp;gt;„12 bis 16 Jahre [heterosexuell und homosexuell, neben pre-pubertärer Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;&amp;gt;Adrian Powell: &#039;&#039;Paedophiles, Child Abuse and the Internet: A Practical Guide to Identification, Action and Prevention&#039;&#039;, Radcliffe Publishing, 2007, ISBN 1-85775-774-2, S. 5;&amp;lt;br/&amp;gt;„Adoleszente (=unter 18) [...] heterosexuelle Hebephilie [...] sexuelles und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute des anderen Geschlechts, üblicherweise im Alter von 11 bis 14 für Mädchen und 15 oder 16 für Burschen [...] homosexuelle Hebephilie [...] sexuelle und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute desselben Geschlechts, [selbes Alter]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;&amp;gt;Kurt Freund, Ray Blanchard: &#039;&#039;Is the Distant Relationship of Fathers and Homosexual Sons Related to the Sons Erotic Preference for Male Partners, or the Sons Atypical Gender Identity, or to Both&#039;&#039;, in: Michael W. Ross: &#039;&#039;Homosexuality and Social Sex Roles&#039;&#039;, Haworth Press, 1983, ISBN 0-86656-235-4, S. 7ff, S. 10&amp;lt;br/&amp;gt;„Heterosexuelle Pädophilie ist eine erotische Präferenz für weibliche Kinder unter 11, und homosexuelle Pädophilie ist eine solche Präferenz zu männlichen Kindern. ‚Echte‘ Hebephilie ist eine erotische Präferenz für Pubertierende; da der Beginn der Pubertät für männliche etwas später kommt als für weibliche, ist das meist präferierte Alter für homosexuelle Hebephilie ein wenig höher. Somit liegt bei heterosexueller Hebephilie die Präferenz bei 12- bis 13-jährige Mädchen, kann sich aber hinunter bis zum Alter von 11 Jahren erweitern und hinauf bis zum Alter von 14 oder 15. Bei homosexueller Hebephilie ist das präferierte Alter irgendwo zwischen 11 und 16 Jahren, wobei die mittlere Alterspanne etwas höher liegt als heterosexueller Hebephilie. Bei Pedohebephilie liegt die meist präferierte Altersperiode in einer Spanne im Rahmen der Kindheit, dehnt sich aber bis inklusive zu einem Alter von 12 aus, und manchmal 14, möglicherweise 15 Jahre.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zentrale Alter für Mädchen liegt bei 12 bis 13 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Da bei Jungen die Pubertät in der Regel etwas später einsetzt ist dort das Alter der Anziehung (!)(„Age of attraction“, AoA) in der Regel etwas älter anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Die obere Grenze kann man bei 14&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; oder auch 15&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; Jahren ansetzen, speziell bei Burschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; auch bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;/&amp;gt; Jahren. Bei der gemischten &#039;&#039;&#039;Pädohebephilie&#039;&#039;&#039; liegt die präferierte Altersperiode zwischen der Kindheit bis inklusive 12 Jahren, manchmal 14, möglicherweise 15 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!-- OMG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Szene der Knabenliebhaber („Boy Lover“) ist dieser Altersbereich im Begriff „Teenboy Lover“ enthalten und in etwa dessen zentraler Altersbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jf&amp;quot;&amp;gt;[http://jungsforum.net/rundgang.php Was ist eigentlich... ? - Ein Rundgang durch die Begriffe der Knabenliebe], jungsforum.net, Version: 20. Februar 2007, Abruf: 24. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Übersicht über die von BLs verwendeten Begriffe bei verschiedenen präferierten Altersgruppen findet sich im Artikel [[Boylove-Kategorien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Hebephilie wird die [[Ephebophilie]] angeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Snow: &#039;&#039;Sex Crimes Investigation: Catching and Prosecuting the Perpetrators&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-98934-8, S. 106;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie [...] 13 Jahre oder jünger [...] Hebephilie [...] 13 bis 16, während Ephebophilie [...] zu Teenagern“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abweichende Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Diagnoseschlüssel [[DSM-IV]] wird in 302.2 - Pädophilie mit „generell 13 Jahre oder jünger“ eine maximale obere Altersgrenze definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.behavenet.com/capsules/disorders/pedophiliaTR.htm DSM-IV-TR: Pedophilia], bei behavenet.com, Abruf: 22. