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	<title>BoyWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Ralfsches_Gesetz&amp;diff=3119</id>
		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde im Jungsforum hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; und &amp;quot;viele&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Dabei wurde dem Gesetz vorgeworfen, es wirke wie ein &amp;quot;Naturgesetz&amp;quot; bzw. das Wort &amp;quot;machen&amp;quot; deute auf eine immer wiederkehrende Folge hin, die  per se nicht gegeben ist. Im Rahmen jener Diskussionen und zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antinoos stößt sich an &amp;quot;Pädophile&amp;quot;, weil die Jungs dann &amp;quot;Kinder&amp;quot; heißen müssten. Außerdem erhält das Gesetz mehr Dynamik, wenn die Steigerung sich auch im Text ausdrückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Boylover und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Boylover machen noch mehr Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Boylover machen am meisten Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/207151.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/207157.htm Re: Ralfsche Gesetz: Boywiki aktualisiert.]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde im Jungsforum hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; und &amp;quot;viele&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Dabei wurde dem Gesetz vorgeworfen, es wirke wie ein &amp;quot;Naturgesetz&amp;quot; bzw. das Wort &amp;quot;machen&amp;quot; deute auf eine immer wiederkehrende Folge hin, die  per se nicht gegeben ist. Im Rahmen jener Diskussionen und zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antinoos stößt sich an &amp;quot;Pädophile&amp;quot;, weil die Jungs dann &amp;quot;Kinder&amp;quot; heißen müssten. Außerdem erhält das Gesetz mehr Dynamik, wenn die Steigerung sich auch im Text ausdrückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Boylover und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Boylover machen noch mehr Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Boylover machen am meisten Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/207151.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/207157.htm Re: Ralfsche Gesetz: Boywiki aktualisiert.]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde im Jungsforum hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; und &amp;quot;viele&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Dabei wurde dem Gesetz vorgeworfen, es wirke wie ein &amp;quot;Naturgesetz&amp;quot; bzw. das Wort &amp;quot;machen&amp;quot; deute auf eine immer wiederkehrende Folge hin, die  per se nicht gegeben ist. Im Rahmen jener Diskussionen und zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antinoos stößt sich an &amp;quot;Pädophile&amp;quot;, weil die Jungs dann &amp;quot;Kinder&amp;quot; heißen müssten. Außerdem erhält das Gesetz mehr Dynamik, wenn die Steigerung sich auch im Text ausdrückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Boylover und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Boylover machen noch mehr Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Boylover machen am meisten Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/207151.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<updated>2010-09-02T15:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde im Jungsforum hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; und &amp;quot;viele&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Dabei wurde dem Gesetz vorgeworfen, es wirke wie ein &amp;quot;Naturgesetz&amp;quot; bzw. das Wort &amp;quot;machen&amp;quot; deute auf eine immer wiederkehrende Folge hin, die  per se nicht gegeben ist. Im Rahmen jener Diskussionen und zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/207151.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Ralfsches_Gesetz&amp;diff=3114</id>
		<title>Ralfsches Gesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Ralfsches_Gesetz&amp;diff=3114"/>
		<updated>2010-09-02T15:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde im Jungsforum hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; und &amp;quot;viele&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Dabei wurde dem Gesetz vorgeworfen, es wirke wie ein &amp;quot;Naturgesetz&amp;quot; bzw. das Wort &amp;quot;machen&amp;quot; deute auf eine immer wiederkehrende Folge hin, die  per se nicht gegeben ist. Im Rahmen jener Diskussionen und zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Ralfsches_Gesetz&amp;diff=3113</id>
		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<updated>2010-09-02T15:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde im Jungsforum hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; und &amp;quot;viele&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Dabei wurde dem Gesetz vorgeworfen, es wirke wie ein &amp;quot;Naturgesetz&amp;quot; bzw. das Wort &amp;quot;machen&amp;quot; deute auf eine immer wiederkehrende Folge hin, die  per se nicht gegeben ist. Im Rahmen jener Diskussionen und als zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<updated>2010-09-02T15:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussionen, Reformversuche und Vorschläge für Umformulierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ralfsche Gesetz wurde in Boyloverforen hinsichtlich der Probleme Eifersucht und strafrechtliche Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der Begriffe, z.B. der Begriffe &amp;quot;machen&amp;quot; diskutiert, z.B. [http://jungsforum.net/messages/207042.htm hier] und [http://jungsforum.net/messages/206805.htm hier]. Im Rahmen jener Diskussionen und als zur Konkretierung, Relativierung bzw. &amp;quot;Lockerung&amp;quot;  ergaben sich dabei Vorschläge zur Umformulierung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Viele Jungs und viele BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit viele Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mehr als ein Junge und mehr als ein BL machen mit großer Wahrscheinlichkeit große Probleme. ([http://jungsforum.net/messages/206968.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades der pädophilen Beziehung zwischen Junge und Mann ist es aufgrund&lt;br /&gt;
 sozialdynamischer Prozesse (z.B. Stille-Post, Gerüchte, ...) eher gegeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit für die&lt;br /&gt;
 Gefahr der unberechtigten strafrechtlichen Ermittlungen potenziert, als wenn jene pädophile Beziehung zwischen  &lt;br /&gt;
 Junge und Mann im Exklusiven, im Verborgenen, in der Zweierbeziehung und so unter der Kontrolle der beiden&lt;br /&gt;
 Beteiligten (Junge und Mann) verbleibt. ([http://jungsforum.net/messages/207151.htm Quelle]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Re: Zeit für eine Gesetzesreform?]&lt;br /&gt;
* [http://jungsforum.net/messages/206968.htm Reformulierung des Gesetzes (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2516</id>
		<title>Argumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2516"/>
		<updated>2010-02-28T09:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Die Realität, dass Kinder Menschen mit sexuellen Bedürfnisen sind, die sie in Freiheit ausleben wollen, sei vom Kinderschutz anzuerkennen. Es sei bedenklich, Kindern in Freiheit ihre Freiheit vorzuenthalten. &lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealistisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. Es sei ferner unrealistisch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung ausreichend geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und jener Vertreter als [[Edelpädo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2515</id>
		<title>Argumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2515"/>
		<updated>2010-02-28T09:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Die Realität, dass Kinder Menschen mit sexuellen Bedürfnisen sind, die sie in Freiheit ausleben wollen, sei vom Kinderschutz anzuerkennen. Es sei bedenklich, Kindern in Freiheit ihre Freiheit vorzuenthalten. &lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealistisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. Es sei ferner unrealistisch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und jener Vertreter als [[Edelpädo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2514</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T09:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Die Realität, dass Kinder Menschen mit sexuellen Bedürfnisen sind, die sie in Freiheit ausleben wollen, sei vom Kinderschutz anzuerkennen. Es sei bedenklich, Kindern in Freiheit ihre Freiheit vorzuenthalten. &lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealistisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und jener Vertreter als [[Edelpädo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T09:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Die Realität, dass Kinder Menschen mit sexuellen Bedürfnisen sind, die sie in Freiheit ausleben wollen, sei vom Kinderschutz anzuerkennen. Es sei bedenklich, Kindern in Freiheit ihre Freiheit vorzuenthalten. &lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und jener Vertreter als [[Edelpädo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2512</id>
		<title>Argumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2512"/>
		<updated>2010-02-28T09:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Die Realität, dass Kinder Menschen mit sexuellen Bedürfnisen sind, die sie in Freiheit ausleben wollen, sei vom Kinderschutz anzuerkennen. Es sei bedenklich, Kindern in Freiheit ihre Freiheit vorzuenthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und jener Vertreter als [[Edelpädo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2511</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T09:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Edelpädophile Argumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und jener Vertreter als [[Edelpädo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2510</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T09:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente im Kinderschutz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Er argumentiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, sei jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  So könne nicht garantiert werden, dass das Kind den Sex versteht und daher sollte das Kind keinen Sex mit Erwachsenen vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2509</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T09:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert: Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. &lt;br /&gt;
Sie argumentieren hierzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen, unmündigen oder asexuellen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen, bürgerlichen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Informed Consent betonen Pädophile: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Dass die Entscheidungen der Kinder unreflektiert seien, ist behauptet, aber nicht belegt. Hätten Kinder keine kognitiven Fähigkeiten, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun. Insofern Kinder Entscheidungen zu treffen, sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen Kinder unabhängig von ihren Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus eigenständigen Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig oder unwissentlich, nur unwillentlich fällen. Solch ein Unterstellung sei unbegründet und sei nur eine Diffamierung aller Kinder. &lt;br /&gt;
Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. &lt;br /&gt;
Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, selbstbestimmt &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation von Pädophilen zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. &lt;br /&gt;
Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden und ausleben zu wollen. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behauptet, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege und theoretische Untermauerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft, im 21. Jhd. zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)] und ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen, wenn Erwachsene ihre Macht missbrauchen. Kinder fällen regelmäßig Entscheiungen gegen ihre Eltern, gegen ihre Lehrer oder gegen ihre sonstigen Autoritären, womit die These, Kinder seien stets der Manipulation  durch Erwachsene ausgesetzt und könnten sich nicht wehren, im Grunde nicht als prinzipiell gegeben, als pauschal und unbegründet angesehen werden kann. Es sei unlogisch, Kinder einerseits den Vorwurf zu machen, sie wollten immer nur &amp;quot;ihren eigenen Kopf durchsetzen&amp;quot;, ihnen gleichzeitig aber nachzureden, sie seien pauschal &amp;quot;manipulierbar&amp;quot;. Das Bild des &amp;quot;manipulierbaren&amp;quot; Kindes ist ferner abzuweisen. Wären Kinder tatsächlich manipulierbar, wären sie Spielbälle der Erwachsenen. Wie ist so zu erklären, dass Kinder vielen Erwachsenen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot; oder Erwachsene sich gegenüber Kinder nicht durchsetzen können? &lt;br /&gt;
Pädophile  heben die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind in der Beziehung zum Erwachsenen als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind würde immer einvernehmlich gestaltet werden und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile sei unfähig, dem Kind weh zu tun, es zu erpressen oder zu quälen oder sich über das Kind zu stellen. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. &lt;br /&gt;
Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile beleidigen, anzeigen, verprügeln, etc... könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Es sei unverantortlich, Kindern Erfahrungen vorzuenthalten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien ferner der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht. Insofern Kinder Erfahrungen über Sex gewinnen, könnte im Grunde gar der sexuelle Missbrauch als Machtmissbrauch verhindert werden, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie tun. In dem Sinne plädieren Pädophile stets für eine lückenlose und praktische sexuelle Aufklärung der Kinder, die sich nicht auf das Thema Schwangerschaft beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien und im Feminismus. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität und der Aggressivität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterie beträfe im Grunde auch unschuldige Pädophile, die sich straffrei verhalten, da auch sie unter Generalverdacht stehen. Die Hysterie schaffe den Nährboden für Nazis, die Todesstrafe salonfähig machen zu wollen. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). &lt;br /&gt;
Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente im Kinderschutz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert: Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget Piaget]), lediglich eine naive, leichtfertige oder willentliche, aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten daher im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten daher die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung, die sie als Erwachsene vor Kindern haben, die als Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart der Unmündigkeit des Kindes gesehen wird. Sex Erwachsener mit Kindern wäre also &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, sein es notwendig, den § 176 StGB, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos gegenüber Kindern verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie ggf. nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, die beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten, so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Das Wohl des Kindes müsse mehr wert sein als die Freiheit der Erwachsenen. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz, dass Kinder kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten daher keinen Sex mit Erwachsenen. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. Der Erwachsene stände, so der Kinderschutz, in der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)], ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen oder unmündigen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behaupten, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2507</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T08:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Relativierungen im Kinderschutz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung bzw. von ihrer Reife abhängig machen, die jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)], ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen oder unmündigen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behaupten, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2506</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T08:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Edelpädophile Argumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)], ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen oder unmündigen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behaupten, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird von Pädophilen als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2505</id>
		<title>Argumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2505"/>
		<updated>2010-02-28T08:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)], ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen oder unmündigen Kindheit machen, die real nicht existiert, die nur als Wunschvorstellung, als Utopie einer konservativen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; verstanden werden kann. Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behaupten, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet. Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung abhängig machen und jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2504</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T07:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie seien &amp;quot;sexualisiert&amp;quot; oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html (z.B. auf stern.de)], ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. Der Kinderschutz müsse sich grundlegend an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von einer unschuldigen oder unmündigen Kindheit machen, die real nicht existiert, sondern nur als Wunschvorstellung, als Utopie von einer konservativen &amp;quot;glücklichen Kindheit&amp;quot; der Kinderschützer verstanden werden. Es sei ferner unrealisch, dass der Kinderschutz behaupten, Kinder seien asexuelle Wesen und hätten kein Interesse am Sex oder nur Interesse am Sex mit Gleichaltrigen. Hierfür fehle dem Kinderschutz empirische Belege. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet. Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung abhängig machen und jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2503</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T07:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie seien sexualisiert oder &amp;quot;sexuell verwahrlost&amp;quot; [http://www.stern.de/politik/deutschland/sexuelle-verwahrlosung-voll-porno-581936.html z.b. auf stern.de], ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten von Sex &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;. Der Kinderschützt müsse sich an die Realität der Kinder im 21. Jhd. halten und dürfe sich keine Vorstellungen von unschuldigen oder unmündigen Kindern machen, die real nicht existieren. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet. Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung abhängig machen und jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2502</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T07:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente der Pädophilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen Kinder stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie hätten sexuelle Erfahrungen, ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten keine Ahnung von Sex. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet. Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung abhängig machen und jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2501</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T07:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Edelpädophile Argumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen sie stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie hätten sexuelle Erfahrungen, ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten keine Ahnung von Sex. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet. Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung abhängig machen und jeden Sex mit unreifen Kindern ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilen, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungen bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=2500</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2010-02-28T07:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in  Foren für Boylover die Idee bzw. der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]], [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hierbei ging es immer wieder um die Frage, inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu rechtfertigen oder inwiefern sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu rechtfertigen ist. Dies führte schließlich zu der Frage, inwiefern der § 176 StGB zu verteidigen oder zu missbilligen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderschutz verteidigt die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Er argumentiert; Kinder besäßen aufgrund ihrer fehlenden kognitiven Fähigkeiten, insb. aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit,  formal zu operieren (d.h. über das Denken nachzudenken, vgl. Piaget), lediglich eine naive, leichtfertige, willentliche aber keine reflektierte, überlegte oder informierte sexuelle Selbstbestimmung. Kinder könnten im Grunde nicht die Tragweite ihrer Entscheidung, mit Erwachsenen Sex zu haben, abschätzen. Kinder könnten die Risiken, die jener Sex mit sich bringt, nicht voraussehen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen und könnten daher keine wissentliche Einwilligung (informed consent) von sich geben. So argumentiert z.B. [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor, 1979]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kinder kennen sich in den Belangen von Sexualität und sexuellen Beziehungen nicht aus. Auch wenn ihnen der jeweilige Erwachsene sympathisch sein mag und die Handlungen für sie durchaus angenehm sein können, haben sie doch keine Ahnung von den sozialen Anforderungen, denen Sexualität unterliegt, nach welchen Gesichtspunken ein Sexualpartner zu wählen und wie eine Beziehung zu führen ist, oder wie die jeweiligen Handlungen von der Gesellschaft beurteilt werden&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kindern jene Fähigkeit, Entscheidungen zu reflektieren, abzuwägen oder abzuschätzen fehle, ist jede sexuelle Selbstbestimmung des Kindes nichtig. Sie ist im Grunde als &amp;quot;leichtfertig&amp;quot;, als &amp;quot;naiv&amp;quot;, als &amp;quot;unvernünftig&amp;quot;, als &amp;quot;unreif&amp;quot; zu klassifizieren.  Im Grunde wäre auch jede rationale Aufklärung des Kindes über die besagten Tragweiten und Risiken des sexuellen Handelns mit Erwachsenen nichtig, da Kinder diese Informationen nicht sortieren, vertiefen, nicht kognitiv verarbeiten könnten. Entsprechend führt jene Argumentation zu dem Schluß, dass Erwachsene in der Verantwortung stehen, Sex mit Kindern zu unterlassen, da der Sex das Risiko beinhaltet, dass Kinder nach dem Sex Schäden erleiden können, die sie, wie betont, vorher nicht realisieren konnten. Insofern Erwachsene den Sex mit Kindern nicht unterlassen, untergraben sie ihre Verantwortung vor der Unvernunft der Kinder, was im Grunde eine Rücksichtslosigkeit vor der Eigenart des Unmündigkeit Kindes wäre. Es wäre &amp;quot;nicht kindgerecht&amp;quot;. Da es Erwachsene gibt, die Sex mit Kindern machen, ist es notwendig, ein Gesetz notwendig, dass jene Erwachsene bestraft, die sich entsprechend rücksichtslos verhalten. Ferner argumentiert der Kinderschutz, dass Erwachsene aufgrund ihrer Reife, im Gegensatz zu der Unreife des Kindes, gegenüber Kindern im Machtgefälle stehen. Das heißt, dass Kinder von Erwachsenen manipuliert werden könnten, Dinge zu tun, über die sie nie nachgedacht haben, die sie daher nur tun, weil der Erwachsene es von ihnen verlangt weil er sie dazu erpresst, zwingt oder droht oder weil er sie dazu subtil manipuliert oder verführt. So schreibt [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-was-an-sex-zwischen-kindern-und-erwachsenen-falsch-ist%20-david-finkelhor.pdf Finkelhor 1979]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Psychologisch gesehen ist es für Kinder schwer, sich den Anforderungen Erwachsener zu entziehen, da diese ihnen jederzeit mit Geld-, Essens- und Freiheitsentzug drohen können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwachsene stände, so der Kinderschutzin der Verantwortung, Kinder nicht für seine Zwecke, z.B. zum Zweck der  sexuellen Befriedigung, zu &amp;quot;missbrauchen&amp;quot;. Kurzum: Der Kinderschutz wendet das Prinzip der Verantwortung in dem  Sinne auf Kinder an, dass von Kindern jeder Schaden abgewendet werden sollte. Um jenes Prinzip zu realisieren,  muss jede Situation vermieden werden, der beim Kind zu Schaden führen könnte. In dem Sinne steht im Kinderschutz die Sorge um das Kindeswohl im Vordergrund, das mit allen Möglichkeiten. so z.B. mit  Eingriffen in Bürgerrechte, zu bewahren ist. Unabhängig davon argumentiert der Kinderschutz kein Interesse am Sex mit Ältern haben. Sie hätten lediglich, wenn überhaupt, Interesse am Sex mit Gleichaltrigen und bräuchten keinen Sex mit Erwachsene. Pädophilie sei daher nur das Durchsetzen egoistischer Interessen über das Interesse des Kindes hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relativierungen im Kinderschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin noch Relativierungen. So gibt es im Kinderschutz Stimmen, die den Sex mit Kindern erlauben, insofern das Kind die gewisse Reife mich sich bringt, womit nicht allen, aber einigen Kindern eine sexuelle Selbstbestimmung zugestanden wird. So argumentiert [http://www.itp-arcados.net/wissenschaft-ueber-die-tragik-paedophiler-maenner.php Gunter Schmidt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zweifellos Ausnahmen, z. B. bei Jungen kurz vor der Pubertät mit Masturbations- oder anderen orgastischen Sexualerfahrungen mit Gleichaltrigen, also bei Jungen, die schon wissen, was gemeint ist, die ihre Sexualität schon ohne Erwachsenen gelebt haben und die neugierig darauf sind, wie Erwachsene sexuell mit ihnen zusammen reagieren und was sie mit ihnen erleben können.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente der Pädophilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pädophile missbilligen die Strafbarkeit sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern. Sie argumentieren hierzu: In ihrem Leben, im Alltag, in der Familie und in der Schule müssen sie stets Entscheidungen treffen. Kinder besäßen sehr wohl die kognitive Fähigkeit, die Tragweite ihrer Entscheidungen abzuschätzen. Hätten Kinder jene Fähigkeit nicht, wären sie handlungsunfähig, da sie bei jeder Entscheidung ihre Vormünder, z.B. ihre Eltern fragen müssten, was sie zwar oft, aber nicht ständig tun.  