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	<title>BoyWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bibliothek</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* C */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
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* Ziegler, Alexander (1980). Kein Recht auf Liebe. Reportagen, Aufsätze, Stücke. Frankfurt am Main: Fischer. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Sexuality &amp;amp; Culture&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3495</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2012-02-21T22:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* W */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio &lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
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* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Sexuality &amp;amp; Culture&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3494</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2012-02-21T22:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* G */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
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* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Sexuality &amp;amp; Culture&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Psychopathia_sexualis_(Krafft-Ebing,_1886)&amp;diff=3493</id>
		<title>Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing, 1886)</title>
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		<updated>2012-02-21T22:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Krafft-Ebing, Richard:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Psychopathia sexualis : mit besonderer Berücksichtigung der konträren Sexualempfindung ; eine medizinisch-gerichtliche Studie für Ärzte und Juristen / von R. von Krafft-Ebing. – 1. Aufl. – Stuttgart : Enke, 1886. – VII, 110 S.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Auflagen:&lt;br /&gt;
:2., verm. u. verb. Aufl. – 1887. – VIII, 148 S.&lt;br /&gt;
:3., verm. u. verb. Aufl. – 1888. – VIII, 177 S.&lt;br /&gt;
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:5., verm. u. theilw. umgearb. Aufl. – 1890. –  III, 295 S. ; 8°&lt;br /&gt;
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:: http://openlibrary.org/books/OL7224978M&lt;br /&gt;
:10., verb. und theilw. verm. Aufl.  – 1898. – VIII, 376 S. [In dieser Aufl. führt Krafft-Ebing den Begriff [[Pädophilie]] ein]&lt;br /&gt;
:11., verb. u. stark verm. Aufl. – 1901. – VIII, 419 S ; 24 cm.&lt;br /&gt;
:12., verb. u. verm. Aufl. – 1903. – IX, 434 S. [Ausgabe letzter Hand]&lt;br /&gt;
:13., verm. Aufl. / hrsg. v. Dr. Alfred Fuchs, Privatd. – 1907. – XI, 452 S. &lt;br /&gt;
:14.,  verm. Aufl / hrsg. v. Alfred Fuchs. – 1912. – XI, 460 S.&lt;br /&gt;
:15., verm. Aufl. / hrsg. v. Alfred Fuchs. – 1918. – XII, 431 S. &lt;br /&gt;
:16. und 17., vollst. umgearb. Aufl. / v. [[Albert Moll]]. – 1924. – VII, 832 S. ; 25 cm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<title>Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons (O&#039;Carroll, 2010)</title>
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		<updated>2012-02-21T21:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tom O&#039;Carroll|O‘Carroll, Tom]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Michael Jackson’s dangerous liaisons&#039;&#039; / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Matador, 2010.– 624 pp. – ISBN 9781848763401 (Vertrieb durch http://www.dangerousbooks.co.uk/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eric Anderson&#039;&#039; und &#039;&#039;Matt Ripley&#039;&#039; in Sexualities &#039;&#039;(im Druck).&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;J. Michael Bailey&#039;&#039; in Archives of sexual behavior, &#039;&#039;&#039;40&#039;&#039;&#039;,6 (2011)  1329-1332, DOI: 10.1007/s10508-011-9842-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<updated>2012-02-21T21:38:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tom O&#039;Carroll|O‘Carroll, Tom]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Michael Jackson’s dangerous liaisons&#039;&#039; / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Matador, 2010.– 624 pp. – ISBN 9781848763401&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eric Anderson&#039;&#039; und &#039;&#039;Matt Ripley&#039;&#039; in Sexualities &#039;&#039;(im Druck).&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;J. Michael Bailey&#039;&#039; in Archives of sexual behavior, &#039;&#039;&#039;40&#039;&#039;&#039;,6 (2011)  1329-1332, DOI: 10.1007/s10508-011-9842-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<updated>2012-01-28T23:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O‘Carroll, Tom:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; : &amp;#039;&amp;#039;Michael Jackson’s dangerous liaisons&amp;#039;&amp;#039; / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Matador, 2010.– 624 pp. – ISBN 9781848763401  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;O‘Carroll, Tom:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Michael Jackson’s dangerous liaisons&#039;&#039; / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Matador, 2010.– 624 pp. – ISBN 9781848763401&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eric Anderson&#039;&#039; und &#039;&#039;Matt Ripley&#039;&#039; in Sexualities &#039;&#039;(im Druck).&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;J. Michael Bailey&#039;&#039; in Archives of sexual behavior, &#039;&#039;&#039;40&#039;&#039;&#039;,6 (2011)  1329-1332, DOI: 10.1007/s10508-011-9842-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=3487</id>
		<title>Tom O&#039;Carroll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=3487"/>
		<updated>2012-01-28T18:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Victor O&#039;Carroll&#039;&#039;&#039; (1945&amp;amp;ndash; ) ist ein anglo-irischer Journalist und pädophiler Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Carroll wurde 1945 in County  Carlow in Irland geboren und hat sowohl die irische wie die britische Staatsangehörigkeit.  Er studierte Geschichte an der Universität Lancaster und begann nach seinem Abschluß dort im Herbst 1967 an einer Gesamtschule Englisch zu unterrichten. Nach einem Jahr ging er, mit vorzüglichen Empfehlungen versehen, zur Fortbildung nach Cambridge und erwarb dort sein &#039;&#039;Cert. Ed.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, Paedophilia, 24ff. Auch weitere Zitate von dort, soweit nicht anders ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in diesem ersten Jahr hatte er viele Jungen liebgewonnen:&lt;br /&gt;
“In all, at the end of my brief career, I counted thirty-three boys from my ten classes, all of which I was in love with to some degree.” (26) Einer davon, der elfjährige Chris mit rabenschwarzem Haar, schreibt ihm nach Cambridge und wird von ihm in den Ferien besucht. O&#039;Carroll folgt ihm auf sein Zimmer und die Mutter bringt den Tee. Als er aus Cambridge an die alte Schule zurückkehrt, gesteht er ihm seine Liebe. Chris erzählt es seinen Eltern, diese wenden sich an den Direktor. Dieser wie auch die Stadtschulverwaltung bemühen sich, ihn zu halten, doch scheitern sie an seiner Ungeschicklichkeit und Sturheit. (27ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, als er Pressesprecher der &#039;&#039;Open University&#039;&#039; ist, erfährt er von der Existenz zweier Pädophilengruppen, der &#039;&#039;Paedophile Action for Liberation&#039;&#039; (PAL) und der &#039;&#039;Paedophile Information Exchange&#039;&#039;  (PIE). Erstere geht noch im selben Jahr im Feuer der &#039;&#039;gutter press&#039;&#039; unter, während PIE, der er im Mai 1975 beitritt, sich in ruhigerem Fahrwasser bewegt. Dies sind die ersten Kontakte zu anderen Pädos für ihn. (208ff.) Die PIE hält sich noch länger aus der Schußlinie, doch schließlich bringen die Kontaktanzeigen, die sie ihren Mitgliedern ermöglicht hat, O&#039;Carroll und andere 1981 vor Gericht. Zunächst der »Verschwörung zur Untergrabung der öffentlichen Moral« angeklagt – der Prozeß endet nach einer fulminanten Verteidigungsrede O&#039;Carrolls damit, daß die Geschworenen sich auf keinen Schuldspruch einigen konnten – wird er in einem zweiten Prozeß wegen »Förderung sexueller Handlungen mit Kindern« zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die er bis zum Juli 1982 verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Paedophilia&#039;&#039;, 252–256. Für die weitere Geschichte der P.I.E. vgl. Steven Adrian Smith ≀ [http://de.boywiki.org/wiki/Besprechung:_Varieties_of_man/boy_love,_1992 Varieties of man-boy love], 19–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 arbeitet O&#039;Carroll als Redakteur der “Gulf Times” in Qatar. Die langen Sommerferien verbringt er in Europa, als er erneut zum Ziel von Angriffen der “News of the World” wird. Als er an seinen Arbeitsplatz  zurückkehrt, wird er zum Chef bestellt. Dieser kündigt ihm mit Hinweis auf die Presseberichterstattung, nicht ohne sich zu entschuldigen: »Mir wäre das ja egal, aber wenn meine Frau davon erfährt …«&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;&amp;gt;Pers. Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrt nach Großbritannien zurück. Seine Habseligkeiten werden auf dem Londoner Flughafen durchsucht, dabei wird ein Konvolut von etwa 100 Photographien beschlagnahmt, und er wird des Besitzes von einigen »unzüchtigen Bildern« von Kindern angeklagt. Im Prozeß hat er einen schweren Stand. Der Richter ist gegen ihn eingenommen und ergeht sich in dunklen Andeutungen. Um zu verhindern, daß seine Vorstrafe genannt wird, verzichtet O&#039;Carroll auf eine Einvernahme. Er wird verurteilt und muß wieder ins Gefängnis. Er erreicht aber im Rechtsmittelverfahren, daß das Urteil wegen der offenkundigen Voreingenommenheit des Richters aufgehoben wird; insbesondere rechtfertigten Bilder von Kindern am Strand keine Freiheitsstrafe, auch wenn der Photograph ein bekennender Pädophiler sei. In einem erneuten Verfahren wird er allerdings nicht freigesprochen, nur werden der Vorwurf auf einige wenige Bilder und die Strafe reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2002 hatte die &#039;&#039;Metropolitan Police&#039;&#039; (Scotland Yard) einen verdeckten Ermittler auf O&#039;Carroll angesetzt. Im Sommer 2005 wurde er beschattet, während er dem verdeckten Ermittler „unzüchtige Bilder“ von einem Bekannten mitbrachte. Im Januar 2006 kam es daraufhin zu einer Reihe von Durchsuchungen und Verhaftungen. Auch O&#039;Carroll wurde verhaftet und im Dezember 2006 zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.met.police.uk/news/convictions/paedophile/men_jailed_for_making_and_distributing_indecent_images_of_children Men jailed for making ...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2007 wurde er auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Newgon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 hat O&#039;Carroll an einem Buch über &#039;&#039;[[Michael Jackson]]&#039;&#039; gearbeitet. Schon vor seinem geplanten Erscheinen im Juni 2010 wurde es zum Gegenstand einer Boycott-Kampagne, unter anderem auf der Amazon-Katalog-Seite in Form von Kritiken, die geschrieben wurden, ohne das Buch je gesehen zu haben. Dies geschah trotz des Pseudonyms &#039;&#039;Carl Toms&#039;&#039;, das im Buch gelüftet wird und nur und gerade zur Vermwidung einer solchen Kampagne dienen sollte. Daraufhin lehnte der Verlag die Veröffentlichung ab, und überließ später O&#039;Carrol die gedruckte Auflage. &amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die &#039;&#039;Autobiographische Notiz&#039;&#039; und die Vertriebs-Website, sowie O&#039;Carroll, [http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Nachruf M. Jackson] 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/host/radicase/ Paedophilia : the radical case].&#039;&#039;  &amp;amp;ndash; London, 1980. &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.org/Library/00-071b_background_paper.htm Sexual privacy for paedophiles and children] Vortrag bei der &#039;&#039;Conference on Sexual Privacy&#039;&#039; der International Academy for Sex Research, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.helping-people.info/articles/gewalt.htm Ist Pädophilie Gewalt?]&#039;&#039; – Manuskript – eingereicht beim World Congress of Sexology, Paris 2001. (Dt. Übersetzung) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_3/files/tomoc_rev_lev.htm Besprechung: Judith Levine, Harmful to minors].&#039;&#039; &amp;amp;ndash; 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_2/files/tom_rod.htm   Is it a bird? Is it a plane? No, it’s super ped! Rod Downey, The Moralist] Besprechung – 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Michael Jackson: Gone too soon] Nachruf&#039;&#039; – 2009&lt;br /&gt;
* [[Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons (O&#039;Carroll, 2010)|Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons]] / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Matador 2011 (Vertrieb: http://www.dangerousbooks.co.uk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.williamapercy.com/wiki/index.php?title=Tom_O%27Carroll_Biography Autobiographische Notiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.dangerousbooks.co.uk Buchvertrieb]&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/Tom_O&#039;Carroll NewGon]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_O&#039;Carroll Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=3486</id>
		<title>Tom O&#039;Carroll</title>
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		<updated>2012-01-28T18:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Victor O&#039;Carroll&#039;&#039;&#039; (1945&amp;amp;ndash; ) ist ein anglo-irischer Journalist und pädophiler Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Carroll wurde 1945 in County  Carlow in Irland geboren und hat sowohl die irische wie die britische Staatsangehörigkeit.  Er studierte Geschichte an der Universität Lancaster und begann nach seinem Abschluß dort im Herbst 1967 an einer Gesamtschule Englisch zu unterrichten. Nach einem Jahr ging er, mit vorzüglichen Empfehlungen versehen, zur Fortbildung nach Cambridge und erwarb dort sein &#039;&#039;Cert. Ed.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, Paedophilia, 24ff. Auch weitere Zitate von dort, soweit nicht anders ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in diesem ersten Jahr hatte er viele Jungen liebgewonnen:&lt;br /&gt;
“In all, at the end of my brief career, I counted thirty-three boys from my ten classes, all of which I was in love with to some degree.” (26) Einer davon, der elfjährige Chris mit rabenschwarzem Haar, schreibt ihm nach Cambridge und wird von ihm in den Ferien besucht. O&#039;Carroll folgt ihm auf sein Zimmer und die Mutter bringt den Tee. Als er aus Cambridge an die alte Schule zurückkehrt, gesteht er ihm seine Liebe. Chris erzählt es seinen Eltern, diese wenden sich an den Direktor. Dieser wie auch die Stadtschulverwaltung bemühen sich, ihn zu halten, doch scheitern sie an seiner Ungeschicklichkeit und Sturheit. (27ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, als er Pressesprecher der &#039;&#039;Open University&#039;&#039; ist, erfährt er von der Existenz zweier Pädophilengruppen, der &#039;&#039;Paedophile Action for Liberation&#039;&#039; (PAL) und der &#039;&#039;Paedophile Information Exchange&#039;&#039;  (PIE). Erstere geht noch im selben Jahr im Feuer der &#039;&#039;gutter press&#039;&#039; unter, während PIE, der er im Mai 1975 beitritt, sich in ruhigerem Fahrwasser bewegt. Dies sind die ersten Kontakte zu anderen Pädos für ihn. (208ff.) Die PIE hält sich noch länger aus der Schußlinie, doch schließlich bringen die Kontaktanzeigen, die sie ihren Mitgliedern ermöglicht hat, O&#039;Carroll und andere 1981 vor Gericht. Zunächst der »Verschwörung zur Untergrabung der öffentlichen Moral« angeklagt – der Prozeß endet nach einer fulminanten Verteidigungsrede O&#039;Carrolls damit, daß die Geschworenen sich auf keinen Schuldspruch einigen konnten – wird er in einem zweiten Prozeß wegen »Förderung sexueller Handlungen mit Kindern« zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die er bis zum Juli 1982 verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Paedophilia&#039;&#039;, 252–256. Für die weitere Geschichte der P.I.E. vgl. Steven Adrian Smith ≀ [http://de.boywiki.org/wiki/Besprechung:_Varieties_of_man/boy_love,_1992 Varieties of man-boy love], 19–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 arbeitet O&#039;Carroll als Redakteur der “Gulf Times” in Qatar. Die langen Sommerferien verbringt er in Europa, als er erneut zum Ziel von Angriffen der “News of the World” wird. Als er an seinen Arbeitsplatz  zurückkehrt, wird er zum Chef bestellt. Dieser kündigt ihm mit Hinweis auf die Presseberichterstattung, nicht ohne sich zu entschuldigen: »Mir wäre das ja egal, aber wenn meine Frau davon erfährt …«&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;&amp;gt;Pers. Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrt nach Großbritannien zurück. Seine Habseligkeiten werden auf dem Londoner Flughafen durchsucht, dabei wird ein Konvolut von etwa 100 Photographien beschlagnahmt, und er wird des Besitzes von einigen »unzüchtigen Bildern« von Kindern angeklagt. Im Prozeß hat er einen schweren Stand. Der Richter ist gegen ihn eingenommen und ergeht sich in dunklen Andeutungen. Um zu verhindern, daß seine Vorstrafe genannt wird, verzichtet O&#039;Carroll auf eine Einvernahme. Er wird verurteilt und muß wieder ins Gefängnis. Er erreicht aber im Rechtsmittelverfahren, daß das Urteil wegen der offenkundigen Voreingenommenheit des Richters aufgehoben wird; insbesondere rechtfertigten Bilder von Kindern am Strand keine Freiheitsstrafe, auch wenn der Photograph ein bekennender Pädophiler sei. In einem erneuten Verfahren wird er allerdings nicht freigesprochen, nur werden der Vorwurf auf einige wenige Bilder und die Strafe reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2002 hatte die &#039;&#039;Metropolitan Police&#039;&#039; (Scotland Yard) einen verdeckten Ermittler auf O&#039;Carroll angesetzt. Im Sommer 2005 wurde er beschattet, während er dem verdeckten Ermittler „unzüchtige Bilder“ von einem Bekannten mitbrachte. Im Januar 2006 kam es daraufhin zu einer Reihe von Durchsuchungen und Verhaftungen. Auch O&#039;Carroll wurde verhaftet und im Dezember 2006 zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.met.police.uk/news/convictions/paedophile/men_jailed_for_making_and_distributing_indecent_images_of_children Men jailed for making ...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2007 wurde er auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Newgon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 hat O&#039;Carroll ein Buch über &#039;&#039;[[Michael Jackson]]&#039;&#039; geplant, dessen Manuskript nunmehr abgeschlossen ist und das Anfang 2010 erscheinen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, [http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Nachruf M. Jackson] 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/host/radicase/ Paedophilia : the radical case].&#039;&#039;  &amp;amp;ndash; London, 1980. &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.org/Library/00-071b_background_paper.htm Sexual privacy for paedophiles and children] Vortrag bei der e &#039;&#039;Conference on Sexual Privacy&#039;&#039;, International Academy for Sex Research, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.helping-people.info/articles/gewalt.htm Ist Pädophilie Gewalt?]&#039;&#039; – Manuskript – eingereicht beim World Congress of Sexology, Paris 2001. (Dt. Übersetzung) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_3/files/tomoc_rev_lev.htm Besprechung: Judith Levine, Harmful to minors].&#039;&#039; &amp;amp;ndash; 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_2/files/tom_rod.htm   Is it a bird? Is it a plane? No, it’s super ped! Rod Downey, The Moralist] Besprechung – 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Michael Jackson: Gone too soon] Nachruf&#039;&#039; – 2009&lt;br /&gt;
* [[Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons (O&#039;Carroll, 2010)|Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons]] / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Troubador 2011 (Vertrieb: http://www.dangerousbooks.co.uk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/Tom_O&#039;Carroll NewGon]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_O&#039;Carroll Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=3485</id>
		<title>Tom O&#039;Carroll</title>
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		<updated>2012-01-28T18:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Werke in Auswahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Victor O&#039;Carroll&#039;&#039;&#039; (1945&amp;amp;ndash; ) ist ein anglo-irischer Journalist und pädophiler Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Carroll wurde 1945 in County  Carlow in Irland geboren und hat sowohl die irische wie die britische Staatsangehörigkeit.  Er studierte Geschichte an der Universität Lancaster und begann nach seinem Abschluß dort im Herbst 1967 an einer Gesamtschule Englisch zu unterrichten. Nach einem Jahr ging er, mit vorzüglichen Empfehlungen versehen, zur Fortbildung nach Cambridge und erwarb dort sein &#039;&#039;Cert. Ed.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, Paedophilia, 24ff. Auch weitere Zitate von dort, soweit nicht anders ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in diesem ersten Jahr hatte er viele Jungen liebgewonnen:&lt;br /&gt;
“In all, at the end of my brief career, I counted thirty-three boys from my ten classes, all of which I was in love with to some degree.” (26) Einer davon, der elfjährige Chris mit rabenschwarzem Haar, schreibt ihm nach Cambridge und wird von ihm in den Ferien besucht. O&#039;Carroll folgt ihm auf sein Zimmer und die Mutter bringt den Tee. Als er aus Cambridge an die alte Schule zurückkehrt, gesteht er ihm seine Liebe. Chris erzählt es seinen Eltern, diese wenden sich an den Direktor. Dieser wie auch die Stadtschulverwaltung bemühen sich, ihn zu halten, doch scheitern sie an seiner Ungeschicklichkeit und Sturheit. (27ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, als er Pressesprecher der &#039;&#039;Open University&#039;&#039; ist, erfährt er von der Existenz zweier Pädophilengruppen, der &#039;&#039;Paedophile Action for Liberation&#039;&#039; (PAL) und der &#039;&#039;Paedophile Information Exchange&#039;&#039;  (PIE). Erstere geht noch im selben Jahr im Feuer der &#039;&#039;gutter press&#039;&#039; unter, während PIE, der er im Mai 1975 beitritt, sich in ruhigerem Fahrwasser bewegt. Dies sind die ersten Kontakte zu anderen Pädos für ihn. (208ff.) Die PIE hält sich noch länger aus der Schußlinie, doch schließlich bringen die Kontaktanzeigen, die sie ihren Mitgliedern ermöglicht hat, O&#039;Carroll und andere 1981 vor Gericht. Zunächst der »Verschwörung zur Untergrabung der öffentlichen Moral« angeklagt – der Prozeß endet nach einer fulminanten Verteidigungsrede O&#039;Carrolls damit, daß die Geschworenen sich auf keinen Schuldspruch einigen konnten – wird er in einem zweiten Prozeß wegen »Förderung sexueller Handlungen mit Kindern« zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die er bis zum Juli 1982 verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Paedophilia&#039;&#039;, 252–256. Für die weitere Geschichte der P.I.E. vgl. Steven Adrian Smith ≀ [http://de.boywiki.org/wiki/Besprechung:_Varieties_of_man/boy_love,_1992 Varieties of man-boy love], 19–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 arbeitet O&#039;Carroll als Redakteur der “Gulf Times” in Qatar. Die langen Sommerferien verbringt er in Europa, als er erneut zum Ziel von Angriffen der “News of the World” wird. Als er an seinen Arbeitsplatz  zurückkehrt, wird er zum Chef bestellt. Dieser kündigt ihm mit Hinweis auf die Presseberichterstattung, nicht ohne sich zu entschuldigen: »Mir wäre das ja egal, aber wenn meine Frau davon erfährt …«&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;&amp;gt;Pers. Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrt nach Großbritannien zurück. Seine Habseligkeiten werden auf dem Londoner Flughafen durchsucht, dabei wird ein Konvolut von etwa 100 Photographien beschlagnahmt, und er wird des Besitzes von einigen »unzüchtigen Bildern« von Kindern angeklagt. Im Prozeß hat er einen schweren Stand. Der Richter ist gegen ihn eingenommen und ergeht sich in dunklen Andeutungen. Um zu verhindern, daß seine Vorstrafe genannt wird, verzichtet O&#039;Carroll auf eine Einvernahme. Er wird verurteilt und muß wieder ins Gefängnis. Er erreicht aber im Rechtsmittelverfahren, daß das Urteil wegen der offenkundigen Voreingenommenheit des Richters aufgehoben wird; insbesondere rechtfertigten Bilder von Kindern am Strand keine Freiheitsstrafe, auch wenn der Photograph ein bekennender Pädophiler sei. In einem erneuten Verfahren wird er allerdings nicht freigesprochen, nur werden der Vorwurf auf einige wenige Bilder und die Strafe reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2002 hatte die &#039;&#039;Metropolitan Police&#039;&#039; (Scotland Yard) einen verdeckten Ermittler auf O&#039;Carroll angesetzt. Im Sommer 2005 wurde er beschattet, während er dem verdeckten Ermittler „unzüchtige Bilder“ von einem Bekannten mitbrachte. Im Januar 2006 kam es daraufhin zu einer Reihe von Durchsuchungen und Verhaftungen. Auch O&#039;Carroll wurde verhaftet und im Dezember 2006 zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.met.police.uk/news/convictions/paedophile/men_jailed_for_making_and_distributing_indecent_images_of_children Men jailed for making ...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2007 wurde er auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Newgon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Seit 1993 hat O&#039;Carroll ein Buch über &#039;&#039;[[Michael Jackson]]&#039;&#039; geplant, dessen Manuskript nunmehr abgeschlossen ist und das Anfang 2010 erscheinen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, [http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Nachruf M. Jackson] 2009.&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/host/radicase/ Paedophilia : the radical case].&#039;&#039;  &amp;amp;ndash; London, 1980. &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.org/Library/00-071b_background_paper.htm Sexual privacy for paedophiles and children] Vortrag bei der e &#039;&#039;Conference on Sexual Privacy&#039;&#039;, International Academy for Sex Research, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.helping-people.info/articles/gewalt.htm Ist Pädophilie Gewalt?]&#039;&#039; – Manuskript – eingereicht beim World Congress of Sexology, Paris 2001. (Dt. Übersetzung) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_3/files/tomoc_rev_lev.htm Besprechung: Judith Levine, Harmful to minors].&#039;&#039; &amp;amp;ndash; 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_2/files/tom_rod.htm   Is it a bird? Is it a plane? No, it’s super ped! Rod Downey, The Moralist] Besprechung – 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Michael Jackson: Gone too soon] Nachruf&#039;&#039; – 2009&lt;br /&gt;
* [[Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons (O&#039;Carroll, 2010)|Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons]] / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Troubador 2011 (Vertrieb: http://www.dangerousbooks.co.uk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/Tom_O&#039;Carroll NewGon]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_O&#039;Carroll Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=3484</id>
		<title>Tom O&#039;Carroll</title>
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		<updated>2012-01-28T18:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Werke in Auswahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Victor O&#039;Carroll&#039;&#039;&#039; (1945&amp;amp;ndash; ) ist ein anglo-irischer Journalist und pädophiler Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Carroll wurde 1945 in County  Carlow in Irland geboren und hat sowohl die irische wie die britische Staatsangehörigkeit.  Er studierte Geschichte an der Universität Lancaster und begann nach seinem Abschluß dort im Herbst 1967 an einer Gesamtschule Englisch zu unterrichten. Nach einem Jahr ging er, mit vorzüglichen Empfehlungen versehen, zur Fortbildung nach Cambridge und erwarb dort sein &#039;&#039;Cert. Ed.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, Paedophilia, 24ff. Auch weitere Zitate von dort, soweit nicht anders ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in diesem ersten Jahr hatte er viele Jungen liebgewonnen:&lt;br /&gt;
“In all, at the end of my brief career, I counted thirty-three boys from my ten classes, all of which I was in love with to some degree.” (26) Einer davon, der elfjährige Chris mit rabenschwarzem Haar, schreibt ihm nach Cambridge und wird von ihm in den Ferien besucht. O&#039;Carroll folgt ihm auf sein Zimmer und die Mutter bringt den Tee. Als er aus Cambridge an die alte Schule zurückkehrt, gesteht er ihm seine Liebe. Chris erzählt es seinen Eltern, diese wenden sich an den Direktor. Dieser wie auch die Stadtschulverwaltung bemühen sich, ihn zu halten, doch scheitern sie an seiner Ungeschicklichkeit und Sturheit. (27ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, als er Pressesprecher der &#039;&#039;Open University&#039;&#039; ist, erfährt er von der Existenz zweier Pädophilengruppen, der &#039;&#039;Paedophile Action for Liberation&#039;&#039; (PAL) und der &#039;&#039;Paedophile Information Exchange&#039;&#039;  (PIE). Erstere geht noch im selben Jahr im Feuer der &#039;&#039;gutter press&#039;&#039; unter, während PIE, der er im Mai 1975 beitritt, sich in ruhigerem Fahrwasser bewegt. Dies sind die ersten Kontakte zu anderen Pädos für ihn. (208ff.) Die PIE hält sich noch länger aus der Schußlinie, doch schließlich bringen die Kontaktanzeigen, die sie ihren Mitgliedern ermöglicht hat, O&#039;Carroll und andere 1981 vor Gericht. Zunächst der »Verschwörung zur Untergrabung der öffentlichen Moral« angeklagt – der Prozeß endet nach einer fulminanten Verteidigungsrede O&#039;Carrolls damit, daß die Geschworenen sich auf keinen Schuldspruch einigen konnten – wird er in einem zweiten Prozeß wegen »Förderung sexueller Handlungen mit Kindern« zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die er bis zum Juli 1982 verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Paedophilia&#039;&#039;, 252–256. Für die weitere Geschichte der P.I.E. vgl. Steven Adrian Smith ≀ [http://de.boywiki.org/wiki/Besprechung:_Varieties_of_man/boy_love,_1992 Varieties of man-boy love], 19–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 arbeitet O&#039;Carroll als Redakteur der “Gulf Times” in Qatar. Die langen Sommerferien verbringt er in Europa, als er erneut zum Ziel von Angriffen der “News of the World” wird. Als er an seinen Arbeitsplatz  zurückkehrt, wird er zum Chef bestellt. Dieser kündigt ihm mit Hinweis auf die Presseberichterstattung, nicht ohne sich zu entschuldigen: »Mir wäre das ja egal, aber wenn meine Frau davon erfährt …«&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;&amp;gt;Pers. Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrt nach Großbritannien zurück. Seine Habseligkeiten werden auf dem Londoner Flughafen durchsucht, dabei wird ein Konvolut von etwa 100 Photographien beschlagnahmt, und er wird des Besitzes von einigen »unzüchtigen Bildern« von Kindern angeklagt. Im Prozeß hat er einen schweren Stand. Der Richter ist gegen ihn eingenommen und ergeht sich in dunklen Andeutungen. Um zu verhindern, daß seine Vorstrafe genannt wird, verzichtet O&#039;Carroll auf eine Einvernahme. Er wird verurteilt und muß wieder ins Gefängnis. Er erreicht aber im Rechtsmittelverfahren, daß das Urteil wegen der offenkundigen Voreingenommenheit des Richters aufgehoben wird; insbesondere rechtfertigten Bilder von Kindern am Strand keine Freiheitsstrafe, auch wenn der Photograph ein bekennender Pädophiler sei. In einem erneuten Verfahren wird er allerdings nicht freigesprochen, nur werden der Vorwurf auf einige wenige Bilder und die Strafe reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2002 hatte die &#039;&#039;Metropolitan Police&#039;&#039; (Scotland Yard) einen verdeckten Ermittler auf O&#039;Carroll angesetzt. Im Sommer 2005 wurde er beschattet, während er dem verdeckten Ermittler „unzüchtige Bilder“ von einem Bekannten mitbrachte. Im Januar 2006 kam es daraufhin zu einer Reihe von Durchsuchungen und Verhaftungen. Auch O&#039;Carroll wurde verhaftet und im Dezember 2006 zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.met.police.uk/news/convictions/paedophile/men_jailed_for_making_and_distributing_indecent_images_of_children Men jailed for making ...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2007 wurde er auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Newgon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte, nicht verwenden == Aktuelle Projekte ==&lt;br /&gt;
Seit 1993 hat O&#039;Carroll ein Buch über &#039;&#039;[[Michael Jackson]]&#039;s Dangerous Liaisons&#039;&#039; (Arbeitstitel) geplant, dessen Manuskript nunmehr abgeschlossen ist und das Anfang 2010 erscheinen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, [http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Nachruf M. Jackson] 2009.&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/host/radicase/ Paedophilia : the radical case].&#039;&#039;  &amp;amp;ndash; London, 1980. &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.org/Library/00-071b_background_paper.htm Sexual privacy for paedophiles and children] Vortrag bei der e &#039;&#039;Conference on Sexual Privacy&#039;&#039;, International Academy for Sex Research, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.helping-people.info/articles/gewalt.htm Ist Pädophilie Gewalt?]&#039;&#039; – Manuskript – eingereicht beim World Congress of Sexology, Paris 2001. (Dt. Übersetzung) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_3/files/tomoc_rev_lev.htm Besprechung: Judith Levine, Harmful to minors].&#039;&#039; &amp;amp;ndash; 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_2/files/tom_rod.htm   Is it a bird? Is it a plane? No, it’s super ped! Rod Downey, The Moralist] Besprechung – 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Michael Jackson: Gone too soon] Nachruf&#039;&#039; – 2009&lt;br /&gt;
* [[Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons (O&#039;Carroll, 2010)|Michael Jackson&#039;s dangerous liaisons]] / Carl Toms. – Kibworth Beauchamp, Leics : Troubador 2011 (Vertrieb: http://www.dangerousbooks.co.uk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/Tom_O&#039;Carroll NewGon]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_O&#039;Carroll Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Psychopathia_sexualis_(Krafft-Ebing,_1886)&amp;diff=3483</id>
		<title>Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing, 1886)</title>
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		<updated>2012-01-15T17:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychopathia sexualis : mit besonderer Berücksichtigung der konträren Sexualempfindung ; eine medizinisch-gerichtliche Studie für Ärzte und Juristen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / von R. ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Psychopathia sexualis : mit besonderer Berücksichtigung der konträren Sexualempfindung ; eine medizinisch-gerichtliche Studie für Ärzte und Juristen&#039;&#039;&#039; / von R. von Krafft-Ebing. – 1. Aufl. – Stuttgart : Enke, 1886. – VII, 110 S.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Auflagen:&lt;br /&gt;
:2., verm. u. verb. Aufl. – 1887. – VIII, 148 S.&lt;br /&gt;
:3., verm. u. verb. Aufl. – 1888. – VIII, 177 S.&lt;br /&gt;
:4., verm. u. theilweise umgearb. Aufl. – 1889. – VIII, 226 S.&lt;br /&gt;
:6., verm. und theilw. umgearb. Aufl. – 1891. – VIII, 328 S.&lt;br /&gt;
:8., verb. und theilw. verm. Aufl. – 1893. – X, 442 S.&lt;br /&gt;
:9., verb. und theilw. umgearb. Aufl. – 1894. – X, 414 S.&lt;br /&gt;
:: http://openlibrary.org/books/OL7224978M&lt;br /&gt;
:10., verb. und theilw. verm. Aufl. – 1898. – VIII, 376 S. [In dieser Aufl. führt Krafft-Ebing den Begriff [[Pädophilie]] ein]&lt;br /&gt;
:12., verb. und verm. Aufl. – 1903. – IX, 434 S. [Ausgabe letzter Hand]&lt;br /&gt;
:13., verm. Aufl. / hrsg. von Dr. Alfred Fuchs, Privatd. – 1907.&lt;br /&gt;
:15., verm. Aufl. / hrsg. von Alfred Fuchs. – 1918. – XII, 431 S.&lt;br /&gt;
:16. und 17., vollst. umgearb. Aufl. / von [[Albert Moll]]. – 1924. – VII, 832 S.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing, 1086)</title>
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		<updated>2012-01-15T17:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychopathia sexualis : mit besonderer Berücksichtigung der konträren Sexualempfindung ; eine medizinisch-gerichtliche Studie für Ärzte und Juristen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / von R. ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Psychopathia sexualis : mit besonderer Berücksichtigung der konträren Sexualempfindung ; eine medizinisch-gerichtliche Studie für Ärzte und Juristen&#039;&#039;&#039; / von R. von Krafft-Ebing. – 1. Aufl. – Stuttgart : Enke, 1886. – VII, 110 S.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Auflagen:&lt;br /&gt;
:2., verm. u. verb. Aufl. – 1887. – VIII, 148 S.&lt;br /&gt;
:3., verm. u. verb. Aufl. – 1888. – VIII, 177 S.&lt;br /&gt;
:4., verm. u. theilweise umgearb. Aufl. – 1889. – VIII, 226 S.&lt;br /&gt;
:6., verm. und theilw. umgearb. Aufl. – 1891. – VIII, 328 S.&lt;br /&gt;
:8., verb. und theilw. verm. Aufl. – 1893. – X, 442 S.&lt;br /&gt;
:9., verb. und theilw. umgearb. Aufl. – 1894. – X, 414 S.&lt;br /&gt;
:: http://openlibrary.org/books/OL7224978M&lt;br /&gt;
:10., verb. und theilw. verm. Aufl. – 1898. – VIII, 376 S. [In dieser Aufl. führt Krafft-Ebing den Begriff [[Pädophilie]] ein]&lt;br /&gt;
:12., verb. und verm. Aufl. – 1903. – IX, 434 S. [Ausgabe letzter Hand]&lt;br /&gt;
:13., verm. Aufl. / hrsg. von Dr. Alfred Fuchs, Privatd. – 1907.&lt;br /&gt;
:15., verm. Aufl. / hrsg. von Alfred Fuchs. – 1918. – XII, 431 S.&lt;br /&gt;
:16. und 17., vollst. umgearb. Aufl. / von [[Albert Moll]]. – 1924. – VII, 832 S.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Zeitachse_P%C3%A4dophilie&amp;diff=3481</id>
		<title>Zeitachse Pädophilie</title>
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		<updated>2012-01-15T17:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* 1880 - 1919 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine von Lèon im [[Jungsforum]] verfasste Arbeitsversion&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jungsforum.net/messages/230384.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; der Geschichte der Pädophilie in der Zeitachse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1880 - 1919 ===&lt;br /&gt;
* 15. Mai 1897 Gründung des wissenschaftlich-humanitären Komitees (WhK) durch [[Magnus Hirschfeld]], Max Spohr, Eduard Oberg und Franz Joseph von Bülow in Berlin (Ziel: Streichung von § 175 und Anerkennung der Homosexualität als drittes Geschlecht). Die Gründung des WhK wird als ein Meilenstein der homosexuellen Emanzipationsbewegung bewertet, da damit das Umdenken in der intellektuellen Elite stattfand. Zweigstellen des WhK finden sich in München, Frankfurt, sowie im Ausland, u.a. Österreich (Wien) und den Niederlanden&lt;br /&gt;
* 1898 [[Richard von Krafft-Ebing]] führt den Begriff &#039;&#039;[[Pädophilie|Paedophilia erotica]]&#039;&#039; in der 10. Auflage seiner Schrift „[[Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing, 1886)|Psychopathia sexualis]]“ ein.&lt;br /&gt;
* 1905 [[Sigmund Freund]] entwirft in seinen drei Essays über die Theorie der Sexualität eine Entwicklungstheorie der Sexualität. Nach Freud erwacht die Sexualität nicht in der Pubertät, sondern schon in Kleinkindalter, wobei die Sexualität mehrfache Wandlungen vollzieht (orale Phase: 0-1,5 Jahre / anale Phase 1,5-3,5 Jahre / phallische Phase 3,5-6 Jahre / Latenz Phase 6-12 / Genital, bzw. Erwachsenen Phase 12+)&lt;br /&gt;
* 1906 die Begriffe [[Ephebophilie]] (Zuneigung zu männlichen Jugendlichen) und [[Parthenophilie]] (Zuneigung zu weiblichen Jugendlichen) werden von Magnus Hirschfeld eingeführt&lt;br /&gt;
* 1914 Magnus Hirschfeld führt den Begriff „[[Korophilie]]“ (gr. korē Mädchen, Präferenz von erwachsenen Frauen für junge Mädchen) ein&lt;br /&gt;
* 6. Juli 1919 in Berlin wird das erste [[Institut für Sexualwissenschaft]] von Magnus Hirschfeld eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920 - 1949 ===&lt;br /&gt;
* 28. August 1920 [[Frits Bernard]] wird in Rotterdam geboren&lt;br /&gt;
* 1923 Gründung „Bund für Menschenrechte“ durch Friedrich Radszuweit, damit das Einsetzen der Massenorganisation der homosexuellen Emanzipation&lt;br /&gt;
* 24. November 1929 Hirschfeld wird von seinem internen Konkurrenten Richard Linsert zum Rücktritt als Vorsitzender gezwungen, sein Nachfolger wird Otto Jukiusburger, unter welchem das WhK nun den Schwerpunkt von biologischen, auf psychologische und soziologische Forschungserkenntnisse verlegt&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1933 im Zuge der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten wird unter anderem das von Hirschfeld gegründete Institut für Sexualwissenschaft geplündert und niedergebrannt, sowie das WhK zwangsaufgelöst (vor 1933 wurden erste Anläufe unternommen Homosexualität und Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen objektiv zu erforschen)&lt;br /&gt;
* seit 1940 Frits Bernard kommt mit den Überbleibseln des WhK in den Niederlanden in Kontakt. Zusammen mit Bob Angelo (Pseudonym Niek Engelschman) und Arent von Santhorst beginnen erste Schritte zur Gründung einer Bewegung nach dem Vorbild des WhK&lt;br /&gt;
* 1944 Roger Peyrefittes Werk „[[Heimliche Freundschaften]]“ erscheint&lt;br /&gt;
* 1946 Nederlandse Vereniging voor Seksuele Hervorming (NVSH) wird als „Geburtskontrollen“ Verein ins Leben gerufen (Kontext: „Geburtskontrolle“ im heutigen Verständnis auf Verhütungsmittel bezogen. Die NVSH war lange Zeit die einzige Quelle für Kondome)&lt;br /&gt;
* 7. Dezember 1946 der „Shakespeareclub“ wird in Amsterdam gegründet&lt;br /&gt;
* 1948 [[Alfred Kinsey|Kinsey]] Report 1: Sexuelles Verhalten des Mannes wird veröffentlicht, Kinsey belegt unter anderem die physische Reaktion von Kindern auf sexuelle Reize und widerlegt dadurch die Theorie des asexuellen Kindes&lt;br /&gt;
* 19. Oktober 1949 Neugründungsversuch des WhK durch Hans Giese, ein Eintrag im Vereinsregister wird allerdings verweigert, was zur erneuten Auflösung führt&lt;br /&gt;
* 1949 der Shakespeareclub wird zu „Cultuur- en Ontspanningscentrum“ (COC) umbenannt und läutet damit eine Untergrundbewegung von Lesben und Schwulen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950 - 1969 ===&lt;br /&gt;
* 1953 [[Alfred Kinsey|Kinsey]] Report 2: Sexuelles Verhalten der Frau wird veröffentlicht&lt;br /&gt;
* 1946 bis 1958 wird Pädophilie als ein Bestandteil der Homosexualität gesehen (da beide Orientierungen als „Krankheit“ diagnostiziert werden). In der Zeit nach 1949 werden in Schwulenzeitschriften (Beispielsweise im COC Magazin) auch Bilder von minderjährigen Jungen gedruckt. In dieser Zeit schreibt Bernard mehrfach für das COC Magazin „Vriendschap“ (Freundschaft) unter dem Pseudonym „Victor Servatius“. Es ergibt sich Kontakt mit Dr. Edward Brongersma, der ebenfalls für Vriendschap schreibt&lt;br /&gt;
* vor 1955 sind offizielle pädophile Bewegungen non existent, die einzigen Dialoge wurden in psychiatrischen Zirkeln geführt, die Pädophilie als Krankheit einordneten. Es gab mehrere kleine pädophilen Ringe, z.B. den Lolita Club in Spanien, allerdings ohne eine politische oder gesellschaftliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* 1959 Brunoz veröffentlicht einen Artikel im COC Magazin, in dem er Homosexualität und Pädophilie differenziert, bis 1963 findet in den Niederlanden eine allmähliche Abspaltung der homosexuellen Bewegung des COC von Pädophilie statt&lt;br /&gt;
* 1960 der Enclave Kring zieht nach Rotterdam um und wird dort zu einem internationalen Bund aus Intellektuellen, Psychologen, Rechtsanwälten und Pädophilen&lt;br /&gt;
* 1960 Veröffentlichung von [[Frits Bernard|Bernards]] Werken „Costa Brava“ und „Vervolgde minderheid“&lt;br /&gt;
* 1964 „[[Heimliche Freundschaften]]“ wird von Jean Delannoy verfilmt&lt;br /&gt;
* 1964 bis 1974 findet ein Bruch mit dem COC statt. Das COC distanziert sich von allen Sexualformen, die nicht dem homosexuellen Verhaltensmuster entsprechen, um somit im Mainstream zu bleiben und die eigenen Ziele nicht zu gefährden&lt;br /&gt;
* 1966 die NVSH ist mit 220.000 Mitgliedern am Höhepunkt der Vereinsgeschichte&lt;br /&gt;
* 22. März 1967 in Nanterre schließen sich 142 linke Studenten verschiedener Herkunft zusammen und bilden die radikale Bewegung „22. März“. Man protestiert gegen den Vietnamkrieg und fordert die Aufhebung der Geschlechtertrennung, freie Sexualität, Veränderung des Systems (unter den Beteiligten ist u.a. [[Daniel Cohn-Bendit]], der daraufhin zu einer Symbolfigur der Bewegung wird)&lt;br /&gt;
* Sommer 1967 Gründung des Projektes „Kommune 2“, kindliche Schamgefühle und Sexualität werden nun in Deutschland erstmals aktiv erforscht. Die „Befreiung der kindlichen Sexualität“ wird wegen positiven Rückmeldungen ins Bildungssystem übernommen („Kinderladen“ und Kindergärten. Bei „Kinderläden“ handelte es sich um vorher leer stehende Geschäftsräume, die als „Kindergärten“ umfunktioniert wurden, allerdings der Verhinderung konservativ-gesellschaftlicher Zwänge der bestehenden Kindergärten dienten. Natürliche, spielerisch sexuelle Bedürfnisse, nackte Kuschelleien der Kinder wurden hier nicht unterdrückt, in manchen extremen Fällen von Erwachsenen militant initiiert, um die Kinder zu „befreien“, wer nicht mitmachte galt als Kind zurückgeblieben, als Erwachsenen intolerant und verklemmt)&lt;br /&gt;
* 21. Mai 1968 Cohn-Bendit wird wegen „revolutionären Aktionen“ aus Frankreich ausgewiesen, eine Rückreise wird im verweigert&lt;br /&gt;
* einer der Ziele der „68er“-Bewegung war die sexuelle Befreiung aller Menschen, darunter auch Kinder&lt;br /&gt;
* 1968 Herman van de Spijker unterscheidet in seinem Buch „Die gleichgeschlechtliche Zuneigung. Homotropie: Homosexualität, Homoerotik, Homophilie, und die katholische Moraltheologie“ zwischen „Pädosexualität/pädosexuell“, „Pädoerotik/pädoerotisch“, sowie „Pädophilie/pädophil“, als überordnenden Begriff verwendet er „pädotrop“ (Anziehung zu Kindern)&lt;br /&gt;
* 1969 Color Climax produziert und verkauft Kinderpornographie (legal)&lt;br /&gt;
* 1969 [[Gerold Becker]] wird Lehrer an der Odenwaldschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970 - 1979 ===&lt;br /&gt;
* 1970: COC spaltet sich mehrfach während der 70er Jahre. Zum einen in eine große, radikale Gruppe, die teilweise einen eigenen Staat, eine Parallelgesellschaft, eine eigene Gesellschaft für Schwule fordert, zum anderen Befürworter von Päderastie und Pädophilie. Mit der offiziellen Legalisierung von Verhütungsmitteln (1970) in den Niederlanden verliert auch die NVSH an Einfluss, da nun kein Monopol mehr besteht. Die zuvor in der „pädophilen Frage“ negativ eingestellte NVSH orientiert sich um und tritt nun vermehrt für mehr Pädophilenrechte ein. In dieser Zeit werden viele Bücher und wissenschaftliche Studien zum Thema Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen durch die NVSH unterstützt und veröffentlicht und Kongresse gehalten. Auch wird die Gruppe JON (JORis) gegründet&lt;br /&gt;
* Schwulen- und Pädophilenbewegung gemeinsames Anliegen:&lt;br /&gt;
Abschaffung des § 175 (stellt homosexuelle Handlung mit und unter Minderjährigen unter Strafe). Ziel: Abschaffung jeglichen [[Schutzalter|Schutzalters]]&lt;br /&gt;
* 1972 [[Frits Bernard]] setzt sich erstmals international für Pädophile ein&lt;br /&gt;
* 1972 [[Daniel Cohn-Bendit]] beginnt im Frankfurter Kinderladen zu arbeiten&lt;br /&gt;
* 1972 [[Gerold Becker]] wird zum Schulleiter der Odenwaldschule&lt;br /&gt;
* 1973 das [[Schutzalter]] wird von 21 auf 18 gesenkt. Allerdings sind homosexuelle Beziehungen zwischen Jungen unter 18 Jahren immer noch illegal&lt;br /&gt;
* 1974 Gründung der VSG (Verein für sexuelle Gleichberechtigung) Fordert Revision des Sexualstrafrechts „Kinder brauchen Liebe“&lt;br /&gt;
* 1974 Paedophile Information Exchange (PIE) wird in England gegründet&lt;br /&gt;
* 1975 [[Daniel Cohn-Bendit]] veröffentlicht seinen Memoiren Band „Der grosse Basar“, in welchem er im Kapitel „Little Big Men“ (Seite 139 bis 147) auf die Sexualerziehung der Kinderläden eingeht&lt;br /&gt;
* 1975 [[Frits Bernard|Bernard]] und [[Edward Brongersma|Brongersma]] brechen aufgrund verschiedener Theorien und gegenseitigen Angriffen auseinander&lt;br /&gt;
* ab ca. 1975 Kindersexspiele im Kindergarten (ging allgemein von einfachem Nudismus und Körpererforschung, in manchen Fällen bis hin zu „Fickstunden“)&lt;br /&gt;
* 1976 Berliner Schwulenzeitung „Schwuchtel“ druckt zum ersten Mal einen Artikel zum Thema Päderastie&lt;br /&gt;
* 1976 Indianerkommune wird gegründet (zunächst Heidelberg, später Nürnberg)&lt;br /&gt;
* 26. Januar 1977 in „Le Monde“ erscheint eine Petition mit 69 Unterschriften einflussreicher, französischer Intellektueller, Prominenter und Aktivisten, darunter Jean-Paul Sartre, Simon der Beauvoir und Guy Hocquenghem, die die Freilassung von Bernard Dejager, Jean-Claude Gallien und Jean Burckhardt, sowie indirekt die Entkriminalisierung aller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen fordert&lt;br /&gt;
* 1977 Gründung der [[NAMBLA]] durch David Thorstad, einem schwulen Aktivisten, um Pädophilen eine Plattform zu bieten, da er in Pädophilen eine im Geiste verbundene Minderheit sieht. Es wird zur Solidarität zwischen „Boylovern“ und „Gays“ (Schwulen) aufgerufen&lt;br /&gt;
* 1977 Wendejahr in den USA (nach [[Bruce Rind]]), Hysteriebewegung in den USA setzt ein&lt;br /&gt;
* 1977 [[Michael Baurmann]], vom BKA beauftragter Psychologe soll sich mit der Frage:&lt;br /&gt;
„Welche Schäden treten bei minderjährigen Sexualopfern auf?“ beschäftigen. Er warnt vor der Aufbauschung von Missbrauchsfällen durch die Medien: „Das ist gefährlich, denn sie können zu übertriebenen Reaktionen bei Eltern, Kindern und Gesetzgebern führen.“ Und stellt fest, dass ein Großteil der Beziehungen einvernehmlicher Natur waren. Erst das soziale Umfeld machte die Beziehung zum „Missbrauch“ und lies Sekundärschäden entstehen. Er plädiert für die Abschaffung des Schutzalters&lt;br /&gt;
* Januar 1977 Öffentliche Diskussion über Päderastie an der Frankfurter Universität&lt;br /&gt;
* 4. April 1978 [[Michel Foucault]], Jean Danet und Guy Hocquenghem (alle drei haben die Petition vom 26. Januar 1977 unterschrieben) diskutieren im Radio „France Culture“, im Programm „Dialogues“ über das Schutzalter, Kindheit, das Recht des Kindes auf Sexualität und Selbstbestimmung, sowie Pädophilie, Vorurteile und Verurteilung&lt;br /&gt;
* 1978 Gründung der ILGA (mit der Hilfe der zuvor gegründeten NAMBLA)&lt;br /&gt;
* 1978 [[Frits Bernard]] veröffentlicht sein Buch „Pädophilie“ und bildet damit den Leitfaden für die darauffolgenden objektiven Studien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 [[Rüdiger Lautmann]] setzt sich an der Bremer Universität für eine Reform des Sexualstrafrechts ein&lt;br /&gt;
* 1979 Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) wird gegründet&lt;br /&gt;
* 1979 „Befreite Beziehung“ wird gegründet&lt;br /&gt;
* Juli 1979 Group de recherche pour une enfance différente (GRED) wird in Frankreich mithilfe der CUARH (Comité d’urgence antirépression homosexuelle) und der ILGA gegründet&lt;br /&gt;
