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	<title>BoyWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Masturbation&amp;diff=2233</id>
		<title>Masturbation</title>
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		<updated>2009-08-20T21:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: /* Selbstbefriedigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Masturbation&#039;&#039;&#039; bezeichnet die sexuelle Stimulation der Geschlechtsorgane, meistens mit den Händen ausgeführt und mit dem Ziel der sexuellen Erregung bis hin zum [[Orgasmus]]. Ein Mensch kann sowohl sich selbst masturbieren (auch Selbstbefriedigung, Wichsen oder Onanie genannt) als auch einen anderen Menschen (eine Form von [[Petting]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbefriedigung ==&lt;br /&gt;
Manche Menschen beginnen bereits im Mutterleib zu masturbieren &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ted.com/talks/lang/eng/mary_roach_10_things_you_didn_t_know_about_orgasm.html&amp;lt;/ref&amp;gt; andere als Kleinkind oder auch erst später in der Pubertät. Das macht deutlich, dass auch Kinder schon sexuelle Wesen sind. Einmal auf den Geschmack gekommen, machen die meisten Menschen damit weiter, jedenfalls so lange sie gesundheitlich dazu in der Lage sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich masturbieren kleine Kinder, die noch kein Schamgefühl haben, auch in Gegenwart anderer und möglicherweise sogar fremder Menschen. Ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene bevorzugen dagegen in der Regel eine Umgebung, in der sie unbeobachtet sind. Das &amp;quot;Erwischtwerden&amp;quot; durch die Eltern gehört für die meisten Kinder und Jugendlichen zu den peinlichsten Erlebnissen. (Ist das bei Männern/Frauen wirklich anders - wenn jemand dazukommt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass auch Tiere masturbieren, z.B. Affen. Auch alle möglichen Haustiere vertreiben sich mit dieser Tätigkeit die Zeit, wie zahlreiche bei [[YouTube]] verfügbare Videos beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während anfangs (also meistens in der Kindheit oder frühen Jugend) vor allem eine auf sich selbst bezogene Erregung vorliegt (Erregung durch mechanische Reizung der Genitalien bzw. Genießen des eigenen Körpers), kommen später sogenannte [[Sexuelles Objekt|objektbezogene]] &amp;quot;Wichsvorlagen&amp;quot; externer (Fotos, Videos, Texte, Beobachtungen, ..) und interner Art (Phantasien) hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenseitige Masturbation ==&lt;br /&gt;
Einen noch stärkeren Reiz kann die Anwesenheit bzw. Teilnahme eines zweiten, sexuell attraktiven oder geliebten Menschen sein. Wie bei anderen sexuellen Praktiken sind alle möglichen Kombinationen von Geschlecht (also hetero- oder homosexuell) und Alter möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung der Masturbation für Pädos ==&lt;br /&gt;
Für [[Pädo]]s ist Masturbation oft die einzige sexuelle Betätigung, entweder weil sie gerade keine Beziehung zu einem Kind haben oder das Ausleben von Sexualität mit einem Kind [[Enthaltsamkeit|ablehnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masturbation wird häufig - besonders von Menschen, die bereits Erfahrung mit zwischenmenschlicher Sexualität gemacht haben {{Zitation}}&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Behauptung wär nett (Studie?)&amp;lt;/ref&amp;gt; - als minderwertiger Ersatz für Sex mit anderen Menschen gesehen. Ob das gerechtfertigt ist, ist allerdings fraglich, denn das Orgasmuserleben ist in beiden Fällen gleich. Nur der soziale Aspekt von Sex wird bei der Selbstbefriedigung vernachlässigt. &amp;lt;ref&amp;gt;Hier gibt es doch wunderbares Material wie z.B. die AHS-Tagung zu Selbstbefriedigung als vollwertige Sexform, das man unbedingt zitieren sollte!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass der Körper sich bei häufiger Masturbation an das Masturbieren gewöhnt. Dann fällt es zunächst nicht leicht, das Masturbieren einzuschränken, falls man sich dazu entschließt. Das Problem ist aber deutlich geringer als bei Alkohol- und Drogenmissbrauch, weil durch sexuelle Erregung das Denkvermögen nicht in gleicher Weise beeinträchtigt wird, und normalerweise auch nur für eine kurze Zeit. Nach einem Orgasmus ist man schnell wieder voll bei Verstand und kann sich überlegen, ob eine weitere Stimulation wirklich sinnvoll ist. Das gilt natürlich nur, wenn man nicht gleichzeitig noch Alkohol oder andere Drogen konsumiert. Außerdem ist die Dosis sowieso nicht beliebig steigerbar, denn es kann nur eine begrenzte Zahl von Orgasmen pro Tag erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich besonders bei Selbstbefriedigung können Sexunfälle sein, weil man alleine ist und daher sofortige Hilfe nicht erwartet werden kann. Da eine Beschränkung der Atmung die sexuelle Erregung steigern kann, ziehen sich manche Onanisten Tüten über den Kopf, und es kommt vor, dass sie diese nicht mehr schnell genug entfernen können, weil sie vorher ohnmächtig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Luftanhalten wird im Prinzip der gleiche Effekt erreicht, ohne dass man die Gefahr des Erstickens eingeht. Ständige [http://de.wikipedia.org/wiki/Hypoxie_(Medizin) Hypoxie] dürfte aber auch nicht besonders gesund sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon sind keine negativen Auswirkungen von Masturbation bekannt, auch wenn lange Zeit die Vorstellung kursierte, dass Masturbation zu schlimmen Krankheiten wie &amp;quot;Rückenmarkserweichung&amp;quot; führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Bewertung ==  &lt;br /&gt;
Da Masturbation eine sexuelle Handlung ist, wird Masturbation vor oder mit einem Kind sowie Masturbation eines Kindes vor einer anderen Person i.d.R. als [[Sexueller Missbrauch von Kindern|sexueller Missbrauch]] bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gelten [[Pornographie|pornographische]] Foto- und Filmaufnahmen sowie Schilderungen von Masturbation unter Beteiligung eines Kindes als [[Kinderpornographie]], insbesondere wenn kein geeigneter Kontext vorliegt (z.B. Kunst, Wissenschaft, sexuelle Aufklärung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masturbation eines Mannes in der Öffentlichkeit unter Belästigung Dritter erfüllt den Straftatbestand des [[Exhibitionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung in Literatur und Filmen ==&lt;br /&gt;
* In Bertoluccis »Novecento« [http://www.imdb.com/title/tt0074084/] zeigt der Bauernjunge Olmo dem Gutsbesitzersohn Alfredo, wie man es macht.&lt;br /&gt;
* In [[Tony Duvert]]s »Journal d&#039;un innocent«, einem Reisebericht aus einem (imaginären ?) nordafrikanischen Land, erzählt er, wie zwei Buben masturbieren; sie nennen das &#039;&#039;madame cinq&#039;&#039; in Anspielung auf die fünf Finger einer Hand. Einer von ihnen kann nicht weitermachen, da kommt ihm der andere mit seiner Spucke zu Hilfe.&lt;br /&gt;
* [[André Gide]] leitet seine Autobiographie &#039;&#039;Stirb und Werde (Si le grain ne meurt)&#039;&#039; mit einer Onanieszene ein; als kleiner Junge vergnügte er sich in Anwesenheit seiner Bonne unter einem großen Tisch, dessen Decke bis zum Boden herabfiel, mit dem Sohn der Portiersfrau: »nebeneinander, doch immerhin nicht miteinander, hatten wir das, was man, wie ich späterhin erfuhr, &#039;schlechte Gewohnheiten&#039; zu nennen pflegt« &lt;br /&gt;
* In dem Film [http://www.imdb.com/title/tt0215681/ Crazy] gibt es eine Szene, in der einige Jungen Kekswichsen praktizieren, d.h. sie stehen onanierend um einen Keks herum und versuchen diesen mit dem Ejakulat zu treffen. Der Verlierer muss den Keks essen.&lt;br /&gt;