Dabei sei zu beobachten, dass Kinder reflektiere  Überlegungen anstellen. Viele Entscheidungen träffen sie unabhängig von ihren Sorgeberechtigten, gar gegen ihre  Sorgeberechtigten und sie brängen dabei stets Argumente aus Erfahrungen, Informationen und Abwägungen hervor, womit nicht gesagt werden könne, dass Kinder ihre Entscheidungen leichtfertig fällen. Kinder seien ferner jeden Tag mit Entscheidungssituationen durch die Institutionalisierung und Struktuierung ihrer Kindheit konfrontiert. Es sei ungerecht, Kindern in jeglichen Lebensbereichen unabhängige Entscheidungen zuzumuten, in sexuellen Bereichen aber nicht. Es sei ferner falsch, Kindern zu unterstellen, sie hätten &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot; von sexuellen Handlungen. Im 21. Jhd. seien Kinder, v.a. Kinder in der Vorpubertät mit sexuellen Handlungen konfrontiert und besäßen ein umfangreiches Wissen über Sex. Es sei unlogisch, Kindern in der Gesellschaft zu unterstellen, sie hätten sexuelle Erfahrungen, ihnen gleichzeitig aber zu unterstellen, sie hätten keine Ahnung von Sex. Zum Machtgefälle betonen Pädophile: Kinder seien sehr wohl fähig, sich gegen Erwachsene im Notfall zu wehren, z.B. wenn sie den Sex mit dem Erwachsenen nicht wünschen. Kinder fällen regelmäßig, wie bereits betont, eigene, selbst getätigte, freie Entscheiungen gegen die Eltern oder gegen sonstige Autoritären, womit eine Manipulation des Kindes im Grunde nicht als prinzipiell gegeben angesehen werden kann.  Im gleichen Sinne seien Kinder fähig, den Sex nicht nur abzulenhnen, sie seien fähig, dem Sex zuzustimmen. Es sei unlogisch, Kindern ein &amp;quot;Nein&amp;quot; als &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot; auszulegen (z.B. in Schulungen der Kinderschützer, in denen Kinder lernen sollen, &amp;quot;nein&amp;quot; zu sagen), das &amp;quot;Ja&amp;quot; sagen, aber als Manipulation zu verklären. Nicht nur die Ablehnung, auch die Zustimmung zum Sex sei als Selbstbestimmung des Kindes zu verstehen und nicht als Produkt der Manipulation des Pädophilen. Wäre es so, könne auch das &amp;quot;Nein&amp;quot; als Manipulation der Kinderschützer gewertet werden. In dem Sinne heben Pädophile die (sexuelle) Selbstbestimmung des Kindes hervor, die es in die Beziehung mit dem Erwachsenen einbringt, womit das Kind zum Erwachsenen in der Beziehung zu ihm als kognitiv gleichrangig angesehen wird. Somit würde der Pädophile seine Macht nie missbrauchen. Er würde das Kind nie erpressen, zwingen oder quälen. Die Beziehung zum Kind sei immer einvernehmlich und somit auch die sexuelle Handlung zwischen dem Kind und dem Pädophilen. Im Grunde sei der Pädophile unfähig, dass Kind im Machtgefälle zu begegnen. Der Pädophile liebe das Kind und werte es daher nicht nur als gleichrangig zu ihm auf. Der Pädophile sei ferner unfähig, dem Kind weh zu tun. Er liebe es dafür zu sehr. Im Gegenteil: Wer Kinder nicht liebt, steht in der Gefahr, Kinder zu quälen. Mit dem Argument der Einvernehmlichkeit, mit dem Argument der Gleichrangigkeit heben Pädophile im Grunde das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Sie betonen gar, dass sich Macht umdrehen könne, indem Kinder Pädophile anzeigen, verprügeln, etc... könnten. Unabhängig von jenen Argumenten betonen Pädophile, dass für sexuelle Handlungen im Grunde keine kognitiven Fähigkeiten notwendig wären. Für sexuelle Handlungen sei im Grunde die Fähigkeit notwendig, sexuelle Lust zu empfinden. Kinder besäßen jene Lust ab der Geburt und seien daher ab der Geburt fähig, Lust zu empfinden. Dabei sei es nicht nötig, jene Lust kognitiv zu reflektieren. Pädophile verweisen hier v.a. auf Doktorspiele, die lustbestont bereits zwischen Kindern im Kindergarten, ab ca. 5 Jahren, beobachtet werden können. Sie argumentieren weiterhin, dass jene sexuelle Lust im Kindesalter stark egozentrisch ausgeprägt ist und sich nicht auf Partner ausrichtet, was erst in der Pubertät geschieht. In dem Sinne spielt es für Kinder keine Rolle, mit wem sie Sex haben. Das heißt, dass es für die Lust des Kindes keine Rolle spielt, ob sie mit Gleichaltrigen ihre Lust und somit ihren Sex ausleben oder mit Erwachsenen. Zur Schadensfrage betonen Pädophile, dass jede Handlung Risiken beinhaltet und dass es unverantwortlich sei, Kinder nicht in die Lebenswelt der Realität zu integrieren. Würde man Kinder von jedem Risiko bewahren wollen, wäre es unmöglich, dass Kinder Erfahrungen machen. So müsste man Kinder z.B. vor dem Straßenverkehr oder vor Scheidungen schützen bzw. man müsste den Straßenverkehr oder Scheidungen verbieten, da jene Aspekte im Grunde Risiken für das Kindeswohl implizieren und Schäden im Kind verursachen könnten. Gerade durch Erfahrungen würden Kinder klüger, reifer und vernünftiger werden, so Pädophile. Gerade Erfahrung, Wissen und Informationen seien daher der Garant, dass Kinder wissen, worum es geht, womit im Grunde gar der sexuelle Missbrauch verhinert werden könne, da jener nur Kindern widerfahre, die nicht wissen, was sie da tun. Vor allem wehren sich Pädophile gegen die Hysterisierung ihrer Pädophilie, v.a. in den Boulevardmedien. Sie schaffe ein Klima der Irrationalität, die es unmöglich mache, vernünftig über Pädophilie zu argumentieren. Die Hysterisierung der Pädophilie schaffe ein Klima der Angst bei allen Beteiligten, insb. bei Kindern, was unverantwortlich sei. Schließlich fordern Pädophilie die Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Jede Altersgrenze sei willkürlich gesetzt und unbegründet. Sie kriminalisiere Unschuldige, v.a. Jugendliche, die die Altersgrenze überschreiten. So sei es unverantwortlich, dass Jugendliche mit 14 Jahren sich strafbar machen, wenn Sex mit juristisch 13jährigen Kindern haben. Unlogisch sei es vor allem, dass es jener 14jährige, der hier kriminalisiert wird, im Grunde wieder viktimisiert wird, wenn von ihm pornografische Aufnahmen gemacht wurden (Jugendpornografie ist bis 18 Jahren illegal) oder wenn der 14jährige für den Sex bezahlt hat (Prostitution). Unlogisch sei es ferner, dass die Altersgrenze in den Ländern von 12 (Niederlande) bis 18 (USA) schwankt. Im Endeffekt argumentieren Pädophile, der § 176 StGB könne gestrichen werden, Kinder seien vor Machtmissbrauch durch die Straftatbestände der Nötigung und der Vergewaltigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edelpädophile Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pädophilen werden Stimmen laut, dass der § 176 StGB seine Berechtigung hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass Pädophile Kinder als Sexobjekte betrachten, Kinder müsse man lieben, jene Liebe sei die wahre Pädophilie. Jene Argumentation wird als Edelpädophilie und ihre Vertreter als Edelpädos betrachtet. Schließlich gibt es Stimmen unter Pädophilen, die Schmidt hier folgen und den Sex mit Kindern von ihrer Selbstbestimmung, von ihrer sexuellen Erfahrung abhängig machen und jeden Sex mit unreifen Jungs ablehnen. Jene Argumentation finden wir v.a. bei Pädophilie, die eher ältere Kinder bevorzugen, insb. bei Päderasten, die Jungs bis ins hohe Jugendalter begehrenswert finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGf. könnte hier zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Wie_lernt_man_Jungs_kennen&amp;diff=2481</id>
		<title>Wie lernt man Jungs kennen</title>
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		<updated>2010-01-30T09:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine der meistgestellten Fragen, damit auch eine der meistbeantworteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://jungsforum.net/messages/176725.htm JF-Beitrag Wie Jungs kennenlernen: Linkliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stummelchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Ralfsches_Gesetz&amp;diff=2480</id>
		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<updated>2010-01-16T23:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen von Peternetti und einem namentlich nicht erwähnt werden wollenden ehemaligen Administrator des [[Jungsforum|Jungsforums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peergroup|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove&amp;diff=2479</id>
		<title>Boylove</title>
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		<updated>2010-01-16T23:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Boylove&#039;&#039;&#039; ([[Liste_der_Abkürzungen_in_der_Boylove|abgekürzt]] &#039;&#039;BL&#039;&#039;, zu deutsch &#039;&#039;Knabenliebe&#039;&#039;) hat sich als Bezeichnung der Knabenliebe in der Internet-Gemeinschaft verbreitet und durchgesetzt. Knabenliebende bezeichnen sich entsprechend häufig als &#039;&#039;&#039;Boylover&#039;&#039;&#039; (abgekürzt ebenfalls &#039;&#039;BL&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition == &lt;br /&gt;
Der Begriff &#039;&#039;Boylove&#039;&#039; ist eingeführt worden, um sich von den in der Öffentlichkeit zunehmend mit negativen Vorurteilen assoziierten Begriffen wie [[Pädophilie]] und [[Päderastie]] abzugrenzen. Manche BL möchten den Begriff &#039;&#039;Boylove&#039;&#039; tatsächlich speziell definieren, etwa indem der genaue Grad der körperlichen Zuneigung mit erfasst wird. Insofern stammt eine vielleicht universelle Definition von Alexis, einem Benutzer des [[BoyChat]] von 1997: &lt;br /&gt;
: Ein Boylover ist eine Person, die, sofern sie sich verliebt, dazu tendiert, sich in Jungen zu verlieben.&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch einen verbreiteten Konsens, der Boylove als Untertyp der Pädophilie auffasst und weitgehend mit dem Begriff Knabenliebe gleichsetzt: Boylove ist danach die sexuelle Orientierung Erwachsener oder Jugendlicher auf [[Junge|Jungen]] vor oder im [[Pubertät|Pubertätsalter]]. Da viele BL eine stärker eingeschränkte Altersgruppe bevorzugen, haben sich einige Bezeichnungen als [[Boylove-Kategorien|Unterkategorien]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Knabenliebhabern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knabenliebhaber bzw. Boylover gibt es in allen Bevölkerungsgruppen, in aller Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren, welche BL definieren, sind vielfältig, wobei als umstrittenster das sexuelle Interesse gilt, mit welchem häufig eine starke, körperliche Hingezogenheit zu Jungen im Alter von ca. 6 bis 16 Jahren impliziert wird. Die &#039;&#039;&#039;ich-syntonen&#039;&#039;&#039; BL haben das sexuelle Interesse für Jungen in der Regel akzeptiert, und bekämpfen es nicht als Sünde, Schmutz, böse oder moralisch verwerflich. Sie empfinden ihr sexuelle Orientierung als Teil ihrer Persönlichkeit, mit der sie vernünftig und verantwortungsvoll gegenüber Kindern umgehen können!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover fühlen sich dazu berufen, ob privat oder auch in pädagogischen oder sozialen Bereichen, für Jungen zu sorgen, sie zu schützen, zu unterstützen, oder zu lehren und treten dabei als Mentoren auf. Es gibt aber noch weit mehr Möglichkeiten, Boylove mit Jungen zu leben, sei es als gleichberechtiger Freund, als Sexualpartner, z.B. mit einem homosexuellen Jungen, in der Rolle als Bruder oder Kumpel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover werden nicht immer ausschließlich von Knaben angezogen, manche interessieren sich in unterschiedlichem Maße auch für Mädchen (siehe auch [[Girllover]] oder [[Pädophilie|Pädophiler]]), Frauen und/oder Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover können sich zu Knaben jeden Alters hingezogen fühlen, obwohl die meisten eine engere Altersgruppe verstärkt interessiert. An den Extremen des Spektrums liegen sogenannte [[Little Boy Lover|Little Boy Lover (LBL)]], die sich zu Jungen im Alter von etwa 3-6 Jahren hingezogen fühlen, und die [[Teen Boy Lover|Teen Boy Lover (TBL)]], welche sich vor allem für Jungen während und nach der Pubertät interessieren. Auch wenn diese Begriffe Kategorien definieren, die nur für wenige exakt zutreffen, sind sie gebräuchlich und helfen manchnen dabei, ihre Gefühle genauer auszudrücken. Sie tragen gleichzeitig aber auch zur Verwirrung und Missverständnissen bei, da nicht immer die jeweiligen Begriffe klar und eindeutig verwendet werden. Die meisten Boylover fühlen sich zu Knaben zwischen etwa 8 und 13 hingezogen, sie werden manchmal auch &#039;&#039;&#039;Kern-Boylover&#039;&#039;&#039; genannt. Der Begriff Boylove umfasst alle diese Gruppen. Siehe hierzu: [[Boylove-Kategorien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BL-Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover in der [[Online Boylove Community]] schätzen die Ideale, welche mit dem Begriff [[Boylove]] verbunden werden. Da die Zuneigung zu Jungen nur ein Teil einer individuellen Persönlichkeit ist, gibt es unter Boylovern allgemein genauso unterschieldliche Charaktere, wie auch unter hetero- oder homosexuellen Menschen. Darum sind Boylover aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zwar Anormale, wollen aber als Anormale trotzdem gleichberechtigt mit den &amp;quot;Normalen&amp;quot; in Gemeinschaft und in Frieden leben! Boylover leben in der Regel weiterhin ohne weiteren Anspruch, besonders moralisch oder rechtschaffen zu sein, allerdings wollen sie sich auch nicht immer, mit dem häufig besonders negativ besetzten Begriff des &#039;&#039;&#039;Pädophilen&#039;&#039;&#039; identifizieren. Als einzige universell anerkannte ethische Regel unter Boylover gilt der Grundsatz , einen Jungen niemals zu verletzen - eine Konsequenz der sogenannten [[WikiPedia:Golden Rule (ethics)|goldenen Regel]]. Es gibt jedoch weder eine Übereinkunft, was verletzend oder nicht verletzend ist, noch welche Risiken akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Thema Sexualität scheiden sich auch unter Boylove häufig die Geister. Einige sind der Meinung, dass Sex an sich nicht schädlich ist, andere halten Sex (mit Minderjährigen) für grundsätzlich nicht akzeptabel, wiederum andere relativieren die Frage, indem Sie darauf verweisen, dass diese nur dann beantwortet werden kann, wenn bestimmte Bedingungen, wie z.B. die Einwirkung von Zwang, Gewalt etc.. eine Rolle spielen oder nicht. Außerdem spielen für jede Relativierung der Junge, seine Sozialisation, seine Erziehung im Allgemeinen, seine Sexualerziehung im Speziellen und der Boylover eine Rolle, sowie die Kultur, die Gesellschaft, in der der Sex stattfindet. Diejenigen, die Sex ablehnen, argumentieren häufig damit, dass Jungen wegen der gesellschaftlichen Vorbehalte gegenüber Homosexualität nicht mit den möglichen emotionalen und sozialen Konsequenzen einer sexuellen Beziehung zu einem Mann umgehen können, und dass die Risiken, doch Schaden anzurichten, zu groß sind. Andere sagen, dass eine abstrakte Diskussion allein aufgrund der faktischen gesetzlichen Verbote überflüssig ist. Wird eine sexuelle Beziehung zwischen Jungen und Erwachsenem aufgedeckt, so verliert der Junge seinen erwachsenen Freund, und selbst wenn der Sex an sich harmlos war, können dieser Verlust eines Freundes, die öffentliche Bloßstellung und der Druck der anschließenden juristischen Verfolgung für den Jungen sehr traumatische Erfahrungen sein. Dagegen steht, dass der Junge und der Boylover seine Sexualität seine Sexualität in einer freihetlich, demokratischen Gesellschaft jederzeit, mit wem auch immer, ausleben sollte. Sexualität sei Privatsache und nicht Angelegenheit des Staates! Außerdem könnte auch das Unterlassen von Sex, insofern ein Junge Sex wünscht, zu traumatischen Konsequenzen führen. So könnte der Junge denken, er sei aufgrund seiner Kindlichkeit minderwertig bzw. er sei nicht liebenswürdig genug. Schließlich wird angeführt, dass das Unterlassen und die damit verbundende Tabuisierung von Sex mit Kindern zu Prüderie, Körperfeindlichkeit und zur Ent-Emotionalisierung des Kindes führen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Knabenliebe in der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knabenliebe war geschichtlich nicht nur ein Phänomen der antiken Griechen. Über Zeiten und Religionen hinweg haben BL die Geschichte geprägt und ihre deutlichen Spuren in Kulturen und Wertesystemen hinterlassen. Sokrates, Hippokrates, Leonardo da Vinci, sowie berühmte Dichter wie etwa die der [[1001 Nacht|Geschichten aus 1001 Nacht]] können als BL gelten (siehe auch [[:Kategorie:Berühmte_BL|Berühmte BL]]). Von der Steinzeit bis zur Moderne leben und wirken BL in der Menschheit mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden BL häufig von Massenmedien und Populisten verunglimpft. Viele Gerüchte und Vorurteile umgeben BL innerhalb der meisten westlichen Kulturen. Dies führt oft - nicht immer - zu anfänglicher Isolation, Depressionen, fehlendem Selbstwertgefühl oder gar Selbsthass bei jungen Menschen, die ihre pädophilen Gefühle entdecken. Der Kontakt zu anderen BL innerhalb der [[Boylove Community]] kann dann dabei helfen, mit den Gefühlen und den gesellschaftlichen Spannungen umzugehen, neues Selbstwertgefühl zu gewinnen und ein positives, verantwortliches Leben führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um die genaue Definition des Begriffs &amp;quot;Boylover&amp;quot; ist seit dem Aufkommen des Begriffs kaum abgeebbt. Ursprünglich wurde der Begriff geprägt, um der verstärkten negativen Umdeutung des Wortes &amp;quot;pädophil&amp;quot; etwas entgegen zu setzen. Dennoch ist es noch immer schwer, innerhalb einer nennenswert großen Gruppe alle Aspekte und zugesprochenen Bedeutungen des Begriffs in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andauernde Debatte und die diversen individuellen Ansprüche haben zu vielen neuen Wortschöpfungen und Ausdrücken geführt, welche häufig als Klassifikation gemeint sind. Das heißt, unter dem zusammenfasseneden Begriff &amp;quot;Boylover&amp;quot; wurden zusätzliche Bezeichnungen eingeführt, mit denen sich Untergruppen verstärkt identifizieren. Die Ausdrücke [[Little boy lover]] und [[Teen boy lover]] sind Beispiele dieser Untermengenbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere hatten den Anspruch, mit neuen Bezeichnungen eigene Definitionen festzulegen, um der Gemeinde der BLs Kontrolle und Identifikationsmöglichkeiten zu geben und sie gleichzeitig ihren Gegnern zu nehmen. Kritiker dieser Tendenz weisen darauf hin, dass jeder neue Begriff im Zuge wachsender Popularität durch die Massenmedien und die festgefahrenen gesellschaftlichen Normen wiederum negativ umgedeutet würde, woraus eine ewige Suche nach immer neuen Begriffen folge, und es daher hilfreicher sei, stur die eigenen Definitionen bestehender Begriffe zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele solcher Begriffe, über die eine Neudefinition versucht wurde, sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pädosexuell]] - Versuch, die Knabenliebe als sexuelle Präferenz mit [[Heterosexuell]] und [[Homosexuell]] gleichzustellen. Kritiker bemerken, dass Neologismen die Leser befremden und die Ähnlichkeit mit &amp;quot;pädophil&amp;quot; eine Umwertung erschwert. Von manchen Gegenseiten wird der Begriff im deutschsprachigen Raum wiederum ins Spiel gebracht, um den Ausdruck &amp;quot;pädophil&amp;quot; wegen der ursprünglich positiven Bedeutung (wegen gr. philein: lieben) abzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Minor Attracted Adult]] (abgekürzt &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039;) - Aus dem englischen Sprachraum, übersetzt etwa: &amp;quot;Erwachsener, der sich von Minderjährigen angezogen fühlt&amp;quot;. Damit sollte das Konzept der Pädophilie analog zu klinisch-psychologischen Phrasen umschrieben und somit rationalisiert werden. Kritiker bemerkten, dass der offensichtliche Euphemismus eher mehr als weniger Aufmerksamkeit auf die negativen Konnotationen richten würde. Außerdem wurde entgegnet, dass der Ausdruck offenbar vom juristischen Begriffen &amp;quot;minderjährig&amp;quot; und &amp;quot;erwachsen&amp;quot; abhängt, welche international variieren, so dass einerseits junge BL, die sie selbst noch als minderjährig gelten, und andererseits BL in Gegenden mit fehlenden oder niedrig liegenden Altersschranken ausgeschlossen werden. Z.B. würden [[Teen Boy Lover]] somit unter Umständen nicht als &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039; gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Puerosexuell]] - Eine Neubildung aus dem lateinischen Wort &amp;quot;puer&amp;quot; für &amp;quot;Junge&amp;quot; für die sexuelle Ausrichtung auf Knaben. Kritiker bemerken, dass der Begriff unter denselben Problemen leidet wie &amp;quot;Pädosexuell&amp;quot;, wobei er zusätzlich noch undurchsichtiger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Pädophilie]]&lt;br /&gt;
* [[Junge]]&lt;br /&gt;
* [[Knabenliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Little boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Teen boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Manifest]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Community]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* JuFo&lt;br /&gt;
* ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove-Manifest&amp;diff=2478</id>
		<title>Boylove-Manifest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove-Manifest&amp;diff=2478"/>
		<updated>2010-01-16T23:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Boylove-Manifest&#039;&#039;&#039; von [[jay_h]] ist ein Online-Dokument aus dem Jahr 1997. Es handelt sich um eine Begriffs- und Positionsbestimmung für [[Boylover]] aus der Sicht eines Boylovers. Der Text formuliert eine Ethik der [[Knabenliebe]] und schließt mit politischen Forderungen, die das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Revision überkommener Vorurteile und Vorstellungen, sowie [[sexuelle Selbstbestimmung|sexuelle Selbstbestimmungsrechte]] für [[Junge|Jungen]] und Boylover gleichermaßen betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formierung einer weltweiten BL-Bewegung im Internet begann Mitte der 1990er Jahre mit der Gründung des englischsprachigen [[Boychat]] (1995), des Boylink-Portals (1996) und der Gestaltung eines Symbols der Bewegung durch [[Kalos]] ([[BL-Logo]], Februar 1997). Erste Schritte zu einer positiven Selbstidentifizierung waren getan. Die Zukunft erschien ungewiß, zumal viele der ersten Webseiten und Selbstdarstellungen schnell wieder offline gingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text gelang es - und darin dürfte sein Erfolg gelegen haben - mehreren Bedürfnissen der frühen Online-Community bündig Ausdruck zu verleihen: Er ist zugleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Proklamation: Jungenliebe als historisch invarianter Bestandteil der menschlichen (Trieb-)Natur&lt;br /&gt;
* Programmschrift: Entwurf einer allgemein verbindlichen und gesellschaftlich anschlußfähigen [[Ethik]] für BL-Beziehungen&lt;br /&gt;
* Politischer Forderungskatalog &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wirkte das Manifest, das dem Autor zufolge in einer einzigen schlaflosen Nacht entstand, selbstbefestigend und handlungsfördernd nach &amp;quot;innen&amp;quot; und signalisierte zugleich Dialogbereitschaft nach &amp;quot;außen&amp;quot;. Es enthält zwar den Passus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Dieses manifest drückt die meinung seines autors aus. Der boylover existiert nicht. Auch unter boylovern gibt es so viele meinungen wie menschen!«,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://jay-h.fpc.li/manifest.html Boylove Manifest, Abschn.1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist jedoch in der Wir-Form gehalten und eignete sich dadurch zur Streitschrift einer ganzen Bewegung. In der Folgezeit wurde das Boylove-Manifest in mindestens sieben weitere Sprachen übersetzt. Daneben kursierten unautorisierte Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Verweise auf das Manifest ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover stellten das Boylove-Manifest mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors auf ihre Seite oder verlinkten das Original. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die rasche Verbereitung rückte das Dokument auch in den Fokus feindlich gesonnener Medien und Organisationen, wobei eine kritische Würdigung weitestgehend unterblieb. Das Manifest diente als Kronzeuge für eine perhorreszierte Gefahr für [[Kindheit|Kinder]] durch sog. [[Pädokriminalität|Pädokriminelle]] im Internet oder als Extremposition einer allgemeinen sexuellen Libertinage, die den Verfall [[Wertekanon|abendländisch-christlicher Werte]] besiegeln sollte. Als Präsidentin des kalifornischen Vereins &#039;&#039;Safeguarding Our Children&#039;&#039; zeichnet die Psychologin Dr. Nancy Faulkner für mehrere Vorträge über Internetkriminalität verantwortlich, in denen sie den Text erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.prevent-abuse-now.com/pedoweb.htm Brief Overview of Pedophiles on the Web. Submitted by request to the Child Advocacy Task Force on The Internet Online Summit: Focus on Children Washington DC December 1, 1997]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Samantha Wilson, Bestsellerautorin und Präsidentin von &#039;&#039;Kidproof USA/Canada&#039;&#039;, bezeugt die Existenz des Textes die Gefahr einer ungehinderten und selbstbewußten Kommunikation Pädophiler im Internet, die man unterbinden müsse, weil sie zwangsläufig in Absprachen zu [[sexueller Missbrauch von Kindern|sexuellem Kindesmißbrauch]] münde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fcweb.sd36.bc.ca/~poole_j/Movies/Internet-Initiated%20Sex%20Crimes%20Against%20Children%205.1.07.ppt Internet-Initiated Sex Crimes Against Children. How online relationships turn to abuse]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Sex-Ikone und selbsternannte [[Sexualwissenschaft|Sexologin]] Synthia Esther zitiert in ihrem von christlich-spirituellen Erlösungsphantasien getragenem Programm zur Heilung von Süchten und Besessenheiten das Boylove-Manifest als Beweisstück für [[kognitive Verzerrung|kognitive Verzerrungen]], denen am besten mit Bibelzitaten gegen die &amp;quot;Blind Mindness&amp;quot; beizukommen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.synthiaestherministries.com/library-addictions/let-me-touch.html Will You Let Me Touch You? (Pedophilia)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier steht das Kind als eine Verkörperung bewahrenswerter [[Unschuld]] im Zentrum. In einem Seminar zur »Einführung in die Soziologie und Sozialpsychologie des Verbechens« am &#039;&#039;College of Charleston&#039;&#039; im Frühjahr 2009 läßt Heath C. Hoffmann seine Schüler das Manifest lesen. Es geht um »Predatory Crime« und »Child [[Sex Predator|Sex Predators]]«.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hoffmannh.people.cofc.edu/Syllabi/Criminology_Students_Syllabus_Sp09.pdf Sociology 341: Criminology, College of Charleston, Spring 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Artikel der Zeitschrift &#039;&#039;Child Abuse Research in South Africa&#039;&#039; über »pädophile Aktivitäten im Internet« fehlt eine Kurzvorstellung des Manifests ebensowenig wie der Verweis auf die »größte organisierte Pädo-Lobby-Gruppe« namens [[Free Spirits]].&amp;lt;ref&amp;gt;L. Campher &amp;amp; C. Bezuidenhout: A criminological overview of paedophilic activities on the Internet. &amp;lt;i&amp;gt;Child Abuse Research in South Africa, 2007, 8(1)&amp;lt;/i&amp;gt;, 27-34&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Goode und D. Angus Vail behandeln das Manifest in ihrem Buch &#039;&#039;Extreme [[Devianz|Deviance]]&#039;&#039; als Beispiel für Irrglauben und gefährliches Verhalten neben Phänomenen wie S/M, Ökofanatismus, dem Glauben an die Höherwertigkeit der weißen Rasse und extremer Fettleibigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Goode, Erich &amp;amp; D. Angus Vail, ed. (2008). &amp;lt;i&amp;gt;Extreme Deviance.&amp;lt;/i&amp;gt; Pine Forge Press: Williamette.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Spiegel, US-amerikanischer Psychologe, erwähnt das Boylove-Manifest in seinem Buch &#039;&#039;S.A.M.&#039;&#039; - der Titel steht gleichzeitig für ein von ihm entwickeltes Modell zur Theorie und Praxis in Bezug auf »Sexual Abuse of Males«.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel, Josef. (2002). &amp;lt;i&amp;gt;Sexual Abuse of Males: The SAM Model of Theory and Practice&amp;lt;/i&amp;gt;. Routledge&amp;lt;/ref&amp;gt; Markus Dieth zitiert den Text von jay_h mehrfach in seiner Studie &#039;&#039;Die Sehnsucht nach dem Knaben&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Dieth, Markus (2004). &amp;lt;i&amp;gt;Die Sehnsucht nach dem Knaben. Die männliche Zuneigung zu Knaben aus individalpsychologischer Sicht.&amp;lt;/i&amp;gt; Asanger: Kröning.&amp;lt;/ref&amp;gt; die der Individualpsychologie [[Alfred Adler|Alfred Adlers]] verpflichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik aus den eigenen Reihen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wurde kritisiert, daß das Manifest den verantwortungsbewußten Boylover zu sehr in einer [[Mentor|Mentorrolle]] fixiere, die weder den Wünschen noch den Bedürfnissen der Beziehungspartner zwingend entspricht. Hier spielt eine Rolle, daß zumindest im deutschen Sprachraum eine Vermittlung zwischen lokal gebundenen, eher naturwüchsigen Pädo-[[Selbsthilfegruppen]] und Gesprächskreisen mit oft ausgeprägterer Erfahrung und Selbstreflektion einerseits und der jungen BL-Gemeinde im Internet andererseits zur Zeit der Entstehung des Manifests noch nicht gegeben war. So spiegelt der Text auch einen gewissen Idealismus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kritische Würdigung des Boylove-Manifests findet sich im Text von [[SnoopyBoy]]: &#039;&#039;Boylove, ein Kunstbegriff&#039;&#039;. Er macht insbesondere auf den [[Apologie|apologetischen]] Charakter des Ansatzes aufmerksam, der aber auch anderen Selbstdefinitionsversuchen anhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revision des Autors ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach der Abfassung des Manifests merkte der Autor selbstkritisch an, den sexuellen Aspekt einer BL-Beziehung nicht wirklich ausgearbeitet zu haben. Boylover sollte sich heute nicht mehr über das Manifest definieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»als einstieg und richtungweiser für neu-BLs aber hat es sich v.a. bewährt. deshalb gestehe ich ihm auch heute, 4 jahre nach der niederschrift, noch aktualität zu.«&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. jay_h&#039;s Stellungnahme im [http://www.jungsforum.net/messages/15934.htm jungsforum], 30.12.2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Autor des Manifests engagiert sich seit 2003 nicht mehr in der BL-Community, er hat sich persönlich für einen [[Heteronormativität|heteronormativen]] Lebensweg entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jay-h.fpc.li/ Boylove Manifesto Page]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1892</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1892"/>
