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	<title>BoyWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-06T19:42:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3662</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2012-10-09T18:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* §184 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b; Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht. In einem juristischen Lehrbuch ist sogar die Rede davon, dass das  Sexualstrafrecht zum &#039;&#039;&#039;Modethema&#039;&#039;&#039; geworden sei. Das Aufheizen des Themas durch die Medien hat mit zur weiteren Verschärfungen bestehender Gesetze und zur Schaffung neuer Sexualdelikte geführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilgendorf2&amp;quot;&amp;gt;Strafrecht Besonderer Teil, 2. Auflage 2009, Lehrbuch, Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Verlag Ernst und Werner Gieseking * Bielefeld, Rd. 1, Seite 295&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate (=angemessene) Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit [endogen, d.h. aus sich heraus] entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56rd2&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht der Achtung seiner Intimsphäre und der sexuellen Selbstbestimmung des Kindes soll geschützt werden. Das Wissen um die soziale Bedeutung von sexuellen Handlungen ist Kindern nicht bekannt. Kinder sind nicht in der Lage eigene Interessen durchzusetzen, weil sie im Gegensatz zu Erwachsenen und Jugendlichen Machtunterschieden  unterliegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-12-rd3-4&amp;quot;&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht * Berlin 2009, Rd. 3-4, Seite 853&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;So hieß es, es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTDrs15-350&amp;quot;&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt. Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leipziger Großkommentar ist in seiner Begründung ausführlicher:&lt;br /&gt;
:Bei allem Verständnis für ein Opferinteressen Rechnung tragendes Strafrecht: Diese Argumentation ist absurd. Opfer werden gekränkt, wenn Unrecht nicht angemessen gewertet, d.h. sachwidrig zu niedrig angesetzt wird, nicht aber, wenn objektiv geringes Erfolgsunrecht auch als solches bezeichnet wird.[..] Dieses Reformen bedeuten einen Schritt zurück in Richtung des überwundenen geglaubten Rechtsgut &amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 851 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#F4FA58;background-color:#393B0B;&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;::: Kurzfassung ::: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;color:#0B610B;background-color:#F2F5A9;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|In den letzten Jahren hat das Sexualstrafrecht auf Druck der Öffentlichkeit und der Medien eine enorme undurchschaubare Komplexität erhalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilgendorf2&amp;quot; /&amp;gt;. Der Gesetzgeber geht bis heute davon aus, dass jede Form einer als sexuell definierten Handlung für die sexuelle Entwicklungen von Kindern schädlich ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56rd2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-12-rd3-4&amp;quot; /&amp;gt;. Ein Fall der vom Normallfall der jeweiligen Rechtsnorm in erheblicher Art und Weise abweicht (= minder schwerer Fall), wurde in §176 StGB aus folgenden Grund abgeschafft: &#039;&#039;&amp;quot;[..]Es sei Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte[..]&amp;quot;&#039;&#039;, hiess es in dem Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 28. 01. 2003&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTDrs15-350&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
Die Vorschrift soll sowohl einzelne Jugendliche als auch Erwachsene schützen, die mit Pornographie konfrontiert werden könnten. Sie wurde geschaffen, obwohl die angehörten Wissenschaftler im Gesetzgebungsverfahren das Risiko für eine Gefährdung Jugendlicher überwiegend als gering eingeschätzt hatten. Schädliche Auswirkungen wurden durchweg als in der Regel nicht wahrscheinlich angesehen. Völlig auszuschließen waren negative Auswirkungen jedoch nicht, so dass eine auf Jugendschutz ausgerichtete Regelung gerechtfertigt erschien, nicht jedoch ein Totalverbot. Auf dieser Grundlage wurde das abstrakte Gefährdungsdelikt der Pornografie errichtet.&lt;br /&gt;
Natürlich kann niemand irgendetwas völlig ausschließen und mit diesem Trick haben die Politiker bis heute ihren Pornografieparagrafen durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber unterscheidet außerdem im §184 zwischen &#039;&#039;&#039;harter&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;weicher&#039;&#039;&#039; Pornographie. Insbesondere sadistische Pornographie zählt zur  harten Pornographie. Die Entwicklung von Jugendlichen wurde hier ebenfalls als gefährdet angesehen. Auch an dieser Stelle konnten  keine wissenschaftlichen Befunde der Annahme zu Grunde gelegt, aber eine Gefährdung auch nicht völlig ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz wissenschaftler Bedenken, sah der Gesetzgeber die Novellierung als gerechtfertigt an &amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 1160-1161, Randnummer 1-2&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; BT-Drs&lt;br /&gt;
: Bundesdrucksache (Zitiert nach Wahlperiode und Drucksache)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3661</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2012-10-09T18:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* §184 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b; Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht. In einem juristischen Lehrbuch ist sogar die Rede davon, dass das  Sexualstrafrecht zum &#039;&#039;&#039;Modethema&#039;&#039;&#039; geworden sei. Das Aufheizen des Themas durch die Medien hat mit zur weiteren Verschärfungen bestehender Gesetze und zur Schaffung neuer Sexualdelikte geführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilgendorf2&amp;quot;&amp;gt;Strafrecht Besonderer Teil, 2. Auflage 2009, Lehrbuch, Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Verlag Ernst und Werner Gieseking * Bielefeld, Rd. 1, Seite 295&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate (=angemessene) Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit [endogen, d.h. aus sich heraus] entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56rd2&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht der Achtung seiner Intimsphäre und der sexuellen Selbstbestimmung des Kindes soll geschützt werden. Das Wissen um die soziale Bedeutung von sexuellen Handlungen ist Kindern nicht bekannt. Kinder sind nicht in der Lage eigene Interessen durchzusetzen, weil sie im Gegensatz zu Erwachsenen und Jugendlichen Machtunterschieden  unterliegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-12-rd3-4&amp;quot;&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht * Berlin 2009, Rd. 3-4, Seite 853&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;So hieß es, es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTDrs15-350&amp;quot;&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt. Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leipziger Großkommentar ist in seiner Begründung ausführlicher:&lt;br /&gt;