* Der belgische Aufklärungsfilm &amp;quot;Sexuele Voorlichting&amp;quot; von 1991 (heute auch unter dem engl. Titel &amp;quot;Puberty: Sexual Education for Boys and Girls&amp;quot; erhältlich, Produktion und Regie: Roland Deronge) zeigt einen etwa zwölfjährigen Jungen und ein Mädchen ungefähr gleichen Alters beim Masturbieren, wobei alle Aktionen in natura bewundert werden können (bis auf die Ejakulation), was für solche Filme wohl eher ungewöhnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;bitte ergänzen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel_der_Woche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:P%C3%A4dorente&amp;diff=2232</id>
		<title>Diskussion:Pädorente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:P%C3%A4dorente&amp;diff=2232"/>
		<updated>2009-08-20T20:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ein paar Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre vielleicht sinnvoll, noch ein paar Belege rauszusuchen, z.B. wurde das mal in Foren besprochen? Gibt es überhaupt Fälle, wo das geklappt hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[https://www.jungsforum.net/politik/messages/159475.htm Hier im JF]] + bei mir hat&#039;s geklappt. [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:49, 28. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wichtig wäre mir noch, die Risiken zu erwähnen, also z.B. dass man im allgemeinen eher von Outings abrät und dass diese Variante vielleicht wohl eher nur für BLs in Frage kommt, die eh schon behördlich (zwangs-)geoutet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das Outing ist für den &amp;quot;Erfolg&amp;quot; - sofern man diese frühe Berentung anstrebt - unabdingbar. Außerdem unterstehen die Gutachter der ärztlichen Schweigepflicht und die Gutachten werden anonym ausgewertet. Der Sachbearbeiter der Rentenversicherung sieht also nur den Befund und entscheidet allein darüber. [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:49, 28. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist noch wichtig zu wissen, dass man - zumindest bei voller Erwerbsminderung - nie wieder normal arbeiten kann. Die Entscheidung zur Rente ist sozusagen eine endgültige, nochmal Arbeitslosengeld gibts dann nicht mehr, und das kann u.U. nicht so gewollt bzw. im Einzelfall ungünstiger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Man kann immer wieder zurück ins Arbeitsleben oder ALG II beantragen. Das Existenzminimum steht einem immer zu. [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:49, 28. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem würde ich noch reinschreiben, dass man wenn man an Sozialer Phobie o.ä. leidet, zunächst lieber mal zum Arzt/Therapeuten gehen sollte und sich das diagnostizieren lassen und dann mit der Phobie argumentieren, ehe man die Pädophilie als Argument verwenden würde. Wie gesagt, Outing vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssten auch noch Hinweise rein, wie man die ganzen Gründe belegt (eben z.B. psychiatrische Stellungnahmen o.ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dabei ist es hilfreich, wenn man schon einmal in psychotherapeutischer Behandlung war. Anders kann man das nicht belegen. [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:49, 28. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fällt mir noch ein, dass es auch Möglichkeiten gibt, bei Sozialgerichten eine Zahlung von Arbeitslosengeld o.ä. zu erzwingen, auch wenn der Betroffene eine 2. Ausbildung/Studium macht, wenn er die 1. abbrechen musste aufgrund der Neigung (z.B. straffällig geworden und dann Berufsverbot), da habe ich auch mal von einem konkreten Fall gehört. Einen entsprechenden Artikel dazu könnte man auch anlegen und hier verlinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:33, 28. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist nicht deutlich, worum es geht - um Tricks für Frühberentung???&lt;br /&gt;
Nach der Studie von Voigt haben von den Interviewten etwa 50% krankheitswertige Störungsbilder. Wie viele von denen das abbauen oder aber chronifizieren, sagt die Studie nicht.&lt;br /&gt;
Fakt aber scheint mir, daß ein erheblicher Teil von Bls durch psychische Störungsbilder, die (angenommene) Perspektivlosigkeit verbunden mit depressiven, paranoiden und phobischen Reaktionen auch seine Arbeitsfähigkeit verliert. Das macht dann meist die (Selbst-?)-Isolation komplett.&lt;br /&gt;
Es fehlen mir auch mögliche Auslöser: HD, Ermittlungsverfahren, Strafprozeß, Vorbestraft sein, Haft oder/und Forensik. &lt;br /&gt;
--- ohne zu Dramatisieren, müßte all das hier rein.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Kerus|Kerus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Therapie&amp;diff=2208</id>
		<title>Therapie</title>
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		<updated>2009-07-24T01:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: /* Warum Therapie? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für viele Boylover stellt sich irgendwann die Frage, wie sie professionelle Hilfe bekommen können. Sei es wegen Depressionen, Süchten oder Sozialen Ängsten, drei der häufigsten psychischen Probleme von Boylovern &amp;lt;ref&amp;gt;Quellenangabe nötig (z.B. Vogt)&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}} oder sei es, weil sie lernen möchten, sich selbst besser unter Kontrolle zu haben im Umgang mit Jungen. Dabei stellen sich verschiedene Fragen, die hier behandelt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum Therapie? ==&lt;br /&gt;
Der Gang zu einem Psychotherapeuten oder Psychiater kann aus zahlreichen Gründen erfolgen. Viele [[Boylover|Knabenliebhaber]] führen ein sehr zurückgezogenes Leben. Diese soziale Isolation bringt nicht selten weitere psychische Störungen wie Depressionen, Zwangsneurosen oder (Auto-)Aggressionen mit sich, die einer psychotherapeutischen Behandlung bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von deutschen Gerichten wird die eine psychotherapeutische Behandlung häufig als Bewährungsauflage angeordnet, die das Ziel haben sollen, dem Patienten bzw. Angeklagten einen strafrechtlich irrelevanten Umgang mit seiner Sexualität zu ermöglichen. Real bedeutet das für Bls, zu lernen, sich auf einsame Selbstbefriedigung zu beschränken. &lt;br /&gt;
Das entspricht real einer zölibatären Abstinenzforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein irreführender Leit-Terminus heißt : mit seiner (Pädo-)Sexualität verantwortungsvoll umgehen zu lernen. Was dabei als verantwortbar eingestuft werden kann, lehrt das feststehende Therapieziel. Die Eigenverantwortung wird so sekundär. Dementsprechend wird der Hilfesuchende zum bloßen Mittel für den Zweck der Partnerabstinenz. Er steht mit seiner Gesamtpersönlichkeit - ihren Potentialen und Begrenztheiten - einer Normforderung gegenüber, die mit therapeutischen Techniken zu seiner eigenen gemacht werden soll. Es handelt sich also nicht im klassischen sinne um therapue sondern um - erzwungene - &amp;quot;Umschulung&amp;quot; auf ein liebes-partner-abstinentens Leben hin. &lt;br /&gt;
[[Benutzer:Kerus|Kerus]] 01:19, 24. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Art der Therapie? ==&lt;br /&gt;
(von einzelnen Psychiatern/Therapeuten über SHG&#039;s, Sylvia, Charité, Männerberatungsstellen, Medikamenten, bis hin zu Online-Support etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie den richtigen Therapeuten finden? ==&lt;br /&gt;