		<updated>2009-07-09T14:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Ungeklärte Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Alternative !! Vorteile !! Nachteile || .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wenn ein BL es so fordert, darf über ihn kein Artikel erstellt werden. Über die Existenz eines Artikels z.B. über SnoopyBoy, Dieter Gieseking, etc. entscheidet ausschließlich der Betroffene. &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* der Persönlichkeitsschutz wird maximal möglich geschützt &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* nicht einmal kurze Artikel mit öffentlich bekannten Informationen, z.B. wann SnoopyBoy JuFo-Admin war oder dass Dieter eine öffentliche Website hat, wären möglich, wenn derjenige nur widerspricht. Das Dokumentationsanliegen wird vollständig torpediert, auch wenn gar keine nennenswerte Gefährdung vorliegt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Über einen Artikel ist der Betroffene zu informieren. In Absprache mit ihm und der Administration dürfen ggf. nur eingeschränkt öffentliche und ungefährliche Informationen im Artikel stehen. Vollständig gelöscht wird der Artikel aber nicht, wenn innerhalb der BL-Community eine Relevanz für diesen besteht. &#039;&#039;&#039;Der Artikel wird durch eine Editiersperre gesichert, unkontrollierte Änderungen sind damit ausgeschlossen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* es wird eine Abwägung zwischen den wichtigen Persönlichkeitsrechten, aber auch den Dokumentationsinteressen vorgenommen. &lt;br /&gt;
* es besteht keine Gefahr und keine Unkontrollierbarkeit für den Betroffenen &lt;br /&gt;
* ... &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* das Schreiben am Artikel wird erschwert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Über einen Artikel ist der Betroffene zu informieren. In Absprache mit ihm und der Administration dürfen ggf. nur eingeschränkt öffentliche und ungefährliche Informationen im Artikel stehen. Vollständig gelöscht wird der Artikel aber nicht, wenn innerhalb der BL-Community eine Relevanz für diesen besteht. ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artikel über BLs werden ohne Einschränkung erlaubt, insofern die Regeln eingehalten werden. Regelverletzungen werden nach Benachrichtigung sofort entfernt.&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* das Anliegen der Dokumentation unserer BL-Kultur wird gar nicht beeinträchtigt. &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* Große Gefahren für die Betroffenen, es könnten gefährliche Informationen reingestellt werden, Löschungen könnten zu spät erfolgen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ungeklärte Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was sind &amp;quot;gefährliche&amp;quot;, was &amp;quot;ungefährliche Informationen&amp;quot;? Wo ist da die Grenze? Wer setzt sie?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdrücke &amp;quot;auch wenn gar keine nennenswerte Gefährdung vorliegt.&amp;quot; oder &amp;quot;gefährliche Informationen&amp;quot; sind unbegründet. Insofern Boywiki über die Gefährdung von Personen urteilt, urteilt Boywiki aus Unkenntnis der Sachlage über diese Person heraus, da Boywiki die Person nicht kennt! Boywik kann nicht einschätzen, was eine Gefährdung für die Person ist und was nicht. Insofern Boywiki denkt, es läge keine Gefährdung der Person durch das Einstellen von vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen vor, insofern Boywiki dann diese vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen veröffentlicht, insofern dann diese vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen für den Betroffenen doch gefährlich werden, dann trägt Boywiki maßgeblich an dem Schaden bei, den der Betroffene erleidet, da das Boywiki in diesem Fall Gefahren unterschätzt hat. Welches Risiko will Boywiki hier eingehen? [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie moralisch ist das Boywiki`? Was ist wichtiger: Datenschutz oder Kultur?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist, wenn der Betroffene glaubt, jede Information, die Boywiki über ihn veröffentlicht, könnte gegen ihn verwendet werden?&lt;br /&gt;
Was ist, wenn der Betroffene nicht will, dass über ihn berichtet wird, weil er ganz einfach Angst hat? Kann das Boywiki Ängste von Menschen übergehen? Wie unmoralisch wäre diese Ignoranz von Ängsten von Privatpersonen? [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum über Privatpersonen berichten, wenn die nicht wollen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung, ich sei eine &amp;quot;Person der Zeitgeschichte&amp;quot; ehrt mich, ist aber grundlegend falsch! Ich bin juristisch eine Privatperson! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Zwang zur Berichterstattung über pädophile Privatpersonen/Online-Identitäten im Internet? Wo sind die Gefahren solcher Artikel? Können wir die immer klar und eindeutig voraussehen? Nein! Im Endeffekt muss jeder BL SELBST entscheiden, wie sehr er sich im Internet öffnet, das kann er nur SELBST tun, z.B. in Foren, Blogs etc! Es kann aber nicht sein, dass Boywiki, d.h. Fremde über Personen schreiben, denn so verliert der Betroffene seine Eigenverantwortung, v.a. ist es dann nicht gerechtfertigt, wenn der Betroffene das nicht wünscht! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BL-Kultur?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern sind Privatpersonen Kultur? Dieser Zusammenhang ist unverständlich! Wozu ist ein Beitrag über &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; notwendig? Es reicht, wenn im Artikel zum Jungsforum steht, dass ein Typi names &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; &#039;mal das Jungsforum im Rahmen von Free Spirits mitgegründet hat, denn das Jungsforum hat Geschichte geschrieben, NICHT ICH, ich habs nur im Rahmen von Free Spirits gegründet! Mehr Informationen über mich sind irrelevant, weil meine Privatsache! Sie gehen niemanden etwas an! In dem Sinne ist das Berichten über &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; kein Bericht über &amp;quot;BL-Kultur&amp;quot;. Wozu ein Bericht über SnoopyBoy`? Ihr tut &#039;grad so, als sei ich unverzichtbar! Es gibt Wichtigeres als über Privatpersonen, wie mich, zu berichten! Wo soll das hinführen? Am Ende hat hier jeder sein Profil im Sinne von Pädo-VZ? Haben wir dann noch ein Wiki? Nein! Also; Ein Artikel über SnoopyBoy kann verworfen werden! Er bringt mehr Gefahren, als Aufklärung hervor! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Umsetzung der Absprache?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll eine technische Umsetzung der Absprache mit den Betroffenen aussehen? Wikis zeichnen sich durch das System von Open Source aus! Absprachen müssten per Moderation der Seite funktionieren, aber wie konktatiert der Moderator den Betroffenen, v.a. wenn er ihn nicht kennt? Was ist, wenn der Betroffene GRUNDSÄTZLICH es ablehnt, dass eine Seite auf Boywiki über ihn erscheint? Solche Absprachen kosten Zeit. Es sollte respektiert werden, dass Privatpersonen keine Artikel über sich, die von Fremden verfasst wurden, im Netz finden wollen! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sofort?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelwidrige Einträge können nicht &amp;quot;sofort&amp;quot; entfernt werden, da nicht jeder Admin vom Boywiki jeden Tag 24 Stunden das Board beobachtet! In dem Sinne ist der Ausdruck &amp;quot;sofort&amp;quot; im Rahmen von Löschungen eine Utopie und daher nicht diskussionswürdig, auch deshalb nicht, weil es hier darum gehen sollte, sowas im VORFELD zu verhindern, statt später Schäden zu beseitigen  [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit und Vorschlag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen sollten gefragt werden, ob Informationen über sie veröffentlicht werden sollten, oder nicht! Insofern diese das ablehnen, kann und darf nicht berichtet werden, da sie ja Privatpersonen sind und damit ein Recht auf Datenschutz haben! Auf die Informationen sind zu verzichten, statt auf sie zu beharren! Wer auf die Informationen beharrt, achtet nicht den Datenschutz des Betroffenen und handelt so unverhältnismäßig! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dann solltest Du erst einmal dein Blog, sämtliche JuFo-Postings und die Gemtp-Texte löschen! -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 19:57, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Bevor das hier offiziell zu unserem ersten Edit-War auswächst, möchte ich alle bitten, einen Gang zurück zu schalten. Der Artikel ist vorerst gelöscht, die Diskussion darüber ist natürlich essentiell - und weniger persönlich als vielmehr ein Präzedenzfall. Meiner Meinung nach kann - zumindest bei noch aktiven Pseudonymen - als Richtlinie gelten, daß die glaubhafte Zustimmung der Person zu einer derartigen Wiki-Seite mit nicht-trivialen Informationen gebraucht wird. U.U. kann man so eine Seite auch eingeschränkt editierbar machen, um die Gefahr von unkontrollierter Informationsverteilung zu minimieren.  -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 20:21, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich schließe mich dem an. Ich kann es gut verstehen, wenn jemand Sorgen hat bei einem BoyWiki-Eintrag über die eigene Online-Identität. Das daraus Gefahren entstehen können, ist nun einmal nicht von der Hand zu weisen. Ggf. möge man sich kurz hinein versetzen, wie es für einen selbst wäre, wenn es einen solchen Eintrag über einen hier gibt. Nun bringt es aber nichts, wenn wir hier in emotionale Extreme verfallen, wichtig ist, dass wir dieses Thema, das offensichtlich wichtig ist, in Ruhe und mit abwägender Weitsicht bereden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mehr Alternativen als nur &amp;quot;völlig frei editierbare unkontrollierbare Wiki-Seite&amp;quot; und &amp;quot;Komplettlöschung ohne Wenn und Aber&amp;quot; gibt. Die Hauptsorge der &amp;quot;Unkontrollierbarkeit&amp;quot; etwa ließe sich durch eine Einschränkung der Editierbarkeit lösen. Eine Seite über z.B. &amp;quot;Snoopyboy&amp;quot; oder &amp;quot;Wesselin&amp;quot; könnte nach der Fertigstellung (im Rahmen des die Privatsphäre nicht gefährdenden) dann für weitere Änderungen gesperrt werden, so dass weitere Änderungen nur über den Weg der Administration u. Absprache mit dem betroffenen User möglich sind. Wie auch immer, dies ist wichtig zu jetzt bereden und dann schließlich eine Policy für die zukünftige Handhabung des Problems zu finden. &lt;br /&gt;
::: Und noch einmal ganz deutlich: Eigenmächtige Komplettlöschungen von Seiten fällt unter [[BoyWiki:Regeln#Schwere_Verst.C3.B6.C3.9Fe|Vandalismus]] und wird in Zukunft zu Sanktionen führen. Diese Diskussion enthält keine die Privatsphäre tangierenden Informationen und ist daher auch nicht zu löschen. &lt;br /&gt;
::: [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:25, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dann muss auch der Eintrag über [[Ottokar Ottmann]] sowie alle Einträge über noch lebende Personen (z.B. Sylvia Tanner) gelöscht werden [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:34, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Es ist ja durchaus eine Regelung denkbar, dass man dies von dem Einverständnis der entsprechenden Personen abhängig macht. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:56, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Und wenn die Person nicht erreichbar ist? Also ich wüsste nicht, wie ich Ottokar erreichen könnte. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:57, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Naja, vielleicht sollte auch eine Rolle spielen, was sowieso weitgehend öffentlich bekannt ist und dass man die Infos auf ein vernünftiges und die Privatsphäre nicht beeinträchtigendes Maß beschränkt. Auf dem Artikel zu SnoopyBoy stand ja unter anderem auch, bei welchen Gruppen er &#039;&#039;privat&#039;&#039; so aktiv war, und das sind dann schon Infos, die für ihn potenziell gefährdend sein können und hier mglw. nicht hingehören. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:00, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: Damit könnte ich mich anfreunden. Aber die allgemeinen Infos sind ja ohnehin über Google auffindbar. Aber ich glaube, dass das mit den Gruppen ohnehin kein Geheimnis mehr ist, weil er schon selbst oft geschrieben hat, wo er hin ging, was er machte usw. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::: Er wird ja nicht ohne Grund die Suche seines Namens sperren lassen haben. Vielleicht sollte man auch akzeptieren, wenn jemand bestimmte &#039;&#039;Bereiche&#039;&#039; seines Schaffens nicht auf einer so öffentlichen Seite eines Wikis präsentiert haben möchte? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:24, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspruch ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Person auf Boywiki und bitte darum, diese Seite zu löschen! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 20:51, 4. Jul. 2009&lt;br /&gt;
: Bin eher dagegen. Die Seite enthält nicht schützenswerte Privatinformationen, sondern Dinge, die dem öffentlichen Wirken der Person SnoopyBoy entnommen sind. Diese aber hat einige Berühmtheit und Bedeutung und kann daher auch kurz auf der Wiki thematisiert werden. Was meinen die anderen? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 20:49, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Bin auch dagegen. Es werden keine Geheimnisse verraten und Profiler werden wohl mehr Informationen gesammelt haben als das, was im BW steht. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:05, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;Abwägung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Es gibt den Rechtsbegriff der &amp;quot;absoluten&amp;quot; und &amp;quot;relativen Person der Zeitgeschichte&amp;quot;. Bei derart deklarierten Personen (Mitgliedern von Königshäusern, Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Sportlern ect.) kommt eine Abwägung zwischen allgemeinen Persönlichkeitsrechten, z.B. dem Recht am eigenen Bild, und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit ins Spiel. Insofern wir die BL-Community als eine (Teil- oder Gegen-)Öffentlichkeit betrachten, wozu wir allen Grund haben, sehe ich SnoopyBoy als zeitgeschichtliche Person, über die zu informieren &#039;&#039;hier&#039;&#039; ein berechtigtes Interesse besteht. Der zweite Grund, weswegen ich gegen eine Löschung bin, ist folgender: jede Beitragslöschung minimiert den Wert des BoyWikis als Informationspool und Wissensspeicher, abgesehen davon, daß hinter jedem Artikel Arbeit steckt.&lt;br /&gt;
:: Freilich sind wir in einer besonderen Situation: die Persönlichkeitsrechte sind im Falle der BL-Community ernster zu nehmen, solange Werke und Taten der zeitgeschichtlichen Persönlichkeit qua Zurechnung zur BL-Community, in einem absoluten Sinne als gesellschaftsfeindlich und zerstörerisch gelten - sie sind damit mehr als nur kritisch oder kontrovers, sie gelten vielen als gefährlich. Während also wir mit der Person dessen Ideen und Wirken würdigen, wird von der erweiterten Öffentlichkeit der Kampf gegen Ideen &#039;&#039;ad hominem&#039;&#039; geführt: bis zur Diskreditierung oder Vernichtung der sozialen Existenz. Deswegen hat Snoopys Einspruch hier Priorität.&lt;br /&gt;
:: Kompromiss: ich finde auch, daß der Artikel keine Informationen enthält, die die Person in Gefahr bringen könnten. Snoopyboy gibt auf seiner Homepage sehr viel mehr Details über sich preis, z.B. sein Berufsfeld. Ich verstehe also seine Bitte um Löschung nicht; da ist offenbar Paranoia im Spiel, wie auch bei der Löschung des Suchbegriffs Snoopyboy im Jungsforum, oder andere Gründe, über die ich aber nicht streiten möchte. Entweder, Snoopyboy läßt sich überreden, oder wir löschen den Artikel - das ist meine Meinung in der Angelegenheit. [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:26, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Vielleicht liegt es ja auch daran: SnoopyBoy fühlt sich mit seinem Namensartikel etwas allein. Das können wir ändern: es gibt viele Personen und auch Nicks, die einen eigenständigen Artikel verdient haben. Wir können SnoopyBoy ja solange rausnehmen, bis wir zehn weitere Pseudonyme belegt haben. ;)) -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 00:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::: Nunja, dass generell Artikel über öffentliche BL-Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte sinnvoll und auch nicht &#039;&#039;an sich&#039;&#039; datenschutzverletzend sind, ist ja Konsens. Ansonsten hat SnoopyBoy bisher ja keinerlei konkrete Gründe (außer dem Schlagwort &amp;quot;Profiling&amp;quot;) genannt, sein Haupt-Argument war, dass er über sich keinen Artikel will. Ich denke, der Wille, nicht auf dem Wiki behandelt zu werden, an sich kann nicht ausreichend sein, zumal wenn gewichtige Interessen dagegen stehen wie du sie genannt hast. Wenn es darüber hinaus noch konkrete Einwände gibt, sollten diese natürlich ernst genommen werden. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:::: Zu berücksichtigen ist auch, dass er mit seinen eigenen Internetprojekten viel mehr über sich preisgibt als das BoyWiki. Wer nicht in der Öffentlichkeit stehen will, würde sich m.E. anders verhalten. Also ist selbst das &amp;quot;Profiling&amp;quot; kein Argument. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 07:38, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::: Ich denke, seine Hauptangst ist der Fakt, dass er hier &#039;&#039;weniger Kontrolle&#039;&#039; über die Darstellung hat, als auf seiner eigenen Website. Dies stimmt ja auch zum Teil und ist auch ernst zu nehmen. Aber die Konsequenz darf meines Erachtens nicht heißen, dass wir hier keine berühmten BL-Persönlichkeiten portraitieren, das wäre zu schade, da würde dann die Verhältnismäßigkeit nicht stimmen. Auch dass bestimmte Leute hier quasi zensiert werden, nur weil sie es so wünschen, und nur andere dargestellt werden können, fände ich nicht okay. Hingegen sind konkrete Bedenken unbedingt zu berücksichtigen und auf entsprechende Sicherheit zu achten. Siehe dazu auch in den [[BoyWiki:Inhaltsrichtlinien|Inhaltsrichtlinien]] und [[BoyWiki:Regeln|Regeln]], woraus sich ergibt, dass identifizierende Informationen streng verboten sind und sofortige Sperren nach sich ziehen können (wie übrigens auch Vandalismus, also z.B. eigenmächtige Komplettlöschung einer Seite):&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Jeder hat das Recht auf Privatssphäre und Sicherheit, auch bezüglich seiner Online-Identität. Es sollte unbedingt vermieden werden, identifizierende Daten einzubringen, welche die eigenen realen Daten mit der Online-Identität oder verschiedene Online-Identitäten der eigenen Person in Verbindung bringen könnten. Derartige Informationen über andere zu verbreiten, ist verboten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Identifizierende Daten sind alle Informationen, die Rückschlüsse von Nicknamen auf die Identität lebender Personen zulassen. Die Veröffentlichung solcher Informationen ist unter allen Umständen verboten. Pseudonym-Verbindung ist die Identifizierung einer realen oder Online-Persönlichkeit mit anderen Online-Persönlichkeiten und ist verboten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
::::: Das sollte unbedingt sichergestellt sein, aber m.E. nicht durch Komplettlöschung. Ich bin zuversichtlich, dass sich andere, bessere Wege finden lassen, die alle Interessen in angemessenem Verhältnis berücksichtigen - ganz besonders natürlich die Sicherheitsinteressen des Einzelnen, aber nicht ganz hintenangestellt auch die Dokumentationsinteressen der BL-Kultur. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 09:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vandalisierende Bürokraten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir offenbar &#039;&#039;von ganz oben&#039;&#039; eins auf den Deckel bekommen. Ich finde das nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich. Den Artikel hätte man schweren Herzens löschen können: so bedeutend ist er nun auch wieder nicht. Was mich ärgert, ist die anmaßende Vorgehensweise: einer, der sich Bürokrat nennt und - ich fürchte fast - noch nicht einmal die deutschen Sprache beherrscht, der bisher inhaltlich &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; zu diesem Wiki beigetragen hat, löscht und sperrt einen Eintrag &#039;&#039;&#039;kommentarlos&#039;&#039;&#039;. Wer ist dieser &#039;&#039;&#039;Keeper&#039;&#039;&#039;? Und warum hat Snoopyboy sich nicht noch einmal hier zu Wort gemeldet oder per mail die hiesigen Admins gebeten (meinetwegen mit der Drohung, nach ganz oben zu gehen), den Eintrag bis zur weiteren Klärung zu entfernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber solche Ereignisse lassen mich zweifeln, ob das der richtige Ort ist. Dieser diktatorische Eingriff zusammen mit noch einigen Päpstlichkeiten, bspw. im Zusammenhang mit der Einstellung von Bildaten, wirft für mich die Frage nach Alternativen auf. Warum kreieren wir nicht unser eigenes Wiki und schaufeln den Content dahin: Newgon z.B. bietet bessere Möglichkeiten für unsere Zwecke. -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 12:20, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das fand ich jetzt auch überraschend. Das war ein total harmloser Artikel, der sich mit einer Internetidentität befasst. Er gibt keinerlei Aufschlüsse über die reale Person, die dahinter steckt. Ich finde die Aktion reichlich übertrieben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 13:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die - auch für uns - überraschende Reaktion ergab sich daraus, dass der Keeper neben anderen administrativen Mitglidern über den Mailverteiler eine (dt.) Mail von Snoopy bekam. Er hat, offenbar noch bevor die entsprechende Diskussion bemerkt zu haben, erst einmal vorsorglich reagiert und die Seite sicherheitshalber zunächst gelöscht. Glücklich finde ich dieses Vorgehen auch nicht gerade, aber es ergibt sich offenbar aus der direkten Mailansprache, der mglw. eher geringen Involviertheit und den hohen Schützungsgrad der Privatsphäre, so dass zunächst erst einmal so reagiert wurde. Damit ist das letzte Wort nicht gesprochen, d.h. die Policy der Administration in solchen Fällen wird in Kürze beraten werden und dabei spielen natürlich auch die hier geäußerten Kommentare eine wichtige Rolle. Ich kann mich insoweit nur erst einmal für dieses plötzliche Vorgehen entschuldigen, möchte aber angesichts des Schutzgrades des hier tangierten Rechts auf Privatsphäre um Verständnis für diese vorläufige Schutzreaktion seitens des administrativen Mitglieds werben. Ich bin zuversichtlich, dass bei zukünftigen Problematiken dieser Art ein zunehmend angemessenes Vorgehen erfolgt. Bis zur Beratung kann und soll hier natürlich die Haltung zu solchen Fragen diskutiert werden, denn letztlich gibt es möglicherweise auch noch andere und möglicherweise bessere Lösungen als Komplettlöschung. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:14, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Privatssphäre? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das Argument &amp;quot;Privatssphäre&amp;quot; bei jemanden zählen, der über Jahre in diversen Foren und Seiten mit einem und demselben Nick schreibt? Hätte ich Bedenken bzgl. eines Profilings, würde ich doch nicht überall den Nick &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; druntersetzen, damit mich auch ja jeder erkennt. So gesehen will SnoopyBoy doch wiedererkannt werden. Und sicher würde er auch die robots anweisen, sein Blog nicht in den Google-Index aufzunehmen, wenn ihm so viel an seiner Privatssphäre liegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach geht es ihm um eine private Fehde mit mignon oder einer Abneigung gegenüber dem BoyWiki und nicht um seine Privatssphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:42, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich glaube nicht, dass es um eine private Fehde geht, sondern um Sorgen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Man versetze sich mal in die Situation hinein, dass es hier einen Artikel über einen selbst gibt. Und man weiß nicht einmal von dem Artikel. Und man hat keine Kontrolle darüber. Und dann kommen vielleicht irgendwann Leute, die einen verfolgen oder was weiß ich, und stellen hier ein, zwei Informationen rein, die wirklich problematisch sind. Und man hat keine Kontrolle darüber. Das sind die Ängste, und die sind nachvollziehbar. (klar, auf anderem Wege könnten die Verfolger viel gefährlicher werden, aber das ist zweierlei). Ich denke, der Aspekt der (Un-)kontrollierbarkeit ist die Hauptsorge. Und dass Snoopy in einem solchen Fall erst recht, wie es sonst schon ein bisschen seine Art ist, sehr emotional reagiert, ist absolut verständlich. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:05, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, siehe oben. Mit den persönlichen Informationen über die Gruppenbesuche müsste man vorsichtig sein. Der Rest ist allerdings öffentlich uns sollte im BW bleiben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1890</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1890"/>