:Bei allem Verständnis für ein Opferinteressen Rechnung tragendes Strafrecht: Diese Argumentation ist absurd. Opfer werden gekränkt, wenn Unrecht nicht angemessen gewertet, d.h. sachwidrig zu niedrig angesetzt wird, nicht aber, wenn objektiv geringes Erfolgsunrecht auch als solches bezeichnet wird.[..] Dieses Reformen bedeuten einen Schritt zurück in Richtung des überwundenen geglaubten Rechtsgut &amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 851 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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|-style=&amp;quot;color:#0B610B;background-color:#F2F5A9;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|In den letzten Jahren hat das Sexualstrafrecht auf Druck der Öffentlichkeit und der Medien eine enorme undurchschaubare Komplexität erhalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilgendorf2&amp;quot; /&amp;gt;. Der Gesetzgeber geht bis heute davon aus, dass jede Form einer als sexuell definierten Handlung für die sexuelle Entwicklungen von Kindern schädlich ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56rd2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-12-rd3-4&amp;quot; /&amp;gt;. Ein Fall der vom Normallfall der jeweiligen Rechtsnorm in erheblicher Art und Weise abweicht (= minder schwerer Fall), wurde in §176 StGB aus folgenden Grund abgeschafft: &#039;&#039;&amp;quot;[..]Es sei Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte[..]&amp;quot;&#039;&#039;, hiess es in dem Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 28. 01. 2003&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTDrs15-350&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
Die Vorschrift soll sowohl einzelne Jugendliche als auch Erwachsene schützen, die mit Pornographie konfrontiert werden könnten. Sie wurde geschaffen, obwohl die angehörten Wissenschaftler im Gesetzgebungsverfahren das Risiko für eine Gefährdung Jugendlicher überwiegend als gering eingeschätzt hatten. Schädliche Auswirkungen wurden durchweg als in der Regel nicht wahrscheinlich angesehen. Völlig auszuschließen waren negative Auswirkungen jedoch nicht, so dass eine auf Jugendschutz ausgerichtete Regelung gerechtfertigt erschien, nicht jedoch ein Totalverbot. Auf dieser Grundlage wurde das abstrakte Gefährdungsdelikt der Pornografie errichtet.&lt;br /&gt;
Natürlich kann niemand irgendetwas völlig ausschließen und mit diesem Trick haben die Politiker bis heute ihren Pornografieparagrafen durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber unterscheidet außerdem im §184 zwischen &#039;&#039;&#039;harter&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;weicher&#039;&#039;&#039; Pornographie. Insbesondere sadistischer Pornographie zählt zur  harten Pornographie. Die Entwicklung von Jugendlichen wurde hier ebenfalls als gefährdet angesehen. Auch an dieser Stelle konnten  keine wissenschaftlichen Befunde der Annahme zu Grunde gelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz wissenschaftler Bedenken, sah der Gesetzgeber die Novellierung als gerechtfertigt an &amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 1160-1161, Randnummer 1-2&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; BT-Drs&lt;br /&gt;
: Bundesdrucksache (Zitiert nach Wahlperiode und Drucksache)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3660</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3660"/>
		<updated>2012-10-09T17:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* §184 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b; Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht. In einem juristischen Lehrbuch ist sogar die Rede davon, dass das  Sexualstrafrecht zum &#039;&#039;&#039;Modethema&#039;&#039;&#039; geworden sei. Das Aufheizen des Themas durch die Medien hat mit zur weiteren Verschärfungen bestehender Gesetze und zur Schaffung neuer Sexualdelikte geführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilgendorf2&amp;quot;&amp;gt;Strafrecht Besonderer Teil, 2. Auflage 2009, Lehrbuch, Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Verlag Ernst und Werner Gieseking * Bielefeld, Rd. 1, Seite 295&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate (=angemessene) Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit [endogen, d.h. aus sich heraus] entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56rd2&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht der Achtung seiner Intimsphäre und der sexuellen Selbstbestimmung des Kindes soll geschützt werden. Das Wissen um die soziale Bedeutung von sexuellen Handlungen ist Kindern nicht bekannt. Kinder sind nicht in der Lage eigene Interessen durchzusetzen, weil sie im Gegensatz zu Erwachsenen und Jugendlichen Machtunterschieden  unterliegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-12-rd3-4&amp;quot;&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht * Berlin 2009, Rd. 3-4, Seite 853&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;So hieß es, es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTDrs15-350&amp;quot;&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt. Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leipziger Großkommentar ist in seiner Begründung ausführlicher:&lt;br /&gt;