Für Patienten, die sich in eine psychotherapeutische Behandlung begeben möchten, kann sich die Suche nach dem &#039;&#039;richtigen&#039;&#039; Therapeuten sehr schwierig gestalten. Wichtig für den Erfolg einer Psychotherapie ist nicht nur die Akzeptanz und der Respekt des Therapeuten gegenüber dem pädophilen Patienten und seiner Sexualität sondern ebenfalls das zwischenmenschliche Verhältnis und eine große Vertrauensbasis, die deshalb so wichtig für den Erfolg der Therapie ist, weil sich der Patient nach Möglichkeit seelisch komplett offenbaren und darauf muss, dass der Therapeut ihn in diesen Momenten auffängt. Nicht selten führt der Weg zu mehreren Therapeuten bis man denjenigen gefunden hat, dem man sich anvertrauen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) bietet auf ihren Internetseiten eine Funktion zur deutschlandweiten Arztsuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweigepflicht ==&lt;br /&gt;
Nach §203 [[Strafgesetzbuch|StGB]] (Deutschland) sind Angehörige heilbehandelnder Berufe wie Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Apotheker, Kranken- und Altenpfleger zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sie dürfen keine Informationen über den Patienten wie die Art der Erkrankung, Diagnosen, Wohn- und Lebenssituation sowie sexuelle Vorlieben an Dritte weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schweigepflicht muss der Arzt nach §138 StGb verletzen, wenn er davon Kenntnis erlangt, dass eine schwerwiegende Straftat (z.B. Mord) seitens des Patienten an einer anderen Person geplant ist. Außerdem darf er sie nach §34 StGB verletzen, wenn das Verhalten des Patienten eine Straftat erwarten lässt, durch die andere Personen gefährdet werden können, wovon z.B. auch bei Kindesmissbrauch ausgegangen wird, vorausgesetzt er kann den Patienten auf andere Weise nicht davon abbringen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~g47/bauerswp.pdf Die ärztliche Schweigepflicht, S. A293 f. (Deutsches Ärzteblatt)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.kbv.de/arztsuche/178.html Arztsuche der Kassenärztlichen Bundesvereinigung]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Verschwiegenheitspflicht Wikipedia.de: Verschwiegenheitspflicht]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dejure.org/gesetze/StGB/34.html § 34 StGB Rechtfertigender Notstand]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dejure.org/gesetze/StGB/138.html § 138 StGB Nichtanzeige geplanter Straftaten]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dejure.org/gesetze/StGB/203.html § 203 StGB Verletzung von Privatgeheimnissen]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Minderj%C3%A4hrige_als_T%C3%A4ter&amp;diff=2207</id>
		<title>Diskussion:Minderjährige als Täter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Minderj%C3%A4hrige_als_T%C3%A4ter&amp;diff=2207"/>
		<updated>2009-07-24T00:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: Die Seite wurde neu angelegt: Haben wir nicht einen eigenen Standpunkt zu vertreten?  Zwar ist immer wieder positiv die Rede von kindlicher Sexualität - zumal im Unterschied zu Erwachsenensexualit...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haben wir nicht einen eigenen Standpunkt zu vertreten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ist immer wieder positiv die Rede von kindlicher Sexualität - zumal im Unterschied zu Erwachsenensexualität. Nimmt man die Gesetze zur Klärung, was denn das sei, dann offenbar nur Sex mit sich selber - also einsame Selbstbefriedigung als Zufallsentdeckung. &lt;br /&gt;
Jede sexmäßige Kommunikation, jede sexuelle Handlung mit oder vor einem Anderen ist offenbar Erwachsenen-Sex. &lt;br /&gt;
Die sexuelle Selbstbestimmung bis 14 Jahren soll nur intrinsisch, also nur aus sich selber heraus sich als Sex bestimmen dürfen. Jedes Anregen, zumal Lernen von und mit anderen in lustvoll-Sexuellem soll unterbunden werden. &lt;br /&gt;
So soll legitimiert - also sanktionsbedroht -  aus allen mitmenschlichen Begegnungen von unter 14jährigen Sexuelles verhindert werden. Auch wenn die Realität von und unter Kids auch anders ist, also jenseits dieser Soll-Vorstellung, wird an dieser gesetzten Norm festgeghalten.&lt;br /&gt;
Das führt dann dazu, daß kids, die praktische Erfahrungen mit anderen suchen oder machen, als Täter erscheinen. &lt;br /&gt;
Sexuelles Lernen soll nicht stattfinden und wird so weitgehend unterbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele - sich heterosexuell erlebende Jungen kommen dadurch spätestens als Jugendliche (14 - 18jährige) in Bedrängnis. Regel in unserer Gesellschft ist immer noch, daß der Liebhaber älter ist als die Partnerin. Beiden ist dann ein Sexsverbot auferlegt. So ist nicht verwunderlich, daß die männlichen &amp;quot;Täter&amp;quot; die Regel sind. &lt;br /&gt;
[[Benutzer:Kerus|Kerus]] 00:59, 24. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Informed_consent&amp;diff=2190</id>
		<title>Informed consent</title>
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		<updated>2009-07-21T22:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Informed consent&#039;&#039;&#039; ist ein Begriff aus dem anglo-amerikanischen (Medizin-) Recht, der eine Zustimmung zur immer auch risikobehafteten ärztlichen Behandlung (Operationen, Nebenwirkungen von Medikation)nach erfolgter Aufklärung bedeutet. &lt;br /&gt;
Durch [[David Finkelhor]] wurde der Begriff analog in die [[Missbrauchsdebatte]] eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juristisch ===&lt;br /&gt;
Im Medizinrecht (und dann auch in ähnlichen Situationen) fordert man den informed consent, um die Handlungsfähigkeit des Patienten in typischen Situationen zu gewährleisten, da die schlichte Zustimmung etwa zu einer Operation regelmäßig weder wegen Zwang noch wegen Täuschung anfechtbar ist, ohne dass der Patient regelmäßig zu einer eigenen Entscheidung imstande wäre. Seine Handlungsfähigkeit wird also gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Missbrauchsdebatte ===&lt;br /&gt;
Finkelhor geht zurecht davon aus, dass der sexuelle Missbrauch kaum Schäden verursacht; er nutzt erfolgreich die positiven Konnotationen des informed-consent-Begriffes, um ein für die Rechte wie für die Linke akzeptables Resultat zu erzielen. Dabei stellt er die Intentionen des Begriffes consent auf den Kopf: denn wieder soll eine paternalistische Macht unwidersprochen »zum Besten« der ungefragten Kinder an deren Stelle entscheiden. &lt;br /&gt;
Ungeklärt bleibt, welche Informationen denn für Jungen oder Mädchen erforderlich wären, um Sexuellem eigenverantwortlich und gültig für ein alter ego zustimmen zu können. Gemeint ist offenbar nicht, über die Lustmöglichkeiten von Sex mit einem - zumal erfahreneren Anderen - informiert zu sein, um sich von ihm leiten zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Juristisch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* A history and theory of informed consent / Ruth R. Faden; Tom L. Beauchamp; in collab. with Nancy M. P. King. &amp;amp;ndash; New York: Oxford, 1986. &amp;amp;ndash; 392 [?] pp. &amp;amp;ndash; ISBN 0195036867&lt;br /&gt;