		<updated>2009-07-09T14:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Ungeklärte Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Alternative !! Vorteile !! Nachteile || .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wenn ein BL es so fordert, darf über ihn kein Artikel erstellt werden. Über die Existenz eines Artikels z.B. über SnoopyBoy, Dieter Gieseking, etc. entscheidet ausschließlich der Betroffene. &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* der Persönlichkeitsschutz wird maximal möglich geschützt &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* nicht einmal kurze Artikel mit öffentlich bekannten Informationen, z.B. wann SnoopyBoy JuFo-Admin war oder dass Dieter eine öffentliche Website hat, wären möglich, wenn derjenige nur widerspricht. Das Dokumentationsanliegen wird vollständig torpediert, auch wenn gar keine nennenswerte Gefährdung vorliegt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Über einen Artikel ist der Betroffene zu informieren. In Absprache mit ihm und der Administration dürfen ggf. nur eingeschränkt öffentliche und ungefährliche Informationen im Artikel stehen. Vollständig gelöscht wird der Artikel aber nicht, wenn innerhalb der BL-Community eine Relevanz für diesen besteht. &#039;&#039;&#039;Der Artikel wird durch eine Editiersperre gesichert, unkontrollierte Änderungen sind damit ausgeschlossen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* es wird eine Abwägung zwischen den wichtigen Persönlichkeitsrechten, aber auch den Dokumentationsinteressen vorgenommen. &lt;br /&gt;
* es besteht keine Gefahr und keine Unkontrollierbarkeit für den Betroffenen &lt;br /&gt;
* ... &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* das Schreiben am Artikel wird erschwert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Über einen Artikel ist der Betroffene zu informieren. In Absprache mit ihm und der Administration dürfen ggf. nur eingeschränkt öffentliche und ungefährliche Informationen im Artikel stehen. Vollständig gelöscht wird der Artikel aber nicht, wenn innerhalb der BL-Community eine Relevanz für diesen besteht. ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artikel über BLs werden ohne Einschränkung erlaubt, insofern die Regeln eingehalten werden. Regelverletzungen werden nach Benachrichtigung sofort entfernt.&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* das Anliegen der Dokumentation unserer BL-Kultur wird gar nicht beeinträchtigt. &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* Große Gefahren für die Betroffenen, es könnten gefährliche Informationen reingestellt werden, Löschungen könnten zu spät erfolgen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ungeklärte Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was sind &amp;quot;gefährliche&amp;quot;, was &amp;quot;ungefährliche Informationen&amp;quot;? Wo ist da die Grenze? Wer setzt sie?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdrücke &amp;quot;auch wenn gar keine nennenswerte Gefährdung vorliegt.&amp;quot; oder &amp;quot;gefährliche Informationen&amp;quot; sind unbegründet. Insofern Boywiki über die Gefährdung von Personen urteilt, urteilt Boywiki aus Unkenntnis der Sachlage über diese Person heraus, da Boywiki die Person nicht kennt! Boywik kann nicht einschätzen, was eine Gefährdung für die Person ist und was nicht. Insofern Boywiki denkt, es läge keine Gefährdung der Person durch das Einstellen von vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen vor, insofern Boywiki dann diese vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen veröffentlicht, insofern dann diese vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen für den Betroffenen doch gefährlich werden, dann trägt Boywiki maßgeblich an dem Schaden bei, den der Betroffene erleidet, da das Boywiki in diesem Fall Gefahren unterschätzt hat. Welches Risiko will Boywiki hier eingehen? --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Grenze zwischen &amp;quot;gefährlich&amp;quot; und &amp;quot;ungefährlich&amp;quot;? Wer setzt sie?&lt;br /&gt;
Was ist, wenn der Betroffene glaubt, jede Information, die Boywiki über ihn veröffentlicht, könnte gegen ihn verwendet werden?&lt;br /&gt;
Was ist, wenn der Betroffene nicht will, dass über ihn berichtet wird, weil er ganz einfach Angst hat? Kann das Boywiki Ängste von Menschen übergehen? Wie unmoralisch wäre diese Ignoranz von Ängsten von Privatpersonen? --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum über Privatpersonen berichten, wenn die nicht wollen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung, ich sei eine &amp;quot;Person der Zeitgeschichte&amp;quot; ehrt mich, ist aber grundlegend falsch! Ich bin juristisch eine Privatperson! --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Zwang zur Berichterstattung über pädophile Privatpersonen/Online-Identitäten im Internet? Wo sind die Gefahren solcher Artikel? Können wir die immer klar und eindeutig voraussehen? Nein! Im Endeffekt muss jeder BL SELBST entscheiden, wie sehr er sich im Internet öffnet, das kann er nur SELBST tun, z.B. in Foren, Blogs etc! Es kann aber nicht sein, dass Boywiki, d.h. Fremde über Personen schreiben, denn so verliert der Betroffene seine Eigenverantwortung, v.a. ist es dann nicht gerechtfertigt, wenn der Betroffene das nicht wünscht! --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BL-Kultur?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern sind Privatpersonen Kultur? Dieser Zusammenhang ist unverständlich! Wozu ist ein Beitrag über &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; notwendig? Es reicht, wenn im Artikel zum Jungsforum steht, dass ein Typi names &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; &#039;mal das Jungsforum im Rahmen von Free Spirits mitgegründet hat, denn das Jungsforum hat Geschichte geschrieben, NICHT ICH, ich habs nur im Rahmen von Free Spirits gegründet! Mehr Informationen über mich sind irrelevant, weil meine Privatsache! Sie gehen niemanden etwas an! In dem Sinne ist das Berichten über &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; kein Bericht über &amp;quot;BL-Kultur&amp;quot;. Wozu ein Bericht über SnoopyBoy`? Ihr tut &#039;grad so, als sei ich unverzichtbar! Es gibt Wichtigeres als über Privatpersonen, wie mich, zu berichten! Wo soll das hinführen? Am Ende hat hier jeder sein Profil im Sinne von Pädo-VZ? Haben wir dann noch ein Wiki? Nein! Also; Ein Artikel über SnoopyBoy kann verworfen werden! Er bringt mehr Gefahren, als Aufklärung hervor! --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Umsetzung der Absprache?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll eine technische Umsetzung der Absprache mit den Betroffenen aussehen? Wikis zeichnen sich durch das System von Open Source aus! Absprachen müssten per Moderation der Seite funktionieren, aber wie konktatiert der Moderator den Betroffenen, v.a. wenn er ihn nicht kennt? Was ist, wenn der Betroffene GRUNDSÄTZLICH es ablehnt, dass eine Seite auf Boywiki über ihn erscheint? Solche Absprachen kosten Zeit. Es sollte respektiert werden, dass Privatpersonen keine Artikel über sich, die von Fremden verfasst wurden, im Netz finden wollen! --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sofort?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelwidrige Einträge können nicht &amp;quot;sofort&amp;quot; entfernt werden, da nicht jeder Admin vom Boywiki jeden Tag 24 Stunden das Board beobachtet! In dem Sinne ist der Ausdruck &amp;quot;sofort&amp;quot; im Rahmen von Löschungen eine Utopie und daher nicht diskussionswürdig, auch deshalb nicht, weil es hier darum gehen sollte, sowas im VORFELD zu verhindern, statt später Schäden zu beseitigen! --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen sollten gefragt werden, ob Informationen über sie veröffentlicht werden sollten, oder nicht! Insofern diese das ablehnen, kann und darf nicht berichtet werden, da sie ja Privatpersonen sind und damit ein Recht auf Datenschutz haben! Auf die Informationen sind zu verzichten, statt auf sie zu beharren! Wer auf die Informationen beharrt, achtet nicht den Datenschutz des Betroffenen und handelt so unverhältnismäßig! --[[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 14:24, 9. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dann solltest Du erst einmal dein Blog, sämtliche JuFo-Postings und die Gemtp-Texte löschen! -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 19:57, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Bevor das hier offiziell zu unserem ersten Edit-War auswächst, möchte ich alle bitten, einen Gang zurück zu schalten. Der Artikel ist vorerst gelöscht, die Diskussion darüber ist natürlich essentiell - und weniger persönlich als vielmehr ein Präzedenzfall. Meiner Meinung nach kann - zumindest bei noch aktiven Pseudonymen - als Richtlinie gelten, daß die glaubhafte Zustimmung der Person zu einer derartigen Wiki-Seite mit nicht-trivialen Informationen gebraucht wird. U.U. kann man so eine Seite auch eingeschränkt editierbar machen, um die Gefahr von unkontrollierter Informationsverteilung zu minimieren.  -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 20:21, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich schließe mich dem an. Ich kann es gut verstehen, wenn jemand Sorgen hat bei einem BoyWiki-Eintrag über die eigene Online-Identität. Das daraus Gefahren entstehen können, ist nun einmal nicht von der Hand zu weisen. Ggf. möge man sich kurz hinein versetzen, wie es für einen selbst wäre, wenn es einen solchen Eintrag über einen hier gibt. Nun bringt es aber nichts, wenn wir hier in emotionale Extreme verfallen, wichtig ist, dass wir dieses Thema, das offensichtlich wichtig ist, in Ruhe und mit abwägender Weitsicht bereden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mehr Alternativen als nur &amp;quot;völlig frei editierbare unkontrollierbare Wiki-Seite&amp;quot; und &amp;quot;Komplettlöschung ohne Wenn und Aber&amp;quot; gibt. Die Hauptsorge der &amp;quot;Unkontrollierbarkeit&amp;quot; etwa ließe sich durch eine Einschränkung der Editierbarkeit lösen. Eine Seite über z.B. &amp;quot;Snoopyboy&amp;quot; oder &amp;quot;Wesselin&amp;quot; könnte nach der Fertigstellung (im Rahmen des die Privatsphäre nicht gefährdenden) dann für weitere Änderungen gesperrt werden, so dass weitere Änderungen nur über den Weg der Administration u. Absprache mit dem betroffenen User möglich sind. Wie auch immer, dies ist wichtig zu jetzt bereden und dann schließlich eine Policy für die zukünftige Handhabung des Problems zu finden. &lt;br /&gt;
::: Und noch einmal ganz deutlich: Eigenmächtige Komplettlöschungen von Seiten fällt unter [[BoyWiki:Regeln#Schwere_Verst.C3.B6.C3.9Fe|Vandalismus]] und wird in Zukunft zu Sanktionen führen. Diese Diskussion enthält keine die Privatsphäre tangierenden Informationen und ist daher auch nicht zu löschen. &lt;br /&gt;
::: [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:25, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dann muss auch der Eintrag über [[Ottokar Ottmann]] sowie alle Einträge über noch lebende Personen (z.B. Sylvia Tanner) gelöscht werden [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:34, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Es ist ja durchaus eine Regelung denkbar, dass man dies von dem Einverständnis der entsprechenden Personen abhängig macht. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:56, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Und wenn die Person nicht erreichbar ist? Also ich wüsste nicht, wie ich Ottokar erreichen könnte. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:57, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Naja, vielleicht sollte auch eine Rolle spielen, was sowieso weitgehend öffentlich bekannt ist und dass man die Infos auf ein vernünftiges und die Privatsphäre nicht beeinträchtigendes Maß beschränkt. Auf dem Artikel zu SnoopyBoy stand ja unter anderem auch, bei welchen Gruppen er &#039;&#039;privat&#039;&#039; so aktiv war, und das sind dann schon Infos, die für ihn potenziell gefährdend sein können und hier mglw. nicht hingehören. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:00, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: Damit könnte ich mich anfreunden. Aber die allgemeinen Infos sind ja ohnehin über Google auffindbar. Aber ich glaube, dass das mit den Gruppen ohnehin kein Geheimnis mehr ist, weil er schon selbst oft geschrieben hat, wo er hin ging, was er machte usw. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::: Er wird ja nicht ohne Grund die Suche seines Namens sperren lassen haben. Vielleicht sollte man auch akzeptieren, wenn jemand bestimmte &#039;&#039;Bereiche&#039;&#039; seines Schaffens nicht auf einer so öffentlichen Seite eines Wikis präsentiert haben möchte? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:24, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspruch ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Person auf Boywiki und bitte darum, diese Seite zu löschen! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 20:51, 4. Jul. 2009&lt;br /&gt;
: Bin eher dagegen. Die Seite enthält nicht schützenswerte Privatinformationen, sondern Dinge, die dem öffentlichen Wirken der Person SnoopyBoy entnommen sind. Diese aber hat einige Berühmtheit und Bedeutung und kann daher auch kurz auf der Wiki thematisiert werden. Was meinen die anderen? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 20:49, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Bin auch dagegen. Es werden keine Geheimnisse verraten und Profiler werden wohl mehr Informationen gesammelt haben als das, was im BW steht. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:05, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;Abwägung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Es gibt den Rechtsbegriff der &amp;quot;absoluten&amp;quot; und &amp;quot;relativen Person der Zeitgeschichte&amp;quot;. Bei derart deklarierten Personen (Mitgliedern von Königshäusern, Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Sportlern ect.) kommt eine Abwägung zwischen allgemeinen Persönlichkeitsrechten, z.B. dem Recht am eigenen Bild, und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit ins Spiel. Insofern wir die BL-Community als eine (Teil- oder Gegen-)Öffentlichkeit betrachten, wozu wir allen Grund haben, sehe ich SnoopyBoy als zeitgeschichtliche Person, über die zu informieren &#039;&#039;hier&#039;&#039; ein berechtigtes Interesse besteht. Der zweite Grund, weswegen ich gegen eine Löschung bin, ist folgender: jede Beitragslöschung minimiert den Wert des BoyWikis als Informationspool und Wissensspeicher, abgesehen davon, daß hinter jedem Artikel Arbeit steckt.&lt;br /&gt;
:: Freilich sind wir in einer besonderen Situation: die Persönlichkeitsrechte sind im Falle der BL-Community ernster zu nehmen, solange Werke und Taten der zeitgeschichtlichen Persönlichkeit qua Zurechnung zur BL-Community, in einem absoluten Sinne als gesellschaftsfeindlich und zerstörerisch gelten - sie sind damit mehr als nur kritisch oder kontrovers, sie gelten vielen als gefährlich. Während also wir mit der Person dessen Ideen und Wirken würdigen, wird von der erweiterten Öffentlichkeit der Kampf gegen Ideen &#039;&#039;ad hominem&#039;&#039; geführt: bis zur Diskreditierung oder Vernichtung der sozialen Existenz. Deswegen hat Snoopys Einspruch hier Priorität.&lt;br /&gt;
:: Kompromiss: ich finde auch, daß der Artikel keine Informationen enthält, die die Person in Gefahr bringen könnten. Snoopyboy gibt auf seiner Homepage sehr viel mehr Details über sich preis, z.B. sein Berufsfeld. Ich verstehe also seine Bitte um Löschung nicht; da ist offenbar Paranoia im Spiel, wie auch bei der Löschung des Suchbegriffs Snoopyboy im Jungsforum, oder andere Gründe, über die ich aber nicht streiten möchte. Entweder, Snoopyboy läßt sich überreden, oder wir löschen den Artikel - das ist meine Meinung in der Angelegenheit. [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:26, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Vielleicht liegt es ja auch daran: SnoopyBoy fühlt sich mit seinem Namensartikel etwas allein. Das können wir ändern: es gibt viele Personen und auch Nicks, die einen eigenständigen Artikel verdient haben. Wir können SnoopyBoy ja solange rausnehmen, bis wir zehn weitere Pseudonyme belegt haben. ;)) -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 00:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::: Nunja, dass generell Artikel über öffentliche BL-Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte sinnvoll und auch nicht &#039;&#039;an sich&#039;&#039; datenschutzverletzend sind, ist ja Konsens. Ansonsten hat SnoopyBoy bisher ja keinerlei konkrete Gründe (außer dem Schlagwort &amp;quot;Profiling&amp;quot;) genannt, sein Haupt-Argument war, dass er über sich keinen Artikel will. Ich denke, der Wille, nicht auf dem Wiki behandelt zu werden, an sich kann nicht ausreichend sein, zumal wenn gewichtige Interessen dagegen stehen wie du sie genannt hast. Wenn es darüber hinaus noch konkrete Einwände gibt, sollten diese natürlich ernst genommen werden. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:::: Zu berücksichtigen ist auch, dass er mit seinen eigenen Internetprojekten viel mehr über sich preisgibt als das BoyWiki. Wer nicht in der Öffentlichkeit stehen will, würde sich m.E. anders verhalten. Also ist selbst das &amp;quot;Profiling&amp;quot; kein Argument. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 07:38, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::: Ich denke, seine Hauptangst ist der Fakt, dass er hier &#039;&#039;weniger Kontrolle&#039;&#039; über die Darstellung hat, als auf seiner eigenen Website. Dies stimmt ja auch zum Teil und ist auch ernst zu nehmen. Aber die Konsequenz darf meines Erachtens nicht heißen, dass wir hier keine berühmten BL-Persönlichkeiten portraitieren, das wäre zu schade, da würde dann die Verhältnismäßigkeit nicht stimmen. Auch dass bestimmte Leute hier quasi zensiert werden, nur weil sie es so wünschen, und nur andere dargestellt werden können, fände ich nicht okay. Hingegen sind konkrete Bedenken unbedingt zu berücksichtigen und auf entsprechende Sicherheit zu achten. Siehe dazu auch in den [[BoyWiki:Inhaltsrichtlinien|Inhaltsrichtlinien]] und [[BoyWiki:Regeln|Regeln]], woraus sich ergibt, dass identifizierende Informationen streng verboten sind und sofortige Sperren nach sich ziehen können (wie übrigens auch Vandalismus, also z.B. eigenmächtige Komplettlöschung einer Seite):&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Jeder hat das Recht auf Privatssphäre und Sicherheit, auch bezüglich seiner Online-Identität. Es sollte unbedingt vermieden werden, identifizierende Daten einzubringen, welche die eigenen realen Daten mit der Online-Identität oder verschiedene Online-Identitäten der eigenen Person in Verbindung bringen könnten. Derartige Informationen über andere zu verbreiten, ist verboten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Identifizierende Daten sind alle Informationen, die Rückschlüsse von Nicknamen auf die Identität lebender Personen zulassen. Die Veröffentlichung solcher Informationen ist unter allen Umständen verboten. Pseudonym-Verbindung ist die Identifizierung einer realen oder Online-Persönlichkeit mit anderen Online-Persönlichkeiten und ist verboten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
::::: Das sollte unbedingt sichergestellt sein, aber m.E. nicht durch Komplettlöschung. Ich bin zuversichtlich, dass sich andere, bessere Wege finden lassen, die alle Interessen in angemessenem Verhältnis berücksichtigen - ganz besonders natürlich die Sicherheitsinteressen des Einzelnen, aber nicht ganz hintenangestellt auch die Dokumentationsinteressen der BL-Kultur. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 09:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vandalisierende Bürokraten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir offenbar &#039;&#039;von ganz oben&#039;&#039; eins auf den Deckel bekommen. Ich finde das nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich. Den Artikel hätte man schweren Herzens löschen können: so bedeutend ist er nun auch wieder nicht. Was mich ärgert, ist die anmaßende Vorgehensweise: einer, der sich Bürokrat nennt und - ich fürchte fast - noch nicht einmal die deutschen Sprache beherrscht, der bisher inhaltlich &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; zu diesem Wiki beigetragen hat, löscht und sperrt einen Eintrag &#039;&#039;&#039;kommentarlos&#039;&#039;&#039;. Wer ist dieser &#039;&#039;&#039;Keeper&#039;&#039;&#039;? Und warum hat Snoopyboy sich nicht noch einmal hier zu Wort gemeldet oder per mail die hiesigen Admins gebeten (meinetwegen mit der Drohung, nach ganz oben zu gehen), den Eintrag bis zur weiteren Klärung zu entfernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber solche Ereignisse lassen mich zweifeln, ob das der richtige Ort ist. Dieser diktatorische Eingriff zusammen mit noch einigen Päpstlichkeiten, bspw. im Zusammenhang mit der Einstellung von Bildaten, wirft für mich die Frage nach Alternativen auf. Warum kreieren wir nicht unser eigenes Wiki und schaufeln den Content dahin: Newgon z.B. bietet bessere Möglichkeiten für unsere Zwecke. -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 12:20, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das fand ich jetzt auch überraschend. Das war ein total harmloser Artikel, der sich mit einer Internetidentität befasst. Er gibt keinerlei Aufschlüsse über die reale Person, die dahinter steckt. Ich finde die Aktion reichlich übertrieben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 13:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die - auch für uns - überraschende Reaktion ergab sich daraus, dass der Keeper neben anderen administrativen Mitglidern über den Mailverteiler eine (dt.) Mail von Snoopy bekam. Er hat, offenbar noch bevor die entsprechende Diskussion bemerkt zu haben, erst einmal vorsorglich reagiert und die Seite sicherheitshalber zunächst gelöscht. Glücklich finde ich dieses Vorgehen auch nicht gerade, aber es ergibt sich offenbar aus der direkten Mailansprache, der mglw. eher geringen Involviertheit und den hohen Schützungsgrad der Privatsphäre, so dass zunächst erst einmal so reagiert wurde. Damit ist das letzte Wort nicht gesprochen, d.h. die Policy der Administration in solchen Fällen wird in Kürze beraten werden und dabei spielen natürlich auch die hier geäußerten Kommentare eine wichtige Rolle. Ich kann mich insoweit nur erst einmal für dieses plötzliche Vorgehen entschuldigen, möchte aber angesichts des Schutzgrades des hier tangierten Rechts auf Privatsphäre um Verständnis für diese vorläufige Schutzreaktion seitens des administrativen Mitglieds werben. Ich bin zuversichtlich, dass bei zukünftigen Problematiken dieser Art ein zunehmend angemessenes Vorgehen erfolgt. Bis zur Beratung kann und soll hier natürlich die Haltung zu solchen Fragen diskutiert werden, denn letztlich gibt es möglicherweise auch noch andere und möglicherweise bessere Lösungen als Komplettlöschung. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:14, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Privatssphäre? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das Argument &amp;quot;Privatssphäre&amp;quot; bei jemanden zählen, der über Jahre in diversen Foren und Seiten mit einem und demselben Nick schreibt? Hätte ich Bedenken bzgl. eines Profilings, würde ich doch nicht überall den Nick &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; druntersetzen, damit mich auch ja jeder erkennt. So gesehen will SnoopyBoy doch wiedererkannt werden. Und sicher würde er auch die robots anweisen, sein Blog nicht in den Google-Index aufzunehmen, wenn ihm so viel an seiner Privatssphäre liegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach geht es ihm um eine private Fehde mit mignon oder einer Abneigung gegenüber dem BoyWiki und nicht um seine Privatssphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:42, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich glaube nicht, dass es um eine private Fehde geht, sondern um Sorgen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Man versetze sich mal in die Situation hinein, dass es hier einen Artikel über einen selbst gibt. Und man weiß nicht einmal von dem Artikel. Und man hat keine Kontrolle darüber. Und dann kommen vielleicht irgendwann Leute, die einen verfolgen oder was weiß ich, und stellen hier ein, zwei Informationen rein, die wirklich problematisch sind. Und man hat keine Kontrolle darüber. Das sind die Ängste, und die sind nachvollziehbar. (klar, auf anderem Wege könnten die Verfolger viel gefährlicher werden, aber das ist zweierlei). Ich denke, der Aspekt der (Un-)kontrollierbarkeit ist die Hauptsorge. Und dass Snoopy in einem solchen Fall erst recht, wie es sonst schon ein bisschen seine Art ist, sehr emotional reagiert, ist absolut verständlich. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:05, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, siehe oben. Mit den persönlichen Informationen über die Gruppenbesuche müsste man vorsichtig sein. Der Rest ist allerdings öffentlich uns sollte im BW bleiben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1889</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1889"/>
		<updated>2009-07-09T14:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Alternativen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Alternative !! Vorteile !! Nachteile || .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wenn ein BL es so fordert, darf über ihn kein Artikel erstellt werden. Über die Existenz eines Artikels z.B. über SnoopyBoy, Dieter Gieseking, etc. entscheidet ausschließlich der Betroffene. &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* der Persönlichkeitsschutz wird maximal möglich geschützt &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* nicht einmal kurze Artikel mit öffentlich bekannten Informationen, z.B. wann SnoopyBoy JuFo-Admin war oder dass Dieter eine öffentliche Website hat, wären möglich, wenn derjenige nur widerspricht. Das Dokumentationsanliegen wird vollständig torpediert, auch wenn gar keine nennenswerte Gefährdung vorliegt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Über einen Artikel ist der Betroffene zu informieren. In Absprache mit ihm und der Administration dürfen ggf. nur eingeschränkt öffentliche und ungefährliche Informationen im Artikel stehen. Vollständig gelöscht wird der Artikel aber nicht, wenn innerhalb der BL-Community eine Relevanz für diesen besteht. &#039;&#039;&#039;Der Artikel wird durch eine Editiersperre gesichert, unkontrollierte Änderungen sind damit ausgeschlossen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* es wird eine Abwägung zwischen den wichtigen Persönlichkeitsrechten, aber auch den Dokumentationsinteressen vorgenommen. &lt;br /&gt;
* es besteht keine Gefahr und keine Unkontrollierbarkeit für den Betroffenen &lt;br /&gt;