* 1979 Centre de recherche et d’information sur l’enfance et la sexualité (CRIES) wird in Belgien gegründet.&lt;br /&gt;
* 1979 Dänemark geht es wirtschaftlich schlecht, die immer stärker werdende Frauenbewegung fordert Reformen für das Familienrecht, mehr Rechte für Frau und Kind&lt;br /&gt;
* 1979 Color Climax wird die Produktion und der Verkauf von Kinderpornos im Zuge von Familienrechtsreformen verboten&lt;br /&gt;
* 1979 die TaZ äußert sich erstmals positiv zum Thema Pädophilie&lt;br /&gt;
* 22. Juni 1979 das niederländische Parlament, sowie der Justizminister erhalten eine, von der NVSH initiierte, Petition, die die Legalisierung von einvernehmlichen sexuellen Aktivitäten zwischen Kindern und Erwachsenen (Pädophilen) fordern. Befürworter sind unter anderem das COC, verschiedene Parteien, sowie eine Zweigstelle der Frauenbewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980 - 1989 ===&lt;br /&gt;
* 12-13 Januar 1980 die Grünen werden gegründet und engagieren sich unter anderem für die sexuelle Selbstbestimmung von Männern, Frauen und Kindern. Die FDP sprang in Verbindung der Abschaffung von §175 ebenfalls auf den Zug auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der AIDS-Welle gewinnt das COC in die niederländische Regierung als Gesprächspartner für „schwule“ Angelegenheiten und somit politische Macht, das COC erklärt 1980 [[Pädophilie]] öffentlich zu einer homosexuellen Angelegenheit. „Eine Befreiung der Schwulen wird ohne die Befreiung von Kindern und Pädophilen niemals komplett sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen- und Lesbenbewegung positioniert sich unter Alice Schwarzer strickt gegen „Sex mit Kindern“ da jegliche Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern ein Machtgefälle aufweist, d.h. gleichberechtigte Sexualität nicht möglich, d.h. Beziehung ist Missbrauch. Öffentlichkeit wird kritischer.&lt;br /&gt;
* 1980 in Schweden wird kinderpornographisches Material verboten&lt;br /&gt;
* 1980 die GLBTQ boykottiert den Gay Pride, da er von [[NAMBLA]] mit organisiert und durchgeführt werden sollte. Der Boykott misslingt.&lt;br /&gt;
* 1981 Gründung des Arbeitskreis Päderastie&lt;br /&gt;
* 1982 [[Michael Baurmann|Michael C. Baurmanns]] praxisbezogene Zusammenfassung von Band 15 der BKA-Forschungsreihe erscheint unter dem Titel „Sexualität, Gewalt und die Folgen für das Opfer“ (Zusammengefasste Ergebnisse aus einer Längsschnittuntersuchung bei Opfern von angezeigten Sexualkontakten)&lt;br /&gt;
* 1982 Das Buch der amerikanischen Frauenbewegungsaktivistin Florence Rush „Das bestgehütete Geheimnis: Sexueller Kindesmissbrauch“ läutet in Europa die Wende ein. Es folgt eine Hysteriebewegung, sowie Alice Schwarzer als militante Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* 1982 Gründung der [[AHS]] (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität), in welcher Frits Bernard eine aktive Figur ist&lt;br /&gt;
* 1982 ein Mitglied der [[NAMBLA]] wird der Entführung von Etan Patz beschuldigt, wie sich herausstellt zu Unrecht&lt;br /&gt;
* 1982 Die Gesetzeslage in den USA spitzt sich zu. Das FBI entwirft Methoden zum Aufspüren von Produzenten und Konsumenten von Kinderpornographie&lt;br /&gt;
* 1982 Gründung von [[Martijn]]&lt;br /&gt;
* 1983 Auflösung der DSAP, Großteil der Mitglieder schließt sich der AHS an&lt;br /&gt;
* 1980-1983 in Australien bildet sich die „Australian Paedophile Support Group“, die immer wieder durch die Polizei aufgelöst wird. 1983 schließen sich die Mitglieder in der Organization BLAZE (Boy Lovers and Zucchini Eaters) zusammen, werden aber erneut von der Polizei zerschlagen und verbleiben seitdem inaktiv&lt;br /&gt;
* 1983 CHE (Campaign for Homosexual Equality) distanziert sich von PIE, um die „homosexuellen Ziele nicht zu gefährden“&lt;br /&gt;
* seit 1984 unter der Leitung von William Roth wird den Niederlanden Seitens des US Komitees für Regierungsangelegenheiten vorgeworfen Kinder öffentlich zu versteigern, diese sexuell zu missbrauchen und der Hauptexporteur für Kinderpornographie in die USA zu sein&lt;br /&gt;
* 1984 Die Kinderrechtsbewegung verabschiedet den „Kinderdoppelbeschluss“, nach welchem Kinder dieselben Rechte wie Erwachsene erhalten sollten&lt;br /&gt;
* 1984 PIE bricht unter dem öffentlichen Druck zusammen&lt;br /&gt;
* 1984 [[Theo Sandfort]] führt erstmals Interviews mit Pädophilen und ihren Partnern und veröffentlich diese&lt;br /&gt;
* 1985 Gerold Becker verlässt die Odenwaldschule&lt;br /&gt;
* 1985 [[Frits Bernard]] zieht sich immer mehr aus der aktiven Bewegung zurück. Er ist nun 65 Jahre alt&lt;br /&gt;
* 1985 Danish Pedophile Association (DPA) wird gegründet&lt;br /&gt;
* 1985 Arbeitspapier „Sexualität und Herrschaft“ der Landesarbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten (LAG SchwuP) wird in die Beschlussfassung für das Wahlprogramm der Grünen mit 76 gegen 53 Stimmen angenommen.&lt;br /&gt;
„Einvernehmliche Sexualität ist eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen... Gewaltfreie Sexualität muß frei sein für jeden Menschen“ (Forderung §176-178 StBG soll gestrichen werden)&lt;br /&gt;
Es folgt ein Aufruhr durch Parteibasis, von Delegierten und Mitgliedern, weshalb das Papier zurückgezogen wurde.&lt;br /&gt;
* 1985 die Grünen verlieren die Wahl in NRW. Die Parteiführung beschließt nur noch die Emanzipationsbewegung von Schwulen und Lesben zu unterstützen&lt;br /&gt;
* 1985 die SPD fordert einen „Schluss mit der Verteidigung der Pädophilie“&lt;br /&gt;
* 1985 unter dem Druck der USA wird kinderpornographisches Material in den Niederlanden verboten und verfolgt&lt;br /&gt;
* 1986 deutsche Ausgabe von [[Theo Sandfort]]s „Pädophile Erlebnisse“ erscheint&lt;br /&gt;
* August 1986 die Verwürfe des US Komitees für Regierungsangelegenheiten (William Roth) erweisen sich als unhaltbar. Der niederländische Justizminister Korthals Althes wiederlegt diese mit einer offiziellen Untersuchung. Die Niederlande werden unter internationalem Druck dennoch genötigt die Gesetze weiter zu verschärfen&lt;br /&gt;
* 1986 Mitgliederversammlung des VSG hält im Positionspapier fest:&lt;br /&gt;
„Die Erfüllung des Bedürfnisses nach einvernehmlicher Sexualität sowie der Genuss und die Freude daran dürfen für keinen Menschen beeinträchtigt werden.“&lt;br /&gt;
* 1986 Bundesverband Homosexualität wird gegründet (BVH) Abschaffung der monogamen Ehe. Pädophile können ihre Forderungen nicht durchsetzen, dennoch herrscht Solidarität, man hat selbst in Kauf genommen, dass Lesben nicht an der Gründung beteiligt waren.&lt;br /&gt;
Grund: Frauen- und Lesbenbewegung beschäftigte sich mich Gewalterfahrungen von Frauen und Mädchen, daher Verurteilung pädophiler Beziehungen&lt;br /&gt;
* 1986 [[Marc Dutroux]] wird erstmals verhaftet und wird zum „Symbol“ der Frauenbewegung gegen die Pädophilie. Dass er unter anderem ebenfalls erwachsene Opfer hatte, in Drogenhandel, Erpressung und Diebstahl verwickelt war, wird erst später bekannt. Die darauf folgenden wissenschaftlich sachlichen Veröffentlichungen zum Thema Pädophilie mit der Aussage, dass Pädophilie nichts mit sexuellem Missbrauch, Ausbeutung oder Gewalt zu tun hat, werden verdrängt, da sonst der Eindruck entstehen würde, man würde sich für die „sexuelle Ausbeutung von Kindern stark machen“. Gewalthandlungen und Sexualmorde von Kindern werden nun mit Pädophilie gleichgesetzt&lt;br /&gt;
* 1982 bis 1986 CRIES veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der Groupe d´étude sur la pédophilie (GEP) 28 Ausgaben der „L´Espoir“, einer Zeitschrift für Pädophile über pädophile Bewegungen in anderen Ländern, sowie Erfahrungsberichten von Jungen und Päderasten&lt;br /&gt;
* 1986 in Belgien werden pro-pädophile Texte verboten&lt;br /&gt;
* 1986 Gerold Becker wird Vorstandsvorsitzender der „Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime“&lt;br /&gt;
* 5. Februar 1987 Bernard erscheint als „Spezialgast“ in Phil Donahues Live-Show auf NBC, zusammen mit einem 23 jährigen Mann, der als Kind eine sexuelle Beziehung zu einem Erwachsenen hatte. Beide drücken sich positiv aus&lt;br /&gt;
* 1987 CRIES wird zerschlagen, mehrere Führungsmitglieder werden wegen dem Besitz von Kinderpornographie verurteilt&lt;br /&gt;
* 1987 Grünen endgültig von Pädophilenbewegung distanziert. Volker Beck: „Belange der Pädophilen spielten nun in der politischen Vorstellungswelt der Grünen auf Bundesebene endgültig keine Rolle mehr.“&lt;br /&gt;
* 1987 [[Paidika]]: The Journal of Paedophilia Ausgabe no.1 wird veröffentlicht&lt;br /&gt;
* 1989 „Kanalratten“- Manifest wird im Frauenkalender ´89 gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 - 1999 ===&lt;br /&gt;
Seit Ende der 80er und Beginn der 90er Jahre wurde nicht mehr zwischen Nötigung/Zwang/Gewalt und einvernehmlicher, liebevoller erotischer Zuwendung unterschieden, Differenzierung wurde zum Tabu. Positive Berichte von Kindern über pädophile Erlebnisse (in der Literatur vielfach belegt) wurden von Gerichten nicht mehr ernst genommen oder übergangen. Tenor: Nein, das Kind ist immer Opfer&lt;br /&gt;
Ab 1990, erstmals werden die Begriffe „Boylover“, „Girllover“, sowie „Childlover“ im europäischen Raum genannt&lt;br /&gt;
Das COC verliert immer mehr an Einfluss, die radikal, konservativen Ideen, sowie die Positionierung gegen die gleichgeschlechtliche Ehe (man wollte kein Teil der „Institution“, sondern „unabhängig“ sein), treffen auf keinen Zuspruch mehr&lt;br /&gt;
* 1990 die [[IPCE]] (International Pedophile and Child Emanzipation), eine Sammlung von pro-pädophilen Texten im Internet, wird gegründet.&lt;br /&gt;
* 1991 Gründung der AG-Pädo&lt;br /&gt;
* 1991 [[Edward Brongersma|Dr. Edward Brongersmas]] Buch „Loving Boys“ erscheint auf dem deutschen Markt&lt;br /&gt;
* 1992 der „Maskenmann“ wird erstmals aktiv und wird in den folgenden Jahren zum „Durchschnittspädo“ stilisiert&lt;br /&gt;
* 1993 Gründung der Krummen13 (K13)&lt;br /&gt;
* 11. Juni 1994 §175 wird abgeschafft, neues [[Schutzalter]] bei 14 Jahren, homosexuelle Beziehungen erlaubt&lt;br /&gt;
* 1994 ILGA (International Lesbian and Gay Association) beantragt den Beraterstatus bei der UN, allerdings fordert diese zunächst die Ausschließung aller pädophilen Gruppen, u.a. [[NAMBLA]] und [[Martijn]], seit 10 Jahren Mitglied in der ILGA&lt;br /&gt;
* ILGA trennt sich von pädophilen Gruppen, was Proteste der BVH und der VSG nach sich zieht, der Schwulenverband Deutschland (SVD) stellt sich hinter ILGA&lt;br /&gt;
* ILGA bekommt den erstrebten Beraterstatus, der ihm aber schon im selben Jahr wieder aberkannt wird, da die VSG immer noch eine pädophile Untergruppe besaß.&lt;br /&gt;
* die VSG wird nach 13jähriger Mitgliedschaft aus der ILGA ausgeschlossen, Protestschreiben der VSG aus demselben Jahr&lt;br /&gt;
„Jeder hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. ‘Jeder‘ bezieht auch selbstverständlich pädophile Menschen und Kinder mit ein“&lt;br /&gt;
* 1994 der letzte positive Beitrag über Pädophilie in der TaZ für lange Zeit (Sidenote: Seit ca. 1985 galten Mädchen als „Schützenswert“, d.h. positive Berichte von Girllovern wurden nicht mehr gedruckt)&lt;br /&gt;
* 1995 [[Paidika]]: The Journal of Paedophilia wird eingestellt&lt;br /&gt;
* 1995 [[BoyChat]] geht erstmals online&lt;br /&gt;
* 25. April 1996 der von „TheSlurp“ auf „Pedophile Liberation Front“ ausgerufene Pedo Pride Day (PPD) wird zum ersten Mal gefeiert&lt;br /&gt;
* 1997 [[Free Spirits]] wird gegründet&lt;br /&gt;
* 1997 Mit [[Baumstark]] geht das erste deutschsprachige Internet-Forum für Pädophile online&lt;br /&gt;
* 1997 C@rechild wird gegründet und propagiert unter der Leitung Gawliks in den darauffolgenden Jahren den Pädophilen als Untermenschen, setzt sich für Internetzensuren, Vorratsdatenspeicherung und verschärfte Sicherheitsverwahrung ein. Auch eröffnet der Verein ein Museum, der dem sexuellen Missbrauch von Kindern gewidmet ist. Der Verein, sowie hohe Repräsentanten werden als „Experten“ zitiert und propagiert&lt;br /&gt;
* 1997 Frankfurt am Main will Treffen der AG-Pädo verhindern. BVH protestiert und verklagt die Stadt vor dem Verwaltungsgericht. Die Stadt zieht sich zurück und erklärt:&lt;br /&gt;
„Die AIDS-Hilfe Frankfurt am Main e.V. stellt von ihr angemietete Räume regelmäßig Selbsthilfegruppen von Homosexuellen oder Pädophilen zur Verfügung; die Arbeit dieser Selbsthilfegruppen wird auch durch das Jugendamt und das Stadtgesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main generell unterstützt.“&lt;br /&gt;
* 1997 BVH löst sich auf, AG-Pädo besteht in der AHS weiter und wird von dieser aktiv unterstützt&lt;br /&gt;
* 1997 das von Kalos entworfene BLogo wird noch im selben Jahr zum internationalem Symbol der Boylover&lt;br /&gt;
* 1998 Gründung des „neuen“ WhK u.a. mit großem Zuwachs aus der Initiative „Beck ab!“ (Initiative gegen Volker Beck)aus Trotz gegen die Konservative LSVD. Das neue WhK sieht sich mit den revolutionären Linken verbunden und gibt die Zeitschrift „GiGi – Zeitschrift für sexuelle Emanzipation“ heraus&lt;br /&gt;
* 1998 [[Edward Brongersma]] litt wegen seiner aufklärerischen Arbeit und nimmt sich in der sich steigernden Pädophilenphobie selbst das Leben. Die Gründe für den Selbstmord erscheinen den Medien als „unbekannt“&lt;br /&gt;
* 1998 La Garçonnière geht online&lt;br /&gt;
* 1998 [[Bruce Rind]] veröffentlicht seine Studie „A Meta-Analytic Examination of Assumed Properties of Child Sexual Abuse Using College Samples“&lt;br /&gt;
* 26.04.1998 “Aladdin Truelove” postet in der Mailingliste (alt.support.girl-lovers List) “Hi all, I hope you all had a nice April 25! Might we call it “Alice Day”?” womit die Namensidee für den Alice Day geboren wird&lt;br /&gt;
* 21. Dezember 1998 der erste International Boylover Day wird gefeiert&lt;br /&gt;
* Juni 1999 [[Nils Engelmann]] tritt mit “Lufträume” erstmals an die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
* Juli 1999 [[Bruce Rind]]s Studie wird vom US Kongress verurteilt&lt;br /&gt;
* 1999 [[Gerold Becker]] tritt nach ersten Vorwürfen sexuellen Missbrauchs an der Odenwaldschule als Vorstandsmitglied der „Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime“ zurück, wegen Verjährung wird keine Anklage erhoben. Becker stellt ein Gesprächsangebot an ehemalige Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000 - 2011 ===&lt;br /&gt;
Mit der seit nun 20 Jahren andauernden Pädohysterie kommt es zu immer weiteren Verschärfungen von Gesetzen. Kinderschutzvereine (vor allem aus den USA) kritisieren Kinder-FKK als Einstieg, bzw. Verschleierung von illegalem kinderpornographischem Material, dass sich angeblich auf den FKK- Webseiten befinden soll. Die Folge ist die Kriminalisierung von Kinder-FKK (durchgehend gehen mehrere Seiten offline, obwohl Kinder-FKK legal ist), die Erklärung von Computergraphiken, in welchen Kinder nackt sind, bzw. Sex haben, für illegal, in vielen Ländern folgt außerdem ein Verbot von Shotacon und Lolicon&lt;br /&gt;
* Januar 2000 in der Mailingliste wird die Idee des Alice Day von „Moomin“ wieder aufgegriffen, es entwickelt sich eine Diskussion und es wird beschlossen den Pedo Pride Day in „Alice Day“ umzubenennen&lt;br /&gt;
* 1. Februar 2000 das [[Jungsforum]] wird gegründet, am 18. Februar geht das „JuFo“ online, seit Oktober 2000 mit eigener Internetadresse&lt;br /&gt;
* 2000 Robert und Barbara Curley verklagen [[NAMBLA]], da ihre „Propaganda“ und ihr „Aktionismus“ zur Ermordung ihres Sohnes geführt haben soll (dieser war zuvor von zwei Männern vergewaltigt und ermordet worden). Der Prozess wird fallen gelassen&lt;br /&gt;
* 18. Mai 2000 im GirlChat wird vom deutschen GL pap@geno zum ersten Mal eine Diskussion zu einem Girlloverlogo gestartet&lt;br /&gt;
* 31. Januar 2001 [[Daniel Cohn-Bendit]] wird von Klaus Kinkel mit seiner „pädophilen“ Vergangenheit konfrontiert, Cohn-Bendit gibt an, er wollte mit Der grosser Bazar „zuspitzen und provozieren“ und sich „als Tabubrecher profilieren“. In der damaligen Zeit hatte man versucht „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Cohn-Bendit gelingt es sich aus der Affäre zu ziehen (nach dem gültigen Motto: Pädophile waren schuld)&lt;br /&gt;
* 2001 GiGi erhält den Sonderpreis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen&lt;br /&gt;
* 21. Februar 2001 [[Nils Engelmann]] stirbt in Tunesien&lt;br /&gt;
* 25. April 2001 der Alice Day wird zum ersten Mal gefeirt&lt;br /&gt;
* 2001 die Krumme13 tritt an die Öffentlichkeit mit dem Anspruch über Pädophilie aufzuklären&lt;br /&gt;
* 2001 in Dänemark wird die Produktion, Verbreitung und der Besitz von Teenageporn verboten&lt;br /&gt;
* 2002(?) Das [[Baumstark]]-Forum wird vom Gründer vom Netz genommen&lt;br /&gt;
* 2002 Cohn-Bendit ist zusammen mit Monica Frassoni Vorsitzender der „Franktion Die Grünen/Europäische Freie Allianz“ im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* 2002 das [[Schutzalter]] in den Niederlanden wird von 12 auf 14 angehoben, nachdem amerikanische Feministinnen Druck auf die niederländischen Frauenrechtlerinnen ausübten. Pädophilie gilt nun endgültig als „Männerkrankheit“, bei Frauen ([[Germaine Greer]] „The Boy“, Kanalratten, usw.) werden verdrängt. Lesbengruppen halten sich zurück&lt;br /&gt;
* seit 2002 steht [[ITP-Arcados]] online&lt;br /&gt;
* 2002 Pädophilie wird nach ICD und DSM als Persönlichkeits- und psychisches Störung diagnostiziert&lt;br /&gt;
* 2002 Richard Green veröffentlicht in „Archives of Sexual Behavior“ (Journal der internationalen Akademie der Sexualforschung) einen kritischen Artikel zum Thema Pädophilie, in dem er appelliert Pädophilie nicht mehr als mentale Störung zu klassifizieren&lt;br /&gt;
* Mai 2003 American Psychological Association (APA) diskutiert über die Streichung aller sexuellen Störungen (darunter auch Pädophilie). Grund: Durch die Klassifikation im DSM wird die Diskriminierung sexueller Minderheiten gefördert, wodurch die eigentlichen psychischen Schäden erst entstehen. Ein Ergebnis steht aus.&lt;br /&gt;
* Oktober 2003 Fall [[Manfred Karremann]]&lt;br /&gt;
* 2003 [[Krumme13]] löst sich vorübergehend auf, kehr wenig später allerdings als Onlineredaktion zurück&lt;br /&gt;
* 2003 Rahmenbeschluss 2004/68/JI des Rates der Europäischen Union stellt Mindestbestimmungen zum Umgang mit Kinderpornographie an seine Mitgliedstaaten. Kinderpornographie: pornographisches Material mit bildlichen Darstellungen echter oder realistisch dargestellter nicht-echter Kinder, die an einer eindeutig sexuellen Handlung aktiv oder passiv beteiligt sind. Ebenfalls wird aufreizendes Zur-Schau-Stellen der Genitalien oder der Schamgegend von Kindern als Kinderpornographie bestimmt&lt;br /&gt;
* 2003 aus Protest gegen die sich immer weiter irrational verschärfenden Gesetze wird auf 4chan, einem englischsprachigem Imageboard, eine pseudopädophile Figur in der Gestalt eines Bären geboren (Pedobear). Als Vorbild diente die von 2003 stammende „Kumā“ (jap. Für Bär) Zeichnung von 2channel. Man benutzt Pedobear als satirische Darstellung in Situationen in welchen Politiker einen Pädophilen „vermuten“, als auch als Maskottchen für Lolicon Mangas und Animationen („Pedobear – Seal of Approval“)&lt;br /&gt;
* 2004 COC ist nun politisch und gesellschaftlich bedeutungslos und wird von internen Streitereien (Management, Vorsitzender und Co-Vorsitzender wurden ausgeschlossen) erschüttert, seitdem hält sich COC im Hintergrund&lt;br /&gt;
* 2004 [[AG-Pädo]] wird von der [[AHS]] formal aufgelöst, besteht zunächst weiter und wird dann inaktiv&lt;br /&gt;
* 2004 DPA löst sich auf&lt;br /&gt;
* 2004 bis 2006 „Verantwortung für Kinder“ Initiative einer pädophilen Selbsthilfegruppe, die sich zu ihrer Neigung bekennt, sexuelle Kontakte aber ablehnt&lt;br /&gt;
* 2005 das Projekt „[[Kein Täter werden]]“ wird unter der Leitung von [[Klaus Beier]] ins Leben gerufen&lt;br /&gt;
* 2006 [[NAMBLA]] löst sich größtenteils auf, eine Onlineredaktion verbleibt&lt;br /&gt;
* 2006 Partij voor Naastenliefde, Vrijheid en Diversiteit (Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt, PNVD) wird in den Niederlanden gegründet&lt;br /&gt;
* Januar 2006 Großbritannien „Paedophil Unit“ meldet sämtliche Exmitglieder PIEs in Gewahrsam&lt;br /&gt;
* 23. Mai 2006 [[Frits Bernard]] stirbt&lt;br /&gt;
* 7. November 2006, aufgrund der Bemühungen von Pädogegnern gehen sämtliche Onlineseiten von FreeSpirits offline&lt;br /&gt;
* 13. Dezember 2006 das Jungsforum geht dank finanzieller Hilfe von Usern und Engagement des Free Spirits Committee wieder online&lt;br /&gt;
* 5. November 2008 das „Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates der Europäischen Union zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornographie“ tritt in Kraft, Jugendpornographie und „Posing-Fotos“ (auch Kinder-FKK) sind in Deutschland nun ebenfalls strafbar&lt;br /&gt;
* 17. April 2009 die Bundesregierung (Deutschland) beschließt das „Zugangserschwerungsgesetz“&lt;br /&gt;
* 2009 Boytopia, sowie Boyzoom gehen endgültig offline, zunächst auch [[Boylover.net]], welches allerdings zurückkehrt&lt;br /&gt;
* 2009 das deutsche [[BoyWiki]] wird eröffnet&lt;br /&gt;
* 2010 die PNVD löst sich, aufgrund des hohen öffentlichen Drucks und innenparteiischer Probleme auf&lt;br /&gt;
* 2010 Versuch das Grundgesetz zu ergänzen: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (Ergänzung unterstrichen). Es wird abgelehnt, da unter „sexuelle Identität“ auch Pädophilie fällt&lt;br /&gt;
* 29.03.2010 Statement auf der Internetseite des LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland): „Heute grenzen sich fast alle Schwulengruppen von den Pädos ab, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass sie sonst ‘geächtet‘ werden und politisch nichts mehr ausrichten können. Die ‘Pädofrage‘ wird von den Gruppen nicht mehr diskutiert.“&lt;br /&gt;
* März 2010 Gerold Becker bittet in einem Brief Ex-Schüler der Odenwaldschule um Verzeihung, er erneuert sein Gesprächsangebot&lt;br /&gt;
* 31. März 2010 Gabriel Gawlik stirbt&lt;br /&gt;
* März/April 2010 Mit Ausgabe 66 wird GiGi eingestellt&lt;br /&gt;
* Mai 2010 Anja Röhl erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Vater, der sie, ihrer Aussage nach, verbal und Anfassen sexuell bedrängte. Auch Bettina Röhl äußert einige Zeit später, dass häusliche Gewalt herrschte (Beschimpfungen: „Pissgör“, „alte Nutte“). Ebenfalls gibt sie an, ihr Vater hätte sich vor ihr als Pädophiler bezeichnet und hätte des Öfteren über Inzest gesprochen. Der Vorwurf Rainer Röhl habe versucht aus seinen Töchtern „Lolitas“ zu machen, ist umstritten. Rainer Röhl wirft Anja Röhl politisch motivierte Beweggründe vor (Nach Scheidung: Ulrike Meinhof negativer Einfluss auf Anja Röhl). Belegt ist allerdings, dass Rainer Röhl mehrere pro-pädophile Texte in seiner Zeitschrift „Konkret“ drucken lies&lt;br /&gt;
* 2010 die AHS distanziert sich von der K13&lt;br /&gt;
* 2010 Fox News Channel sendet eine Reportage, in welcher der Sender Wikipedia vorwirft pro-pädophile Texte zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
* Juli 2010 [[Gerold Becker]] stirbt&lt;br /&gt;
* 17. Oktober 2010 [[Sylvia Tanner]], Gründerin der Pädophilen Beratungsstelle ITP, stirbt nach jahrelanger Krankheit&lt;br /&gt;
* September 2010 Cohn-Bendit wird einer der führenden Mitglieder der „Spinelli-Gruppe“ im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* September 2010 der Opferverein „Glasbrecher“ wird gegründet. Er fordert die Durchführung von Unterstützung von Hilfsmaßnahmen für Menschen, die an der Odenwaldschule sexuelle, körperliche und seelische Gewalt erfahren haben&lt;br /&gt;
* Mai 2011 Tilman Jens, Ex-Schüler der Odenwaldschule, veröffentlicht sein Buch „Freiwild. Die Odenwaldschule – Ein Lehrstück von Tätern und Opfern“ und entkräftet Vorwürfe gegen unschuldige Lehrkräfte, die zuvor ebenfalls als Täter / Mittäter angeprangert wurden. Er fordert „ausgewogene Berichterstattung“. Einige der vermeintlichen „Opfer“ hatten sich als unglaubwürdig erwiesen. Auch wenn Missbrauch stattgefunden hat, so treffen die „Horrorstories“ der Medien nach Tilman Jens nicht zu&lt;br /&gt;
* 2011 [[boylover.net]] wird durch Interpol zerschlagen (von 70.000 Usern waren 184 in „kriminelle Aktivitäten“ verstrickt)&lt;br /&gt;
* April 2011 die Bundesregierung (Deutschland) hebt nach Protesten Bürgerrechtler, (u.a. „Arbeitskreis gegen Internetsperre und Zensur“ und der „Chaos Computer Club“), Missbrauchsopfervereine (fordern die Löschung, nicht Blockierung), der Fachpresse und Juristen das Zugangserschwerungsgesetz auf, da das Gesetz weitere Sperrungen nicht kinderpornographischer Webseiten (etwa Musikindustrie: Filesharing), sowie die Meinungsfreiheit ebenfalls beschnitten hatte&lt;br /&gt;
* 15. April 2011 Martin N. (der Maskenmann) wird verhaftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Zeitachse_P%C3%A4dophilie&amp;diff=3480</id>
		<title>Zeitachse Pädophilie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Zeitachse_P%C3%A4dophilie&amp;diff=3480"/>
		<updated>2012-01-15T16:56:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* 1880 - 1919 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine von Lèon im [[Jungsforum]] verfasste Arbeitsversion&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jungsforum.net/messages/230384.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; der Geschichte der Pädophilie in der Zeitachse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1880 - 1919 ===&lt;br /&gt;
* 1896 [[Richard von Krafft-Ebing]] führt den Begriff &#039;&#039;[[Pädophilie|Paedophilia erotica]]&#039;&#039; in der 10. Auflage seiner Schrift „[[Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing, 1086)|Psychopathia sexualis]]“ ein.&lt;br /&gt;
* 15. Mai 1897 Gründung des wissenschaftlich-humanitären Komitees (WhK) durch [[Magnus Hirschfeld]], Max Spohr, Eduard Oberg und Franz Joseph von Bülow in Berlin (Ziel: Streichung von § 175 und Anerkennung der Homosexualität als drittes Geschlecht). Die Gründung des WhK wird als ein Meilenstein der homosexuellen Emanzipationsbewegung bewertet, da damit das Umdenken in der intellektuellen Elite stattfand. Zweigstellen des WhK finden sich in München, Frankfurt, sowie im Ausland, u.a. Österreich (Wien) und den Niederlanden&lt;br /&gt;
* 1905 [[Sigmund Freund]] entwirft in seinen drei Essays über die Theorie der Sexualität eine Entwicklungstheorie der Sexualität. Nach Freud erwacht die Sexualität nicht in der Pubertät, sondern schon in Kleinkindalter, wobei die Sexualität mehrfache Wandlungen vollzieht (orale Phase: 0-1,5 Jahre / anale Phase 1,5-3,5 Jahre / phallische Phase 3,5-6 Jahre / Latenz Phase 6-12 / Genital, bzw. Erwachsenen Phase 12+)&lt;br /&gt;
* 1906 die Begriffe [[Ephebophilie]] (Zuneigung zu männlichen Jugendlichen) und [[Parthenophilie]] (Zuneigung zu weiblichen Jugendlichen) werden von Magnus Hirschfeld eingeführt&lt;br /&gt;
* 1914 Magnus Hirschfeld führt den Begriff „[[Korophilie]]“ (gr. korē Mädchen, Präferenz von erwachsenen Frauen für junge Mädchen) ein&lt;br /&gt;
* 6. Juli 1919 in Berlin wird das erste [[Institut für Sexualwissenschaft]] von Magnus Hirschfeld eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920 - 1949 ===&lt;br /&gt;
* 28. August 1920 [[Frits Bernard]] wird in Rotterdam geboren&lt;br /&gt;
* 1923 Gründung „Bund für Menschenrechte“ durch Friedrich Radszuweit, damit das Einsetzen der Massenorganisation der homosexuellen Emanzipation&lt;br /&gt;
* 24. November 1929 Hirschfeld wird von seinem internen Konkurrenten Richard Linsert zum Rücktritt als Vorsitzender gezwungen, sein Nachfolger wird Otto Jukiusburger, unter welchem das WhK nun den Schwerpunkt von biologischen, auf psychologische und soziologische Forschungserkenntnisse verlegt&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1933 im Zuge der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten wird unter anderem das von Hirschfeld gegründete Institut für Sexualwissenschaft geplündert und niedergebrannt, sowie das WhK zwangsaufgelöst (vor 1933 wurden erste Anläufe unternommen Homosexualität und Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen objektiv zu erforschen)&lt;br /&gt;
* seit 1940 Frits Bernard kommt mit den Überbleibseln des WhK in den Niederlanden in Kontakt. Zusammen mit Bob Angelo (Pseudonym Niek Engelschman) und Arent von Santhorst beginnen erste Schritte zur Gründung einer Bewegung nach dem Vorbild des WhK&lt;br /&gt;
* 1944 Roger Peyrefittes Werk „[[Heimliche Freundschaften]]“ erscheint&lt;br /&gt;
* 1946 Nederlandse Vereniging voor Seksuele Hervorming (NVSH) wird als „Geburtskontrollen“ Verein ins Leben gerufen (Kontext: „Geburtskontrolle“ im heutigen Verständnis auf Verhütungsmittel bezogen. Die NVSH war lange Zeit die einzige Quelle für Kondome)&lt;br /&gt;
* 7. Dezember 1946 der „Shakespeareclub“ wird in Amsterdam gegründet&lt;br /&gt;
* 1948 [[Alfred Kinsey|Kinsey]] Report 1: Sexuelles Verhalten des Mannes wird veröffentlicht, Kinsey belegt unter anderem die physische Reaktion von Kindern auf sexuelle Reize und widerlegt dadurch die Theorie des asexuellen Kindes&lt;br /&gt;
* 19. Oktober 1949 Neugründungsversuch des WhK durch Hans Giese, ein Eintrag im Vereinsregister wird allerdings verweigert, was zur erneuten Auflösung führt&lt;br /&gt;
* 1949 der Shakespeareclub wird zu „Cultuur- en Ontspanningscentrum“ (COC) umbenannt und läutet damit eine Untergrundbewegung von Lesben und Schwulen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950 - 1969 ===&lt;br /&gt;
* 1953 [[Alfred Kinsey|Kinsey]] Report 2: Sexuelles Verhalten der Frau wird veröffentlicht&lt;br /&gt;
* 1946 bis 1958 wird Pädophilie als ein Bestandteil der Homosexualität gesehen (da beide Orientierungen als „Krankheit“ diagnostiziert werden). In der Zeit nach 1949 werden in Schwulenzeitschriften (Beispielsweise im COC Magazin) auch Bilder von minderjährigen Jungen gedruckt. In dieser Zeit schreibt Bernard mehrfach für das COC Magazin „Vriendschap“ (Freundschaft) unter dem Pseudonym „Victor Servatius“. Es ergibt sich Kontakt mit Dr. Edward Brongersma, der ebenfalls für Vriendschap schreibt&lt;br /&gt;
* vor 1955 sind offizielle pädophile Bewegungen non existent, die einzigen Dialoge wurden in psychiatrischen Zirkeln geführt, die Pädophilie als Krankheit einordneten. Es gab mehrere kleine pädophilen Ringe, z.B. den Lolita Club in Spanien, allerdings ohne eine politische oder gesellschaftliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* 1959 Brunoz veröffentlicht einen Artikel im COC Magazin, in dem er Homosexualität und Pädophilie differenziert, bis 1963 findet in den Niederlanden eine allmähliche Abspaltung der homosexuellen Bewegung des COC von Pädophilie statt&lt;br /&gt;
* 1960 der Enclave Kring zieht nach Rotterdam um und wird dort zu einem internationalen Bund aus Intellektuellen, Psychologen, Rechtsanwälten und Pädophilen&lt;br /&gt;
* 1960 Veröffentlichung von [[Frits Bernard|Bernards]] Werken „Costa Brava“ und „Vervolgde minderheid“&lt;br /&gt;
* 1964 „[[Heimliche Freundschaften]]“ wird von Jean Delannoy verfilmt&lt;br /&gt;
* 1964 bis 1974 findet ein Bruch mit dem COC statt. Das COC distanziert sich von allen Sexualformen, die nicht dem homosexuellen Verhaltensmuster entsprechen, um somit im Mainstream zu bleiben und die eigenen Ziele nicht zu gefährden&lt;br /&gt;
* 1966 die NVSH ist mit 220.000 Mitgliedern am Höhepunkt der Vereinsgeschichte&lt;br /&gt;
* 22. März 1967 in Nanterre schließen sich 142 linke Studenten verschiedener Herkunft zusammen und bilden die radikale Bewegung „22. März“. Man protestiert gegen den Vietnamkrieg und fordert die Aufhebung der Geschlechtertrennung, freie Sexualität, Veränderung des Systems (unter den Beteiligten ist u.a. [[Daniel Cohn-Bendit]], der daraufhin zu einer Symbolfigur der Bewegung wird)&lt;br /&gt;
* Sommer 1967 Gründung des Projektes „Kommune 2“, kindliche Schamgefühle und Sexualität werden nun in Deutschland erstmals aktiv erforscht. Die „Befreiung der kindlichen Sexualität“ wird wegen positiven Rückmeldungen ins Bildungssystem übernommen („Kinderladen“ und Kindergärten. Bei „Kinderläden“ handelte es sich um vorher leer stehende Geschäftsräume, die als „Kindergärten“ umfunktioniert wurden, allerdings der Verhinderung konservativ-gesellschaftlicher Zwänge der bestehenden Kindergärten dienten. Natürliche, spielerisch sexuelle Bedürfnisse, nackte Kuschelleien der Kinder wurden hier nicht unterdrückt, in manchen extremen Fällen von Erwachsenen militant initiiert, um die Kinder zu „befreien“, wer nicht mitmachte galt als Kind zurückgeblieben, als Erwachsenen intolerant und verklemmt)&lt;br /&gt;
* 21. Mai 1968 Cohn-Bendit wird wegen „revolutionären Aktionen“ aus Frankreich ausgewiesen, eine Rückreise wird im verweigert&lt;br /&gt;
* einer der Ziele der „68er“-Bewegung war die sexuelle Befreiung aller Menschen, darunter auch Kinder&lt;br /&gt;
* 1968 Herman van de Spijker unterscheidet in seinem Buch „Die gleichgeschlechtliche Zuneigung. Homotropie: Homosexualität, Homoerotik, Homophilie, und die katholische Moraltheologie“ zwischen „Pädosexualität/pädosexuell“, „Pädoerotik/pädoerotisch“, sowie „Pädophilie/pädophil“, als überordnenden Begriff verwendet er „pädotrop“ (Anziehung zu Kindern)&lt;br /&gt;
* 1969 Color Climax produziert und verkauft Kinderpornographie (legal)&lt;br /&gt;
* 1969 [[Gerold Becker]] wird Lehrer an der Odenwaldschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970 - 1979 ===&lt;br /&gt;
* 1970: COC spaltet sich mehrfach während der 70er Jahre. Zum einen in eine große, radikale Gruppe, die teilweise einen eigenen Staat, eine Parallelgesellschaft, eine eigene Gesellschaft für Schwule fordert, zum anderen Befürworter von Päderastie und Pädophilie. Mit der offiziellen Legalisierung von Verhütungsmitteln (1970) in den Niederlanden verliert auch die NVSH an Einfluss, da nun kein Monopol mehr besteht. Die zuvor in der „pädophilen Frage“ negativ eingestellte NVSH orientiert sich um und tritt nun vermehrt für mehr Pädophilenrechte ein. In dieser Zeit werden viele Bücher und wissenschaftliche Studien zum Thema Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen durch die NVSH unterstützt und veröffentlicht und Kongresse gehalten. Auch wird die Gruppe JON (JORis) gegründet&lt;br /&gt;
* Schwulen- und Pädophilenbewegung gemeinsames Anliegen:&lt;br /&gt;
Abschaffung des § 175 (stellt homosexuelle Handlung mit und unter Minderjährigen unter Strafe). Ziel: Abschaffung jeglichen [[Schutzalter|Schutzalters]]&lt;br /&gt;
* 1972 [[Frits Bernard]] setzt sich erstmals international für Pädophile ein&lt;br /&gt;
* 1972 [[Daniel Cohn-Bendit]] beginnt im Frankfurter Kinderladen zu arbeiten&lt;br /&gt;
* 1972 [[Gerold Becker]] wird zum Schulleiter der Odenwaldschule&lt;br /&gt;
* 1973 das [[Schutzalter]] wird von 21 auf 18 gesenkt. Allerdings sind homosexuelle Beziehungen zwischen Jungen unter 18 Jahren immer noch illegal&lt;br /&gt;
* 1974 Gründung der VSG (Verein für sexuelle Gleichberechtigung) Fordert Revision des Sexualstrafrechts „Kinder brauchen Liebe“&lt;br /&gt;
* 1974 Paedophile Information Exchange (PIE) wird in England gegründet&lt;br /&gt;
* 1975 [[Daniel Cohn-Bendit]] veröffentlicht seinen Memoiren Band „Der grosse Basar“, in welchem er im Kapitel „Little Big Men“ (Seite 139 bis 147) auf die Sexualerziehung der Kinderläden eingeht&lt;br /&gt;
* 1975 [[Frits Bernard|Bernard]] und [[Edward Brongersma|Brongersma]] brechen aufgrund verschiedener Theorien und gegenseitigen Angriffen auseinander&lt;br /&gt;
* ab ca. 1975 Kindersexspiele im Kindergarten (ging allgemein von einfachem Nudismus und Körpererforschung, in manchen Fällen bis hin zu „Fickstunden“)&lt;br /&gt;
* 1976 Berliner Schwulenzeitung „Schwuchtel“ druckt zum ersten Mal einen Artikel zum Thema Päderastie&lt;br /&gt;
* 1976 Indianerkommune wird gegründet (zunächst Heidelberg, später Nürnberg)&lt;br /&gt;
* 26. Januar 1977 in „Le Monde“ erscheint eine Petition mit 69 Unterschriften einflussreicher, französischer Intellektueller, Prominenter und Aktivisten, darunter Jean-Paul Sartre, Simon der Beauvoir und Guy Hocquenghem, die die Freilassung von Bernard Dejager, Jean-Claude Gallien und Jean Burckhardt, sowie indirekt die Entkriminalisierung aller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen fordert&lt;br /&gt;
* 1977 Gründung der [[NAMBLA]] durch David Thorstad, einem schwulen Aktivisten, um Pädophilen eine Plattform zu bieten, da er in Pädophilen eine im Geiste verbundene Minderheit sieht. Es wird zur Solidarität zwischen „Boylovern“ und „Gays“ (Schwulen) aufgerufen&lt;br /&gt;
* 1977 Wendejahr in den USA (nach [[Bruce Rind]]), Hysteriebewegung in den USA setzt ein&lt;br /&gt;
* 1977 [[Michael Baurmann]], vom BKA beauftragter Psychologe soll sich mit der Frage:&lt;br /&gt;
„Welche Schäden treten bei minderjährigen Sexualopfern auf?“ beschäftigen. Er warnt vor der Aufbauschung von Missbrauchsfällen durch die Medien: „Das ist gefährlich, denn sie können zu übertriebenen Reaktionen bei Eltern, Kindern und Gesetzgebern führen.“ Und stellt fest, dass ein Großteil der Beziehungen einvernehmlicher Natur waren. Erst das soziale Umfeld machte die Beziehung zum „Missbrauch“ und lies Sekundärschäden entstehen. Er plädiert für die Abschaffung des Schutzalters&lt;br /&gt;
* Januar 1977 Öffentliche Diskussion über Päderastie an der Frankfurter Universität&lt;br /&gt;
* 4. April 1978 [[Michel Foucault]], Jean Danet und Guy Hocquenghem (alle drei haben die Petition vom 26. Januar 1977 unterschrieben) diskutieren im Radio „France Culture“, im Programm „Dialogues“ über das Schutzalter, Kindheit, das Recht des Kindes auf Sexualität und Selbstbestimmung, sowie Pädophilie, Vorurteile und Verurteilung&lt;br /&gt;
* 1978 Gründung der ILGA (mit der Hilfe der zuvor gegründeten NAMBLA)&lt;br /&gt;
* 1978 [[Frits Bernard]] veröffentlicht sein Buch „Pädophilie“ und bildet damit den Leitfaden für die darauffolgenden objektiven Studien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 [[Rüdiger Lautmann]] setzt sich an der Bremer Universität für eine Reform des Sexualstrafrechts ein&lt;br /&gt;
* 1979 Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) wird gegründet&lt;br /&gt;
* 1979 „Befreite Beziehung“ wird gegründet&lt;br /&gt;
* Juli 1979 Group de recherche pour une enfance différente (GRED) wird in Frankreich mithilfe der CUARH (Comité d’urgence antirépression homosexuelle) und der ILGA gegründet&lt;br /&gt;
* 1979 Centre de recherche et d’information sur l’enfance et la sexualité (CRIES) wird in Belgien gegründet.&lt;br /&gt;
* 1979 Dänemark geht es wirtschaftlich schlecht, die immer stärker werdende Frauenbewegung fordert Reformen für das Familienrecht, mehr Rechte für Frau und Kind&lt;br /&gt;
* 1979 Color Climax wird die Produktion und der Verkauf von Kinderpornos im Zuge von Familienrechtsreformen verboten&lt;br /&gt;
* 1979 die TaZ äußert sich erstmals positiv zum Thema Pädophilie&lt;br /&gt;
* 22. Juni 1979 das niederländische Parlament, sowie der Justizminister erhalten eine, von der NVSH initiierte, Petition, die die Legalisierung von einvernehmlichen sexuellen Aktivitäten zwischen Kindern und Erwachsenen (Pädophilen) fordern. Befürworter sind unter anderem das COC, verschiedene Parteien, sowie eine Zweigstelle der Frauenbewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980 - 1989 ===&lt;br /&gt;
* 12-13 Januar 1980 die Grünen werden gegründet und engagieren sich unter anderem für die sexuelle Selbstbestimmung von Männern, Frauen und Kindern. Die FDP sprang in Verbindung der Abschaffung von §175 ebenfalls auf den Zug auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der AIDS-Welle gewinnt das COC in die niederländische Regierung als Gesprächspartner für „schwule“ Angelegenheiten und somit politische Macht, das COC erklärt 1980 [[Pädophilie]] öffentlich zu einer homosexuellen Angelegenheit. „Eine Befreiung der Schwulen wird ohne die Befreiung von Kindern und Pädophilen niemals komplett sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen- und Lesbenbewegung positioniert sich unter Alice Schwarzer strickt gegen „Sex mit Kindern“ da jegliche Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern ein Machtgefälle aufweist, d.h. gleichberechtigte Sexualität nicht möglich, d.h. Beziehung ist Missbrauch. Öffentlichkeit wird kritischer.&lt;br /&gt;
* 1980 in Schweden wird kinderpornographisches Material verboten&lt;br /&gt;
* 1980 die GLBTQ boykottiert den Gay Pride, da er von [[NAMBLA]] mit organisiert und durchgeführt werden sollte. Der Boykott misslingt.&lt;br /&gt;
* 1981 Gründung des Arbeitskreis Päderastie&lt;br /&gt;
* 1982 [[Michael Baurmann|Michael C. Baurmanns]] praxisbezogene Zusammenfassung von Band 15 der BKA-Forschungsreihe erscheint unter dem Titel „Sexualität, Gewalt und die Folgen für das Opfer“ (Zusammengefasste Ergebnisse aus einer Längsschnittuntersuchung bei Opfern von angezeigten Sexualkontakten)&lt;br /&gt;
* 1982 Das Buch der amerikanischen Frauenbewegungsaktivistin Florence Rush „Das bestgehütete Geheimnis: Sexueller Kindesmissbrauch“ läutet in Europa die Wende ein. Es folgt eine Hysteriebewegung, sowie Alice Schwarzer als militante Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* 1982 Gründung der [[AHS]] (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität), in welcher Frits Bernard eine aktive Figur ist&lt;br /&gt;
* 1982 ein Mitglied der [[NAMBLA]] wird der Entführung von Etan Patz beschuldigt, wie sich herausstellt zu Unrecht&lt;br /&gt;
* 1982 Die Gesetzeslage in den USA spitzt sich zu. Das FBI entwirft Methoden zum Aufspüren von Produzenten und Konsumenten von Kinderpornographie&lt;br /&gt;
* 1982 Gründung von [[Martijn]]&lt;br /&gt;
* 1983 Auflösung der DSAP, Großteil der Mitglieder schließt sich der AHS an&lt;br /&gt;
* 1980-1983 in Australien bildet sich die „Australian Paedophile Support Group“, die immer wieder durch die Polizei aufgelöst wird. 1983 schließen sich die Mitglieder in der Organization BLAZE (Boy Lovers and Zucchini Eaters) zusammen, werden aber erneut von der Polizei zerschlagen und verbleiben seitdem inaktiv&lt;br /&gt;
* 1983 CHE (Campaign for Homosexual Equality) distanziert sich von PIE, um die „homosexuellen Ziele nicht zu gefährden“&lt;br /&gt;
* seit 1984 unter der Leitung von William Roth wird den Niederlanden Seitens des US Komitees für Regierungsangelegenheiten vorgeworfen Kinder öffentlich zu versteigern, diese sexuell zu missbrauchen und der Hauptexporteur für Kinderpornographie in die USA zu sein&lt;br /&gt;
* 1984 Die Kinderrechtsbewegung verabschiedet den „Kinderdoppelbeschluss“, nach welchem Kinder dieselben Rechte wie Erwachsene erhalten sollten&lt;br /&gt;
* 1984 PIE bricht unter dem öffentlichen Druck zusammen&lt;br /&gt;
* 1984 [[Theo Sandfort]] führt erstmals Interviews mit Pädophilen und ihren Partnern und veröffentlich diese&lt;br /&gt;
* 1985 Gerold Becker verlässt die Odenwaldschule&lt;br /&gt;
* 1985 [[Frits Bernard]] zieht sich immer mehr aus der aktiven Bewegung zurück. Er ist nun 65 Jahre alt&lt;br /&gt;
* 1985 Danish Pedophile Association (DPA) wird gegründet&lt;br /&gt;
* 1985 Arbeitspapier „Sexualität und Herrschaft“ der Landesarbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten (LAG SchwuP) wird in die Beschlussfassung für das Wahlprogramm der Grünen mit 76 gegen 53 Stimmen angenommen.&lt;br /&gt;
„Einvernehmliche Sexualität ist eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen... Gewaltfreie Sexualität muß frei sein für jeden Menschen“ (Forderung §176-178 StBG soll gestrichen werden)&lt;br /&gt;
Es folgt ein Aufruhr durch Parteibasis, von Delegierten und Mitgliedern, weshalb das Papier zurückgezogen wurde.&lt;br /&gt;
* 1985 die Grünen verlieren die Wahl in NRW. Die Parteiführung beschließt nur noch die Emanzipationsbewegung von Schwulen und Lesben zu unterstützen&lt;br /&gt;
* 1985 die SPD fordert einen „Schluss mit der Verteidigung der Pädophilie“&lt;br /&gt;
* 1985 unter dem Druck der USA wird kinderpornographisches Material in den Niederlanden verboten und verfolgt&lt;br /&gt;
* 1986 deutsche Ausgabe von [[Theo Sandfort]]s „Pädophile Erlebnisse“ erscheint&lt;br /&gt;
* August 1986 die Verwürfe des US Komitees für Regierungsangelegenheiten (William Roth) erweisen sich als unhaltbar. Der niederländische Justizminister Korthals Althes wiederlegt diese mit einer offiziellen Untersuchung. Die Niederlande werden unter internationalem Druck dennoch genötigt die Gesetze weiter zu verschärfen&lt;br /&gt;
* 1986 Mitgliederversammlung des VSG hält im Positionspapier fest:&lt;br /&gt;
„Die Erfüllung des Bedürfnisses nach einvernehmlicher Sexualität sowie der Genuss und die Freude daran dürfen für keinen Menschen beeinträchtigt werden.“&lt;br /&gt;
* 1986 Bundesverband Homosexualität wird gegründet (BVH) Abschaffung der monogamen Ehe. Pädophile können ihre Forderungen nicht durchsetzen, dennoch herrscht Solidarität, man hat selbst in Kauf genommen, dass Lesben nicht an der Gründung beteiligt waren.&lt;br /&gt;
Grund: Frauen- und Lesbenbewegung beschäftigte sich mich Gewalterfahrungen von Frauen und Mädchen, daher Verurteilung pädophiler Beziehungen&lt;br /&gt;
* 1986 [[Marc Dutroux]] wird erstmals verhaftet und wird zum „Symbol“ der Frauenbewegung gegen die Pädophilie. Dass er unter anderem ebenfalls erwachsene Opfer hatte, in Drogenhandel, Erpressung und Diebstahl verwickelt war, wird erst später bekannt. Die darauf folgenden wissenschaftlich sachlichen Veröffentlichungen zum Thema Pädophilie mit der Aussage, dass Pädophilie nichts mit sexuellem Missbrauch, Ausbeutung oder Gewalt zu tun hat, werden verdrängt, da sonst der Eindruck entstehen würde, man würde sich für die „sexuelle Ausbeutung von Kindern stark machen“. Gewalthandlungen und Sexualmorde von Kindern werden nun mit Pädophilie gleichgesetzt&lt;br /&gt;
* 1982 bis 1986 CRIES veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der Groupe d´étude sur la pédophilie (GEP) 28 Ausgaben der „L´Espoir“, einer Zeitschrift für Pädophile über pädophile Bewegungen in anderen Ländern, sowie Erfahrungsberichten von Jungen und Päderasten&lt;br /&gt;
* 1986 in Belgien werden pro-pädophile Texte verboten&lt;br /&gt;
* 1986 Gerold Becker wird Vorstandsvorsitzender der „Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime“&lt;br /&gt;
* 5. Februar 1987 Bernard erscheint als „Spezialgast“ in Phil Donahues Live-Show auf NBC, zusammen mit einem 23 jährigen Mann, der als Kind eine sexuelle Beziehung zu einem Erwachsenen hatte. Beide drücken sich positiv aus&lt;br /&gt;
* 1987 CRIES wird zerschlagen, mehrere Führungsmitglieder werden wegen dem Besitz von Kinderpornographie verurteilt&lt;br /&gt;
* 1987 Grünen endgültig von Pädophilenbewegung distanziert. Volker Beck: „Belange der Pädophilen spielten nun in der politischen Vorstellungswelt der Grünen auf Bundesebene endgültig keine Rolle mehr.“&lt;br /&gt;
* 1987 [[Paidika]]: The Journal of Paedophilia Ausgabe no.1 wird veröffentlicht&lt;br /&gt;
* 1989 „Kanalratten“- Manifest wird im Frauenkalender ´89 gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 - 1999 ===&lt;br /&gt;
Seit Ende der 80er und Beginn der 90er Jahre wurde nicht mehr zwischen Nötigung/Zwang/Gewalt und einvernehmlicher, liebevoller erotischer Zuwendung unterschieden, Differenzierung wurde zum Tabu. Positive Berichte von Kindern über pädophile Erlebnisse (in der Literatur vielfach belegt) wurden von Gerichten nicht mehr ernst genommen oder übergangen. Tenor: Nein, das Kind ist immer Opfer&lt;br /&gt;
Ab 1990, erstmals werden die Begriffe „Boylover“, „Girllover“, sowie „Childlover“ im europäischen Raum genannt&lt;br /&gt;
Das COC verliert immer mehr an Einfluss, die radikal, konservativen Ideen, sowie die Positionierung gegen die gleichgeschlechtliche Ehe (man wollte kein Teil der „Institution“, sondern „unabhängig“ sein), treffen auf keinen Zuspruch mehr&lt;br /&gt;
* 1990 die [[IPCE]] (International Pedophile and Child Emanzipation), eine Sammlung von pro-pädophilen Texten im Internet, wird gegründet.&lt;br /&gt;
* 1991 Gründung der AG-Pädo&lt;br /&gt;
* 1991 [[Edward Brongersma|Dr. Edward Brongersmas]] Buch „Loving Boys“ erscheint auf dem deutschen Markt&lt;br /&gt;
* 1992 der „Maskenmann“ wird erstmals aktiv und wird in den folgenden Jahren zum „Durchschnittspädo“ stilisiert&lt;br /&gt;
* 1993 Gründung der Krummen13 (K13)&lt;br /&gt;
* 11. Juni 1994 §175 wird abgeschafft, neues [[Schutzalter]] bei 14 Jahren, homosexuelle Beziehungen erlaubt&lt;br /&gt;
* 1994 ILGA (International Lesbian and Gay Association) beantragt den Beraterstatus bei der UN, allerdings fordert diese zunächst die Ausschließung aller pädophilen Gruppen, u.a. [[NAMBLA]] und [[Martijn]], seit 10 Jahren Mitglied in der ILGA&lt;br /&gt;
* ILGA trennt sich von pädophilen Gruppen, was Proteste der BVH und der VSG nach sich zieht, der Schwulenverband Deutschland (SVD) stellt sich hinter ILGA&lt;br /&gt;
* ILGA bekommt den erstrebten Beraterstatus, der ihm aber schon im selben Jahr wieder aberkannt wird, da die VSG immer noch eine pädophile Untergruppe besaß.&lt;br /&gt;
* die VSG wird nach 13jähriger Mitgliedschaft aus der ILGA ausgeschlossen, Protestschreiben der VSG aus demselben Jahr&lt;br /&gt;
„Jeder hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. ‘Jeder‘ bezieht auch selbstverständlich pädophile Menschen und Kinder mit ein“&lt;br /&gt;
* 1994 der letzte positive Beitrag über Pädophilie in der TaZ für lange Zeit (Sidenote: Seit ca. 1985 galten Mädchen als „Schützenswert“, d.h. positive Berichte von Girllovern wurden nicht mehr gedruckt)&lt;br /&gt;
* 1995 [[Paidika]]: The Journal of Paedophilia wird eingestellt&lt;br /&gt;
* 1995 [[BoyChat]] geht erstmals online&lt;br /&gt;
* 25. April 1996 der von „TheSlurp“ auf „Pedophile Liberation Front“ ausgerufene Pedo Pride Day (PPD) wird zum ersten Mal gefeiert&lt;br /&gt;
* 1997 [[Free Spirits]] wird gegründet&lt;br /&gt;
* 1997 Mit [[Baumstark]] geht das erste deutschsprachige Internet-Forum für Pädophile online&lt;br /&gt;
* 1997 C@rechild wird gegründet und propagiert unter der Leitung Gawliks in den darauffolgenden Jahren den Pädophilen als Untermenschen, setzt sich für Internetzensuren, Vorratsdatenspeicherung und verschärfte Sicherheitsverwahrung ein. Auch eröffnet der Verein ein Museum, der dem sexuellen Missbrauch von Kindern gewidmet ist. Der Verein, sowie hohe Repräsentanten werden als „Experten“ zitiert und propagiert&lt;br /&gt;
* 1997 Frankfurt am Main will Treffen der AG-Pädo verhindern. BVH protestiert und verklagt die Stadt vor dem Verwaltungsgericht. Die Stadt zieht sich zurück und erklärt:&lt;br /&gt;
„Die AIDS-Hilfe Frankfurt am Main e.V. stellt von ihr angemietete Räume regelmäßig Selbsthilfegruppen von Homosexuellen oder Pädophilen zur Verfügung; die Arbeit dieser Selbsthilfegruppen wird auch durch das Jugendamt und das Stadtgesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main generell unterstützt.“&lt;br /&gt;
* 1997 BVH löst sich auf, AG-Pädo besteht in der AHS weiter und wird von dieser aktiv unterstützt&lt;br /&gt;
* 1997 das von Kalos entworfene BLogo wird noch im selben Jahr zum internationalem Symbol der Boylover&lt;br /&gt;
* 1998 Gründung des „neuen“ WhK u.a. mit großem Zuwachs aus der Initiative „Beck ab!“ (Initiative gegen Volker Beck)aus Trotz gegen die Konservative LSVD. Das neue WhK sieht sich mit den revolutionären Linken verbunden und gibt die Zeitschrift „GiGi – Zeitschrift für sexuelle Emanzipation“ heraus&lt;br /&gt;
* 1998 [[Edward Brongersma]] litt wegen seiner aufklärerischen Arbeit und nimmt sich in der sich steigernden Pädophilenphobie selbst das Leben. Die Gründe für den Selbstmord erscheinen den Medien als „unbekannt“&lt;br /&gt;
* 1998 La Garçonnière geht online&lt;br /&gt;
* 1998 [[Bruce Rind]] veröffentlicht seine Studie „A Meta-Analytic Examination of Assumed Properties of Child Sexual Abuse Using College Samples“&lt;br /&gt;
* 26.04.1998 “Aladdin Truelove” postet in der Mailingliste (alt.support.girl-lovers List) “Hi all, I hope you all had a nice April 25! Might we call it “Alice Day”?” womit die Namensidee für den Alice Day geboren wird&lt;br /&gt;
* 21. Dezember 1998 der erste International Boylover Day wird gefeiert&lt;br /&gt;
* Juni 1999 [[Nils Engelmann]] tritt mit “Lufträume” erstmals an die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
* Juli 1999 [[Bruce Rind]]s Studie wird vom US Kongress verurteilt&lt;br /&gt;