:Bei allem Verständnis für ein Opferinteressen Rechnung tragendes Strafrecht: Diese Argumentation ist absurd. Opfer werden gekränkt, wenn Unrecht nicht angemessen gewertet, d.h. sachwidrig zu niedrig angesetzt wird, nicht aber, wenn objektiv geringes Erfolgsunrecht auch als solches bezeichnet wird.[..] Dieses Reformen bedeuten einen Schritt zurück in Richtung des überwundenen geglaubten Rechtsgut &amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 851 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#F4FA58;background-color:#393B0B;&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;::: Kurzfassung ::: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;color:#0B610B;background-color:#F2F5A9;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|In den letzten Jahren hat das Sexualstrafrecht auf Druck der Öffentlichkeit und der Medien eine enorme undurchschaubare Komplexität erhalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilgendorf2&amp;quot; /&amp;gt;. Der Gesetzgeber geht bis heute davon aus, dass jede Form einer als sexuell definierten Handlung für die sexuelle Entwicklungen von Kindern schädlich ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFischer56rd2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-12-rd3-4&amp;quot; /&amp;gt;. Ein Fall der vom Normallfall der jeweiligen Rechtsnorm in erheblicher Art und Weise abweicht (= minder schwerer Fall), wurde in §176 StGB aus folgenden Grund abgeschafft: &#039;&#039;&amp;quot;[..]Es sei Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte[..]&amp;quot;&#039;&#039;, hiess es in dem Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 28. 01. 2003&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTDrs15-350&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
Die Vorschrift soll sowohl einzelne Jugendliche als auch Erwachsene schützen, die mit Pornographie konfrontiert werden könnten. Sie wurde geschaffen, obwohl die angehörten Wissenschaftler im Gesetzgebungsverfahren das Risiko für eine Gefährdung Jugendlicher überwiegend als gering eingeschätzt haben. Schädliche Auswirkungen wurden durchweg als in der Regel nicht wahrscheinlich angesehen. Völlig auszuschließen waren negative Auswirkungen jedoch nicht, so dass eine auf Jugendschutz ausgerichtete Regelung gerechtfertigt erschien, nicht jedoch ein Totalverbot. &lt;br /&gt;
Natürlich kann niemand irgendetwas völlig ausschließen und mit diesem Trick haben die Politiker bis heute ihren Pornografieparagrafen durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber unterscheidet außerdem im §184 zwischen &#039;&#039;&#039;harter&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;weicher&#039;&#039;&#039; Pornographie. Insbesondere sadistischer Pornographie zählt zur  harten Pornographie. Die Entwicklung von Jugendlichen wurde hier ebenfalls als gefährdet angesehen. Auch an dieser Stelle konnten  keine wissenschaftlichen Befunde der Annahme zu Grunde gelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz wissenschaftler Bedenken, sah der Gesetzgeber die Novellierung als gerechtfertigt an &amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 1160-1161, Randnummer 1-2&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; BT-Drs&lt;br /&gt;
: Bundesdrucksache (Zitiert nach Wahlperiode und Drucksache)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3443</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2011-11-25T20:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b; Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht. In einem juristischen Lehrbuch ist sogar die Rede davon, dass das  Sexualstrafrecht zum &#039;&#039;&#039;Modethema&#039;&#039;&#039; geworden sei. Das Aufheizen des Themas durch die Medien hat mit zur weiteren Verschärfungen bestehender Gesetze und zur Schaffung neuer Sexualdelikte geführt&amp;lt;ref&amp;gt;Strafrecht Besonderer Teil, 2. Auflage 2009, Lehrbuch, Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Verlag Ernst und Werner Gieseking * Bielefeld, Rd. 1, Seite 295&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate (=angemessene) Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit [endogen, d.h. aus sich heraus] entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht der Achtung seiner Intimsphäre und der sexuellen Selbstbestimmung des Kindes soll geschützt werden. Das Wissen um die soziale Bedeutung von sexuellen Handlungen ist Kindern nicht bekannt. Kinder sind nicht in der Lage eigene Interessen durchzusetzen, weil sie im Gegensatz zu Erwachsenen und Jugendlichen Machtunterschieden  unterliegen&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht * Berlin 2009, Rd. 3-4, Seite 853&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;So hieß es, es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt. Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leipziger Großkommentar ist in seiner Begründung ausführlicher:&lt;br /&gt;
:Bei allem Verständnis für ein Opferinteressen Rechnung tragendes Strafrecht: Diese Argumentation ist absurd. Opfer werden gekränkt, wenn Unrecht nicht angemessen gewertet, d.h. sachwidrig zu niedrig angesetzt wird, nicht aber, wenn objektiv geringes Erfolgsunrecht auch als solches bezeichnet wird.[..] Dieses Reformen bedeuten einen Schritt zurück in Richtung des überwundenen geglaubten Rechtsgut &amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 851 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; BT-Drs&lt;br /&gt;
: Bundesdrucksache (Zitiert nach Wahlperiode und Drucksache)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Androphilie&amp;diff=3442</id>
		<title>Androphilie</title>
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		<updated>2011-11-25T20:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=&#039;&#039;&#039;ANDROPHILIE&#039;&#039;&#039;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; bedeutet die &#039;&#039;&amp;quot;Liebe zu Männern&#039;&#039;&amp;quot;. im Unterschied zur &#039;&#039;Gynäphilie&#039;&#039;, der &amp;quot;Liebe zu Frauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Durch die Sexualmedizin wird dieser Begriff forciert. Er soll den Begriff &amp;quot;Homosexualität&amp;quot; ersetzen, da er nicht stigmatisiert ist und als normal gilt. &lt;br /&gt;
Rund 90% der Frauen gelten als androphil, sowie 10% der Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Androphilie kann auch bei vorpubertären und pubertierenden Knaben und Mädchen beobachtet werden Daher wird ihr eine gewisse Rolle in der psychosexuellen Entwicklung dieser Kinder zugeschrieben:  s. David L. Riegel: &amp;quot;Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Entwicklung von Jungen&amp;quot; (Übersetzung aus dem Amerikanischen: International Journal of Sexual Health, &amp;quot;The role of Androphilia in the psychosexual development of boys&amp;quot;)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sexualmedizin-linz.at/index.php?id=207&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.shfri.net/boyandro/andro-german.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Androphilie&amp;diff=3441</id>
		<title>Diskussion:Androphilie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Androphilie&amp;diff=3441"/>