* ... &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* das Schreiben am Artikel wird erschwert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Über einen Artikel ist der Betroffene zu informieren. In Absprache mit ihm und der Administration dürfen ggf. nur eingeschränkt öffentliche und ungefährliche Informationen im Artikel stehen. Vollständig gelöscht wird der Artikel aber nicht, wenn innerhalb der BL-Community eine Relevanz für diesen besteht. ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alternative ||  Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artikel über BLs werden ohne Einschränkung erlaubt, insofern die Regeln eingehalten werden. Regelverletzungen werden nach Benachrichtigung sofort entfernt.&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* das Anliegen der Dokumentation unserer BL-Kultur wird gar nicht beeinträchtigt. &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* Große Gefahren für die Betroffenen, es könnten gefährliche Informationen reingestellt werden, Löschungen könnten zu spät erfolgen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ungeklärte Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was sind &amp;quot;gefährliche&amp;quot;, was &amp;quot;ungefährliche Informationen&amp;quot;? Wo ist da die Grenze? Wer setzt sie?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdrücke &amp;quot;auch wenn gar keine nennenswerte Gefährdung vorliegt.&amp;quot; oder &amp;quot;gefährliche Informationen&amp;quot; sind unbegründet. Insofern Boywiki über die Gefährdung von Personen urteilt, urteilt Boywiki aus Unkenntnis der Sachlage über diese Person heraus, da Boywiki die Person nicht kennt! Boywik kann nicht einschätzen, was eine Gefährdung für die Person ist und was nicht. Insofern Boywiki denkt, es läge keine Gefährdung der Person durch das Einstellen von vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen vor, insofern Boywiki dann diese vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen veröffentlicht, insofern dann diese vermeitlich &amp;quot;ungefährlichen&amp;quot; Informationen für den Betroffenen doch gefährlich werden, dann trägt Boywiki maßgeblich an dem Schaden bei, den der Betroffene erleidet, da das Boywiki in diesem Fall Gefahren unterschätzt hat. Welches Risiko will Boywiki hier eingehen? (SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Grenze zwischen &amp;quot;gefährlich&amp;quot; und &amp;quot;ungefährlich&amp;quot;? Wer setzt sie?&lt;br /&gt;
Was ist, wenn der Betroffene glaubt, jede Information, die Boywiki über ihn veröffentlicht, könnte gegen ihn verwendet werden?&lt;br /&gt;
Was ist, wenn der Betroffene nicht will, dass über ihn berichtet wird, weil er ganz einfach Angst hat? Kann das Boywiki Ängste von Menschen übergehen? Wie unmoralisch wäre diese Ignoranz von Ängsten von Privatpersonen? (SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum über Privatpersonen berichten, wenn die nicht wollen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung, ich sei eine &amp;quot;Person der Zeitgeschichte&amp;quot; ehrt mich, ist aber grundlegend falsch! Ich bin juristisch eine Privatperson! (SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Zwang zur Berichterstattung über pädophile Privatpersonen/Online-Identitäten im Internet? Wo sind die Gefahren solcher Artikel? Können wir die immer klar und eindeutig voraussehen? Nein! Im Endeffekt muss jeder BL SELBST entscheiden, wie sehr er sich im Internet öffnet, das kann er nur SELBST tun, z.B. in Foren, Blogs etc! Es kann aber nicht sein, dass Boywiki, d.h. Fremde über Personen schreiben, denn so verliert der Betroffene seine Eigenverantwortung, v.a. ist es dann nicht gerechtfertigt, wenn der Betroffene das nicht wünscht! &lt;br /&gt;
(SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BL-Kultur?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern sind Privatpersonen Kultur? Dieser Zusammenhang ist unverständlich! Wozu ist ein Beitrag über &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; notwendig? Es reicht, wenn im Artikel zum Jungsforum steht, dass ein Typi names &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; &#039;mal das Jungsforum im Rahmen von Free Spirits mitgegründet hat, denn das Jungsforum hat Geschichte geschrieben, NICHT ICH, ich habs nur im Rahmen von Free Spirits gegründet! Mehr Informationen über mich sind irrelevant, weil meine Privatsache! Sie gehen niemanden etwas an! In dem Sinne ist das Berichten über &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; kein Bericht über &amp;quot;BL-Kultur&amp;quot;. Wozu ein Bericht über SnoopyBoy`? Ihr tut &#039;grad so, als sei ich unverzichtbar! Es gibt Wichtigeres als über Privatpersonen, wie mich, zu berichten! Wo soll das hinführen? Am Ende hat hier jeder sein Profil im Sinne von Pädo-VZ? Haben wir dann noch ein Wiki? Nein! Also; Ein Artikel über SnoopyBoy kann verworfen werden! Er bringt mehr Gefahren, als Aufklärung hervor!  (SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Umsetzung der Absprache?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll eine technische Umsetzung der Absprache mit den Betroffenen aussehen? Wikis zeichnen sich durch das System von Open Source aus! Absprachen müssten per Moderation der Seite funktionieren, aber wie konktatiert der Moderator den Betroffenen, v.a. wenn er ihn nicht kennt? Was ist, wenn der Betroffene GRUNDSÄTZLICH es ablehnt, dass eine Seite auf Boywiki über ihn erscheint? Solche Absprachen kosten Zeit. Es sollte respektiert werden, dass Privatpersonen keine Artikel über sich, die von Fremden verfasst wurden, im Netz finden wollen! (SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sofort?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelwidrige Einträge können nicht &amp;quot;sofort&amp;quot; entfernt werden, da nicht jeder Admin vom Boywiki jeden Tag 24 Stunden das Board beobachtet! In dem Sinne ist der Ausdruck &amp;quot;sofort&amp;quot; im Rahmen von Löschungen eine Utopie und daher nicht diskussionswürdig, auch deshalb nicht, weil es hier darum gehen sollte, sowas im VORFELD zu verhindern, statt später Schäden zu beseitigen! (SnoopyBoy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen sollten gefragt werden, ob Informationen über sie veröffentlicht werden sollten, oder nicht! Insofern diese das ablehnen, kann und darf nicht berichtet werden, da sie ja Privatpersonen sind und damit ein Recht auf Datenschutz haben! Auf die Informationen sind zu verzichten, statt auf sie zu beharren! Wer auf die Informationen beharrt, achtet nicht den Datenschutz des Betroffenen und handelt so unverhältnismäßig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dann solltest Du erst einmal dein Blog, sämtliche JuFo-Postings und die Gemtp-Texte löschen! -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 19:57, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Bevor das hier offiziell zu unserem ersten Edit-War auswächst, möchte ich alle bitten, einen Gang zurück zu schalten. Der Artikel ist vorerst gelöscht, die Diskussion darüber ist natürlich essentiell - und weniger persönlich als vielmehr ein Präzedenzfall. Meiner Meinung nach kann - zumindest bei noch aktiven Pseudonymen - als Richtlinie gelten, daß die glaubhafte Zustimmung der Person zu einer derartigen Wiki-Seite mit nicht-trivialen Informationen gebraucht wird. U.U. kann man so eine Seite auch eingeschränkt editierbar machen, um die Gefahr von unkontrollierter Informationsverteilung zu minimieren.  -- [[Benutzer:Nignag|Nignag]] 20:21, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich schließe mich dem an. Ich kann es gut verstehen, wenn jemand Sorgen hat bei einem BoyWiki-Eintrag über die eigene Online-Identität. Das daraus Gefahren entstehen können, ist nun einmal nicht von der Hand zu weisen. Ggf. möge man sich kurz hinein versetzen, wie es für einen selbst wäre, wenn es einen solchen Eintrag über einen hier gibt. Nun bringt es aber nichts, wenn wir hier in emotionale Extreme verfallen, wichtig ist, dass wir dieses Thema, das offensichtlich wichtig ist, in Ruhe und mit abwägender Weitsicht bereden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mehr Alternativen als nur &amp;quot;völlig frei editierbare unkontrollierbare Wiki-Seite&amp;quot; und &amp;quot;Komplettlöschung ohne Wenn und Aber&amp;quot; gibt. Die Hauptsorge der &amp;quot;Unkontrollierbarkeit&amp;quot; etwa ließe sich durch eine Einschränkung der Editierbarkeit lösen. Eine Seite über z.B. &amp;quot;Snoopyboy&amp;quot; oder &amp;quot;Wesselin&amp;quot; könnte nach der Fertigstellung (im Rahmen des die Privatsphäre nicht gefährdenden) dann für weitere Änderungen gesperrt werden, so dass weitere Änderungen nur über den Weg der Administration u. Absprache mit dem betroffenen User möglich sind. Wie auch immer, dies ist wichtig zu jetzt bereden und dann schließlich eine Policy für die zukünftige Handhabung des Problems zu finden. &lt;br /&gt;
::: Und noch einmal ganz deutlich: Eigenmächtige Komplettlöschungen von Seiten fällt unter [[BoyWiki:Regeln#Schwere_Verst.C3.B6.C3.9Fe|Vandalismus]] und wird in Zukunft zu Sanktionen führen. Diese Diskussion enthält keine die Privatsphäre tangierenden Informationen und ist daher auch nicht zu löschen. &lt;br /&gt;
::: [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:25, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dann muss auch der Eintrag über [[Ottokar Ottmann]] sowie alle Einträge über noch lebende Personen (z.B. Sylvia Tanner) gelöscht werden [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:34, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Es ist ja durchaus eine Regelung denkbar, dass man dies von dem Einverständnis der entsprechenden Personen abhängig macht. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:56, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Und wenn die Person nicht erreichbar ist? Also ich wüsste nicht, wie ich Ottokar erreichen könnte. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:57, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Naja, vielleicht sollte auch eine Rolle spielen, was sowieso weitgehend öffentlich bekannt ist und dass man die Infos auf ein vernünftiges und die Privatsphäre nicht beeinträchtigendes Maß beschränkt. Auf dem Artikel zu SnoopyBoy stand ja unter anderem auch, bei welchen Gruppen er &#039;&#039;privat&#039;&#039; so aktiv war, und das sind dann schon Infos, die für ihn potenziell gefährdend sein können und hier mglw. nicht hingehören. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:00, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: Damit könnte ich mich anfreunden. Aber die allgemeinen Infos sind ja ohnehin über Google auffindbar. Aber ich glaube, dass das mit den Gruppen ohnehin kein Geheimnis mehr ist, weil er schon selbst oft geschrieben hat, wo er hin ging, was er machte usw. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::: Er wird ja nicht ohne Grund die Suche seines Namens sperren lassen haben. Vielleicht sollte man auch akzeptieren, wenn jemand bestimmte &#039;&#039;Bereiche&#039;&#039; seines Schaffens nicht auf einer so öffentlichen Seite eines Wikis präsentiert haben möchte? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:24, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspruch ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Person auf Boywiki und bitte darum, diese Seite zu löschen! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 20:51, 4. Jul. 2009&lt;br /&gt;
: Bin eher dagegen. Die Seite enthält nicht schützenswerte Privatinformationen, sondern Dinge, die dem öffentlichen Wirken der Person SnoopyBoy entnommen sind. Diese aber hat einige Berühmtheit und Bedeutung und kann daher auch kurz auf der Wiki thematisiert werden. Was meinen die anderen? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 20:49, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Bin auch dagegen. Es werden keine Geheimnisse verraten und Profiler werden wohl mehr Informationen gesammelt haben als das, was im BW steht. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:05, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;Abwägung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Es gibt den Rechtsbegriff der &amp;quot;absoluten&amp;quot; und &amp;quot;relativen Person der Zeitgeschichte&amp;quot;. Bei derart deklarierten Personen (Mitgliedern von Königshäusern, Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Sportlern ect.) kommt eine Abwägung zwischen allgemeinen Persönlichkeitsrechten, z.B. dem Recht am eigenen Bild, und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit ins Spiel. Insofern wir die BL-Community als eine (Teil- oder Gegen-)Öffentlichkeit betrachten, wozu wir allen Grund haben, sehe ich SnoopyBoy als zeitgeschichtliche Person, über die zu informieren &#039;&#039;hier&#039;&#039; ein berechtigtes Interesse besteht. Der zweite Grund, weswegen ich gegen eine Löschung bin, ist folgender: jede Beitragslöschung minimiert den Wert des BoyWikis als Informationspool und Wissensspeicher, abgesehen davon, daß hinter jedem Artikel Arbeit steckt.&lt;br /&gt;
:: Freilich sind wir in einer besonderen Situation: die Persönlichkeitsrechte sind im Falle der BL-Community ernster zu nehmen, solange Werke und Taten der zeitgeschichtlichen Persönlichkeit qua Zurechnung zur BL-Community, in einem absoluten Sinne als gesellschaftsfeindlich und zerstörerisch gelten - sie sind damit mehr als nur kritisch oder kontrovers, sie gelten vielen als gefährlich. Während also wir mit der Person dessen Ideen und Wirken würdigen, wird von der erweiterten Öffentlichkeit der Kampf gegen Ideen &#039;&#039;ad hominem&#039;&#039; geführt: bis zur Diskreditierung oder Vernichtung der sozialen Existenz. Deswegen hat Snoopys Einspruch hier Priorität.&lt;br /&gt;
:: Kompromiss: ich finde auch, daß der Artikel keine Informationen enthält, die die Person in Gefahr bringen könnten. Snoopyboy gibt auf seiner Homepage sehr viel mehr Details über sich preis, z.B. sein Berufsfeld. Ich verstehe also seine Bitte um Löschung nicht; da ist offenbar Paranoia im Spiel, wie auch bei der Löschung des Suchbegriffs Snoopyboy im Jungsforum, oder andere Gründe, über die ich aber nicht streiten möchte. Entweder, Snoopyboy läßt sich überreden, oder wir löschen den Artikel - das ist meine Meinung in der Angelegenheit. [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:26, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Vielleicht liegt es ja auch daran: SnoopyBoy fühlt sich mit seinem Namensartikel etwas allein. Das können wir ändern: es gibt viele Personen und auch Nicks, die einen eigenständigen Artikel verdient haben. Wir können SnoopyBoy ja solange rausnehmen, bis wir zehn weitere Pseudonyme belegt haben. ;)) -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 00:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::: Nunja, dass generell Artikel über öffentliche BL-Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte sinnvoll und auch nicht &#039;&#039;an sich&#039;&#039; datenschutzverletzend sind, ist ja Konsens. Ansonsten hat SnoopyBoy bisher ja keinerlei konkrete Gründe (außer dem Schlagwort &amp;quot;Profiling&amp;quot;) genannt, sein Haupt-Argument war, dass er über sich keinen Artikel will. Ich denke, der Wille, nicht auf dem Wiki behandelt zu werden, an sich kann nicht ausreichend sein, zumal wenn gewichtige Interessen dagegen stehen wie du sie genannt hast. Wenn es darüber hinaus noch konkrete Einwände gibt, sollten diese natürlich ernst genommen werden. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:::: Zu berücksichtigen ist auch, dass er mit seinen eigenen Internetprojekten viel mehr über sich preisgibt als das BoyWiki. Wer nicht in der Öffentlichkeit stehen will, würde sich m.E. anders verhalten. Also ist selbst das &amp;quot;Profiling&amp;quot; kein Argument. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 07:38, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::: Ich denke, seine Hauptangst ist der Fakt, dass er hier &#039;&#039;weniger Kontrolle&#039;&#039; über die Darstellung hat, als auf seiner eigenen Website. Dies stimmt ja auch zum Teil und ist auch ernst zu nehmen. Aber die Konsequenz darf meines Erachtens nicht heißen, dass wir hier keine berühmten BL-Persönlichkeiten portraitieren, das wäre zu schade, da würde dann die Verhältnismäßigkeit nicht stimmen. Auch dass bestimmte Leute hier quasi zensiert werden, nur weil sie es so wünschen, und nur andere dargestellt werden können, fände ich nicht okay. Hingegen sind konkrete Bedenken unbedingt zu berücksichtigen und auf entsprechende Sicherheit zu achten. Siehe dazu auch in den [[BoyWiki:Inhaltsrichtlinien|Inhaltsrichtlinien]] und [[BoyWiki:Regeln|Regeln]], woraus sich ergibt, dass identifizierende Informationen streng verboten sind und sofortige Sperren nach sich ziehen können (wie übrigens auch Vandalismus, also z.B. eigenmächtige Komplettlöschung einer Seite):&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Jeder hat das Recht auf Privatssphäre und Sicherheit, auch bezüglich seiner Online-Identität. Es sollte unbedingt vermieden werden, identifizierende Daten einzubringen, welche die eigenen realen Daten mit der Online-Identität oder verschiedene Online-Identitäten der eigenen Person in Verbindung bringen könnten. Derartige Informationen über andere zu verbreiten, ist verboten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Identifizierende Daten sind alle Informationen, die Rückschlüsse von Nicknamen auf die Identität lebender Personen zulassen. Die Veröffentlichung solcher Informationen ist unter allen Umständen verboten. Pseudonym-Verbindung ist die Identifizierung einer realen oder Online-Persönlichkeit mit anderen Online-Persönlichkeiten und ist verboten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
::::: Das sollte unbedingt sichergestellt sein, aber m.E. nicht durch Komplettlöschung. Ich bin zuversichtlich, dass sich andere, bessere Wege finden lassen, die alle Interessen in angemessenem Verhältnis berücksichtigen - ganz besonders natürlich die Sicherheitsinteressen des Einzelnen, aber nicht ganz hintenangestellt auch die Dokumentationsinteressen der BL-Kultur. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 09:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vandalisierende Bürokraten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir offenbar &#039;&#039;von ganz oben&#039;&#039; eins auf den Deckel bekommen. Ich finde das nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich. Den Artikel hätte man schweren Herzens löschen können: so bedeutend ist er nun auch wieder nicht. Was mich ärgert, ist die anmaßende Vorgehensweise: einer, der sich Bürokrat nennt und - ich fürchte fast - noch nicht einmal die deutschen Sprache beherrscht, der bisher inhaltlich &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; zu diesem Wiki beigetragen hat, löscht und sperrt einen Eintrag &#039;&#039;&#039;kommentarlos&#039;&#039;&#039;. Wer ist dieser &#039;&#039;&#039;Keeper&#039;&#039;&#039;? Und warum hat Snoopyboy sich nicht noch einmal hier zu Wort gemeldet oder per mail die hiesigen Admins gebeten (meinetwegen mit der Drohung, nach ganz oben zu gehen), den Eintrag bis zur weiteren Klärung zu entfernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber solche Ereignisse lassen mich zweifeln, ob das der richtige Ort ist. Dieser diktatorische Eingriff zusammen mit noch einigen Päpstlichkeiten, bspw. im Zusammenhang mit der Einstellung von Bildaten, wirft für mich die Frage nach Alternativen auf. Warum kreieren wir nicht unser eigenes Wiki und schaufeln den Content dahin: Newgon z.B. bietet bessere Möglichkeiten für unsere Zwecke. -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 12:20, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das fand ich jetzt auch überraschend. Das war ein total harmloser Artikel, der sich mit einer Internetidentität befasst. Er gibt keinerlei Aufschlüsse über die reale Person, die dahinter steckt. Ich finde die Aktion reichlich übertrieben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 13:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die - auch für uns - überraschende Reaktion ergab sich daraus, dass der Keeper neben anderen administrativen Mitglidern über den Mailverteiler eine (dt.) Mail von Snoopy bekam. Er hat, offenbar noch bevor die entsprechende Diskussion bemerkt zu haben, erst einmal vorsorglich reagiert und die Seite sicherheitshalber zunächst gelöscht. Glücklich finde ich dieses Vorgehen auch nicht gerade, aber es ergibt sich offenbar aus der direkten Mailansprache, der mglw. eher geringen Involviertheit und den hohen Schützungsgrad der Privatsphäre, so dass zunächst erst einmal so reagiert wurde. Damit ist das letzte Wort nicht gesprochen, d.h. die Policy der Administration in solchen Fällen wird in Kürze beraten werden und dabei spielen natürlich auch die hier geäußerten Kommentare eine wichtige Rolle. Ich kann mich insoweit nur erst einmal für dieses plötzliche Vorgehen entschuldigen, möchte aber angesichts des Schutzgrades des hier tangierten Rechts auf Privatsphäre um Verständnis für diese vorläufige Schutzreaktion seitens des administrativen Mitglieds werben. Ich bin zuversichtlich, dass bei zukünftigen Problematiken dieser Art ein zunehmend angemessenes Vorgehen erfolgt. Bis zur Beratung kann und soll hier natürlich die Haltung zu solchen Fragen diskutiert werden, denn letztlich gibt es möglicherweise auch noch andere und möglicherweise bessere Lösungen als Komplettlöschung. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:14, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Privatssphäre? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das Argument &amp;quot;Privatssphäre&amp;quot; bei jemanden zählen, der über Jahre in diversen Foren und Seiten mit einem und demselben Nick schreibt? Hätte ich Bedenken bzgl. eines Profilings, würde ich doch nicht überall den Nick &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; druntersetzen, damit mich auch ja jeder erkennt. So gesehen will SnoopyBoy doch wiedererkannt werden. Und sicher würde er auch die robots anweisen, sein Blog nicht in den Google-Index aufzunehmen, wenn ihm so viel an seiner Privatssphäre liegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach geht es ihm um eine private Fehde mit mignon oder einer Abneigung gegenüber dem BoyWiki und nicht um seine Privatssphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:42, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich glaube nicht, dass es um eine private Fehde geht, sondern um Sorgen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Man versetze sich mal in die Situation hinein, dass es hier einen Artikel über einen selbst gibt. Und man weiß nicht einmal von dem Artikel. Und man hat keine Kontrolle darüber. Und dann kommen vielleicht irgendwann Leute, die einen verfolgen oder was weiß ich, und stellen hier ein, zwei Informationen rein, die wirklich problematisch sind. Und man hat keine Kontrolle darüber. Das sind die Ängste, und die sind nachvollziehbar. (klar, auf anderem Wege könnten die Verfolger viel gefährlicher werden, aber das ist zweierlei). Ich denke, der Aspekt der (Un-)kontrollierbarkeit ist die Hauptsorge. Und dass Snoopy in einem solchen Fall erst recht, wie es sonst schon ein bisschen seine Art ist, sehr emotional reagiert, ist absolut verständlich. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:05, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, siehe oben. Mit den persönlichen Informationen über die Gruppenbesuche müsste man vorsichtig sein. Der Rest ist allerdings öffentlich uns sollte im BW bleiben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1850</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
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		<updated>2009-07-06T23:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Was ist Privatssphäre? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein &#039;&#039;&#039;Open-Source&#039;&#039;&#039;-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1849"/>
		<updated>2009-07-06T23:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Vandalisierende Bürokraten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein &#039;&#039;&#039;Open-Source&#039;&#039;&#039;-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Privatssphäre? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das Argument &amp;quot;Privatssphäre&amp;quot; bei jemanden zählen, der über Jahre in diversen Foren und Seiten mit einem und demselben Nick schreibt? Hätte ich Bedenken bzgl. eines Profilings, würde ich doch nicht überall den Nick &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; druntersetzen, damit mich auch ja jeder erkennt. So gesehen will SnoopyBoy doch wiedererkannt werden. Und sicher würde er auch die robots anweisen, sein Blog nicht in den Google-Index aufzunehmen, wenn ihm so viel an seiner Privatssphäre liegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach geht es ihm um eine private Fehde mit mignon oder einer Abneigung gegenüber dem BoyWiki und nicht um seine Privatssphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:42, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich glaube nicht, dass es um eine private Fehde geht, sondern um Sorgen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Man versetze sich mal in die Situation hinein, dass es hier einen Artikel über einen selbst gibt. Und man weiß nicht einmal von dem Artikel. Und man hat keine Kontrolle darüber. Und dann kommen vielleicht irgendwann Leute, die einen verfolgen oder was weiß ich, und stellen hier ein, zwei Informationen rein, die wirklich problematisch sind. Und man hat keine Kontrolle darüber. Das sind die Ängste, und die sind nachvollziehbar. (klar, auf anderem Wege könnten die Verfolger viel gefährlicher werden, aber das ist zweierlei). Ich denke, der Aspekt der (Un-)kontrollierbarkeit ist die Hauptsorge. Und dass Snoopy in einem solchen Fall erst recht, wie es sonst schon ein bisschen seine Art ist, sehr emotional reagiert, ist absolut verständlich. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:05, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, siehe oben. Mit den persönlichen Informationen über die Gruppenbesuche müsste man vorsichtig sein. Der Rest ist allerdings öffentlich uns sollte im BW bleiben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