* 1999 [[Gerold Becker]] tritt nach ersten Vorwürfen sexuellen Missbrauchs an der Odenwaldschule als Vorstandsmitglied der „Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime“ zurück, wegen Verjährung wird keine Anklage erhoben. Becker stellt ein Gesprächsangebot an ehemalige Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000 - 2011 ===&lt;br /&gt;
Mit der seit nun 20 Jahren andauernden Pädohysterie kommt es zu immer weiteren Verschärfungen von Gesetzen. Kinderschutzvereine (vor allem aus den USA) kritisieren Kinder-FKK als Einstieg, bzw. Verschleierung von illegalem kinderpornographischem Material, dass sich angeblich auf den FKK- Webseiten befinden soll. Die Folge ist die Kriminalisierung von Kinder-FKK (durchgehend gehen mehrere Seiten offline, obwohl Kinder-FKK legal ist), die Erklärung von Computergraphiken, in welchen Kinder nackt sind, bzw. Sex haben, für illegal, in vielen Ländern folgt außerdem ein Verbot von Shotacon und Lolicon&lt;br /&gt;
* Januar 2000 in der Mailingliste wird die Idee des Alice Day von „Moomin“ wieder aufgegriffen, es entwickelt sich eine Diskussion und es wird beschlossen den Pedo Pride Day in „Alice Day“ umzubenennen&lt;br /&gt;
* 1. Februar 2000 das [[Jungsforum]] wird gegründet, am 18. Februar geht das „JuFo“ online, seit Oktober 2000 mit eigener Internetadresse&lt;br /&gt;
* 2000 Robert und Barbara Curley verklagen [[NAMBLA]], da ihre „Propaganda“ und ihr „Aktionismus“ zur Ermordung ihres Sohnes geführt haben soll (dieser war zuvor von zwei Männern vergewaltigt und ermordet worden). Der Prozess wird fallen gelassen&lt;br /&gt;
* 18. Mai 2000 im GirlChat wird vom deutschen GL pap@geno zum ersten Mal eine Diskussion zu einem Girlloverlogo gestartet&lt;br /&gt;
* 31. Januar 2001 [[Daniel Cohn-Bendit]] wird von Klaus Kinkel mit seiner „pädophilen“ Vergangenheit konfrontiert, Cohn-Bendit gibt an, er wollte mit Der grosser Bazar „zuspitzen und provozieren“ und sich „als Tabubrecher profilieren“. In der damaligen Zeit hatte man versucht „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Cohn-Bendit gelingt es sich aus der Affäre zu ziehen (nach dem gültigen Motto: Pädophile waren schuld)&lt;br /&gt;
* 2001 GiGi erhält den Sonderpreis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen&lt;br /&gt;
* 21. Februar 2001 [[Nils Engelmann]] stirbt in Tunesien&lt;br /&gt;
* 25. April 2001 der Alice Day wird zum ersten Mal gefeirt&lt;br /&gt;
* 2001 die Krumme13 tritt an die Öffentlichkeit mit dem Anspruch über Pädophilie aufzuklären&lt;br /&gt;
* 2001 in Dänemark wird die Produktion, Verbreitung und der Besitz von Teenageporn verboten&lt;br /&gt;
* 2002(?) Das [[Baumstark]]-Forum wird vom Gründer vom Netz genommen&lt;br /&gt;
* 2002 Cohn-Bendit ist zusammen mit Monica Frassoni Vorsitzender der „Franktion Die Grünen/Europäische Freie Allianz“ im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* 2002 das [[Schutzalter]] in den Niederlanden wird von 12 auf 14 angehoben, nachdem amerikanische Feministinnen Druck auf die niederländischen Frauenrechtlerinnen ausübten. Pädophilie gilt nun endgültig als „Männerkrankheit“, bei Frauen ([[Germaine Greer]] „The Boy“, Kanalratten, usw.) werden verdrängt. Lesbengruppen halten sich zurück&lt;br /&gt;
* seit 2002 steht [[ITP-Arcados]] online&lt;br /&gt;
* 2002 Pädophilie wird nach ICD und DSM als Persönlichkeits- und psychisches Störung diagnostiziert&lt;br /&gt;
* 2002 Richard Green veröffentlicht in „Archives of Sexual Behavior“ (Journal der internationalen Akademie der Sexualforschung) einen kritischen Artikel zum Thema Pädophilie, in dem er appelliert Pädophilie nicht mehr als mentale Störung zu klassifizieren&lt;br /&gt;
* Mai 2003 American Psychological Association (APA) diskutiert über die Streichung aller sexuellen Störungen (darunter auch Pädophilie). Grund: Durch die Klassifikation im DSM wird die Diskriminierung sexueller Minderheiten gefördert, wodurch die eigentlichen psychischen Schäden erst entstehen. Ein Ergebnis steht aus.&lt;br /&gt;
* Oktober 2003 Fall [[Manfred Karremann]]&lt;br /&gt;
* 2003 [[Krumme13]] löst sich vorübergehend auf, kehr wenig später allerdings als Onlineredaktion zurück&lt;br /&gt;
* 2003 Rahmenbeschluss 2004/68/JI des Rates der Europäischen Union stellt Mindestbestimmungen zum Umgang mit Kinderpornographie an seine Mitgliedstaaten. Kinderpornographie: pornographisches Material mit bildlichen Darstellungen echter oder realistisch dargestellter nicht-echter Kinder, die an einer eindeutig sexuellen Handlung aktiv oder passiv beteiligt sind. Ebenfalls wird aufreizendes Zur-Schau-Stellen der Genitalien oder der Schamgegend von Kindern als Kinderpornographie bestimmt&lt;br /&gt;
* 2003 aus Protest gegen die sich immer weiter irrational verschärfenden Gesetze wird auf 4chan, einem englischsprachigem Imageboard, eine pseudopädophile Figur in der Gestalt eines Bären geboren (Pedobear). Als Vorbild diente die von 2003 stammende „Kumā“ (jap. Für Bär) Zeichnung von 2channel. Man benutzt Pedobear als satirische Darstellung in Situationen in welchen Politiker einen Pädophilen „vermuten“, als auch als Maskottchen für Lolicon Mangas und Animationen („Pedobear – Seal of Approval“)&lt;br /&gt;
* 2004 COC ist nun politisch und gesellschaftlich bedeutungslos und wird von internen Streitereien (Management, Vorsitzender und Co-Vorsitzender wurden ausgeschlossen) erschüttert, seitdem hält sich COC im Hintergrund&lt;br /&gt;
* 2004 [[AG-Pädo]] wird von der [[AHS]] formal aufgelöst, besteht zunächst weiter und wird dann inaktiv&lt;br /&gt;
* 2004 DPA löst sich auf&lt;br /&gt;
* 2004 bis 2006 „Verantwortung für Kinder“ Initiative einer pädophilen Selbsthilfegruppe, die sich zu ihrer Neigung bekennt, sexuelle Kontakte aber ablehnt&lt;br /&gt;
* 2005 das Projekt „[[Kein Täter werden]]“ wird unter der Leitung von [[Klaus Beier]] ins Leben gerufen&lt;br /&gt;
* 2006 [[NAMBLA]] löst sich größtenteils auf, eine Onlineredaktion verbleibt&lt;br /&gt;
* 2006 Partij voor Naastenliefde, Vrijheid en Diversiteit (Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt, PNVD) wird in den Niederlanden gegründet&lt;br /&gt;
* Januar 2006 Großbritannien „Paedophil Unit“ meldet sämtliche Exmitglieder PIEs in Gewahrsam&lt;br /&gt;
* 23. Mai 2006 [[Frits Bernard]] stirbt&lt;br /&gt;
* 7. November 2006, aufgrund der Bemühungen von Pädogegnern gehen sämtliche Onlineseiten von FreeSpirits offline&lt;br /&gt;
* 13. Dezember 2006 das Jungsforum geht dank finanzieller Hilfe von Usern und Engagement des Free Spirits Committee wieder online&lt;br /&gt;
* 5. November 2008 das „Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates der Europäischen Union zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornographie“ tritt in Kraft, Jugendpornographie und „Posing-Fotos“ (auch Kinder-FKK) sind in Deutschland nun ebenfalls strafbar&lt;br /&gt;
* 17. April 2009 die Bundesregierung (Deutschland) beschließt das „Zugangserschwerungsgesetz“&lt;br /&gt;
* 2009 Boytopia, sowie Boyzoom gehen endgültig offline, zunächst auch [[Boylover.net]], welches allerdings zurückkehrt&lt;br /&gt;
* 2009 das deutsche [[BoyWiki]] wird eröffnet&lt;br /&gt;
* 2010 die PNVD löst sich, aufgrund des hohen öffentlichen Drucks und innenparteiischer Probleme auf&lt;br /&gt;
* 2010 Versuch das Grundgesetz zu ergänzen: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (Ergänzung unterstrichen). Es wird abgelehnt, da unter „sexuelle Identität“ auch Pädophilie fällt&lt;br /&gt;
* 29.03.2010 Statement auf der Internetseite des LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland): „Heute grenzen sich fast alle Schwulengruppen von den Pädos ab, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass sie sonst ‘geächtet‘ werden und politisch nichts mehr ausrichten können. Die ‘Pädofrage‘ wird von den Gruppen nicht mehr diskutiert.“&lt;br /&gt;
* März 2010 Gerold Becker bittet in einem Brief Ex-Schüler der Odenwaldschule um Verzeihung, er erneuert sein Gesprächsangebot&lt;br /&gt;
* 31. März 2010 Gabriel Gawlik stirbt&lt;br /&gt;
* März/April 2010 Mit Ausgabe 66 wird GiGi eingestellt&lt;br /&gt;
* Mai 2010 Anja Röhl erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Vater, der sie, ihrer Aussage nach, verbal und Anfassen sexuell bedrängte. Auch Bettina Röhl äußert einige Zeit später, dass häusliche Gewalt herrschte (Beschimpfungen: „Pissgör“, „alte Nutte“). Ebenfalls gibt sie an, ihr Vater hätte sich vor ihr als Pädophiler bezeichnet und hätte des Öfteren über Inzest gesprochen. Der Vorwurf Rainer Röhl habe versucht aus seinen Töchtern „Lolitas“ zu machen, ist umstritten. Rainer Röhl wirft Anja Röhl politisch motivierte Beweggründe vor (Nach Scheidung: Ulrike Meinhof negativer Einfluss auf Anja Röhl). Belegt ist allerdings, dass Rainer Röhl mehrere pro-pädophile Texte in seiner Zeitschrift „Konkret“ drucken lies&lt;br /&gt;
* 2010 die AHS distanziert sich von der K13&lt;br /&gt;
* 2010 Fox News Channel sendet eine Reportage, in welcher der Sender Wikipedia vorwirft pro-pädophile Texte zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
* Juli 2010 [[Gerold Becker]] stirbt&lt;br /&gt;
* 17. Oktober 2010 [[Sylvia Tanner]], Gründerin der Pädophilen Beratungsstelle ITP, stirbt nach jahrelanger Krankheit&lt;br /&gt;
* September 2010 Cohn-Bendit wird einer der führenden Mitglieder der „Spinelli-Gruppe“ im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* September 2010 der Opferverein „Glasbrecher“ wird gegründet. Er fordert die Durchführung von Unterstützung von Hilfsmaßnahmen für Menschen, die an der Odenwaldschule sexuelle, körperliche und seelische Gewalt erfahren haben&lt;br /&gt;
* Mai 2011 Tilman Jens, Ex-Schüler der Odenwaldschule, veröffentlicht sein Buch „Freiwild. Die Odenwaldschule – Ein Lehrstück von Tätern und Opfern“ und entkräftet Vorwürfe gegen unschuldige Lehrkräfte, die zuvor ebenfalls als Täter / Mittäter angeprangert wurden. Er fordert „ausgewogene Berichterstattung“. Einige der vermeintlichen „Opfer“ hatten sich als unglaubwürdig erwiesen. Auch wenn Missbrauch stattgefunden hat, so treffen die „Horrorstories“ der Medien nach Tilman Jens nicht zu&lt;br /&gt;
* 2011 [[boylover.net]] wird durch Interpol zerschlagen (von 70.000 Usern waren 184 in „kriminelle Aktivitäten“ verstrickt)&lt;br /&gt;
* April 2011 die Bundesregierung (Deutschland) hebt nach Protesten Bürgerrechtler, (u.a. „Arbeitskreis gegen Internetsperre und Zensur“ und der „Chaos Computer Club“), Missbrauchsopfervereine (fordern die Löschung, nicht Blockierung), der Fachpresse und Juristen das Zugangserschwerungsgesetz auf, da das Gesetz weitere Sperrungen nicht kinderpornographischer Webseiten (etwa Musikindustrie: Filesharing), sowie die Meinungsfreiheit ebenfalls beschnitten hatte&lt;br /&gt;
* 15. April 2011 Martin N. (der Maskenmann) wird verhaftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Handbuch_der_forensischen_Psychiatrie_(Kr%C3%B6ber,_2006)&amp;diff=3470</id>
		<title>Handbuch der forensischen Psychiatrie (Kröber, 2006)</title>
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		<updated>2011-12-01T14:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Handbuch der forensischen Psychiatrie&#039;&#039;&#039; / herausgegeben von Hans-Ludwig Kröber, Dieter Dölling, Norbert Leygraf, Henning Sass – Darmstadt: Steinkopff, &#039;&#039;später&#039;&#039; Berlin: Springer 2006–2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 1:&#039;&#039;&#039;  Strafrechtliche Grundlagen der forensischen Psychiatrie. – 2007. – XVIII, 585 S. : graph. Darst. – ISBN 3-7985-1446-1 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/5737.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--blockquote&amp;gt;Bd. 2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 2:&#039;&#039;&#039;  Psychopathologische Grundlagen und Praxis der forensischen Psychiatrie im Strafrecht. – Berlin: Springer 2010. – XVIII, 737 S. : graph. Darst. – ISBN 3-7985-1447-8 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/10767.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--blockquote&amp;gt;Bd. 2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 3:&#039;&#039;&#039; Psychiatrische Kriminalprognose und Kriminaltherapie. –&lt;br /&gt;
2006. - XIV, 453 S. : graph. Darst. - ISBN 3-7985-1442-9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/5141.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 4:&#039;&#039;&#039; Kriminologie und Forensische Psychiatrie. – 2009. - XX, 697 S. : graph. Darst. –  ISBN 3-7985-1448-8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/8347.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 5:&#039;&#039;&#039; Forensische Psychiatrie im Privatrecht und Öffentlichen Recht. – Darmstadt : Steinkopff, 2009. –  XVI, 295 S. : graph. Darst. – ISBN 978-3-7985-1449-2  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/8806.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Negotiating_stigma_(Leahy,_1991)&amp;diff=3469</id>
		<title>Negotiating stigma (Leahy, 1991)</title>
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		<updated>2011-12-01T11:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: + PDF-Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leahy, Terry:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[https://www.ipce.info/booksreborn/NegotiatingStigma.pdf Negotiating stigma : approaches to intergenerational sex] / [[Terry Leahy]]. – 2002-05-23 (www.books-reborn.org). – vi, 217 p.; 30 cm. (&amp;lt;small&amp;gt;PDF&amp;lt;/small&amp;gt; v.1.4,  1185323&amp;amp;nbsp;B). – ISBN 1 877051 01 2. – &#039;&#039;Diss. U. NSW, Sydney, 1991&#039;&#039; ⚐ &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser geht der Frage nach, wie die jüngeren Partner in pädosexuellen [im Original “intergenerational sex”] Beziehungen mit der gesellschaftlichen Mißbilligung fertigwurden, die ihnen durchaus bewußt war. Dazu hat er halbstrukturierte Interviews mit neunzehn Personen im Alter von zehn bis mehr als fünfzig Jahren und beiderlei Geschlechts durchgeführt, die mit einem älteren Partner sexuelle Beziehungen unterhalten hatten, als sie zwischen acht und sechzehn Jahre alt gewesen waren. Die älteren Partner, ebenfalls aus beiden Geschlechtern, waren damals siebzehn bis fünfzig Jahre alt gewesen. Ihre Beziehungen waren freiwillig gewesen und wurden als positiv bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3355</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2011-11-15T18:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: + Oelkers Eros und Herrschaft (2011)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio &lt;br /&gt;
** (2002). Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
** (2004). Kindheit und Geschichte. Zerstörung der Erfahrung und Ursprung der Geschichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp. (Kerus)&lt;br /&gt;
* Aldrich, Robert: The seduction of the Mediterranean : writing, art and homosexual fantasy. – London 1993 (Peter)&lt;br /&gt;
* Amendt, Günter &lt;br /&gt;
** (1976). Sexfront. Frankfurt am Main: Zweitausendundeins/März. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
** (1993). Das Sex Buch. Berlin: Elefanten Press. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Amann/Wipplinger: Sexueller Missbrauch ³2005 (Peter)&lt;br /&gt;
* Aresin, Lykke &amp;amp; Erwin, Günther (1983). Sexualmedizin. Ein Leitfaden für Medizinstudenten. Berlin: Volk und Gesundheit. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
* Ariés, Philippe. (1975). Geschichte der Kindheit. München: Hanser (dtv) ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Aries, Philippe &amp;amp; André Béjin (Hrsg.) (1986). Die Masken des Begehrens. Zur Geschichte der Sexualität im Abendland. Frankfurt am Main: Fischer ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Armstrong, Louise. (1985). Kiss Daddy Goodnight. Aussprache über Inzest. Frankurt am Main: Suhrkamp ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Assig, Dorothea, Michael Baurmann, Ralf Dose, Horst Kirchmeier &amp;amp; Eckehard Kunz (1976). Sexualität ist mehr. Eine Unterrichtsreihe zum Thema Sexualität. Wuppertal: Jugenddienst-Verlag. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Sexuality &amp;amp; Culture&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Digitales_Textarchiv_G-M&amp;diff=3354</id>
		<title>Digitales Textarchiv G-M</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Digitales_Textarchiv_G-M&amp;diff=3354"/>
		<updated>2011-11-15T16:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* M */ Malon on the iatrogenic nature&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachweise über digital verfügbare Literatur: Aufsätze in Fachzeitschriften, Buchkapitel und -auszüge, Zeitungs- und Zeitschriftenartikel. Gesamtbestand, alphabetischer Index. Für Buchtitel siehe [[Bibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC-gm}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2010-12-18T18:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* R */ Reinsberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
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* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3147</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-12-01T15:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* A */ + Aldrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
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* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3121</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-09-11T19:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3120</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* H */ +  Habermeyer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Ziegler, Alexander (1980). Kein Recht auf Liebe. Reportagen, Aufsätze, Stücke. Frankfurt am Main: Fischer. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3103</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-07-28T16:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* H */ + Honig und umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3102</id>
		<title>Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3102"/>
		<updated>2010-07-28T16:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* H */ + Habermann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio &lt;br /&gt;
** (2002). Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
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* Amendt, Günter &lt;br /&gt;
** (1976). Sexfront. Frankfurt am Main: Zweitausendundeins/März. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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* Ariés, Philippe. (1975). Geschichte der Kindheit. München: Hanser (dtv) ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Aries, Philippe &amp;amp; André Béjin (Hrsg.) (1986). Die Masken des Begehrens. Zur Geschichte der Sexualität im Abendland. Frankfurt am Main: Fischer ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Armstrong, Louise. (1985). Kiss Daddy Goodnight. Aussprache über Inzest. Frankurt am Main: Suhrkamp ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Assig, Dorothea, Michael Baurmann, Ralf Dose, Horst Kirchmeier &amp;amp; Eckehard Kunz (1976). Sexualität ist mehr. Eine Unterrichtsreihe zum Thema Sexualität. Wuppertal: Jugenddienst-Verlag. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
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* Baacke, Dieter (1999). Jugend und Jugendkulturen. Darstellung und Deutung. Weinheim und München: Juventa. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
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* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3101</id>
		<title>Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3101"/>
		<updated>2010-07-28T16:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* W */ + Wolff-Dietz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-07-21T16:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* S */ Schetsche/Schmidt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio &lt;br /&gt;
** (2002). Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
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* Amendt, Günter &lt;br /&gt;
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** (1993). Das Sex Buch. Berlin: Elefanten Press. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Amann/Wipplinger: Sexueller Missbrauch ³2005 (Peter)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3093</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-07-20T17:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* K */ + Kinzig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<updated>2010-07-20T17:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* S */ + Seto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=3090</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-07-07T12:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* C */  + Clancy, Traum myth&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio &lt;br /&gt;
** (2002). Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
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* Vogel, Wolf (1997). [[Heimliche Liebe]]. Eros zwischen Knabe und Mann. (LitV, digital)&lt;br /&gt;
* Vogt, Horst (2005). Ausprägung und Zusammenhang von Selbstkonzeptmerkmalen, Belastungs- und Gesundheits-erleben pädophiler Männer aus allgemeiner und differentieller Sichtweise. Dipl.-arbeit. Leipzig: Universität Leipzig, Institut für Angewandte Pychologie. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
* Walter, Joachim (Hrsg.)(1992). Sexueller Mißbrauch im Kindesalter. Heidelberg: HVA/Ed. Schindele. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Weber, Hartwig (1991). Hexenprozesse gegen Kinder. Frankfurt am Main, Leipzig: Fischer. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* Werner, Rainer (1988). Homosexualität. Herausforderung an Wissen und Toleranz. Berlin: Volk und Gesundheit. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
* White, Edmund (1993). Jean Genet. Eine Biographie. München: Kindler. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
* Winchester, Joseph (1987). Pulling it off (dt. Übersetzung: Unter der Hand. Masturbationspraktiken von 191 amerikanischen Jungen des Mittleren Westens). Amsterdam: Acolyte Press. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
* Wyneken, Gustav (1922). Eros. Lauenburg/Elbe: Adolf Saal Verlag. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
* Zeig Mal! (s. --&amp;gt; McBride)&lt;br /&gt;
* Ziegler, Alexander (1980). Kein Recht auf Liebe. Reportagen, Aufsätze, Stücke. Frankfurt am Main: Fischer. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
* Ziehe, Thomas (1984). Pubertät und Narzißmus. Sind Jugendliche entpolitisiert? Frankfurt am Main, Köln: Europäische Verlagsanstalt. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Dokument:Missbraucht_-_eine_Mutter_erkennt_die_Folgen_der_Hysterie&amp;diff=2852</id>
		<title>Dokument:Missbraucht - eine Mutter erkennt die Folgen der Hysterie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Dokument:Missbraucht_-_eine_Mutter_erkennt_die_Folgen_der_Hysterie&amp;diff=2852"/>
		<updated>2010-06-09T20:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der englische Text &amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;molested&#039;&#039;&#039; - A mother discovers that the legal system&#039;s nightmarish &amp;quot;cure&amp;quot; for child sexual abuse can be worse than the disease&#039;&#039;&amp;quot; aus dem Jahr 1997 stammt von einer anonymen Mutter, die eindrucksvoll beschreibt, was ihre Familie nach der Aufdeckung sexueller Handlungen der beiden Söhne durchmachen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 28.02.1997 auf salon.com in drei Teilen veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested970228.html Seite 1: A mother discovers that the legal system&#039;s nightmarish &amp;quot;cure&amp;quot; for child sexual abuse can be worse than the disease]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested2970228.html Seite 2: My son in prison]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested3970228.html Seite 3: Damned in the eyes of the world]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jungsforum ist er in diesem Beitrag veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/173139.htm Missbraucht - eine Mutter erkennt die Folgen der Hysterie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbraucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Mutter erkennt dass die alptraumhafte &amp;quot;Heilung&amp;quot; von sexuellem Missbrauch durch das Rechtssystem schlimmer sein kann als die Tat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Mittwochnachmittag suche ich mir einen Platz in einem fensterlosen Kellerraum, in einem Kreis von 25 Leuten. Die Sitze sind aus Metall, hart und kalt, und das Unbehagen weit mehr als nur physisch. Es sind acht männliche Jugendliche  und zwei Therapeuten, und der Rest sind Eltern und Großeltern. Wir sind verwirrt, wir sind deprimiert und wir alle sind für Monate in diesen Raum gesteckt. Ich bin schon Stunden vorher krank und einen Tag oder mehr danach unfähig in Ruhe zu schlafen, zu essen oder mich ungezwungen zu unterhalten. Diese Jungen, darunter mein Sohn, sind Sexualstraftäter. Wir, ihre Eltern, haben uns an Verbrechen mitschuldig gemacht, die schwer zu erklären oder zu definieren sind. Kürzlich fragte ich meinen 14jährigen Sohn, was er aus den schmerzvollen Ereignissen des letzten Jahres gelernt hat, und er sagte »Ich habe gelernt, dass Sex schlecht ist. Ich möchte nicht mehr daran denken.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Monaten rief mich ein Schul-Psychologe bei der Arbeit an und meinte, er müsse sofort mit mir reden. Als er in meinem Büro ankam, war ich auf auf das Schlimmste gefaßt, auf eine Verletzung, das Unerträgliche. Was er mir sagte, war noch unerwarteter als ein plötzlicher Todesfall: mein Sohn habe gestanden, unseren anderen Sohn, der einige Jahre jünger ist, missbraucht zu haben. In der Sprache des Sexuellen Missbrauchs hatte er sich »geöffnet«, hatte langsam angefangen, Details zu enthüllen und sich&lt;br /&gt;
selbst zu geißeln. In diesem Moment begann meine anhaltende Übelkeit, wie ein Rückwärtssalto, den ich nicht kontrollieren kann. Ich schwanke von Gefühl zu Gefühl ohne Vorwarnung, ich schwanke zwischen Wut auf meinen Sohn und Zorn auf den Schaden, den sogenannte gute Absichten angerichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag nachdem wir es erfahren hatten, kam die Polizei ohne Vorwarnung zu seiner Schule und verhaftete ihn. Ich kam gerade an, als sie ihn fortbrachten, einen kleingewordenen Jungen, der hinter zwei blau uniformierten bewaffneten Männern saß. Und alles, was seither passierte, war wie ein immer stumpferes und dreckigeres Messer, das sich in eine eine immer tiefere und üblere Wunde bohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mein Sohn im Gefängnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde für 3 Wochen eingesperrt. Ich besuchte ihn am ersten Abend, wie erfroren vom Schock, und hatte, wie ich dachte, für einige Zeit genug geweint. Ich brachte ihm das Buch, das er gerade las. Ich drückte auf Türöffner und Sprechanlagen, wartete hinter verschlossenen Türen, sprach durch dicke Glasscheiben mit schroffen, abgelenkten Wärtern. Das Buch wurde abgelehnt, ohne Begründung, und die Tränen kamen erneut -- und ich habe seitdem erkannt, dass meine Tränen nur dazu taugen, Türen zu schließen und Gesichtszüge zu verhärten. Als ich mich beruhigt hatte, durfte ich 20 Minuten mit ihm sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam herein in verwaschenen, schlecht sitzenden Arbeitsklamotten, blass und beschämt, und wir drängten uns in einen überfüllten Raum voller anderer Eltern und anderer Jungen, einige von ihnen laut und sich brüstend, andere leise und verschlossen. Ich besuchte ihn an jedem Tag, an dem es mir erlaubt war – was nicht an jedem Tag war – und jedes Mal mußte er sich einer Leibesvisitation unterziehen nachdem ich gegangen war. Er erzählte mir von den anderen Jungen, von den &#039;&#039;Drive-by-Schießereien&#039;&#039;, Vergewaltigungen und Einbrüchen, mit denen sie angaben. Er erzählte mir von Partydrogen, von denen ich noch nie gehört hatte. Er beschrieb mir einige nicht jugendfreie Filme, die er in Gefangenschaft gesehen hatte, brutale Filme, die ich ihm nicht erlaubt hätte, da er so jung war. Er beschrieb stundenlange psychiatrische Untersuchungen, Bluttests, Vernehmungen. Er beschwerte sich&lt;br /&gt;
über das Essen und die Langeweile, sorgte sich wegen des verpaßten Unterrichts, er sprach über alles, außer über das was geschehen war, seine Anwälte und die kommenden Termine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich sprach mit Anwälten. Ich stellte große Schecks aus. Keiner fragte nach dem Jüngeren, dem Opfer. Zwei bewaffnete Uniformierte hatten ihn am ersten Tag gefragt, ob die Geschichte wahr sei. Danach erwähnte ihn niemand mehr. Niemand schlug eine ärztliche Untersuchung oder ein Gespräch mit einem Psychologen vor. Niemand befragte meinen Mann oder mich, niemand besuchte unser Haus. Also kümmerte ich mich um einen Anwalt für uns, und ich brachte meinen anderen Sohn zum Arzt – der keine körperlichen Anzeichen für einen Missbrauch entdeckte – und zu einem Psychologen. Wir sprachen nie mit dem Staatsanwalt, der in dem Fall ermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein älterer Sohn blieb in Haft. Erst ein, dann zwei Haftprüfungstermine wurden angesetzt und abrupt ohne Begründung abgesagt. Ich verlor den Überblick in dem unzuverlässigen Gewirr von Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, verlorenen und unbeantworteten Mitteilungen und wechselnden Zuständigkeiten. Ich wurde nervös und paranoid, blickte aus dem Fenster zu jedem Auto, das in der Nähe unseres Hauses langsamer wurde, auf das klingelnde Telefon, auf die Türklingel – und fragte mich, ob Männer mit Waffen und blauen Uniformen unangekündigt wegen unseres anderen Sohnes auftauchen würden, um auch ihn mitzunehmen. Ich wußte nicht, was ich tun sollte, oder wen ich fragen sollte. Ich hatte Angst, es irgendeinem meiner Freunde zu erzählen. Wir saßen im Flur des Gerichtsgebäudes vor der dritten Termin und waren erfüllt von blankem Grauen. Ich hatte die Empfangsdame in der Lobby gefragt, was wir zu erwarten hätten. Sie sah auf eine Liste, fand den Namen meines  Sohnes und den Begriff »widernatürliche Unzucht« &#039;&#039;(sodomy)&#039;&#039; und meinte beiläufig, »Er wird wohl für einige Jahre eingesperrt werden, das ist typisch«. Der Jugendgerichtshelfer kam aus seinem Büro, wandte sich zu mir und meinte, dass auch dieser Termin abgesagt worden sei. Der Staatsanwalt habe einen anderen Termin. Ich fing an zu weinen. Mein Mann saß regungslos und stumm da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ich weiß nicht, was ich tun soll«, flüsterte ich. »Sagen sie mir, was ich tun soll.« Er machte auf dem Absatz kehrt und ging davon. »Ich kann nicht mit Ihnen sprechen, wenn sie weinen«, sagte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdammt in den Augen der Welt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzelheiten dessen, was meine beide Söhne zusammen gemacht haben, sind dem nicht unähnlich, was ich vor vielen Jahren aus verstohlener Neugier mit meinem Bruder ausprobiert habe. Aber für viele Leute ist dies nur ein weiterer Beweis dafür, dass ich untauglich bin, die Situation angemessen zu bewerten. Von Anfang an äußerten verschiedene Leute die Überzeugung, ich »müsse« ein Opfer verdrängten sexuellen Missbrauchs sein. Warum? Weil ich mich entschlossen hatte, für meinen Sohn zu kämpfen, anstatt ihn zur Gänze zu verstoßen. Weil ich weiterhin seine Mutter bleiben&lt;br /&gt;
wollte. Weil ich gegen die endlosen »Enthüllungen« protestierte.&lt;br /&gt;
Weil ich sagte, das Gerichtsverfahren sei schädlich. In dieser speziellen Welt ist keine Zweideutigkeit erlaubt. Man ist entweder auf der Seite des Opfers oder auf der Seite des Täters, es gibt kein Dazwischen. Etwas in Frage zu stellen heißt, zum Verräter zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen meinen beiden Söhnen gab es Küsse, gab es Berührungen, gab es oralen Kontakt (»widernatürliche Unzucht«). Es gab jede Menge Blicke. Es gab keine Penetration, keine Gewalt, keine Drohungen. Sie sind vom Alter her einige Jahre auseinander und die Kontakte fanden während einiger Wochen statt. Mein jüngster Sohn gestand unter Tränen, dass er es genossen hatte und es ihm Leid tut, dass er seinen Bruder in Schwierigkeiten gebracht hatte. Ich habe mich schließlich im vergangenen Jahr einigen Freunden anvertraut, und alle haben mich gebeten, als ob ich es wüßte, den Unterschied zwischen kindlichen Sex-Spielen und Missbrauch zu erläutern. »Gott, mein Bruder und ich haben viel mehr angestellt als ›das‹«, sagte ein Freund und fuhr fort, es zu beschreiben. »Was soll die ganze Aufregung?« fragte ein anderer. »Was für ein Pech, dass ihr nicht in Europa lebt« sagte ein weitgereister Freund voller Anteilnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob ich mich bestätigt fühle oder nicht – weil ich noch immer nicht weiß, was ich im Blick auf das, was geschehen ist, empfinde, was ich als Mutter &#039;&#039;wirklich&#039;&#039; empfinde, außerhalb des kafkaesken Rechtssystems. Die Jungs sind in meinen Augen zu viele Jahre auseinander, als dass es einfach kindliche Sex-Spiele sind. Es dauerte zu lange an, über Wochen. Ich bin nicht sicher, dass es Missbrauch war, ich bin gewiß nicht sicher, dass es ein Verbrechen war, aber ebensowenig bin ich sicher, wie ich es bezeichnen würde. Ich wünsche mir inbrünstig, dass es niemals  passiert wäre, aber ich bin nicht überzeugt, dass es das schlimmste ist, das hätte passieren können, dass es auch nur annähernd so furchtbar ist, wie einige Leute denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte diese Zweifel nicht der Mittwochnachmittags-Gruppe, dem Richter oder irgendjemandem sonst gegenüber zum Ausdruck bringen, ohne meine Familie zu gefährden. Obwohl ich insgeheim überzeugt bin, dass die Heilung weitaus schädlicher war als die Tat, passe ich auf, dies nicht laut auszusprechen. Ich weiß, dass dann die Hälfte der Menschen, die im »Bereich des Sexuellen Kindesmissbrauchs«, wie sie es nennen, arbeiten, überzeugt wären, dass ich entweder ein Opfer, eine Täterin oder beides wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der Jungen in unserem Therapieprogramm muss &amp;quot;offenbaren&amp;quot;, immer wieder, vor uns allen. Das öffentliche Beichten wird als mehr als nur ein Wohl angesehen – es gilt als notwendig für Heilung, als Zeichen von Verantwortung, für die Bereitschaft, die eigenen Verbrechen auf sich zu nehmen. Bestimmte Geschichten sind kaum zu ertragen; sie sind voll von Zwang, Täuschung und Verleugnung. Diese Jungen, mit ihren Pickeln, spärlichem Bartwuchs und Babyspeck, sind alle unterschiedlich, und einige sind zu heftigen Dingen fähig. Ich verstehe, warum der Junge, der&lt;br /&gt;
vergewaltigt hat, hier ist, ich verstehe, warum der Junge, der ein Baby penetriert hat, hier ist. Ich bin nicht sicher, warum der Junge, der die Genitalien seiner Schwester einmal berührt hat, an einem einzigen Nachmittag, hier ist – aber ich erkenne, dass sie alle über einen Kamm geschoren werden. In den Augen der&lt;br /&gt;
Öffentlichkeit sind sie jetzt alle Kinderschänder, und dies ist eine unverzeihliche Sünde, ein unwiderrufliches Stigma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt viel über Inzest gelesen. Ich habe über spontan&lt;br /&gt;
zurückkehrende Erinnerungen, Rollenspiele und Hypnose-Therapie gelesen. Ich habe von Inzest-Fantasien gelesen und dem »Inzest-Komplex«, all diesen Gefühlen, die genau den Empfindungen gleichen, die durch Inzest verursacht werden, selbst wenn nichts dergleichen tatsächlich geschehen ist. Noch häufiger habe ich jüngst über Menschen gelesen, deren Leben nicht durch Missbrauch sondern durch die Angst davor zerstört wurde, durch schwankende und unbeweisbare Anschuldigungen. Ich frage mich, woher das bloß kommt – was zur Hölle geht um mich herum vor – wenn beim Thema Sex anscheinend den Verstand verloren haben. Da gibt es einen Leserbrief in der Lokalzeitung, der sich über eine Kunstausstellung beschwert, in der Kondome als Material verwendet werden: »Kein Wunder, dass unsere Frauen und Kinder auf der Straße nicht sicher sind.« Ich gerate in eine Diskussion über Todesstrafe mit einer Freundin von mir, die meine beiden Kinder liebt und nichts davon weiß, was uns im letzten Jahr widerfahren&lt;br /&gt;
ist. »Aber natürlich, &#039;&#039;einige&#039;&#039; Leute sollten sterben«, sagt sie mit großer Schärfe. »Kinderschänder sollten sterben, meinst du nicht?«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß ich gar nichts mehr. Mein Leben ist aus den Fugen geraten. Über Monate hinweg bin ich nachts aufgewacht und fühlte mich in einen Sumpf aus Schuld und Scham sinken, während ich mich fragte, wie wir es &#039;&#039;nicht bemerkt&#039;&#039; haben können, wie es hier im Haus geschehen konnte, während wir nichts vermuteten. Mein Mann ist beinahe gelähmt von Gewissensbissen, überzeugt, irgendwie müsse seine harmlose und gut versteckte Sammlung von Bildern nackter Frauen Schuld sein. Wir scheinen unfähig, auch nur in Gedanken noch miteinander zu schlafen. Keiner von uns weiß, wie wir nun mit unseren Kindern reden sollen. Ich finde die richtige Balance nicht zwischen Herunterspielen und Verschlimmern des Schmerzes, Anfachen oder Verstecken von Angst und Scham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Therapie unseres Sohnes gehört mehr als die Mittwochsgruppe. Es gibt Lügendetektoren und psychologische Tests und Fragebögen. Er macht eine Gruppentherapie mit Gleichaltrigen, wo er ein neues Vokabular lernt. Er spricht spontan vom »sich Vergehen« &#039;&#039;(offending)&#039;&#039; an Menschen, in einer völlig neuen Weise, als der Ausdruck üblicherweise gemeint ist. Er hört von »Verantwortung übernehmen« und »Wiedergutmachung« und »kognitiven Verzerrungen«. &amp;lt;!-- das Original lautet: “He&#039;s learning about ‘ownership’ and ‘restitution’ and ‘errors of thought’.&amp;quot; Diese Sprache ist vergiftet. Die Anspielungen können wir nicht gut übersetzen. --&amp;gt; Meine eigene Aufmerksamkeit gilt den Mittwochen, wenn die anderen Eltern manchmal die gleichen Sorgen, die gleichen Beschämungen stammeln. (»Wie konnten wir das nicht bemerken?«) Ein Vater gibt der Rap-Musik-Sammlung seines Sohnes Schuld. Eine Großmutter beklagt sich über die »Sex-Seuche« im Fernsehen. Alle Jungen stammen aus heterosexuellen Familien, alle Fälle außer unserem beinhalten heterosexuellen Missbrauch, aber ein Elternteil beharrt trotzdem, die Ursache sei »Homosexualität«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bis hier bearbeitet ptr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er drei Wochen in Gefangenschaft verbracht hatte, hatten wir eine&lt;br /&gt;
Verhandlung über die Frage der Haft, an der Sozialarbeiter, ein&lt;br /&gt;
Psychiater und eine Schar Anwälte teilnahmen, die in unserem Interesse argumentierten.&lt;br /&gt;
Mit ihrer Hilfe wurde es unserem Sohn gestattet, nach Hause zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Drei Monate später hatten wir den Strafprozess über die strafrechtlichen Anklagepunkte, die &#039;&#039;schweren Verbrechen&#039;&#039; [&#039;&#039;felony charges&#039;&#039;], die niemals aus seiner Akte getilgt werden können, die ihn für den Rest seines &lt;br /&gt;
Lebens verfolgen werden. Verschiedene Anwälte hatten uns vor dem&lt;br /&gt;
Bezirksstaatsanwalt gewarnt. &amp;quot;Der ist besessen auf Sex-Anklagen&amp;quot;, erzählte&lt;br /&gt;
uns einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wurden ihm nie überhaupt vorgestellt. Wir waren nicht befragt worden. Er wußte&lt;br /&gt;
nichts über unsere Werdegänge, Ausbildungen, Berufe, unsere Anschauung von Kindeserziehung [&#039;&#039;philosophy of parenting&#039;&#039;], religiösen Überzeugungen oder Lebensstil. Nichts davon&lt;br /&gt;
wurde als relevant befunden. Bei der Verhandlung war er vehement,&lt;br /&gt;
emotional, persönlich. Er sprach leidenschaftlich zum Richter&lt;br /&gt;
über unsere &amp;quot;Loyalitätskonflikte&amp;quot;, dass unser Bemühen, die Fürsorge über&lt;br /&gt;
das eine Kind wiederzuerlangen, deutlich mache, dass wir nicht für&lt;br /&gt;
das andere sorgen könnten. Ich saß da in Schock und Unglauben (ja, so spät erst)&lt;br /&gt;
da und kritzelte Anmerkungen für unseren eigenen Anwalt, wobei ich das&lt;br /&gt;
Papier mit der Bleistiftspitze zerriss. &amp;quot;Das&amp;quot;, sagte der Staatsanwalt,&lt;br /&gt;
und zeigte auf mich, &amp;quot;ist eine Mutter, die das Opfer beschuldigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie um alles in der Welt bewältigen das andere Familien, fragte ich mich verständnislos? &lt;br /&gt;
Wie bewältigen das die anderen Leute, die die Vorhalle füllen? Die alleinerziehenden&lt;br /&gt;
Mütter mit Kleinkindern, die weniger Begabten und schlechter Ausgebildeten,&lt;br /&gt;
diejenigen ohne Sparguthaben, um Anwälte zu bezahlen? Die anderen&lt;br /&gt;
Eltern scheinen resigniert wegen langer Wartezeiten und Durcheinander;&lt;br /&gt;
sie scheinen ihr Selbstbewusstsein schon lange zuvor aufgebraucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Sohn wurde zu &#039;&#039;time served&#039;&#039; verurteilt [einer Haftstrafe in Höhe der bereits verbüßten Untersuchungshaft], zu eng überwachter Bewährung bis&lt;br /&gt;
zu seinem 18. Lebensjahr, und zu zwei Jahren Therapie. Er wurde düster&lt;br /&gt;
davor gewarnt, was passieren würde, sollte er auch nur irgendeinen Fehler machen.&lt;br /&gt;
Der Staatsanwalt schwor, in Berufung zu gehen, ein Schwur, den er gehalten&lt;br /&gt;
hat, und so warten wir immer noch auf unsere letzte Runde vor Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke, Euer Ehren&amp;quot;, murmelte unser Sohn, als ihn sein Anwalt anstupste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke&amp;quot;, sagte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat sich verändert. Unsere Familie scheint die gleiche zu sein.&lt;br /&gt;
Nur ein paar Menschen wissen, was geschehen ist. Aber wir sind verletzt&lt;br /&gt;
und verloren, und diese Stadt, in der zu leben ich liebte, fühlt sich&lt;br /&gt;
mir jetzt verdorben an. Das Opfer wurde zuletzt beachtet und befindet sich auch in Therapie -- nicht in einer Gruppe oder bei einem Therapeuten unserer Wahl, sondern bei einem vom Gericht bestellten.&lt;br /&gt;
Er wurde immer und immer wieder befragt, und hat keine neuen Erinnerungen, keine neuen &lt;br /&gt;
Enthüllungen, keine neuen Details angeführt. Er sorgt sich&lt;br /&gt;
offen darüber, er könne &amp;quot;fortgebracht&amp;quot; werden. Hat ihm das geholfen,&lt;br /&gt;
dieses Enthüllen, dieses Chaos? Ich habe das schreckliche Wissen, dass er sich dauerhaft verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er glaubt jetzt, tief in sich, dass seine Freude am Berührtwerden ansich&lt;br /&gt;
schlecht war, dass weil diese Berührung verboten war, er selber böse ist, dass&lt;br /&gt;
die Zerrüttungen und Erschütterungen des letzten Jahres irgendwie seine Schuld sind, die&lt;br /&gt;
Schuld seiner Entdeckung von Genuss. Es spielt keine Rolle, wie oft wir oder&lt;br /&gt;
irgendjemand ihm anderes sagen. Jetzt fürchte ich mich davor, ihn zu streicheln, fürchte mich davor, nachts ins Bad zu gehen, da er aufwachen und mich halb-bekleidet sehen könnte, ich fürchte mich davor, ihn zuzudecken und zu küssen, wenn er schläft, damit er nicht eine träumerische Erinnerung daran hat, im Bett berührt worden zu sein. Er wurde mittlerweile immer&lt;br /&gt;
wieder von vielen Fremden gefragt, ob sein Vater oder seine Mutter jemals eine &amp;quot;schlechte Berührung&amp;quot; gemacht hätten. Er wacht am Wochenende auf, rennt in&lt;br /&gt;
unser Zimmer und springt ins Bett zum kuscheln wie er es immer tat, doch wir weichen zurück, aus Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fürchte mich nicht vor unserem älteren Sohn. Auch er wurde mit großem&lt;br /&gt;
Umfang und Aufwand untersucht und herumgestoßen und befragt und getestet. Er zeigt keine Anzeichen eines Zwangs oder übergriffig zu sein [&#039;&#039;predatory&#039;&#039;], es gibt keine Zeichen&lt;br /&gt;
für irgendwas außer tiefsitzender Scham und Gewissensbisse, und dem Bedürfnis,&lt;br /&gt;
seine erwachende Sexualität zu unterdrücken. Ich soll ihn natürlich fürchten. Aber was ich fürchte ist das undurchdringliche Schwachsinns-System, das vielarmige und strafende System, dass alle von uns&lt;br /&gt;
als die gleiche Art von Monster behandelt. Ich fürchte mich vor unzuverlässigen&lt;br /&gt;
Erinnerungen, vor langen Blicken und Fangfragen. Ich weiß,&lt;br /&gt;
dass ich jetzt lügen würde, um meine Kinder zu schützen. Ich würde alles sagen, damit sie nicht aus meiner Fürsorge weggenommen werden. Meineid ist nichts im Gegensatz zum Verlust unserer Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sexualverbrecher können nicht geheilt werden&amp;quot;, lese ich. &amp;quot;Opfer sexuellen&lt;br /&gt;
Missbrauchs sind für immer geschädigt.&amp;quot; Die Welt der Therapie kultiviert&lt;br /&gt;
diese dunkle Vision, genießt die Vorstellung tödlicher Wunden&lt;br /&gt;
und permanenter Verbrechen sowie immer versteckter Details, die es&lt;br /&gt;
noch aufzudecken gilt. Ich beobachte die Jungen in meiner Mittwochnachmittag-Gruppe, ihre verlorenen, verwirrten Blicke, ihre Anstrengungen, einen Ausweg&lt;br /&gt;
zu finden, ihre unwirksamen Versuche, zu verbergen und zu leugnen.&lt;br /&gt;
Manchmal fühle ich mich abgestoßen, entsetzt von den Bildern, die einige&lt;br /&gt;
von ihnen beschreiben, entsetzt auch vom wollüstigen Eifer der Therapeuten,&lt;br /&gt;
Details herauszulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was noch, Kevin? Wofür kamst du noch in Schwierigkeiten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und Kevin blickt angespannt zur Seite. Schließlich flüstert er &amp;quot;Ich&lt;br /&gt;
hatte schmutzige Bücher.&amp;quot; &amp;quot;Ganz recht, Kevin.&amp;quot; nickt der Therapeut.&lt;br /&gt;
Er ist zufrieden. Ich behalte mein sorgfältiges Pokergesicht.&lt;br /&gt;
Glaubt er ernsthaft, dies sei eine Antwort auf das Puzzle dessen, wie wir dazu kamen, hier zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Regeln in dieser speziellen Welt. Gebote. Das Oberste ist, dass&lt;br /&gt;
ein Opfer immer die Wahrheit erzählt, mit einer Ausnahme. Wenn ein Opfer&lt;br /&gt;
die selbe Geschichte wie der Täter erzählt, dann liegt das Opfer falsch&lt;br /&gt;
-- denn ebenfalls oberstes Gebot ist, dass ein Täter immer lügt. Über&lt;br /&gt;
viele Monate hinweg wurden wir vorgewarnt, noch mehr zu erwarten -- mehr&lt;br /&gt;
Geständnisse, mehr Enthüllungen, mehr Details, mehr Opfer, wir sollten&lt;br /&gt;
die Tatsache akzeptieren, dass er dabei sein muss, etwas zurückzuhalten. Kein Geständnis wird&lt;br /&gt;
je als vollständig angesehen. Mit jeder Wiederholung dessen, was schon&lt;br /&gt;
gesagt wurde, hält man die Jungs dazu an, uns noch ein bißchen mehr zu&lt;br /&gt;
geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geheimnisse sind böse.&amp;quot; So sagen die Therapeuten. &amp;quot;Geheimnisse verletzen&lt;br /&gt;
Menschen.&amp;quot; Unser Sohn erzählt auf Anordnung die gleiche Geschichte immer&lt;br /&gt;
wieder, einem Fremden nach dem anderen. Über einige Monate hat sich nichts&lt;br /&gt;
geändert, nichts Neues ist zum Vorschein gekommen. Aus diesem Grund wird&lt;br /&gt;
er als widerspenstiger als die anderen Jungen angesehen, &amp;quot;erstarrt&amp;quot; in&lt;br /&gt;
seiner Verleugnung. Weil ich ihm glaube, bin ich ebenso in Verleugnung. &lt;br /&gt;
Schließlich wird er in einer privaten Sitzung in quälenden &lt;br /&gt;
Details durch seine Geschichte geführt: Was hatte er an, was hatte sein&lt;br /&gt;
Bruder an, was wurde gesprochen, wann hat er seine Hose ausgezogen, was&lt;br /&gt;
ist dann passiert, und dann, und dann. Wie hat das Gesicht seines Bruders&lt;br /&gt;
ausgesehen? Was denkt er, hat sein Bruder dabei gedacht? Und dann bringt&lt;br /&gt;
ihn die junge, attraktive Therapeutin dazu, ihr -- und uns, die es nicht wissen wollen -- von seinen sexuellen Fantasien zu erzählen, wie oft&lt;br /&gt;
er masturbiert, ob er dabei ejakuliert, was er denkt, wenn er sich selbst&lt;br /&gt;
befriedigt. Er starrt auf den Boden und flüstert seine Antworten. Und ich&lt;br /&gt;
bin schockiert. Was ist geschehen, möchte ich schreien. Was ist ihm zugestoßen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verurteilter Kinderschänder kommt an einem Mittwoch, um zu uns zu&lt;br /&gt;
sprechen. Er ist 32 Jahre alt. Er war Lehrer und erzählt uns, er habe&lt;br /&gt;
Dutzende Opfer gehabt. &amp;quot;Kinder liebten mich&amp;quot;, sagt er einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist etwas komisches an ihm, die Art, wie er sich gibt, die Röte in seinem&lt;br /&gt;
Gesicht als er erzählt. Ab und zu weint er, beschreibt die Trauer seiner&lt;br /&gt;
eigenen Eltern, seine Zeit im Knast, seine Selbstmordgedanken. Dieser&lt;br /&gt;
Zwang, Kinder zu berühren, verfolgt ihn, zieht ständig in seine Gedanken.&lt;br /&gt;
Seine Ehrlichkeit ist wie ein Schlag, wie ein plötzlicher Nadelstich,&lt;br /&gt;
und ich bemerke, dass ich etwas Angst vor ihm habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut die jugendlichen Knaben im Raum an. &amp;quot;Ihr seid alle etwa im&lt;br /&gt;
Alter meiner Opfer&amp;quot;, sagt er. Die Jungen scharren mit den Füßen und blicken&lt;br /&gt;
zu Boden. Ich bin froh, dass er nicht mein Nachbar ist. Ich würde mich&lt;br /&gt;
um meine beiden Kinder sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Woche besucht uns ein männlicher Therapeut, der mit&lt;br /&gt;
erwachsenen Missbrauchsopferinnen arbeitet und spielt&lt;br /&gt;
eine Stunde lang ein Spiel mit allen Leuten im Raum, eine emotionale&lt;br /&gt;
Manipulation, die dazu gedacht ist, dass wir uns alle wie Opfer fühlen.&lt;br /&gt;
Ohne Kontrolle zu sein. Ich denke, ich kenne dieses Gefühl bereits, und&lt;br /&gt;
seine Freude ob unseres Unbehagens wirkt sadistisch. Wenn eine der&lt;br /&gt;
Mütter unter seinem düsteren Gemurmel über den lebenslangen Albtraum des&lt;br /&gt;
Opfers zusammenbricht und zu weinen anfängt und ihn anfleht, ihr ein wenig Hoffnung&lt;br /&gt;
zu geben, lehnt er ab. Er benimmt sich grüblerisch, sanft, spielerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich lade euch ein&amp;quot;, sagt er mit einer Handbewegung durch den Raum,&lt;br /&gt;
&amp;quot;diesen Jungen die Schuld dafür zu geben, wie ihr euch fühlt. Bringt&lt;br /&gt;
sie dazu, das volle Ausmaß der Verantwortung zu übernehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So habe ich eine weitere Regel gelernt. Ich sollte meinem Sohn meine ganze&lt;br /&gt;
Wut geben. Ich soll diese unbändige Wut auf ihn richten -- Wut&lt;br /&gt;
wegen der Angst, dem Schuldgefühl, dem Verlust der Privatsphäre, der&lt;br /&gt;
Bloßstellung und der Verzweiflung. Es ist seine Schuld, und ich darf ihm nicht vergeben. Es spielt keine Rolle, dass er auch ein Kind ist, dass er noch&lt;br /&gt;
nicht voll entwickelt ist, dass seine Zukunft auf dem Spiel steht. Ich&lt;br /&gt;
glaube nicht, dass es sein Fehler ist, dass dieses System so grausam ist,&lt;br /&gt;
die Therapie so oberflächlich, die Philosophie so geistlos. Aber er ist der einzige,&lt;br /&gt;
den ich verantwortlich machen darf. Ich habe Gefühle, die ich kaum&lt;br /&gt;
überblicken kann, Wellen von Schmerz, Scham, Schuld und Verzweiflung&lt;br /&gt;
vor denen ich zurückschrecke wie ein Pferd vor einer Schlangengrube.&lt;br /&gt;
Ich habe Träume am Rande der Wahrnehmung, an die ich mich nicht erinnere,&lt;br /&gt;
nicht erinnern will. Ich soll all dies auf einen Jungen abwälzen, dem es&lt;br /&gt;
nicht gestattet ist, irgendeine Güte mehr in sich zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und was geschah dann, Philip?&amp;quot; fragt eine Therapeutin in einer&lt;br /&gt;