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich Hebephilie von Pädophilie abgrenzt gehen manche nordamerikanische Autoren von diesem Alter aus und setzen das Mindestalter mit 14 Jahre an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;&amp;gt;Lisa Rene Reynolds, John P. Rutledge: &#039;&#039;Coming Out &amp;amp; Covering Up: Catholic Priests Talk about Sex Scandals in the Church&#039;&#039;, Dead End Street, 2004, ISBN 0-9748410-3-X, S. 2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie (Akt oder Fantasie eines Erwachsenen über sexuelle Aktivität mit einem Kind) Hebephilie (ein Zustand, wenn ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen von post-pubertären Adoleszenten zwischen dem Alter von 14 und 17 Jahren ist), Phebophilie (&#039;&#039;phebophilia&#039;&#039;) (ein Zustand in welchem ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen ist von jungen Menschen, etwa im Alter der Pubertät)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Schlesinger: &#039;&#039;Sexual Behaviour in Canada: Patterns and Problems&#039;&#039;, University of Toronto Press, 1977, ISBN 0-8020-2262-6, S. 203;&amp;lt;br/&amp;gt;„Mädchen zwischen 14 und 16“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;&amp;gt;Paul H. Gebhard: &#039;&#039;Sex Offenders: An Analysis of Types&#039;&#039;, Harper &amp;amp; Row, 1965, S. 756;&amp;lt;br/&amp;gt;„14 bis 17 Jahre“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;&amp;gt;Robert E. Hales, Stuart C. Yudofsky, Alan F. Schatzberg, Glen O. Gabbard (Hrsg.): &#039;&#039;The American Psychiatric Publishing Textbook of Psychiatry&#039;&#039;, American Psychiatric Publishing, 2008, ISBN 1-58562-257-5, S. 738;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie: prepubertär, 13 Jahre oder jünger; von vielen falsch gebraucht für Anziehung oder Beziehungen zu postpubertären Jugendlichen unter 18 Jahren. Dies wird aber Hebephilie genannt.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das obere Alter liegt dann bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;/&amp;gt;, 17&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;/&amp;gt; oder 18 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; Auch ist nicht alles, was durch das [[Schutzalter]] strafbar ist oder unter 18 Jahren liegt durch den Begriff Pädophilie erfasst. Umgangssprachlich sowie moralisierend wird dies oft übersehen und der Begriff Pädophilie auch dafür verwendet. In den USA liegt das Schutzalter meist bei 16 Jahren, manchmal darüber bis zu 18 Jahren. So wird der Begriff Hebephilie von manchen für all diese Straftaten angeboten, welche bei der weitesten Verwendung nicht durch den Begriff Pädophilie abgedeckt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ray Wyre: &#039;&#039;Paedophile charateristics and patterns of behaviour: Developing and using a  typology&#039;&#039;, in: Catherine Itzin: &#039;&#039;Home Truths about Child Sexual Abuse: A Reader&#039;&#039;, Routledge, 2000, ISBN 0-415-15262-3, S. 49;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie ist zu prepubertären Kindern; Anziehung zu post-pubertären Kindern unterhalb des Schutzalters, dann wird der Begriff Hebephilie verwendet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; In der Psychologie geht es dagegen primär nicht um fixe Schutzaltersgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff [[Ephebophilie]] wird oft ab einer unteren Altersgrenze von etwa 14 oder 16 Jahren verwendet. Mit der Definition vom vorhergehenden Absatz kommt es dann dazu, dass Hebephilie und Ephebophilie als Synonyme gesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jean Campbell: &#039;&#039;Campbell&#039;s Psychiatric Dictionary: Robert Jean Campbell&#039;&#039;, Oxford University Press US, 2004, 0-19-515221-2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie, siehe Ephebophilie“, „adoleszente Jugendliche“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Money: &#039;&#039;Gay, Straight, and In-Between: The Sexology of Erotic Orientation&#039;&#039;, Oxford University Press US, 1990, ISBN 0-19-506331-7, S. 197&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela D. Schultz: &#039;&#039;Not Monsters: Analyzing the Stories of Child Molesters&#039;&#039;, Rowman &amp;amp; Littlefield, 2005, ISBN 0-7425-3058-2, S. 16;&amp;lt;br/&amp;gt;„Ephebophilie [...] postpubertär und adoleszent [...] Synonym: Hebephilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Monteleone: &#039;&#039;The Disorders of Hannibal Lecter and Buffalo Bill&#039;&#039;, Capella University, 10. September 2005, in: &#039;&#039;Published Works of an Early Doctor-Second Edition&#039;&#039;, Lulu.com, ISBN 0-557-01184-1, S. 6;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Hebephilie], auch bekannt als Ephebophilie [...] Adoleszente“&amp;lt;/ref&amp;gt; So bezeichnet auch [[Klaus Beier|Beier]] Neigungen auf einen Altersbereich ab der Pubertät mit [[Parthenophilie]] und [[Ephebophilie]], die dann also direkt auf [[Pädophilie]] folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Magnus Hirschfeld]] wurde der Begriff [[Ephebophilie]] für die Anziehung zu Burschen von Beginn bis zum Abschluss der Reife definiert (damals angenommenes Alter etwa 14 bis 21 Jahre, wobei 21 Jahre auch das Alter der Volljährigkeit war) und [[Parthenophilie]] für die Anziehung zu jungen Frauen in der Pubertät in etwa demselben Altersbereich. Ephebophilie wird oft auch für Burschen und Mädchen verwendet, manchmal nur für Burschen und Parthenophilie wird selten verwendet und ist wenig bekannt. So kommt es zur Verwendung von Ephebophilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Burschen und Hebephilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Intervention Strategies for Sexual Abuse&#039;&#039;, American Association for Counseling and Development, 1989, S. 10;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (adoleszente Mädchen) [...] Ephebophilie (adoleszente Burschen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Brief and Extended Interventions in Sexual Abuse&#039;&#039;, American Counseling Association, 2000, ISBN 1-55620-178-8, S. 14;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (Anziehung zu adoleszenten Mädchen), Ephebophilie (Anziehung zu pubertierenden Jungen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Alexander Loraine: &#039;&#039;Understanding Homosexuality, Its Biological and Psychological Bases&#039;&#039;, American Elsevier Pub. Co., 1974;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie ist die erotische Präferenz für Kinder, Ephebophilie jene für männliche und Hebephilie jene für weibliche Pubertierende.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Excerpta Medica Foundation: &#039;&#039;Excerpta Medica&#039;&#039;, Excerpta Medica Foundation., 1975, S. 267;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Dingman, John D. Weaver: &#039;&#039;Days in the Lives of Counselors&#039;&#039;, Allyn and Bacon, 2003, ISBN 0-205-35192-1, S. 45;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ron Langevin, Daniel Paitich, Anne E. Russon (Toronto): &#039;&#039;Are Rapist Sexually Anomalous, Aggressive, or Both?&#039;&#039;, in: Ron Langevin (Hrsg.): &#039;&#039;Erotic Preference, Gender Identity, and Aggression in Men: New Research Studies&#039;&#039;, Lawrence Erlbaum Associates, 1985, ISBN 0-89859-445-6, S. 34;&amp;lt;br/&amp;gt;„13 bis 15 Jahre alte Frauen [...] emotionell unreif [...], physisch vollentwickelt, oder mindestens entwickelnd“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jurgen Eysenck, Gisli H. Gudjonsson: &#039;&#039;The Causes and Cures of Criminality&#039;&#039;, Springer, 1989, ISBN 0-306-42968-3, S. 229;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Pädophilie: 12 Jahre oder jünger], Hebephilie und Ephebilie [...] männlich und weiblich jeweils, zwischen dem Alter von 13 und 15 (z.B. pubertierend oder im Prozess der physischen Reife)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Geschlechtertrennung heraus wird es im Extremfall für pre-pubertierende Mädchen verwendet und als eine Spezialform der Pädophilie angesehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Katherine M. Ramsland: &#039;&#039;Inside the Minds of Serial Killers: Why They Kill&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-99099-0, S. 86;&amp;lt;br/&amp;gt;„pre-pubertäre Mädchen [eine Spezialform der Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt; so wie [[Päderastie]] manchmal als männliche Spezialform der Pädophilie angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geäußerte Kritik an dem Begriff der Hebephilie bezieht sich auf ....&amp;lt;ref&amp;gt;...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