*Informed consent : legal theory and clinical practice / by Jessica W. Berg, Paul S. Appelbaum, Charles W. Lidz, Lisa S. Parker. &amp;amp;ndash; 2. rev. ed. &amp;amp;ndash; New York: Oxford, 2001. &amp;amp;ndash; xii, 340 [?]pp. &amp;amp;ndash; ISBN 0195126777&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ideologumena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=1774</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2009-07-05T00:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: Die Seite wurde neu angelegt: heute &amp;quot;Kind sein&amp;quot;  &amp;quot;Eigentlich war uns nahezu alles verboten: schnell laufen, im erhitzten Zustand trinken, Schnee essen (Lungenentzündung und Angina), Zäune und Maue...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;heute &amp;quot;Kind sein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eigentlich war uns nahezu alles verboten: schnell laufen, im erhitzten Zustand trinken, Schnee essen (Lungenentzündung und Angina), Zäune und Mauern klettern (Knochbrüche), Kröten, Fische und Eidechsen fangen, im Mishaufen wühlen (Starrkrampf), Werkzeug anfassen (blutige Verletzungen), hastig essen (Magendrucken), langsam essen (Darmkatarrh), garnicht essen (siehe Suppenkaspar), zuviel essen (Magenerweiterung), nicht schlafen wollen (langsame Verblödung), Obst ungewaschen essen (Würmer und Typhus), im Bett lesen (Kurzsichtigkeit), Most oder Wein trinken (Idiotie), auf dem Klosett Karl May lesen (Blasenkatharr durch den Zug von unten), mutwillig den Atem anhalten, beim Essen reden reden und einander kitzeln (Ersticken), Wasser auf Kirschen trinken (Zerplatzen). Außerdem war verboten, aus Gründen, die ich vergessen habe, Wurst mit der Haut zu essen, die Augen zu verdrehen, den Hunden ins Maul zu fassen, eine Katze zu küssen, auf dem Dachboden zu spielen, Löcher in die Hausmauern zu stemmen und einander die Fingernägel zu beschneiden. Natürlich war es unmöglich, alle Gesetze zu befolgen, und so lebten wir ständig in Erregung, Furcht und Unruhe und führten ein geheimnisvolles, abenteuerliches Leben. Es gab keinen Tag, an dem wir nicht wenigstens ein Tabu verletzt hätten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlen Haushofer, aus: &amp;quot;Begegnung mit dem Fremden&amp;quot;, Claasen, München, 1985&lt;br /&gt;
gefunden von kerus - was macht man mit &amp;quot;sowas&amp;quot;?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Hilfe_Diskussion:Neue_Seite&amp;diff=1773</id>
		<title>Hilfe Diskussion:Neue Seite</title>
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		<updated>2009-07-05T00:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: Die Seite wurde neu angelegt: Stichwort Kindheitsforschung  Kindheitsforschung?                Beim Surfen im Internet (über google) gelangte ich auf eine Fülle von Verweisen, die sich pädagogisc...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stichwort Kindheitsforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindheitsforschung?              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Surfen im Internet (über google) gelangte ich auf eine Fülle von Verweisen, die sich pädagogisch/soziologisch - geisteswissenschaftlich mit Kindern beschäftigen – wie könnte es anders sein. Aber ein auch nur halbwegs abgegrenzter Forschungsgegenstand KIND/kleiner Mensch/Nachwuchs bildete sich nicht ab. Die Domäne von Forschungen über Kinder verbleibt im Forschungsfeld Entwicklung (Psychologie) oder Erziehung/Sozialisation (Pädagogik). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialisationsforschung aber verweist – eigentlich - überall auf eine andere – weitere-  Differenzierungsmöglichkeit. Immer ist von unterschiedlichen Sozialisationsfeldern die Rede. Immer wird betont, daß in ihnen Unterschiedliches mit und durch Kinder geschieht. In der Sozialisationsforschung erscheint Pädagogik/Erziehung als ein besonderer Bereich, der in Sozialisation nicht voll aufgeht. Unsere Gesellschaften haben ein sehr umfassendes, differenziertes Bildungssystem FÜR Kinder entwickelt. Wir wissen auch, daß all das, was kleine Menschen sozialisiert und womit sie sich hineinarbeiten, hineinleben, hineinsozialiseren in bestehende Lebensbedingungen NICHT aufgeht im Bildungssystem. Kinder wachsen heran, sozialisieren sich selbständig in und durch die unterschiedlichsten Felder: Haushalt/Gegenstände/Gesten/Sprache - Familie, Nachbarschaft, Geschäfte, Spielgruppen und Spielorten, Vereinen, geselliger Öffentlichkeit – Veranstaltungen, Kursen, Interessengruppen, Kindergarten, Hort, Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen ja nur, daß ALLES, was die Umwelt des Kindes ist, dieses Menschenkind  „irgendwie“ auch sozialisiert. Man weiß auch, daß nicht ALLES, was DA ist – also was der Nachwuchs einfach vorfindet, von einem Kind als sozialisations-anregend oder monokausal als mitprägend wahrgenommen und lernend verarbeitet wird. Die Intentionen der sich helfend bemühenden Erwachsenen bei diesem sozial-werden-sollen von Kindern stoßen immer auch auf ihre  „vitalen Widerständigkeit“. Das alte Denkmodell des „leeren Kopfes“, der zu füllen sei oder sich monokausal einfach mit den „Anregungen“ und gestalteten Intentionen des Vorhandenen füllt, entsprach den Erfahrungen wenig oder nur teilweise. &lt;br /&gt;
Die These: „vom Kinde aus“ versuchte diese Widerständigkeit/Eigenständigkeit jedes Kindes in den Blick zu bringen – um besser, bewusster und erfolgreicher Erziehungs- und Sozialisationsprozesse initiieren, gestalten und kontrollieren zu können. &lt;br /&gt;
Was aber ist anders, was ist das „andere Subjekt“, der andere Forschungsgegenstand der Kindheitsforschung im Verhältnis zur etablierten Pädagogik und Entwicklungspsychologie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Sicht-RICHTUNG von Kindheitsforschung scheint unklar in ihrer Abgrenzung,  kommt nicht wirklich heraus aus ihrer „Vereinnahmung“ des pädagogisch-psychologischen Entwicklungsparadigmas gesteuerter, zu steuernder, zu pädagogisch zu beurteilender Entwicklung von Kindern. &lt;br /&gt;
Immer gibt es eine „Richtung“, einen orientierenden Zeitpfeil; auf ein Ziel hin orientierende Betrachtung. &lt;br /&gt;
Aber ist das „Ziel“ als Orientierungsmarke klar, wenn man „den gebildeten, kompetenten integrierten Erwachsenen“ ideal zu benennen sucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialisationsforschung hat diesen „Zeitpfeil auf ein Ziel hin“ – erst einmal - so nicht. Sozialisation geschieht einfach und immer „irgendwie“. Man kann als Mensch gar nicht NICHT sozialisiert sein/werden. Ein Mensch „vermenschlicht“, sozialisiert sich, weil er mit Menschen zusammen aufwächst. Das gelingt nur durch unmittelbaren Kontakt, Einleben in konkreter Umwelt mit anderen Menschen zusammen und Verständigungsmodi miteinander. Sonst stirbt das Kind – oder wird „wildes Kind“. Und all das geschieht immer in einer unmittelbaren kulturellen Umwelt des Kindes: mit andern Menschen, mit Gegenständen, Dingen, Sprache, Umgangsweisen unter konkreten Menschen und mit den Dingen und ihren Verhältnissen zueinander. &lt;br /&gt;
Und all dies ist speziell, immer auch persönlich geprägt durch die anwesenden Personen UND durch die Annahme, Aufnahme, Ignoranz, Mitgestaltung des „Aufnehmenden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekt anwesend sind aber auch diffuse Andere und die „Toten“:  Fast alle vorgefundenen und nun genutzten Gegenstände und Verhältnisse zu ihnen und zueinander sind „geronnene gesellschaftliche Arbeit“ anderer, sind oder werden verfügbar für die Hineinwachsenden durch unterschiedliche Vergesellschaftungsformen. Das Meiste von den Dingen ist heute gekauft, anderes aber ist Geschenk oder Leihgabe oder Selbstverfertigtes (also mit persönlichem Mehrwert). Straßen, Wohnhäuser, Schulen, Fabriken und büros, Bahnen … „sind einfach bereits da“. Das prägt den Umgang mit, gestaltet ihn mit aus im Zusammenleben mit anderen Menschen (Eltern, Geschwister, Verwandtschaft, Freunde (des Kindes oder/und der Familie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe das deshalb, weil so sichtbarer wird, WIE VIEL sich da EINFACH sozialisiert und sozialisiert wird, ohne das es besonderer, kenntlicher Intentionen bedarf. Deutlicher wird so vielleicht auch, daß es gar nicht geht, ALLES was an Sozialisationsanregung, Bahnung, Eigensozialisation (das wäre der „Widerstand“) „automatisch“ mit stattfindet, intendieren und planen und dann kontrollierend auf Sozialisationserfolg bewusst gestalten zu wollen. Es sei denn totalitär-restriktiv (pädagogisch ganzheitlich!!!) und damit extrem laborhaft/kaserniert. Und selbst dann wäre nicht steuerbar, daß das Bewusstsein eines konkreten Kindes, welches solcher Tortour unterworfen würde, nun DAS Bewusstsein und DAS Verhalten und DIE Wahrnehmung und nur DIE „Denke“ entwickeln MÜßTE, die dabei intendiert, tortourhaft geplant und gestaltet wurde. &lt;br /&gt;