sanften murmelnden Stimme. Philip flüstert zurück &amp;quot;Ich habe ihre Vagina berührt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und die Therapeutin lächelt langsam und sagt &amp;quot;Jaaaaa. Ja, das ist es,&lt;br /&gt;
Philip.&amp;quot; So klingen die Stimmen von Liebenden. Durch die ständige&lt;br /&gt;
Wiederholung rufen die Therapeuten und Anwälte die Geschichte an die&lt;br /&gt;
Oberfläche, bauschen sie auf, machen die Geständnisse zu Fantasien, die Details zum Gewebe eines Märchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe einer Freundin mit mehreren Kindern: &amp;quot;Wenn dies jemals in deiner Familie geschieht, dann erzähle es niemanden, erzähle es keinem Lehrer oder Kindermädchen oder Berater. Lass sie nicht in dein Haus. Ihr könnt das allein bewältigen, wie wir es gekonnt hätten -- aber das hier können wir nicht bewältigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch von mir, das Geschehene in einen sozialen Kontext zu stellen,&lt;br /&gt;
einen Kontext menschlicher Sexualität und Beziehung, wird verhindert.&lt;br /&gt;
Jedem Versuch von mir, die innewohnende sexuelle Natur von Jugendlichen&lt;br /&gt;
zu diskutieren, wird mit Unbehagen und Ausweichen begegnet. Echter Sex&lt;br /&gt;
wird hier nie erwähnt. Sexuelle Neugier, sexueller Genuss ist irrelevant.&lt;br /&gt;
Wie können sie ohne unsere Hilfe den Weg durch den Irrgarten finden?&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, warum eines meiner Kinder zu der Überzeugung kam,&lt;br /&gt;
er habe das Recht, den Körper von jemandem, der etliche Jahre jünger ist,&lt;br /&gt;
zu benutzen. Ich weiß nicht, warum mein kleiner Junge nichts erzählt hat,&lt;br /&gt;
nach all den Jahren, in denen ihm beigebracht wurde, etwas zu erzählen, Nein zu sagen. Aber die Erklärungen, die ich bekomme, sind intellektuell wertlos und durchsetzt mit Anschuldigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge von Missbrauch, jeder Art von Missbrauch, sind komplex und&lt;br /&gt;
unklar. Die bloße Definition von Missbrauch ist es auch. Wir kommen Mittwoch&lt;br /&gt;
abend heim, ausgelaugt, und mein Sohn bricht mit einer Zeitschrift auf&lt;br /&gt;
der Couch zusammen. Ich blicke über seine Schulter und sehe eine Modewerbung,&lt;br /&gt;
das Model ist ein halbnacktes Mädchen mit feuchten Lippen, lockend und&lt;br /&gt;
verführerisch. In einer Welt von Erotik und unterdrückter Sexualität&lt;br /&gt;
würde ich nicht von einfachen Erklärungen für sexuelles Verhalten&lt;br /&gt;
irgendeiner Art träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Mittwoch teilen wir uns in zwei Gruppen, Jungen und Eltern, und&lt;br /&gt;
gehen in unterschiedliche Räume. Einer nach dem anderen beschreiben&lt;br /&gt;
die Erwachsenen ihre speziellen Ängste, und schließlich höre ich Wut, wie meine&lt;br /&gt;
eigene, ein starkes Bedürfnis zu erfahren, warum diese schwere Sache&lt;br /&gt;
so viel schwerer gemacht wurde. Ein Paar beschreibt die nächtlichen Telefonanrufe,&lt;br /&gt;
die Schmähungen und Beleidigungen, die sie veranlaßt haben, wegzuziehen&lt;br /&gt;
und den Beruf zu wechseln. Ein anderes sagt, der/die Lehrer/in ihres Sohnes&lt;br /&gt;
hat dem ganzen Lehrerkollegium der Schule erzählt, was passierte. Ein Mann sagt, sowohl&lt;br /&gt;
er als auch sein Sohn haben Morddrohungen erhalten. Die Leute sprechen&lt;br /&gt;
von andauernder Depression, gebrochenen Ehen, Zurückweisung durch&lt;br /&gt;
ihre eigenen Eltern und Familien. Einige Jungen sind über Monate, sogar&lt;br /&gt;
Jahre bei Pflegeeltern gewesen, während ihre Eltern darum kämpften, sie&lt;br /&gt;
zurückzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bin ich die einzige, die paranoid ist?&amp;quot; fragt eine junge Mutter. &amp;quot;Ich&lt;br /&gt;
lasse meine anderen Kinder jetzt nie mehr aus den Augen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sag euch eins&amp;quot;, meint ein älterer Mann, der selten spricht.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Meine Frau starb bei einem Autounfall. Das hier war schlimmer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich wünsche ist, dass ich irgendwie einen Weg finden könnte, diesen Jungen zu&lt;br /&gt;
sagen, dass sie eine Zukunft haben. Manchmal frage ich mich, ob sie die&lt;br /&gt;
haben, ob ihnen Erlösung gewährt wird, oder ob sie schlicht durchs Leben in den Lagern&lt;br /&gt;
sozialer Ausgrenzung gehen werden, unsere neuen Aussätzigen. Was mich angeht,&lt;br /&gt;
so hoffe ich durch Selbstreflektion Erlösung zu finden, durch mein nach vorn- und hindurch- und über-dies-hinausgehen, und dabei meine beiden Kinder und meine Ehe mitherüberzubringen. &lt;br /&gt;
Wir planen umzuziehen, Nachbarschaft, Schulen, unsere Leben zu ändern. &lt;br /&gt;
Und wenn noch ein weiterer bezahlter Experte zu mir sagen sollte, während ich am Mittwoch-Nachmittag auf meinem kalten, harten Stuhl zittere, &amp;quot;Ich weiß, was sie&lt;br /&gt;
fühlen&amp;quot;, so schwöre ich, werde ich ihn abwürgen. Ich werde ihn&lt;br /&gt;
mit aller Kraft anbrüllen: Sie wissen es nicht. Sie nicht. Sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Feburar 1997&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Dokument:Missbraucht_-_eine_Mutter_erkennt_die_Folgen_der_Hysterie&amp;diff=2851</id>
		<title>Dokument:Missbraucht - eine Mutter erkennt die Folgen der Hysterie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Dokument:Missbraucht_-_eine_Mutter_erkennt_die_Folgen_der_Hysterie&amp;diff=2851"/>
		<updated>2010-06-04T23:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Mein Sohn im Gefängnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der englische Text &amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;molested&#039;&#039;&#039; - A mother discovers that the legal system&#039;s nightmarish &amp;quot;cure&amp;quot; for child sexual abuse can be worse than the disease&#039;&#039;&amp;quot; aus dem Jahr 1997 stammt von einer anonymen Mutter, die eindrucksvoll beschreibt, was ihre Familie nach der Aufdeckung sexueller Handlungen der beiden Söhne durchmachen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 28.02.1997 auf salon.com in drei Teilen veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested970228.html Seite 1: A mother discovers that the legal system&#039;s nightmarish &amp;quot;cure&amp;quot; for child sexual abuse can be worse than the disease]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested2970228.html Seite 2: My son in prison]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested3970228.html Seite 3: Damned in the eyes of the world]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jungsforum ist er in diesem Beitrag veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/173139.htm Missbraucht - eine Mutter erkennt die Folgen der Hysterie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbraucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Mutter erkennt dass die alptraumhafte &amp;quot;Heilung&amp;quot; von sexuellem Missbrauch durch das Rechtssystem schlimmer sein kann als die Tat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Mittwochnachmittag suche ich mir einen Platz in einem fensterlosen Kellerraum, in einem Kreis von 25 Leuten. Die Sitze sind aus Metall, hart und kalt, und das Unbehagen weit mehr als nur physisch. Es sind acht männliche Jugendliche  und zwei Therapeuten, und der Rest sind Eltern und Großeltern. Wir sind verwirrt, wir sind deprimiert und wir alle sind in diesem Raum für Monate abgestellt. Ich bin schon Stunden vorher krank und einen Tag oder mehr danach unfähig in Ruhe zu schlafen, zu essen oder mich ungezwungen zu unterhalten. Diese Jungen, darunter mein Sohn, sind Sexualstraftäter. Wir, ihre Eltern, haben uns an Verbrechen mitschuldig gemacht[?], die schwer zu erklären oder zu definieren sind. Kürzlich fragte ich meinen 14jährigen Sohn, was er aus den schmerzvollen Ereignissen des letzten Jahres gelernt hat, und er sagte »Ich habe gelernt, dass Sex schlecht ist. Ich möchte nicht mehr daran denken.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Monaten rief mich ein Schul-Psychologe bei der Arbeit an und meinte, er müsse sofort mit mir reden. Als er in meinem Büro ankam, war ich auf auf das Schlimmste gefaßt, auf eine Verletzung, das Unerträgliche. Was er mir sagte, war noch unerwarteter als ein plötzlicher Todesfall: mein Sohn habe gestanden, unseren anderen Sohn, der einige Jahre jünger ist, missbraucht zu haben. In der Sprache des Sexuellen Missbrauchs hatte er sich »geöffnet«, hatte langsam angefangen, Details zu enthüllen und sich&lt;br /&gt;
selbst zu geißeln. In diesem Moment begann meine anhaltende Übelkeit, wie ein Rückwärtssalto, den ich nicht kontrollieren kann. Ich schwanke von Gefühl zu Gefühl ohne Vorwarnung, ich schwanke zwischen Wut auf meinen Sohn und Zorn auf den Schaden, den sogenannte gute Absichten angerichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag nachdem wir es erfahren hatten, kam die Polizei ohne Vorwarnung zu seiner Schule und verhaftete ihn. Ich kam gerade an, als sie ihn fortbrachten, einen kleingewordenen Jungen, der hinter zwei blau uniformierten bewaffneten Männern saß. Und alles, was seither passierte, war wie ein immer stumpferes und dreckigeres Messer, das sich in eine eine immer tiefere und üblere Wunde bohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mein Sohn im Gefängnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde für 3 Wochen eingesperrt. Ich besuchte ihn am ersten Abend, wie erfroren vom Schock, und hatte, wie ich dachte, für einige Zeit genug geweint. Ich brachte ihm das Buch, das er gerade las. Ich drückte auf Türöffner und Sprechanlagen, wartete hinter verschlossenen Türen, sprach durch dicke Glasscheiben mit schroffen, abgelenkten Wärtern. Das Buch wurde abgelehnt, ohne Begründung, und die Tränen kamen erneut -- und ich habe seitdem erkannt, dass meine Tränen nur dazu taugen, Türen zu schließen und Gesichtszüge zu verhärten. Als ich mich beruhigt hatte, durfte ich 20 Minuten mit ihm sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam herein in verwaschenen, schlecht sitzenden Arbeitsklamotten, blass und beschämt, und wir drängten uns in einen überfüllten Raum voller anderer Eltern und anderer Jungen, einige von ihnen laut und sich brüstend, andere leise und verschlossen. Ich besuchte ihn an jedem Tag, an dem es mir erlaubt war – was nicht an jedem Tag war – und jedes Mal mußte er sich einer Leibesvisitation unterziehen nachdem ich gegangen war. Er erzählte mir von den anderen Jungen, von den &#039;&#039;Drive-by-Schießereien&#039;&#039;, Vergewaltigungen und Einbrüchen, mit denen sie angaben. Er erzählte mir von Partydrogen, von denen ich noch nie gehört hatte. Er beschrieb mir einige nicht jugendfreie Filme, die er in Gefangenschaft gesehen hatte, brutale Filme, die ich ihm nicht erlaubt hätte, da er so jung war. Er beschrieb stundenlange psychiatrische Untersuchungen, Bluttests, Vernehmungen. Er beschwerte sich&lt;br /&gt;
über das Essen und die Langeweile, sorgte sich wegen des verpaßten Unterrichts, er sprach über alles, außer über das was geschehen war, seine Anwälte und die kommenden Termine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich sprach mit Anwälten. Ich stellte große Schecks aus. Keiner fragte nach dem Jüngeren, dem Opfer. Zwei bewaffnete Uniformierte hatten ihn am ersten Tag gefragt, ob die Geschichte wahr sei. Danach erwähnte ihn niemand mehr. Niemand schlug eine ärztliche Untersuchung oder ein Gespräch mit einem Psychologen vor. Niemand befragte meinen Mann oder mich, niemand besuchte unser Haus. Also kümmerte ich mich um einen Anwalt für uns, und ich brachte meinen anderen Sohn zum Arzt – der keine körperlichen Anzeichen für einen Missbrauch entdeckte – und zu einem Psychologen. Wir sprachen nie mit dem Staatsanwalt, der in dem Fall ermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein älterer Sohn blieb in Haft. Erst ein, dann zwei Haftprüfungstermine wurden angesetzt und abrupt ohne Begründung abgesagt. Ich verlor den Überblick in dem unzuverlässigen Gewirr von Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, verlorenen und unbeantworteten Mitteilungen und wechselnden Zuständigkeiten. Ich wurde nervös und paranoid, blickte aus dem Fenster zu jedem Auto, das in der Nähe unseres Hauses langsamer wurde, auf das klingelnde Telefon, auf die Türklingel – und fragte mich, ob Männer mit Waffen und blauen Uniformen unangekündigt wegen unseres anderen Sohnes auftauchen würden, um auch ihn mitzunehmen. Ich wußte nicht, was ich tun sollte, oder wen ich fragen sollte. Ich hatte Angst, es irgendeinem meiner Freunde zu erzählen. Wir saßen im Flur des Gerichtsgebäudes vor der dritten Termin und waren erfüllt von blankem Grauen. Ich hatte die Empfangsdame in der Lobby gefragt, was wir zu erwarten hätten. Sie sah auf eine Liste, fand den Namen meines  Sohnes und den Begriff »widernatürliche Unzucht« &#039;&#039;(sodomy)&#039;&#039; und meinte beiläufig, »Er wird wohl für einige Jahre eingesperrt werden, das ist typisch«. Der Jugendgerichtshelfer kam aus seinem Büro, wandte sich zu mir und meinte, dass auch dieser Termin abgesagt worden sei. Der Staatsanwalt habe einen anderen Termin. Ich fing an zu weinen. Mein Mann saß regungslos und stumm da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ich weiß nicht, was ich tun soll«, flüsterte ich. »Sagen sie mir, was ich tun soll.« Er machte auf dem Absatz kehrt und ging davon. »Ich kann nicht mit Ihnen sprechen, wenn sie weinen«, sagte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdammt in den Augen der Welt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die&#039;&#039;&#039; Details dessen, was meine beide Söhne zusammen gemacht haben,&lt;br /&gt;
sind dem, was ich vor vielen Jahren aus verstohlener Neugier mit meinem Bruder ausprobiert habe, nicht unähnlich. Aber für viele Leute ist dies nur&lt;br /&gt;
ein weiterer Beweis dafür, dass ich nicht tauglich bin, die Situation&lt;br /&gt;
angemessen zu bewerten. Von Anfang an äußerten verschiedene Leute ihre&lt;br /&gt;
Überzeugung, ich &amp;quot;müsse&amp;quot; ein Opfer verdrängten sexuellen Missbrauchs sein.&lt;br /&gt;
Warum? Weil ich mich entschlossen hatte, im Namen meines Sohnes zu kämpfen,&lt;br /&gt;
anstatt ihn komplett zu verstoßen. Weil ich weiterhin seine Mutter bleiben&lt;br /&gt;
wollte. Weil ich gegen die endlosen &amp;quot;&#039;&#039;Offenbarungen&#039;&#039;&amp;quot; protestierte.&lt;br /&gt;
Weil ich sagte, das Gerichsverfahren sei schädlich. In dieser speziellen&lt;br /&gt;
Welt ist keine Zweideutigkeit erlaubt. Man ist entweder auf der Seite&lt;br /&gt;
des Opers oder auf der Seite des Täters, es gibt kein Dazwischen. Etwas&lt;br /&gt;
in Frage zu stellen heißt, Verrat zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen meinen beiden Söhnen gab es Küsse, gab es Berührungen, gab es oralen Kontakt (&amp;quot;Sodomie&amp;quot;). &lt;br /&gt;
Es gab jede Menge gegenseitiges Betrachten. Es gab keine&lt;br /&gt;
Penetration, keine Gewalt, keine Bedrohungen. Sie sind vom Alter her einige&lt;br /&gt;
Jahre auseinander und die Kontakte traten über einige Wochen hinweg auf.&lt;br /&gt;
Mein jüngster Sohn gestand unter Tränen, dass er es genossen hatte und&lt;br /&gt;
es ihm Leid tut, dass er seinen Bruder in Schwierigkeiten gebracht&lt;br /&gt;
hatte. Ich habe mich schließlich im vergangenen Jahr einigen Freunden&lt;br /&gt;
anvertraut, und alle haben mich gebeten, als ob ich es wüßte, den&lt;br /&gt;
Unterschied zwischen kindlichen Sex-Spielen und Missbrauch zu erläutern.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gott, mein Bruder und ich haben viel mehr angestellt als &#039;&#039;das&#039;&#039;&amp;quot;, sagte&lt;br /&gt;
ein Freund und fuhr fort, es zu beschreiben. &amp;quot;Was soll die ganze Aufregung?&amp;quot;&lt;br /&gt;
fragte ein anderer. &amp;quot;Was für ein Pech, dass ihr nicht in Europa lebt&amp;quot; sagte ein&lt;br /&gt;
weit-gereister Freund in Anteilnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob ich mich beruhigt fühle oder nicht -- weil ich noch&lt;br /&gt;
immer nicht weiß, was ich wegen dem, was geschehen ist, empfinde, was ich&lt;br /&gt;
als Mutter &#039;&#039;wirklich&#039;&#039; empfinde, außerhalb des kafkaesken Gerichtsstandes.&lt;br /&gt;
Die Jungs sind in meinen Augen zu viele Jahre auseinander, als dass es einfach&lt;br /&gt;
kindliche Sex-Spiele sind. Es dauerte zu lange an, über Wochen.&lt;br /&gt;
Ich bin nicht sicher, dass es Missbrauch war, ich bin gewiß nicht sicher,&lt;br /&gt;
dass es ein Verbrechen war, aber ebensowenig bin ich sicher, wie ich&lt;br /&gt;
es bezeichnen würde. Ich wünsche mir inbrünstig, dass es niemals passiert&lt;br /&gt;
wäre, aber ich bin nicht überzeugt, dass es das Schlimmste ist, das&lt;br /&gt;
hätte passieren können, dass es auch nur annähernd so furchtbar ist,&lt;br /&gt;
wie einige Leute denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte diese Zweifel nicht der Mittwochnachmittag-Gruppe, dem Richter&lt;br /&gt;
oder irgendjemandem zum Ausdruck bringen, ohne meine Familie zu gefährden. Obwohl&lt;br /&gt;
ich insgeheim überzeugt bin, dass die Heilung weitaus schädlicher war&lt;br /&gt;
als die Tat, passe ich auf, dies nicht laut auszusprechen. Ich weiß,&lt;br /&gt;
dass dann die Hälfte der Menschen, die im &amp;quot;Bereich des Sexuellen Kindesmissbrauchs&amp;quot;,&lt;br /&gt;
wie sie es nennen, arbeiten, überzeugt wären, dass ich entweder ein Opfer,&lt;br /&gt;
eine Täterin oder beides wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der Jungen in unserem Therapieprogramm muss &amp;quot;offenbaren&amp;quot;, immer wieder,&lt;br /&gt;
vor uns allen. Das öffentliche Beichten wird als mehr als nur ein Wohl angesehen -- es gilt als notwendig für Heilung, als Zeichen von Verantwortung, der Bereitschaft, die eigenen&lt;br /&gt;
Verbrechen auf sich zu nehmen. Bestimmte Erzählungen sind kaum zu ertragen;&lt;br /&gt;
sie sind dicht von Zwang, Täuschung und Verleugnung. Diese Jungs, mit&lt;br /&gt;
ihren Pickeln, spärlichem Bartwuchs und Babyspeck, sind alle unterschiedlich,&lt;br /&gt;
und einige sind zu heftigen Dingen fähig. Ich verstehe, warum der Junge, der&lt;br /&gt;
vergewaltigt hat, hier ist, ich verstehe, warum der Junge, der ein Baby&lt;br /&gt;
penetriert hat, hier ist. Ich bin nicht sicher, warum der Junge, der die&lt;br /&gt;
Genitalien seiner Schwester einmal berührt hat, eines einzigen Nachmittags, hier ist&lt;br /&gt;
-- aber ich erkenne, dass sie alle über einen Kamm geschoren werden. In den Augen der&lt;br /&gt;
Öffentlichkeit sind sie jetzt alle Kinderschänder, und es ist eine unverzeihliche&lt;br /&gt;
Sünde, ein unwiderrufliches Stigma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt viel über Inzest gelesen. Ich habe über spontan&lt;br /&gt;
zurückkehrende Erinnerungen, Rollenspiele und Hypnose-Therapie gelesen.&lt;br /&gt;
Ich habe über Inzest-Fantasien gelesen und den &amp;quot;Inzest-Komplex&amp;quot;, all diese&lt;br /&gt;
Gefühle, die genau den Empfindungen gleichen, die durch Inzest verursacht&lt;br /&gt;
werden, selbst wenn nichts dergleichen tatsächlich geschehen ist. Noch&lt;br /&gt;
häufiger habe ich jüngst über Menschen gelesen, deren Leben nicht durch&lt;br /&gt;
Missbrauch sondern durch die Angst davor zerstört wurde, durch wechselnde und&lt;br /&gt;
unbeweisbare Anschuldigungen. Ich frage mich, woher das bloß kommt,&lt;br /&gt;
was zur Hölle geht um mich herum vor, wenn wir über Sex anscheinend den Verstand &lt;br /&gt;
verloren haben. Da gibt es einen Leserbrief in der Lokalzeitung, der sich über eine Kunstausstellung beschwert, in der Kondome als Material verwendet werden: &amp;quot;Kein Wunder, dass unsere&lt;br /&gt;
Frauen und Kinder auf der Straße nicht sicher sind.&amp;quot; Ich gerate in&lt;br /&gt;
eine Diskussion über Todesstrafe mit einer Freundin von mir, die meine beiden&lt;br /&gt;
Kinder liebt und nichts davon weiß, was uns im letzten Jahr widerfahren&lt;br /&gt;
ist. &amp;quot;Aber natürlich, &#039;&#039;einige&#039;&#039; Leute sollten sterben&amp;quot;, sagt sie mit großer Erhitzung.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinderschänder sollten sterben, meinst du nicht?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß ich gar nichts mehr. Mein Leben ist aus den Fugen geraten.&lt;br /&gt;
Über Monate hinweg bin ich nachts aufgewacht und fühlte mich in einen&lt;br /&gt;
Sumpf aus Schuld und Scham sinken, während ich mich fragte, wie wir es &#039;&#039;nicht bemerkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
haben können, wie es hier im Haus geschehen konnte, während wir nichts&lt;br /&gt;
vermuteten. Mein Mann ist beinahe gelähmt von Gewissensbissen, überzeugt, irgendwie müsse seine harmlose und gut versteckte Sammlung&lt;br /&gt;
von Bildern nackter Frauen Schuld sein. Wir scheinen unfähig, auch nur daran zu denken, noch Liebe zu machen. Keiner von uns weiß, wie wir nun mit unseren&lt;br /&gt;
Kindern reden sollen. Ich weiß nicht die Grenze dazwischen, den Schmerz herunterzuspielen&lt;br /&gt;
und der Gefahr, ihn noch schlimmer zu machen, dazwischen, Ängste und Schuld anzufachen&lt;br /&gt;
oder sie zu verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Therapie unseres Sohnes gehört mehr als die Mittwochsgruppe. Es gibt&lt;br /&gt;
Lügendetektoren und psychologische Tests und Fragebögen. Er macht eine&lt;br /&gt;
Gruppentherapie mit Gleichaltrigen, wo er ein neues Vokabular lernt. Er spricht spontan&lt;br /&gt;
vom &amp;quot;Belästigen&amp;quot; [&#039;&#039;offending&#039;&#039;] von Menschen, in einer völlig neuen Weise, als der Ausdruck üblicherweise gemeint ist. Er lernt [Wörter wie] &amp;quot;Besitz&amp;quot; und &amp;quot;Wiedergutmachung&amp;quot;&lt;br /&gt;
und &amp;quot;Gedankenfehler&amp;quot;.&amp;lt;!-- das Original lautet: He&#039;s learning about &amp;quot;ownership&amp;quot; and &amp;quot;restitution&amp;quot; and &amp;quot;errors of thought.&amp;quot; d.h. eigentlich müsste es mit &amp;quot;er lernt &#039;Besitz&#039;..&amp;quot; übersetzt werden. Da das holprig klingt, der Zusatz, der aber durch die Klammer deutlich gemacht wird. Im allgemeinen soll die Übersetzung möglichst 1:1 an der Vorlage bleiben. --&amp;gt; Meine eigene Aufmerksamkeit gilt den Mittwochen,&lt;br /&gt;
wenn die anderen Eltern manchmal die gleichen Sorgen, die gleichen&lt;br /&gt;
Beschämungen stammeln. (&amp;quot;Wie konnten wir das nicht bemerken?&amp;quot;) Ein Vater&lt;br /&gt;
gibt der Rap-Musik-Sammlung seines Sohnes Schuld. Eine Großmutter&lt;br /&gt;
beklagt sich über die &amp;quot;Sex-Seuche&amp;quot; im Fernsehen. Alle Jungen stammen aus&lt;br /&gt;
heterosexuellen Familien, alle Fälle außer unserem beinhalten heterosexuellen Missbrauch, aber ein Elternteil beharrt trotzdem, die Ursache sei &amp;quot;Homosexualität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er drei Wochen in Gefangenschaft verbracht hatte, hatten wir eine&lt;br /&gt;
Verhandlung über die Frage der Haft, an der Sozialarbeiter, ein&lt;br /&gt;
Psychiater und eine Schar Anwälte teilnahmen, die in unserem Interesse argumentierten.&lt;br /&gt;
Mit ihrer Hilfe wurde es unserem Sohn gestattet, nach Hause zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Drei Monate später hatten wir den Strafprozess über die strafrechtlichen Anklagepunkte, die &#039;&#039;schweren Verbrechen&#039;&#039; [&#039;&#039;felony charges&#039;&#039;], die niemals aus seiner Akte getilgt werden können, die ihn für den Rest seines &lt;br /&gt;
Lebens verfolgen werden. Verschiedene Anwälte hatten uns vor dem&lt;br /&gt;
Bezirksstaatsanwalt gewarnt. &amp;quot;Der ist besessen auf Sex-Anklagen&amp;quot;, erzählte&lt;br /&gt;
uns einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wurden ihm nie überhaupt vorgestellt. Wir waren nicht befragt worden. Er wußte&lt;br /&gt;
nichts über unsere Werdegänge, Ausbildungen, Berufe, unsere Anschauung von Kindeserziehung [&#039;&#039;philosophy of parenting&#039;&#039;], religiösen Überzeugungen oder Lebensstil. Nichts davon&lt;br /&gt;
wurde als relevant befunden. Bei der Verhandlung war er vehement,&lt;br /&gt;
emotional, persönlich. Er sprach leidenschaftlich zum Richter&lt;br /&gt;
über unsere &amp;quot;Loyalitätskonflikte&amp;quot;, dass unser Bemühen, die Fürsorge über&lt;br /&gt;
das eine Kind wiederzuerlangen, deutlich mache, dass wir nicht für&lt;br /&gt;
das andere sorgen könnten. Ich saß da in Schock und Unglauben (ja, so spät erst)&lt;br /&gt;
da und kritzelte Anmerkungen für unseren eigenen Anwalt, wobei ich das&lt;br /&gt;
Papier mit der Bleistiftspitze zerriss. &amp;quot;Das&amp;quot;, sagte der Staatsanwalt,&lt;br /&gt;
und zeigte auf mich, &amp;quot;ist eine Mutter, die das Opfer beschuldigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie um alles in der Welt bewältigen das andere Familien, fragte ich mich verständnislos? &lt;br /&gt;
Wie bewältigen das die anderen Leute, die die Vorhalle füllen? Die alleinerziehenden&lt;br /&gt;
Mütter mit Kleinkindern, die weniger Begabten und schlechter Ausgebildeten,&lt;br /&gt;
diejenigen ohne Sparguthaben, um Anwälte zu bezahlen? Die anderen&lt;br /&gt;
Eltern scheinen resigniert wegen langer Wartezeiten und Durcheinander;&lt;br /&gt;
sie scheinen ihr Selbstbewusstsein schon lange zuvor aufgebraucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Sohn wurde zu &#039;&#039;time served&#039;&#039; verurteilt [einer Haftstrafe in Höhe der bereits verbüßten Untersuchungshaft], zu eng überwachter Bewährung bis&lt;br /&gt;
zu seinem 18. Lebensjahr, und zu zwei Jahren Therapie. Er wurde düster&lt;br /&gt;
davor gewarnt, was passieren würde, sollte er auch nur irgendeinen Fehler machen.&lt;br /&gt;
Der Staatsanwalt schwor, in Berufung zu gehen, ein Schwur, den er gehalten&lt;br /&gt;
hat, und so warten wir immer noch auf unsere letzte Runde vor Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke, Euer Ehren&amp;quot;, murmelte unser Sohn, als ihn sein Anwalt anstupste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke&amp;quot;, sagte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat sich verändert. Unsere Familie scheint die gleiche zu sein.&lt;br /&gt;
Nur ein paar Menschen wissen, was geschehen ist. Aber wir sind verletzt&lt;br /&gt;
und verloren, und diese Stadt, in der zu leben ich liebte, fühlt sich&lt;br /&gt;
mir jetzt verdorben an. Das Opfer wurde zuletzt beachtet und befindet sich auch in Therapie -- nicht in einer Gruppe oder bei einem Therapeuten unserer Wahl, sondern bei einem vom Gericht bestellten.&lt;br /&gt;
Er wurde immer und immer wieder befragt, und hat keine neuen Erinnerungen, keine neuen &lt;br /&gt;
Enthüllungen, keine neuen Details angeführt. Er sorgt sich&lt;br /&gt;
offen darüber, er könne &amp;quot;fortgebracht&amp;quot; werden. Hat ihm das geholfen,&lt;br /&gt;
dieses Enthüllen, dieses Chaos? Ich habe das schreckliche Wissen, dass er sich dauerhaft verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er glaubt jetzt, tief in sich, dass seine Freude am Berührtwerden ansich&lt;br /&gt;
schlecht war, dass weil diese Berührung verboten war, er selber böse ist, dass&lt;br /&gt;
die Zerrüttungen und Erschütterungen des letzten Jahres irgendwie seine Schuld sind, die&lt;br /&gt;
Schuld seiner Entdeckung von Genuss. Es spielt keine Rolle, wie oft wir oder&lt;br /&gt;
irgendjemand ihm anderes sagen. Jetzt fürchte ich mich davor, ihn zu streicheln, fürchte mich davor, nachts ins Bad zu gehen, da er aufwachen und mich halb-bekleidet sehen könnte, ich fürchte mich davor, ihn zuzudecken und zu küssen, wenn er schläft, damit er nicht eine träumerische Erinnerung daran hat, im Bett berührt worden zu sein. Er wurde mittlerweile immer&lt;br /&gt;
wieder von vielen Fremden gefragt, ob sein Vater oder seine Mutter jemals eine &amp;quot;schlechte Berührung&amp;quot; gemacht hätten. Er wacht am Wochenende auf, rennt in&lt;br /&gt;
unser Zimmer und springt ins Bett zum kuscheln wie er es immer tat, doch wir weichen zurück, aus Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fürchte mich nicht vor unserem älteren Sohn. Auch er wurde mit großem&lt;br /&gt;
Umfang und Aufwand untersucht und herumgestoßen und befragt und getestet. Er zeigt keine Anzeichen eines Zwangs oder übergriffig zu sein [&#039;&#039;predatory&#039;&#039;], es gibt keine Zeichen&lt;br /&gt;
für irgendwas außer tiefsitzender Scham und Gewissensbisse, und dem Bedürfnis,&lt;br /&gt;
seine erwachende Sexualität zu unterdrücken. Ich soll ihn natürlich fürchten. Aber was ich fürchte ist das undurchdringliche Schwachsinns-System, das vielarmige und strafende System, dass alle von uns&lt;br /&gt;
als die gleiche Art von Monster behandelt. Ich fürchte mich vor unzuverlässigen&lt;br /&gt;
Erinnerungen, vor langen Blicken und Fangfragen. Ich weiß,&lt;br /&gt;
dass ich jetzt lügen würde, um meine Kinder zu schützen. Ich würde alles sagen, damit sie nicht aus meiner Fürsorge weggenommen werden. Meineid ist nichts im Gegensatz zum Verlust unserer Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sexualverbrecher können nicht geheilt werden&amp;quot;, lese ich. &amp;quot;Opfer sexuellen&lt;br /&gt;
Missbrauchs sind für immer geschädigt.&amp;quot; Die Welt der Therapie kultiviert&lt;br /&gt;
diese dunkle Vision, genießt die Vorstellung tödlicher Wunden&lt;br /&gt;
und permanenter Verbrechen sowie immer versteckter Details, die es&lt;br /&gt;
noch aufzudecken gilt. Ich beobachte die Jungen in meiner Mittwochnachmittag-Gruppe, ihre verlorenen, verwirrten Blicke, ihre Anstrengungen, einen Ausweg&lt;br /&gt;
zu finden, ihre unwirksamen Versuche, zu verbergen und zu leugnen.&lt;br /&gt;
Manchmal fühle ich mich abgestoßen, entsetzt von den Bildern, die einige&lt;br /&gt;
von ihnen beschreiben, entsetzt auch vom wollüstigen Eifer der Therapeuten,&lt;br /&gt;
Details herauszulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was noch, Kevin? Wofür kamst du noch in Schwierigkeiten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und Kevin blickt angespannt zur Seite. Schließlich flüstert er &amp;quot;Ich&lt;br /&gt;
hatte schmutzige Bücher.&amp;quot; &amp;quot;Ganz recht, Kevin.&amp;quot; nickt der Therapeut.&lt;br /&gt;
Er ist zufrieden. Ich behalte mein sorgfältiges Pokergesicht.&lt;br /&gt;
Glaubt er ernsthaft, dies sei eine Antwort auf das Puzzle dessen, wie wir dazu kamen, hier zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Regeln in dieser speziellen Welt. Gebote. Das Oberste ist, dass&lt;br /&gt;
ein Opfer immer die Wahrheit erzählt, mit einer Ausnahme. Wenn ein Opfer&lt;br /&gt;
die selbe Geschichte wie der Täter erzählt, dann liegt das Opfer falsch&lt;br /&gt;
-- denn ebenfalls oberstes Gebot ist, dass ein Täter immer lügt. Über&lt;br /&gt;
viele Monate hinweg wurden wir vorgewarnt, noch mehr zu erwarten -- mehr&lt;br /&gt;
Geständnisse, mehr Enthüllungen, mehr Details, mehr Opfer, wir sollten&lt;br /&gt;
die Tatsache akzeptieren, dass er dabei sein muss, etwas zurückzuhalten. Kein Geständnis wird&lt;br /&gt;
je als vollständig angesehen. Mit jeder Wiederholung dessen, was schon&lt;br /&gt;
gesagt wurde, hält man die Jungs dazu an, uns noch ein bißchen mehr zu&lt;br /&gt;
geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geheimnisse sind böse.&amp;quot; So sagen die Therapeuten. &amp;quot;Geheimnisse verletzen&lt;br /&gt;
Menschen.&amp;quot; Unser Sohn erzählt auf Anordnung die gleiche Geschichte immer&lt;br /&gt;
wieder, einem Fremden nach dem anderen. Über einige Monate hat sich nichts&lt;br /&gt;
geändert, nichts Neues ist zum Vorschein gekommen. Aus diesem Grund wird&lt;br /&gt;
er als widerspenstiger als die anderen Jungen angesehen, &amp;quot;erstarrt&amp;quot; in&lt;br /&gt;
seiner Verleugnung. Weil ich ihm glaube, bin ich ebenso in Verleugnung. &lt;br /&gt;
Schließlich wird er in einer privaten Sitzung in quälenden &lt;br /&gt;
Details durch seine Geschichte geführt: Was hatte er an, was hatte sein&lt;br /&gt;
Bruder an, was wurde gesprochen, wann hat er seine Hose ausgezogen, was&lt;br /&gt;
ist dann passiert, und dann, und dann. Wie hat das Gesicht seines Bruders&lt;br /&gt;
ausgesehen? Was denkt er, hat sein Bruder dabei gedacht? Und dann bringt&lt;br /&gt;
ihn die junge, attraktive Therapeutin dazu, ihr -- und uns, die es nicht wissen wollen -- von seinen sexuellen Fantasien zu erzählen, wie oft&lt;br /&gt;
er masturbiert, ob er dabei ejakuliert, was er denkt, wenn er sich selbst&lt;br /&gt;
befriedigt. Er starrt auf den Boden und flüstert seine Antworten. Und ich&lt;br /&gt;
bin schockiert. Was ist geschehen, möchte ich schreien. Was ist ihm zugestoßen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verurteilter Kinderschänder kommt an einem Mittwoch, um zu uns zu&lt;br /&gt;
sprechen. Er ist 32 Jahre alt. Er war Lehrer und erzählt uns, er habe&lt;br /&gt;
Dutzende Opfer gehabt. &amp;quot;Kinder liebten mich&amp;quot;, sagt er einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist etwas komisches an ihm, die Art, wie er sich gibt, die Röte in seinem&lt;br /&gt;
Gesicht als er erzählt. Ab und zu weint er, beschreibt die Trauer seiner&lt;br /&gt;
eigenen Eltern, seine Zeit im Knast, seine Selbstmordgedanken. Dieser&lt;br /&gt;
Zwang, Kinder zu berühren, verfolgt ihn, zieht ständig in seine Gedanken.&lt;br /&gt;
Seine Ehrlichkeit ist wie ein Schlag, wie ein plötzlicher Nadelstich,&lt;br /&gt;
und ich bemerke, dass ich etwas Angst vor ihm habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut die jugendlichen Knaben im Raum an. &amp;quot;Ihr seid alle etwa im&lt;br /&gt;
Alter meiner Opfer&amp;quot;, sagt er. Die Jungen scharren mit den Füßen und blicken&lt;br /&gt;
zu Boden. Ich bin froh, dass er nicht mein Nachbar ist. Ich würde mich&lt;br /&gt;
um meine beiden Kinder sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Woche besucht uns ein männlicher Therapeut, der mit&lt;br /&gt;
erwachsenen Missbrauchsopferinnen arbeitet und spielt&lt;br /&gt;
eine Stunde lang ein Spiel mit allen Leuten im Raum, eine emotionale&lt;br /&gt;
Manipulation, die dazu gedacht ist, dass wir uns alle wie Opfer fühlen.&lt;br /&gt;
Ohne Kontrolle zu sein. Ich denke, ich kenne dieses Gefühl bereits, und&lt;br /&gt;
seine Freude ob unseres Unbehagens wirkt sadistisch. Wenn eine der&lt;br /&gt;
Mütter unter seinem düsteren Gemurmel über den lebenslangen Albtraum des&lt;br /&gt;
Opfers zusammenbricht und zu weinen anfängt und ihn anfleht, ihr ein wenig Hoffnung&lt;br /&gt;
zu geben, lehnt er ab. Er benimmt sich grüblerisch, sanft, spielerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich lade euch ein&amp;quot;, sagt er mit einer Handbewegung durch den Raum,&lt;br /&gt;
&amp;quot;diesen Jungen die Schuld dafür zu geben, wie ihr euch fühlt. Bringt&lt;br /&gt;
sie dazu, das volle Ausmaß der Verantwortung zu übernehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So habe ich eine weitere Regel gelernt. Ich sollte meinem Sohn meine ganze&lt;br /&gt;
Wut geben. Ich soll diese unbändige Wut auf ihn richten -- Wut&lt;br /&gt;
wegen der Angst, dem Schuldgefühl, dem Verlust der Privatsphäre, der&lt;br /&gt;
Bloßstellung und der Verzweiflung. Es ist seine Schuld, und ich darf ihm nicht vergeben. Es spielt keine Rolle, dass er auch ein Kind ist, dass er noch&lt;br /&gt;
nicht voll entwickelt ist, dass seine Zukunft auf dem Spiel steht. Ich&lt;br /&gt;
glaube nicht, dass es sein Fehler ist, dass dieses System so grausam ist,&lt;br /&gt;
die Therapie so oberflächlich, die Philosophie so geistlos. Aber er ist der einzige,&lt;br /&gt;
den ich verantwortlich machen darf. Ich habe Gefühle, die ich kaum&lt;br /&gt;
überblicken kann, Wellen von Schmerz, Scham, Schuld und Verzweiflung&lt;br /&gt;
vor denen ich zurückschrecke wie ein Pferd vor einer Schlangengrube.&lt;br /&gt;
Ich habe Träume am Rande der Wahrnehmung, an die ich mich nicht erinnere,&lt;br /&gt;
nicht erinnern will. Ich soll all dies auf einen Jungen abwälzen, dem es&lt;br /&gt;
nicht gestattet ist, irgendeine Güte mehr in sich zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und was geschah dann, Philip?&amp;quot; fragt eine Therapeutin in einer&lt;br /&gt;
sanften murmelnden Stimme. Philip flüstert zurück &amp;quot;Ich habe ihre Vagina berührt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und die Therapeutin lächelt langsam und sagt &amp;quot;Jaaaaa. Ja, das ist es,&lt;br /&gt;
Philip.&amp;quot; So klingen die Stimmen von Liebenden. Durch die ständige&lt;br /&gt;
Wiederholung rufen die Therapeuten und Anwälte die Geschichte an die&lt;br /&gt;
Oberfläche, bauschen sie auf, machen die Geständnisse zu Fantasien, die Details zum Gewebe eines Märchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe einer Freundin mit mehreren Kindern: &amp;quot;Wenn dies jemals in deiner Familie geschieht, dann erzähle es niemanden, erzähle es keinem Lehrer oder Kindermädchen oder Berater. Lass sie nicht in dein Haus. Ihr könnt das allein bewältigen, wie wir es gekonnt hätten -- aber das hier können wir nicht bewältigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch von mir, das Geschehene in einen sozialen Kontext zu stellen,&lt;br /&gt;
einen Kontext menschlicher Sexualität und Beziehung, wird verhindert.&lt;br /&gt;
Jedem Versuch von mir, die innewohnende sexuelle Natur von Jugendlichen&lt;br /&gt;
zu diskutieren, wird mit Unbehagen und Ausweichen begegnet. Echter Sex&lt;br /&gt;
wird hier nie erwähnt. Sexuelle Neugier, sexueller Genuss ist irrelevant.&lt;br /&gt;
Wie können sie ohne unsere Hilfe den Weg durch den Irrgarten finden?&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, warum eines meiner Kinder zu der Überzeugung kam,&lt;br /&gt;
er habe das Recht, den Körper von jemandem, der etliche Jahre jünger ist,&lt;br /&gt;
zu benutzen. Ich weiß nicht, warum mein kleiner Junge nichts erzählt hat,&lt;br /&gt;
nach all den Jahren, in denen ihm beigebracht wurde, etwas zu erzählen, Nein zu sagen. Aber die Erklärungen, die ich bekomme, sind intellektuell wertlos und durchsetzt mit Anschuldigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge von Missbrauch, jeder Art von Missbrauch, sind komplex und&lt;br /&gt;
unklar. Die bloße Definition von Missbrauch ist es auch. Wir kommen Mittwoch&lt;br /&gt;
abend heim, ausgelaugt, und mein Sohn bricht mit einer Zeitschrift auf&lt;br /&gt;
der Couch zusammen. Ich blicke über seine Schulter und sehe eine Modewerbung,&lt;br /&gt;
das Model ist ein halbnacktes Mädchen mit feuchten Lippen, lockend und&lt;br /&gt;
verführerisch. In einer Welt von Erotik und unterdrückter Sexualität&lt;br /&gt;
würde ich nicht von einfachen Erklärungen für sexuelles Verhalten&lt;br /&gt;
irgendeiner Art träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Mittwoch teilen wir uns in zwei Gruppen, Jungen und Eltern, und&lt;br /&gt;
gehen in unterschiedliche Räume. Einer nach dem anderen beschreiben&lt;br /&gt;
die Erwachsenen ihre speziellen Ängste, und schließlich höre ich Wut, wie meine&lt;br /&gt;
eigene, ein starkes Bedürfnis zu erfahren, warum diese schwere Sache&lt;br /&gt;
so viel schwerer gemacht wurde. Ein Paar beschreibt die nächtlichen Telefonanrufe,&lt;br /&gt;
die Schmähungen und Beleidigungen, die sie veranlaßt haben, wegzuziehen&lt;br /&gt;
und den Beruf zu wechseln. Ein anderes sagt, der/die Lehrer/in ihres Sohnes&lt;br /&gt;
hat dem ganzen Lehrerkollegium der Schule erzählt, was passierte. Ein Mann sagt, sowohl&lt;br /&gt;
er als auch sein Sohn haben Morddrohungen erhalten. Die Leute sprechen&lt;br /&gt;
von andauernder Depression, gebrochenen Ehen, Zurückweisung durch&lt;br /&gt;
ihre eigenen Eltern und Familien. Einige Jungen sind über Monate, sogar&lt;br /&gt;
Jahre bei Pflegeeltern gewesen, während ihre Eltern darum kämpften, sie&lt;br /&gt;
zurückzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bin ich die einzige, die paranoid ist?&amp;quot; fragt eine junge Mutter. &amp;quot;Ich&lt;br /&gt;
lasse meine anderen Kinder jetzt nie mehr aus den Augen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sag euch eins&amp;quot;, meint ein älterer Mann, der selten spricht.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Meine Frau starb bei einem Autounfall. Das hier war schlimmer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich wünsche ist, dass ich irgendwie einen Weg finden könnte, diesen Jungen zu&lt;br /&gt;
sagen, dass sie eine Zukunft haben. Manchmal frage ich mich, ob sie die&lt;br /&gt;
haben, ob ihnen Erlösung gewährt wird, oder ob sie schlicht durchs Leben in den Lagern&lt;br /&gt;
sozialer Ausgrenzung gehen werden, unsere neuen Aussätzigen. Was mich angeht,&lt;br /&gt;
so hoffe ich durch Selbstreflektion Erlösung zu finden, durch mein nach vorn- und hindurch- und über-dies-hinausgehen, und dabei meine beiden Kinder und meine Ehe mitherüberzubringen. &lt;br /&gt;
Wir planen umzuziehen, Nachbarschaft, Schulen, unsere Leben zu ändern. &lt;br /&gt;
Und wenn noch ein weiterer bezahlter Experte zu mir sagen sollte, während ich am Mittwoch-Nachmittag auf meinem kalten, harten Stuhl zittere, &amp;quot;Ich weiß, was sie&lt;br /&gt;
fühlen&amp;quot;, so schwöre ich, werde ich ihn abwürgen. Ich werde ihn&lt;br /&gt;
mit aller Kraft anbrüllen: Sie wissen es nicht. Sie nicht. Sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Feburar 1997&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Dokument:Missbraucht_-_eine_Mutter_erkennt_die_Folgen_der_Hysterie&amp;diff=2850</id>
		<title>Dokument:Missbraucht - eine Mutter erkennt die Folgen der Hysterie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Dokument:Missbraucht_-_eine_Mutter_erkennt_die_Folgen_der_Hysterie&amp;diff=2850"/>
		<updated>2010-06-04T22:53:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Eine Mutter erkennt dass die alptraumhafte &amp;quot;Heilung&amp;quot; von Sexuellem Missbrauch durch das Rechtssystem schlimmer sein kann als die Tat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der englische Text &amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;molested&#039;&#039;&#039; - A mother discovers that the legal system&#039;s nightmarish &amp;quot;cure&amp;quot; for child sexual abuse can be worse than the disease&#039;&#039;&amp;quot; aus dem Jahr 1997 stammt von einer anonymen Mutter, die eindrucksvoll beschreibt, was ihre Familie nach der Aufdeckung sexueller Handlungen der beiden Söhne durchmachen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 28.02.1997 auf salon.com in drei Teilen veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested970228.html Seite 1: A mother discovers that the legal system&#039;s nightmarish &amp;quot;cure&amp;quot; for child sexual abuse can be worse than the disease]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested2970228.html Seite 2: My son in prison]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/cgi/deref/http://www.salon.com/feb97/molested3970228.html Seite 3: Damned in the eyes of the world]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jungsforum ist er in diesem Beitrag veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/173139.htm Missbraucht - eine Mutter erkennt die Folgen der Hysterie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbraucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Mutter erkennt dass die alptraumhafte &amp;quot;Heilung&amp;quot; von sexuellem Missbrauch durch das Rechtssystem schlimmer sein kann als die Tat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Mittwochnachmittag suche ich mir einen Platz in einem fensterlosen Kellerraum, in einem Kreis von 25 Leuten. Die Sitze sind aus Metall, hart und kalt, und das Unbehagen weit mehr als nur physisch. Es sind acht männliche Jugendliche  und zwei Therapeuten, und der Rest sind Eltern und Großeltern. Wir sind verwirrt, wir sind deprimiert und wir alle sind in diesem Raum für Monate abgestellt. Ich bin schon Stunden vorher krank und einen Tag oder mehr danach unfähig in Ruhe zu schlafen, zu essen oder mich ungezwungen zu unterhalten. Diese Jungen, darunter mein Sohn, sind Sexualstraftäter. Wir, ihre Eltern, haben uns an Verbrechen mitschuldig gemacht[?], die schwer zu erklären oder zu definieren sind. Kürzlich fragte ich meinen 14jährigen Sohn, was er aus den schmerzvollen Ereignissen des letzten Jahres gelernt hat, und er sagte »Ich habe gelernt, dass Sex schlecht ist. Ich möchte nicht mehr daran denken.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Monaten rief mich ein Schul-Psychologe bei der Arbeit an und meinte, er müsse sofort mit mir reden. Als er in meinem Büro ankam, war ich auf auf das Schlimmste gefaßt, auf eine Verletzung, das Unerträgliche. Was er mir sagte, war noch unerwarteter als ein plötzlicher Todesfall: mein Sohn habe gestanden, unseren anderen Sohn, der einige Jahre jünger ist, missbraucht zu haben. In der Sprache des Sexuellen Missbrauchs hatte er sich »geöffnet«, hatte langsam angefangen, Details zu enthüllen und sich&lt;br /&gt;
selbst zu geißeln. In diesem Moment begann meine anhaltende Übelkeit, wie ein Rückwärtssalto, den ich nicht kontrollieren kann. Ich schwanke von Gefühl zu Gefühl ohne Vorwarnung, ich schwanke zwischen Wut auf meinen Sohn und Zorn auf den Schaden, den sogenannte gute Absichten angerichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag nachdem wir es erfahren hatten, kam die Polizei ohne Vorwarnung zu seiner Schule und verhaftete ihn. Ich kam gerade an, als sie ihn fortbrachten, einen kleingewordenen Jungen, der hinter zwei blau uniformierten bewaffneten Männern saß. Und alles, was seither passierte, war wie ein immer stumpferes und dreckigeres Messer, das sich in eine eine immer tiefere und üblere Wunde bohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mein Sohn im Gefängnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Er&#039;&#039;&#039; wurde für 3 Wochen eingesperrt. Ich besuchte ihn am ersten Abend,&lt;br /&gt;
beruhigt vom Schock und dachte, ich wäre für einige Zeit fertig mit Weinen.&lt;br /&gt;
Ich brachte ihm das Buch, das er gerade las. Ich drückte auf Türöffner&lt;br /&gt;
und Sprechanlagen, wartete hinter verschlossenen Türen, sprach durch dicke&lt;br /&gt;
Glasscheiben mit schroffen, abgelenkten Wärtern. Das Buch wurde abgelehnt,&lt;br /&gt;
ohne Begründung, und die Tränen kamen erneut -- und ich habe seitdem&lt;br /&gt;
erkannt, dass meine Tränen nur dazu taugen, Türen zu schließen und&lt;br /&gt;
Gesichtszüge zu verhärten. Als ich mich beruhigt hatte, gab man mir 20&lt;br /&gt;
Minuten mit ihm zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam heraus in verwaschenen, schlecht-sitzenden Arbeitsklamotten, blass&lt;br /&gt;
und gedemütigt, und wir drängten uns in einen überfüllten Raum voller&lt;br /&gt;
anderer Eltern und anderer Jungen, einige von ihnen laut und sich brüstend, andere leise und verschlossen. &lt;br /&gt;
Ich besuchte ihn an jedem Tag,&lt;br /&gt;
an dem es mir erlaubt war --was nicht jeden Tag war-- und jedes Mal wenn&lt;br /&gt;
ich ging, mußte er sich einer Leibesvisitation unterziehen. Er erzählte&lt;br /&gt;
mir von den anderen Jungen, von den &#039;&#039;Drive-by-Schießereien&#039;&#039;, Vergewaltigungen und&lt;br /&gt;
Einbrüchen, mit denen sie angaben. Er erzählte mir von Freizeitdrogen, von denen&lt;br /&gt;
ich noch nie gehört hatte. Er beschrieb mir einige nicht jugendfreie Filme [&#039;&#039;r-rated&#039;&#039;, d.h. für Jugendliche unter 17 Jahren nur in Begleitung Erwachsener erlaubt], die&lt;br /&gt;
er in Gefangenschaft gesehen hatte, brutale Filme, die ich ihn nicht sehen gelassen hatte, da er zu jung war. Er beschrieb stundenlange Untersuchungen&lt;br /&gt;
seiner psychischen Gesundheit, Bluttests, Gespräche. Er beschwerte sich&lt;br /&gt;
über das Essen und die Langeweile, sorgte sich wegen seiner verpaßten&lt;br /&gt;
Hausaufgaben, er sprach über alles, außer über das was passiert war,&lt;br /&gt;
seine Anwälte und die kommenden Anhörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich sprach mit Anwälten. Ich schrieb große Checks. Keiner&lt;br /&gt;
fragte nach dem Jüngeren, dem Opfer. Zwei bewaffnete Uniformierte fragten&lt;br /&gt;
ihn am ersten Tag, ob die Geschichte wahr sei. Danach erwähnte ihn niemand&lt;br /&gt;
mehr. Niemand schlug eine ärztliche Untersuchung oder ein Gespräch mit&lt;br /&gt;
einem Psychologen vor. Niemand befragte meinen Mann oder mich, niemand&lt;br /&gt;
besuchte unser Haus. Also kümmerte ich mich um einen Anwalt für uns, und&lt;br /&gt;
ich brachte meinen anderen Sohn zum Arzt -- der keine körperlichen Anzeichen&lt;br /&gt;
für Missbrauch entdeckte -- und zu einem Psychologen. Wir sprachen nie&lt;br /&gt;
mit dem Bezirksstaatsanwalt, der den Fall strafrechtlich verfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein älterer Sohn blieb im Gefängnis. Erst ein, dann zwei Haftanhörungen&lt;br /&gt;
wurden angesetzt und abrupt ohne Erklärung abgesagt. Ich verlor den&lt;br /&gt;
Überblick in dem unzuverlässigen Gewirr von Sprachnachrichten, verlorenen&lt;br /&gt;
Mitteilungen, nie beantworteten Mitteilungen und wechselnden Zuständigkeiten.&lt;br /&gt;
Ich wurde nervös und paranoid, blickte aus dem Fenster zu jedem Auto,&lt;br /&gt;
das in der Nähe unseres Hauses langsamer wurde, auf das klingelnde Telefon, auf&lt;br /&gt;
die Türklingel -- und fragte mich, ob Männer mit Waffen und blauen Uniformen&lt;br /&gt;
ohne Vorwarnung wegen unseres anderen Sohnes auftauchen würden, um ihn auch&lt;br /&gt;
mitzunehmen. Ich wußte nicht, was ich tun sollte, oder wen ich fragen sollte.&lt;br /&gt;
Ich hatte Angst, es irgendeinem meiner Freunde zu erzählen. Wir saßen im&lt;br /&gt;
Flur des Gerichtsgebäudes vor der dritten Anhörung und waren erfüllt von&lt;br /&gt;
blankem Grauen. Ich hatte die Empfangsdame in der Lobby gefragt, was wir&lt;br /&gt;
zu erwarten hätten. Sie sah auf eine Liste, den Namen meines Sohnes und&lt;br /&gt;
das Wort &amp;quot;Sodomie&amp;quot; und meinte beiläufig, &amp;quot;Er wird wohl für einige Jahre&lt;br /&gt;
eingesperrt werden, das ist typisch&amp;quot;. Der Jugendanwalt kam aus seinem&lt;br /&gt;
Büro, wandte sich mir zu und meinte, dass auch diese Anhörung abgesagt&lt;br /&gt;
worden sei. Der Bezirksstaatsanwalt hätte einen Widerspruch. Ich fing an zu weinen.&lt;br /&gt;
Mein Mann saß regungslos und stumm da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß nicht, was ich tun soll&amp;quot;, flüsterte ich. &amp;quot;Sagen sie mir, was&lt;br /&gt;
ich tun soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er machte auf dem Absatz kehrt und ging davon. &amp;quot;Ich kann nicht mit&lt;br /&gt;
Ihnen sprechen, wenn sie weinen&amp;quot;, sagte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdammt in den Augen der Welt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die&#039;&#039;&#039; Details dessen, was meine beide Söhne zusammen gemacht haben,&lt;br /&gt;
sind dem, was ich vor vielen Jahren aus verstohlener Neugier mit meinem Bruder ausprobiert habe, nicht unähnlich. Aber für viele Leute ist dies nur&lt;br /&gt;
ein weiterer Beweis dafür, dass ich nicht tauglich bin, die Situation&lt;br /&gt;
angemessen zu bewerten. Von Anfang an äußerten verschiedene Leute ihre&lt;br /&gt;
Überzeugung, ich &amp;quot;müsse&amp;quot; ein Opfer verdrängten sexuellen Missbrauchs sein.&lt;br /&gt;
Warum? Weil ich mich entschlossen hatte, im Namen meines Sohnes zu kämpfen,&lt;br /&gt;
anstatt ihn komplett zu verstoßen. Weil ich weiterhin seine Mutter bleiben&lt;br /&gt;
wollte. Weil ich gegen die endlosen &amp;quot;&#039;&#039;Offenbarungen&#039;&#039;&amp;quot; protestierte.&lt;br /&gt;
Weil ich sagte, das Gerichsverfahren sei schädlich. In dieser speziellen&lt;br /&gt;
Welt ist keine Zweideutigkeit erlaubt. Man ist entweder auf der Seite&lt;br /&gt;
des Opers oder auf der Seite des Täters, es gibt kein Dazwischen. Etwas&lt;br /&gt;
in Frage zu stellen heißt, Verrat zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen meinen beiden Söhnen gab es Küsse, gab es Berührungen, gab es oralen Kontakt (&amp;quot;Sodomie&amp;quot;). &lt;br /&gt;
Es gab jede Menge gegenseitiges Betrachten. Es gab keine&lt;br /&gt;
Penetration, keine Gewalt, keine Bedrohungen. Sie sind vom Alter her einige&lt;br /&gt;
Jahre auseinander und die Kontakte traten über einige Wochen hinweg auf.&lt;br /&gt;
Mein jüngster Sohn gestand unter Tränen, dass er es genossen hatte und&lt;br /&gt;
es ihm Leid tut, dass er seinen Bruder in Schwierigkeiten gebracht&lt;br /&gt;