		<updated>2011-11-25T20:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Heute habe ich den ersten Text zum Stichwort &#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; eingestellt und zwei Links dazu gefunden. Wer weiß mehr darüber?--[[Benutzer:Salix|Salix]] 18:07, 25. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; bedeutet die &#039;&#039;&amp;quot;Liebe zu Männern&#039;&#039;&amp;quot;. im Unterschied zur &#039;&#039;Gynäphilie&#039;&#039;, der &amp;quot;Liebe zu Frauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Sexualmedizin wird dieser Begriff forciert. Er soll den Begriff &amp;quot;Homosexualität&amp;quot; ersetzen, da er nicht stigmatisiert ist und als normal gilt. &lt;br /&gt;
Rund 90% der Frauen gelten als androphil, sowie 10% der Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Androphilie kann auch bei vorpubertären und pubertierenden Knaben und Mädchen beobachtet werden Daher wird ihr eine gewisse Rolle in der psychosexuellen Entwicklung dieser Kinder zugeschrieben:  s. David L. Riegel: &amp;quot;Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Entwicklung von Jungen&amp;quot; (Übersetzung aus dem Amerikanischen: International Journal of Sexual Health, 23;1 2-13 2011: &amp;quot;The role of Androphila in the psychosexual development of boys&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sexualmedizin-linz.at/index.php?id=207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.shfri.net/boyandro/andro-german.pdf--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote, Inhaltverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Salix,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe deinen Artikel in der Gestaltung (Formatierung) ausgebessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 18:42, 25. Nov. 2011 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Androphilie&amp;diff=3432</id>
		<title>Diskussion:Androphilie</title>
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		<updated>2011-11-25T18:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Heute habe ich den ersten Text zum Stichwort &#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; eingestellt und zwei Links dazu gefunden. Wer weiß mehr darüber?--[[Benutzer:Salix|Salix]] 18:07, 25. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; bedeutet die &#039;&#039;&amp;quot;Liebe zu Männern&#039;&#039;&amp;quot;. im Unterschied zur &#039;&#039;Gynäphilie&#039;&#039;, der &amp;quot;Liebe zu Frauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Sexualmedizin wird dieser Begriff forciert. Er soll den Begriff &amp;quot;Homosexualität&amp;quot; ersetzen, da er nicht stigmatisiert ist und als normal gilt. &lt;br /&gt;
Rund 90% der Frauen gelten als androphil, sowie 10% der Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Androphilie kann auch bei vorpubertären und pubertierenden Knaben und Mädchen beobachtet werden Daher wird ihr eine gewisse Rolle in der psychosexuellen Entwicklung dieser Kinder zugeschrieben:  s. David L. Riegel: &amp;quot;Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Entwicklung von Jungen&amp;quot; (Übersetzung aus dem Amerikanischen: International Journal of Sexual Health, 23;1 2-13 2011: &amp;quot;The role of Androphila in the psychosexual development of boys&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sexualmedizin-linz.at/index.php?id=207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.shfri.net/boyandro/andro-german.pdf--&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
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	<entry>
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		<title>Androphilie</title>
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		<updated>2011-11-25T18:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* ANDROPHILIE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== ANDROPHILIE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; bedeutet die &#039;&#039;&amp;quot;Liebe zu Männern&#039;&#039;&amp;quot;. im Unterschied zur &#039;&#039;Gynäphilie&#039;&#039;, der &amp;quot;Liebe zu Frauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Sexualmedizin wird dieser Begriff forciert. Er soll den Begriff &amp;quot;Homosexualität&amp;quot; ersetzen, da er nicht stigmatisiert ist und als normal gilt. &lt;br /&gt;
Rund 90% der Frauen gelten als androphil, sowie 10% der Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Androphilie kann auch bei vorpubertären und pubertierenden Knaben und Mädchen beobachtet werden Daher wird ihr eine gewisse Rolle in der psychosexuellen Entwicklung dieser Kinder zugeschrieben:  s. David L. Riegel: &amp;quot;Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Entwicklung von Jungen&amp;quot; (Übersetzung aus dem Amerikanischen: International Journal of Sexual Health, 23;1 2-13 2011: &amp;quot;The role of Androphila in the psychosexual development of boys&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sexualmedizin-linz.at/index.php?id=207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.shfri.net/boyandro/andro-german.pdf--&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:Androphilie&amp;diff=3430</id>
		<title>Diskussion:Androphilie</title>
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		<updated>2011-11-25T18:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: Die Seite wurde neu angelegt: Heute habe ich den ersten Text zum Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Androphilie&amp;#039;&amp;#039; eingestellt und zwei Links dazu gefunden.--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Heute habe ich den ersten Text zum Stichwort &#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; eingestellt und zwei Links dazu gefunden.--[[Benutzer:Salix|Salix]] 18:01, 25. Nov. 2011 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Androphilie&amp;diff=3429</id>
		<title>Androphilie</title>
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		<updated>2011-11-25T17:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: Die Seite wurde neu angelegt: == ANDROPHILIE ==   &amp;#039;&amp;#039;Androphilie&amp;#039;&amp;#039; bedeutet die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Liebe zu Männern&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. im Unterschied zur &amp;#039;&amp;#039;Gynäphilie&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;quot;Liebe zu Frauen&amp;quot;.  Durch die Sexualmedizin wird diese...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== ANDROPHILIE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Androphilie&#039;&#039; bedeutet die &#039;&#039;&amp;quot;Liebe zu Männern&#039;&#039;&amp;quot;. im Unterschied zur &#039;&#039;Gynäphilie&#039;&#039;, der &amp;quot;Liebe zu Frauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Sexualmedizin wird dieser Begriff forciert. Er soll den Begriff &amp;quot;Homosexualität&amp;quot; ersetzen, da er nicht stigmatisiert ist und als normal gilt. &lt;br /&gt;