Es bleibt ein immer „offenes MEHR“ bei Sozialisation, eine Widerständigkeit, die das Individuelle jeden Kindes ausmacht. Es gibt keinen engen Determinismus im Sinne von intendierter „Ursache“ und eindeutiger Wirkung/Verarbeitung. Auch in der Pädagogik nicht. Aber es kann Annäherungen an die „Überrnahme“ von Intendiertem geben. &lt;br /&gt;
Das versucht persönliche Beziehung. &lt;br /&gt;
Das versucht das Bildungssystem als organisiertes, methodisches Lernen.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forschungs- und Aussage-GEGENSTAND von Kindheitsforschung ist das KIND/KINDHEIT. Soll aber Kindheitsforschung etwas sein, das eine Eigenständigkeit (also etwas deutlich unterschiedenes) GEGENÜBER pädagogischen und entwicklungspsychologischen Aussagen und Forschungen zu KIND/KINDHEIT hervorbringen kann, dann ist der Gegenstand als KIND/KINDHEIT ungenau gefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nicht verwunderlich, daß sich in den wenigen vorliegenden Ansätzen von Kindheitsforschung (Prof. Manfred Liebel, …. ) immer auch pädagogische Intentionen (Partizipation, Citisenship) „einschleichen“. Das scheint mir deshalb so zu sein, weil heutige Kindheit/KIND eine historisch hergestellte, über historische Kämpfe von Menschen in und mit ihrer historischen Situation (sie hatten/haben ja keine andere) materiell gewordene pädagogische Kindheit ist; Schulkindheit. Von der Schulkindheit her  ist eine Entwicklung angebrochen, die DIESE Kindheit weiter ausdifferenziert, forciert und ein BILD von Kind/Kindheit auch materiell etabliert hat, hinter das es kein „Zurück“ geben kann. Es gibt die Gebäude, die Berufe, die Institutionen und die Gesetze (Schulpflicht, Erziehungsauftrag der Eltern, …). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von der Schulkindheit her griffen Vorstellungen von KIND in die Familien ein und veränderten auch dort die Sicht auf Kinder. Auch das familiäre Kind ist heute anders als vor 300 Jahren – oder in Ländern, in denen dieser Prozeß der Pädagogisierung/Verschulung noch nicht voll entwickelt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser – im Wesen - Schulkindheit liegt sozusagen nicht verschüttet oder verdrängt oder bereits weitgehend zerstört das „eigentliche Kind“. Es gibt ja weder DAS natürliche Kind (außer biologisch-generativ) noch DIE natürliche Kindheit. Alle Kindheiten spielen sich ja in Kulturen und ihrer Geschichtlichkeit ab, in speziellen, mit jeweils sehr konkreten Wirkmächtigkeiten auf die Kinder und durch sie. Das sind dann die verschiedenen Kindheiten in ihrer unterschiedlichen Wirklichkeit – für sich selber und für deren Gestalter/Beobachter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der „links-emanzipatorischen“ Rezeption von Ph. Aries bahnbrechender Untersuchung zur „Geschichte der Kindheit“  kehrt dieses Verständnis/Mißverständnis bis heute wieder. Irritierend war immer wieder, daß Ph. Aries ein sehr konservativer Historiker war – scheinbar gegen seine eigenen Erkenntnisse. Ich halte seine Untersuchung weiterhin für den Beginn und DIE Basis einer eigenständigen Kindheitsforschung. Und ich will zeigen, daß sein Gegenstand KIND ein „anderer Blick“  ist, den es weiterhin fruchtbar zu machen gilt.  &lt;br /&gt;
Dabei steht uns im Wege: dieses „darunter“, dieses „eigentliche Kind“, daß Aries gar nicht „sieht“ geschweige denn thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschrieben wird, wie sich durch die Schule ein eigenständiger Bereich mit eigener Sicht und Logik etabliert, dessen Forschungs-Objekt die Kinder sind. Und wie dieser Bereich Schule/Erziehung nun aus „eigener Logik“ ein anderes Kind schafft und voraussetzt, das pädagogisch bearbeitbar wird. Es entsteht dieses SchulKIND, diese Kindheit parallel zur Kindheit in  anderen Bezügen, in denen das Kind auch lebt, sich sozialisiert und auch „was lernt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird etwas hergestellt über die Logik des Schulbereichs, was dann Folgen hat auf Wahrnehmung, Umgang, Beschreibung von dem, was KIND/KINDHEIT ist UND sein sollte – weit über die Schule hinaus. Heute scheint diese Sicht fast keine andere  - parallele - zuzulassen. Gerade deshalb ist eine eigenständige Kindheitsforschung so „unklar“ und schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich von Schulkindheit schiebt sich ja zwischen die bestehen bleibenden Bereiche Familien-Kind – öffentliches Leben-Kind als „Sonderbereich“. Ablenkend von dieser Sicht hält sich hartnäckig das Bild des „Funktionsverlustes der Familie“ und der Öffentlichkeit, also einer ÜBERNAHME von Funktionen durch das Erziehungs- und Bildungssystem, die bisher andere Sozialisationsfelder …. hatten.  &lt;br /&gt;
So ganz falsch ist das nicht, verdeckt aber das NEUE und erklärt es zum allein ALLGEMEIN Orientierenden, allein gültigen Blick. Es entsteht und wurde  hergestellt ein weiterer EIGENER Bereich, in dem Kinder, und nun schließlich NUR Kinder systematisch unterrichtet werden und ZUSÄTZLICH sozialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das pädagogische Paradigma:&lt;br /&gt;
Hergestellt wurde und wird immer neu ein besonderer Blick auf Kinder mit einem besonderen Paradigma: Was muß geschehen, was können/müssen wir tun oder lassen, DAMIT Kinder volle (ideale und lohnarbeitsfähige) Erwachsene werden und werden können? &lt;br /&gt;
Was müssen sie lernen und in welche (einfach laufenden sozialisatorisch bedingten) Entwicklungen und Eigenheiten wollen/müssen wir „lehrend und erziehend“, gestaltend und korrigierend intervenieren? &lt;br /&gt;
Wie tun wir das so, daß gesetzte, definierte Teilziele (Intentionen) kontrollierbar erreicht werden können? &lt;br /&gt;
Welche zusätzlichen Bedingungen (der konkreten anderen  Sozialisationsumfelder des konkreten Kindes) verhalten sich zur pädagogischen Intention neutral, unterstützen oder behindern die zu gestaltenden Bildungs- und Erziehungsprozesse? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In und zu welcher Zeit kann/soll was stattfinden, möglich sein?&lt;br /&gt;
Gibt es ein Ende (Schulzeit) von Erziehung/Pädagogisierung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ergänzender Begriff und sein Diskurs  rankt sich um INFORMELLES LERNEN. Dazu ausgiebig Günther Dohmen . &lt;br /&gt;
Bernd Overwien  gibt einen kurzen Überblick zu diesen Ansätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dohmen S.9 &lt;br /&gt;
„Ein planmäßig zusammenhängendes, bewusst reflektiertes und gesellschaftlich legitimiertes&lt;br /&gt;
und überprüftes Lernen in spezifischen, ganz auf Lehren und Lernen spezialisierten Bildungseinrichtungen ist und bleibt eine notwendige Ergänzung des informellen Lernens. Das formalisierte Bildungswesen muss aber seine Aufgaben und Schwerpunkte im Verhältnis zum informellen Selbstlernen der Menschen in konkreten Auseinandersetzungen mit ihrer Umwelt neu überdenken und neu bestimmen.!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meine ich mit dem BEZUG der  verschiedenen Sozialisationsfelder.&lt;br /&gt;
Mit Geld gut umzugehen lernt man, wenn man über Geld verfügt. UND wenn man es in Relation erlebt zu geleisteter Arbeit. Über bloß Taschengeld lernt man das nicht, nur unterrichtend erst recht nicht. Was nicht ausschließt, auch darüber unterrichtlich zu reflektieren.  &lt;br /&gt;
Kerus, 5.7.2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Masturbation&amp;diff=1656</id>
		<title>Diskussion:Masturbation</title>