hatte. Ich habe mich schließlich im vergangenen Jahr einigen Freunden&lt;br /&gt;
anvertraut, und alle haben mich gebeten, als ob ich es wüßte, den&lt;br /&gt;
Unterschied zwischen kindlichen Sex-Spielen und Missbrauch zu erläutern.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gott, mein Bruder und ich haben viel mehr angestellt als &#039;&#039;das&#039;&#039;&amp;quot;, sagte&lt;br /&gt;
ein Freund und fuhr fort, es zu beschreiben. &amp;quot;Was soll die ganze Aufregung?&amp;quot;&lt;br /&gt;
fragte ein anderer. &amp;quot;Was für ein Pech, dass ihr nicht in Europa lebt&amp;quot; sagte ein&lt;br /&gt;
weit-gereister Freund in Anteilnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob ich mich beruhigt fühle oder nicht -- weil ich noch&lt;br /&gt;
immer nicht weiß, was ich wegen dem, was geschehen ist, empfinde, was ich&lt;br /&gt;
als Mutter &#039;&#039;wirklich&#039;&#039; empfinde, außerhalb des kafkaesken Gerichtsstandes.&lt;br /&gt;
Die Jungs sind in meinen Augen zu viele Jahre auseinander, als dass es einfach&lt;br /&gt;
kindliche Sex-Spiele sind. Es dauerte zu lange an, über Wochen.&lt;br /&gt;
Ich bin nicht sicher, dass es Missbrauch war, ich bin gewiß nicht sicher,&lt;br /&gt;
dass es ein Verbrechen war, aber ebensowenig bin ich sicher, wie ich&lt;br /&gt;
es bezeichnen würde. Ich wünsche mir inbrünstig, dass es niemals passiert&lt;br /&gt;
wäre, aber ich bin nicht überzeugt, dass es das Schlimmste ist, das&lt;br /&gt;
hätte passieren können, dass es auch nur annähernd so furchtbar ist,&lt;br /&gt;
wie einige Leute denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte diese Zweifel nicht der Mittwochnachmittag-Gruppe, dem Richter&lt;br /&gt;
oder irgendjemandem zum Ausdruck bringen, ohne meine Familie zu gefährden. Obwohl&lt;br /&gt;
ich insgeheim überzeugt bin, dass die Heilung weitaus schädlicher war&lt;br /&gt;
als die Tat, passe ich auf, dies nicht laut auszusprechen. Ich weiß,&lt;br /&gt;
dass dann die Hälfte der Menschen, die im &amp;quot;Bereich des Sexuellen Kindesmissbrauchs&amp;quot;,&lt;br /&gt;
wie sie es nennen, arbeiten, überzeugt wären, dass ich entweder ein Opfer,&lt;br /&gt;
eine Täterin oder beides wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der Jungen in unserem Therapieprogramm muss &amp;quot;offenbaren&amp;quot;, immer wieder,&lt;br /&gt;
vor uns allen. Das öffentliche Beichten wird als mehr als nur ein Wohl angesehen -- es gilt als notwendig für Heilung, als Zeichen von Verantwortung, der Bereitschaft, die eigenen&lt;br /&gt;
Verbrechen auf sich zu nehmen. Bestimmte Erzählungen sind kaum zu ertragen;&lt;br /&gt;
sie sind dicht von Zwang, Täuschung und Verleugnung. Diese Jungs, mit&lt;br /&gt;
ihren Pickeln, spärlichem Bartwuchs und Babyspeck, sind alle unterschiedlich,&lt;br /&gt;
und einige sind zu heftigen Dingen fähig. Ich verstehe, warum der Junge, der&lt;br /&gt;
vergewaltigt hat, hier ist, ich verstehe, warum der Junge, der ein Baby&lt;br /&gt;
penetriert hat, hier ist. Ich bin nicht sicher, warum der Junge, der die&lt;br /&gt;
Genitalien seiner Schwester einmal berührt hat, eines einzigen Nachmittags, hier ist&lt;br /&gt;
-- aber ich erkenne, dass sie alle über einen Kamm geschoren werden. In den Augen der&lt;br /&gt;
Öffentlichkeit sind sie jetzt alle Kinderschänder, und es ist eine unverzeihliche&lt;br /&gt;
Sünde, ein unwiderrufliches Stigma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt viel über Inzest gelesen. Ich habe über spontan&lt;br /&gt;
zurückkehrende Erinnerungen, Rollenspiele und Hypnose-Therapie gelesen.&lt;br /&gt;
Ich habe über Inzest-Fantasien gelesen und den &amp;quot;Inzest-Komplex&amp;quot;, all diese&lt;br /&gt;
Gefühle, die genau den Empfindungen gleichen, die durch Inzest verursacht&lt;br /&gt;
werden, selbst wenn nichts dergleichen tatsächlich geschehen ist. Noch&lt;br /&gt;
häufiger habe ich jüngst über Menschen gelesen, deren Leben nicht durch&lt;br /&gt;
Missbrauch sondern durch die Angst davor zerstört wurde, durch wechselnde und&lt;br /&gt;
unbeweisbare Anschuldigungen. Ich frage mich, woher das bloß kommt,&lt;br /&gt;
was zur Hölle geht um mich herum vor, wenn wir über Sex anscheinend den Verstand &lt;br /&gt;
verloren haben. Da gibt es einen Leserbrief in der Lokalzeitung, der sich über eine Kunstausstellung beschwert, in der Kondome als Material verwendet werden: &amp;quot;Kein Wunder, dass unsere&lt;br /&gt;
Frauen und Kinder auf der Straße nicht sicher sind.&amp;quot; Ich gerate in&lt;br /&gt;
eine Diskussion über Todesstrafe mit einer Freundin von mir, die meine beiden&lt;br /&gt;
Kinder liebt und nichts davon weiß, was uns im letzten Jahr widerfahren&lt;br /&gt;
ist. &amp;quot;Aber natürlich, &#039;&#039;einige&#039;&#039; Leute sollten sterben&amp;quot;, sagt sie mit großer Erhitzung.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinderschänder sollten sterben, meinst du nicht?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß ich gar nichts mehr. Mein Leben ist aus den Fugen geraten.&lt;br /&gt;
Über Monate hinweg bin ich nachts aufgewacht und fühlte mich in einen&lt;br /&gt;
Sumpf aus Schuld und Scham sinken, während ich mich fragte, wie wir es &#039;&#039;nicht bemerkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
haben können, wie es hier im Haus geschehen konnte, während wir nichts&lt;br /&gt;
vermuteten. Mein Mann ist beinahe gelähmt von Gewissensbissen, überzeugt, irgendwie müsse seine harmlose und gut versteckte Sammlung&lt;br /&gt;
von Bildern nackter Frauen Schuld sein. Wir scheinen unfähig, auch nur daran zu denken, noch Liebe zu machen. Keiner von uns weiß, wie wir nun mit unseren&lt;br /&gt;
Kindern reden sollen. Ich weiß nicht die Grenze dazwischen, den Schmerz herunterzuspielen&lt;br /&gt;
und der Gefahr, ihn noch schlimmer zu machen, dazwischen, Ängste und Schuld anzufachen&lt;br /&gt;
oder sie zu verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Therapie unseres Sohnes gehört mehr als die Mittwochsgruppe. Es gibt&lt;br /&gt;
Lügendetektoren und psychologische Tests und Fragebögen. Er macht eine&lt;br /&gt;
Gruppentherapie mit Gleichaltrigen, wo er ein neues Vokabular lernt. Er spricht spontan&lt;br /&gt;
vom &amp;quot;Belästigen&amp;quot; [&#039;&#039;offending&#039;&#039;] von Menschen, in einer völlig neuen Weise, als der Ausdruck üblicherweise gemeint ist. Er lernt [Wörter wie] &amp;quot;Besitz&amp;quot; und &amp;quot;Wiedergutmachung&amp;quot;&lt;br /&gt;
und &amp;quot;Gedankenfehler&amp;quot;.&amp;lt;!-- das Original lautet: He&#039;s learning about &amp;quot;ownership&amp;quot; and &amp;quot;restitution&amp;quot; and &amp;quot;errors of thought.&amp;quot; d.h. eigentlich müsste es mit &amp;quot;er lernt &#039;Besitz&#039;..&amp;quot; übersetzt werden. Da das holprig klingt, der Zusatz, der aber durch die Klammer deutlich gemacht wird. Im allgemeinen soll die Übersetzung möglichst 1:1 an der Vorlage bleiben. --&amp;gt; Meine eigene Aufmerksamkeit gilt den Mittwochen,&lt;br /&gt;
wenn die anderen Eltern manchmal die gleichen Sorgen, die gleichen&lt;br /&gt;
Beschämungen stammeln. (&amp;quot;Wie konnten wir das nicht bemerken?&amp;quot;) Ein Vater&lt;br /&gt;
gibt der Rap-Musik-Sammlung seines Sohnes Schuld. Eine Großmutter&lt;br /&gt;
beklagt sich über die &amp;quot;Sex-Seuche&amp;quot; im Fernsehen. Alle Jungen stammen aus&lt;br /&gt;
heterosexuellen Familien, alle Fälle außer unserem beinhalten heterosexuellen Missbrauch, aber ein Elternteil beharrt trotzdem, die Ursache sei &amp;quot;Homosexualität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er drei Wochen in Gefangenschaft verbracht hatte, hatten wir eine&lt;br /&gt;
Verhandlung über die Frage der Haft, an der Sozialarbeiter, ein&lt;br /&gt;
Psychiater und eine Schar Anwälte teilnahmen, die in unserem Interesse argumentierten.&lt;br /&gt;
Mit ihrer Hilfe wurde es unserem Sohn gestattet, nach Hause zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Drei Monate später hatten wir den Strafprozess über die strafrechtlichen Anklagepunkte, die &#039;&#039;schweren Verbrechen&#039;&#039; [&#039;&#039;felony charges&#039;&#039;], die niemals aus seiner Akte getilgt werden können, die ihn für den Rest seines &lt;br /&gt;
Lebens verfolgen werden. Verschiedene Anwälte hatten uns vor dem&lt;br /&gt;
Bezirksstaatsanwalt gewarnt. &amp;quot;Der ist besessen auf Sex-Anklagen&amp;quot;, erzählte&lt;br /&gt;
uns einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wurden ihm nie überhaupt vorgestellt. Wir waren nicht befragt worden. Er wußte&lt;br /&gt;
nichts über unsere Werdegänge, Ausbildungen, Berufe, unsere Anschauung von Kindeserziehung [&#039;&#039;philosophy of parenting&#039;&#039;], religiösen Überzeugungen oder Lebensstil. Nichts davon&lt;br /&gt;
wurde als relevant befunden. Bei der Verhandlung war er vehement,&lt;br /&gt;
emotional, persönlich. Er sprach leidenschaftlich zum Richter&lt;br /&gt;
über unsere &amp;quot;Loyalitätskonflikte&amp;quot;, dass unser Bemühen, die Fürsorge über&lt;br /&gt;
das eine Kind wiederzuerlangen, deutlich mache, dass wir nicht für&lt;br /&gt;
das andere sorgen könnten. Ich saß da in Schock und Unglauben (ja, so spät erst)&lt;br /&gt;
da und kritzelte Anmerkungen für unseren eigenen Anwalt, wobei ich das&lt;br /&gt;
Papier mit der Bleistiftspitze zerriss. &amp;quot;Das&amp;quot;, sagte der Staatsanwalt,&lt;br /&gt;
und zeigte auf mich, &amp;quot;ist eine Mutter, die das Opfer beschuldigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie um alles in der Welt bewältigen das andere Familien, fragte ich mich verständnislos? &lt;br /&gt;
Wie bewältigen das die anderen Leute, die die Vorhalle füllen? Die alleinerziehenden&lt;br /&gt;
Mütter mit Kleinkindern, die weniger Begabten und schlechter Ausgebildeten,&lt;br /&gt;
diejenigen ohne Sparguthaben, um Anwälte zu bezahlen? Die anderen&lt;br /&gt;
Eltern scheinen resigniert wegen langer Wartezeiten und Durcheinander;&lt;br /&gt;
sie scheinen ihr Selbstbewusstsein schon lange zuvor aufgebraucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Sohn wurde zu &#039;&#039;time served&#039;&#039; verurteilt [einer Haftstrafe in Höhe der bereits verbüßten Untersuchungshaft], zu eng überwachter Bewährung bis&lt;br /&gt;
zu seinem 18. Lebensjahr, und zu zwei Jahren Therapie. Er wurde düster&lt;br /&gt;
davor gewarnt, was passieren würde, sollte er auch nur irgendeinen Fehler machen.&lt;br /&gt;
Der Staatsanwalt schwor, in Berufung zu gehen, ein Schwur, den er gehalten&lt;br /&gt;
hat, und so warten wir immer noch auf unsere letzte Runde vor Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke, Euer Ehren&amp;quot;, murmelte unser Sohn, als ihn sein Anwalt anstupste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke&amp;quot;, sagte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat sich verändert. Unsere Familie scheint die gleiche zu sein.&lt;br /&gt;
Nur ein paar Menschen wissen, was geschehen ist. Aber wir sind verletzt&lt;br /&gt;
und verloren, und diese Stadt, in der zu leben ich liebte, fühlt sich&lt;br /&gt;
mir jetzt verdorben an. Das Opfer wurde zuletzt beachtet und befindet sich auch in Therapie -- nicht in einer Gruppe oder bei einem Therapeuten unserer Wahl, sondern bei einem vom Gericht bestellten.&lt;br /&gt;
Er wurde immer und immer wieder befragt, und hat keine neuen Erinnerungen, keine neuen &lt;br /&gt;
Enthüllungen, keine neuen Details angeführt. Er sorgt sich&lt;br /&gt;
offen darüber, er könne &amp;quot;fortgebracht&amp;quot; werden. Hat ihm das geholfen,&lt;br /&gt;
dieses Enthüllen, dieses Chaos? Ich habe das schreckliche Wissen, dass er sich dauerhaft verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er glaubt jetzt, tief in sich, dass seine Freude am Berührtwerden ansich&lt;br /&gt;
schlecht war, dass weil diese Berührung verboten war, er selber böse ist, dass&lt;br /&gt;
die Zerrüttungen und Erschütterungen des letzten Jahres irgendwie seine Schuld sind, die&lt;br /&gt;
Schuld seiner Entdeckung von Genuss. Es spielt keine Rolle, wie oft wir oder&lt;br /&gt;
irgendjemand ihm anderes sagen. Jetzt fürchte ich mich davor, ihn zu streicheln, fürchte mich davor, nachts ins Bad zu gehen, da er aufwachen und mich halb-bekleidet sehen könnte, ich fürchte mich davor, ihn zuzudecken und zu küssen, wenn er schläft, damit er nicht eine träumerische Erinnerung daran hat, im Bett berührt worden zu sein. Er wurde mittlerweile immer&lt;br /&gt;
wieder von vielen Fremden gefragt, ob sein Vater oder seine Mutter jemals eine &amp;quot;schlechte Berührung&amp;quot; gemacht hätten. Er wacht am Wochenende auf, rennt in&lt;br /&gt;
unser Zimmer und springt ins Bett zum kuscheln wie er es immer tat, doch wir weichen zurück, aus Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fürchte mich nicht vor unserem älteren Sohn. Auch er wurde mit großem&lt;br /&gt;
Umfang und Aufwand untersucht und herumgestoßen und befragt und getestet. Er zeigt keine Anzeichen eines Zwangs oder übergriffig zu sein [&#039;&#039;predatory&#039;&#039;], es gibt keine Zeichen&lt;br /&gt;
für irgendwas außer tiefsitzender Scham und Gewissensbisse, und dem Bedürfnis,&lt;br /&gt;
seine erwachende Sexualität zu unterdrücken. Ich soll ihn natürlich fürchten. Aber was ich fürchte ist das undurchdringliche Schwachsinns-System, das vielarmige und strafende System, dass alle von uns&lt;br /&gt;
als die gleiche Art von Monster behandelt. Ich fürchte mich vor unzuverlässigen&lt;br /&gt;
Erinnerungen, vor langen Blicken und Fangfragen. Ich weiß,&lt;br /&gt;
dass ich jetzt lügen würde, um meine Kinder zu schützen. Ich würde alles sagen, damit sie nicht aus meiner Fürsorge weggenommen werden. Meineid ist nichts im Gegensatz zum Verlust unserer Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sexualverbrecher können nicht geheilt werden&amp;quot;, lese ich. &amp;quot;Opfer sexuellen&lt;br /&gt;
Missbrauchs sind für immer geschädigt.&amp;quot; Die Welt der Therapie kultiviert&lt;br /&gt;
diese dunkle Vision, genießt die Vorstellung tödlicher Wunden&lt;br /&gt;
und permanenter Verbrechen sowie immer versteckter Details, die es&lt;br /&gt;
noch aufzudecken gilt. Ich beobachte die Jungen in meiner Mittwochnachmittag-Gruppe, ihre verlorenen, verwirrten Blicke, ihre Anstrengungen, einen Ausweg&lt;br /&gt;
zu finden, ihre unwirksamen Versuche, zu verbergen und zu leugnen.&lt;br /&gt;
Manchmal fühle ich mich abgestoßen, entsetzt von den Bildern, die einige&lt;br /&gt;
von ihnen beschreiben, entsetzt auch vom wollüstigen Eifer der Therapeuten,&lt;br /&gt;
Details herauszulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was noch, Kevin? Wofür kamst du noch in Schwierigkeiten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und Kevin blickt angespannt zur Seite. Schließlich flüstert er &amp;quot;Ich&lt;br /&gt;
hatte schmutzige Bücher.&amp;quot; &amp;quot;Ganz recht, Kevin.&amp;quot; nickt der Therapeut.&lt;br /&gt;
Er ist zufrieden. Ich behalte mein sorgfältiges Pokergesicht.&lt;br /&gt;
Glaubt er ernsthaft, dies sei eine Antwort auf das Puzzle dessen, wie wir dazu kamen, hier zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Regeln in dieser speziellen Welt. Gebote. Das Oberste ist, dass&lt;br /&gt;
ein Opfer immer die Wahrheit erzählt, mit einer Ausnahme. Wenn ein Opfer&lt;br /&gt;
die selbe Geschichte wie der Täter erzählt, dann liegt das Opfer falsch&lt;br /&gt;
-- denn ebenfalls oberstes Gebot ist, dass ein Täter immer lügt. Über&lt;br /&gt;
viele Monate hinweg wurden wir vorgewarnt, noch mehr zu erwarten -- mehr&lt;br /&gt;
Geständnisse, mehr Enthüllungen, mehr Details, mehr Opfer, wir sollten&lt;br /&gt;
die Tatsache akzeptieren, dass er dabei sein muss, etwas zurückzuhalten. Kein Geständnis wird&lt;br /&gt;
je als vollständig angesehen. Mit jeder Wiederholung dessen, was schon&lt;br /&gt;
gesagt wurde, hält man die Jungs dazu an, uns noch ein bißchen mehr zu&lt;br /&gt;
geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geheimnisse sind böse.&amp;quot; So sagen die Therapeuten. &amp;quot;Geheimnisse verletzen&lt;br /&gt;
Menschen.&amp;quot; Unser Sohn erzählt auf Anordnung die gleiche Geschichte immer&lt;br /&gt;
wieder, einem Fremden nach dem anderen. Über einige Monate hat sich nichts&lt;br /&gt;
geändert, nichts Neues ist zum Vorschein gekommen. Aus diesem Grund wird&lt;br /&gt;
er als widerspenstiger als die anderen Jungen angesehen, &amp;quot;erstarrt&amp;quot; in&lt;br /&gt;
seiner Verleugnung. Weil ich ihm glaube, bin ich ebenso in Verleugnung. &lt;br /&gt;
Schließlich wird er in einer privaten Sitzung in quälenden &lt;br /&gt;
Details durch seine Geschichte geführt: Was hatte er an, was hatte sein&lt;br /&gt;
Bruder an, was wurde gesprochen, wann hat er seine Hose ausgezogen, was&lt;br /&gt;
ist dann passiert, und dann, und dann. Wie hat das Gesicht seines Bruders&lt;br /&gt;
ausgesehen? Was denkt er, hat sein Bruder dabei gedacht? Und dann bringt&lt;br /&gt;
ihn die junge, attraktive Therapeutin dazu, ihr -- und uns, die es nicht wissen wollen -- von seinen sexuellen Fantasien zu erzählen, wie oft&lt;br /&gt;
er masturbiert, ob er dabei ejakuliert, was er denkt, wenn er sich selbst&lt;br /&gt;
befriedigt. Er starrt auf den Boden und flüstert seine Antworten. Und ich&lt;br /&gt;
bin schockiert. Was ist geschehen, möchte ich schreien. Was ist ihm zugestoßen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verurteilter Kinderschänder kommt an einem Mittwoch, um zu uns zu&lt;br /&gt;
sprechen. Er ist 32 Jahre alt. Er war Lehrer und erzählt uns, er habe&lt;br /&gt;
Dutzende Opfer gehabt. &amp;quot;Kinder liebten mich&amp;quot;, sagt er einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist etwas komisches an ihm, die Art, wie er sich gibt, die Röte in seinem&lt;br /&gt;
Gesicht als er erzählt. Ab und zu weint er, beschreibt die Trauer seiner&lt;br /&gt;
eigenen Eltern, seine Zeit im Knast, seine Selbstmordgedanken. Dieser&lt;br /&gt;
Zwang, Kinder zu berühren, verfolgt ihn, zieht ständig in seine Gedanken.&lt;br /&gt;
Seine Ehrlichkeit ist wie ein Schlag, wie ein plötzlicher Nadelstich,&lt;br /&gt;
und ich bemerke, dass ich etwas Angst vor ihm habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut die jugendlichen Knaben im Raum an. &amp;quot;Ihr seid alle etwa im&lt;br /&gt;
Alter meiner Opfer&amp;quot;, sagt er. Die Jungen scharren mit den Füßen und blicken&lt;br /&gt;
zu Boden. Ich bin froh, dass er nicht mein Nachbar ist. Ich würde mich&lt;br /&gt;
um meine beiden Kinder sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Woche besucht uns ein männlicher Therapeut, der mit&lt;br /&gt;
erwachsenen Missbrauchsopferinnen arbeitet und spielt&lt;br /&gt;
eine Stunde lang ein Spiel mit allen Leuten im Raum, eine emotionale&lt;br /&gt;
Manipulation, die dazu gedacht ist, dass wir uns alle wie Opfer fühlen.&lt;br /&gt;
Ohne Kontrolle zu sein. Ich denke, ich kenne dieses Gefühl bereits, und&lt;br /&gt;
seine Freude ob unseres Unbehagens wirkt sadistisch. Wenn eine der&lt;br /&gt;
Mütter unter seinem düsteren Gemurmel über den lebenslangen Albtraum des&lt;br /&gt;
Opfers zusammenbricht und zu weinen anfängt und ihn anfleht, ihr ein wenig Hoffnung&lt;br /&gt;
zu geben, lehnt er ab. Er benimmt sich grüblerisch, sanft, spielerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich lade euch ein&amp;quot;, sagt er mit einer Handbewegung durch den Raum,&lt;br /&gt;
&amp;quot;diesen Jungen die Schuld dafür zu geben, wie ihr euch fühlt. Bringt&lt;br /&gt;
sie dazu, das volle Ausmaß der Verantwortung zu übernehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So habe ich eine weitere Regel gelernt. Ich sollte meinem Sohn meine ganze&lt;br /&gt;
Wut geben. Ich soll diese unbändige Wut auf ihn richten -- Wut&lt;br /&gt;
wegen der Angst, dem Schuldgefühl, dem Verlust der Privatsphäre, der&lt;br /&gt;
Bloßstellung und der Verzweiflung. Es ist seine Schuld, und ich darf ihm nicht vergeben. Es spielt keine Rolle, dass er auch ein Kind ist, dass er noch&lt;br /&gt;
nicht voll entwickelt ist, dass seine Zukunft auf dem Spiel steht. Ich&lt;br /&gt;
glaube nicht, dass es sein Fehler ist, dass dieses System so grausam ist,&lt;br /&gt;
die Therapie so oberflächlich, die Philosophie so geistlos. Aber er ist der einzige,&lt;br /&gt;
den ich verantwortlich machen darf. Ich habe Gefühle, die ich kaum&lt;br /&gt;
überblicken kann, Wellen von Schmerz, Scham, Schuld und Verzweiflung&lt;br /&gt;
vor denen ich zurückschrecke wie ein Pferd vor einer Schlangengrube.&lt;br /&gt;
Ich habe Träume am Rande der Wahrnehmung, an die ich mich nicht erinnere,&lt;br /&gt;
nicht erinnern will. Ich soll all dies auf einen Jungen abwälzen, dem es&lt;br /&gt;
nicht gestattet ist, irgendeine Güte mehr in sich zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und was geschah dann, Philip?&amp;quot; fragt eine Therapeutin in einer&lt;br /&gt;
sanften murmelnden Stimme. Philip flüstert zurück &amp;quot;Ich habe ihre Vagina berührt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und die Therapeutin lächelt langsam und sagt &amp;quot;Jaaaaa. Ja, das ist es,&lt;br /&gt;
Philip.&amp;quot; So klingen die Stimmen von Liebenden. Durch die ständige&lt;br /&gt;
Wiederholung rufen die Therapeuten und Anwälte die Geschichte an die&lt;br /&gt;
Oberfläche, bauschen sie auf, machen die Geständnisse zu Fantasien, die Details zum Gewebe eines Märchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe einer Freundin mit mehreren Kindern: &amp;quot;Wenn dies jemals in deiner Familie geschieht, dann erzähle es niemanden, erzähle es keinem Lehrer oder Kindermädchen oder Berater. Lass sie nicht in dein Haus. Ihr könnt das allein bewältigen, wie wir es gekonnt hätten -- aber das hier können wir nicht bewältigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ + + + + + + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch von mir, das Geschehene in einen sozialen Kontext zu stellen,&lt;br /&gt;
einen Kontext menschlicher Sexualität und Beziehung, wird verhindert.&lt;br /&gt;
Jedem Versuch von mir, die innewohnende sexuelle Natur von Jugendlichen&lt;br /&gt;
zu diskutieren, wird mit Unbehagen und Ausweichen begegnet. Echter Sex&lt;br /&gt;
wird hier nie erwähnt. Sexuelle Neugier, sexueller Genuss ist irrelevant.&lt;br /&gt;
Wie können sie ohne unsere Hilfe den Weg durch den Irrgarten finden?&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, warum eines meiner Kinder zu der Überzeugung kam,&lt;br /&gt;
er habe das Recht, den Körper von jemandem, der etliche Jahre jünger ist,&lt;br /&gt;
zu benutzen. Ich weiß nicht, warum mein kleiner Junge nichts erzählt hat,&lt;br /&gt;
nach all den Jahren, in denen ihm beigebracht wurde, etwas zu erzählen, Nein zu sagen. Aber die Erklärungen, die ich bekomme, sind intellektuell wertlos und durchsetzt mit Anschuldigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge von Missbrauch, jeder Art von Missbrauch, sind komplex und&lt;br /&gt;
unklar. Die bloße Definition von Missbrauch ist es auch. Wir kommen Mittwoch&lt;br /&gt;
abend heim, ausgelaugt, und mein Sohn bricht mit einer Zeitschrift auf&lt;br /&gt;
der Couch zusammen. Ich blicke über seine Schulter und sehe eine Modewerbung,&lt;br /&gt;
das Model ist ein halbnacktes Mädchen mit feuchten Lippen, lockend und&lt;br /&gt;
verführerisch. In einer Welt von Erotik und unterdrückter Sexualität&lt;br /&gt;
würde ich nicht von einfachen Erklärungen für sexuelles Verhalten&lt;br /&gt;
irgendeiner Art träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Mittwoch teilen wir uns in zwei Gruppen, Jungen und Eltern, und&lt;br /&gt;
gehen in unterschiedliche Räume. Einer nach dem anderen beschreiben&lt;br /&gt;
die Erwachsenen ihre speziellen Ängste, und schließlich höre ich Wut, wie meine&lt;br /&gt;
eigene, ein starkes Bedürfnis zu erfahren, warum diese schwere Sache&lt;br /&gt;
so viel schwerer gemacht wurde. Ein Paar beschreibt die nächtlichen Telefonanrufe,&lt;br /&gt;
die Schmähungen und Beleidigungen, die sie veranlaßt haben, wegzuziehen&lt;br /&gt;
und den Beruf zu wechseln. Ein anderes sagt, der/die Lehrer/in ihres Sohnes&lt;br /&gt;
hat dem ganzen Lehrerkollegium der Schule erzählt, was passierte. Ein Mann sagt, sowohl&lt;br /&gt;
er als auch sein Sohn haben Morddrohungen erhalten. Die Leute sprechen&lt;br /&gt;
von andauernder Depression, gebrochenen Ehen, Zurückweisung durch&lt;br /&gt;
ihre eigenen Eltern und Familien. Einige Jungen sind über Monate, sogar&lt;br /&gt;
Jahre bei Pflegeeltern gewesen, während ihre Eltern darum kämpften, sie&lt;br /&gt;
zurückzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bin ich die einzige, die paranoid ist?&amp;quot; fragt eine junge Mutter. &amp;quot;Ich&lt;br /&gt;
lasse meine anderen Kinder jetzt nie mehr aus den Augen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sag euch eins&amp;quot;, meint ein älterer Mann, der selten spricht.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Meine Frau starb bei einem Autounfall. Das hier war schlimmer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich wünsche ist, dass ich irgendwie einen Weg finden könnte, diesen Jungen zu&lt;br /&gt;
sagen, dass sie eine Zukunft haben. Manchmal frage ich mich, ob sie die&lt;br /&gt;
haben, ob ihnen Erlösung gewährt wird, oder ob sie schlicht durchs Leben in den Lagern&lt;br /&gt;
sozialer Ausgrenzung gehen werden, unsere neuen Aussätzigen. Was mich angeht,&lt;br /&gt;
so hoffe ich durch Selbstreflektion Erlösung zu finden, durch mein nach vorn- und hindurch- und über-dies-hinausgehen, und dabei meine beiden Kinder und meine Ehe mitherüberzubringen. &lt;br /&gt;
Wir planen umzuziehen, Nachbarschaft, Schulen, unsere Leben zu ändern. &lt;br /&gt;
Und wenn noch ein weiterer bezahlter Experte zu mir sagen sollte, während ich am Mittwoch-Nachmittag auf meinem kalten, harten Stuhl zittere, &amp;quot;Ich weiß, was sie&lt;br /&gt;
fühlen&amp;quot;, so schwöre ich, werde ich ihn abwürgen. Ich werde ihn&lt;br /&gt;
mit aller Kraft anbrüllen: Sie wissen es nicht. Sie nicht. Sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Feburar 1997&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Hebephilie&amp;diff=2736</id>
		<title>Diskussion:Hebephilie</title>
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		<updated>2010-05-25T21:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* griechisch Jugend, Jugendlicher - Frage an Peter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== griechisch Jugend, Jugendlicher - Frage an Peter ==&lt;br /&gt;
Sag mal, du hast da mal geschrieben &#039;&#039;&amp;quot;Bezeichnet auch das Alter (von 14) bis 16/18 Jahre und sogar die (weibliche) Schamgegend (pubes).&amp;quot;&#039;&#039;. Gibt&#039;s zu der Bemerkung mit dem 14-16/18 eine Quellenangabe? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:02, 25. Mai 2010 (GMT) &lt;br /&gt;
:Stand da schon, wenngleich übersehbar; jetzt vergrößert. &lt;br /&gt;
Allgemein: [http://www.perseus.tufts.edu/hopper/search Perseus.] Dort kann man u. a. das große griechisch-englische Wörterbuch von Liddell/Scott/Jones online durchsuchen. [[Benutzer:Peter|Peter]] 12:18, 25. Mai 2010 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Sorry, aber ich finde da keine Quelle für diese Altersangabe. Kopier mal bitte einen Link bzw. genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Quelle rein. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 19:21, 25. Mai 2010 (GMT)&lt;br /&gt;
:::http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0057%3Aentry%3Dh%28%2Fbh steht da doch, brauchst Du nur anklicken. Im übrigen ist Deine Mailbox so voll, daß heute morgen nicht einmal eine kleine Mail ohne Anhang durchkam. [[Benutzer:Peter|Peter]] 21:25, 25. Mai 2010 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia ==&lt;br /&gt;
Als Quelle auch die schwierige Baustelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fg68at/Baustelle/Sexualpräferenzen_mit_implizierter_Altersangabe Sexualpräferenzen mit implizierter Altersangabe] (fuchsteuflnoamoi, des ist a Kuddemuddl mit die Bezeichnungen! :-) ) Von mir stammt auch die Grundlagen zum Abschnitt Pädosexualität im WP-Artikel Pädophilie, wo früher entweder die eine oder die andere Definition stand. Hintergrund ist aufzuklären und den Menschen damit Grundlagen zu gemeinsamen Sprache in Diskussionen zu geben. Viele Missverständnisse entstehen indem zwei Menschen ein und denselben begriff verwenden, aber ganz unterschiedliches meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über gute Quellenangaben, besonders zum Themenbereich: &amp;quot;Wer verwendet welchen Begriff mit welchen Definitionsgrenzen in welchem Definitionssystem.&amp;quot; auf der dortigen Diskussionsseite oder auf meiner hiesigen Diskussionsseite freue ich mich immer. Die Angaben sollten möglichst Autor, Werk und Seitenzahl enthalten, so dass ich es nachlesen und in meine Definitionen einbinden kann. --[[Benutzer:Fg68at|Fg68at]] 16:42, 2. Aug. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Diskussion:Hebephilie</title>
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		<updated>2010-05-25T12:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* griechisch Jugend, Jugendlicher - Frage an Peter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== griechisch Jugend, Jugendlicher - Frage an Peter ==&lt;br /&gt;
Sag mal, du hast da mal geschrieben &#039;&#039;&amp;quot;Bezeichnet auch das Alter (von 14) bis 16/18 Jahre und sogar die (weibliche) Schamgegend (pubes).&amp;quot;&#039;&#039;. Gibt&#039;s zu der Bemerkung mit dem 14-16/18 eine Quellenangabe? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:02, 25. Mai 2010 (GMT) &lt;br /&gt;
:Stand da schon, wenngleich übersehbar; jetzt vergrößert. &lt;br /&gt;
Allgemein: [http://www.perseus.tufts.edu/hopper/search Perseus.] Dort kann man u. a. das große griechisch-englische Wörterbuch von Liddell/Scott/Jones online durchsuchen. [[Benutzer:Peter|Peter]] 12:18, 25. Mai 2010 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia ==&lt;br /&gt;
Als Quelle auch die schwierige Baustelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fg68at/Baustelle/Sexualpräferenzen_mit_implizierter_Altersangabe Sexualpräferenzen mit implizierter Altersangabe] (fuchsteuflnoamoi, des ist a Kuddemuddl mit die Bezeichnungen! :-) ) Von mir stammt auch die Grundlagen zum Abschnitt Pädosexualität im WP-Artikel Pädophilie, wo früher entweder die eine oder die andere Definition stand. Hintergrund ist aufzuklären und den Menschen damit Grundlagen zu gemeinsamen Sprache in Diskussionen zu geben. Viele Missverständnisse entstehen indem zwei Menschen ein und denselben begriff verwenden, aber ganz unterschiedliches meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über gute Quellenangaben, besonders zum Themenbereich: &amp;quot;Wer verwendet welchen Begriff mit welchen Definitionsgrenzen in welchem Definitionssystem.&amp;quot; auf der dortigen Diskussionsseite oder auf meiner hiesigen Diskussionsseite freue ich mich immer. Die Angaben sollten möglichst Autor, Werk und Seitenzahl enthalten, so dass ich es nachlesen und in meine Definitionen einbinden kann. --[[Benutzer:Fg68at|Fg68at]] 16:42, 2. Aug. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Hebephilie</title>
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		<updated>2010-05-25T12:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hebephilie&#039;&#039;&#039; ist eine Wortschöpfung aus &#039;&#039;griechisch&#039;&#039;  ἥβη (Jugend, Jugendlicher)   &amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnet  auch das Alter (von 14) bis 16/18 Jahre und sogar die (weibliche) Schamgegend &#039;&#039;(pubes)&#039;&#039;.Vgl [http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0057%3Aentry%3Dh%28%2Fbh LSJ]&amp;lt;/ref&amp;gt; und φιλία (Zuneigung, Freundschaft).&lt;br /&gt;
Das Wort wird bezeichnet die erotische und sexuelle [[Sexualpräferenz|Präferenz]] ([[Sexuelle Ausrichtung|sexuelle Ausrichtung]])  zu [[Pubertät|pubertierenden]] Jungen und Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie grenzt sich zur [[Pädophilie]] deutlich ab, welche die Präferenz für vorpubertäre Kinder beschreibt; und meist auch zur [[Ephebophilie]], der Präferenz für Postpubertäre. Ansonsten ist die Terminologie äußerst verworren, siehe dazu der Abschnitt [[#Abweichende Verwendung|Abweichende Verwendung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde in Kontinentaleuropa bis vor kurzem noch kaum verwendet, anders als in Nordamerika. Ein verstärkter Fokus auf diesen Begriff entstand mit Forderungen zur Einstufung von Hebephilie als Störung, welche 2008/2009 innerhalb auch deutsprachiger Sexualwissenschaft im Kontext der Entwicklung der fünften Fassung des [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)]] erhoben wurden. Dies wird von manchen Boylovern auch im Kontext der Anhebung von Schutzaltersgrenzen auf 18 Jahre gesehen, die in Deutschland bezüglich Prostitution und Pornographie Ende 2008 in Kraft trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Personen im von Hebephilen präferierten Alter existiert seit Mitte 2009 das vom Zeit Magazin erfundene Wort [[Keenies]]. Altersangaben in diesem Altersbereich werden von BLs am häufigsten präferiert, wobei das am häufigsten genannte Alter &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Jahre ist und danach &#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039; Jahre folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies ergab eine 2007 durchgeführte Umfrage mit über 100 Teilnehmern, die aus BL-Foren gewonnen wurden. [http://www.jungsforum.net/messages/153417.htm#6 Ergebnisse der 13 Fragen-Umfrage by mignon] (relevant sind Fragen 6 und 7)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde vom Nordamerikaner Bernard C. Glueck im Jahre 1955/56 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard C. Glueck, Jr.: &#039;&#039;Final report: Research project for the study and treatment of persons convicted of crimes involving sexual aberrations. June 1952 to June 1955&#039;&#039;, New York State Department of Mental Hygiene, New York 1955 oder 1956; University of Minnesota, Minneapolis 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;&amp;gt;Zentralblatt fuer die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 1965, S. 179;&amp;lt;br/&amp;gt; „das 12. Lebensjahr überschreitend“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach frühen Quellen von 1955 und 1957 wurde er von Paul Benedict 1955 oder früher geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Proceedings of the annual meeting / American Psychopathological Association&#039;&#039;, 1955, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;New York (State). Dept. of Mental Hygiene, SpringerLink (Online service): &#039;&#039;Psychiatric Quarterly&#039;&#039; Nr. 31, Human Sciences Press, 1957, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glueck verwendete den Begriff damals zur Unterscheidung von fünf Kategorien von [männlichen] Sexualverbrechern:&amp;lt;ref&amp;gt;H. L. P. Resnik, Marvin E. Wolfgang: &#039;&#039;Sexual Behaviors: Social, Clinical, and Legal Aspects&#039;&#039;, Little, Brown, 1972, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Vergewaltigung [Koitus mit Frauen]&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Begriff in Europa von manchen zur Bezeichnung einer „sexuellen Perversion“ verwendet, dem weiblichen Gegenstück zum „echten männlichen Fetischismus“, welche etwa unter der Form des „Stofffetischismus“ vorkomme. Verwendet haben den Begriff beispielsweise Clérambault, Langlois und Kurt Beas&amp;lt;ref&amp;gt;Alleburg, Bloch (Hrsg.): &#039;&#039;Zeitschrift für Sexualwissenschaft&#039;&#039;, Nr. 1-2, A. Marcus &amp;amp; E. Webers Verlag, Bonn 1914-1916, S. 470, 481&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Beas: &#039;&#039;Über Hebephilie, eine angebliche Form des weiblichen Fetischismus&#039;&#039;, in: Archiv für Kriminialanthropologie, Band 61, 1914, S. 1-38&amp;lt;/ref&amp;gt;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Begriff erst 2008/2009 im deutschen Sprachraum stärker in den Fokus rückte, als einige Wissenschaftler die Aufnahme der Hebephilie in das sich in der Entwicklung befindende [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)|DSM]]-V forderten, worüber sich eine [[Kontroverse um Hebephilie|Kontroverse]] entzündete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen Wikipedia wurde der Begriff von Mai 2003&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;oldid=240717 Ephebophilie], de.wikipedia.org, Version 2003-05-31 22:34:46&amp;lt;/ref&amp;gt; bis August 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=8911154 Hebephilie - Diffansicht], de.wikipedia.org, Version: 2005-09-13 11:47:54&amp;lt;/ref&amp;gt; als Synonym für Ephebophilie angesehen. Die dazu passende Weiterleitung existierte von September 2004 bis November 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;diff=53292911&amp;amp;oldid=7030263 Hebephilie - Differnzansicht], de.wikipedia.org, Version: 2008-11-22 16:20:00&amp;lt;/ref&amp;gt; Da wurde es von einem österreichischen Autor geändert, der sich immer wieder mit der Darstellung der unterschiedlichen und teils widersprüchlichen Verwendung von Begriffen mit implizierten Altersangaben beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig trat in diesem Monat auch das neue Sexualstrafrecht mit schärferen Bestimmungen bei Jugendlichen in Kraft. Parallel zu dieser Entwicklung wurde auf der Website vom Projekt [[Kein Täter werden]] viele Formulierungen von &amp;quot;Kinder&amp;quot; in &amp;quot;Kinder und Jugendliche&amp;quot; umgewandelt und ein neues Therapieprogramm für Konsumenten von Kinder- und Jugendpornographie gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig (ggf. JuFo)&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelfall hängt das erotische Interesse an einem bestimmten Burschen oder Mädchen von deren ganz individuellen körperlichen und geistigen Merkmalen ab. Auch ist die sexuelle Präferenz einmal weiter und einmal sehr spezifisch. In Nomenklaturen und auch sonstwo ist es üblich, wenngleich fragwürdig, Altersgrenzen anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Pubertät]] beginnt sich der Körper zuerst unmerklich zu verändern und durchschnittlich ab 11/12 Jahren zeigen sich in Europa und den USA die sichtbaren Veränderungen wie Entwicklung der Schamhaare, Entwicklung der Brüste, Hoden und Peniswachstum. Auch beginnen sich das Verhalten und die Interessen zu ändern. Für viele Pädophile schwindet die empfundene Anziehung, bestehende pädophile Beziehungen enden oder verändern sich wesentlich zu einer distanzierteren Freundschaft. Auch passt die eigentliche Definition der Pädophilie nicht mehr, welche sich auf präpubertäre Jungen und Mädchen richtet, die also noch keine Zeichen der Pubertät zeigen ([[Tanner-Stadium]] I). &amp;lt;!-- Meine Kräfte reichen nicht mehr . . . --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephile interessieren sich dagegen erst für Mädchen und Burschen ab der merkbar einsetzenden Pubertät und man verliert manchmal das gegenseitige Interesse wenn diese „zu erwachsen“ werden, beispielsweise die ersten festen Freunde und Freundinnen auftauchen, oder sie mehr mit Cliquen fortgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie beginnt somit, in Abgrenzung zur Pädophilie, wenn die pubertären Veränderungen einsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johan Mohr, R. E. Turner, M. B. Jerry erwähnt in: Ronald B. Flowers: &#039;&#039;The Victimization and Exploitation of Women and Children: A Study of Physical, Mental and Sexual Maltreatment in the United States&#039;&#039;, McFarland, 1994, ISBN 0-89950-978-9, S. 74;&amp;lt;br/&amp;gt;„fünf Typen der Pädophilie: heterosexuelle Hebephilie [...] pubertierend [...] heterosexuelle Pädophilie [...] weiblicher Partner zeigt keine pubertären Veränderungen [...] homosexuelle Hebephilie [...] homosexuelle Pädophilie [...] undifferenzierte Pädophilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;&amp;gt;Walter Cade Reckless: &#039;&#039;The Crime Problem&#039;&#039;, Appleton-Century-Crofts, 1967, S. 236, 237;&amp;lt;br/&amp;gt;„[heterosexuell und homosexuell] pubertär (welche definitive Merkmale der sekundären sexuellen Charakteristika zeigen z.B. Entwicklung der Brüste, Schamhaare), oder adoleszent bis zum Alter von 16 Jahren“&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist das untere Alter für Hebephilie in Europa und Nordamerika mit 11 oder 12 Jahren anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;&amp;gt;R. Blanchard, AD. Lykins, D. Wherrett, ME. Kuban, JM. Cantor, T. Blak, R. Dickey, PE. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039;, Archives of Sexual Behavior, 7. August 2008;&amp;lt;br/&amp;gt;„grob, Alter 11 oder 12 bis 14, [Pädophilie unter 11]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;&amp;gt;Bradford et al. (1992) zitiert in: Harold V. Hall: &#039;&#039;Lethal Violence: A Sourcebook on Fatal Domestic, Acquaintance, and Stranger Violence&#039;&#039;, CRC Press, 1998, ISBN 0-8493-7003-5, S. 342;&amp;lt;br/&amp;gt;„12 bis 16 Jahre [heterosexuell und homosexuell, neben pre-pubertärer Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;&amp;gt;Adrian Powell: &#039;&#039;Paedophiles, Child Abuse and the Internet: A Practical Guide to Identification, Action and Prevention&#039;&#039;, Radcliffe Publishing, 2007, ISBN 1-85775-774-2, S. 5;&amp;lt;br/&amp;gt;„Adoleszente (=unter 18) [...] heterosexuelle Hebephilie [...] sexuelles und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute des anderen Geschlechts, üblicherweise im Alter von 11 bis 14 für Mädchen und 15 oder 16 für Burschen [...] homosexuelle Hebephilie [...] sexuelle und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute desselben Geschlechts, [selbes Alter]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;&amp;gt;Kurt Freund, Ray Blanchard: &#039;&#039;Is the Distant Relationship of Fathers and Homosexual Sons Related to the Sons Erotic Preference for Male Partners, or the Sons Atypical Gender Identity, or to Both&#039;&#039;, in: Michael W. Ross: &#039;&#039;Homosexuality and Social Sex Roles&#039;&#039;, Haworth Press, 1983, ISBN 0-86656-235-4, S. 7ff, S. 10&amp;lt;br/&amp;gt;„Heterosexuelle Pädophilie ist eine erotische Präferenz für weibliche Kinder unter 11, und homosexuelle Pädophilie ist eine solche Präferenz zu männlichen Kindern. ‚Echte‘ Hebephilie ist eine erotische Präferenz für Pubertierende; da der Beginn der Pubertät für männliche etwas später kommt als für weibliche, ist das meist präferierte Alter für homosexuelle Hebephilie ein wenig höher. Somit liegt bei heterosexueller Hebephilie die Präferenz bei 12- bis 13-jährige Mädchen, kann sich aber hinunter bis zum Alter von 11 Jahren erweitern und hinauf bis zum Alter von 14 oder 15. Bei homosexueller Hebephilie ist das präferierte Alter irgendwo zwischen 11 und 16 Jahren, wobei die mittlere Alterspanne etwas höher liegt als heterosexueller Hebephilie. Bei Pedohebephilie liegt die meist präferierte Altersperiode in einer Spanne im Rahmen der Kindheit, dehnt sich aber bis inklusive zu einem Alter von 12 aus, und manchmal 14, möglicherweise 15 Jahre.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zentrale Alter für Mädchen liegt bei 12 bis 13 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Da bei Jungen die Pubertät in der Regel etwas später einsetzt ist dort das Alter der Anziehung (!)(„Age of attraction“, AoA) in der Regel etwas älter anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Die obere Grenze kann man bei 14&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; oder auch 15&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; Jahren ansetzen, speziell bei Burschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; auch bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;/&amp;gt; Jahren. Bei der gemischten &#039;&#039;&#039;Pädohebephilie&#039;&#039;&#039; liegt die präferierte Altersperiode zwischen der Kindheit bis inklusive 12 Jahren, manchmal 14, möglicherweise 15 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!-- OMG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Szene der Knabenliebhaber („Boy Lover“) ist dieser Altersbereich im Begriff „Teenboy Lover“ enthalten und in etwa dessen zentraler Altersbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jf&amp;quot;&amp;gt;[http://jungsforum.net/rundgang.php Was ist eigentlich... ? - Ein Rundgang durch die Begriffe der Knabenliebe], jungsforum.net, Version: 20. Februar 2007, Abruf: 24. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Übersicht über die von BLs verwendeten Begriffe bei verschiedenen präferierten Altersgruppen findet sich im Artikel [[Boylove-Kategorien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Hebephilie wird die [[Ephebophilie]] angeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Snow: &#039;&#039;Sex Crimes Investigation: Catching and Prosecuting the Perpetrators&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-98934-8, S. 106;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie [...] 13 Jahre oder jünger [...] Hebephilie [...] 13 bis 16, während Ephebophilie [...] zu Teenagern“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abweichende Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Diagnoseschlüssel [[DSM-IV]] wird in 302.2 - Pädophilie mit „generell 13 Jahre oder jünger“ eine maximale obere Altersgrenze definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.behavenet.com/capsules/disorders/pedophiliaTR.htm DSM-IV-TR: Pedophilia], bei behavenet.com, Abruf: 22. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich Hebephilie von Pädophilie abgrenzt gehen manche nordamerikanische Autoren von diesem Alter aus und setzen das Mindestalter mit 14 Jahre an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;&amp;gt;Lisa Rene Reynolds, John P. Rutledge: &#039;&#039;Coming Out &amp;amp; Covering Up: Catholic Priests Talk about Sex Scandals in the Church&#039;&#039;, Dead End Street, 2004, ISBN 0-9748410-3-X, S. 2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie (Akt oder Fantasie eines Erwachsenen über sexuelle Aktivität mit einem Kind) Hebephilie (ein Zustand, wenn ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen von post-pubertären Adoleszenten zwischen dem Alter von 14 und 17 Jahren ist), Phebophilie (&#039;&#039;phebophilia&#039;&#039;) (ein Zustand in welchem ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen ist von jungen Menschen, etwa im Alter der Pubertät)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Schlesinger: &#039;&#039;Sexual Behaviour in Canada: Patterns and Problems&#039;&#039;, University of Toronto Press, 1977, ISBN 0-8020-2262-6, S. 203;&amp;lt;br/&amp;gt;„Mädchen zwischen 14 und 16“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;&amp;gt;Paul H. Gebhard: &#039;&#039;Sex Offenders: An Analysis of Types&#039;&#039;, Harper &amp;amp; Row, 1965, S. 756;&amp;lt;br/&amp;gt;„14 bis 17 Jahre“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;&amp;gt;Robert E. Hales, Stuart C. Yudofsky, Alan F. Schatzberg, Glen O. Gabbard (Hrsg.): &#039;&#039;The American Psychiatric Publishing Textbook of Psychiatry&#039;&#039;, American Psychiatric Publishing, 2008, ISBN 1-58562-257-5, S. 738;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie: prepubertär, 13 Jahre oder jünger; von vielen falsch gebraucht für Anziehung oder Beziehungen zu postpubertären Jugendlichen unter 18 Jahren. Dies wird aber Hebephilie genannt.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das obere Alter liegt dann bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;/&amp;gt;, 17&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;/&amp;gt; oder 18 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; Auch ist nicht alles, was durch das [[Schutzalter]] strafbar ist oder unter 18 Jahren liegt durch den Begriff Pädophilie erfasst. Umgangssprachlich sowie moralisierend wird dies oft übersehen und der Begriff Pädophilie auch dafür verwendet. In den USA liegt das Schutzalter meist bei 16 Jahren, manchmal darüber bis zu 18 Jahren. So wird der Begriff Hebephilie von manchen für all diese Straftaten angeboten, welche bei der weitesten Verwendung nicht durch den Begriff Pädophilie abgedeckt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ray Wyre: &#039;&#039;Paedophile charateristics and patterns of behaviour: Developing and using a  typology&#039;&#039;, in: Catherine Itzin: &#039;&#039;Home Truths about Child Sexual Abuse: A Reader&#039;&#039;, Routledge, 2000, ISBN 0-415-15262-3, S. 49;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie ist zu prepubertären Kindern; Anziehung zu post-pubertären Kindern unterhalb des Schutzalters, dann wird der Begriff Hebephilie verwendet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; In der Psychologie geht es dagegen primär nicht um fixe Schutzaltersgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff [[Ephebophilie]] wird oft ab einer unteren Altersgrenze von etwa 14 oder 16 Jahren verwendet. Mit der Definition vom vorhergehenden Absatz kommt es dann dazu, dass Hebephilie und Ephebophilie als Synonyme gesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jean Campbell: &#039;&#039;Campbell&#039;s Psychiatric Dictionary: Robert Jean Campbell&#039;&#039;, Oxford University Press US, 2004, 0-19-515221-2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie, siehe Ephebophilie“, „adoleszente Jugendliche“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Money: &#039;&#039;Gay, Straight, and In-Between: The Sexology of Erotic Orientation&#039;&#039;, Oxford University Press US, 1990, ISBN 0-19-506331-7, S. 197&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela D. Schultz: &#039;&#039;Not Monsters: Analyzing the Stories of Child Molesters&#039;&#039;, Rowman &amp;amp; Littlefield, 2005, ISBN 0-7425-3058-2, S. 16;&amp;lt;br/&amp;gt;„Ephebophilie [...] postpubertär und adoleszent [...] Synonym: Hebephilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Monteleone: &#039;&#039;The Disorders of Hannibal Lecter and Buffalo Bill&#039;&#039;, Capella University, 10. September 2005, in: &#039;&#039;Published Works of an Early Doctor-Second Edition&#039;&#039;, Lulu.com, ISBN 0-557-01184-1, S. 6;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Hebephilie], auch bekannt als Ephebophilie [...] Adoleszente“&amp;lt;/ref&amp;gt; So bezeichnet auch [[Klaus Beier|Beier]] Neigungen auf einen Altersbereich ab der Pubertät mit [[Parthenophilie]] und [[Ephebophilie]], die dann also direkt auf [[Pädophilie]] folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Magnus Hirschfeld]] wurde der Begriff [[Ephebophilie]] für die Anziehung zu Burschen von Beginn bis zum Abschluss der Reife definiert (damals angenommenes Alter etwa 14 bis 21 Jahre, wobei 21 Jahre auch das Alter der Volljährigkeit war) und [[Parthenophilie]] für die Anziehung zu jungen Frauen in der Pubertät in etwa demselben Altersbereich. Ephebophilie wird oft auch für Burschen und Mädchen verwendet, manchmal nur für Burschen und Parthenophilie wird selten verwendet und ist wenig bekannt. So kommt es zur Verwendung von Ephebophilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Burschen und Hebephilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Intervention Strategies for Sexual Abuse&#039;&#039;, American Association for Counseling and Development, 1989, S. 10;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (adoleszente Mädchen) [...] Ephebophilie (adoleszente Burschen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Brief and Extended Interventions in Sexual Abuse&#039;&#039;, American Counseling Association, 2000, ISBN 1-55620-178-8, S. 14;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (Anziehung zu adoleszenten Mädchen), Ephebophilie (Anziehung zu pubertierenden Jungen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Alexander Loraine: &#039;&#039;Understanding Homosexuality, Its Biological and Psychological Bases&#039;&#039;, American Elsevier Pub. Co., 1974;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie ist die erotische Präferenz für Kinder, Ephebophilie jene für männliche und Hebephilie jene für weibliche Pubertierende.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Excerpta Medica Foundation: &#039;&#039;Excerpta Medica&#039;&#039;, Excerpta Medica Foundation., 1975, S. 267;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Dingman, John D. Weaver: &#039;&#039;Days in the Lives of Counselors&#039;&#039;, Allyn and Bacon, 2003, ISBN 0-205-35192-1, S. 45;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ron Langevin, Daniel Paitich, Anne E. Russon (Toronto): &#039;&#039;Are Rapist Sexually Anomalous, Aggressive, or Both?&#039;&#039;, in: Ron Langevin (Hrsg.): &#039;&#039;Erotic Preference, Gender Identity, and Aggression in Men: New Research Studies&#039;&#039;, Lawrence Erlbaum Associates, 1985, ISBN 0-89859-445-6, S. 34;&amp;lt;br/&amp;gt;„13 bis 15 Jahre alte Frauen [...] emotionell unreif [...], physisch vollentwickelt, oder mindestens entwickelnd“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jurgen Eysenck, Gisli H. Gudjonsson: &#039;&#039;The Causes and Cures of Criminality&#039;&#039;, Springer, 1989, ISBN 0-306-42968-3, S. 229;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Pädophilie: 12 Jahre oder jünger], Hebephilie und Ephebilie [...] männlich und weiblich jeweils, zwischen dem Alter von 13 und 15 (z.B. pubertierend oder im Prozess der physischen Reife)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Geschlechtertrennung heraus wird es im Extremfall für pre-pubertierende Mädchen verwendet und als eine Spezialform der Pädophilie angesehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Katherine M. Ramsland: &#039;&#039;Inside the Minds of Serial Killers: Why They Kill&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-99099-0, S. 86;&amp;lt;br/&amp;gt;„pre-pubertäre Mädchen [eine Spezialform der Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt; so wie [[Päderastie]] manchmal als männliche Spezialform der Pädophilie angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geäußerte Kritik an dem Begriff der Hebephilie bezieht sich auf ....&amp;lt;ref&amp;gt;...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veranschaulichung_Hebephilie_(von_Wikipedia).png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farblegende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: darkblue;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |darkblue&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person ist männlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: #FF6EB4;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |#FF6EB4&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person ist weiblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: purple;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |purple&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person kann männlich oder weiblich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ray Blanchard, Amy D. Lykins1, Diane Wherrett, Michael E. Kuban, James M. Cantor, Thomas Blak, Robert Dickey and Philip E. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039; in: &#039;&#039;Archives of Sexual Behavior&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;38,&#039;&#039;&#039;3 (Juni 2009), 335–350 (Diskussion mehrerer Autoren auf den Seiten 317-334)&lt;br /&gt;