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		<updated>2009-07-06T23:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Einspruch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein &#039;&#039;&#039;Open-Source&#039;&#039;&#039;-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Vandalisierende Bürokraten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir offenbar &#039;&#039;von ganz oben&#039;&#039; eins auf den Deckel bekommen. Ich finde das nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich. Den Artikel hätte man schweren Herzens löschen können: so bedeutend ist er nun auch wieder nicht. Was mich ärgert, ist die anmaßende Vorgehensweise: einer, der sich Bürokrat nennt und - ich fürchte fast - noch nicht einmal die deutschen Sprache beherrscht, der bisher inhaltlich &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; zu diesem Wiki beigetragen hat, löscht und sperrt einen Eintrag &#039;&#039;&#039;kommentarlos&#039;&#039;&#039;. Wer ist dieser &#039;&#039;&#039;Keeper&#039;&#039;&#039;? Und warum hat Snoopyboy sich nicht noch einmal hier zu Wort gemeldet oder per mail die hiesigen Admins gebeten (meinetwegen mit der Drohung, nach ganz oben zu gehen), den Eintrag bis zur weiteren Klärung zu entfernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber solche Ereignisse lassen mich zweifeln, ob das der richtige Ort ist. Dieser diktatorische Eingriff zusammen mit noch einigen Päpstlichkeiten, bspw. im Zusammenhang mit der Einstellung von Bildaten, wirft für mich die Frage nach Alternativen auf. Warum kreieren wir nicht unser eigenes Wiki und schaufeln den Content dahin: Newgon z.B. bietet bessere Möglichkeiten für unsere Zwecke. -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 12:20, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das fand ich jetzt auch überraschend. Das war ein total harmloser Artikel, der sich mit einer Internetidentität befasst. Er gibt keinerlei Aufschlüsse über die reale Person, die dahinter steckt. Ich finde die Aktion reichlich übertrieben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 13:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die - auch für uns - überraschende Reaktion ergab sich daraus, dass der Keeper neben anderen administrativen Mitglidern über den Mailverteiler eine (dt.) Mail von Snoopy bekam. Er hat, offenbar noch bevor die entsprechende Diskussion bemerkt zu haben, erst einmal vorsorglich reagiert und die Seite sicherheitshalber zunächst gelöscht. Glücklich finde ich dieses Vorgehen auch nicht gerade, aber es ergibt sich offenbar aus der direkten Mailansprache, der mglw. eher geringen Involviertheit und den hohen Schützungsgrad der Privatsphäre, so dass zunächst erst einmal so reagiert wurde. Damit ist das letzte Wort nicht gesprochen, d.h. die Policy der Administration in solchen Fällen wird in Kürze beraten werden und dabei spielen natürlich auch die hier geäußerten Kommentare eine wichtige Rolle. Ich kann mich insoweit nur erst einmal für dieses plötzliche Vorgehen entschuldigen, möchte aber angesichts des Schutzgrades des hier tangierten Rechts auf Privatsphäre um Verständnis für diese vorläufige Schutzreaktion seitens des administrativen Mitglieds werben. Ich bin zuversichtlich, dass bei zukünftigen Problematiken dieser Art ein zunehmend angemessenes Vorgehen erfolgt. Bis zur Beratung kann und soll hier natürlich die Haltung zu solchen Fragen diskutiert werden, denn letztlich gibt es möglicherweise auch noch andere und möglicherweise bessere Lösungen als Komplettlöschung. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:14, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Privatssphäre? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das Argument &amp;quot;Privatssphäre&amp;quot; bei jemanden zählen, der über Jahre in diversen Foren und Seiten mit einem und demselben Nick schreibt? Hätte ich Bedenken bzgl. eines Profilings, würde ich doch nicht überall den Nick &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; druntersetzen, damit mich auch ja jeder erkennt. So gesehen will SnoopyBoy doch wiedererkannt werden. Und sicher würde er auch die robots anweisen, sein Blog nicht in den Google-Index aufzunehmen, wenn ihm so viel an seiner Privatssphäre liegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach geht es ihm um eine private Fehde mit mignon oder einer Abneigung gegenüber dem BoyWiki und nicht um seine Privatssphäre.&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:42, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich glaube nicht, dass es um eine private Fehde geht, sondern um Sorgen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Man versetze sich mal in die Situation hinein, dass es hier einen Artikel über einen selbst gibt. Und man weiß nicht einmal von dem Artikel. Und man hat keine Kontrolle darüber. Und dann kommen vielleicht irgendwann Leute, die einen verfolgen oder was weiß ich, und stellen hier ein, zwei Informationen rein, die wirklich problematisch sind. Und man hat keine Kontrolle darüber. Das sind die Ängste, und die sind nachvollziehbar. (klar, auf anderem Wege könnten die Verfolger viel gefährlicher werden, aber das ist zweierlei). Ich denke, der Aspekt der (Un-)kontrollierbarkeit ist die Hauptsorge. Und dass Snoopy in einem solchen Fall erst recht, wie es sonst schon ein bisschen seine Art ist, sehr emotional reagiert, ist absolut verständlich. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:05, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, siehe oben. Mit den persönlichen Informationen über die Gruppenbesuche müsste man vorsichtig sein. Der Rest ist allerdings öffentlich uns sollte im BW bleiben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
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		<updated>2009-07-06T23:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Diskussion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein &#039;&#039;&#039;Open-Source&#039;&#039;&#039;-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspruch ==&lt;br /&gt;
Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Person auf Boywiki und bitte darum, diese Seite zu löschen! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 20:51, 4. Jul. 2009&lt;br /&gt;
: Bin eher dagegen. Die Seite enthält nicht schützenswerte Privatinformationen, sondern Dinge, die dem öffentlichen Wirken der Person SnoopyBoy entnommen sind. Diese aber hat einige Berühmtheit und Bedeutung und kann daher auch kurz auf der Wiki thematisiert werden. Was meinen die anderen? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 20:49, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Bin auch dagegen. Es werden keine Geheimnisse verraten und Profiler werden wohl mehr Informationen gesammelt haben als das, was im BW steht. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:05, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;Abwägung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Es gibt den Rechtsbegriff der &amp;quot;absoluten&amp;quot; und &amp;quot;relativen Person der Zeitgeschichte&amp;quot;. Bei derart deklarierten Personen (Mitgliedern von Königshäusern, Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Sportlern ect.) kommt eine Abwägung zwischen allgemeinen Persönlichkeitsrechten, z.B. dem Recht am eigenen Bild, und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit ins Spiel. Insofern wir die BL-Community als eine (Teil- oder Gegen-)Öffentlichkeit betrachten, wozu wir allen Grund haben, sehe ich SnoopyBoy als zeitgeschichtliche Person, über die zu informieren &#039;&#039;hier&#039;&#039; ein berechtigtes Interesse besteht. Der zweite Grund, weswegen ich gegen eine Löschung bin, ist folgender: jede Beitragslöschung minimiert den Wert des BoyWikis als Informationspool und Wissensspeicher, abgesehen davon, daß hinter jedem Artikel Arbeit steckt.&lt;br /&gt;
:: Freilich sind wir in einer besonderen Situation: die Persönlichkeitsrechte sind im Falle der BL-Community ernster zu nehmen, solange Werke und Taten der zeitgeschichtlichen Persönlichkeit qua Zurechnung zur BL-Community, in einem absoluten Sinne als gesellschaftsfeindlich und zerstörerisch gelten - sie sind damit mehr als nur kritisch oder kontrovers, sie gelten vielen als gefährlich. Während also wir mit der Person dessen Ideen und Wirken würdigen, wird von der erweiterten Öffentlichkeit der Kampf gegen Ideen &#039;&#039;ad hominem&#039;&#039; geführt: bis zur Diskreditierung oder Vernichtung der sozialen Existenz. Deswegen hat Snoopys Einspruch hier Priorität.&lt;br /&gt;
:: Kompromiss: ich finde auch, daß der Artikel keine Informationen enthält, die die Person in Gefahr bringen könnten. Snoopyboy gibt auf seiner Homepage sehr viel mehr Details über sich preis, z.B. sein Berufsfeld. Ich verstehe also seine Bitte um Löschung nicht; da ist offenbar Paranoia im Spiel, wie auch bei der Löschung des Suchbegriffs Snoopyboy im Jungsforum, oder andere Gründe, über die ich aber nicht streiten möchte. Entweder, Snoopyboy läßt sich überreden, oder wir löschen den Artikel - das ist meine Meinung in der Angelegenheit. [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:26, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Vielleicht liegt es ja auch daran: SnoopyBoy fühlt sich mit seinem Namensartikel etwas allein. Das können wir ändern: es gibt viele Personen und auch Nicks, die einen eigenständigen Artikel verdient haben. Wir können SnoopyBoy ja solange rausnehmen, bis wir zehn weitere Pseudonyme belegt haben. ;)) -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 00:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::: Nunja, dass generell Artikel über öffentliche BL-Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte sinnvoll und auch nicht &#039;&#039;an sich&#039;&#039; datenschutzverletzend sind, ist ja Konsens. Ansonsten hat SnoopyBoy bisher ja keinerlei konkrete Gründe (außer dem Schlagwort &amp;quot;Profiling&amp;quot;) genannt, sein Haupt-Argument war, dass er über sich keinen Artikel will. Ich denke, der Wille, nicht auf dem Wiki behandelt zu werden, an sich kann nicht ausreichend sein, zumal wenn gewichtige Interessen dagegen stehen wie du sie genannt hast. Wenn es darüber hinaus noch konkrete Einwände gibt, sollten diese natürlich ernst genommen werden. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:::: Zu berücksichtigen ist auch, dass er mit seinen eigenen Internetprojekten viel mehr über sich preisgibt als das BoyWiki. Wer nicht in der Öffentlichkeit stehen will, würde sich m.E. anders verhalten. Also ist selbst das &amp;quot;Profiling&amp;quot; kein Argument. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 07:38, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::: Ich denke, seine Hauptangst ist der Fakt, dass er hier &#039;&#039;weniger Kontrolle&#039;&#039; über die Darstellung hat, als auf seiner eigenen Website. Dies stimmt ja auch zum Teil und ist auch ernst zu nehmen. Aber die Konsequenz darf meines Erachtens nicht heißen, dass wir hier keine berühmten BL-Persönlichkeiten portraitieren, das wäre zu schade, da würde dann die Verhältnismäßigkeit nicht stimmen. Auch dass bestimmte Leute hier quasi zensiert werden, nur weil sie es so wünschen, und nur andere dargestellt werden können, fände ich nicht okay. Hingegen sind konkrete Bedenken unbedingt zu berücksichtigen und auf entsprechende Sicherheit zu achten. Siehe dazu auch in den [[BoyWiki:Inhaltsrichtlinien|Inhaltsrichtlinien]] und [[BoyWiki:Regeln|Regeln]], woraus sich ergibt, dass identifizierende Informationen streng verboten sind und sofortige Sperren nach sich ziehen können (wie übrigens auch Vandalismus, also z.B. eigenmächtige Komplettlöschung einer Seite):&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Jeder hat das Recht auf Privatssphäre und Sicherheit, auch bezüglich seiner Online-Identität. Es sollte unbedingt vermieden werden, identifizierende Daten einzubringen, welche die eigenen realen Daten mit der Online-Identität oder verschiedene Online-Identitäten der eigenen Person in Verbindung bringen könnten. Derartige Informationen über andere zu verbreiten, ist verboten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Identifizierende Daten sind alle Informationen, die Rückschlüsse von Nicknamen auf die Identität lebender Personen zulassen. Die Veröffentlichung solcher Informationen ist unter allen Umständen verboten. Pseudonym-Verbindung ist die Identifizierung einer realen oder Online-Persönlichkeit mit anderen Online-Persönlichkeiten und ist verboten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
::::: Das sollte unbedingt sichergestellt sein, aber m.E. nicht durch Komplettlöschung. Ich bin zuversichtlich, dass sich andere, bessere Wege finden lassen, die alle Interessen in angemessenem Verhältnis berücksichtigen - ganz besonders natürlich die Sicherheitsinteressen des Einzelnen, aber nicht ganz hintenangestellt auch die Dokumentationsinteressen der BL-Kultur. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 09:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vandalisierende Bürokraten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir offenbar &#039;&#039;von ganz oben&#039;&#039; eins auf den Deckel bekommen. Ich finde das nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich. Den Artikel hätte man schweren Herzens löschen können: so bedeutend ist er nun auch wieder nicht. Was mich ärgert, ist die anmaßende Vorgehensweise: einer, der sich Bürokrat nennt und - ich fürchte fast - noch nicht einmal die deutschen Sprache beherrscht, der bisher inhaltlich &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; zu diesem Wiki beigetragen hat, löscht und sperrt einen Eintrag &#039;&#039;&#039;kommentarlos&#039;&#039;&#039;. Wer ist dieser &#039;&#039;&#039;Keeper&#039;&#039;&#039;? Und warum hat Snoopyboy sich nicht noch einmal hier zu Wort gemeldet oder per mail die hiesigen Admins gebeten (meinetwegen mit der Drohung, nach ganz oben zu gehen), den Eintrag bis zur weiteren Klärung zu entfernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber solche Ereignisse lassen mich zweifeln, ob das der richtige Ort ist. Dieser diktatorische Eingriff zusammen mit noch einigen Päpstlichkeiten, bspw. im Zusammenhang mit der Einstellung von Bildaten, wirft für mich die Frage nach Alternativen auf. Warum kreieren wir nicht unser eigenes Wiki und schaufeln den Content dahin: Newgon z.B. bietet bessere Möglichkeiten für unsere Zwecke. -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 12:20, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das fand ich jetzt auch überraschend. Das war ein total harmloser Artikel, der sich mit einer Internetidentität befasst. Er gibt keinerlei Aufschlüsse über die reale Person, die dahinter steckt. Ich finde die Aktion reichlich übertrieben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 13:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die - auch für uns - überraschende Reaktion ergab sich daraus, dass der Keeper neben anderen administrativen Mitglidern über den Mailverteiler eine (dt.) Mail von Snoopy bekam. Er hat, offenbar noch bevor die entsprechende Diskussion bemerkt zu haben, erst einmal vorsorglich reagiert und die Seite sicherheitshalber zunächst gelöscht. Glücklich finde ich dieses Vorgehen auch nicht gerade, aber es ergibt sich offenbar aus der direkten Mailansprache, der mglw. eher geringen Involviertheit und den hohen Schützungsgrad der Privatsphäre, so dass zunächst erst einmal so reagiert wurde. Damit ist das letzte Wort nicht gesprochen, d.h. die Policy der Administration in solchen Fällen wird in Kürze beraten werden und dabei spielen natürlich auch die hier geäußerten Kommentare eine wichtige Rolle. Ich kann mich insoweit nur erst einmal für dieses plötzliche Vorgehen entschuldigen, möchte aber angesichts des Schutzgrades des hier tangierten Rechts auf Privatsphäre um Verständnis für diese vorläufige Schutzreaktion seitens des administrativen Mitglieds werben. Ich bin zuversichtlich, dass bei zukünftigen Problematiken dieser Art ein zunehmend angemessenes Vorgehen erfolgt. Bis zur Beratung kann und soll hier natürlich die Haltung zu solchen Fragen diskutiert werden, denn letztlich gibt es möglicherweise auch noch andere und möglicherweise bessere Lösungen als Komplettlöschung. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:14, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Privatssphäre? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das Argument &amp;quot;Privatssphäre&amp;quot; bei jemanden zählen, der über Jahre in diversen Foren und Seiten mit einem und demselben Nick schreibt? Hätte ich Bedenken bzgl. eines Profilings, würde ich doch nicht überall den Nick &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; druntersetzen, damit mich auch ja jeder erkennt. So gesehen will SnoopyBoy doch wiedererkannt werden. Und sicher würde er auch die robots anweisen, sein Blog nicht in den Google-Index aufzunehmen, wenn ihm so viel an seiner Privatssphäre liegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach geht es ihm um eine private Fehde mit mignon oder einer Abneigung gegenüber dem BoyWiki und nicht um seine Privatssphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 21:42, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich glaube nicht, dass es um eine private Fehde geht, sondern um Sorgen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Man versetze sich mal in die Situation hinein, dass es hier einen Artikel über einen selbst gibt. Und man weiß nicht einmal von dem Artikel. Und man hat keine Kontrolle darüber. Und dann kommen vielleicht irgendwann Leute, die einen verfolgen oder was weiß ich, und stellen hier ein, zwei Informationen rein, die wirklich problematisch sind. Und man hat keine Kontrolle darüber. Das sind die Ängste, und die sind nachvollziehbar. (klar, auf anderem Wege könnten die Verfolger viel gefährlicher werden, aber das ist zweierlei). Ich denke, der Aspekt der (Un-)kontrollierbarkeit ist die Hauptsorge. Und dass Snoopy in einem solchen Fall erst recht, wie es sonst schon ein bisschen seine Art ist, sehr emotional reagiert, ist absolut verständlich. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 22:05, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, siehe oben. Mit den persönlichen Informationen über die Gruppenbesuche müsste man vorsichtig sein. Der Rest ist allerdings öffentlich uns sollte im BW bleiben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:09, 6. Jul. 2009 (GMT)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1821</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1821"/>
		<updated>2009-07-06T18:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SnoopyBoy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1820</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1820"/>
		<updated>2009-07-06T16:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Privatperson und wünsche auch keine öffentliche Diskussion darüber!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1819</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1819"/>
		<updated>2009-07-06T16:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: &amp;#039;Ich wünsche kein Open-Source-Profiling zu meiner Person und wünsche auch keine Diskussion darüber!!! 

Ich fordere hiermit die Administr...&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wünsche kein Open-Source-Profiling zu meiner Person und wünsche auch keine Diskussion darüber!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fordere hiermit die Administration des Boywiki auf, die Seite &amp;quot;SnoopyBoy&amp;quot; umgehend zu löschen!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1818</id>
		<title>BoyWiki Diskussion:Fragen zum BoyWiki/Privatsphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=BoyWiki_Diskussion:Fragen_zum_BoyWiki/Privatsph%C3%A4re&amp;diff=1818"/>
		<updated>2009-07-06T16:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wünsche kein Open-Source-Profiling meiner Person auf Boywiki und bitte darum, diese Seite zu löschen! [[Benutzer:SnoopyBoy|SnoopyBoy]] 20:51, 4. Jul. 2009&lt;br /&gt;
: Bin eher dagegen. Die Seite enthält nicht schützenswerte Privatinformationen, sondern Dinge, die dem öffentlichen Wirken der Person SnoopyBoy entnommen sind. Diese aber hat einige Berühmtheit und Bedeutung und kann daher auch kurz auf der Wiki thematisiert werden. Was meinen die anderen? [[Benutzer:Mignon|mignon]] 20:49, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Bin auch dagegen. Es werden keine Geheimnisse verraten und Profiler werden wohl mehr Informationen gesammelt haben als das, was im BW steht. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 22:05, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;Abwägung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Es gibt den Rechtsbegriff der &amp;quot;absoluten&amp;quot; und &amp;quot;relativen Person der Zeitgeschichte&amp;quot;. Bei derart deklarierten Personen (Mitgliedern von Königshäusern, Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Sportlern ect.) kommt eine Abwägung zwischen allgemeinen Persönlichkeitsrechten, z.B. dem Recht am eigenen Bild, und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit ins Spiel. Insofern wir die BL-Community als eine (Teil- oder Gegen-)Öffentlichkeit betrachten, wozu wir allen Grund haben, sehe ich SnoopyBoy als zeitgeschichtliche Person, über die zu informieren &#039;&#039;hier&#039;&#039; ein berechtigtes Interesse besteht. Der zweite Grund, weswegen ich gegen eine Löschung bin, ist folgender: jede Beitragslöschung minimiert den Wert des BoyWikis als Informationspool und Wissensspeicher, abgesehen davon, daß hinter jedem Artikel Arbeit steckt.&lt;br /&gt;
:: Freilich sind wir in einer besonderen Situation: die Persönlichkeitsrechte sind im Falle der BL-Community ernster zu nehmen, solange Werke und Taten der zeitgeschichtlichen Persönlichkeit qua Zurechnung zur BL-Community, in einem absoluten Sinne als gesellschaftsfeindlich und zerstörerisch gelten - sie sind damit mehr als nur kritisch oder kontrovers, sie gelten vielen als gefährlich. Während also wir mit der Person dessen Ideen und Wirken würdigen, wird von der erweiterten Öffentlichkeit der Kampf gegen Ideen &#039;&#039;ad hominem&#039;&#039; geführt: bis zur Diskreditierung oder Vernichtung der sozialen Existenz. Deswegen hat Snoopys Einspruch hier Priorität.&lt;br /&gt;
:: Kompromiss: ich finde auch, daß der Artikel keine Informationen enthält, die die Person in Gefahr bringen könnten. Snoopyboy gibt auf seiner Homepage sehr viel mehr Details über sich preis, z.B. sein Berufsfeld. Ich verstehe also seine Bitte um Löschung nicht; da ist offenbar Paranoia im Spiel, wie auch bei der Löschung des Suchbegriffs Snoopyboy im Jungsforum, oder andere Gründe, über die ich aber nicht streiten möchte. Entweder, Snoopyboy läßt sich überreden, oder wir löschen den Artikel - das ist meine Meinung in der Angelegenheit. [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 23:26, 4. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:: Vielleicht liegt es ja auch daran: SnoopyBoy fühlt sich mit seinem Namensartikel etwas allein. Das können wir ändern: es gibt viele Personen und auch Nicks, die einen eigenständigen Artikel verdient haben. Wir können SnoopyBoy ja solange rausnehmen, bis wir zehn weitere Pseudonyme belegt haben. ;)) -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 00:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::: Nunja, dass generell Artikel über öffentliche BL-Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte sinnvoll und auch nicht &#039;&#039;an sich&#039;&#039; datenschutzverletzend sind, ist ja Konsens. Ansonsten hat SnoopyBoy bisher ja keinerlei konkrete Gründe (außer dem Schlagwort &amp;quot;Profiling&amp;quot;) genannt, sein Haupt-Argument war, dass er über sich keinen Artikel will. Ich denke, der Wille, nicht auf dem Wiki behandelt zu werden, an sich kann nicht ausreichend sein, zumal wenn gewichtige Interessen dagegen stehen wie du sie genannt hast. Wenn es darüber hinaus noch konkrete Einwände gibt, sollten diese natürlich ernst genommen werden. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 00:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
:::: Zu berücksichtigen ist auch, dass er mit seinen eigenen Internetprojekten viel mehr über sich preisgibt als das BoyWiki. Wer nicht in der Öffentlichkeit stehen will, würde sich m.E. anders verhalten. Also ist selbst das &amp;quot;Profiling&amp;quot; kein Argument. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 07:38, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::: Ich denke, seine Hauptangst ist der Fakt, dass er hier &#039;&#039;weniger Kontrolle&#039;&#039; über die Darstellung hat, als auf seiner eigenen Website. Dies stimmt ja auch zum Teil und ist auch ernst zu nehmen. Aber die Konsequenz darf meines Erachtens nicht heißen, dass wir hier keine berühmten BL-Persönlichkeiten portraitieren, das wäre zu schade, da würde dann die Verhältnismäßigkeit nicht stimmen. Auch dass bestimmte Leute hier quasi zensiert werden, nur weil sie es so wünschen, und nur andere dargestellt werden können, fände ich nicht okay. Hingegen sind konkrete Bedenken unbedingt zu berücksichtigen und auf entsprechende Sicherheit zu achten. Siehe dazu auch in den [[BoyWiki:Inhaltsrichtlinien|Inhaltsrichtlinien]] und [[BoyWiki:Regeln|Regeln]], woraus sich ergibt, dass identifizierende Informationen streng verboten sind und sofortige Sperren nach sich ziehen können (wie übrigens auch Vandalismus, also z.B. eigenmächtige Komplettlöschung einer Seite):&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Jeder hat das Recht auf Privatssphäre und Sicherheit, auch bezüglich seiner Online-Identität. Es sollte unbedingt vermieden werden, identifizierende Daten einzubringen, welche die eigenen realen Daten mit der Online-Identität oder verschiedene Online-Identitäten der eigenen Person in Verbindung bringen könnten. Derartige Informationen über andere zu verbreiten, ist verboten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:::::: &amp;quot;Identifizierende Daten sind alle Informationen, die Rückschlüsse von Nicknamen auf die Identität lebender Personen zulassen. Die Veröffentlichung solcher Informationen ist unter allen Umständen verboten. Pseudonym-Verbindung ist die Identifizierung einer realen oder Online-Persönlichkeit mit anderen Online-Persönlichkeiten und ist verboten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
::::: Das sollte unbedingt sichergestellt sein, aber m.E. nicht durch Komplettlöschung. Ich bin zuversichtlich, dass sich andere, bessere Wege finden lassen, die alle Interessen in angemessenem Verhältnis berücksichtigen - ganz besonders natürlich die Sicherheitsinteressen des Einzelnen, aber nicht ganz hintenangestellt auch die Dokumentationsinteressen der BL-Kultur. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 09:21, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vandalisierende Bürokraten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir offenbar &#039;&#039;von ganz oben&#039;&#039; eins auf den Deckel bekommen. Ich finde das nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich. Den Artikel hätte man schweren Herzens löschen können: so bedeutend ist er nun auch wieder nicht. Was mich ärgert, ist die anmaßende Vorgehensweise: einer, der sich Bürokrat nennt und - ich fürchte fast - noch nicht einmal die deutschen Sprache beherrscht, der bisher inhaltlich &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; zu diesem Wiki beigetragen hat, löscht und sperrt einen Eintrag &#039;&#039;&#039;kommentarlos&#039;&#039;&#039;. Wer ist dieser &#039;&#039;&#039;Keeper&#039;&#039;&#039;? Und warum hat Snoopyboy sich nicht noch einmal hier zu Wort gemeldet oder per mail die hiesigen Admins gebeten (meinetwegen mit der Drohung, nach ganz oben zu gehen), den Eintrag bis zur weiteren Klärung zu entfernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber solche Ereignisse lassen mich zweifeln, ob das der richtige Ort ist. Dieser diktatorische Eingriff zusammen mit noch einigen Päpstlichkeiten, bspw. im Zusammenhang mit der Einstellung von Bildaten, wirft für mich die Frage nach Alternativen auf. Warum kreieren wir nicht unser eigenes Wiki und schaufeln den Content dahin: Newgon z.B. bietet bessere Möglichkeiten für unsere Zwecke. -- [[Benutzer:Wesselin|Wesselin]] 12:20, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das fand ich jetzt auch überraschend. Das war ein total harmloser Artikel, der sich mit einer Internetidentität befasst. Er gibt keinerlei Aufschlüsse über die reale Person, die dahinter steckt. Ich finde die Aktion reichlich übertrieben. -- [[Benutzer:Maluquinho|Maluquinho]] 13:43, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die - auch für uns - überraschende Reaktion ergab sich daraus, dass der Keeper neben anderen administrativen Mitglidern über den Mailverteiler eine (dt.) Mail von Snoopy bekam. Er hat, offenbar noch bevor die entsprechende Diskussion bemerkt zu haben, erst einmal vorsorglich reagiert und die Seite sicherheitshalber zunächst gelöscht. Glücklich finde ich dieses Vorgehen auch nicht gerade, aber es ergibt sich offenbar aus der direkten Mailansprache, der mglw. eher geringen Involviertheit und den hohen Schützungsgrad der Privatsphäre, so dass zunächst erst einmal so reagiert wurde. Damit ist das letzte Wort nicht gesprochen, d.h. die Policy der Administration in solchen Fällen wird in Kürze beraten werden und dabei spielen natürlich auch die hier geäußerten Kommentare eine wichtige Rolle. Ich kann mich insoweit nur erst einmal für dieses plötzliche Vorgehen entschuldigen, möchte aber angesichts des Schutzgrades des hier tangierten Rechts auf Privatsphäre um Verständnis für diese vorläufige Schutzreaktion seitens des administrativen Mitglieds werben. Ich bin zuversichtlich, dass bei zukünftigen Problematiken dieser Art ein zunehmend angemessenes Vorgehen erfolgt. Bis zur Beratung kann und soll hier natürlich die Haltung zu solchen Fragen diskutiert werden, denn letztlich gibt es möglicherweise auch noch andere und möglicherweise bessere Lösungen als Komplettlöschung. [[Benutzer:Mignon|mignon]] 21:14, 5. Jul. 2009 (GMT)&lt;br /&gt;