Rund 90% der Frauen gelten als androphil, sowie 10% der Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Androphilie kann auch bei vorpubertären und pubertierenden Knaben und Mädchen beobachtet werden Daher wird ihr eine gewisse Rolle in der psychosexuellen Entwicklung dieser Kinder zugeschrieben:  s. David L. Riegel: &amp;quot;Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Entwicklung von Jungen&amp;quot; (Übersetzung aus dem Amerikanischen: International Journal of Sexual Health, 23;1 2-13 2011: &amp;quot;The role of Androphila in the psychosexual development of boys&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sexualmedizin-linz.at/index.php?id=207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.shfri.net/boyandro/andro-german.pdf--[[Benutzer:Salix|Salix]] 17:57, 25. Nov. 2011 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3428</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3428"/>
		<updated>2011-11-25T16:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b; Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht. In einem juristischen Lehrbuch ist sogar die Rede davon, dass das  Sexualstrafrecht zum &#039;&#039;&#039;Modethema&#039;&#039;&#039; geworden sei. Das Aufheizen des Themas durch die Medien hat mit zur weiteren Verschärfungen bestehender Gesetze und zur Schaffung neuer Sexualdelikte geführt&amp;lt;ref&amp;gt;Strafrecht Besonderer Teil, 2. Auflage 2009, Lehrbuch, Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Verlag Ernst und Werner Gieseking * Bielefeld, Rd. 1, Seite 295&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate (=angemessene) Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit [endogen, d.h. aus sich heraus] entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht der Achtung seiner Intimsphäre und seiner sexuellen Selbstbestimmung des Kindes soll geschützt werden. Das Wissen um die soziale Bedeutung von sexuellen Handlungen ist Kindern nicht bekannt. Kinder sind nicht in der Lage eigene Interessen durchzusetzen, weil sie im Gegensatz zu Erwachsenen und Jugendlichen Machtunterschieden  unterliegen&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht * Berlin 2009, Rd. 3-4, Seite 853&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;So hieß es, es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt. Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leipziger Großkommentar ist in seiner Begründung ausführlicher:&lt;br /&gt;
:Bei allem Verständnis für ein Opferinteressen Rechnung tragendes Strafrecht: Diese Argumentation ist absurd. Opfer werden gekränkt, wenn Unrecht nicht angemessen gewertet, d.h. sachwidrig zu niedrig angesetzt wird, nicht aber, wenn objektiv geringes Erfolgsunrecht auch als solches bezeichnet wird.[..] Dieses Reformen bedeuten einen Schritt zurück in Richtung des überwundenen geglaubten Rechtsgut &amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Strafgesetzbuch Leipziger Kommentar, Großkommentar, Sechster Band, §§ 146 bis 210, 12. Auflage, Verlag: De Gruyter Recht *  Berlin 2009, Seite 851 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; BT-Drs&lt;br /&gt;
: Bundesdrucksache (Zitiert nach Wahlperiode und Drucksache)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3416</id>
		<title>Diskussion:§ 176 StGB (Deutschland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3416"/>
		<updated>2011-11-23T16:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte [1] u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --Ronny21 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)--Salix 12:18, 15. Okt. 2011 (GMT) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwei bis drei Sätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche vergeblich die unten stehenden Zitat zwei bis drei Sätze daraus zu bilden.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die gesetzliche Entwicklung zeigt,seit geraumer Zeit eine Tendenz zu härterer Strafdrohungen und Vorverlargerung, die sich auf ein  in der öffentlichen Meinung stark angestiegenes &#039;&#039;&#039;Strafbedürfnis&#039;&#039;&#039; stütz.In der gerichtlichen Praxis entspricht dem ein deutlicher &#039;&#039;&#039;Anstieg des Strafniveau&#039;&#039;&#039; in den seit Anfang der 90er Jahren. Sozialpsyhologisch bemerkenswert erscheint, dass zeitgleich mit einer &#039;&#039;&#039;Dämonisierung&#039;&#039;&#039; des &amp;quot;Kinderschänders&amp;quot; eine aufdringliche Sexualisierung der Darstellung kindlichen Verhaltens und eine Einbeziehung kindlicher Sexualität in Werbung und Unterhaltung zu beobachten ist (vgl. 2 zu §182); im Gegentakt werfen Teile der feministischen Literatur wieder die Frage auf, ob die (weibliche) &#039;&#039;&amp;quot;heute Jugend&amp;quot;&#039;&#039; nicht viel zu früh sexuelle Erfahrung mache. Die partielle &#039;&#039;&#039;Irrationalität&#039;&#039;&#039; der Stimmung spiegelt sich in vagen Spekulation über das Dunkelfeld (vgl. etwa NK-&#039;&#039;Frommel&#039;&#039; 5). Bemerkenswert ist immerhin der &#039;&#039;Rückgang&#039;&#039; der Zahl angezeigter Taten trotz gesunkener Anzeigeschwelle. Folgen einer &#039;&#039;&#039;Hysterisierung&#039;&#039;&#039; spiegelten sich in der Begründung für die Streichung des frühreren &#039;&#039;&#039;minder schweren Falls&#039;&#039;&#039; durch das G [= Gesetz] vom 27. 12. 2003 (vgl. oben 1): Es &#039;&#039;sei den Opfern nicht zumutbar&#039;&#039;, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob (!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte (BT-Drs.[= Bundes-Drucksache] 15/350, 17; vgl. unten 34; Weitere Info s. nächster Zitat unten). Bei &#039;&#039;qualifizierten&#039;&#039; Taten (§176a IV) oder Vergewaltigung (§177 V) hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt; auch zu §§213, 224 I oder 249 II ist sie zu Recht noch niemanden aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Vorschlag (ergänzt): &lt;br /&gt;
::: Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten. So hieß es, &#039;&#039;es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt.--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:14, 23. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
:: -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 22:27, 22. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&lt;br /&gt;