* Karen Franklin: “Hebephilia : Quintessence of diagnostic pretextuality.” &#039;&#039;Behavioral sciences and the law&#039;&#039; (online, 2010) DOI: 10.1002/bsl.934 – Enthält eine ausführliche Darstellung zur Begriffsgeschichte und zum gegenwärtigen Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=pedophiles-erotic-age-orientation&amp;amp;print=true Pedophiles, Hebephiles and Ephebophiles, Oh My: Erotic Age Orientation] (lesenswerter Artikel)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;oldid=60686492 Wikipedia-Artikel, auf dem dieser Artikel basiert]&lt;br /&gt;
* [http://www.karenfranklin.com/hebephilia.html Übersicht über die Diskussionsbeiträge von Karen Franklin]&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Sexuelle Präferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Orientierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Hebephilia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Sexueller_Missbrauch_von_Kindern&amp;diff=2713</id>
		<title>Sexueller Missbrauch von Kindern</title>
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		<updated>2010-05-24T14:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Sexueller Missbrauch von Kindern&#039;&#039;&#039; wird der Straftatbestand des [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] seit dem &#039;&#039;Vierten Strafrechtsreformgesetz&#039;&#039; von 1974 bezeichnet. In den Jahren nach seiner Einführung löste er in der Öffentlichkeit die ältere Bezeichnung &#039;&#039;Unzucht mit Kindern&#039;&#039; vollständig ab.  Die Konnotation dieses Begriffes mit Gewalt und Kriminalität hat ihn propagandistisch wertvoll und weitgehend unbrauchbar gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Rapold: &#039;&#039;Schweigende Lämmer und reißende Wölfe, moralische Helden und coole Zyniker : Zum öffentlichen Diskurs über »sexuellen Kindesmißbrauch« in Deutschland.&#039;&#039; – Herbolzheim, 2002. &#039;&#039;10, 352f, 384.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sollte nur mit Bezug auf die Strafrechtsnorm benutzt werden.  Als neutrale Alternativen werden vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;intergenerationale Sexualität&#039;&#039;, oder kürzer &#039;&#039;Pädosexualität&#039;&#039; sowie entsprechende &#039;&#039;Kontakte, Beziehungen, Erlebnisse, Handlungen&#039;&#039; usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--die Einbeziehung von Kindern in Sexuelle Handlungen, insofern dies mit einem Unwerturteil verknüpft ist. Die Auffassungen darüber, worauf sich dieses [[#Kriterien_f.C3.BCr_ein_Unwerturteil|Unwerturteil]] gründet, divergieren sowohl innerhalb der Gesellschaft, der Wissenschaft als auch unter den [[Boylover|Boylovern]] stark. Strafrechtlich zählen in Deutschland jegliche [[Sexuelle Handlungen]] mit Kindern als Sexueller Missbrauch ([[#Recht|§ 176 StGB]]). [[Kind|Kinder]] werden hier definiert als Personen unter 14 Jahren. Werden bei der Verwendung des Begriffs &amp;quot;Sexueller Missbrauch von Kindern&amp;quot; keine näheren Angaben zu den Kriterien für das Unwerturteil gemacht, so wird im allgemeinen die rechtliche Definition verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Kriterien und Begründungen für das Unwerturteil variiert in der gesellschaftlichen Einschätzung auch das Verständnis der Begriffe &amp;quot;Kind&amp;quot; und &amp;quot;Sexuelle Handlungen&amp;quot;. Auch bei einheitlicher - etwa rechtlicher - Definition ist Sexueller Missbrauch kein einheitliches Phänomen, sondern es bestehen Unterschiede sowohl hinsichtlich Alter, Geschlecht, Verhalten und Folgewirkungen des Kindes, als auch hinsichtlich Sexueller Orientierung, Motive, Psychischer Verfassung und Verhalten der älteren Person.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sexuelle Handlungen von Kindern mit Älteren&#039;&#039;&#039; ist die neutrale Bezeichnung für jegliche Formen von sexuellen Interaktionen zwischen Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen. Da die Unwertannahme weder historisch, gesellschaftlich, von betroffenen Kindern selbst, noch innerhalb der Wissenschaft konsistent für alle solche Interaktionen vorgenommen wird, schlagen manche Wissenschaftler diese neutrale Oberkategorie vor&amp;lt;ref&amp;gt;Rind, B., Tromovitch, Ph. &amp;amp; Bauserman, R.: &#039;&#039;A Meta-Analytic Examination of Assumed Properties of Child Sexual Abuse Using College Samples.&#039;&#039; Psychological Bulletin. 1998. Vol 124. No 1. S. 22-53.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden diese aus [[#Begründungen der Unwerturteile|bestimmten Gründen]] mit einem Unwerturteil belegt, so spricht man von &#039;&#039;&#039;Sexuellem Missbrauch von Kindern&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden diese mit einem positiven Werturteil belegt, so ist im allgemeinen von [[Einvernehmlichkeit|Einvernehmlichen Sexuellen Handlungen mit Kindern]] die Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Rahmen des Sexuellen Missbrauchs Gewalt angewendet, so spricht man von [[Sexuelle Gewalt|Sexueller Gewalt]] gegenüber Kindern. Sie ist eine Form von [[Kindesmisshandlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Gesichtspunkte, unter denen das Thema betrachtet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Komponente: Sexueller Missbrauch von Kindern wird aus der Perspektive unterschiedlicher Diziplinen, vorwiegend aus medizinischer, psychologischer, sozialwissenschaftlicher, sexualwissenschaftlicher, rechtswissenschaftlicher und pädagogischer Sichtweise thematisiert. Hier geht es darum, welche Einflüsse sexuelle Kontakte auf Kinder haben. Insbesondere werden hier die jeweiligen Situationen klassifiziert (z.&amp;amp;nbsp;B. in Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern bzw. Kontakte zwischen Kindern) und die dabei zu beobachtenden Folgen beschrieben. Diese können schwere Schädigungen in der körperlichen, seelischen oder Identitäts-Entwicklung sein. Als Einflussfaktoren werden die sexuelle und seelische Reife von Kindern in verschiedenen Altersstufen, Familienstrukturen, kultur- und milieuspezifische Faktoren, und Eltern- bzw. Mutter-Kind-Beziehungen betrachtet sowie Präventionsformen und Therapieansätze erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine moralische Komponente: Frühe sexuelle Kontakte von Kindern mit Gleichaltrigen oder mit Erwachsenen können gesellschaftlich abgelehnt (oder akzeptiert) werden. Zum Beispiel wird das Verheiraten von Kindern mit Erwachsenen nach westlichen Maßstäben als sexueller Missbrauch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kindesmissbrauch unter dem Gesichtspunkt der Gesetzgebung und Rechtsprechung: Die Gesetzgebung muss aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse und moralischer Vorstellungen einer Gesellschaft Verfahren finden, Kinder vor Schäden in ihrer Entwicklung zu schützen und ihre Rechte zu wahren, die ihren Schutz vor Missbrauch mit ihrem Recht auf selbstbestimmte Sexualität vereinbaren. Daher wird sexueller Kontakt mit Kindern unterhalb einer bestimmten Altersgrenze meist unter Strafe gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterungen zur Definition ==&lt;br /&gt;
Die eingangs gegebene Definition des sexuellen Missbrauchs von Kindern lässt die Frage offen, was genau unter einem [[Kind]] und unter einer [[Sexualität|sexuellen]] Handlung in diesem Zusammenhang zu verstehen ist, und ob es weitere Voraussetzungen für die gesellschaftliche Ablehnung bzw. strafrechtliche Verfolgung der Handlung gibt. Zu diesen Detailfragen existiert eine große Bandbreite möglicher Antworten. Während in wissenschaftlichen Studien, falls sie den Terminus &amp;quot;sexueller Missbrauch von Kindern&amp;quot; verwenden, meistens engere Kriterien angewendet werden, schließen gesetzliche Definitionen auch darüber hinaus gehende Fälle ein. Aber auch engere Kriterien sind gesetzlich relevant, denn ihre Erfüllung wird häufig durch besonders harte Strafen sanktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sexuelle Handlung===&lt;br /&gt;
Allen Definitionen sexuellen Missbrauchs von Kindern ist gemein, dass eine &#039;&#039;sexuelle&#039;&#039; Handlung als notwendiges Kriterium vorhanden sein muss. Es ergeben sich Unterschiede, welche Handlungen als sexuell definiert werden, und wieweit die jeweilige Handlung &#039;&#039;hinreichendes&#039;&#039; Kriterium für Missbrauch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sexuelle Handlungen kommen primär in Frage alle Handlungen, die mit dem Eindringen in den Körper verbunden sind (insb. [[Geschlechtsverkehr]], aber auch andere Formen wie [[Zungenkuss|Zungenküsse]]), weiterhin die Berührung [[erogene Zone|erogener Zonen]], hier insbesondere der Geschlechtsorgane. Ebenfalls als sexuelle Handlungen werden [[Masturbation]] und [[Exhibitionismus]] eingestuft, unabhängig davon, ob Körperkontakt besteht. Das Einwirken durch [[Pornografie|pornografische]] Reden oder Abbildungen fällt ebenfalls in diese Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinderpflege (beispielsweise das Wickeln) oder medizinisch notwendige Untersuchungen und Behandlungen gelten nicht als sexuelle Handlungen, auch wenn dabei die Geschlechtsorgane des Kindes berührt werden und dies dem Kind unangenehm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unerheblich, ob die sexuelle Handlung vor einem Kind, an einem Kind oder ob sie von einem Kind auf Veranlassung an sich selbst vorgenommen wird. Als Sonderfall schränkt die juristische Definition in Deutschland sexuelle Handlungen &#039;&#039;vor einem anderen&#039;&#039; auf solche ein, die vom deklarierten Opfer auch wahrgenommen wurden. Dies ergibt sich aus der notwendigerweise vorliegenden Rechtsgutsverletzung einer Person (siehe §184f StGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alter der Beteiligten===&lt;br /&gt;
Im biologischen, psychologischen und soziologischen Sinn gelten Kinder als Personen vor dem Einsetzen der [[Pubertät]]. Diese beginnt bei Jungen etwa im Alter von 11-12 und bei Mädchen im Alter von 10-11 Jahren und unterliegt bei beiden Geschlechtern einer großen Varianzbreite. Das Eintrittsalter in die Pubertät zur Eingrenzung des Kindesalters beim sexuellen Missbrauch findet nur selten und bei eng gefassten Kriterien Anwendung. Häufiger ist eine festgelegte Altersgrenze anzutreffen; der individuelle Entwicklungsstand des Kindes wird in der Regel nicht berücksichtigt. In Europa liegt die rechtliche Altersgrenze zwischen 12 (Vatikan) und 18 (Malta, Türkei), in Deutschland bei 14 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alter des Sexualpartners des Kindes wird in manchen, jedoch nicht allen Definitionen, in unterschiedlicher Weise als Kriterium für sexuellen Missbrauch von Kindern herangezogen. Hierbei kommt sowohl ein relativer Altersunterschied als auch eine absolute Altersobergrenze des Sexualpartners vor. Der relative Altersunterschied wird dabei häufig durch einen Mindestaltersunterschied von drei oder fünf Jahren festgesetzt, als absolute Altersobergrenze wird meist die Volljährigkeit (18 oder 21 Jahre) des älteren Partners festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einwilligung===&lt;br /&gt;
Sexuelle Handlungen gegen den Willen eines Kindes gelten, im Einklang mit allgemeinen Definitionen von [[sexueller Missbrauch|sexuellem Missbrauch]], gemeinhin als hinreichendes Kriterium für sexuellen Missbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre kam es in den USA zu einer Debatte um die Frage, ob Kinder in sexuelle Kontakte mit Erwachsenen einwilligen können. Unterschieden wurde dabei zwischen dem &#039;&#039;simple consent&#039;&#039;, der &amp;quot;willentlichen Einwilligung&amp;quot; und dem &#039;&#039;[[informed consent]]&#039;&#039;, der &amp;quot;wissentlichen Einwilligung&amp;quot;. Die Quintessenz der Debatte besagt, dass Kinder zwar &#039;&#039;willentlich&#039;&#039;, nicht aber &#039;&#039;wissentlich&#039;&#039; in sexuelle Handlungen einwilligen könnten, da ihnen das Wissen um die Bedeutung und Tragweite ihrer Entscheidung noch fehle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem seien sie emotional auf Erwachsene angewiesen und auch rechtlich abhängig, so dass sie nicht gleichberechtigt einer sexuellen Handlung zustimmen könnten. Dem kann entgegen gehalten werden, dass die Kinder nicht von &#039;&#039;jedem&#039;&#039; Erwachsenen rechtlich abhängig sind oder eine vergleichbare emotionale Bindung wie etwa zu ihren Eltern haben. Diese Differenzierung wird im deutschen Strafrecht aber nur beim [[Sexueller Missbrauch von Jugendlichen|sexuellen Missbrauch von Jugendlichen]] gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kindern werden sexuelle Handlungen, die mit Einwilligung des Kindes erfolgten, generell als sexueller Missbrauch angesehen. Das gilt auch unabhängig von der Art der sexuellen Handlung. Man könnte ja vermuten, dass ein Kind das schöne Gefühl beim [[Fummeln]] leichter einordnen kann als dass es etwa die Bedeutung und möglichen Folgen von [[Analverkehr]] versteht, aber der Gesetzgeber geht davon aus, dass das Verständnis in erst ab einem für alle Praktiken gleichen Alter vorhanden ist, in vielen Bundesstaaten der sogar USA erst ab 18 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit ==&lt;br /&gt;
Die Häufigkeit wird mit Inzidenz- und Prävalenzstudien gemessen. Inzidenzstudien geben Auskunft über bekannt gewordene Fälle, während Prävalenzstudien auf Stichproben aus der Allgemeinheit oder solche, die auf die Allgemeinheit übertragbar sind, zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Arten zerfallen wiederum in Querschnitts- und Längsschnitts-Studien. Querschnittsstudien zeigen einen &amp;quot;Schnappschuss&amp;quot; der Untersuchungsgruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt (ggf. nach Alter aufgegliedert), während Längsschnittstudien die Entwicklung einer gleichaltrigen Untersuchungsgruppe (ggf. auch einer Kontrollgruppe) über längere Zeit aufzeigen. Fast alle bekannten Studien sind Querschnittsstudien, da Längsschnittstudien durchzuführen sehr aufwendig und zeitraubend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit Häufigkeitsangaben===&lt;br /&gt;
Zur Häufigkeit des sexuellen Missbrauchs von Kindern existiert eine Vielzahl von Studien, die sich jedoch aufgrund unterschiedlich verwendeter Missbrauchsdefinitionen nur schwer vergleichen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren stoßen die entsprechenden Studien aufgrund ihrer Thematik allgemein auf zahlreiche methodische Hindernisse. Da in den weitaus meisten Opfer-Studien Erwachsene über ihre Kindheitserlebnisse befragt werden, stellt mangelndes Erinnerungsvermögen ein großes Problem dar. Einerseits ist der Komplex des Nichterinnerns von Missbrauchserfahrungen zu nennen. Dies lässt sich zurückführen auf Verdrängung, dissoziative Amnesie (?) und Kindheitsamnesie, aber auch das Meiden eigentlich präsenter Erinnerungen, da diese als schmerzhaft erlebt werden. Andererseits ist auch denkbar, dass Erwachsene mit psychischen Problemen sich (evtl. im Rahmen einer Therapie) an einen sexuellen Missbrauch erinnern, den es gar nicht gegeben hat, um eine einfache Erklärung für ihre Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch muss beim Vergleich von Studien immer beachtet werden, ob eine repräsentative Auswahl der Bevölkerung untersucht wurde oder ob spezielle Gruppen erfasst wurden, bei denen von einer höheren Häufigkeit auszugehen ist (z.&amp;amp;nbsp;B. auf der Opferseite: Therapiepatienten, Prostituierte, Drogenabhängige, Heimbewohner). Eine Studie anhand von 276 Therapieprotokollen (Brunner / Meyer 1994) wies bei enger Definition bereits 18,3&amp;amp;nbsp;% (m) und 25,2&amp;amp;nbsp;% (w) Betroffene aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inzidenzstudien===&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich etwa 15.000 Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs ([[§ 176 StGB]]) angezeigt (Polizeiliche Kriminalstatistik) bei gestiegener Anzeigebereitschaft, aber rückläufiger Tendenz in den letzten Jahren (Stand 2003). 2003 kamen 15.430 Fälle zur Anzeige, 2002 15.998 Fälle. hinzu kommen jeweils etwa 1000 Fälle von Straftaten, die unter anderen Paragraphen verfolgt wurden. Im Jahre 2001 wies die Statistik für die Bundesrepublik Deutschland noch 19.230 angezeigte Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs auf. Davon waren 77 Prozent weiblich und 23 Prozent männlich. Die überwiegende Mehrzahl (rund 91 Prozent) war zwischen sechs und 14 Jahre alt. Die Täter waren in etwa 97 Prozent der Fälle männlich. Die Aufklärungsquote (das prozentuale Verhältnis von ermittelten Tatverdächtigen und angezeigten Fällen des Kindesmissbrauchs) liegt laut Kriminalstatistik bei ca. 75 Prozent und damit leicht unter der durchschnittlichen Aufklärungsquote von etwa 80 Prozent. Maßgeblich dafür ist der hohe Anteil an angezeigten Sexualdelikten, bei denen der Täter dem Opfer gut bekannt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den angezeigten Fällen stehen in der Bundesrepublik Deutschland etwa 3.000 Verurteilungen gegenüber (Strafverfolgungsstatistik). Als mögliche Ursachen hierfür kommen Falschanschuldigungen, insbesondere bei familienrechtlichen Auseinandersetzungen &amp;lt;!--(Schönke)--&amp;gt; sowie fehlender hinreichender Tatverdacht.  &amp;lt;!--((vgl. T. Gunder: &#039;&#039;Der Umgang mit Kindern im Strafverfahren: Eine empirische Untersuchung zur Strafverfolgung bei Sexualdelinquenz&#039;&#039;. Frankfurt am Main 1999). --&amp;gt;, unkooperatives Verhalten der Opfer sowie eine geringe Aufklärungsquote bei exhibitionistischen Handlungen vor Kindern in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz gab es für 2002 insgesamt 324 Verurteilungen für Artikel 187 StGB (sexuelle Handlungen mit Kindern), davon 108 in Verbindung mit Gewalttaten, 36 mit Nötigung, 16 mit Vergewaltigung, 20 mit Schädung und 30 mit Pornographie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- http://www.statistik.admin.ch/stat_ch/ber19/dtfr19.htm --&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die österreichische Statistik hat für 2002 237 schwere sexuelle Missbräuche (2001: 176) ermittelt, 321 Fälle von sexuellem Missbrauch von Unmündigen (2001: 400). Hinzu kommen möglicherweise Missbrauchsfälle, die unter Vergewaltigung (2002 625 Fälle/2001: 574) oder geschlechtlicher Nötigung (490/499) gezählt werden. &amp;lt;!--http://www.bmi.gv.at/downloadarea/daten_fakten/Fakten_2002.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufigkeitsangaben bei Inzidenzstudien spiegeln auch aus einem weiteren Grund nicht die tatsächliche Häufigkeit wider: hinzu kommt ein [[Dunkelfeld]] durch nicht angezeigte Fälle. Aufgrund der höheren Anzeigebereitschaft zeigen Inzidenzstudien außerdem eine höhere Gewichtung von Taten, bei denen entweder keine Vorbeziehung zum Tatverdächtigen bestand oder bei denen Gewalt angewendet wurde, und eine geringere Gewichtung von Taten, die ohne Gewalt durchgeführt wurden bzw. bei denen eine Vorbeziehung zum Tatverdächtigen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prävalenzstudien===&lt;br /&gt;
Prävalenzstudien ermitteln, wie groß der Anteil an Missbrauchten in der Gesamtbevölkerung ist. Die meisten dieser Untersuchungen werden mit einer möglichst repräsentativen Stichprobe von Erwachsenen durchgeführt und die entsprechenden Ergebnisse dann auf die Bevölkerung hochgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prävalenzen variieren sehr stark und hängen im Wesentlichen von den verwendeten Missbrauchsdefinitionen (Anwendung von Gewalt, Körperkontakt, Alter des Opfers, Altersunterschied zum Täter, Selbsteinschätzung) ab. Die Aussagen bewegen sich daher in der hohen Bandbreite von zwei bis 30 Prozent der weiblichen Bevölkerung, die in ihrer Kindheit und frühen Jugend sexuelle Handlungen erlebt haben. Für die männliche Bevölkerung liegen die Zahlen zwischen zwei und dreizehn Prozent. Generell kommt es also bei Mädchen häufiger als bei Jungen zu sexuellem Missbrauch durch (meist männliche) Erwachsene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie in der Bundesrepublik, bei der rund 3.200 Personen im Alter zwischen 16 und 59 Jahren befragt wurden (Pfeiffer/Wetzels 1992), geht davon aus, dass gemäß einer engen Definition (nur sexueller Missbrauch mit Körperkontakt und Opfer unter 14 Jahre) 6,2 Prozent der Mädchen und zwei Prozent der Jungen sexuellen Missbrauch erlebt haben. Bei einer weiten Definition (alle als &amp;quot;sexuelle Übergriffe in Kindheit und Jugend&amp;quot; erlebten Handlungen) stiegen diese Zahlen auf 18,1 Prozent der weiblichen bzw. 7,3 Prozent der männlichen Befragten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies deckt sich in etwa mit den Ergebnissen der Studie von Coxell et al. (British Medical Journal, 1997). Befragt wurden etwa 2.500 Männer zu sexuellen Aktivitäten vor ihrem sechzehnten Lebensjahr, bei denen der Sexualpartner mindestens fünf Jahre älter war. Davon berichteten 7,7 Prozent über freiwillige und 5,3 Prozent über unfreiwillige Sexualkontakte mit einem Mann, der beträchtlich älter war. Demzufolge hätten 13 Prozent der Jungen sexuelle Kontakte mit einem Mann gehabt, die in einer weiter gefassten Definition als Missbrauch einzustufen sind. (Vgl. A. Coxell, M. King, G. Mezey, G. Gordon, &amp;quot;Lifetime prevalence, characteristics, and associated problems of non-consensual sex in men: cross sectional survey&amp;quot;. British Medical Journal 318: 850, 27 March 1999.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Finkelhor hat in einer ersten Übersichtsstudie 1986 herausgearbeitet, dass in Untersuchungen zwischen 8 und 54 % der Frauen und 3 bis 30 % der Männer von Erfahrungen berichten, die als Missbrauch gewertet werden. &amp;lt;!--Finkelhor, 1986, S. 20 ff--&amp;gt; Ein ähnliches Ergebnis hat die deutschsprachigen Metastudie von Dirk Bange (1992) ergeben: (8 - 54 % der Frauen und 3 bis 16 % der Männer) &amp;lt;!--Bange, 1994, S. 90, 91 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter und Geschlecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Täter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätertypen ===&lt;br /&gt;
Täter sexuellen Missbrauchs zeichnen sich nicht durch gemeinsame Attribute aus. Sie sind in allen Bevölkerungsschichten vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter werden nach folgenden Typen klassifiziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regressiver Typ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Seine primäre sexuelle Orientierung ist auf Erwachsene gerichtet, er ist durch Kinder jedoch sexuell erregbar. Aufgrund der leichten Verfügbarkeit von Kindern, wegen nichtsexueller Probleme und aufgrund von Problemen mit erwachsenen Sexualpartnern greift er zur sexuellen Befriedigung auf Kinder zurück. Man spricht deshalb auch von einem Ersatzobjekt-Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fixierter Typ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Er zeichnet sich durch seine primäre sexuelle Orientierung auf Kinder aus. Er ist durch Erwachsene sexuell nicht oder kaum erregbar. Es handelt sich um den klassischen [[Pädophilie|Pädophilen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soziopathischer Typ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Er zeichnet sich durch mangelnde [[Empathie]] für Opfer und bisweilen durch [[Sadismus|sadistische]] Neigungen aus. Die [[Sexualität]] dient ihm nicht primär zur sexuellen Befriedigung, sondern als Mittel zur Unterdrückung, weshalb er manchmal auch als &#039;&#039;sadistischer Typ&#039;&#039; bezeichnet wird. Typische Vertreter dieser Tätergruppe sind Fälle wie der des [[Jürgen Bartsch]] oder des [[Luis Alfredo Garavito Cubillos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krimineller Typ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Hier spielt die Gefühlswelt des Täter so gut wie keine Rolle als Tatmotiv, sieht man von der wohl für diese Tathandlungen erforderlichen fehlenden Empathie den Kindern gegenüber ab. Hauptgrund der Handlungen ist, aus dem Missbrauch von Kindern Gewinn zu schlagen. Zu nennen sind hier teilweise die Hersteller von [[Kinderpornografie]] und &amp;quot;Vermittler&amp;quot; von Kindern an andere Missbraucher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtungen von Tätern sexuellen Missbrauchs klammern üblicherweise [[Exhibitionismus|Exhibitionisten]] als gesondert zu betrachtendes Phänomen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regressive Täter sind am häufigsten anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täter vom fixierten Typ, also Pädophile, haben einen deutlich niedrigeren Anteil, der zwischen 1%&amp;lt;ref&amp;gt;Wolter, J. (1985). &#039;&#039;Pädophilie: die verbotene Liebe.&#039;&#039; Flensburg: Carl Stephenson Verlag. {{ZitationSeite}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 5% &amp;lt;ref&amp;gt;Lautmann, R. (1994). &#039;&#039;Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen.&#039;&#039; Hamburg: Klein Verlag. {{ZitationSeite}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angegeben wird. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung wird sexueller Missbrauch also &#039;&#039;&#039;vorrangig nicht von Pädophilen&#039;&#039;&#039; begangen. Beier von der Charité schätzt den Anteil aber, ohne diesbezüglich eine Untersuchung oder wissenschaftliche Veröffentlichung anzugeben, auf 50%.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitation}}. Wie hoch der Anteil Pädophiler ist, die sexuellen Missbrauch begehen, hängt auch von den verwendeten Kriterien für das Unwerturteil zusammen. Leitet man den Unwert lediglich aus der Anwendung von Gewalt ab, so trifft dies nur auf sehr wenige Pädophile zu, da diese sich meist - wenn sie überhaupt sexuelle Handlungen mit Kindern ausüben - nach dem persönlichen [[Einverständnis]] des Kindes richten &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitation}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziopathische Typ tritt nur in wenigen Einzelfällen auf. Die in der fast immer bekannt werdenden Fälle soziopathischer Täter erregen jedoch regelmäßig das größte Medienecho, was zu einer allgemeinen Schieflage der öffentlichen Wahrnehmung des Phänomens &amp;quot;sexueller Missbrauch&amp;quot; bezüglich der Gefährdungslage Motivlage der Täter und vermutlich auch bezüglich der Täterherkunft (siehe Vorbeziehungen, unten) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Angaben zur Häufigkeit des kriminellen Typs fehlen hier noch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Medien sowie im englischsprachigen Raum werden regressive Täter fälschlicherweise als Pädophile bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbeziehung zum Opfer ===&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Taten geschieht im Nahfeld des Kindes. Nur ein geringerer Teil der Missbrauchshandlungen werden von völlig Fremden durchgeführt. Häufiger (30 - 70%) sind Bekannte die Täter (oft Freunde oder Lehrer), und ein Anteil von 3 - 43 % der Missbräuche geschieht innerhalb von Familien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bange, 1992, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Familie missbrauchen besonders häufig Onkel (25 - 49%), Väter (6 - 28 %), Cousins (10 - 18 %) oder Brüder (7 - 14 %). Bei Jungen wurde beobachtet, dass lediglich etwa zehn bis 20 Prozent der Täter aus dem familiären Nahfeld entstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter und Geschlecht ===&lt;br /&gt;
Zur Altersstruktur der Täter gibt es unterschiedliche Forschungsergebnisse. In der Studie von Bange war der Altersdurchschnitt bei 30 Jahren, über ein Drittel der Täter waren unter 18 Jahre alt (37 %, bei männlichen Opfern sogar 46 %). Ungefähr 20 % waren zwischen 19 und 30 Jahre  alt, 30 % zwischen 30 und 50, und 10 % waren über 50 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Bange, 1992, S 111 f&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut polizeilicher Kriminalstatistik von 2003 waren 78,9 % der Tatverdächtigen älter als 21 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von allen Altersgruppen ist bei den 14- bis 16-Jährigen die Tatverdächtigen-Belastungszahl, also die Zahl der mutmaßlichen Täter bezogen auf die Anzahl der Personen in der Altersgruppe, am größten, gefolgt von den 16-17jährigen. Mit zunehmendem Alter sinken die Belastungszahlen. Dabei zu beachten ist, dass der Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs sowohl freiwillige wie unfreiwillige sexuelle Handlungen mit Kindern unter Strafe stellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[§ 176 StGB]] gibt es keine Einschränkung des Alters der Täter (etwa auf Erwachsene), d.h. tätsächlich jede sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern unter 14 Jahren ist strafbar, unabhängig davon wie alt der Täter ist. Kinder unter 14 Jahren gelten dabei als schuldunfähig (§ 19 StGB) und können somit nicht bestraft werden. Polizeiliche Ermittlungen und Interventionen nach Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) sind dennoch möglich. Die Situation für kindliche und jugendliche Täter wird im Artikel [[Minderjährige als Täter]] näher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Taten wird von Männern begangen; es gibt aber auch immer wieder Frauen, die missbrauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bange, 1992, S.114 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;  In der Kriminalitätsstatistik werden sie mit 4 % geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Paulus, in: Bild der Wissenschaft 4/04, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Studien geschieht jeder vierter Missbrauch unter Einsatz körperlicher Gewalt. Aus der Studie von Baurmann (1985) lässt sich ableiten, dass die Opfer bei 22 % der angezeigten Fälle den Täter als bedrohlich oder gewalttätig beschrieben. Tiefergehende Studien (Dirk Bange u. A.) zeigen, dass neben Drohungen die emotionale Zuwendung (oder deren Entzug) die häufigste Methode der Täter ist. Weitere Mittel, um dem Opfer sexuelle Handlungen aufzudrängen, sind Vortäuschung falscher sexueller Normen (13 %) und/oder Geschenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sexuellem Missbrauch in der Kernfamilie gilt häufig eine familiäre Dysfunktion der Familiendynamik als Auslöser sexuellen Missbrauchs. Der Täter baut oft eine intensive Beziehung zum Kind auf, die mit einer gesteigerten emotionalen und bisweilen auch materiellen Zuwendung einher geht. Das Kind wird für den Täter zum Ersatzpartner, was für das Kind eine oft nicht zu bewältigende Rollenkonfusion auslöst. Gleichzeitig sinkt die Möglichkeit für das Kind, sich an andere Mitglieder der Kernfamilie zu wenden, um dieser Situation zu entkommen. Sexueller Missbrauch in der Kernfamilie erstreckt sich aufgrund der sich für den Täter bietenden Möglichkeiten oft über einen längeren Zeitraum und wird häufig von intensiveren sexuellen Handlungen begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexueller Missbrauch im weiteren sozialen Umfeld des Kindes wird häufig bei sich bietender Gelegenheit verübt. In der Regel besteht hier ebenfalls eine Vorbeziehung zum Kind, die sowohl flüchtig als auch intensiv, in der Regel auf Basis beidseitiger emotionaler Zuwendung, ausgeprägt sein kann. In Einzelfällen konnten unterschiedliche Tatverhaltensweisen beobachtet werden. Es fanden sich Täter, die die Tat vorgeplant und eine entsprechende Gelegenheit selbst geschaffen haben, und Täter, die eine sich zufällig ergebende Möglichkeit ergriffen haben. In der Regel hat sich der Täter jedoch zuvor mit dem Gedanken befasst, sexuelle Handlungen mit einem Kind zu begehen. Taten aus einem spontanen Triebdurchbruch heraus sind sehr selten anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile Täter gehen in der Regel eine freundschaftliche Beziehung mit Kindern ein, wobei sie sich der Zustimmung des Kindes versichern wollen. Dabei wenden sie sich oft an Kinder, die zuwendungsbedürftig sind, oder arbeiten in Berufen, in denen sie viel mit Kindern zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen und Folgen ==&lt;br /&gt;
Es kann zwischen Reaktionen und Folgen sexuellen Missbrauchs unterschieden werden. Während bei Untersuchung der &#039;&#039;Reaktionen&#039;&#039; von Kindern über ihre Bewertung der sexuellen Handlungen, meist rückblickend, befragt werden, zielt eine Untersuchung der &#039;&#039;Folgen&#039;&#039; auf den allgemeinen psychischen und sozialen Zustand anhand bestimmter Kriterien ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sexuelle Kontakte in der Kindheit negative, neutrale oder positive Auswirkungen haben, hängt nach Constantine &amp;lt;ref&amp;gt;Constantine (1981): The Effects of Early Sexual Experiences: A review and Synthesis of Research&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
vor allem ab von:&lt;br /&gt;
* der Wahrnehmung des Kindes freiwillig oder unfreiwillig teilzunehmen&lt;br /&gt;
* seinem Vorwissen über sexuelle Handlungen und Normen&lt;br /&gt;
* anschließenden Unterhaltungen von Familienmitgliedern und anderen über die Erfahrung&lt;br /&gt;
* der Qualität der Beziehungen, die das Kind unterstützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können überrascht und neugierig auf den Kontakt reagieren. Erzwungene sexuelle Handlungen führen dagegen zu großer Angst und Furcht, aber hinterlassen kaum Schuldgefühle. Diese sind dagegen am stärksten ausgeprägt bei Kindern, die sich des Tabubruchs bewusst waren und den Kontakt unwillig aber ohne Gegenwehr erduldet haben. Am wenigsten angespannt waren sexuell aufgeklärte Kinder, die freiwillig an der Handlung teilgenommen haben. Nach Finkelhor sind Zwang und Altersunterschied Faktoren, mit starkem Einfluss darauf, wie das Kind die Erlebnisse später bewertet. Einen Zusammenhang mit dem Alter des Kindes bei dem Erlebnis, der Dauer des Verhältnisses oder durchgeführter Penetration fand er dagegen nicht. Constantine führt die negative Wirkung eines größeren Altersunterschieds darauf zurück, dass in diesen Fällen passives Erdulden häufiger vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sexuelle Erfahrung kann das Kind sexualisieren, so dass es mit sexuellen Normen in seinem Umfeld in Konflikt geraten kann. Eine panische Reaktion der Eltern bei Bekanntwerden, der Strafprozess und unnötige und unsachgemäße Therapien können sekundäre Schäden verursachen. Diese können in der Selbsteinschätzung der Betroffenen größer sein, als der Schaden durch den Missbrauch selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael C. Baurmann: Sexualität, Gewalt und psychische Folgen, Bd.15 der BKA-Forschungsreihe, 1983, 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung des Ereignisses und Schuldgefühle können verstärkt werden. Umgekehrt minimieren eine verständisvolle Reaktion der Eltern und familiäre Unterstützung auch die Auswirkungen brutaler Übergriffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Constantine (1979)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische Schäden im Erwachsenenalter werden oft auf negative Erfahrungen in der Kindheit zurückgeführt. Welche Rolle sexuelle Kontakte dabei spielen, ist umstritten. Das moralische und rechtliche Konzept &#039;&#039;sexueller Missbrauch&#039;&#039; hält ein Teil der Forscher für ungeeignet für diese Fragestellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Okami, Rind&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend von der rechtlichen Missbrauchsdefinition klammern einige Untersuchungen positive und neutrale sexuelle Erfahrungen aus. Kutchinsky weist darauf hin, dass angebliche Missbrauchsschäden auch als &amp;quot;Kausalität in gegenläufiger Richtung&amp;quot; erklärt werden können: Personen mit gegenwärtigen psychischen und sexuellen Problemen oder mit Therapieerfahrung bringen relativ harmlose Vorkommnisse in Erinnerung und interpretieren sie als Missbrauchsvergehen. &amp;lt;ref&amp;gt;Rutschky (1994). &amp;quot;Handbuch Sexueller Missbrauch&amp;quot; S. 59ff Beitrag von Berl Kutchinsky&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Studien überlassen es jedoch den Befragten, welche Handlungen sie als sexuellen Missbrauch sehen und werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In klinischen Gruppen von Suchtabhängigen und psychisch Kranken ist der Anteil der als Kind sexuell Missbrauchten signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung. Klinische Stichproben enthalten jedoch überwiegend Fälle von schwerem sexuellem Missbrauch, so dass die dort vermuteten Schäden nicht einfach auf sexuellen Missbrauch allgemein übertragen werden können. Der sexuelle Missbrauch ist möglicherweise nur ein Symptom vieler sozialer und psychischer Missstände in der Kindheit, die die Schäden verursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutschky (1994). &amp;quot;Handbuch Sexueller Missbrauch&amp;quot; S. 59ff Beitrag von Berl Kutchinsky&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt gehäuft Kinder die sowohl Missbrauchsopfer wurden, als auch unterer schwierigen Familienverhältnissen aufwuchsen. Einige Untersuchungen führen die Schäden sogar vollständig auf die Familienverhältnisse oder nicht-sexuelle Misshandlungen und Vernachlässigung zurück. Schwierige Familienverhältnisse machen Kinder eher anfällig für Missbrauch, nur selten verschlechtert umgekehrt der Missbrauch die Familienverhältnisse. Beim sexuellen Missbrauch fanden Studien abseits von Kliniken und Strafverfolgung von vornherein nur einen schwachen statistischen Zusammenhang mit psychischen Problemen&amp;lt;ref&amp;gt;Rind, B., Tromovitch, Ph. &amp;amp; Bauserman, R.: A Meta-Analytic Examination of Assumed Properties of Child Sexual Abuse Using College Samples. Psychological Bulletin. 1998. Vol 124. No 1. S. 22-53.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch ist die monokausale Rückführung vieler psychischer Probleme auf sexuellen Missbrauch. Es gab Fälle, in denen es zur unbewussten [[Induktion]] falscher Erinnerungen an sexuellen Missbrauch durch Therapeuten kam (siehe [[False Memory Syndrom]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er Jahre konzentrierten sich Studien über Folgen sexueller Handlungen vornehmlich auf Probanden aus dem klinischen und psychiatrischen Umfeld, die wegen psychischer Probleme ([[Posttraumatische Belastungsstörung]], [[Borderline-Syndrom]], [[Dissoziative Identitätsstörung]] etc.) in Behandlung waren. Man stellte bei vielen der Probanden Missbrauchserfahrungen in ihrer Kindheit fest. Es zeigte sich aber auch, dass sexueller Missbrauch keine spezifische Symptomatik kennt; ein beschreibbares &amp;quot;Missbrauchs-Syndrom&amp;quot; existiert nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bei den im Folgenden wiedergegebenen Untersuchungsergebnissen müsste noch geklärt werden, welche Art von Missbrauch berücksichtigt wurde, insbesondere ob einvernehmlich oder nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen negativen langfristigen Folgen wie verschiedene Studien zeigen (u.&amp;amp;nbsp;A. &amp;lt;ref&amp;gt;Bange, D. / Deegener, G. 1996,: Sexueller Missbrauch an Kindern - Ausmaß, Hintergründe, Folgen. Psychologie Verlags Union, Weinheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Die Zufriedenheit mit der erwachsenen Sexualität nimmt ab, die Zahl der Abhängigkeitserkrankungen, Essstörungen und Fälle von [[Bulimie]] nehmen signifikant zu, der eigene Körper wird abgelehnt. Hinzu kommen psychosomatische Störungen wie Unterleibsbeschwerden bei Frauen, der Anteil der Männer und Frauen mit Erstickungsanfällen oder [[Schlafstörung]]en ist signifikant höher als in der Vergleichsgruppe. Auch die [[Borderline]]-Persönlichkeitsstörung kann Folge eines sexuellen Missbrauchs sein &amp;lt;ref&amp;gt;Barnard und Hirsch 1985)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere psychische Störungen, die verstärkt vorkommen, sind [[Schizophrenie]], [[Depression]], [[Angststörung]], zwanghaftes Verhalten und Selbstverletzung. Auch die Häufigkeit von Problemen in zwischenmenschlichen Beziehungen, wie Misstrauen und Angst vor Nähe, nehmen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Untersuchungen wurden eine Reihe von unterschiedlichen kurzzeitigen Folgen von sexuellen Missbrauch festgestellt, dabei sind beispielsweise Verletzungen im Genitalbereich oder nicht anders erklärbare Geschlechtskrankheiten oder eine [[Schwangerschaft]] deutliche Anzeichen für das Vorliegen eines Missbrauchs. Darüberhinaus treten oft auch unspezifische Reaktionen auf wie [[Somatoforme Störung|psychosomatische Erkrankungen]], psychische oder soziale Auffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln. Besonders häufig wird altersuntypisches sexualisiertes Verhalten von Missbrauchsopfern beobachtet. &amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Bange: Die dunkle Seite der Kindheit. Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen. Ausmaß, Hintergründe, Folgen, Köln: Volksblatt, 1992, S. 38 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reichert in Kempe et al 2002, S. 469 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Formen von [[Kindesmisshandlung]] (z.B. körperliche Gewalt oder Vernachlässigung) wirken als Multiplikator und verstärken so die verschiedenen Schädigungen. &amp;lt;ref&amp;gt;J. Fegert, in DJI 2002, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langzeitschäden, die bis in das Erwachsenenalter anhalten, sind ebenfalls in verschiedenen Studien nachgewiesen. Hierbei handelt es sich insbesondere um psychosomatische Störungen, Essstörungen, Störungen der Körperwahrnehmung und des Schlafes. Sexuelle Übergriffe in der Kindheit begünstigen bei Frauen und Männern eine spätere Alkoholabhängigkeit, bei Frauen ist der Krankheitsverlauf allerdings deutlich schwerer. &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Willemien Langeland, Institut für Suchtforschung der Freien Universität Amsterdam&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der in den letzten Jahren stark angestiegenen Zahl von Selbstverletzung bei Jugendlichen (Schneiden, Verbrennen, Knochen brechen usw.) finden sich nach Einschätzung des Ärztlichen Direktors der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum in Heidelberg Franz Resch, über 60 % Opfer früheren sexuellen Missbrauchs.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel-Interview 27.9.04&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommen psychiatrische Krankheitsbilder wie [[Psychose]]n und [[Neurose]]n oder [[Depression]]en. Auch zwischen Missbrauch und sexuellen Störungen oder Beziehungsschwierigkeiten wurde in Untersuchungen ein signifikanter Zusammenhang ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Bange, 1992, S. 146 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätschäden sind solche Schäden, die erst Jahre oder Jahrzehnte nach traumatischen Erlebnissen wie sexuellem Missbrauch erstmalig auftreten. Insbesondere bei [[Posttraumatische Belastungsstörung|Posttraumatischer Belastungsstörung]] (PTBS) und bei anderen [[Dissoziative Störungen|dissoziativen Störungen]] sind derartige Effekte in erheblichem Umfang nachgewiesen worden (van der Kolk u.a.). Daher ist das vermutliche Ausmaß aller Folgen sexuellen Missbrauchs höher als in den meisten bisherigen Studien ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Studien findet sich auch eine Gruppe von Kindern (bis zu 36 %), die keine auffälligen Reaktionen nach sexuellem Missbrauch zeigen. Diese Beobachtung kann einerseits mit methodologischen Problemen erklärt werden (beispielsweise mit von Querschnittsstudien noch nicht erfassten Spätschäden, oder dass die Forschungsinstrumente nur nach psychiatrischen Krankheitsbildern suchen oder die Person aktuell nicht willens/in der Lage ist, von Schädigungen zu berichten). Andererseits kann davon ausgegangen werden, dass es auch einige Kinder gibt, die in der Lage sind, die Belastungen durch Missbrauch in einer Weise zu verarbeiten, die keine negativen Folgen hinterläßt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Bange, 1992, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch: [http://www.jungsforum.net/recht/gesetze-de.php Gesetzestexte und Hintergründe im Jungsforum], [[Sexualstrafrecht]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Komponenten des sexuellen Missbrauchs sind bereits generell unter Strafe gestellt. So ist eine Vergewaltigung ein Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, unabhängig davon, ob eine erwachsene Person oder ein Kind zum Opfer wird. Dadurch fokussiert sich die juristische Betrachtung auf die Frage, was das Besondere darstellt, das diejenigen sexuellen Handlungen mit Kindern zu strafrechtlich relevanten Handlungen machen kann, die unter Erwachsenen akzeptabel wären. Die Gesetzgebung muss diese durch die anderen gesetzlichen Regelungen nicht bereits abgedeckten Bereiche gesondert formulieren. Dem Grundsatz entsprechend, dass keine Freiheiten grundlos eingeschränkt werden sollen, muss sie angeben, welches Rechtsgut durch die gesetzliche Regelung geschützt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutschland===&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland gelten jegliche sexuelle Handlungen an, mit oder vor Kindern als sexueller Missbrauch. Das geschützte Rechtsgut ist die &amp;quot;ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes&amp;quot; (Schönke) bzw. die &amp;quot;von vorzeitigen sexuellen Erlebnissen ungestörte Gesamtentwicklung des Kindes&amp;quot; (Tröndle).&lt;br /&gt;
Ob das Kind in die sexuellen Handlungen eingewilligt hat und das Alter des Täters spielen keine Rolle, da das Kind nach Auffassung des Gesetzgebers in jedem Fall einem Schadensrisiko ausgesetzt ist. Als Kinder gelten Personen vor dem vollendeten 14. Lebensjahr. Diese Altersgrenze orientiert sich zumindest im Prinzip an der biologischen Entwicklung. Bestraft wird überwiegend nach [[§ 176 StGB]] (Sexueller Missbrauch von Kindern). In Konkurrenz zu § 176 StGB stehen auch § 173 StGB (Beischlaf zwischen Verwandten), § 174 StGB (Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, § 177 StGB ([[Sexuelle Nötigung]], [[Vergewaltigung]]), § 179 StGB (Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen), [[§ 182 StGB]] ([[Sexueller Missbrauch von Jugendlichen]]), § 183 StGB,  (Exhibitionistische Handlungen) und § 184 StGB Abs. 3, Nr. 3 (Herstellung [[Kinderpornographie|kinderpornografischer Schriften]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Österreich===&lt;br /&gt;
In Österreich wird nach § 206 und § 207 im Strafgesetzbuch der sexuelle Missbrauch von Unmündigen (Personen unter 14 Jahren) mit Freiheitsstrafen von mindestens sechs Monaten bestraft. Dabei wird unterschieden zwischen Beischlaf bzw. dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlungen als schwerer sexueller Missbrauch (§206) und sonstigen geschlechtlichen Handlungen (§207). Es ist dabei unerheblich, ob die Handlung an dem Kind vorgenommen wird oder das Kind dazu verleitet wird, diese am Täter, an sich selbst oder an einer dritten Person vorzunehmen. Von einer Strafe wird abgesehen, wenn die unmündige Person mindestens zwölf (§207) bzw. 13 Jahre (§206) alt ist, der Altersunterschied höchstens vier (§207) bzw. drei Jahre (§206) beträgt und keine schwere Körperverletzung vorliegt. Bei schwerem sexuellem Missbrauch nach §206 darf zusätzlich die geschlechtliche Handlung nicht in der Penetration mit einem Gegenstand bestehen und keine Schwangerschaft der unmündigen Person zur Folge haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schweiz===&lt;br /&gt;
Das Schweizer Recht bestraft nach Artikel 187 StGB sexuelle Handlungen von und mit Personen unter 16 Jahren (Kind) mit bis zu fünf Jahren Zuchthaus. Die Handlungen bleiben straffrei, wenn der Altersunterschied weniger als drei Jahre beträgt. Als Sexualdelikte mit Kindern gelten laut schweizerischem StGB: sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, [[Schändung]], Förderung der [[Prostitution]], [[Menschenhandel]] und [[Inzest]]. Bei Sexualdelikten mit Kindern unter 16 Jahren beginnt der Verjährungszeitraum erst zu dem Zeitpunkt, zu dem das Opfer das 18. Lebensjahr vollendet hat. Eingeführt wurde der Beginn der Verjährung nach zahlreichen Fällen von Personen, die sich erst im Erwachsenenalter an sexuellen Missbrauch in der Kindheit erinnerten. Liegt eine Nötigung, Vergewaltigung oder so genannte Schändung vor, greifen in erster Linie die Artikel 189, 190 oder 191, die eine Höchststrafe von zehn Jahren Zuchthaus vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USA===&lt;br /&gt;