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		<updated>2009-06-29T23:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vielen Dank für den Anfang, Showerboy. Ich finde das einen ganz wichtigen Artikel. Ein Abschnitt darin, der auf einen seperaten Artikel verweist, sollte unbedingt die Anti-Onanie-Kampagne erwähnen, schon wegen der Parallelen zur Missbrauchskampagne. Gut finde ich die Sammlung von Szenen in Film und Literatur. Ich werde versuchen, meinen Teil beizutragen [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:40, 22. Jun. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schließe mich an, halte den Artikel auch für sehr wichtig! Ich finde hier übrigens auch Links zu Seiten, wo Masturbationstechniken vorgestellt werden, für wichtig, ebenso wie zu zentralen Diskussionen in BL-Foren zum Thema. Werde ich bei Gelegenheit raussuchen. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:35, 23. Jun. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sucht ==&lt;br /&gt;
Von Sucht (auch herabmindernd oder relativierend) ist in diesem Zusammenhang überhaupt nicht zu sprechen, es entspricht einer veralteten physiologischen oder sogar metaphysischen Auffassung, die von Auszehrungen bzw. geistigen Zerrüttungen als Folge &amp;quot;exzessiver Onanie&amp;quot; ausgeht. Historisch wäre hier evtl. der Begriff Besessenheit angemessen. Es gibt demnächst einen neuen Film von Michael Hanecke: Das weiße Band. Der hat in Cannes die Goldene Palme gewonnen. Hier die entsprechende --schaurige-- Szene: [http://www.youtube.com/watch?v=e4yvSyw3pDk] [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:40, 22. Jun. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Jetzt habe ich von &amp;quot;Sucht&amp;quot; auf &amp;quot;Gewöhnung&amp;quot; umgeändert. Ist es so besser? Du kannst aber auch gerne den Abschitt ganz umschreiben, wenn Du dich damit besser auskennst.--[[Benutzer:Showerboy|Showerboy]] 17:18, 23. Jun. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde auch Gewöhnung völlig verfehlt. &lt;br /&gt;
Da - mindestens meine - sexuellen Gefühle so toll für mich sind, will ich sie immer wieder haben. Spätestens seit ich wußte, wie ich zu einem Orgasmus komme - und was das überhaupt für ein Gefühl ist - wollte ich ihn immer wieder erleben. &lt;br /&gt;
Das Wissen, wie man zum Orgasmus kommt, stellt eine entscheidende Stufe der sexuellen Reife dar. Hat man sie erreicht, dann will und kann man nicht mehr dahinter zurück. Das hat mit Alter fast nichts zu tun.&lt;br /&gt;
Vorsicht mit dem Begriff in der Fach-Literatur. Oft ist undeutlich, ob nur das durchaus lustvolle Spielen im Genitalbereich gemeint ist oder aber die zielgerichtete Masturbation auf einen Orgasmus hin. Nur Letzteres sollte man so bezeichnen - wegen der Stufe der sexuellen Entwicklung, die das dann bedeutet.&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, man könne sich das Masturbieren angewöhnen und dann dabei stehen bleuiben - also kein Verlangen auf einen anderen Sexpartner entwickeln, ist wohl ein Märchen. vielö einfacher ist, daß M. leichter und fast jeder Zeit zu realisieren ist. und wenn Sex mit Anderen als weitaus weniger lustvoll erfahren wird, wird und sollte man dabei bleiben. (und nicht daran rumpsychologisieren). Kerus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=1217</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2009-06-20T22:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. Aufgeführt sind hier nur &#039;&#039;&#039;Buchtitel&#039;&#039;&#039;. Eigentlich genügt dafür ein &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;. Für weitere Literaturnachweise siehe [[Digitales Textarchiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio (2002). Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio (2004). Kindheit und Geschichte. Zerstörung der Erfahrung und Ursprung der Geschichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp. (Kerus)&lt;br /&gt;
* Amendt, Günter (1976). Sexfront. Frankfurt am Main: Zweitausendundeins/März. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Amendt, Günter (1993). Das Sex Buch. Berlin: Elefanten Press. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Aresin, Lykke &amp;amp; Erwin, Günther (1983). Sexualmedizin. Ein Leitfaden für Medizinstudenten. Berlin: Volk und Gesundheit. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
* Ariés, Philippe. (1975). Geschichte der Kindheit. München: Hanser (dtv) ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Aries, Philippe &amp;amp; André Béjin (Hrsg.) (1986). Die Masken des Begehrens. Zur Geschichte der Sexualität im Abendland. Frankfurt am Main: Fischer ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kerus</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. Aufgeführt sind hier nur &#039;&#039;&#039;Buchtitel&#039;&#039;&#039;. Eigentlich genügt dafür ein &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;. Für weitere Literaturnachweise siehe [[Digitales Textarchiv]].&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kerus</name></author>
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		<title>Bibliothek</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. Aufgeführt sind hier nur &#039;&#039;&#039;Buchtitel&#039;&#039;&#039;. Eigentlich genügt dafür ein &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;. Für weitere Literaturnachweise siehe [[Digitales Textarchiv]].&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
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		<title>Diskussion:Pädo</title>
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		<updated>2009-05-25T00:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: Die Seite wurde neu angelegt: Der Begriff Pädo ist ein zusammenziehen von Pädophiler und Päderast. Verdeckt sind die Gls dabei - oder dann im neuen Begriff mit gemeint. So war das gedacht. Gemein...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff Pädo ist ein zusammenziehen von Pädophiler und Päderast. Verdeckt sind die Gls dabei - oder dann im neuen Begriff mit gemeint. So war das gedacht. Gemeint war, daß die meisten diskutierenden Pädos - das waren Bls -  das Alterssegment 9-15 präferieren. &lt;br /&gt;
Pädophil meint als (pathologischer) Fachbegriff ja Kleinkinder und Schulanfänger. Alles, was VOR der beginnenden Pubertät liegt. Päderast meint meist Jugendliche in voller Pubertät - bis an deren Ende. Also was biologisches - nichts soziales ist die alte Grundlage gewesen. Nur sagen die biologischen Entwicklungen (Hormon-Steuerungen) gar nichts über die sexuelle Genußfähigkeit aus. Die Sensation - und das dann immer wieder erleben wollen - von Orgasmen ist an diese körperliche Reifung gar nicht gebunden.&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist, daß der Begriff mit suggeriert, das Geschlecht (Junge oder Mädchen) sei relativ unwichtig für einen, der von sich sagt, er sei Pädo. Real ist es aber nicht so. &lt;br /&gt;
Die Regel ist ein entweder - oder.&lt;br /&gt;
Das hat den Begriff veralten lassen zugunsten von Bl/Gl und ihre Unterkategorien. &lt;br /&gt;
Kerus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Edelp%C3%A4do&amp;diff=1049</id>
		<title>Edelpädo</title>
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		<updated>2009-05-25T00:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: WAS das mit dem BL macht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Edelpädo&#039;&#039;&#039; werden manchmal [[Pädophilie|pädophile Menschen]] in abfälliger Weise bezeichnet, die sich zwar zu Kindern hingezogen fühlen, aber dabei selbst ausdrücklich oder in den Augen anderer die sexuelle Seite übermäßig verleugnen. Sie übernehmen dabei eine relativ platte Argumentation von Kinderschützern, nach der Kinder grundsätzlich keine sexuellen Empfindungen hegen oder jedenfalls jeglicher sexuell angehauchte Kontakt zu Nicht-Gleichaltrigen aus diversen Gründen an sich schädlich sein müsse. In extremer Ausprägung postulieren sie idealisierte, rein platonische Freundschaften von [[Boylover|BL]] zu [[Junge|Jungen]], in welchen der jüngere Partner absolut in den Mittelpunkt gestellt und bis hin zur Selbstaufgabe glorifiziert wird. &lt;br /&gt;