::::  Test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Mi%C3%9Fbrauchsfolgen&amp;diff=1754</id>
		<title>Mißbrauchsfolgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Mi%C3%9Fbrauchsfolgen&amp;diff=1754"/>
		<updated>2009-07-04T20:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;messagebox notice&amp;quot; id=&amp;quot;fledgling&amp;quot; style=&amp;quot;clear:both; font-style: italic; margin: 1em auto; padding:.5em; width: 62%&amp;quot;&amp;gt;[[Image:Fledgling.png]] Dieser Artikel ist noch ein [[BoyWiki:Stummelchen|Stummelchen]]. Hilf dabei, &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[{{fullurl:{{FULLPAGENAME}}|action=edit}} ihn zu erweitern]&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:Stummelchen|{{PAGENAME}}]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[sexuellen Mißbrauch von Kindern]] werden vielerlei Folgen angelastet, z.B. schlechtes Wetter!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove&amp;diff=1753</id>
		<title>Boylove</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove&amp;diff=1753"/>
		<updated>2009-07-04T20:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Externe Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Boylove&#039;&#039;&#039; ([[Liste_der_Abkürzungen_in_der_Boylove|abgekürzt]] &#039;&#039;BL&#039;&#039;, zu deutsch &#039;&#039;Knabenliebe&#039;&#039;) hat sich als Bezeichnung der Knabenliebe in der Internet-Gemeinschaft verbreitet und durchgesetzt. Knabenliebende bezeichnen sich entsprechend häufig als &#039;&#039;&#039;Boylover&#039;&#039;&#039; (abgekürzt ebenfalls &#039;&#039;BL&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition == &lt;br /&gt;
Der Begriff &#039;&#039;Boylove&#039;&#039; ist eingeführt worden, um sich von den in der Öffentlichkeit zunehmend mit negativen Vorurteilen assoziierten Begriffen wie [[Pädophilie]] und [[Päderastie]] abzugrenzen. Manche BL möchten den Begriff &#039;&#039;Boylove&#039;&#039; tatsächlich speziell definieren, etwa indem der genaue Grad der körperlichen Zuneigung mit erfasst wird. Insofern stammt eine vielleicht universelle Definition von Alexis, einem Benutzer des [[BoyChat]] von 1997: &lt;br /&gt;
: Ein Boylover ist eine Person, die, sofern sie sich verliebt, dazu tendiert, sich in Jungen zu verlieben.&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch einen verbreiteten Konsens, der Boylove als Untertyp der Pädophilie auffasst und weitgehend mit dem Begriff Knabenliebe gleichsetzt: Boylove ist danach die sexuelle Orientierung Erwachsener oder Jugendlicher auf [[Junge|Jungen]] vor oder im [[Pubertät|Pubertätsalter]]. Da viele BL eine stärker eingeschränkte Altersgruppe bevorzugen, haben sich einige Bezeichnungen als [[Boylove-Kategorien|Unterkategorien]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Knabenliebhabern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knabenliebhaber bzw. Boylover gibt es in allen Bevölkerungsgruppen, in aller Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren, welche BL definieren, sind vielfältig, wobei als umstrittenster das sexuelle Interesse gilt, mit welchem häufig eine starke, körperliche Hingezogenheit zu Jungen im Alter von ca. 6 bis 16 Jahren impliziert wird. Die &#039;&#039;&#039;ich-syntonen&#039;&#039;&#039; BL haben das sexuelle Interesse für Jungen in der Regel akzeptiert, und bekämpfen es nicht als Sünde, Schmutz, böse oder moralisch verwerflich. Sie empfinden ihr sexuelle Orientierung als Teil ihrer Persönlichkeit, mit der sie vernünftig und verantwortungsvoll gegenüber Kindern umgehen können!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover fühlen sich dazu berufen, ob privat oder auch in pädagogischen oder sozialen Bereichen, für Jungen zu sorgen, sie zu schützen, zu unterstützen, oder zu lehren und treten dabei als Mentoren auf. Es gibt aber noch weit mehr Möglichkeiten, Boylove mit Jungen zu leben, sei es als gleichberechtiger Freund, als Sexualpartner, z.B. mit einem homosexuellen Jungen, in der Rolle als Bruder oder Kumpel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover werden nicht immer ausschließlich von Knaben angezogen, manche interessieren sich in unterschiedlichem Maße auch für Mädchen (siehe auch [[Girllover]] oder [[Pädophilie|Pädophiler]]), Frauen und/oder Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover können sich zu Knaben jeden Alters hingezogen fühlen, obwohl die meisten eine engere Altersgruppe verstärkt interessiert. An den Extremen des Spektrums liegen sogenannte [[Little Boy Lover|Little Boy Lover (LBL)]], die sich zu Jungen im Alter von etwa 3-6 Jahren hingezogen fühlen, und die [[Teen Boy Lover|Teen Boy Lover (TBL)]], welche sich vor allem für Jungen während und nach der Pubertät interessieren. Auch wenn diese Begriffe Kategorien definieren, die nur für wenige exakt zutreffen, sind sie gebräuchlich und helfen manchnen dabei, ihre Gefühle genauer auszudrücken. Sie tragen gleichzeitig aber auch zur Verwirrung und Missverständnissen bei, da nicht immer die jeweiligen Begriffe klar und eindeutig verwendet werden. Die meisten Boylover fühlen sich zu Knaben zwischen etwa 8 und 13 hingezogen, sie werden manchmal auch &#039;&#039;&#039;Kern-Boylover&#039;&#039;&#039; genannt. Der Begriff Boylove umfasst alle diese Gruppen. Siehe hierzu: [[Boylove-Kategorien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BL-Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover in der [[Online Boylove Community]] schätzen die Ideale, welche mit dem Begriff [[Boylove]] verbunden werden. Da die Zuneigung zu Jungen nur ein Teil einer individuellen Persönlichkeit ist, gibt es unter Boylovern allgemein genauso unterschieldliche Charaktere, wie auch unter hetero- oder homosexuellen Menschen. Darum sind Boylover aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zwar Anormale, wollen aber als Anormale trotzdem gleichberechtigt mit den &amp;quot;Normalen&amp;quot; in Gemeinschaft und in Frieden leben! Boylover leben in der Regel weiterhin ohne weiteren Anspruch, besonders moralisch oder rechtschaffen zu sein, allerdings wollen sie sich auch nicht immer, mit dem häufig besonders negativ besetzten Begriff des &#039;&#039;&#039;Pädophilen&#039;&#039;&#039; identifizieren. Als einzige universell anerkannte ethische Regel unter Boylover gilt der Grundsatz , einen Jungen niemals zu verletzen - eine Konsequenz der sogenannten [[WikiPedia:Golden Rule (ethics)|goldenen Regel]]. Es gibt jedoch weder eine Übereinkunft, was verletzend oder nicht verletzend ist, noch welche Risiken akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Thema Sexualität scheiden sich auch unter Boylove häufig die Geister. Einige sind der Meinung, dass Sex an sich nicht schädlich ist, andere halten Sex (mit Minderjährigen) für grundsätzlich nicht akzeptabel, wiederum andere relativieren die Frage, indem Sie darauf verweisen, dass diese nur dann beantwortet werden kann, wenn bestimmte Bedingungen, wie z.B. die Einwirkung von Zwang, Gewalt etc.. eine Rolle spielen oder nicht. Außerdem spielen für jede Relativierung der Junge, seine Sozialisation, seine Erziehung im Allgemeinen, seine Sexualerziehung im Speziellen und der Boylover eine Rolle, sowie die Kultur, die Gesellschaft, in der der Sex stattfindet. Diejenigen, die Sex ablehnen, argumentieren häufig damit, dass Jungen wegen der gesellschaftlichen Vorbehalte gegenüber Homosexualität nicht mit den möglichen emotionalen und sozialen Konsequenzen einer sexuellen Beziehung zu einem Mann umgehen können, und dass die Risiken, doch Schaden anzurichten, zu groß sind. Andere sagen, dass eine abstrakte Diskussion allein aufgrund der faktischen gesetzlichen Verbote überflüssig ist. Wird eine sexuelle Beziehung zwischen Jungen und Erwachsenem aufgedeckt, so verliert der Junge seinen erwachsenen Freund, und selbst wenn der Sex an sich harmlos war, können dieser Verlust eines Freundes, die öffentliche Bloßstellung und der Druck der anschließenden juristischen Verfolgung für den Jungen sehr traumatische Erfahrungen sein. Dagegen steht, dass der Junge und der Boylover seine Sexualität seine Sexualität in einer freihetlich, demokratischen Gesellschaft jederzeit, mit wem auch immer, ausleben sollte. Sexualität sei Privatsache und nicht Angelegenheit des Staates! Außerdem könnte auch das Unterlassen von Sex, insofern ein Junge Sex wünscht, zu traumatischen Konsequenzen führen. So könnte der Junge denken, er sei aufgrund seiner Kindlichkeit minderwertig bzw. er sei nicht liebenswürdig genug. Schließlich wird angeführt, dass das Unterlassen und die damit verbundende Tabuisierung von Sex mit Kindern zu Prüderie, Körperfeindlichkeit und zur Ent-Emotionalisierung des Kindes führen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Knabenliebe in der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knabenliebe war geschichtlich nicht nur ein Phänomen der antiken Griechen. Über Zeiten und Religionen hinweg haben BL die Geschichte geprägt und ihre deutlichen Spuren in Kulturen und Wertesystemen hinterlassen. Sokrates, Hippokrates, Leonardo da Vinci, sowie berühmte Dichter wie etwa die der [[1001 Nacht|Geschichten aus 1001 Nacht]] können als BL gelten (siehe auch [[:Kategorie:Berühmte_BL|Berühmte BL]]). Von der Steinzeit bis zur Moderne leben und wirken BL in der Menschheit mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden BL häufig von Massenmedien und Populisten verunglimpft. Viele Gerüchte und Vorurteile umgeben BL innerhalb der meisten westlichen Kulturen. Dies führt oft - nicht immer - zu anfänglicher Isolation, Depressionen, fehlendem Selbstwertgefühl oder gar Selbsthass bei jungen Menschen, die ihre pädophilen Gefühle entdecken. Der Kontakt zu anderen BL innerhalb der [[Boylove Community]] kann dann dabei helfen, mit den Gefühlen und den gesellschaftlichen Spannungen umzugehen, neues Selbstwertgefühl zu gewinnen und ein positives, verantwortliches Leben führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um die genaue Definition des Begriffs &amp;quot;Boylover&amp;quot; ist seit dem Aufkommen des Begriffs kaum abgeebbt. Ursprünglich wurde der Begriff geprägt, um der verstärkten negativen Umdeutung des Wortes &amp;quot;pädophil&amp;quot; etwas entgegen zu setzen. Dennoch ist es noch immer schwer, innerhalb einer nennenswert großen Gruppe alle Aspekte und zugesprochenen Bedeutungen des Begriffs in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andauernde Debatte und die diversen individuellen Ansprüche haben zu vielen neuen Wortschöpfungen und Ausdrücken geführt, welche häufig als Klassifikation gemeint sind. Das heißt, unter dem zusammenfasseneden Begriff &amp;quot;Boylover&amp;quot; wurden zusätzliche Bezeichnungen eingeführt, mit denen sich Untergruppen verstärkt identifizieren. Die Ausdrücke [[Little boy lover]] und [[Teen boy lover]] sind Beispiele dieser Untermengenbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere hatten den Anspruch, mit neuen Bezeichnungen eigene Definitionen festzulegen, um der Gemeinde der BLs Kontrolle und Identifikationsmöglichkeiten zu geben und sie gleichzeitig ihren Gegnern zu nehmen. Kritiker dieser Tendenz weisen darauf hin, dass jeder neue Begriff im Zuge wachsender Popularität durch die Massenmedien und die festgefahrenen gesellschaftlichen Normen wiederum negativ umgedeutet würde, woraus eine ewige Suche nach immer neuen Begriffen folge, und es daher hilfreicher sei, stur die eigenen Definitionen bestehender Begriffe zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele solcher Begriffe, über die eine Neudefinition versucht wurde, sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pädosexuell]] - Versuch, die Knabenliebe als sexuelle Präferenz mit [[Heterosexuell]] und [[Homosexuell]] gleichzustellen. Kritiker bemerken, dass Neologismen die Leser befremden und die Ähnlichkeit mit &amp;quot;pädophil&amp;quot; eine Umwertung erschwert. Von manchen Gegenseiten wird der Begriff im deutschsprachigen Raum wiederum ins Spiel gebracht, um den Ausdruck &amp;quot;pädophil&amp;quot; wegen der ursprünglich positiven Bedeutung (wegen gr. philein: lieben) abzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Minor Attracted Adult]] (abgekürzt &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039;) - Aus dem englischen Sprachraum, übersetzt etwa: &amp;quot;Erwachsener, der sich von Minderjährigen angezogen fühlt&amp;quot;. Damit sollte das Konzept der Pädophilie analog zu klinisch-psychologischen Phrasen umschrieben und somit rationalisiert werden. Kritiker bemerkten, dass der offensichtliche Euphemismus eher mehr als weniger Aufmerksamkeit auf die negativen Konnotationen richten würde. Außerdem wurde entgegnet, dass der Ausdruck offenbar vom juristischen Begriffen &amp;quot;minderjährig&amp;quot; und &amp;quot;erwachsen&amp;quot; abhängt, welche international variieren, so dass einerseits junge BL, die sie selbst noch als minderjährig gelten, und andererseits BL in Gegenden mit fehlenden oder niedrig liegenden Altersschranken ausgeschlossen werden. Z.B. würden [[Teen Boy Lover]] somit unter Umständen nicht als &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039; gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Puerosexuell]] - Eine Neubildung aus dem lateinischen Wort &amp;quot;puer&amp;quot; für &amp;quot;Junge&amp;quot; für die sexuelle Ausrichtung auf Knaben. Kritiker bemerken, dass der Begriff unter denselben Problemen leidet wie &amp;quot;Pädosexuell&amp;quot;, wobei er zusätzlich noch undurchsichtiger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Boylove-Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Pädophilie]]&lt;br /&gt;
* [[Junge]]&lt;br /&gt;
* [[Knabenliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Little boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Teen boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Manifest]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Community]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* JuFo&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/boylove.htm Boylove, Ein Kunstbegriff] und [http://www.gemtp.net/typen.htm Eine Typologie des Päderasten] auf gemtp.net&lt;br /&gt;
* ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Ralfsches_Gesetz&amp;diff=1750</id>
		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<updated>2009-07-04T20:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Interne und externe Motivationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen in  Berliner Pädo-Kreisen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peer-Group|Peer-Zusammenhängen]]) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/gruppe.htm Das Ralfsche Gesetz]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Ralfsches Gesetz</title>
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		<updated>2009-07-04T20:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Ursprung und Relevanz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ralfsche Gesetz&#039;&#039;&#039; ist ein ungeschriebenes, aus Erfahrungwissen geschöpftes Gesetz unter [[Boylover|Boylovern]]. In seiner denkbar einfachsten Formulierung lautet es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 § 1: Viele Pädophile und ein Junge machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 2: Viele Jungs und ein Pädophiler machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
 § 3: Viele Jungs und viele Pädophile machen viele Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;mythische&amp;quot; Namensgeber Ralf entstammt dem Umkreis der Berliner Pädo-[[Selbsthilfegruppe]], zu der er Ende der 1990er Jahre stieß. Als Ralfsches Gesetz popularisiert wurden die ursprünglich warnend gemeinten Empfehlungen in  Berliner Pädo-Kreisen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; ist für Menschen relevant, die sich für ein aktives Pädo-Leben (Kontakte zu [[Junge|Jungen]] außerhalb [[Pädagogik|pädagogischer]] und familiärer Bindungen) entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exklusivität als Basis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ralfschen Gesetz liegt die Überzegung zugrunde, dass BL-Beziehungen zu Jungen - wie alle anderen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen auch - [[Exklusivität|exklusiv]] sind. Das bevorzugte Modell ist die [[Intimität|intime]] 1:1-Beziehung, die bestimmte Probleme gar nicht erst aufkommen lässt, als da wären: [[Eifersucht]], Imponiergehabe und Freundverluste unter Pädos (§ 1), &amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot; (§ 2), kommune-ähnliche Partnertausch-Gemeinschaften (§ 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne und externe Motivationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Ralfschen Gesetz impliziten Vermeidungsstrategien sind nicht [[Sexualmoral|sexualmoralisch]] motiviert. Sie reflektieren einerseits das Veralten historischer Beziehungsmodelle, wie sie etwa zu Beginn des 20 Jh. in der [[bündische Jugendbewegung|bündischen Jugendbewegung]] gepflegt wurden, sowie die [[Emanzipation]] der [[Knabenliebe|Jungenliebe]] von der (idealisierten und oft missverstandenen) Tradition des [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]]. Andererseits nehmen sie Erfahrungen ernst, die auf das Gefährdungspotential der beschriebenen Konstellationen verweisen. Die Ende der 1990er Jahre stark anwachsende Berliner BL-Community erwies sich dabei als &amp;quot;Testgelände&amp;quot;. Die Realität (etwa die Erwartungshaltungen von Jungen in [[Peer-Group|Peer-Zusammenhängen]], oft mit Migrationshintergrund) musste mit den BL-Idealen (zwanglose, freie Liebe) und -Wünschen (Vertiefung der Beziehung, [[Sex]]) abgeglichen werden. Dabei zeigte sich, dass sich rasch einstellende vielfältige Kontakte (&amp;quot;Jugendclubsyndrom&amp;quot;) eher emotionales Chaos und Orientierungslosigkeit auch auf Seiten der Jungen befördern. Zudem erhöhen Gruppenbildungen mit Jungen das Verdachts-Risiko und die Gefahr [[Sexualstrafrecht|strafrechtlicher]] Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und &amp;quot;Lockerungen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde ein angeblich nahegelegter vollständiger Abschluss der Beziehung nach außen. Der externe Zwang zur Geheimhaltung mache die BL-Beziehung exklusiver als nötig. Dabei wird übersehen, dass der Exklusivität keine ganzheitliche Geltung sondern nur eine im Rahmen der Intimbeziehung zukommt. Richtig ist, dass ein Umgang mit Menschen, die über die Besonderheit der Beziehung Bescheid wissen, für beide Partner bekömmlich sein kann. In Einzelfällen und auf der Basis großen Vertrauens wird so die Reintegration befreundeter BL in die Alltags- und Freizeitgestaltung der Pädo-Beziehung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/gruppe.htm Das Ralfsche Gesetz]&lt;br /&gt;
* Auf die Schippe genommen: weitere [http://jungsforum.net/messages/128901.htm interne Gesetze] für Pädos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Ratgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove&amp;diff=616</id>
		<title>Boylove</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Boylove&amp;diff=616"/>
		<updated>2009-02-21T17:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Externe Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Boylover&#039;&#039;&#039; (BL, dt.: Knabenliebhaber) ist eine Person, die sich in erster Linie zu Jungen hingezogen fühlt. Genaue Definitionen wurden schon vielfach und kontrovers diskutiert. Eine relativ universelle Definition stammt von [[Alexis]], einem Benutzer des [[BoyChat]] von 1997: Ein Boylover ist eine Person, die, sofern sie sich verliebt, dazu tendiert, sich in Jungen zu verlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Knabenliebhabern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knabenliebhaber bzw. Boylover gibt es in allen Bevölkerungsgruppen, in aller Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren, welche BL definieren, sind vielfältig, wobei als umstrittenster das sexuelle Interesse gilt, mit welchem häufig eine starke, körperliche Hingezogenheit zu Jungen im Alter von ca. 6 bis 16 Jahren impliziert wird. Die &#039;&#039;&#039;ich-syntonen&#039;&#039;&#039; BL haben das sexuelle Interesse für Jungen in der Regel akzeptiert, und bekämpfen es nicht als Sünde, Schmutz, böse oder moralisch verwerflich. Sie empfinden ihr sexuelle Orientierung als Teil ihrer Persönlichkeit, mit der sie vernünftig und verantwortungsvoll gegenüber Kindern umgehen können!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover fühlen sich dazu berufen, ob privat oder auch in pädagogischen oder sozialen Bereichen, für Jungen zu sorgen, sie zu schützen, zu unterstützen, oder zu lehren und treten dabei als Mentoren auf. Es gibt aber noch weit mehr Möglichkeiten, Boylove mit Jungen zu leben, sei es als gleichberechtiger Freund, als Sexualpartner, z.B. mit einem homosexuellen Jungen, in der Rolle als Bruder oder Kumpel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover werden nicht immer ausschließlich von Knaben angezogen, manche interessieren sich in unterschiedlichem Maße auch für Mädchen (siehe auch [[Girllover]] oder [[Pädophilie|Pädophiler]]), Frauen und/oder Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boylover können sich zu Knaben jeden Alters hingezogen fühlen, obwohl die meisten eine engere Altersgruppe verstärkt interessiert. An den Extremen des Spektrums liegen sogenannte [[Little Boy Lover|Little Boy Lover (LBL)]], die sich zu Jungen im Alter von etwa 3-6 Jahren hingezogen fühlen, und die [[Teen Boy Lover|Teen Boy Lover (TBL)]], welche sich vor allem für Jungen während und nach der Pubertät interessieren. Auch wenn diese Begriffe Kategorien definieren, die nur für wenige exakt zutreffen, sind sie gebräuchlich und helfen manchnen dabei, ihre Gefühle genauer auszudrücken. Sie tragen gleichzeitig aber auch zur Verwirrung und Missverständnissen bei, da nicht immer die jeweiligen Begriffe klar und eindeutig verwendet werden. Die meisten Boylover fühlen sich zu Knaben zwischen etwa 8 und 13 hingezogen, sie werden manchmal auch &#039;&#039;&#039;Kern-Boylover&#039;&#039;&#039; genannt. Der Begriff Boylove umfasst alle diese Gruppen. Siehe hierzu: https://jungsforum.net/rundgang.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BL-Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Boylover in der [[Online Boylove Community]] schätzen die Ideale, welche mit dem Begriff [[Boylove]] verbunden werden. Da die Zuneigung zu Jungen nur ein Teil einer individuellen Persönlichkeit ist, gibt es unter Boylovern allgemein genauso unterschieldliche Charaktere, wie auch unter hetero- oder homosexuellen Menschen. Darum sind Boylover aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zwar Anormale, wollen aber als Anormale trotzdem gleichberechtigt mit den &amp;quot;Normalen&amp;quot; in Gemeinschaft und in Frieden leben! Boylover leben in der Regel weiterhin ohne weiteren Anspruch, besonders moralisch oder rechtschaffen zu sein, allerdings wollen sie sich auch nicht immer, mit dem häufig besonders negativ besetzten Begriff des &#039;&#039;&#039;Pädophilen&#039;&#039;&#039; identifizieren. Als einzige universell anerkannte ethische Regel unter Boylover gilt der Grundsatz , einen Jungen niemals zu verletzen - eine Konsequenz der sogenannten [[WikiPedia:Golden Rule (ethics)|goldenen Regel]]. Es gibt jedoch weder eine Übereinkunft, was verletzend oder nicht verletzend ist, noch welche Risiken akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Thema Sexualität scheiden sich auch unter Boylove häufig die Geister. Einige sind der Meinung, dass Sex an sich nicht schädlich ist, andere halten Sex (mit Minderjährigen) für grundsätzlich nicht akzeptabel, wiederum andere relativieren die Frage, indem Sie darauf verweisen, dass diese nur dann beantwortet werden kann, wenn bestimmte Bedingungen, wie z.B. die Einwirkung von Zwang, Gewalt etc.. eine Rolle spielen oder nicht. Außerdem spielen für jede Relativierung der Junge, seine Sozialisation, seine Erziehung im Allgemeinen, seine Sexualerziehung im Speziellen und der Boylover eine Rolle, sowie die Kultur, die Gesellschaft, in der der Sex stattfindet. Diejenigen, die Sex ablehnen, argumentieren häufig damit, dass Jungen wegen der gesellschaftlichen Vorbehalte gegenüber Homosexualität nicht mit den möglichen emotionalen und sozialen Konsequenzen einer sexuellen Beziehung zu einem Mann umgehen können, und dass die Risiken, doch Schaden anzurichten, zu groß sind. Andere sagen, dass eine abstrakte Diskussion allein aufgrund der faktischen gesetzlichen Verbote überflüssig ist. Wird eine sexuelle Beziehung zwischen Jungen und Erwachsenem aufgedeckt, so verliert der Junge seinen erwachsenen Freund, und selbst wenn der Sex an sich harmlos war, können dieser Verlust eines Freundes, die öffentliche Bloßstellung und der Druck der anschließenden juristischen Verfolgung für den Jungen sehr traumatische Erfahrungen sein. Dagegen steht, dass der Junge und der Boylover seine Sexualität seine Sexualität in einer freihetlich, demokratischen Gesellschaft jederzeit, mit wem auch immer, ausleben sollte. Sexualität sei Privatsache und nicht Angelegenheit des Staates! Außerdem könnte auch das Unterlassen von Sex, insofern ein Junge Sex wünscht, zu traumatischen Konsequenzen führen. So könnte der Junge denken, er sei aufgrund seiner Kindlichkeit minderwertig bzw. er sei nicht liebenswürdig genug. Schließlich wird angeführt, dass das Unterlassen und die damit verbundende Tabuisierung von Sex mit Kindern zu Prüderie, Körperfeindlichkeit und zur Ent-Emotionalisierung des Kindes führen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Knabenliebe in der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knabenliebe war geschichtlich nicht nur ein Phänomen der antiken Griechen. Über Zeiten und Religionen hinweg haben BL die Geschichte geprägt und ihre deutlichen Spuren in Kulturen und Wertesystemen hinterlassen. Sokrates, Hippokrates, Leonardo da Vinci, sowie berühmte Dichter wie etwa die der [[1001 Nacht|Geschichten aus 1001 Nacht]] können als BL gelten (siehe auch[[Kategorie:Berühmte_BL]]). Von der Steinzeit bis zur Moderne leben und wirken BL in der Menschheit mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden BL häufig von Massenmedien und Populisten verunglimpft. Viele Gerüchte und Vorurteile umgeben BL innerhalb der meisten westlichen Kulturen. Dies führt oft - nicht immer - zu anfänglicher Isolation, Depressionen, fehlendem Selbstwertgefühl oder gar Selbsthass bei jungen Menschen, die ihre pädophilen Gefühle entdecken. Der Kontakt zu anderen BL innerhalb der [[Boylove Community]] kann dann dabei helfen, mit den Gefühlen und den gesellschaftlichen Spannungen umzugehen, neues Selbstwertgefühl zu gewinnen und ein positives, verantwortliches Leben führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um die genaue Definition des Begriffs &amp;quot;Boylover&amp;quot; ist seit dem Aufkommen des Begriffs kaum abgeebbt. Ursprünglich wurde der Begriff geprägt, um der verstärkten negativen Umdeutung des Wortes &amp;quot;pädophil&amp;quot; etwas entgegen zu setzen. Dennoch ist es noch immer schwer, innerhalb einer nennenswert großen Gruppe alle Aspekte und zugesprochenen Bedeutungen des Begriffs in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andauernde Debatte und die diversen individuellen Ansprüche haben zu vielen neuen Wortschöpfungen und Ausdrücken geführt, welche häufig als Klassifikation gemeint sind. Das heißt, unter dem zusammenfasseneden Begriff &amp;quot;Boylover&amp;quot; wurden zusätzliche Bezeichnungen eingeführt, mit denen sich Untergruppen verstärkt identifizieren. Die Ausdrücke [[Little Boy Lover]] und [[Teen Boy Lover]] sind Beispiele dieser Untermengenbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere hatten den Anspruch, mit neuen Bezeichnungen eigene Definitionen festzulegen, um der Gemeinde der BLs Kontrolle und Identifikationsmöglichkeiten zu geben und sie gleichzeitig ihren Gegnern zu nehmen. Kritiker dieser Tendenz weisen darauf hin, daß jeder neue Begriff im Zuge wachsender Popularität durch die Massenmedien und die festgefahrenen gesellschaftlichen Normen wiederum negativ umgedeutet würde, woraus eine ewige Suche nach immer neuen Begriffen folge, und es daher hilfreicher sei, stur die eigenen Definitionen bestehender Begriffe zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele solcher Begriffe, über die eine Neudefinition versucht wurde, sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pädosexuell]] - Versuch, die Knabenliebe als sexuelle Präferenz mit [[Heterosexuell]] und [[Homosexuell]] gleichzustellen. Kritiker bemerken, daß Neologismen die Leser befremden und die Ähnlichkeit mit &amp;quot;pädophil&amp;quot; eine Umwertung erschwert. Von manchen Gegenseiten wird der Begriff im deutschsprachigen Raum wiederum ins Spiel gebracht, um den Ausdruck &amp;quot;pädophil&amp;quot; wegen der ursprünglich positiven Bedeutung (wegen gr. philein: lieben) abzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Minor Attracted Adult]] (abgekürzt &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039;) - Aus dem englischen Sprachraum, übersetzt etwa: &amp;quot;Erwachsener, der sich von Minderjährigen angezogen fühlt&amp;quot;. Damit sollte das Konzept der Pädophilie analog zu klinisch-psychologischen Phrasen umschrieben und somit rationalisiert werden. Kritiker bemerkten, daß der offensichtliche Euphemismus eher mehr als weniger Aufmerksamkeit auf die negativen Konnotationen richten würde. Außerdem wurde entgegnet, daß der Ausdruck offenbar vom juristischen Begriffen &amp;quot;minderjährig&amp;quot; und &amp;quot;erwachsen&amp;quot; abhängt, welche international variieren, so daß einerseits junge BL, die sie selbst noch als minderjährig gelten, und andererseits BL in Gegenden mit fehlenden oder niedrig liegenden Altersschranken ausgeschlossen werden. Z.B. würden [[Teen Boy Lover]] somit unter Umständen nicht als &#039;&#039;&#039;MAA&#039;&#039;&#039; gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Puerosexuell]] - Eine Neubildung aus dem lateinischen Wort &amp;quot;puer&amp;quot; für &amp;quot;Junge&amp;quot; für die sexuelle Ausrichtung auf Knaben. Kritiker bemerken, daß der Begriff unter denselben Problemen leidet wie &amp;quot;Pädosexuell&amp;quot;, wobei er zusätzlich noch undurchsichtiger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Knabenliebhaber]]&lt;br /&gt;