Rd. 2a, S. 1173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[..] Mit der Streichung des Strafrahmens für minder schwere Fälle wird außerdem den berechtigten Interessen der Opfer einer solchen Straftat Rechnung getragen werden. Für diese Opfer stellt es eine nicht unerhebliche seelische Belastung dar, wenn die gegen ihre Person gerichtete Straftat als minder schwer eingestuft wird. Diese Belastung kann sich verstärken, wenn vor Gericht über die Frage gestritten wird, ob ein minder schwerer Fall vorliegt oder nicht. Die Streichung des Strafrahmens für minder schwere Fälle hat zur Folge, dass das auf Freiheitsstrafe von sechs Monate festgelegte Mindestmaß nicht mehr unterschritten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Bundestag 15/350 Drucksache 15. Wahlperiode vom 28. 01. 2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Straftaten&lt;br /&gt;
gegen die sexuelle Selbstbestimmung und zur Änderung anderer Vorschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/003/1500350.pdf Seite 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;--[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 13:15, 19. Nov. 2011 (GMT)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Nignag und lieber Salix,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Vorschläge und entsprechenden Ergänzungen mochte ich mich bei euch beiden bedanken. Ich habe sie jetzt unverändert in die Artikel unverändert aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 15:48, 23. Nov. 2011 (GMT)Ronny21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Ronny,&lt;br /&gt;
der Text ist schon viel besser. Ich wünsche viel Freude bei der weiteren Arbeit.&lt;br /&gt;
liebe Grüße salix&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Salix|Salix]] 16:14, 23. Nov. 2011 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3409</id>
		<title>Diskussion:§ 176 StGB (Deutschland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Diskussion:%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3409"/>
		<updated>2011-11-23T12:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte [1] u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --Ronny21 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)--Salix 12:18, 15. Okt. 2011 (GMT) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwei bis drei Sätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche vergeblich die unten stehenden Zitat zwei bis drei Sätze daraus zu bilden.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die gesetzliche Entwicklung zeigt,seit geraumer Zeit eine Tendenz zu härterer Strafdrohungen und Vorverlargerung, die sich auf ein  in der öffentlichen Meinung stark angestiegenes &#039;&#039;&#039;Strafbedürfnis&#039;&#039;&#039; stütz.In der gerichtlichen Praxis entspricht dem ein deutlicher &#039;&#039;&#039;Anstieg des Strafniveau&#039;&#039;&#039; in den seit Anfang der 90er Jahren. Sozialpsyhologisch bemerkenswert erscheint, dass zeitgleich mit einer &#039;&#039;&#039;Dämonisierung&#039;&#039;&#039; des &amp;quot;Kinderschänders&amp;quot; eine aufdringliche Sexualisierung der Darstellung kindlichen Verhaltens und eine Einbeziehung kindlicher Sexualität in Werbung und Unterhaltung zu beobachten ist (vgl. 2 zu §182); im Gegentakt werfen Teile der feministischen Literatur wieder die Frage auf, ob die (weibliche) &#039;&#039;&amp;quot;heute Jugend&amp;quot;&#039;&#039; nicht viel zu früh sexuelle Erfahrung mache. Die partielle &#039;&#039;&#039;Irrationalität&#039;&#039;&#039; der Stimmung spiegelt sich in vagen Spekulation über das Dunkelfeld (vgl. etwa NK-&#039;&#039;Frommel&#039;&#039; 5). Bemerkenswert ist immerhin der &#039;&#039;Rückgang&#039;&#039; der Zahl angezeigter Taten trotz gesunkener Anzeigeschwelle. Folgen einer &#039;&#039;&#039;Hysterisierung&#039;&#039;&#039; spiegelten sich in der Begründung für die Streichung des frühreren &#039;&#039;&#039;minder schweren Falls&#039;&#039;&#039; durch das G [= Gesetz] vom 27. 12. 2003 (vgl. oben 1): Es &#039;&#039;sei den Opfern nicht zumutbar&#039;&#039;, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob (!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte (BT-Drs.[= Bundes-Drucksache] 15/350, 17; vgl. unten 34; Weitere Info s. nächster Zitat unten). Bei &#039;&#039;qualifizierten&#039;&#039; Taten (§176a IV) oder Vergewaltigung (§177 V) hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt; auch zu §§213, 224 I oder 249 II ist sie zu Recht noch niemanden aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Vorschlag (ergänzt): &lt;br /&gt;
::: Juristen beobachten seit geraumer Zeit sowohl härtere Strafen gegen sogenannte &amp;quot;Kinderschänder&amp;quot; als auch verstärkt sexualisierte Darstellung von Minderjährigen in Werbung und Unterhaltung. Diese Widersprüchlichkeit äußert sich auch in widersprüchlichen Gesetzesverschärfungen bis hin zu Diskussionsverboten. So hieß es, &#039;&#039;es sei den Opfern nicht zumutbar, wenn vor Gericht erörtert(!) werde, ob(!) ein minder schwerer Fall gegeben sein könnte&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/350. Bundestagsdrucksache. 15. Wahlperiode vom 28.01.2003&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei anderen (qualifizierten) Straftaten hat derselbe Gesetzgeber diese (fast schon abwegig erscheinende) Besorgnis nicht gehabt.--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:14, 23. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
Weiterhin werden irrationale Spekulationen über das Dunkelfeld festgestellt (bei gleichzeitigem Rückgang der Zahlen angezeigter Taten, obwohl die Anzeigeschwelle sinkt)&amp;lt;ref&amp;gt;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof. Rd. 2a, S. 1173&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
:: -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 22:27, 22. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&lt;br /&gt;
Rd. 2a, S. 1173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[..] Mit der Streichung des Strafrahmens für minder schwere Fälle wird außerdem den berechtigten Interessen der Opfer einer solchen Straftat Rechnung getragen werden. Für diese Opfer stellt es eine nicht unerhebliche seelische Belastung dar, wenn die gegen ihre Person gerichtete Straftat als minder schwer eingestuft wird. Diese Belastung kann sich verstärken, wenn vor Gericht über die Frage gestritten wird, ob ein minder schwerer Fall vorliegt oder nicht. Die Streichung des Strafrahmens für minder schwere Fälle hat zur Folge, dass das auf Freiheitsstrafe von sechs Monate festgelegte Mindestmaß nicht mehr unterschritten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Bundestag 15/350 Drucksache 15. Wahlperiode vom 28. 01. 2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Straftaten&lt;br /&gt;