Übrig bleibt ein Pädo-Onanist, der mit seinen realen Sex-Impulsen nicht ins Reine kommt und sich ob seiner gelegentlichen realen Geilheit vor sich selber schämt. Er hat ein Ich-Ideal von sich entworfen, dem er ständig gerecht zu werden versucht. Gelingt ihm das in je konkreten Situationen, dann erfährt er sich selber als edel - gegen seine Triebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gegenüber dem Jungen wird er nicht erkennbar als der, der er - nun nur in seinen geilen Phantasien - als Pädo ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritikpunkte an diesem Muster sind, dass die angebliche Entsexualisiertheit des Edelpädo die Folge sexueller Unklarheit über sich bleibt und Selbstverleugnung sein kann, die auf Dauer einen umso unkontrollierteren Gefühlsausbruch zur Folge haben könnte. Die &amp;quot;Situation&amp;quot; überrumpelt ihn &amp;quot;einfach&amp;quot;, weil er die Wucht seines Begehrens unterschätzt. Und um Kultivierung und Gestaltung seines immer auch körperlichen Begehrens braucht er sich scheinbar gar nicht zu kümmern. Er manövriert sich so selbst in eine schizoide Position, deren Leiden er als veredelnd sich selber stilisiert (Verzicht-Sublimation). Dieses - edle - Leiden an sich selbst projeziert er nach außen auf die böse Gesellschaft, deren Mangelhaftigkeit und Unvollkommenheit ihm sein Edel-Sein bestätigen. Die trotzdem ausbleibende Anerkennung seines ihn veredelnden Verzichts erscheint ihm nun verursacht von den Pädos, die ihre Sexualform voll zu leben versuchen. Im Extrem wird er zum Pädofeind, zumal sich in &amp;quot;jedem konkreten Pädoleben&amp;quot; Dissonanzen aufspüren lassen. &lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zum Jungen bleibt im &amp;quot;Pädagogischen&amp;quot; stecken und reproduziert sich immer nur so - altruistisch. Deshalb begreift er sich als Vorbild und als sich aufopfernder Ersatz gegenüber &amp;quot;schlechten und unvollkommenden Eltern, fehlerbehafteten Lehrern&amp;quot; und als EINZIGEN, der angemessen liebend, fördernd und fürsorglich mit dem Jungen umgehen kann - oder könnte, wenn doch nur die &amp;quot;Verhältnisse&amp;quot; nicht so mieß wären. &lt;br /&gt;
Außerdem wird gelegentlich vermutet, dass Edelpädo-Tugenden nur in Form einer Internet-Identität vorgeschoben werden, und die Person dahinter sich in Wirklichkeit völlig anders verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch kann festgestellt werden, dass manche BL auch glaubhaft vermitteln, dass sie keine sexuellen Empfindungen gegenüber Jungen hegen, wobei dann gefragt werden kann, warum sie sich überhaupt als BL bzw. pädophil bezeichnen und nicht einfach als &amp;quot;kinderlieb&amp;quot;. Anzumerken ist auch, dass zahlreiche BL zur [[Enthaltsamkeit]] stehen, jedoch aus anderen Argumentationsketten heraus, etwa um das Risiko einer Strafverfolgung und der damit verbundenen gewaltsamen Trennung der Beziehung zum Kind zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Ich-Syntonie&amp;diff=1048</id>
		<title>Diskussion:Ich-Syntonie</title>
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		<updated>2009-05-24T23:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Probleme mit dem Begriff==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich, daß Kerus und ich beim Erarbeiten des Vortrags für die AHS-Tagung 2006 den Begriff der &#039;&#039;&#039;Ich-Syntonie&#039;&#039;&#039; zunächst auch benutzten. Wir haben ihn dann aufgegeben und duch &#039;&#039;&#039;Selbstakzeptanz&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Ich-Stimmigkeit&#039;&#039;&#039; ersetzt. Das hatte Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vortrag ging es allgemein um das Modell eines gelungenen Pädo-Coming-Outs. Das schloß Anleihen bei professioneller Psychotherapie und psychologischer Theoriebildung nicht aus: wir haben z.B. mit dem Modell der Syndiastischen Sexualtherapie (Charité - Beier &amp;amp; Ahlers) und der Therapie von Appetenzstörungen die therapeutische &amp;quot;Redlichkeit&amp;quot; ihrer Urheber infrage gestellt (Nicht polemisch, sondern scharf: Im Falle der Behandlung von Pädophilen geht es um die therapiegestützte Herstellung von Appetenzstörungen). Im Rahmen einer Psychotherapie wäre angemessen, den Patienten zu einer ich-syntonen Verarbeitung seiner pädophilen Präferenzstörung zu verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So formuliert, wird das Problematische am Begriff deutlich. Der Begriff stammt nicht einfach aus der Psychologie, sondern aus der Psychopathologie, genauer: aus der psychoanalytischen Theoriebildung. Ernest Jones führte ihn 1950 ein. Je nachdem, ob Triebe, Wünsche und Vorstellungen mit den Maßstäben des Selbst (Ich-Ideal) vereinbar sind oder nicht, lassen sie sich als ich-synton oder ich-dyston beschreiben. So weit so gut. Die beiden antonymen Begriffen finden allerdings in der Psychopathologie regelmäßig dann Verwendung, wenn diese Vereinbarkeit per se - als in der Natur der Sache begründet - problematisch, symptomlindernd und nicht -bewältigend, also eigentlich nicht in Ordnung ist. Ich-Syntonie und Ich-Dystonie erscheinen so als Tendenzen auf einem Kontinuum, die die Bewältigung einer Störung, eines Fehlers, einer Krankheit betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich-Syntone Verarbeitung setzt also per definitionem das Vorhandensein einer Perversion (so verortete noch Eberhard Schorsch die Pädophilie) oder mindestens einer sexuellen Präferenzstörung voraus. Deswegen der Satz: »... wäre angemessen, den Patienten zu einer ich-syntonen Verarbeitung seiner pädophilen Präferenzstörung zu verhelfen.« Das war die Formel bei Homosexualtät, als man vor der Störung selbst medizinisch/psychotherapeutisch die Waffen streckte und sie als unheilbar deklarierte. Um schließlich nach Kritik an der Gesetzgebeung und einer fachpolitischen Aufarbeitung auch den Störungsbegriff fallenzulassen. Dann aber war von Ich-Syntonie bei Schwulen nicht mehr die Rede. Nur die Ex-Gay-Bewegung (Narth, Wüstenstrom) gebraucht beide Antonyme und das nicht ohne Grund: selbst wenn eine Ich-syntone Verarbeitungsweise den Betroffenen am ehesten im psychischen Gleichgewicht hält, handelt es sich um Symptombearbeitung, um ein Pflaster, um eine Verkittung, oder - mit Morgenthaler - eine (narzißtische) Plombe. Normal ist das zugrundeliegende - von Natur aus (sic!) - nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff muß also genauer beschrieben werden. Und in seinem Kontext belassen werden. [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 14:19, 10. Mai 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für die Anmerkungen. Die Herkunft aus der Psychopathologie war mir bewußt, allerdings finde ich die Wortbildung an sich passend wenn es darum geht, mit sich selbst bezüglich seiner Neigung &amp;quot;im Reinen zu sein&amp;quot;. Das ist sicher mehr als nur Akzeptanz - ganz nach Wowis &#039;&#039;es ist auch gut so&#039;&#039;. Die &amp;quot;Selbst-Stimmigkeit&amp;quot; passt schon eher, dennoch finde ich mit der musikalischen Assoziation &amp;quot;synton&amp;quot; - &amp;quot;symphon&amp;quot; - &amp;quot;im Einklang&amp;quot; den positiven Aspekt besser repräsentiert. &#039;&#039;&#039;Ich-symphon&#039;&#039;&#039; wäre vielleicht ein Kompromiss. Psychologisch böte sich auch &#039;&#039;&#039;selbst-konsonant/dissonant&#039;&#039;&#039; an (Festinger). -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 21:12, 10. Mai 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mir zu harmonisch. Real bleibt es doch auch bei voller und praktizierter Selbstakzeptanz ganz schön disharmonisch und enorm spannungsreich für mein Ich. Ich muß doch in mein Selbst integrieren, daß ich weiß, das fast niemand akzeptieren würde, wenn er den vollen Umfang oder meinen Sinn in der Beziehung aufdecken kann. Mit dieser Dissonanz muß ich umgehen lernen, sie aushalten. Aushalten muß ich dioch auch die Gefährdung, in den Knast zu kommen, wenn ich real und voll - umfassend stimmig mit mir und dem Jungen leben will. &lt;br /&gt;