  bar:Hebephilie_1a&lt;br /&gt;
  from:11.0  till:12.0   color:FFADE1&lt;br /&gt;
  from:12.0  till:14.0   color:F      Text:Hebephilie_(w) textcolor:white&lt;br /&gt;
  from:14.0  till:15.0   color:FFADE1&lt;br /&gt;
  from:15.0  till:16.0   color:FFADE2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Parthenophilie_1a&lt;br /&gt;
  from:13.0  till:14.0   color:FFADE2&lt;br /&gt;
  from:14.0  till:15.0   color:FFADE1&lt;br /&gt;
  from:15.0  till:18.0   color:F      Text:Parthenophilie_(w) textcolor:black&lt;br /&gt;
  from:18.0  till:19.0   color:FFADE1&lt;br /&gt;
  from:19.0  till:20.0   color:FFADE2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Hebephilie_1b&lt;br /&gt;
  from:11.0  till:12.0   color:MFADE2&lt;br /&gt;
  from:12.0  till:13.0   color:MFADE1&lt;br /&gt;
  from:13.0  till:15.0   color:M      Text:Hebephilie_(m) textcolor:white&lt;br /&gt;
  from:15.0  till:16.0   color:MFADE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Ephebophilie_1b&lt;br /&gt;
  from:14.0  till:15.0   color:MFADE2&lt;br /&gt;
  from:15.0  till:16.0   color:MFADE1&lt;br /&gt;
  from:16.0  till:18.0   color:M      Text:Ephebophilie_(m) textcolor:white&lt;br /&gt;
  from:18.0  till:19.0   color:MFADE1&lt;br /&gt;
  from:19.0  till:20.0   color:MFADE2&lt;br /&gt;
  from:20.0  till:21.0   color:MFADE3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Ueberschrift_2&lt;br /&gt;
  from:start till:end width:20 color:white Text:Verwendung_2 textcolor:black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Pädophilie_2&lt;br /&gt;
  from:0.0   till:14.0   color:MF      Text:Pädophilie  textcolor:white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Hebephilie_2&lt;br /&gt;
  from:14.0  till:16.0   color:MF      Text:Hebephilie textcolor:white&lt;br /&gt;
  from:16.0  till:17.0   color:MFFADE1&lt;br /&gt;
  from:17.0  till:18.0   color:MFFADE2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Ueberschrift_3&lt;br /&gt;
  from:start till:end width:20 color:white Text:Verwendung_3 textcolor:black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Hebephilie_3&lt;br /&gt;
  from:13.0  till:14.0   color:FFADE1&lt;br /&gt;
  from:14.0  till:16.0   color:F      Text:Hebephilie textcolor:black&lt;br /&gt;
  from:16.0  till:17.0   color:FFADE1&lt;br /&gt;
  from:17.0  till:18.0   color:FFADE2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:Ephebophilie_3&lt;br /&gt;
  from:13.0  till:14.0   color:MFADE1&lt;br /&gt;
  from:14.0  till:16.0   color:M      Text:Ephebophilie textcolor:white&lt;br /&gt;
  from:16.0  till:17.0   color:MFADE1&lt;br /&gt;
  from:17.0  till:18.0   color:MFADE2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Farblegende|darkblue|begehrte Person ist männlich}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FF6EB4|begehrte Person ist weiblich}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|purple|begehrte Person kann männlich oder weiblich sein}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veranschaulichung_Hebephilie_(von_Wikipedia).png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ray Blanchard, Amy D. Lykins1, Diane Wherrett, Michael E. Kuban, James M. Cantor, Thomas Blak, Robert Dickey and Philip E. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039; in: &#039;&#039;Archives of Sexual Behavior&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;38,&#039;&#039;&#039;3 (Juni 2009), 335–350 (Diskussion mehrerer Autoren auf den Seiten 317-334)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=pedophiles-erotic-age-orientation&amp;amp;print=true Pedophiles, Hebephiles and Ephebophiles, Oh My: Erotic Age Orientation] (lesenswerter Artikel)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;oldid=60686492 Wikipedia-Artikel, auf dem dieser Artikel basiert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Sexuelle Präferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Orientierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Hebephilia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fg68at</name></author>
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