gegen die sexuelle Selbstbestimmung und zur Änderung anderer Vorschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/003/1500350.pdf Seite 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;--[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 13:15, 19. Nov. 2011 (GMT)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Einvernehmlichkeit&amp;diff=3397</id>
		<title>Einvernehmlichkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Einvernehmlichkeit&amp;diff=3397"/>
		<updated>2011-11-22T12:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:07, 22. Nov. 2011 (GMT)Die &#039;&#039;&#039;Einvernehmlichkeit&#039;&#039;&#039; bezeichnet allgemein den Zustand einer Übereinstimmung zweier Parteien hinsichtlich einer Frage (Konsens). Beim Thema Pädophilie wird das Stichwort speziell mit sexuellen Kontakten in Zusammenhang gebracht. Nach gängiger juristischer Defintion gelten sexuelle Handlungen als &amp;quot;einvernehmlich&amp;quot; die dem erklärten oder erkennbaren Willen der Beteiligten entsprechen.                                                                                                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach den Umständen, wie ein sexueller Kontakt zustande kommt, wird er natürlich anders beurteilt, auch bei hetero- oder homosexuellen Kontakten. Bei Gewalteinwirkung spricht man von &#039;&#039;Vergewaltigung&#039;&#039;, bei Unterdrucksetzung von &#039;&#039;Nötigung&#039;&#039;, bei käuflicher Liebe von &#039;&#039;Prostitution&#039;&#039;, die jeweils in der Regel negativ bewertet werden.&lt;br /&gt;
Diesen gegenüber stehen einvernehmliche Kontakte, bei denen beide Partner dem Kontakt aus freiem, eigenem Wunsch zustimmen und entsprechendes Mitspracherecht besitzen, und die demzufolge positiv zu bewerten sind. Ob dies bei hetero- oder homosexuellen Kontakten immer so einfach der Fall ist, darf natürlich angezweifelt werden, genauso wie nicht geleugnet werden kann, daß die Einvernehmlichkeit bei pädosexuellen Kontakten besonderer Aufmerksamkeit bedarf, da sie unter verschiedenen Gesichtspunkten als problematisch angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme der Einvernehmlichkeit ==&lt;br /&gt;
In der Beziehung selbst besteht zuallererst das Problem, dass der jüngere Partner unerfahren ist und sich deswegen schlecht vorstellen kann, wozu er vielleicht ja oder nein sagt. Von selbstbewusster beidseitiger Einvernehmlichkeit kann daher erst nach gewissem Herantasten von beiden Seiten gesprochen werden, wobei der Erwachsene aufgrund der in der Regel größeren Erfahrung besonders umsichtig sein muss. Dies gilt allerdings in ähnlicher Weise für Beziehungen zwischen Gleichaltrigen, in denen der eine über wesentlich mehr Erfahrung verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem kann sich aus dem Umstand ergeben, dass der Jüngere sexuelle Handlungen lediglich duldet, um seinen Freund nicht zu enttäuschen. Auch dies ist sicher kein alleiniges Problem pädophiler Beziehungen. Dennoch kann ein größerer Altersunterschied und damit manchmal verbundene Rollenverteilungen derartige Situationen begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit dem Umfeld ist es natürlich problematisch, wenn die Kontakte unter der jeweiligen Rechtslage illegal sind. Bei Bekanntwerden können dem BL schwerwiegende juristische und soziale Sanktionen drohen, während dem jüngere Partner möglicherweise [[Sekundärschäden]] beigefügt werden, beides weitgehend unabhängig davon, ob Kontakte in Einvernehmlichkeit stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sogenannte Einvernehmlichkeitslüge ==&lt;br /&gt;
Einige Kinderschützer bestreiten, dass es einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern geben kann. Dass [[Pädophile]] dies trotzdem behaupten und mit Studien wie der [[Rind-Studie]] zu belegen versuchen, bezeichnen sie als &#039;&#039;Verbreitung der Einvernehmlichkeitslüge&#039;&#039;. Das Recht auf Äußerung der Einvernehmlichkeitstheorie möchten diese Gruppierungen durch Forderungen an die Politiker ihrer Regierung verboten bzw. das Recht auf freie Meinungsäußerung in diesem Punkt eingeschränkt wissen und berufen sich&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.carechild.de/carechild/carechild___ueber_den_verein/politische_forderungen___der_7_punkte_plan_91_87.html CareChild´s Sieben Punkte Plan]&amp;lt;/ref&amp;gt; dabei auf [http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html § 130 Abs. 3 StGB], der die Leugnung des Holocaust bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3377</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2011-11-18T11:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbemerkung =&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). &lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:18, 15. Okt. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit (endogen, d.h. aus sich heraus) entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. (Fortsetzung folgt.)--[[Benutzer:Salix|Salix]] 11:36, 18. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3376</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3376"/>
		<updated>2011-11-18T09:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbemerkung =&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). &lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:18, 15. Okt. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit (endogen, d.h. aus sich heraus) entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. (Fortsetzung folgt.)--[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 02:38, [[Benutzer:Salix|Salix]] 18. Nov. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3375</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2011-11-18T09:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbemerkung =&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). &lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:18, 15. Okt. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Die Unübersichtlichkeit und Kompliziertheit des 13. Abschnitts des StGB hat in den letzten Jahren (seit ca. 1989) infolge zahlreicher Veränderungen/Verschärfungen rasant zugenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Vor §174 Rd. 3b., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 war eine &amp;quot;grundlegende Reform&amp;quot; des Sexualstrafrechts vereinbart worden &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ziff. XIII 2.1, S.140 (alt) Zeile 5891, S. 120 (aktuell: http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf) &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Der Artikel versucht, denjenigen die eventuell mit der Vorschrift in Konflikt stehen, oder auch im politischen Bereich damit befasst sind, ein klares und verständliches Bild zu geben. &lt;br /&gt;