Kerus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Boylove-Kategorien&amp;diff=1047</id>
		<title>Diskussion:Boylove-Kategorien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Boylove-Kategorien&amp;diff=1047"/>
		<updated>2009-05-24T23:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: Kriterien suchen für die Unterschiede&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich möchte behaupten, dass LBL eher Jungs von 3 - 12 mögen. Dann möchte ich noch fragen, ob wir den ganzen BBL,LBL und TBL-Kram nicht in den Bereich [[Boylover]] verschieben sollten. Was meint ihr? -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 12:43, 18. Apr. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
: Wie wärs, wenn wir diesen Artikel umbenennen in &amp;quot;Boylove-Kategorien&amp;quot; oder so? Außerdem würde die Grafik vom JF gut passen, mal sehn ob wir die reinkriegen. -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 14:07, 19. Apr. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Meinetwegen. Wie verhält sich das dann eigentlich mit den Links, die bisher auf den Artikel verwiesen haben? Werden die automatisch geändert? -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 16:14, 19. Apr. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::: Ja, werden sie. Die Grafik ist schonmal drin. -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 21:09, 19. Apr. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:::: Habe die Grafik mal etwas eingerückt. Ich finde das sieht so besser aus. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:14, 19. Apr. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::: Das kommt wohl drauf an, wie breit dein Browser-Fenster ist ;) Bei mir siehts jetzt so aus, als gehöre die Grafik zum Abschnitt TBL. -- nn&lt;br /&gt;
:::::: Habe gerade gemerkt, dass man auch CSS benutzen darf. Jetzt dürfte sie immer zentriert angezeigt werden. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 07:32, 20. Apr. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TBL ist &amp;quot;teen&amp;quot; also ab 13 bis 19 Jahre.&lt;br /&gt;
Also die Gruppe BL darunter bis 12 Jahre. Nach unten wird es diffus. Nach Freud wäre eine untere Grenze &amp;quot;Ödipus&amp;quot;. Also etwa um 4 Jahre herum - als &amp;quot;erste Objekt-Besetzung&amp;quot;. Aber stimmt das empirisch und trennscharf? &lt;br /&gt;
LBL wäre so etwa ab 4 bis etwa 9/10. Obere Grenze deshalb, weil da etwa beginnt, den Modus der Freundschaft (Gegenseitigkeit, feste Bindung,Gleichrangigkeit, ...) zu entdecken und zu gestalten. &lt;br /&gt;
NUR: die meisten Pädos, die ich kenne, liegen im AOC etwa bei 9 bis 15. Real also wäre diese &amp;quot;Hauptgruppe&amp;quot; ein bißcjhen noch LBL, BL und auch noch TBL. Warum überhaupt TBL habe ich trotz Kroko nie verstanden. Es sei denn man variiert einen magischen Pubertätsbegriff auf biologischer Grundlage. Mir ist plausibel, daß ab etwa 9 Selbstaneignungsprozesse außerhalb des familiären Umfeldes bedeutsam und interessant werden. Also auch Eigenständigkeit - sowas wie eigene Privatsphäre aufgebaut wird. Zum Familien- und pädagogischen Bereich kommt die &amp;quot;peer-group&amp;quot; dominant-eigenständig und abgeschirmt ins Sozialisationsspiel. Peer-group meint hier vorrangig: die freien, selbstgesuchten Gesellungs-Partner. Diese sind aber nicht &amp;quot;identitätsstiftende, anhaltend prägende Liebespartner&amp;quot;. So jedenfalls mein Bild, deshalb auch: Bl/Bf oder Pädo ist ein Verhältnis von Freundschaft/Liebe. Also emotional auch asymmetrisch und nicht reziprog als Liebe/Liebe. &lt;br /&gt;
Der Umgangsmodus mit einem 9jährigen und einem 15jährigen als Bf bleibt Gleichrangigkeit (peer). &lt;br /&gt;
Was ist das mit den Babylovern? &lt;br /&gt;
Ich habe nie jemanden kennen lernen können. Weglassen, weil es wohl was ganz anderes ist, was da geschieht. (Kleine Körper für sich auch &amp;quot;geil&amp;quot; zu empfinden ist zuwenig für &amp;quot;love&amp;quot;). Kerus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Archiv:Die_P%C3%A4dophilie-Bewegung_in_Westdeutschland&amp;diff=1042</id>
		<title>Diskussion:Archiv:Die Pädophilie-Bewegung in Westdeutschland</title>
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		<updated>2009-05-24T21:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: Die Seite wurde neu angelegt: Der Artikel ist ein wichtiges historisches Dokument, sicher. Er enthält etliche Namen und Organisationen, die Jüngeren gar nichts mehr sagen. Deshalb müßten sie her...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist ein wichtiges historisches Dokument, sicher.&lt;br /&gt;
Er enthält etliche Namen und Organisationen, die Jüngeren gar nichts mehr sagen.&lt;br /&gt;
Deshalb müßten sie heraushgesucht werden und je einen eigenen Eintrag haben:&lt;br /&gt;
DSAP &lt;br /&gt;
war die &amp;quot;deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Gegründet in Nürnberg(?)... wann ? Sie war auch der erste Versuch eines eigenständigen Vereins - eines &amp;quot;Dachs&amp;quot; der autonomen Gruppen in etlichen Städten (Berlin, Köln, München, Bremen, ... (?). Die autonomen Gruppen in den westdeutschen Städten waren meist (alle?) Untergründungen bei homosexueleln Vereinen. Vertreten waren eigentlich nur &amp;quot;Homo-Pädos&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Auflösung wann erfolgt? Was war der Kardinal-Streitpunkt, was die nun sichtbaren Probleme, die mit zur Auflösung führten?&lt;br /&gt;
Danach existierten die autonomen Städtegruppen weiter. Sie traten dann unter das &amp;quot;DACH&amp;quot; des BVH und hatten einen Sprecher im Vorstand. Nach Auflösung des BVH (auch in Folge der &amp;quot;Erzwingung&amp;quot; des Ausschlusses der Pädos aus den eigenen Reihen) gingen die autonomen Städtegruppen als &amp;quot;Sondergruppe&amp;quot; unter das Dach der AHS (Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität).&lt;br /&gt;
Die autonomen Städtegruppen hatten zusammen 1 - 2 Treffen  im Jahr: das war die AG-Pädo. Sie hatte eine Geschäftsordnung.&lt;br /&gt;
Das letzte Gesamttreffen der AG-Pädo war in Berlin - wann ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Mi%C3%9Fbrauchsforschung&amp;diff=1041</id>
		<title>Mißbrauchsforschung</title>
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		<updated>2009-05-24T21:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kerus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;messagebox notice&amp;quot; id=&amp;quot;fledgling&amp;quot; style=&amp;quot;clear:both; font-style: italic; margin: 1em auto; padding:.5em; width: 62%&amp;quot;&amp;gt;[[Image:Fledgling.png]] Dieser Artikel ist noch ein [[BoyWiki:Stummelchen|Stummelchen]]. Hilf dabei, &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[{{fullurl:{{FULLPAGENAME}}|action=edit}} ihn zu erweitern]&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:Stummelchen|{{PAGENAME}}]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wartet noch auf eine Monographie zu diesem Thema; hier kann sie begonnen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es bei arcados einen Text (Vorwort von  Griesemer zu seinen Arbeiten), in dem der Begriff &amp;quot;Mißbrauchsforschung&amp;quot; deutlich wird im Unterschied zu Sexualforschung. (Kerus)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kerus</name></author>
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