In den USA will der Gesetzgeber das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Kinder schützen. Weil Kinder nach dem [[Informed consent]]-Prinzip aber nicht &#039;&#039;wissentlich&#039;&#039; in sexuelle Handlungen einwilligen können, kann es gemäß der [[Verhandlungsmoral]] auch keine einvernehmlichen sexuellen Kontakte zu Kindern geben. Die Handlungen werden, auch wenn das Kind ihnen zugestimmt hat, so bewertet, als hätten sie gegen seinen Willen stattgefunden. Sie gelten damit rechtlich als Vergewaltigung (&#039;&#039;statutory rape&#039;&#039;). Die Altersgrenze, ab der ein Kind fähig ist &#039;&#039;wissentlich&#039;&#039; sexuellen Handlungen zuzustimmen und damit auch faktisch ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung bekommt, richtet sich im Prinzip nicht nach der biologischen, sondern nach der geistigen Entwicklung. Sie liegt bei 18 Jahren. In dem dafür verwendeten Begriff &#039;&#039;Alter der Zustimmungsfähigkeit&#039;&#039; (&#039;&#039;[[:en:age of consent|age of consent]]&#039;&#039;) im Gegensatz zum deutschen &#039;&#039;[[Schutzalter]]&#039;&#039; macht sich das unterschiedliche geschützte Rechtsgut bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strafverfahren===&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen stellt ein Strafverfahren für ein Opfer von sexuellem Missbrauch eine enorme Belastung dar, da es dort die Tat wiedererlebt und im Prozess zu einem &amp;quot;Beweismittel&amp;quot; wird.&amp;lt;!--C. Marquardt, S. 91--&amp;gt; Zudem nutzen viele Täter im Falle nicht einvernehmlicher Handlungen Drohungen zum Durchsetzen der Missbrauchshandlungen, und während des Prozesses fürchten sich Kinder davor, dass der Täter diese Drohungen umsetzen könnte. Es kommt auch vor, dass Täter oder auch andere Personen Druck ausüben, damit Kinder nicht aussagen. Allgemein ist das Sprechen über den Missbrauch für viele Opfer durch Scham- und Schuldgefühle erschwert.&amp;lt;!-- Brockhaus et al 1993, S. 194 ff --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Problemen wurde in den letzten Jahren in verschiedenen Ländern Rechnung getragen. In Deutschland wurde die Verjährungsfrist für Missbrauch bis zum 18. Lebensjahr des Opfers ausgesetzt, so dass eine Vergewaltigung noch bis zum 38. Lebensjahr angezeigt werden kann.&amp;lt;!--in der Schweiz verjähren die Taten seit 2001 frühestens mit dem 25. LJ , Art. 70 --&amp;gt; Im Strafprozess wird inzwischen der Opferanwalt auf Staatskosten bezahlt. Es gibt auch Ansätze, den Zeugenschutz in Gerichtsprozessen in diesem Bereich zu stärken, beispielsweise durch die Möglichkeit, Aussagen über Video zu machen und damit eine direkte Konfrontation des Opfers mit dem Täter vor Gericht zu vermeiden. &amp;lt;!--C. Bergmann in: DJI 2002, S. 19 --&amp;gt; Die Täter sehen sich andererseits häufig zum Ablegen umfassender Geständnisse genötigt, um den Kindern eine Aussage vor Gericht zu ersparen, denn erstens wirkt dies strafmildernd und zweitens besteht im Falle einvernehmlicher Handlungen häufig noch ein Verbundenheitsgefühl zu dem Kind, vor allem wenn wie oft die Initiative zur Strafverfolgung nicht vom Kind ausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Trennungen der Eltern kommt es in etwa 3% der Fälle zu einem Missbrauchsvorwurf gegenüber einem Elternteil. Etwa 2/3 der Vorwürfe werden von der Mutter gegen den Vater erhoben. Aber in nur ca. 8% dieser Fälle kann der Missbrauchsvorwurf auch gerichtlich bestätigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vafk.de/gewaltschutz/Dokumente/Missbrauchsvorwurf.pdf Falsche Missbrauchsvorwürfe in Familiengerichtlichen Verfahren (Verein Väteraufbruch)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Derartige Falschbeschuldigungen haben sowohl für den Beschuldigten als auch für das Kind gravierende Folgen, entsprechend hoch sind die Anforderungen an eine Begutachtung.&amp;lt;!--U. Undeutsch, in Rutschky/Wolf, 1999, S. 272 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prävention und Therapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prävention, also die Vorbeugung von sexuellem Missbrauch, gliedert sich in drei Ebenen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primäre Prävention soll die Entstehung von Missbrauch an sich verhindern. Hierzu gehört beispielsweise eine Sexualpädagogik, die das Bewusstsein für sexuelle Selbstbestimmung stärkt. Bekämpfung der Kinderarmut wird als ein wesentlicher Schritt zur Verhinderung von außerfamiliärem und besonders kommerziellem Kindesmissbrauch gesehen.&lt;br /&gt;
* Sekundäre Prävention bedeutet Früherkennung und das Unterbinden von Missbrauchssituationen beispielsweise durch Krisenintervention, kurzzeitige Inobhutnahme oder auch der Verhaftung des Täters.&lt;br /&gt;
* Tertiäre Prävention umfasst die Behandlungsansätze, die eine Wiederholung des Missbrauchs verhindern sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tertiäre Prävention richtet sich an unterschiedliche Adressaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kindertherapien wie etwa Spieltherapie sollen bewirken, dass Kinder ihre Traumata verarbeiten können und neue Handlungsperspektiven in sozialen Beziehungen erlernen. Das bedeutet aber nicht, dass alle Missbrauchsopfer Therapie wünschen oder benötigen.&lt;br /&gt;
* Familienunterstützende Angebote sollen den Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen die Möglichkeit geben, wieder für das Kind zu sorgen.&lt;br /&gt;
* Therapien für Täter gibt es in unterschiedlicher Form. Sie sollen in erster Linie dafür sorgen, dass die Täter keine weiteren Kinder missbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen verschiedene Beratungs-, Krisen- und Selbsthilfeangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Partner von Menschen, die als Kind missbraucht wurden und spezielle Angebote für Helfer, die mit Missbrauch konfrontiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Missbrauchshandlungen wie auch die individuellen Situationen der Beteiligten machen unterschiedliche Präventions- und Interventionsansätze notwendig. Entsprechend haben sich in den meisten Ländern Institutionen mit verschiedenen Arbeitsrichtungen etabliert, wobei das Angebot in Großstädten in der Regel besser entwickelt ist als in anderen Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur effizienten Prävention wird eine Vernetzung der unterschiedlichen Stellen, die mit sexuellem Missbrauch zu tun haben (unter anderem Jugendämter, Beratungsstellen, Polizei und Justiz) gefordert. Die bislang kaum interdisziplinär ausgerichtete Arbeit der einzelnen Institutionen behindere eine Arbeit, die in erster Linie das Kindeswohl im Blick hat, zum Beispiel dadurch, dass sie auf Kosten der Kinder gegeneinander arbeiten. Dagegen lässt sich einwenden, dass durch entsprechende Kooperationen die Trennung zwischen helfender Sozialarbeit und strafender Justiz aufgehoben und Sozialarbeit zu einem Teil des Repressionsapparats wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie von Opfern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie von Tätern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werturteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für ein Unwerturteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründungen der Unwerturteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für ein positives Werturteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründungen der positiven Werturteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskurs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexueller Missbrauch im gesellschaftlichen Diskurs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle der Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexueller Missbrauch im Diskurs unter Boylovern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Literatur zum Thema Sexueller Missbrauch von Kindern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
* Vorname Nachname: &#039;&#039;Titel&#039;&#039;. Verlag, Jahr, Auflage, ISBN 000-0-00-000000-0&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
* [http:// Titel Link1] Beschreibung Link1 (abgerufen am 00.00.0000)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
*[[Boywiki-Artikel1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Boywiki-Artikel2]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien, zu denen dieser Artikel gehört --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexueller Missbrauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Minderj%C3%A4hrige_als_T%C3%A4ter&amp;diff=2712</id>
		<title>Minderjährige als Täter</title>
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		<updated>2010-05-24T13:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Kindliche Täter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--Im [[§ 176 StGB]] gibt es keine Einschränkung des Alters der Täter (etwa auf Erwachsene), d.h. tätsächlich jede sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern unter 14 Jahren ist strafbar, unabhängig davon wie alt der Täter ist. Kinder unter 14 Jahren gelten dabei als schuldunfähig (§ 19 StGB) und können somit nicht bestraft werden. Polizeiliche Ermittlungen und Interventionen nach Kinder- und Jugendhilfegesetz ([[KJHG]]) sind dennoch möglich.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minderjährige, also Kinder und Jugendliche, sind in Deutschland mit rund 15 % an den [[Sexualstrafrecht|Sexualstraftat]]en i.e.S. – und deutlich mehr als einem Viertel am nicht-exhibitionistischen  »sexuellen Mißbrauch« von Kindern – als Tatverdächtige nicht unerheblich beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Polizeiliche Kriminalstatistik 2006, 139. – Der Exhibitionismus hat nur bei erwachsenen Tätern einen erheblichen Anteil an den Taten nach §&amp;amp;nbsp;176 StGB; läßt man ihn beiseite, so erhöht sich der Anteil minderjähriger Tatverdächtiger entsprechend.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriminalstatistik ==&lt;br /&gt;
{|  cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Ermittelte Tatverdächtige (Deutschland, 2006, 2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bka.de/pks/pks2006/download/pks-jb_2006_bka.pdf Polizeiliche Kriminalstatistik 2006 - Bundesrepublik Deutschland], Bundeskriminalamt, bka.de, S. 134 (PDF-S. 139)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bka.de/pks/pks2007/navi.html Polizeiliche Kriminalstatistik 2007 - Bundesrepublik Deutschland], [http://www.bka.de/pks/pks2007/p_3_02.pdf Straftaten gegen die Sexuelle Selbstbestimmung], Bundeskriminalamt, bka.de, S. 134 (PDF-S. 2)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schlüssel&amp;lt;br/&amp;gt; || Tatbestand &lt;br /&gt;
! Anzahl&amp;lt;br/&amp;gt; || männl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || weibl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || Kinder&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt; 14&amp;lt;br&amp;gt;% || Jugend.&amp;lt;br/&amp;gt;14 &amp;lt; 18&amp;lt;br&amp;gt;% || Heranw.&amp;lt;br/&amp;gt;18 &amp;lt; 21&amp;lt;br&amp;gt;% || Erw.&amp;lt;br/&amp;gt;ab 21 &amp;lt;br&amp;gt;% &lt;br /&gt;
! Anzahl&amp;lt;br/&amp;gt; || männl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || weibl.&amp;lt;br/&amp;gt;%&amp;lt;br/&amp;gt; || Kinder&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt; 14&amp;lt;br&amp;gt;% || Jugend.&amp;lt;br/&amp;gt;14 &amp;lt; 18&amp;lt;br&amp;gt;% || Heranw.&amp;lt;br/&amp;gt;18 &amp;lt; 21&amp;lt;br&amp;gt;% || Erw.&amp;lt;br/&amp;gt;ab 21 &amp;lt;br&amp;gt;% &lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | 2006 || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | 2007&lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background-color:#E0E0E0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1000 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung&amp;lt;br/&amp;gt;insgesamt&lt;br /&gt;
| 37.128 || 94,6 || 5,4 || 3,2 || 11,5 || 7,3 || 78,0&lt;br /&gt;
| 40.333 || 94,4 || 5,6 || 3,1 || 11,2 || 7,1 || 78,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1100 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Vergewaltigung und sexuelle Nötigung&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB)&lt;br /&gt;
|  6.979 || 98,8 || 1,2 || 1,6 || 11,0 || 11,0 || 76,4&lt;br /&gt;
|  6.456 || 99,0 || 1,0 || 1,4 || 12,0 || 11,1 || 75,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1120 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | sonstige sexuelle Nötigung&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 177 Abs. 1 und 5 StGB)&lt;br /&gt;
|  5.595 || 98,3 || 1,7 || 3,2 || 13,3 || 8,8 || 74,7&lt;br /&gt;
|  5.518 || 98,0 || 2,0 || 2,5 || 14,9 || 9,3 || 73,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1130 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen&amp;lt;br/&amp;gt;pp. unter Ausnutzung einer Amtsstellung&amp;lt;br/&amp;gt;oder eines Vertrauensverhältnisses&lt;br /&gt;
|  1.404 || 93,6 || 6,1 || 0,0 || 2,0 || 1,2 || 96,8&lt;br /&gt;
|  1.328 || 93,8 || 6,2 || 0,1 || 2,7 || 1,4 || 95,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Sexueller Mißbrauch von Kindern]]&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 176, 176a, 176b StGB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 9.344 || 95,6 || 4,4 || 7,5 || 17,3 || 6,6 || 68,6&lt;br /&gt;
| 9.087 || 96,4 || 3,6 || 7,8 || 17,7 || 7,4 || 67,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1320 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | exhibitionistische Handlungen und&amp;lt;br/&amp;gt;Erregung öffentlichen Ärgernisses&lt;br /&gt;
| 3.388 || 98,5 || 1,5 || 0,7 || 4,9 || 4,4 || 90,0&lt;br /&gt;
| 3.326 || 98,1 || 1,9 || 0,6 || 5,9 || 5,7 || 87,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1433 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Besitz/Verschaffung von [[Kinderpornografie]]&amp;lt;br/&amp;gt;(§ 184b Abs. 2 und 4 StGB)&lt;br /&gt;
| 4.130 || 95,1 || 4,9 || 0,3 || 4,4 || 5,0 || 90,2&lt;br /&gt;
| 8.234 || 92,4 || 7,6 || 0,2 || 2,1 || 3,2 || 94,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Jährlich werden über 600-700 Kinder unter 14 Jahren wegen §176 StGB als Täter ermittelt, wobei diese Kinder als schuldunfähig gelten und daher nicht abgeurteilt werden können. Laut BKA Statistik (2006) gab es in Deutschland 9344 ermittelte Straftaten gemäß § 176, 176a, 176b StGB. 7,5 % der Tatverdächtigen waren Kinder unter 14 Jahre, d.h. ca. 700 Kinder waren nicht Opfer von &amp;quot;Missbrauch&amp;quot;, sondern Täter. &amp;lt;ref&amp;gt;Bundeskriminalamt Wiesbaden, PKS Berichtsjahr 2006, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, S. 134. Online: [http://www.bka.de/pks/pks2006/ http://www.bka.de/pks/pks2006/]&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Kindliche Täter ===&lt;br /&gt;
Kinder (bis zum vollendeten vierzehnen Lebensjahr) sind – seit 1953&amp;lt;ref&amp;gt;Die Strafmündigkeit lag übrigens vor Inkrafttreten des JGG im Jahre 1923/1953 bei 12 Jahren; da gelegentlich die Gültigkeit des (damals einschlägigen) § 176 Abs. 3 a.F. StGB für kindliche Täter infrage gestellt wurde, sei darauf hingewiesen, daß es durchaus damals Vefahren gegen Kinder gab. Vgl. Moll, Sexualleben des Kindes.&amp;lt;/ref&amp;gt; – gemäß [[§ 19 StGB (Deutschland)|§ 19 StGB]] nicht strafmündig; werden sie als Verdächtige ermittelt, so wird das Verfahren eingestellt. Dies bedeutet nicht, daß es keine Sanktionen gibt, sondern nur, daß sie nicht im Straf-, sondern im Familien- und Jugendhilferecht verankert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Täter unter 14 Jahren ist also nicht das StGB relevant, wohl aber das [[KJHG|Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG)]]. Kinder, die sexuelle Handlungen nach [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] begehen (also „sexuell missbrauchen“) gelten bei Psychologen und Pädagogen unter Umständen als „verhaltensauffällig“, „sexuell gestört“ oder als  „sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche“, die pädagogischer Interventionen bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Durch den § 176 StGB werden regelmäßig Jugendliche und Heranwachsende verurteilt, 14–21jährige, die mit Kindern bis 13 Jahren &amp;quot;geschlafen&amp;quot; haben. Diese Jugendlichen gelten als vorbestraft, genauso wie ein z.B. 25jähriger, 37jähriger oder 56jähriger Vergewaltiger eines Kindes.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendliche Täter ===&lt;br /&gt;
Durch den § 176 StGB werden regelmäßig Jugendliche und Heranwachsende verurteilt, 14–21jährige, die mit Kindern bis 13 Jahren sexuelle Handlungen begangen haben. Diese Jugendlichen gelten als vorbestraft, genauso wie erwachsene Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(neue Sexualstrafverschärfung bzgl. Prostitution und Verbreitung/Herstellung/Besitz von Pornographie ab 18, mildere Verfolgung sexuellen Missbrauchs entsprechend Jugendstrafrecht, Kritik, dass keine Altersabstandsregelung; Wissen der Jugendlichen um die Altersgrenzen und die Folgen; tatsächliche Verurteilungszahlen nach Bundesamt für Statistik)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interventionen nach KJHG ===&lt;br /&gt;
Minderjährige Täter erhalten sogenannte Hilfen, wie z.B. die durch §34 [[KJHG]] legitimierte [[Heimerziehung]]. In Deutschland existieren für diese Tätergruppe gar Spezialeinrichtungen, in denen Kinder und Jugendlichen lernen, keinen Sex mit Minderjährigen zu betreiben! &amp;lt;ref&amp;gt;Z. B. Kinder- und Jugendpsychiatrie in Vierssen, vgl. Rotthaus/Gruber, &#039;&#039;Systemische Tätertherapie mit Jugendlichen und Heranwachsenden&#039;&#039; ≀ Sexueller Mißbrauch (Amann/Wipplinger, Hg., &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2005), 641–657.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß [[§ 1666 BGB]] (vgl. auch § 3 JGG) darf das Familiengericht die &amp;quot;erforderlichen Maßnahmen&amp;quot; treffen, das bedeutet: Die Überwachung des Kindes um das Kindeswohl herum. Ihren Eltern wird ggf. das [[Sorgerecht]] entzogen, die entsprechenden [[Sorgerecht#Voraussetzungen für den Entzug des Sorgerechts|Voraussetzungen]] festgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlungen des Familienministeriums zum Umgang mit minderjährigen Tätern ==&lt;br /&gt;
Für &amp;quot;sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche&amp;quot; hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Kinder ([[BMFSFJ]]) »Qualitätsempfehlungen für den professionellen Umgang« &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kinderschutz-zentren.org/pdf/quali_sexuellgrenzverletzendenjug.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Qualitätsempfehlungen des BMFSFJ fassen den Begriff sehr flexibel und weit: &lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Begriff sexuell grenzverletzenden Verhaltens wird bewusst weit gefasst und nicht beschränkt auf die Begehung von Straftaten im Sinne des 13. Abschnitts des StGB. Unter sexuell grenzverletzendem Verhalten wird in diesem Bericht auch dann gesprochen, wenn die Motivationslage nicht primär sexuell bedingt ist. Sexuell grenzverletzendes Verhalten hat einen interpersonellen Charakter, liegt auch vor, wenn kein Körperkontakt (Exhibitionismus, Internet, Zeigen von pornographischen Filmen, etc.) besteht. Es ist immer gekennzeichnet von einem Machtgefälle zwischen „Täter“ und „Opfer“.|Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Kinder ([[BMFSFJ]])|[http://www.kinderschutz-zentren.org/pdf/quali_sexuellgrenzverletzendenjug.pdf PDF-Datei]}} &lt;br /&gt;
Für die Bezeichnung der &amp;quot;sexuellen Grenzverletzung&amp;quot; unter Kindern wird also ein Machtgefälle als voraussetzend angenommen. Demnach wird nicht bei allen kindlichen Tätern des [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] die Notwendigkeit spezifischer Interventionen bei Bekanntwerden der Sexuellen Handlungen gesehen. [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik am Konzept der »Sexuell grenzverletzenden Kinder und Jugendlichen« ===&lt;br /&gt;
Kritisiert wird an dem dargestellten Konzept, dass die Definition des &amp;quot;Sexuell grenzverletzenden Verhaltens&amp;quot; sehr vage bleibt und geeignet sei, auch [[Einvernehmlichkeit|einvernehmliche]] Handlungen von Kindern zu pathologisieren und kriminalisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen wären alternative Konzeptionen denkbar. So könnte man mit [[Rind et al (1998)]] erklären, was unter &amp;quot;sexuell grenzverletzend&amp;quot; zu verstehen ist: Konstellationen, in denen Zwang, Gewalt, Nötigung vorherrscht, überall da, wo der Wille gebrochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am Sexualstrafrecht ==&lt;br /&gt;
Auf Basis der hier dargestellten Situation wird der [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]] von BLs sowie zum Teil durch Experten der [[Sexualwissenschaft]] &amp;lt;!-- und ggf. andere? außerdem: Quelle! !--&amp;gt; als undifferenziert und unverhältnismäßig kritisiert. Ohne nähere Eingrenzung im Gesetzestext und ohne Klauseln für mögliche Straffreiheit oder mildere Fälle wird pauschal jede sexuelle Handlung zwischen Unter- und Über-14-Jährigen per Strafrecht kriminalisiert. Dabei werden Fragen des Alters, Altersabstandes, Fragen der Einwilligung, der Gewalt oder des Zwangs, der mit der Handlung verbundenen Gefühle und Folgen ignoriert (sie sind nur innerhalb der Bemessung des Strafrahmens relevant, der aber in den vom Gesetz vorgegebenen Grenzen bleiben muss). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt wird angemahnt, dass Verfolgungen dieser Straftaten - und seien es nur bereits die polizeilichen Ermittlungen - bei Kindern oftmals [[Sekundärschäden]] bewirken und daher die Verhältnismäßigkeit zwischen den Folgen der strafbaren Handlung und den Folgen deren Verfolgung verletzt ist, erst recht bei vielen Konstellationen mit geringem Altersabstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapeutische und wissenschaftliche Sicht ==&lt;br /&gt;
Einige Therapeuten sprechen bei intensiven sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Minderjährigen, von &#039;&#039;auffälligen jungen Tätern&#039;&#039;. Meist gilt der männliche oder der ältere Teilnehmer an der sexuellen Handlung als Täter, selbst wenn das Opfer diese initiert hat. Die Täter bezeichnen sie als &#039;&#039;sexuell [[Devianz|deviant]]&#039;&#039; (abweichend). Es ist nach unterschiedlichen Kriterien von &#039;&#039;sexuell aggressiven Kindern und Jugendlichen&#039;&#039; die Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romer führt aus, dass bei sexuellen Handlungen unter Kindern &amp;quot;dann zweifelsfrei von einem sexuellen Angriff auszugehen [ist], wenn &#039;&#039;Gewalt&#039;&#039;, &#039;&#039;Zwang&#039;&#039; oder &#039;&#039;Bedrohung&#039;&#039; angewendet wurde, wenn eine &#039;&#039;Penetration jedweder Art&#039;&#039; versucht wurde, oder wenn irgendeine Form von Verletzung des Opfers dokumentiert ist&amp;quot;. &amp;quot;Ab einem &#039;&#039;Altersunterschied ab 5 Jahren&#039;&#039; muss immer eine sexuelle Aggression angenommen werden, d.h. dass beim jüngeren Kind kein Einvernehmen hergestellt ist, auch nicht durch Bezahlung oder Geschenke&amp;quot;. Deegener sagt, dass häufig eindeutig sexuell aggressive Handlungen oft im Rahmen von [[Doktorspiele]]n gedeutet werden, und die Chancen auf eine Therapie vertan werden. Er stuft folgende Handlungen als sexuell aggressiv ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oral- oder Vaginalverkehr oder Penetration in Scheide oder After mit den Fingern oder anderen Objekten;&lt;br /&gt;
* Küssen von Genitalien;&lt;br /&gt;
* Imitation von Geschlechtsverkehr;&lt;br /&gt;
* Berührungen im Brust- und Genitalbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johnson gab an, dass von ihren Probanden, die sie nach ihren eigenen Kriterien als &amp;quot;kindliche Täter&amp;quot; einstuft, nur 23% Gewalt einsetzten. &amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Okami 1992 (http://www33.brinkster.com/ethical/confused.htm)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sexueller Missbrauch]]&lt;br /&gt;
* [[§ 176 StGB (Deutschland)|§ 176 StGB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bka.de/pks/ Polizeiliche Kriminalstatistik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexueller Missbrauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Hebephilie&amp;diff=2711</id>
		<title>Hebephilie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Hebephilie&amp;diff=2711"/>
		<updated>2010-05-24T13:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hebephilie&#039;&#039;&#039; ist eine Wortschöpfung aus &#039;&#039;griechisch&#039;&#039;  ἥβη (Jugend, Jugendlicher)   &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus:text:1999.04.0057:entry=#46582] Bezeichnet  auch das Alter (von 14) bis 16/18 Jahre und sogar die (weibliche) Schamgegend &#039;&#039;(pubes)&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und φιλία (Zuneigung, Freundschaft).&lt;br /&gt;
Das Wort wird bezeichnet die erotische und sexuelle [[Sexualpräferenz|Präferenz]] ([[Sexuelle Ausrichtung|sexuelle Ausrichtung]])  zu [[Pubertät|pubertierenden]] Jungen und Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie grenzt sich zur [[Pädophilie]] deutlich ab, welche die Präferenz für vorpubertäre Kinder beschreibt; und meist auch zur [[Ephebophilie]], der Präferenz für Postpubertäre. Ansonsten ist die Terminologie äußerst verworren, siehe dazu der Abschnitt [[#Abweichende Verwendung|Abweichende Verwendung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde in Kontinentaleuropa bis vor kurzem noch kaum verwendet, anders als in Nordamerika. Ein verstärkter Fokus auf diesen Begriff entstand mit Forderungen zur Einstufung von Hebephilie als Störung, welche 2008/2009 innerhalb auch deutsprachiger Sexualwissenschaft im Kontext der Entwicklung der fünften Fassung des [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)]] erhoben wurden. Dies wird von manchen Boylovern auch im Kontext der Anhebung von Schutzaltersgrenzen auf 18 Jahre gesehen, die in Deutschland bezüglich Prostitution und Pornographie Ende 2008 in Kraft trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Personen im von Hebephilen präferierten Alter existiert seit Mitte 2009 das vom Zeit Magazin erfundene Wort [[Keenies]]. Altersangaben in diesem Altersbereich werden von BLs am häufigsten präferiert, wobei das am häufigsten genannte Alter &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Jahre ist und danach &#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039; Jahre folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies ergab eine 2007 durchgeführte Umfrage mit über 100 Teilnehmern, die aus BL-Foren gewonnen wurden. [http://www.jungsforum.net/messages/153417.htm Ergebnisse der 13 Fragen-Umfrage by mignon] (relevant sind Fragen 6 und 7)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde vom Nordamerikaner Bernard C. Glueck im Jahre 1955/56 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard C. Glueck, Jr.: &#039;&#039;Final report: Research project for the study and treatment of persons convicted of crimes involving sexual aberrations. June 1952 to June 1955&#039;&#039;, New York State Department of Mental Hygiene, New York 1955 oder 1956; University of Minnesota, Minneapolis 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;&amp;gt;Zentralblatt fuer die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 1965, S. 179;&amp;lt;br/&amp;gt; „das 12. Lebensjahr überschreitend“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach frühen Quellen von 1955 und 1957 wurde er von Paul Benedict 1955 oder früher geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Proceedings of the annual meeting / American Psychopathological Association&#039;&#039;, 1955, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;New York (State). Dept. of Mental Hygiene, SpringerLink (Online service): &#039;&#039;Psychiatric Quarterly&#039;&#039; Nr. 31, Human Sciences Press, 1957, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glueck verwendete den Begriff damals zur Unterscheidung von fünf Kategorien von [männlichen] Sexualverbrechern:&amp;lt;ref&amp;gt;H. L. P. Resnik, Marvin E. Wolfgang: &#039;&#039;Sexual Behaviors: Social, Clinical, and Legal Aspects&#039;&#039;, Little, Brown, 1972, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Vergewaltigung [Koitus mit Frauen]&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Begriff in Europa von manchen zur Bezeichnung einer „sexuellen Perversion“ verwendet, dem weiblichen Gegenstück zum „echten männlichen Fetischismus“, welche etwa unter der Form des „Stofffetischismus“ vorkomme. Verwendet haben den Begriff beispielsweise Clérambault, Langlois und Kurt Beas&amp;lt;ref&amp;gt;Alleburg, Bloch (Hrsg.): &#039;&#039;Zeitschrift für Sexualwissenschaft&#039;&#039;, Nr. 1-2, A. Marcus &amp;amp; E. Webers Verlag, Bonn 1914-1916, S. 470, 481&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Beas: &#039;&#039;Über Hebephilie, eine angebliche Form des weiblichen Fetischismus&#039;&#039;, in: Archiv für Kriminialanthropologie, Band 61, 1914, S. 1-38&amp;lt;/ref&amp;gt;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Begriff erst 2008/2009 im deutschen Sprachraum stärker in den Fokus rückte, als einige Wissenschaftler die Aufnahme der Hebephilie in das sich in der Entwicklung befindende [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)|DSM]]-V forderten, worüber sich eine [[Kontroverse um Hebephilie|Kontroverse]] entzündete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen Wikipedia wurde der Begriff von Mai 2003&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;oldid=240717 Ephebophilie], de.wikipedia.org, Version 2003-05-31 22:34:46&amp;lt;/ref&amp;gt; bis August 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=8911154 Hebephilie - Diffansicht], de.wikipedia.org, Version: 2005-09-13 11:47:54&amp;lt;/ref&amp;gt; als Synonym für Ephebophilie angesehen. Die dazu passende Weiterleitung existierte von September 2004 bis November 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;diff=53292911&amp;amp;oldid=7030263 Hebephilie - Differnzansicht], de.wikipedia.org, Version: 2008-11-22 16:20:00&amp;lt;/ref&amp;gt; Da wurde es von einem österreichischen Autor geändert, der sich immer wieder mit der Darstellung der unterschiedlichen und teils widersprüchlichen Verwendung von Begriffen mit implizierten Altersangaben beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig trat in diesem Monat auch das neue Sexualstrafrecht mit schärferen Bestimmungen bei Jugendlichen in Kraft. Parallel zu dieser Entwicklung wurde auf der Website vom Projekt [[Kein Täter werden]] viele Formulierungen von &amp;quot;Kinder&amp;quot; in &amp;quot;Kinder und Jugendliche&amp;quot; umgewandelt und ein neues Therapieprogramm für Konsumenten von Kinder- und Jugendpornographie gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig (ggf. JuFo)&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelfall hängt das erotische Interesse an einem bestimmten Burschen oder Mädchen von deren ganz individuellen körperlichen und geistigen Merkmalen ab. Auch ist die sexuelle Präferenz einmal weiter und einmal sehr spezifisch. In Nomenklaturen und auch sonstwo ist es üblich, wenngleich fragwürdig, Altersgrenzen anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Pubertät]] beginnt sich der Körper zuerst unmerklich zu verändern und durchschnittlich ab 11/12 Jahren zeigen sich in Europa und den USA die sichtbaren Veränderungen wie Entwicklung der Schamhaare, Entwicklung der Brüste, Hoden und Peniswachstum. Auch beginnen sich das Verhalten und die Interessen zu ändern. Für viele Pädophile schwindet die empfundene Anziehung, bestehende pädophile Beziehungen enden oder verändern sich wesentlich zu einer distanzierteren Freundschaft. Auch passt die eigentliche Definition der Pädophilie nicht mehr, welche sich auf präpubertäre Jungen und Mädchen richtet, die also noch keine Zeichen der Pubertät zeigen ([[Tanner-Stadium]] I). &amp;lt;!-- Meine Kräfte reichen nicht mehr . . . --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephile interessieren sich dagegen erst für Mädchen und Burschen ab der merkbar einsetzenden Pubertät und man verliert manchmal das gegenseitige Interesse wenn diese „zu erwachsen“ werden, beispielsweise die ersten festen Freunde und Freundinnen auftauchen, oder sie mehr mit Cliquen fortgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie beginnt somit, in Abgrenzung zur Pädophilie, wenn die pubertären Veränderungen einsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johan Mohr, R. E. Turner, M. B. Jerry erwähnt in: Ronald B. Flowers: &#039;&#039;The Victimization and Exploitation of Women and Children: A Study of Physical, Mental and Sexual Maltreatment in the United States&#039;&#039;, McFarland, 1994, ISBN 0-89950-978-9, S. 74;&amp;lt;br/&amp;gt;„fünf Typen der Pädophilie: heterosexuelle Hebephilie [...] pubertierend [...] heterosexuelle Pädophilie [...] weiblicher Partner zeigt keine pubertären Veränderungen [...] homosexuelle Hebephilie [...] homosexuelle Pädophilie [...] undifferenzierte Pädophilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;&amp;gt;Walter Cade Reckless: &#039;&#039;The Crime Problem&#039;&#039;, Appleton-Century-Crofts, 1967, S. 236, 237;&amp;lt;br/&amp;gt;„[heterosexuell und homosexuell] pubertär (welche definitive Merkmale der sekundären sexuellen Charakteristika zeigen z.B. Entwicklung der Brüste, Schamhaare), oder adoleszent bis zum Alter von 16 Jahren“&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist das untere Alter für Hebephilie in Europa und Nordamerika mit 11 oder 12 Jahren anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;&amp;gt;R. Blanchard, AD. Lykins, D. Wherrett, ME. Kuban, JM. Cantor, T. Blak, R. Dickey, PE. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039;, Archives of Sexual Behavior, 7. August 2008;&amp;lt;br/&amp;gt;„grob, Alter 11 oder 12 bis 14, [Pädophilie unter 11]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;&amp;gt;Bradford et al. (1992) zitiert in: Harold V. Hall: &#039;&#039;Lethal Violence: A Sourcebook on Fatal Domestic, Acquaintance, and Stranger Violence&#039;&#039;, CRC Press, 1998, ISBN 0-8493-7003-5, S. 342;&amp;lt;br/&amp;gt;„12 bis 16 Jahre [heterosexuell und homosexuell, neben pre-pubertärer Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;&amp;gt;Adrian Powell: &#039;&#039;Paedophiles, Child Abuse and the Internet: A Practical Guide to Identification, Action and Prevention&#039;&#039;, Radcliffe Publishing, 2007, ISBN 1-85775-774-2, S. 5;&amp;lt;br/&amp;gt;„Adoleszente (=unter 18) [...] heterosexuelle Hebephilie [...] sexuelles und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute des anderen Geschlechts, üblicherweise im Alter von 11 bis 14 für Mädchen und 15 oder 16 für Burschen [...] homosexuelle Hebephilie [...] sexuelle und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute desselben Geschlechts, [selbes Alter]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;&amp;gt;Kurt Freund, Ray Blanchard: &#039;&#039;Is the Distant Relationship of Fathers and Homosexual Sons Related to the Sons Erotic Preference for Male Partners, or the Sons Atypical Gender Identity, or to Both&#039;&#039;, in: Michael W. Ross: &#039;&#039;Homosexuality and Social Sex Roles&#039;&#039;, Haworth Press, 1983, ISBN 0-86656-235-4, S. 7ff, S. 10&amp;lt;br/&amp;gt;„Heterosexuelle Pädophilie ist eine erotische Präferenz für weibliche Kinder unter 11, und homosexuelle Pädophilie ist eine solche Präferenz zu männlichen Kindern. ‚Echte‘ Hebephilie ist eine erotische Präferenz für Pubertierende; da der Beginn der Pubertät für männliche etwas später kommt als für weibliche, ist das meist präferierte Alter für homosexuelle Hebephilie ein wenig höher. Somit liegt bei heterosexueller Hebephilie die Präferenz bei 12- bis 13-jährige Mädchen, kann sich aber hinunter bis zum Alter von 11 Jahren erweitern und hinauf bis zum Alter von 14 oder 15. Bei homosexueller Hebephilie ist das präferierte Alter irgendwo zwischen 11 und 16 Jahren, wobei die mittlere Alterspanne etwas höher liegt als heterosexueller Hebephilie. Bei Pedohebephilie liegt die meist präferierte Altersperiode in einer Spanne im Rahmen der Kindheit, dehnt sich aber bis inklusive zu einem Alter von 12 aus, und manchmal 14, möglicherweise 15 Jahre.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zentrale Alter für Mädchen liegt bei 12 bis 13 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Da bei Jungen die Pubertät in der Regel etwas später einsetzt ist dort das Alter der Anziehung (!)(„Age of attraction“, AoA) in der Regel etwas älter anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Die obere Grenze kann man bei 14&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; oder auch 15&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; Jahren ansetzen, speziell bei Burschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; auch bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;/&amp;gt; Jahren. Bei der gemischten &#039;&#039;&#039;Pädohebephilie&#039;&#039;&#039; liegt die präferierte Altersperiode zwischen der Kindheit bis inklusive 12 Jahren, manchmal 14, möglicherweise 15 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!-- OMG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Szene der Knabenliebhaber („Boy Lover“) ist dieser Altersbereich im Begriff „Teenboy Lover“ enthalten und in etwa dessen zentraler Altersbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jf&amp;quot;&amp;gt;[http://jungsforum.net/rundgang.php Was ist eigentlich... ? - Ein Rundgang durch die Begriffe der Knabenliebe], jungsforum.net, Version: 20. Februar 2007, Abruf: 24. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Übersicht über die von BLs verwendeten Begriffe bei verschiedenen präferierten Altersgruppen findet sich im Artikel [[Boylove-Kategorien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Hebephilie wird die [[Ephebophilie]] angeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Snow: &#039;&#039;Sex Crimes Investigation: Catching and Prosecuting the Perpetrators&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-98934-8, S. 106;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie [...] 13 Jahre oder jünger [...] Hebephilie [...] 13 bis 16, während Ephebophilie [...] zu Teenagern“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abweichende Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Diagnoseschlüssel [[DSM-IV]] wird in 302.2 - Pädophilie mit „generell 13 Jahre oder jünger“ eine maximale obere Altersgrenze definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.behavenet.com/capsules/disorders/pedophiliaTR.htm DSM-IV-TR: Pedophilia], bei behavenet.com, Abruf: 22. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich Hebephilie von Pädophilie abgrenzt gehen manche nordamerikanische Autoren von diesem Alter aus und setzen das Mindestalter mit 14 Jahre an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;&amp;gt;Lisa Rene Reynolds, John P. Rutledge: &#039;&#039;Coming Out &amp;amp; Covering Up: Catholic Priests Talk about Sex Scandals in the Church&#039;&#039;, Dead End Street, 2004, ISBN 0-9748410-3-X, S. 2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie (Akt oder Fantasie eines Erwachsenen über sexuelle Aktivität mit einem Kind) Hebephilie (ein Zustand, wenn ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen von post-pubertären Adoleszenten zwischen dem Alter von 14 und 17 Jahren ist), Phebophilie (&#039;&#039;phebophilia&#039;&#039;) (ein Zustand in welchem ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen ist von jungen Menschen, etwa im Alter der Pubertät)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Schlesinger: &#039;&#039;Sexual Behaviour in Canada: Patterns and Problems&#039;&#039;, University of Toronto Press, 1977, ISBN 0-8020-2262-6, S. 203;&amp;lt;br/&amp;gt;„Mädchen zwischen 14 und 16“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;&amp;gt;Paul H. Gebhard: &#039;&#039;Sex Offenders: An Analysis of Types&#039;&#039;, Harper &amp;amp; Row, 1965, S. 756;&amp;lt;br/&amp;gt;„14 bis 17 Jahre“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;&amp;gt;Robert E. Hales, Stuart C. Yudofsky, Alan F. Schatzberg, Glen O. Gabbard (Hrsg.): &#039;&#039;The American Psychiatric Publishing Textbook of Psychiatry&#039;&#039;, American Psychiatric Publishing, 2008, ISBN 1-58562-257-5, S. 738;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie: prepubertär, 13 Jahre oder jünger; von vielen falsch gebraucht für Anziehung oder Beziehungen zu postpubertären Jugendlichen unter 18 Jahren. Dies wird aber Hebephilie genannt.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das obere Alter liegt dann bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;/&amp;gt;, 17&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;/&amp;gt; oder 18 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; Auch ist nicht alles, was durch das [[Schutzalter]] strafbar ist oder unter 18 Jahren liegt durch den Begriff Pädophilie erfasst. Umgangssprachlich sowie moralisierend wird dies oft übersehen und der Begriff Pädophilie auch dafür verwendet. In den USA liegt das Schutzalter meist bei 16 Jahren, manchmal darüber bis zu 18 Jahren. So wird der Begriff Hebephilie von manchen für all diese Straftaten angeboten, welche bei der weitesten Verwendung nicht durch den Begriff Pädophilie abgedeckt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ray Wyre: &#039;&#039;Paedophile charateristics and patterns of behaviour: Developing and using a  typology&#039;&#039;, in: Catherine Itzin: &#039;&#039;Home Truths about Child Sexual Abuse: A Reader&#039;&#039;, Routledge, 2000, ISBN 0-415-15262-3, S. 49;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie ist zu prepubertären Kindern; Anziehung zu post-pubertären Kindern unterhalb des Schutzalters, dann wird der Begriff Hebephilie verwendet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; In der Psychologie geht es dagegen primär nicht um fixe Schutzaltersgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff [[Ephebophilie]] wird oft ab einer unteren Altersgrenze von etwa 14 oder 16 Jahren verwendet. Mit der Definition vom vorhergehenden Absatz kommt es dann dazu, dass Hebephilie und Ephebophilie als Synonyme gesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jean Campbell: &#039;&#039;Campbell&#039;s Psychiatric Dictionary: Robert Jean Campbell&#039;&#039;, Oxford University Press US, 2004, 0-19-515221-2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie, siehe Ephebophilie“, „adoleszente Jugendliche“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Money: &#039;&#039;Gay, Straight, and In-Between: The Sexology of Erotic Orientation&#039;&#039;, Oxford University Press US, 1990, ISBN 0-19-506331-7, S. 197&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela D. Schultz: &#039;&#039;Not Monsters: Analyzing the Stories of Child Molesters&#039;&#039;, Rowman &amp;amp; Littlefield, 2005, ISBN 0-7425-3058-2, S. 16;&amp;lt;br/&amp;gt;„Ephebophilie [...] postpubertär und adoleszent [...] Synonym: Hebephilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Monteleone: &#039;&#039;The Disorders of Hannibal Lecter and Buffalo Bill&#039;&#039;, Capella University, 10. September 2005, in: &#039;&#039;Published Works of an Early Doctor-Second Edition&#039;&#039;, Lulu.com, ISBN 0-557-01184-1, S. 6;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Hebephilie], auch bekannt als Ephebophilie [...] Adoleszente“&amp;lt;/ref&amp;gt; So bezeichnet auch [[Klaus Beier|Beier]] Neigungen auf einen Altersbereich ab der Pubertät mit [[Parthenophilie]] und [[Ephebophilie]], die dann also direkt auf [[Pädophilie]] folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Magnus Hirschfeld]] wurde der Begriff [[Ephebophilie]] für die Anziehung zu Burschen von Beginn bis zum Abschluss der Reife definiert (damals angenommenes Alter etwa 14 bis 21 Jahre, wobei 21 Jahre auch das Alter der Volljährigkeit war) und [[Parthenophilie]] für die Anziehung zu jungen Frauen in der Pubertät in etwa demselben Altersbereich. Ephebophilie wird oft auch für Burschen und Mädchen verwendet, manchmal nur für Burschen und Parthenophilie wird selten verwendet und ist wenig bekannt. So kommt es zur Verwendung von Ephebophilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Burschen und Hebephilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Intervention Strategies for Sexual Abuse&#039;&#039;, American Association for Counseling and Development, 1989, S. 10;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (adoleszente Mädchen) [...] Ephebophilie (adoleszente Burschen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Brief and Extended Interventions in Sexual Abuse&#039;&#039;, American Counseling Association, 2000, ISBN 1-55620-178-8, S. 14;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (Anziehung zu adoleszenten Mädchen), Ephebophilie (Anziehung zu pubertierenden Jungen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Alexander Loraine: &#039;&#039;Understanding Homosexuality, Its Biological and Psychological Bases&#039;&#039;, American Elsevier Pub. Co., 1974;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie ist die erotische Präferenz für Kinder, Ephebophilie jene für männliche und Hebephilie jene für weibliche Pubertierende.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Excerpta Medica Foundation: &#039;&#039;Excerpta Medica&#039;&#039;, Excerpta Medica Foundation., 1975, S. 267;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Dingman, John D. Weaver: &#039;&#039;Days in the Lives of Counselors&#039;&#039;, Allyn and Bacon, 2003, ISBN 0-205-35192-1, S. 45;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ron Langevin, Daniel Paitich, Anne E. Russon (Toronto): &#039;&#039;Are Rapist Sexually Anomalous, Aggressive, or Both?&#039;&#039;, in: Ron Langevin (Hrsg.): &#039;&#039;Erotic Preference, Gender Identity, and Aggression in Men: New Research Studies&#039;&#039;, Lawrence Erlbaum Associates, 1985, ISBN 0-89859-445-6, S. 34;&amp;lt;br/&amp;gt;„13 bis 15 Jahre alte Frauen [...] emotionell unreif [...], physisch vollentwickelt, oder mindestens entwickelnd“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jurgen Eysenck, Gisli H. Gudjonsson: &#039;&#039;The Causes and Cures of Criminality&#039;&#039;, Springer, 1989, ISBN 0-306-42968-3, S. 229;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Pädophilie: 12 Jahre oder jünger], Hebephilie und Ephebilie [...] männlich und weiblich jeweils, zwischen dem Alter von 13 und 15 (z.B. pubertierend oder im Prozess der physischen Reife)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Geschlechtertrennung heraus wird es im Extremfall für pre-pubertierende Mädchen verwendet und als eine Spezialform der Pädophilie angesehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Katherine M. Ramsland: &#039;&#039;Inside the Minds of Serial Killers: Why They Kill&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-99099-0, S. 86;&amp;lt;br/&amp;gt;„pre-pubertäre Mädchen [eine Spezialform der Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt; so wie [[Päderastie]] manchmal als männliche Spezialform der Pädophilie angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geäußerte Kritik an dem Begriff der Hebephilie bezieht sich auf ....&amp;lt;ref&amp;gt;...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veranschaulichung_Hebephilie_(von_Wikipedia).png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farblegende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: darkblue;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |darkblue&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person ist männlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: #FF6EB4;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |#FF6EB4&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person ist weiblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: purple;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |purple&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person kann männlich oder weiblich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ray Blanchard, Amy D. Lykins1, Diane Wherrett, Michael E. Kuban, James M. Cantor, Thomas Blak, Robert Dickey and Philip E. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039; in: &#039;&#039;Archives of Sexual Behavior&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;38,&#039;&#039;&#039;3 (Juni 2009), 335–350 (Diskussion mehrerer Autoren auf den Seiten 317-334)&lt;br /&gt;
* Karen Franklin: “Hebephilia : Quintessence of diagnostic pretextuality.” &#039;&#039;Behavioral sciences and the law&#039;&#039; (online, 2010) DOI: 10.1002/bsl.934 – Enthält eine ausführliche Darstellung zur Begriffsgeschichte und zum gegenwärtigen Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=pedophiles-erotic-age-orientation&amp;amp;print=true Pedophiles, Hebephiles and Ephebophiles, Oh My: Erotic Age Orientation] (lesenswerter Artikel)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;oldid=60686492 Wikipedia-Artikel, auf dem dieser Artikel basiert]&lt;br /&gt;
* [http://www.karenfranklin.com/hebephilia.html Übersicht über die Diskussionsbeiträge von Karen Franklin]&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Sexuelle Präferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Orientierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Hebephilia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Hebephilie&amp;diff=2664</id>
		<title>Hebephilie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Hebephilie&amp;diff=2664"/>
		<updated>2010-05-19T11:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Hinweis auf Karen Franklins Diskussionsübersicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hebephilie&#039;&#039;&#039; ist eine Wortschöpfung aus &#039;&#039;griechisch&#039;&#039;  ἥβη (Jugend, Jugendlicher)   &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus:text:1999.04.0057:entry=#46582] Bezeichnet  auch das Alter (von 14) bis 16/18 Jahre und sogar die (weibliche) Schamgegend &#039;&#039;(pubes)&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und φιλία (Zuneigung, Freundschaft).&lt;br /&gt;
Das Wort wird bezeichnet die erotische und sexuelle [[Sexualpräferenz|Präferenz]] ([[Sexuelle Ausrichtung|sexuelle Ausrichtung]])  zu [[Pubertät|pubertierenden]] Jungen und Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie grenzt sich zur [[Pädophilie]] deutlich ab, welche die Präferenz für vorpubertäre Kinder beschreibt; und meist auch zur [[Ephebophilie]], der Präferenz für Postpubertäre. Ansonsten ist die Terminologie äußerst verworren, siehe dazu der Abschnitt [[#Abweichende Verwendung|Abweichende Verwendung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde in Kontinentaleuropa bis vor kurzem noch kaum verwendet, anders als in Nordamerika. Ein verstärkter Fokus auf diesen Begriff entstand mit Forderungen zur Einstufung von Hebephilie als Störung, welche 2008/2009 innerhalb auch deutsprachiger Sexualwissenschaft im Kontext der Entwicklung der fünften Fassung des [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)]] erhoben wurden. Dies wird von manchen Boylovern auch im Kontext der Anhebung von Schutzaltersgrenzen auf 18 Jahre gesehen, die in Deutschland bezüglich Prostitution und Pornographie Ende 2008 in Kraft trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Personen im von Hebephilen präferierten Alter existiert seit Mitte 2009 das vom Zeit Magazin erfundene Wort [[Keenies]]. Altersangaben in diesem Altersbereich werden von BLs am häufigsten präferiert, wobei das am häufigsten genannte Alter &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Jahre ist und danach &#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039; Jahre folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies ergab eine 2007 durchgeführte Umfrage mit über 100 Teilnehmern, die aus BL-Foren gewonnen wurden. [http://www.jungsforum.net/messages/153417.htm Ergebnisse der 13 Fragen-Umfrage by mignon] (relevant sind Fragen 6 und 7)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde vom Nordamerikaner Bernard C. Glueck im Jahre 1955/56 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard C. Glueck, Jr.: &#039;&#039;Final report: Research project for the study and treatment of persons convicted of crimes involving sexual aberrations. June 1952 to June 1955&#039;&#039;, New York State Department of Mental Hygiene, New York 1955 oder 1956; University of Minnesota, Minneapolis 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;&amp;gt;Zentralblatt fuer die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 1965, S. 179;&amp;lt;br/&amp;gt; „das 12. Lebensjahr überschreitend“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach frühen Quellen von 1955 und 1957 wurde er von Paul Benedict 1955 oder früher geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Proceedings of the annual meeting / American Psychopathological Association&#039;&#039;, 1955, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;New York (State). Dept. of Mental Hygiene, SpringerLink (Online service): &#039;&#039;Psychiatric Quarterly&#039;&#039; Nr. 31, Human Sciences Press, 1957, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glueck verwendete den Begriff damals zur Unterscheidung von fünf Kategorien von [männlichen] Sexualverbrechern:&amp;lt;ref&amp;gt;H. L. P. Resnik, Marvin E. Wolfgang: &#039;&#039;Sexual Behaviors: Social, Clinical, and Legal Aspects&#039;&#039;, Little, Brown, 1972, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Vergewaltigung [Koitus mit Frauen]&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# heterosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Hebephilie&lt;br /&gt;