Wir wollen denjenigen Informationen an die Hand geben, denen die finanziellen Mittel für einen qualifizierten Strafverteidiger fehlen oder die mit ihrem Strafverteidiger über die richtige Stratgie im  Gespräch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der adäquate Umgang mit dem Strafjustizsystem, angefangen vom Durchsuchungsbefehl über die vorläufige Festnahme, Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung bis hin zum Eintritt in eine Justizvollzugsanstalt, wird hier ebenfalls ausführlich behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschützte Rechtsgut des §176 wird in der Literatur auf zweierlei Weise angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. geschützt ist die ungestörte sexuelle Entwicklung des Kindes (Person unter 14 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. geschützt ist die von sexuellen Handlungen ungestörte Entwicklung des Kindes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dem liegen die Entwicklungspsyhologischen Annahmen zugrunde, dass sich die sexuelle Identität  einer Person und damit ihrer Fähigkeit, über ihr sexualverhalten zu bestimmen, als Teil der Gesamtpersönlichkeit (endogen, d.h. aus sich heraus) entwickelt und  dass äußere, fremdbestimmte Eingriffe in die kindliche Sexualität in besonderer Weise geeignet sind, diese Entwicklung zu stören.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;§176 Rd. 2., ebenda&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzgeber geht hier von einer &#039;&#039;&#039;Annahme&#039;&#039;&#039; aus, die bestimmte als &amp;quot;wahr&amp;quot; erachtete Paradigmen (Denkmuster) voraussetzt. (Fortsetzung folgt.)--[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 02:38, 18. Nov. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; Rd.&lt;br /&gt;
: Randnummer&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
; Vor&lt;br /&gt;
: Vorbemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3320</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2011-10-15T12:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Vorbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbemerkung =&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). &lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)--[[Benutzer:Salix|Salix]] 12:18, 15. Okt. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Gemäß einer eindrucksvollen Studie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Zeitschrift für Pädophilie&#039;&#039;, Ausgabe 1, 2010, S. 10-12&amp;lt;/ref&amp;gt; sind etwa 25% aller Männer durch Kinder erregbar.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3319</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2011-10-15T12:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: /* Vorbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbemerkung =&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Beck&#039;sche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). &lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Gemäß einer eindrucksvollen Studie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Zeitschrift für Pädophilie&#039;&#039;, Ausgabe 1, 2010, S. 10-12&amp;lt;/ref&amp;gt; sind etwa 25% aller Männer durch Kinder erregbar.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=%C2%A7_176_StGB_(Deutschland)&amp;diff=3318</id>
		<title>§ 176 StGB (Deutschland)</title>
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		<updated>2011-10-14T05:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 176, 182 u. 184 ff.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbemerkung =&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit dem Thema Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insbesondere §§174 - 176, 182 u. 184 im 13. Abschnitt des StGB (= Strafgesetzbuch) beschäftigt. Das StGB umfasst 30 Abschnitte &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Becksche Kurz Kommentare - Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 56. Auflage, Verlag C.H. Beck München 2009, von Dr. Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; u.a. Widerstand gegen die Staatsgewalt (6. Abschnitt - §§110 - 122), Straftaten gegen das Leben (16. Abschnitt - §§211 - 222). &lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem 13. Abschnitt, der die Paragrafen von §174 - §184 StGB enthält. Wir werden uns mit den Vorschriften, §§ 66 (Sicherungsverwahrung), § 68 (Führungsaufsicht), § 68b (Weisung), § 145a (Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht), § 174 sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlen) - § 176 (sexueller Missbrauch von Kindern), § 182 (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), u. § 184 (Verbreitung pornographischer Schriften) StGB ausführlich befassen. --[[Benutzer:Ronny21|Ronny21]] 00:15, 25. Sep. 2011 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Gemäß einer eindrucksvollen Studie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Zeitschrift für Pädophilie&#039;&#039;, Ausgabe 1, 2010, S. 10-12&amp;lt;/ref&amp;gt; sind etwa 25% aller Männer durch Kinder erregbar.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Entwicklungsgeschichte =&lt;br /&gt;
= Übersicht im 13. Abschnitt des StGB =&lt;br /&gt;
== §174 ==&lt;br /&gt;
== §§176, 176a u. 176b ==&lt;br /&gt;
== §182 ==&lt;br /&gt;
== §184 ==&lt;br /&gt;
== §66 Abs. 3 (Sicherungsverwahrung) in Verbindung mit §176 ff. ==&lt;br /&gt;
= Rechtsfolgen nach dem Bestimmungen des §§ 174 - 176, 182 u. 184 ff. StGB =&lt;br /&gt;
== §68 ff. StGB (Führungsaufsicht) ==&lt;br /&gt;
== §68b Weisungen ==&lt;br /&gt;
== §145a Verstoß gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
= Schlussbemerkung =&lt;br /&gt;
= Abkürzungen =&lt;br /&gt;
; BewH&lt;br /&gt;
: Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
; BGH&lt;br /&gt;
: Bundesgerichtshof (Zitiert nach Band und Seite)&lt;br /&gt;
; FührungsA&lt;br /&gt;
: Führungsaufsicht&lt;br /&gt;
; RegE&lt;br /&gt;
: Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
; StGB&lt;br /&gt;
: Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
; SV&lt;br /&gt;
: Sicherungsverwahrung / Sicherungsverwahrter&lt;br /&gt;
; StA&lt;br /&gt;
: Staatsanwaltschaft&lt;br /&gt;
; StS&lt;br /&gt;
: Strafsenat&lt;br /&gt;
= Zitate/Quellenangaben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salix</name></author>
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