* [[Jungenliebhaber]]&lt;br /&gt;
* [[Pädophilie]]&lt;br /&gt;
* [[Junge]]&lt;br /&gt;
* [[Knabenliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Little boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Teen boy lover]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove Manifest]]&lt;br /&gt;
* [[Boylove community]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/wollen.htm Was wollen wir?]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/boylove.htm Boylove, Ein Kunstbegriff]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/typen.htm Vom Monster zum Kinderbefreier]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemtp.net/pendel.htm Das Pendel der Boylover]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel_der_Woche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=615</id>
		<title>Argumente</title>
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		<updated>2009-02-21T17:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Unschuld und Naivität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in den Foren die Idee beziehungsweise der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]] beziehungsweise [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hier soll eine Sammlung von Argumenten verschiedener Positionen, gegliedert nach Themen bzw. Aspekten entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente verschiedener Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Un-) Natürlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädigung der Kinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frage der Einvernehmlichkeit ===&lt;br /&gt;
Die Frage der [[Einvernehmlichkeit]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Unschuld und die Naivität des Kindes  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sex sollten nur unter Kinder unter sich machen, nicht mit Erwachsenen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat und Gesetz !! Kinderschützer !! Abstinente BLs !! Sexbefürwortende BLs&lt;br /&gt;
|- text || text || text || text&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informed Consent ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. könnte man zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Argumente</title>
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		<updated>2009-02-21T17:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in den Foren die Idee beziehungsweise der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]] beziehungsweise [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hier soll eine Sammlung von Argumenten verschiedener Positionen, gegliedert nach Themen bzw. Aspekten entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente verschiedener Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Un-) Natürlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädigung der Kinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frage der Einvernehmlichkeit ===&lt;br /&gt;
Die Frage der [[Einvernehmlichkeit]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unschuld und Naivität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sex sollten nur unter Kinder unter sich machen, nicht mit Erwachsenen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat und Gesetz !! Kinderschützer !! Abstinente BLs !! Sexbefürwortende BLs&lt;br /&gt;
|- text || text || text || text&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informed Consent ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. könnte man zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<updated>2009-02-21T17:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in den Foren die Idee beziehungsweise der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]] beziehungsweise [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hier soll eine Sammlung von Argumenten verschiedener Positionen, gegliedert nach Themen bzw. Aspekten entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente verschiedener Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Un-) Natürlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädigung der Kinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frage der Einvernehmlichkeit ===&lt;br /&gt;
Die Frage der [[Einvernehmlichkeit]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unschuld und Naivität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sex sollten nur unter Kinder unter sich machen, nicht mit Erwachsenen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat und Gesetz !! Kinderschützer !! Abstinente BLs !! Sexbefürwortende BLs&lt;br /&gt;
|- text || text || text || text&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informed Consent ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. könnte man zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.itp-arcados.net/griesemer/medienkriminologie.pdf] Dipl. Psych. M. Griesemer: &amp;quot;Analyse einer Hysterie&amp;quot;, insb. S. 4-6&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
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		<title>Sexueller Missbrauch von Kindern</title>
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		<updated>2009-02-21T17:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Täter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sexueller Missbrauch von Kindern&#039;&#039;&#039; bezeichnet die Einbeziehung von Kindern in Sexuelle Handlungen, insofern dies mit einem Unwerturteil verknüpft ist. Die Auffassungen darüber, worauf sich dieses [[#Kriterien_f.C3.BCr_ein_Unwerturteil|Unwerturteil]] gründet, divergieren sowohl innerhalb der Gesellschaft, der Wissenschaft als auch unter den [[Boylover|Boylovern]] stark. Strafrechtlich zählen in Deutschland jegliche [[Sexuelle Handlungen]] mit Kindern als Sexueller Missbrauch ([[#Recht|§ 176 StGB]]). [[Kind|Kinder]] werden hier definiert als Personen unter 14 Jahren. Werden bei der Verwendung des Begriffs &amp;quot;Sexueller Missbrauch von Kindern&amp;quot; keine näheren Angaben zu den Kriterien für das Unwerturteil gemacht, so wird im allgemeinen die rechtliche Definition verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Kriterien und Begründungen für das Unwerturteil variiert in der gesellschaftlichen Einschätzung auch das Verständnis der Begriffe &amp;quot;Kind&amp;quot; und &amp;quot;Sexuelle Handlungen&amp;quot;. Auch bei einheitlicher - etwa rechtlicher - Definition ist Sexueller Missbrauch kein einheitliches Phänomen, sondern es bestehen Unterschiede sowohl hinsichtlich Alter, Geschlecht, Verhalten und Folgewirkungen des Kindes, als auch hinsichtlich Sexueller Orientierung, Motive, Psychischer Verfassung und Verhalten der älteren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sexuelle Handlungen von Kindern mit Älteren&#039;&#039;&#039; ist die neutrale Bezeichnung für jegliche Formen von sexuellen Interaktionen zwischen Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen. Da die Unwertannahme weder historisch, gesellschaftlich, von betroffenen Kindern selbst, noch innerhalb der Wissenschaft konsistent für alle solche Interaktionen vorgenommen wird, schlagen manche Wissenschaftler diese neutrale Oberkategorie vor&amp;lt;ref&amp;gt;Rind, B., Tromovitch, Ph. &amp;amp; Bauserman, R.: &#039;&#039;A Meta-Analytic Examination of Assumed Properties of Child Sexual Abuse Using College Samples.&#039;&#039; Psychological Bulletin. 1998. Vol 124. No 1. S. 22-53.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden diese aus [[#Begründungen des Unwerturteils|bestimmten Gründen]] mit einem Unwerturteil belegt, so spricht man von &#039;&#039;&#039;Sexuellem Missbrauch von Kindern&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden diese mit einem positiven Werturteil belegt, so ist im allgemeinen von [[Einvernehmlichkeit|Einvernehmlichen Sexuellen Handlungen mit Kindern]] die Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Rahmen des Sexuellen Missbrauchs Gewalt angewendet, so spricht man von [[Sexuelle Gewalt|Sexueller Gewalt]] gegenüber Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterungen zur Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häufigkeit (&#039;&#039;&#039;Prävalenz&#039;&#039;&#039;) sexuellen Missbrauchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter und Geschlecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Täter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätertypen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung wird sexueller Missbrauch &#039;&#039;&#039;vorrangig nicht von Pädophilen&#039;&#039;&#039; begangen.  Beier von der Charité schätzt den Anteil, ohne diesbezüglich eine Untersuchung oder wissenschaftliche Veröffentlichung anzugeben, auf 50%.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitation}}. Mehrere Wissenschaftler kommen in ihren Publikationen zu deutlich geringeren Werten. Demnach beträgt der Anteil Pädophiler an sexuellen Kindesmissbrauchstaten nur zwischen 1%&amp;lt;ref&amp;gt;Wolter, J. (1985). &#039;&#039;Pädophilie: die verbotene Liebe.&#039;&#039; Flensburg: Carl Stephenson Verlag. {{ZitationSeite}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 5% &amp;lt;ref&amp;gt;Lautmann, R. (1994). &#039;&#039;Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen.&#039;&#039; Hamburg: Klein Verlag. {{ZitationSeite}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hoch der Anteil Pädophiler ist, die sexuellen Missbrauch begehen, hängt von den verwendeten Kriterien für das Unwerturteil zusammen. Leitet man den Unwert lediglich aus der Anwendung von Gewalt ab, so trifft dies nur auf sehr wenige Pädophile zu, da diese sich meist - wenn sie überhaupt sexuelle Handlungen mit Kindern ausüben - nach dem persönlichen [[Einverständnis]] des Kindes richten &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitation}}. Versteht man den &amp;quot;Sexuellen Missbrauch&amp;quot; im rechtlichen Sinne, d.h. auf jegliche sexuelle Handlungen mit Kindern bezogen, stellt sich also die Frage nach dem Anteil abstinenter Pädophiler unter allen Pädophilen. Dieser wurde leider, aufgrund der generellen [[Pädophilie#Forschungslücke|Forschungslücke]] in diesem Bereich noch nicht direkt untersucht. Schätzungen lassen sich {{HilfMit}} &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie [[#Tätertypen|oben]] ausgeführt, werden zwischen 95% und 99% aller Missbrauchstaten von Männern begangen, die heterosexuell orientiert sind. {{HilfMit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minderjährige als Täter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazienierenderweise fehlt der Begriff &amp;quot;Erwachsene&amp;quot; im §176 StGB, d.h. tätsächlich jede sexuelle Handlungen mit, an oder vor Kindern unter 14 Jahren wird bestraft, unabhängig davon wie alt der Täter ist, ob der Täter selbst noch ein Kind, ein Jugendlicher, ein Heranwachsender, ein Erwachsener, ob er 10, 12, 14, 26, 37, 48, 56 oder 78 Jahre alt ist. Tatsächlich werden jährlich über 600-700 Kinder unter 14 Jahren wegen §176 StGB angezeigt, wobei diese Kinder als &amp;quot;unmündig&amp;quot; vor dem StGB gelten und daher nicht vor das Strafgericht gestellt werden können. Laut BKA Statistik (2006) gab es in Deutschland 9344 ermittelte Straftaten gemäß § 176, 176a, 176b StGB. 7,5 % der Täter waren Kinder unter 14 Jahre, d.h. ca. 700 Kinder waren nicht Opfer von &amp;quot;Missbrauch&amp;quot;, sondern Täter. (Quelle: Bundeskriminalamt Wiesbaden, PKS Berichtsjahr 2006, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, S. 134) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Täter unter 14 Jahren gilt nicht das StGB, aber das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). Kinder, die Kinder &amp;quot;sexuell missbrauchen&amp;quot; gelten bei Psychologen und Pädagogen quasi als &amp;quot;anormal&amp;quot;. In Gutachen gelten sie dann als &amp;quot;verhaltensauffällig&amp;quot;, als &amp;quot;sexuell gestört&amp;quot; oder/und als &amp;quot;deviant&amp;quot; als &amp;quot;sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche&amp;quot;, für die das Bundesministerium für Familie, Kinder und Senioren sogar Qualitätsempfehlungen für den professionellen Umgang herausgegeben hat. Was unter &amp;quot;sexuell grenzverletzend&amp;quot; zu verstehen ist, könnte man mit Rind et al (1998) erklären: Konstellationen, in denen Zwang, Gewalt, Nötigung vorherrscht, überall da, wo der Wille gebrochen wird, also recht eng gefasst. Diese Qualitätsempfehlungen bleiben aber unklar und geben gar zu, den Begriff sehr flexibel und weit gefasst zu handhaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Begriff sexuell grenzverletzenden Verhaltens wird bewusst weit gefasst und nicht beschränkt auf die Begehung von Straftaten im Sinne des 13. Abschnitts des StGB. Unter sexuell grenzverletzendem Verhalten wird in diesem Bericht auch dann gesprochen, wenn die Motivationslage nicht primär sexuell bedingt ist. Sexuell grenzverletzendes Verhalten hat einen interpersonellen Charakter, liegt auch vor, wenn kein Körperkontakt (Exhibitionismus, Internet, Zeigen von pornographischen Filmen, etc.) besteht. Es ist immer gekennzeichnet von einem Machtgefälle zwischen „Täter“ und „Opfer“.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.kinderschutz-zentren.org/pdf/quali_sexuellgrenzverletzendenjug.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Machtgefälle besteht zwischen Kindern und Erwachsenen von Natur aus, sagt man, obwohl es zwischen Kindern und Erwachsen auch Konstellationen gibt, die man Freundschaft nennt und man hört gar von Erwachsenen, wo Kinder denen &amp;quot;auf der Nase herumtanzen&amp;quot;. In dieser Qualitätsempfehlung gibt es wohl auch Machtgefälle zwischen Kindern, ohne zu klären, wie die konkret aussehen. Von Begriffen wie &amp;quot;Wille&amp;quot;, &amp;quot;Zustimmung&amp;quot;, &amp;quot;Selbstbestimmung&amp;quot;, &amp;quot;Konsens&amp;quot; oder &amp;quot;Zwang&amp;quot; ist keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;sexuadevianten&amp;quot; Kinder erhalten &amp;quot;Hilfen&amp;quot;, wie z.B. die durch §34 KjHG legitimierte Heimerziehung. In Deutschland existieren für diese Tätergruppe gar Spezialeinrichtungen, in denen Kinder und Jugendlichen lernen, keinen Sex mit Minderjährigen zu betreiben! Gemäß §1666 BGB darf das Familiengericht die &amp;quot;erforderlichen Maßnahmen&amp;quot; treffen, das bedeutet: Die Überwachung des Kindes um das Kindeswohl herum. Ihren Eltern wird ggf. das Sorgerecht entzogen, da diese in der Erziehung versagt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den §176 StGB werden regelmäßig Jugendliche und Heranwachsende verurteilt, 14-21jährige, die mit Kindern bis 13 Jahren &amp;quot;geschlafen&amp;quot; haben. Diese Jugendlichen gelten als vorbestraft, genauso wie ein z.B. 25jähriger, 37jähriger oder 56jähriger Vergewaltiger eines Kindes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist undifferenziert, wenn der Begriff &amp;quot;Sexuelle Missbrauch&amp;quot;, d.h. jede noch so harmlose sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern unter 14 Jahren kriminalisiert wird, wenn jedes Streicheln der Geschlechtsteile eines Kindes, egal wie alt es ist, egal, welche Beziehung vorherrscht, egal welche Konstellation vorherrscht, wenn kindliche Neugierde und kindliche Lust mit Nötigung oder Vergewaltigung gleichgesetzt wird, womit, wie bereits betont, die Justiz in Deutschland die Ergebnisse der Sexualwissenschaft, die Ergebisse von Rind et. al (1998) übergeht, ja quasi ignorniert und sie eher dazu übergeht, unklare Fehlschlüße als Rechtsphilosophie für die Gesetzgebung festzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtlich ist daher der §176 StGB undifferenziert, unkonkret und unverhältnismäßig. Diese Unverhältmäßigkeit ist bis heute nicht behoben, da dagegen bisher noch niemand vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie von Opfern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prävention ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie von Tätern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werturteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für ein Unwerturteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründungen der Unwerturteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für ein positives Werturteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründungen der positiven Werturteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskurs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexueller Missbrauch im gesellschaftlichen Diskurs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle der Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexueller Missbrauch im Diskurs unter Boylovern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
* Vorname Nachname: &#039;&#039;Titel&#039;&#039;. Verlag, Jahr, Auflage, ISBN 000-0-00-000000-0&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellenangaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
* [http:// Titel Link1] Beschreibung Link1 (abgerufen am 00.00.0000)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
*[[Boywiki-Artikel1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Boywiki-Artikel2]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Anderssprachige Versionen dieses Boywiki-Artikels --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BL-Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=611</id>
		<title>Argumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Argumente&amp;diff=611"/>
		<updated>2009-02-21T16:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: /* Argumente verschiedener Positionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder tauchte in den Foren die Idee beziehungsweise der Wunsch auf, Argumente verschiedener Seiten zum Thema [[Boylove]] beziehungsweise [[Intergenerationale Sexualität|Sexualität von Kindern mit Erwachsenen]] / [[Sexueller Missbrauch|Sexuellen Missbrauch]] zu sammeln. Hier soll eine Sammlung von Argumenten verschiedener Positionen, gegliedert nach Themen bzw. Aspekten entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argumente verschiedener Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Un-) Natürlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädigung der Kinder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frage der Einvernehmlichkeit ===&lt;br /&gt;
Die Frage der [[Einvernehmlichkeit]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unschuld und Naivität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sex sollten nur unter Kinder unter sich machen, nicht mit Erwachsenen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat und Gesetz !! Kinderschützer !! Abstinente BLs !! Sexbefürwortende BLs&lt;br /&gt;
|- text || text || text || text&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Informed Consent ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visualisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. könnte man zukünftig eine Visualisierung von logischen Verknüpfungen und Widersprüchen von Argumenten vornehmen. Eine Möglichkeit wäre die Mediawiki-Erweiterung [http://www.wikischool.de/wiki/WikiSchool:Graphviz Graphviz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://newgon.com/wiki/ Newgon Wiki] - englisches Wiki über Sexuelle Attraktionen und Sexualkontakte von Minderjährigen miteinander und mit Älteren, das insbesondere aufgrund des Verschwindens von anderen Wikis dieser Art wie Childlover.org, Paed Encyclopedia und BoyWiki entstand. Enthält ausführlichen &amp;quot;Debate Guide&amp;quot; mit Argumenten und Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/politik/messages/161023.htm JuFo Thread zu der Idee des Projektes der Argumentationslinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungsforum.net/messages/174118.htm Counterscript] weiterer JuFo Link dazu&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Liste_von_Filmen_mit_Jungs&amp;diff=610</id>
		<title>Liste von Filmen mit Jungs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.boywiki.org/de/index.php?title=Liste_von_Filmen_mit_Jungs&amp;diff=610"/>
		<updated>2009-02-21T16:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SnoopyBoy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Ake und seine Welt&lt;br /&gt;
* Albert und der Grosse Rapollo&lt;br /&gt;
* Arthur und die Minimoys&lt;br /&gt;
* Astrid Lindgren - Sammel Edition 1&lt;br /&gt;
* Astrid Lindgren - Sammel Edition 1&lt;br /&gt;
* Auf Wiedersehen Kinder&lt;br /&gt;
* Ausreisser / Die rote Jacke&lt;br /&gt;
* Beautiful thing&lt;br /&gt;
* Billys Wette - Oder wie man gebratene Würmer isst&lt;br /&gt;
* Blauvogel&lt;br /&gt;
* Brücke nach Terabithia&lt;br /&gt;
* Chop Shop (2008)&lt;br /&gt;
* Central Station&lt;br /&gt;
* Charlie und die Schokoladenfabrik&lt;br /&gt;
* D.A.R.Y.L.&lt;br /&gt;
* Das Auge des Adlers&lt;br /&gt;
* Das feuerrote Spielmobil&lt;br /&gt;
* Das fliegende Klassenzimmer&lt;br /&gt;
* Das fliegende Klassenzimmer (1973)&lt;br /&gt;
* Das Geheimnis der Siebten Weges&lt;br /&gt;
* Das Glüchsprinzip&lt;br /&gt;
* Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss&lt;br /&gt;
* Das Leben ist schön&lt;br /&gt;
* Das Reich der Sonne&lt;br /&gt;
* Das Zauberflugzeug&lt;br /&gt;
* December Boys&lt;br /&gt;
* Dennis&lt;br /&gt;
* Der Brief des Kosmonauten&lt;br /&gt;
* Der Dieb&lt;br /&gt;
* Der Dolch des Batu Kahn&lt;br /&gt;
* Der Flug des Navigators&lt;br /&gt;
* Der Italiener&lt;br /&gt;
* Der Kindergarten Cop&lt;br /&gt;
* Der Kindergarten Daddy&lt;br /&gt;
* Der kleine Prinz&lt;br /&gt;
* Der Krieg der Knöpfe&lt;br /&gt;
* Der schwarze Hengst&lt;br /&gt;
* Der verlorene Schatz der Tempelritter&lt;br /&gt;
* Der verlorene Soldat&lt;br /&gt;
* Der zehnte Sommer&lt;br /&gt;
* Die Brüder Löwenherz&lt;br /&gt;
* Die drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel&lt;br /&gt;
* Die geheime Festung&lt;br /&gt;
* Die Geheimnisse der Spiderwicks&lt;br /&gt;
* Die Kinder des Monsieur Mathieu&lt;br /&gt;
* Die phantastische Reise des klenen Simon&lt;br /&gt;
* Die Unendliche Geschichte&lt;br /&gt;
* Die wilden Kerle&lt;br /&gt;
* Die wilden Kerle 2&lt;br /&gt;
* Die wilden Kerle 3&lt;br /&gt;
* Die wilden Kerle 4&lt;br /&gt;
* Die wilden Kerle 5&lt;br /&gt;
* Die zauberhafte Nanny&lt;br /&gt;
* Duma - Mein Freund aus der Wildnis&lt;br /&gt;
* Dunston - Allein im Hotel&lt;br /&gt;
* Ein Leben lang kurze Hosen tragen&lt;br /&gt;
* Emil und die Detektive&lt;br /&gt;
* E.T.&lt;br /&gt;
* Eulen&lt;br /&gt;
* Ferien auf der Kräheninsel 1-3&lt;br /&gt;
* Ferien auf Saltkrokan 1 - Pilotfilm&lt;br /&gt;
* Ferien auf saltkrokan 2 - Der verwunschene Prinz&lt;br /&gt;
* Ferien auf Saltkrokan 3 - Das Trollkind / Die Seeräuber&lt;br /&gt;
* Ferien auf saltkrokan 4 - Glückliche Heimkehr&lt;br /&gt;
* Finding Neverland&lt;br /&gt;
* Flecki&lt;br /&gt;
* Fussballfieber - Elfmeter für Daddy&lt;br /&gt;
* Herr Bello&lt;br /&gt;
* Herr der Diebe&lt;br /&gt;
* Herr der Fliegen (Original 1963)&lt;br /&gt;
* Hodder rettet die Welt&lt;br /&gt;
* I am David&lt;br /&gt;
* Ich habe keine Angst&lt;br /&gt;
* Im Dutzend billiger&lt;br /&gt;
* Im Dutzend billiger 2&lt;br /&gt;
* Jack Frost&lt;br /&gt;
* Joey&lt;br /&gt;
* Jokehnen 1-3&lt;br /&gt;
* Kalle Blomquist lebt gefährlich&lt;br /&gt;
* Kalle Blomquist - Sein neuster Fall&lt;br /&gt;
* Kes&lt;br /&gt;
* Kevin - Alleine in New York&lt;br /&gt;
* Kevin - Allein Zuhaus&lt;br /&gt;
* Kevin - Allein Zuhaus 4&lt;br /&gt;
* Kinder des Himmels&lt;br /&gt;
* Kolya&lt;br /&gt;
* Konrad aus der Konservenbüchse&lt;br /&gt;
* Le Ring&lt;br /&gt;
* Leolo&lt;br /&gt;
* L.I.E.&lt;br /&gt;
* Lieber Frankie&lt;br /&gt;
* Little Crumb (Kruimeltje)&lt;br /&gt;
* Little Tree&lt;br /&gt;
* Love &amp;amp; Dance&lt;br /&gt;
* Machuca, mein Freund&lt;br /&gt;
* Max und Moritz - Reloaded&lt;br /&gt;
* Mean Creek&lt;br /&gt;
* Mein Freund der Wasserdrache&lt;br /&gt;
* Mein Freund Joe&lt;br /&gt;
* Mein Hund Skip&lt;br /&gt;
* Mein Kind vom Mars&lt;br /&gt;
* Mein Leben in rosarot&lt;br /&gt;
* Michel bringt die Welt in Ordnung&lt;br /&gt;
* Michel in der Suppenschüssel&lt;br /&gt;
* Michel muss mehr Männchem machen&lt;br /&gt;
* Mickybo und Ich&lt;br /&gt;
* Millions&lt;br /&gt;
* Mio mein Mio&lt;br /&gt;
* Mirakel - Ein Engel für Dennis P.&lt;br /&gt;
* Mississippi - Fluss der Hoffnung&lt;br /&gt;
* Misterious Skin&lt;br /&gt;
* Monsieur Batignole&lt;br /&gt;
* Mr. Bean macht Ferien&lt;br /&gt;
* Nenn mich einfach Axel&lt;br /&gt;
* Nimmermeer&lt;br /&gt;
* Nobody knows&lt;br /&gt;
* Oliver Twist&lt;br /&gt;
* Oliver Twist (2005)&lt;br /&gt;
* Over the Top&lt;br /&gt;
* Patrik Pacard (2 DVDs)&lt;br /&gt;
* Pelle der Eroberer&lt;br /&gt;
* Peter Pan&lt;br /&gt;
* Pietje Bell - Und das Geheimnis der schwarzen Hand&lt;br /&gt;
* Radio Flyer&lt;br /&gt;
* Rasmus und der Vagabund&lt;br /&gt;
* Ravioli&lt;br /&gt;
* Saint Ralph&lt;br /&gt;
* Santa Clause&lt;br /&gt;
* Sergeant Pepper&lt;br /&gt;
* Stand by me&lt;br /&gt;
* Thalassa Thalassa - Rückkehr zum Meer&lt;br /&gt;
* The heart is deceitful above all things&lt;br /&gt;
* Tsatsiki 1+2&lt;br /&gt;
* Vater von 4en&lt;br /&gt;
* Versprochen ist versprochen&lt;br /&gt;
* Vitus&lt;br /&gt;
* Wenn der Vater mir dem Sohne&lt;br /&gt;
* Wer früher stirbt ist länger tot&lt;br /&gt;
* Wild Tigers I Have Known&lt;br /&gt;
* Wide awake&lt;br /&gt;
* You are not alone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SnoopyBoy</name></author>
	</entry>
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