# homosexuelle Pädophilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Begriff in Europa von manchen zur Bezeichnung einer „sexuellen Perversion“ verwendet, dem weiblichen Gegenstück zum „echten männlichen Fetischismus“, welche etwa unter der Form des „Stofffetischismus“ vorkomme. Verwendet haben den Begriff beispielsweise Clérambault, Langlois und Kurt Beas&amp;lt;ref&amp;gt;Alleburg, Bloch (Hrsg.): &#039;&#039;Zeitschrift für Sexualwissenschaft&#039;&#039;, Nr. 1-2, A. Marcus &amp;amp; E. Webers Verlag, Bonn 1914-1916, S. 470, 481&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Beas: &#039;&#039;Über Hebephilie, eine angebliche Form des weiblichen Fetischismus&#039;&#039;, in: Archiv für Kriminialanthropologie, Band 61, 1914, S. 1-38&amp;lt;/ref&amp;gt;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Begriff erst 2008/2009 im deutschen Sprachraum stärker in den Fokus rückte, als einige Wissenschaftler die Aufnahme der Hebephilie in das sich in der Entwicklung befindende [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)|DSM]]-V forderten, worüber sich eine [[Kontroverse um Hebephilie|Kontroverse]] entzündete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen Wikipedia wurde der Begriff von Mai 2003&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;oldid=240717 Ephebophilie], de.wikipedia.org, Version 2003-05-31 22:34:46&amp;lt;/ref&amp;gt; bis August 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ephebophilie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=8911154 Hebephilie - Diffansicht], de.wikipedia.org, Version: 2005-09-13 11:47:54&amp;lt;/ref&amp;gt; als Synonym für Ephebophilie angesehen. Die dazu passende Weiterleitung existierte von September 2004 bis November 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;diff=53292911&amp;amp;oldid=7030263 Hebephilie - Differnzansicht], de.wikipedia.org, Version: 2008-11-22 16:20:00&amp;lt;/ref&amp;gt; Da wurde es von einem österreichischen Autor geändert, der sich immer wieder mit der Darstellung der unterschiedlichen und teils widersprüchlichen Verwendung von Begriffen mit implizierten Altersangaben beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig trat in diesem Monat auch das neue Sexualstrafrecht mit schärferen Bestimmungen bei Jugendlichen in Kraft. Parallel zu dieser Entwicklung wurde auf der Website vom Projekt [[Kein Täter werden]] viele Formulierungen von &amp;quot;Kinder&amp;quot; in &amp;quot;Kinder und Jugendliche&amp;quot; umgewandelt und ein neues Therapieprogramm für Konsumenten von Kinder- und Jugendpornographie gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig (ggf. JuFo)&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelfall hängt das erotische Interesse an einem bestimmten Burschen oder Mädchen von deren ganz individuellen körperlichen und geistigen Merkmalen ab. Auch ist die sexuelle Präferenz einmal weiter und einmal sehr spezifisch. In Nomenklaturen und auch sonstwo ist es üblich, wenngleich fragwürdig, Altersgrenzen anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Pubertät]] beginnt sich der Körper zuerst unmerklich zu verändern und durchschnittlich ab 11/12 Jahren zeigen sich in Europa und den USA die sichtbaren Veränderungen wie Entwicklung der Schamhaare, Entwicklung der Brüste, Hoden und Peniswachstum. Auch beginnen sich das Verhalten und die Interessen zu ändern. Für viele Pädophile schwindet die empfundene Anziehung, bestehende pädophile Beziehungen enden oder verändern sich wesentlich zu einer distanzierteren Freundschaft. Auch passt die eigentliche Definition der Pädophilie nicht mehr, welche sich auf präpubertäre Jungen und Mädchen richtet, die also noch keine Zeichen der Pubertät zeigen ([[Tanner-Stadium]] I). &amp;lt;!-- Meine Kräfte reichen nicht mehr . . . --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephile interessieren sich dagegen erst für Mädchen und Burschen ab der merkbar einsetzenden Pubertät und man verliert manchmal das gegenseitige Interesse wenn diese „zu erwachsen“ werden, beispielsweise die ersten festen Freunde und Freundinnen auftauchen, oder sie mehr mit Cliquen fortgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebephilie beginnt somit, in Abgrenzung zur Pädophilie, wenn die pubertären Veränderungen einsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johan Mohr, R. E. Turner, M. B. Jerry erwähnt in: Ronald B. Flowers: &#039;&#039;The Victimization and Exploitation of Women and Children: A Study of Physical, Mental and Sexual Maltreatment in the United States&#039;&#039;, McFarland, 1994, ISBN 0-89950-978-9, S. 74;&amp;lt;br/&amp;gt;„fünf Typen der Pädophilie: heterosexuelle Hebephilie [...] pubertierend [...] heterosexuelle Pädophilie [...] weiblicher Partner zeigt keine pubertären Veränderungen [...] homosexuelle Hebephilie [...] homosexuelle Pädophilie [...] undifferenzierte Pädophilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;&amp;gt;Walter Cade Reckless: &#039;&#039;The Crime Problem&#039;&#039;, Appleton-Century-Crofts, 1967, S. 236, 237;&amp;lt;br/&amp;gt;„[heterosexuell und homosexuell] pubertär (welche definitive Merkmale der sekundären sexuellen Charakteristika zeigen z.B. Entwicklung der Brüste, Schamhaare), oder adoleszent bis zum Alter von 16 Jahren“&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist das untere Alter für Hebephilie in Europa und Nordamerika mit 11 oder 12 Jahren anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zentralblatt&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;&amp;gt;R. Blanchard, AD. Lykins, D. Wherrett, ME. Kuban, JM. Cantor, T. Blak, R. Dickey, PE. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039;, Archives of Sexual Behavior, 7. August 2008;&amp;lt;br/&amp;gt;„grob, Alter 11 oder 12 bis 14, [Pädophilie unter 11]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;&amp;gt;Bradford et al. (1992) zitiert in: Harold V. Hall: &#039;&#039;Lethal Violence: A Sourcebook on Fatal Domestic, Acquaintance, and Stranger Violence&#039;&#039;, CRC Press, 1998, ISBN 0-8493-7003-5, S. 342;&amp;lt;br/&amp;gt;„12 bis 16 Jahre [heterosexuell und homosexuell, neben pre-pubertärer Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;&amp;gt;Adrian Powell: &#039;&#039;Paedophiles, Child Abuse and the Internet: A Practical Guide to Identification, Action and Prevention&#039;&#039;, Radcliffe Publishing, 2007, ISBN 1-85775-774-2, S. 5;&amp;lt;br/&amp;gt;„Adoleszente (=unter 18) [...] heterosexuelle Hebephilie [...] sexuelles und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute des anderen Geschlechts, üblicherweise im Alter von 11 bis 14 für Mädchen und 15 oder 16 für Burschen [...] homosexuelle Hebephilie [...] sexuelle und erotische Präferenz für pubertierende junge Leute desselben Geschlechts, [selbes Alter]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;&amp;gt;Kurt Freund, Ray Blanchard: &#039;&#039;Is the Distant Relationship of Fathers and Homosexual Sons Related to the Sons Erotic Preference for Male Partners, or the Sons Atypical Gender Identity, or to Both&#039;&#039;, in: Michael W. Ross: &#039;&#039;Homosexuality and Social Sex Roles&#039;&#039;, Haworth Press, 1983, ISBN 0-86656-235-4, S. 7ff, S. 10&amp;lt;br/&amp;gt;„Heterosexuelle Pädophilie ist eine erotische Präferenz für weibliche Kinder unter 11, und homosexuelle Pädophilie ist eine solche Präferenz zu männlichen Kindern. ‚Echte‘ Hebephilie ist eine erotische Präferenz für Pubertierende; da der Beginn der Pubertät für männliche etwas später kommt als für weibliche, ist das meist präferierte Alter für homosexuelle Hebephilie ein wenig höher. Somit liegt bei heterosexueller Hebephilie die Präferenz bei 12- bis 13-jährige Mädchen, kann sich aber hinunter bis zum Alter von 11 Jahren erweitern und hinauf bis zum Alter von 14 oder 15. Bei homosexueller Hebephilie ist das präferierte Alter irgendwo zwischen 11 und 16 Jahren, wobei die mittlere Alterspanne etwas höher liegt als heterosexueller Hebephilie. Bei Pedohebephilie liegt die meist präferierte Altersperiode in einer Spanne im Rahmen der Kindheit, dehnt sich aber bis inklusive zu einem Alter von 12 aus, und manchmal 14, möglicherweise 15 Jahre.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zentrale Alter für Mädchen liegt bei 12 bis 13 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Da bei Jungen die Pubertät in der Regel etwas später einsetzt ist dort das Alter der Anziehung (!)(„Age of attraction“, AoA) in der Regel etwas älter anzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt; Die obere Grenze kann man bei 14&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanchard&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; oder auch 15&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; Jahren ansetzen, speziell bei Burschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;powell&amp;quot;/&amp;gt; auch bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;reckless&amp;quot;/&amp;gt; Jahren. Bei der gemischten &#039;&#039;&#039;Pädohebephilie&#039;&#039;&#039; liegt die präferierte Altersperiode zwischen der Kindheit bis inklusive 12 Jahren, manchmal 14, möglicherweise 15 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freund&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!-- OMG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Szene der Knabenliebhaber („Boy Lover“) ist dieser Altersbereich im Begriff „Teenboy Lover“ enthalten und in etwa dessen zentraler Altersbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jf&amp;quot;&amp;gt;[http://jungsforum.net/rundgang.php Was ist eigentlich... ? - Ein Rundgang durch die Begriffe der Knabenliebe], jungsforum.net, Version: 20. Februar 2007, Abruf: 24. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Übersicht über die von BLs verwendeten Begriffe bei verschiedenen präferierten Altersgruppen findet sich im Artikel [[Boylove-Kategorien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Hebephilie wird die [[Ephebophilie]] angeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Snow: &#039;&#039;Sex Crimes Investigation: Catching and Prosecuting the Perpetrators&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-98934-8, S. 106;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie [...] 13 Jahre oder jünger [...] Hebephilie [...] 13 bis 16, während Ephebophilie [...] zu Teenagern“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abweichende Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Diagnoseschlüssel [[DSM-IV]] wird in 302.2 - Pädophilie mit „generell 13 Jahre oder jünger“ eine maximale obere Altersgrenze definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.behavenet.com/capsules/disorders/pedophiliaTR.htm DSM-IV-TR: Pedophilia], bei behavenet.com, Abruf: 22. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich Hebephilie von Pädophilie abgrenzt gehen manche nordamerikanische Autoren von diesem Alter aus und setzen das Mindestalter mit 14 Jahre an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;&amp;gt;Lisa Rene Reynolds, John P. Rutledge: &#039;&#039;Coming Out &amp;amp; Covering Up: Catholic Priests Talk about Sex Scandals in the Church&#039;&#039;, Dead End Street, 2004, ISBN 0-9748410-3-X, S. 2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie (Akt oder Fantasie eines Erwachsenen über sexuelle Aktivität mit einem Kind) Hebephilie (ein Zustand, wenn ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen von post-pubertären Adoleszenten zwischen dem Alter von 14 und 17 Jahren ist), Phebophilie (&#039;&#039;phebophilia&#039;&#039;) (ein Zustand in welchem ein Erwachsener, gewöhnlicherweise männlich, sexuell angezogen ist von jungen Menschen, etwa im Alter der Pubertät)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Schlesinger: &#039;&#039;Sexual Behaviour in Canada: Patterns and Problems&#039;&#039;, University of Toronto Press, 1977, ISBN 0-8020-2262-6, S. 203;&amp;lt;br/&amp;gt;„Mädchen zwischen 14 und 16“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;&amp;gt;Paul H. Gebhard: &#039;&#039;Sex Offenders: An Analysis of Types&#039;&#039;, Harper &amp;amp; Row, 1965, S. 756;&amp;lt;br/&amp;gt;„14 bis 17 Jahre“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;&amp;gt;Robert E. Hales, Stuart C. Yudofsky, Alan F. Schatzberg, Glen O. Gabbard (Hrsg.): &#039;&#039;The American Psychiatric Publishing Textbook of Psychiatry&#039;&#039;, American Psychiatric Publishing, 2008, ISBN 1-58562-257-5, S. 738;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie: prepubertär, 13 Jahre oder jünger; von vielen falsch gebraucht für Anziehung oder Beziehungen zu postpubertären Jugendlichen unter 18 Jahren. Dies wird aber Hebephilie genannt.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das obere Alter liegt dann bei 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlesinger&amp;quot;/&amp;gt;, 17&amp;lt;ref name=&amp;quot;reynolds&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebhard1965&amp;quot;/&amp;gt; oder 18 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; Auch ist nicht alles, was durch das [[Schutzalter]] strafbar ist oder unter 18 Jahren liegt durch den Begriff Pädophilie erfasst. Umgangssprachlich sowie moralisierend wird dies oft übersehen und der Begriff Pädophilie auch dafür verwendet. In den USA liegt das Schutzalter meist bei 16 Jahren, manchmal darüber bis zu 18 Jahren. So wird der Begriff Hebephilie von manchen für all diese Straftaten angeboten, welche bei der weitesten Verwendung nicht durch den Begriff Pädophilie abgedeckt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ray Wyre: &#039;&#039;Paedophile charateristics and patterns of behaviour: Developing and using a  typology&#039;&#039;, in: Catherine Itzin: &#039;&#039;Home Truths about Child Sexual Abuse: A Reader&#039;&#039;, Routledge, 2000, ISBN 0-415-15262-3, S. 49;&amp;lt;br/&amp;gt;[Pädophilie ist zu prepubertären Kindern; Anziehung zu post-pubertären Kindern unterhalb des Schutzalters, dann wird der Begriff Hebephilie verwendet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hales&amp;quot;/&amp;gt; In der Psychologie geht es dagegen primär nicht um fixe Schutzaltersgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff [[Ephebophilie]] wird oft ab einer unteren Altersgrenze von etwa 14 oder 16 Jahren verwendet. Mit der Definition vom vorhergehenden Absatz kommt es dann dazu, dass Hebephilie und Ephebophilie als Synonyme gesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jean Campbell: &#039;&#039;Campbell&#039;s Psychiatric Dictionary: Robert Jean Campbell&#039;&#039;, Oxford University Press US, 2004, 0-19-515221-2;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie, siehe Ephebophilie“, „adoleszente Jugendliche“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Money: &#039;&#039;Gay, Straight, and In-Between: The Sexology of Erotic Orientation&#039;&#039;, Oxford University Press US, 1990, ISBN 0-19-506331-7, S. 197&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela D. Schultz: &#039;&#039;Not Monsters: Analyzing the Stories of Child Molesters&#039;&#039;, Rowman &amp;amp; Littlefield, 2005, ISBN 0-7425-3058-2, S. 16;&amp;lt;br/&amp;gt;„Ephebophilie [...] postpubertär und adoleszent [...] Synonym: Hebephilie“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Monteleone: &#039;&#039;The Disorders of Hannibal Lecter and Buffalo Bill&#039;&#039;, Capella University, 10. September 2005, in: &#039;&#039;Published Works of an Early Doctor-Second Edition&#039;&#039;, Lulu.com, ISBN 0-557-01184-1, S. 6;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Hebephilie], auch bekannt als Ephebophilie [...] Adoleszente“&amp;lt;/ref&amp;gt; So bezeichnet auch [[Klaus Beier|Beier]] Neigungen auf einen Altersbereich ab der Pubertät mit [[Parthenophilie]] und [[Ephebophilie]], die dann also direkt auf [[Pädophilie]] folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle nötig&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Magnus Hirschfeld]] wurde der Begriff [[Ephebophilie]] für die Anziehung zu Burschen von Beginn bis zum Abschluss der Reife definiert (damals angenommenes Alter etwa 14 bis 21 Jahre, wobei 21 Jahre auch das Alter der Volljährigkeit war) und [[Parthenophilie]] für die Anziehung zu jungen Frauen in der Pubertät in etwa demselben Altersbereich. Ephebophilie wird oft auch für Burschen und Mädchen verwendet, manchmal nur für Burschen und Parthenophilie wird selten verwendet und ist wenig bekannt. So kommt es zur Verwendung von Ephebophilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Burschen und Hebephilie für Anziehung zu pubertären/adoleszenten Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Intervention Strategies for Sexual Abuse&#039;&#039;, American Association for Counseling and Development, 1989, S. 10;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (adoleszente Mädchen) [...] Ephebophilie (adoleszente Burschen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Rencken: &#039;&#039;Brief and Extended Interventions in Sexual Abuse&#039;&#039;, American Counseling Association, 2000, ISBN 1-55620-178-8, S. 14;&amp;lt;br/&amp;gt;„Hebephilie (Anziehung zu adoleszenten Mädchen), Ephebophilie (Anziehung zu pubertierenden Jungen)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Alexander Loraine: &#039;&#039;Understanding Homosexuality, Its Biological and Psychological Bases&#039;&#039;, American Elsevier Pub. Co., 1974;&amp;lt;br/&amp;gt;„Pädophilie ist die erotische Präferenz für Kinder, Ephebophilie jene für männliche und Hebephilie jene für weibliche Pubertierende.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Excerpta Medica Foundation: &#039;&#039;Excerpta Medica&#039;&#039;, Excerpta Medica Foundation., 1975, S. 267;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Dingman, John D. Weaver: &#039;&#039;Days in the Lives of Counselors&#039;&#039;, Allyn and Bacon, 2003, ISBN 0-205-35192-1, S. 45;&amp;lt;br/&amp;gt;„pubertierende Mädchen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ron Langevin, Daniel Paitich, Anne E. Russon (Toronto): &#039;&#039;Are Rapist Sexually Anomalous, Aggressive, or Both?&#039;&#039;, in: Ron Langevin (Hrsg.): &#039;&#039;Erotic Preference, Gender Identity, and Aggression in Men: New Research Studies&#039;&#039;, Lawrence Erlbaum Associates, 1985, ISBN 0-89859-445-6, S. 34;&amp;lt;br/&amp;gt;„13 bis 15 Jahre alte Frauen [...] emotionell unreif [...], physisch vollentwickelt, oder mindestens entwickelnd“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jurgen Eysenck, Gisli H. Gudjonsson: &#039;&#039;The Causes and Cures of Criminality&#039;&#039;, Springer, 1989, ISBN 0-306-42968-3, S. 229;&amp;lt;br/&amp;gt;„[Pädophilie: 12 Jahre oder jünger], Hebephilie und Ephebilie [...] männlich und weiblich jeweils, zwischen dem Alter von 13 und 15 (z.B. pubertierend oder im Prozess der physischen Reife)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Geschlechtertrennung heraus wird es im Extremfall für pre-pubertierende Mädchen verwendet und als eine Spezialform der Pädophilie angesehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Katherine M. Ramsland: &#039;&#039;Inside the Minds of Serial Killers: Why They Kill&#039;&#039;, Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0-275-99099-0, S. 86;&amp;lt;br/&amp;gt;„pre-pubertäre Mädchen [eine Spezialform der Pädophilie]“&amp;lt;/ref&amp;gt; so wie [[Päderastie]] manchmal als männliche Spezialform der Pädophilie angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geäußerte Kritik an dem Begriff der Hebephilie bezieht sich auf ....&amp;lt;ref&amp;gt;...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veranschaulichung_Hebephilie_(von_Wikipedia).png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farblegende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: darkblue;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |darkblue&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person ist männlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: #FF6EB4;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |#FF6EB4&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person ist weiblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border-left: 1.2em solid; border-left-color: purple;&amp;quot; title=&amp;quot;Farbe |purple&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;begehrte Person kann männlich oder weiblich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ray Blanchard, Amy D. Lykins1, Diane Wherrett, Michael E. Kuban, James M. Cantor, Thomas Blak, Robert Dickey and Philip E. Klassen: &#039;&#039;Pedophilia, Hebephilia, and the DSM-V&#039;&#039; in: &#039;&#039;Archives of Sexual Behavior&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;38,&#039;&#039;&#039;3 (Juni 2009), 335–350 (Diskussion mehrerer Autoren auf den Seiten 317-334)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=pedophiles-erotic-age-orientation&amp;amp;print=true Pedophiles, Hebephiles and Ephebophiles, Oh My: Erotic Age Orientation] (lesenswerter Artikel)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hebephilie&amp;amp;oldid=60686492 Wikipedia-Artikel, auf dem dieser Artikel basiert]&lt;br /&gt;
* [http://www.karenfranklin.com/hebephilia.html Übersicht über die Diskussionsbeiträge von Karen Franklin]&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Sexuelle Präferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Orientierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Hebephilia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Handbuch_der_forensischen_Psychiatrie_(Kr%C3%B6ber,_2006)&amp;diff=2633</id>
		<title>Handbuch der forensischen Psychiatrie (Kröber, 2006)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Handbuch_der_forensischen_Psychiatrie_(Kr%C3%B6ber,_2006)&amp;diff=2633"/>
		<updated>2010-04-28T08:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Handbuch der forensischen Psychiatrie&#039;&#039;&#039; / herausgegeben von Hans-Ludwig Kröber, Dieter Dölling, Norbert Leygraf, Henning Sass – Darmstadt: Steinkopff, 2006– &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 1:&#039;&#039;&#039;  Strafrechtliche Grundlagen der forensischen Psychiatrie. – 2007. – 	XVIII, 585 S. : graph. Darst. – ISBN 3-7985-1446-1 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/5737.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--blockquote&amp;gt;Bd. 2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 3:&#039;&#039;&#039; Psychiatrische Kriminalprognose und Kriminaltherapie. –&lt;br /&gt;
2006. - XIV, 453 S. : graph. Darst. - ISBN 3-7985-1442-9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/5141.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 4:&#039;&#039;&#039; Kriminologie und Forensische Psychiatrie. – 2009. - XX, 697 S. : graph. Darst. –  ISBN 3-7985-1448-8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/8347.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 5:&#039;&#039;&#039; Forensische Psychiatrie im Privatrecht und Öffentlichen Recht. – Darmstadt : Steinkopff, 2009. –  XVI, 295 S. : graph. Darst. – ISBN 978-3-7985-1449-2  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/8806.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=2499</id>
		<title>Tom O&#039;Carroll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=2499"/>
		<updated>2010-02-25T19:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Aktuelle Projekte */ entfällt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Victor O&#039;Carroll&#039;&#039;&#039; (1945&amp;amp;ndash; ) ist ein anglo-irischer Journalist und pädophiler Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Carroll wurde 1945 in County  Carlow in Irland geboren und hat sowohl die irische wie die britische Staatsangehörigkeit.  Er studierte Geschichte an der Universität Lancaster und begann nach seinem Abschluß dort im Herbst 1967 an einer Gesamtschule Englisch zu unterrichten. Nach einem Jahr ging er, mit vorzüglichen Empfehlungen versehen, zur Fortbildung nach Cambridge und erwarb dort sein &#039;&#039;Cert. Ed.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, Paedophilia, 24ff. Auch weitere Zitate von dort, soweit nicht anders ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in diesem ersten Jahr hatte er viele Jungen liebgewonnen:&lt;br /&gt;
“In all, at the end of my brief career, I counted thirty-three boys from my ten classes, all of which I was in love with to some degree.” (26) Einer davon, der elfjährige Chris mit rabenschwarzem Haar, schreibt ihm nach Cambridge und wird von ihm in den Ferien besucht. O&#039;Carroll folgt ihm auf sein Zimmer und die Mutter bringt den Tee. Als er aus Cambridge an die alte Schule zurückkehrt, gesteht er ihm seine Liebe. Chris erzählt es seinen Eltern, diese wenden sich an den Direktor. Dieser wie auch die Stadtschulverwaltung bemühen sich, ihn zu halten, doch scheitern sie an seiner Ungeschicklichkeit und Sturheit. (27ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, als er Pressesprecher der &#039;&#039;Open University&#039;&#039; ist, erfährt er von der Existenz zweier Pädophilengruppen, der &#039;&#039;Paedophile Action for Liberation&#039;&#039; (PAL) und der &#039;&#039;Paedophile Information Exchange&#039;&#039;  (PIE). Erstere geht noch im selben Jahr im Feuer der &#039;&#039;gutter press&#039;&#039; unter, während PIE, der er im Mai 1975 beitritt, sich in ruhigerem Fahrwasser bewegt. Dies sind die ersten Kontakte zu anderen Pädos für ihn. (208ff.) Die PIE hält sich noch länger aus der Schußlinie, doch schließlich bringen die Kontaktanzeigen, die sie ihren Mitgliedern ermöglicht hat, O&#039;Carroll und andere 1981 vor Gericht. Zunächst der »Verschwörung zur Untergrabung der öffentlichen Moral« angeklagt – der Prozeß endet nach einer fulminanten Verteidigungsrede O&#039;Carrolls damit, daß die Geschworenen sich auf keinen Schuldspruch einigen konnten – wird er in einem zweiten Prozeß wegen »Förderung sexueller Handlungen mit Kindern« zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die er bis zum Juli 1982 verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Paedophilia&#039;&#039;, 252–256. Für die weitere Geschichte der P.I.E. vgl. Steven Adrian Smith ≀ [http://de.boywiki.org/wiki/Besprechung:_Varieties_of_man/boy_love,_1992 Varieties of man-boy love], 19–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 arbeitet O&#039;Carroll als Redakteur der “Gulf Times” in Qatar. Die langen Sommerferien verbringt er in Europa, als er erneut zum Ziel von Angriffen der “News of the World” wird. Als er an seinen Arbeitsplatz  zurückkehrt, wird er zum Chef bestellt. Dieser kündigt ihm mit Hinweis auf die Presseberichterstattung, nicht ohne sich zu entschuldigen: »Mir wäre das ja egal, aber wenn meine Frau davon erfährt …«&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;&amp;gt;Pers. Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrt nach Großbritannien zurück. Seine Habseligkeiten werden auf dem Londoner Flughafen durchsucht, dabei wird ein Konvolut von etwa 100 Photographien beschlagnahmt, und er wird des Besitzes von einigen »unzüchtigen Bildern« von Kindern angeklagt. Im Prozeß hat er einen schweren Stand. Der Richter ist gegen ihn eingenommen und ergeht sich in dunklen Andeutungen. Um zu verhindern, daß seine Vorstrafe genannt wird, verzichtet O&#039;Carroll auf eine Einvernahme. Er wird verurteilt und muß wieder ins Gefängnis. Er erreicht aber im Rechtsmittelverfahren, daß das Urteil wegen der offenkundigen Voreingenommenheit des Richters aufgehoben wird; insbesondere rechtfertigten Bilder von Kindern am Strand keine Freiheitsstrafe, auch wenn der Photograph ein bekennender Pädophiler sei. In einem erneuten Verfahren wird er allerdings nicht freigesprochen, nur werden der Vorwurf auf einige wenige Bilder und die Strafe reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2002 hatte die &#039;&#039;Metropolitan Police&#039;&#039; (Scotland Yard) einen verdeckten Ermittler auf O&#039;Carroll angesetzt. Im Sommer 2005 wurde er beschattet, während er dem verdeckten Ermittler „unzüchtige Bilder“ von einem Bekannten mitbrachte. Im Januar 2006 kam es daraufhin zu einer Reihe von Durchsuchungen und Verhaftungen. Auch O&#039;Carroll wurde verhaftet und im Dezember 2006 zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.met.police.uk/news/convictions/paedophile/men_jailed_for_making_and_distributing_indecent_images_of_children Men jailed for making ...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2007 wurde er auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Newgon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte, nicht verwenden == Aktuelle Projekte ==&lt;br /&gt;
Seit 1993 hat O&#039;Carroll ein Buch über &#039;&#039;[[Michael Jackson]]&#039;s Dangerous Liaisons&#039;&#039; (Arbeitstitel) geplant, dessen Manuskript nunmehr abgeschlossen ist und das Anfang 2010 erscheinen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, [http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Nachruf M. Jackson] 2009.&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/host/radicase/ Paedophilia : the radical case].&#039;&#039;  &amp;amp;ndash; London, 1980. &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.org/Library/00-071b_background_paper.htm Sexual privacy for paedophiles and children] Vortrag bei der e &#039;&#039;Conference on Sexual Privacy&#039;&#039;, International Academy for Sex Research, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.helping-people.info/articles/gewalt.htm Ist Pädophilie Gewalt?]&#039;&#039; – Manuskript – eingereicht beim World Congress of Sexology, Paris 2001. (Dt. Übersetzung) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_3/files/tomoc_rev_lev.htm Besprechung: Judith Levine, Harmful to minors].&#039;&#039; &amp;amp;ndash; 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_2/files/tom_rod.htm   Is it a bird? Is it a plane? No, it’s super ped! Rod Downey, The Moralist] Besprechung – 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Michael Jackson: Gone too soon] Nachruf&#039;&#039; – 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/Tom_O&#039;Carroll NewGon]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_O&#039;Carroll Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=2498</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-02-25T16:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* R */ + Verführung, Trauma, Mißbrauch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* Agamben, Giorgio &lt;br /&gt;
** (2002). Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], Kerus)&lt;br /&gt;
** (2004). Kindheit und Geschichte. Zerstörung der Erfahrung und Ursprung der Geschichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp. (Kerus)&lt;br /&gt;
* Amendt, Günter &lt;br /&gt;
** (1976). Sexfront. Frankfurt am Main: Zweitausendundeins/März. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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* Armstrong, Louise. (1985). Kiss Daddy Goodnight. Aussprache über Inzest. Frankurt am Main: Suhrkamp ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
* Baacke, Dieter (1999). Jugend und Jugendkulturen. Darstellung und Deutung. Weinheim und München: Juventa. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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* Castel, Robert (1979). Die psychiatrische Ordnung. Das Goldene Zeitalter des Irrenwesens. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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* [[Bibliothek/Cocca,Carolyn (2004). Jailbait|Cocca, Carolyn (2004). Jailbait]] (Peter)&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
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* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=2497</id>
		<title>Bibliothek</title>
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		<updated>2010-02-23T17:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* O */ O&amp;#039;Donnell &amp;amp; Milner, Child pornography, 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können &#039;&#039;&#039;Bucheinträge&#039;&#039;&#039; zu den Büchern angelegt werden, also je Buch ein beschreibender Artikel, der zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Informationen über Bezugsquellen, Stellung und Bedeutung des Werkes enthalten und auf zugehörige Buchbesprechungen (auch und gerade in den BL-Foren!) verlinken kann. Diese Bucheinträge werden &amp;quot;unterhalb&amp;quot; dieses Bibliothek-Artikels angelegt, also zum Beispiel: [[Bibliothek/Lear &amp;amp; Cantarella (2008). Images of ancient Greek pederasty]]. Bitte verwende für Bucheinträge unterhalb dieser Seite die [[Vorlage:Buch]] (Verwendung wie [[Vorlage:Buch|dort]] beschrieben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn du thematisch relevante Bücher besitzt&#039;&#039;&#039; (gleichgültig ob digitalisiert oder als &amp;quot;Regalfüller&amp;quot;), die du bereit bist, auszuleihen (oder z.B. Auszüge als Kopien/PC-Scans zu verschicken oder bestimmte Textstellen nachzulesen und Zitate rauszusuchen), dann stelle sie hier rein! Umgekehrt kannst du Teilnehmer kontaktieren, wenn dich ein Buch interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennst du jemanden, der Literatur hat, aber &#039;&#039;&#039;anonym&#039;&#039;&#039; bleiben, d.h. nicht seinen Namen veröffentlichen möchte? Kein Problem! Gib als Name &amp;quot;&#039;&#039;&#039;LitV&#039;&#039;&#039;&amp;quot; an und maile gleichzeitig eine Nachricht mit dem Buch und den Kontaktdaten (z.B. E-Mail) an den LitV und an &#039;&#039;&#039;kontakt@jungsforum.net&#039;&#039;&#039;. Dann kann bei Interesse die Kontaktvermittlung erfolgen, ohne dass der Name des Besitzers hier ständig veröffentlicht sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wenn dich Informationen zu einem bestimmten Buch interessieren&#039;&#039;&#039;, kannst du hier einen Eintrag anlegen. Insofern das Buch noch nicht auf der Liste ist, stelle es unter Buchwünsche ganz unten rein. Wenn es bereits auf der Liste ist, kannst du den Buchtitel auf die entsprechende Unterseite &#039;&#039;&#039;Bibliothek/Autor (Jahr). Titel&#039;&#039;&#039; verlinken. Es erscheint dann ein roter Link, der signalisiert, dass sich jemand diesen Artikel wünscht. Natürlich kannst du auch gleich selbst anfangen, den Artikel anzulegen, indem du z.B. kurz etwas über das Buch im Internet recherchierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Vogt, Horst (2005). Ausprägung und Zusammenhang von Selbstkonzeptmerkmalen, Belastungs- und Gesundheits-erleben pädophiler Männer aus allgemeiner und differentieller Sichtweise. Dipl.-arbeit. Leipzig: Universität Leipzig, Institut für Angewandte Pychologie. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
* Walter, Joachim (Hrsg.)(1992). Sexueller Mißbrauch im Kindesalter. Heidelberg: HVA/Ed. Schindele. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
* Zeig Mal! (s. --&amp;gt; McBride)&lt;br /&gt;
* Ziegler, Alexander (1980). Kein Recht auf Liebe. Reportagen, Aufsätze, Stücke. Frankfurt am Main: Fischer. ([[Benutzer:Kerus|Kerus]])&lt;br /&gt;
* Ziehe, Thomas (1984). Pubertät und Narzißmus. Sind Jugendliche entpolitisiert? Frankfurt am Main, Köln: Europäische Verlagsanstalt. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Buchwünsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dojahn, Felix (2006). [[Splitter in Cyan|Splitter in Cyan. Vom verlorenen Jungen, einer bemerkenswerten Freundschaft und der Hoffnung des sterbenden Drachen]]&lt;br /&gt;
* Gutierrez, Victor (1995). Michael Jackson Was My Lover: The Secret Diary of Jordie Chandler&lt;br /&gt;
* Klauda, Georg (2008). Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Handbuch_der_forensischen_Psychiatrie_(Kr%C3%B6ber,_2006)&amp;diff=2496</id>
		<title>Handbuch der forensischen Psychiatrie (Kröber, 2006)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Handbuch_der_forensischen_Psychiatrie_(Kr%C3%B6ber,_2006)&amp;diff=2496"/>
		<updated>2010-02-23T00:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Verweis auf Rezensionen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Handbuch der forensischen Psychiatrie&#039;&#039;&#039; / herausgegeben von Hans-Ludwig Kröber, Dieter Dölling, Norbert Leygraf, Henning Sass – Darmstadt: Steinkopff, 2006– &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 1:&#039;&#039;&#039;  Strafrechtliche Grundlagen der forensischen Psychiatrie. – 2007. – 	XVIII, 585 S. : graph. Darst. – ISBN 3-7985-1446-1 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/5737.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--blockquote&amp;gt;Bd. 2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 3:&#039;&#039;&#039; Psychiatrische Kriminalprognose und Kriminaltherapie. –&lt;br /&gt;
2006. - XIV, 453 S. : graph. Darst. - ISBN 3-7985-1442-9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/5141.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 4:&#039;&#039;&#039; Kriminologie und Forensische Psychiatrie. – 2009. - XX, 697 S. : graph. Darst. –  ISBN 3-7985-1448-8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Gernot Hahn&#039;&#039; in [http://www.socialnet.de/rezensionen/8347.php socialnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bd. 5:&#039;&#039;&#039; Forensische Psychiatrie im Privatrecht und Öffentlichen Recht. – Darmstadt : Steinkopff, 2009. –  XVI, 295 S. : graph. Darst. – ISBN 978-3-7985-1449-2  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&#039;&#039;&#039;Besprochen von:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Das_sexuell_gef%C3%A4hrdete_Kind_(Schetsche,,_1993)&amp;diff=2489</id>
		<title>Das sexuell gefährdete Kind (Schetsche,, 1993)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Das_sexuell_gef%C3%A4hrdete_Kind_(Schetsche,,_1993)&amp;diff=2489"/>
		<updated>2010-02-20T12:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schetsche, Michael:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Das »sexuell gefährdete Kind« : Kontinuität und Wandel eines sozialen Problems. – Pfaffenweiler: Centaurus, 1993. – 329 pp. 21 cm. – (Soziologische Studien; 11) – Zugl. Diss. Bremen, 1992. – ISBN 3-89085-819-8 ⚑ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mediensoziologische Untersuchung der Sichten auf das Verhältnis Kinder und Sexualität in den Jahren 1950–1990 anhand von Fachzeitschriftenartikeln. „Themenkonjunkturen und unterliegende Deutungsmuster werden aus Wechselwirkungen zwischen sozialen und sexualpolitischen Entwicklungen sowie den Interessen der beteiligten sozialen Akteure erklärt.“ [Umschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersucht wird die Darstellung der Problematiken des „sexuell gefährdeten Kindes“ in den Ausprägungen&lt;br /&gt;
* Masturbation&lt;br /&gt;
* Jugendgefährdende Medien&lt;br /&gt;
* Sexuelle Kontakte zu Erwachsenen.&lt;br /&gt;
Der Verfasser war als Doktorand Mitarbeiter [[Rüdiger Lautmann|Lautmann]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Das_sexuell_gef%C3%A4hrdete_Kind_(Schetsche,,_1993)&amp;diff=2487</id>
		<title>Das sexuell gefährdete Kind (Schetsche,, 1993)</title>
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		<updated>2010-02-19T12:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schetsche, Michael:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;blockquote&amp;gt;Das »sexuell gefährdete Kind« : Kontinuität und Wandel eines sozialen Problems. – Pfaffenweiler: Centaurus, 1993. – 329 pp...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schetsche, Michael:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Das »sexuell gefährdete Kind« : Kontinuität und Wandel eines sozialen Problems. – Pfaffenweiler: Centaurus, 1993. – 329 pp. 21 cm. - (Soziologische Studien; 11) – Zugl. Diss. Bremen, 1992. – ISBN 3-89085-819-8 ⚑ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mediensoziologische Untersuchung der Sichten auf das Verhältnis Kinder und Sexualität in den Jahren 1950–1990 anhand von Fachzeitschriftenartikeln. „Themenkonjunkturen und unterleigende Deutungsmuster werden aus Wechselwirkungen zwischen sozialen und sexualpolitischen Entwicklungen sowie den Interessen der beteiligten sozialenAkteure erklärt.“ [Umschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=2485</id>
		<title>Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=2485"/>
		<updated>2010-02-19T11:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* R */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dies ist unsere Bibliothek&#039;&#039;&#039;, das heißt die Gesamtheit an thematisch relevanten Werken, die wir besitzen (und die man sich somit voneinander ausleihen kann). Diese Seite dient primär dazu, einen Überblick über die bei den Teilnehmenden vorhandene Literatur zu gewinnen, und dann vielleicht auch dazu, Anregungen für Neuanschafffungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind hier nur ganze &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;, und zwar deren Buchtitel (dafür genügt der &#039;&#039;Kurztitel&#039;&#039;). Wenn ein Buch digital (z.B. als PDF) vorhanden ist, wird dies in Klammern vermerkt, z.B.: &amp;quot;Der Oscar Wilde von Schwerin. .. ([[Benutzer:Wesselin|Wesselin]], digital)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Literaturnachweise über Aufsätze, Artikel, Buchkapitel oder Online-Dokumente siehe &#039;&#039;&#039;[[Digitales Textarchiv A-F|Digitales Textarchiv]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Zeitschriften(wünsche) ==&lt;br /&gt;
Zeitschriften sind ein großes Problem, denn soweit sie etabliert sind, werden sie von Nepp-Verlagen herausgebracht und sind in Folge unerschwinglich. Hilfe beim Bibliotheksbesuch ist deshalb sehr erbeten!&lt;br /&gt;
* Archives of sexual behavior &lt;br /&gt;
* Journal of homosexuality&lt;br /&gt;
* Journal of the history of childhood and youth (neu)&lt;br /&gt;
* Journal of the history of sexuality&lt;br /&gt;
* Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform : MschrKrim&lt;br /&gt;
* Recht und Psychiatrie&lt;br /&gt;
* Thymos, journal of boyhood studies ([[Benutzer:Peter|Peter]])&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Sexualforschung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Bitte ergänzen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Schweigende_L%C3%A4mmer_..._(Rapold,_2002)&amp;diff=2484</id>
		<title>Schweigende Lämmer ... (Rapold, 2002)</title>
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		<updated>2010-02-19T11:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rapold, Monika:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;blockquote&amp;gt;Schweigende Lämmer und reißende Wölfe, moralische Helden und coole Zyniker : zur öffentlichen Debatte über „sexuellen Kindesmi...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rapold, Monika:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Schweigende Lämmer und reißende Wölfe, moralische Helden und coole Zyniker : zur öffentlichen Debatte über „sexuellen Kindesmißbrauch“ in Deutschland. – Herbolzheim: Centaurus, 2002. – 492 pp. 21 cm. (Pädagogik und Sozialwissenschaften; 1) &lt;br /&gt;
ISBN 3-8255-0347-X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Distanziert-kritische Bestandsaufnahme“ der in den 1990er Jahren in  Deutschland  geführten Diskussion über den sexuellen Mißbrauch anhand von Fachliteratur und Presseartikeln. Es werden folgende Perspektiven (Konzepte)) ausgewiesen: &lt;br /&gt;
die pädophile, die feministische, die Inzest-, die kritische und die Sittlichkeitsperspektive. Ein zweiter Teil stellt fünf Kontexte (Diskurse) vor, die als „weiterführende Verstehenshorizonte“ zur kritischen Situierung der Befunde genutzt werden:&lt;br /&gt;
den feministischen Geschlechterdiskurs, den Generationen-, Kindheits-, Sexualitäts- und Rechts- und Moraldiskurs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Tom_O%27Carroll&amp;diff=2237</id>
		<title>Tom O&#039;Carroll</title>
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		<updated>2009-09-14T20:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Victor O&#039;Carroll&#039;&#039;&#039; (1945&amp;amp;ndash; ) ist ein anglo-irischer Journalist und pädophiler Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Carroll wurde 1945 in County  Carlow in Irland geboren und hat sowohl die irische wie die britische Staatsangehörigkeit.  Er studierte Geschichte an der Universität Lancaster und begann nach seinem Abschluß dort im Herbst 1967 an einer Gesamtschule Englisch zu unterrichten. Nach einem Jahr ging er, mit vorzüglichen Empfehlungen versehen, zur Fortbildung nach Cambridge und erwarb dort sein &#039;&#039;Cert. Ed.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, Paedophilia, 24ff. Auch weitere Zitate von dort, soweit nicht anders ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in diesem ersten Jahr hatte er viele Jungen liebgewonnen:&lt;br /&gt;
“In all, at the end of my brief career, I counted thirty-three boys from my ten classes, all of which I was in love with to some degree.” (26) Einer davon, der elfjährige Chris mit rabenschwarzem Haar, schreibt ihm nach Cambridge und wird von ihm in den Ferien besucht. O&#039;Carroll folgt ihm auf sein Zimmer und die Mutter bringt den Tee. Als er aus Cambridge an die alte Schule zurückkehrt, gesteht er ihm seine Liebe. Chris erzählt es seinen Eltern, diese wenden sich an den Direktor. Dieser wie auch die Stadtschulverwaltung bemühen sich, ihn zu halten, doch scheitern sie an seiner Ungeschicklichkeit und Sturheit. (27ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, als er Pressesprecher der &#039;&#039;Open University&#039;&#039; ist, erfährt er von der Existenz zweier Pädophilengruppen, der &#039;&#039;Paedophile Action for Liberation&#039;&#039; (PAL) und der &#039;&#039;Paedophile Information Exchange&#039;&#039;  (PIE). Erstere geht noch im selben Jahr im Feuer der &#039;&#039;gutter press&#039;&#039; unter, während PIE, der er im Mai 1975 beitritt, sich in ruhigerem Fahrwasser bewegt. Dies sind die ersten Kontakte zu anderen Pädos für ihn. (208ff.) Die PIE hält sich noch länger aus der Schußlinie, doch schließlich bringen die Kontaktanzeigen, die sie ihren Mitgliedern ermöglicht hat, O&#039;Carroll und andere 1981 vor Gericht. Zunächst der »Verschwörung zur Untergrabung der öffentlichen Moral« angeklagt – der Prozeß endet nach einer fulminanten Verteidigungsrede O&#039;Carrolls damit, daß die Geschworenen sich auf keinen Schuldspruch einigen konnten – wird er in einem zweiten Prozeß wegen »Förderung sexueller Handlungen mit Kindern« zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die er bis zum Juli 1982 verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Paedophilia&#039;&#039;, 252–256. Für die weitere Geschichte der P.I.E. vgl. Steven Adrian Smith ≀ [http://de.boywiki.org/wiki/Besprechung:_Varieties_of_man/boy_love,_1992 Varieties of man-boy love], 19–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 arbeitet O&#039;Carroll als Redakteur der “Gulf Times” in Qatar. Die langen Sommerferien verbringt er in Europa, als er erneut zum Ziel von Angriffen der “News of the World” wird. Als er an seinen Arbeitsplatz  zurückkehrt, wird er zum Chef bestellt. Dieser kündigt ihm mit Hinweis auf die Presseberichterstattung, nicht ohne sich zu entschuldigen: »Mir wäre das ja egal, aber wenn meine Frau davon erfährt …«&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;&amp;gt;Pers. Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrt nach Großbritannien zurück. Seine Habseligkeiten werden auf dem Londoner Flughafen durchsucht, dabei wird ein Konvolut von etwa 100 Photographien beschlagnahmt, und er wird des Besitzes von einigen »unzüchtigen Bildern« von Kindern angeklagt. Im Prozeß hat er einen schweren Stand. Der Richter ist gegen ihn eingenommen und ergeht sich in dunklen Andeutungen. Um zu verhindern, daß seine Vorstrafe genannt wird, verzichtet O&#039;Carroll auf eine Einvernahme. Er wird verurteilt und muß wieder ins Gefängnis. Er erreicht aber im Rechtsmittelverfahren, daß das Urteil wegen der offenkundigen Voreingenommenheit des Richters aufgehoben wird; insbesondere rechtfertigten Bilder von Kindern am Strand keine Freiheitsstrafe, auch wenn der Photograph ein bekennender Pädophiler sei. In einem erneuten Verfahren wird er allerdings nicht freigesprochen, nur werden der Vorwurf auf einige wenige Bilder und die Strafe reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2002 hatte die &#039;&#039;Metropolitan Police&#039;&#039; (Scotland Yard) einen verdeckten Ermittler auf O&#039;Carroll angesetzt. Im Sommer 2005 wurde er beschattet, während er dem verdeckten Ermittler „unzüchtige Bilder“ von einem Bekannten mitbrachte. Im Januar 2006 kam es daraufhin zu einer Reihe von Durchsuchungen und Verhaftungen. Auch O&#039;Carroll wurde verhaftet und im Dezember 2006 zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.  &amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.met.police.uk/news/convictions/paedophile/men_jailed_for_making_and_distributing_indecent_images_of_children Men jailed for making ...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2007 wurde er auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Newgon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Projekte ==&lt;br /&gt;
Seit 1993 hat O&#039;Carroll ein Buch über &#039;&#039;[[Michael Jackson]]&#039;s Dangerous Liaisons&#039;&#039; (Arbeitstitel) geplant, dessen Manuskript nunmehr abgeschlossen ist und das Anfang 2010 erscheinen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;O&#039;Carroll, [http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Nachruf M. Jackson] 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/host/radicase/ Paedophilia : the radical case].&#039;&#039;  &amp;amp;ndash; London, 1980. &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.org/Library/00-071b_background_paper.htm Sexual privacy for paedophiles and children] Vortrag bei der e &#039;&#039;Conference on Sexual Privacy&#039;&#039;, International Academy for Sex Research, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.helping-people.info/articles/gewalt.htm Ist Pädophilie Gewalt?]&#039;&#039; – Manuskript – eingereicht beim World Congress of Sexology, Paris 2001. (Dt. Übersetzung) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_3/files/tomoc_rev_lev.htm Besprechung: Judith Levine, Harmful to minors].&#039;&#039; &amp;amp;ndash; 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/library_2/files/tom_rod.htm   Is it a bird? Is it a plane? No, it’s super ped! Rod Downey, The Moralist] Besprechung – 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[http://www.ipce.info/newsletters/e_27/mj_1.htm Michael Jackson: Gone too soon] Nachruf&#039;&#039; – 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/Tom_O&#039;Carroll NewGon]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_O&#039;Carroll Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mißbrauchsdebatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Werke]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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